Steuererklärungen
Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer, E-Bilanz, Feststellungs- und Kapitalertragsteuererklärung: Was Ihr Unternehmen abgeben muss, hängt an der Rechtsform. Wählen Sie sie unten aus — wir zeigen jede Pflicht, den Rechenweg zur Bemessungsgrundlage, den Steuersatz und die Frist.



Was Ihr Unternehmen abgeben muss.
Wählen Sie Ihre Rechtsform — jede Erklärung wird sofort als Pflicht, bedingte Pflicht oder entfällt markiert. Klappen Sie eine Zeile auf: dort steht, wie die Bemessungsgrundlage entsteht, welcher Steuersatz gilt und bis wann abzugeben ist.
PflichtKörperschaftsteuererklärungKSt 1A · Anlagen GK und ZVE15 % + SolZ
bis 2027 · § 23 KStG
Ausgangspunkt ist der Jahresüberschuss aus der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB — nicht der Kontostand und nicht der Umsatz.
Hinzugerechnet werden nicht abzugsfähige Aufwendungen: Gewerbesteuer, 30 % der Bewirtungskosten, Geschenke über 50 €, Bußgelder, 50 % der Aufsichtsratsvergütungen. Abgezogen werden steuerfreie Erträge. § 8 KStG · § 4 Abs. 5 EStG · § 10 KStG
Vom steuerlichen Gewinn werden Verlustvorträge abgezogen — bis 1 Mio. € unbeschränkt, darüber nur 60 % des übersteigenden Betrags (Mindestbesteuerung). § 10d EStG
15 % Körperschaftsteuer auf das zu versteuernde Einkommen, darauf 5,5 % Solidaritätszuschlag — also 0,825 Prozentpunkte, zusammen 15,825 %. Der Satz von 15 % gilt für Veranlagungszeiträume bis 2027; ab 2028 sinkt er stufenweise um je einen Prozentpunkt pro Jahr. § 23 KStG · SolzG
Übermittlung elektronisch über ELSTER mit Anlage GK und ZVE. Geleistete Vorauszahlungen werden angerechnet; der Rest wird nachgezahlt oder erstattet. § 31 KStG · § 37 KStG
PflichtGewerbesteuererklärungGewSt 1A · Zerlegung bei mehreren Betriebsstätten3,5 % × Hebesatz
§ 14a GewStG
Ausgangsgröße ist der steuerliche Gewinn — bei Kapitalgesellschaften derselbe wie bei der Körperschaftsteuer, vor Abzug der Gewerbesteuer selbst. § 7 GewStG
Wieder hinzugerechnet werden 25 % der Finanzierungsanteile: Zinsen voll, Mieten für beweglche Güter zu 20 %, für Immobilien zu 50 %, Lizenzen zu 25 % — abzüglich eines Freibetrags von 200.000 €. § 8 GewStG
Abgezogen werden u. a. 1,2 % des Grundbesitzwerts eigener Immobilien und Gewinne aus Beteiligungen an Personengesellschaften. § 9 GewStG
Personengesellschaften und Einzelunternehmen ziehen einen Freibetrag von 24.500 € ab — Kapitalgesellschaften nicht. Auf den gerundeten Gewerbeertrag entfallen 3,5 % Steuermessbetrag. § 11 GewStG
Der Messbetrag wird mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde multipliziert — er reicht von 200 % bis über 900 %. Bei mehreren Betriebsstätten wird nach Arbeitslöhnen zerlegt. § 16 GewStG · § 29 GewStG
PflichtUmsatzsteuer-JahreserklärungUSt 2A · Abstimmung gegen die Voranmeldungen19 % / 7 %
§ 18 Abs. 3 UStG
Alle Lieferungen und Leistungen im Inland, getrennt nach 19 % Regel- und 7 % ermäßigtem Satz, zuzüglich unentgeltlicher Wertabgaben. § 1 UStG · § 12 UStG
Innergemeinschaftliche Lieferungen, Ausfuhren und Umsätze nach § 4 UStG bleiben steuerfrei — sind aber erklärungspflichtig. Bei § 13b UStG geht die Steuerschuld auf den Leistungsempfänger über. § 4 UStG · § 13b UStG
Abziehbar ist die Vorsteuer aus ordnungsgemäßen Rechnungen mit allen Pflichtangaben. Fehlt eine Angabe, entfällt der Abzug — der häufigste Streitpunkt in der Prüfung. § 15 UStG · § 14 UStG
Von der Jahressteuer werden die bereits angemeldeten Voranmeldungen abgezogen. Die Differenz ist innerhalb eines Monats nach Abgabe fällig. § 18 Abs. 4 UStG
Wer die Umsatzgrenzen des § 19 UStG nicht überschreitet, weist keine Umsatzsteuer aus und zieht keine Vorsteuer — die Erklärungspflicht kann dann entfallen. § 19 UStG
PflichtE-Bilanz per XBRLBilanz und GuV elektronisch ans FinanzamtKerntaxonomie
§ 5b EStG
Grundlage sind Bilanz und GuV des festgestellten Jahresabschlusses — die E-Bilanz ist keine eigene Rechnung, sondern deren elektronische Form. § 5b EStG
Jedes Konto wird einer amtlichen Taxonomieposition zugeordnet. Mussfelder müssen gefüllt sein; fehlt eine Zuordnung, weist ELSTER die Übermittlung ab.
Weichen Handels- und Steuerbilanz ab, wird entweder eine Überleitungsrechnung übermittelt oder eine eigene Steuerbilanz aufgestellt. § 5b Abs. 1 EStG · § 60 EStDV
Die Übertragung erfolgt authentifiziert über ELSTER. Sie erhalten das Übertragungsprotokoll als Nachweis der Erfüllung.
EntfälltGesonderte FeststellungserklärungVerteilung des Gewinns auf die GesellschafterFeststellung
§ 180 AO
Personengesellschaften zahlen selbst keine Einkommensteuer. Der Gewinn wird einheitlich festgestellt und den Gesellschaftern zugerechnet, die ihn privat versteuern. § 180 Abs. 1 Nr. 2a AO
Ermittelt wird zunächst der Gewinn der Gesellschaft, dann werden Sonderbetriebseinnahmen und -ausgaben je Gesellschafter ergänzt — etwa Geschäftsführergehalt oder überlassene Immobilien.
Die Zurechnung folgt dem Gesellschaftsvertrag; Ergänzungs- und Sonderbilanzen werden fortgeschrieben. Fehler hier wandern in jede Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.
Der Feststellungsbescheid ist für die Gesellschafterveranlagung bindend. Einwände müssen gegen ihn erhoben werden, nicht gegen den eigenen Steuerbescheid. § 182 AO
EntfälltEinkommensteuererklärungGewinn fließt in die private Veranlagung14 – 45 % + SolZ
§ 25 EStG
Der festgestellte oder ermittelte Gewinn ist als Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu erklären — unabhängig davon, ob Geld entnommen wurde. § 15 EStG
Der Steuersatz steigt mit dem Einkommen von 14 % bis 45 %, zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. § 32a EStG
Das Vierfache des Gewerbesteuermessbetrags wird auf die Einkommensteuer angerechnet — begrenzt auf die tatsächlich gezahlte Gewerbesteuer und den anteiligen Steuerbetrag. § 35 EStG
Das Finanzamt setzt vierteljährliche Vorauszahlungen fest. Ändert sich das Ergebnis deutlich, lohnt ein Anpassungsantrag statt einer Nachzahlung mit Zinsen. § 37 EStG · § 233a AO
Bei AusschüttungKapitalertragsteuer-AnmeldungBei jeder Gewinnausschüttung an Gesellschafter25 % + SolZ
§ 45a EStG
Mit dem Ausschüttungsbeschluss und dem Zufluss entsteht die Steuer. Sie wird von der Gesellschaft einbehalten und abgeführt — nicht vom Gesellschafter erklärt. § 44 EStG
25 % Kapitalertragsteuer plus 5,5 % Solidaritätszuschlag darauf, zusammen 26,375 %; bei Kirchensteuerpflicht zusätzlich. § 43a EStG
Die Anmeldung ist bis zum 10. des Folgemonats elektronisch zu übermitteln und die Steuer gleichzeitig abzuführen — eine der häufigsten Fristversäumnisse bei Ein-Personen-GmbHs. § 45a Abs. 1 EStG
Für Privatpersonen ist die Steuer grundsätzlich abgeltend; auf Antrag greift das Teileinkünfteverfahren. Hält eine Holding die Anteile, sind Dividenden zu 95 % steuerfrei. § 32d EStG · § 8b KStG
Bei ArbeitnehmernLohnsteuer-AnmeldungMonatlich, vierteljährlich oder jährlichnach Lohnsteuertabelle
§ 41a EStG
Jede Gesellschaft mit Arbeitnehmern — einschließlich des angestellten Geschäftsführers. Auch Minijobs und Aushilfen sind anzumelden. § 38 EStG
Er richtet sich nach der Lohnsteuer des Vorjahres: über 5.000 € monatlich, über 1.080 € vierteljährlich, darunter jährlich. § 41a Abs. 2 EStG
Übermittlung und Zahlung bis zum 10. Tag nach Ablauf des Anmeldezeitraums. Die Frist ist nicht verlängerbar; verspätete Zahlung kostet 1 % Zuschlag je Monat. § 240 AO
Die Gesellschaft haftet für die einbehaltene Lohnsteuer; bei Nichtabführung kommt persönliche Haftung des Geschäftsführers in Betracht. § 42d EStG · § 69 AO
PflichtVerlustfeststellungFortschreibung der VerlustvorträgeFeststellung
§ 10d EStG · § 10a GewStG
Verluste gehen nicht automatisch mit. Sie werden gesondert festgestellt und fortgeschrieben — wird das versäumt, sind sie faktisch verloren. § 10d Abs. 4 EStG
Verluste können in das Vorjahr zurückgetragen oder unbegrenzt vorgetragen werden. Der Vortrag ist bis 1 Mio. € unbeschränkt, darüber auf 60 % begrenzt.
Gewerbesteuerlich gibt es keinen Rücktrag — nur den Vortrag nach § 10a GewStG, mit eigener Feststellung und eigener Mindestbesteuerung.
Werden mehr als 50 % der Anteile übertragen, gehen Verlustvorträge grundsätzlich unter — vor jedem Verkauf prüfen. § 8c KStG · § 8d KStG
Was von Ihrem Gewinn übrig bleibt.
Gewinn eintragen, Hebesatz Ihrer Gemeinde wählen — der Rechner zeigt Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sowie die effektive Belastung. Indikativ, ohne Anmeldung, ohne Speicherung.
Indikative Berechnung ohne Hinzurechnungen und Kürzungen (§§ 8, 9 GewStG) — keine Steuerberatung. Bei Personengesellschaften und Einzelunternehmen kommt die Einkommensteuer der Beteiligten hinzu; sie hängt vom persönlichen Tarif ab.
Kapitalgesellschaften geben Körperschaftsteuer-, Gewerbesteuer- und Umsatzsteuererklärung ab, übermitteln die E-Bilanz nach § 5b EStG und lassen Verlustvorträge feststellen. Bei Ausschüttungen kommt die Kapitalertragsteuer-Anmeldung hinzu, mit Arbeitnehmern die Lohnsteuer-Anmeldung.
Personengesellschaften zahlen selbst keine Einkommensteuer: Ihr Gewinn wird gesondert festgestellt (§ 180 AO) und den Gesellschaftern zugerechnet, die ihn privat versteuern — die Gewerbesteuer wird dabei nach § 35 EStG angerechnet.
Wann welche Erklärung fällig ist.
Beispiel: Veranlagungszeitraum 2025, Kalenderjahr als Geschäftsjahr. Mit beauftragtem Berufsträger verlängert sich die Frist erheblich — das ist der einfachste Zeitgewinn überhaupt.
| Erklärung | Ohne Berater | Mit Berufsträger | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|---|
| Körperschaftsteuer 2025 | 31.07.2026 | 28.02.2027 | § 149 Abs. 2, 3 AO |
| Gewerbesteuer 2025 | 31.07.2026 | 28.02.2027 | § 149 AO · § 14a GewStG |
| Umsatzsteuer-Jahreserklärung | 31.07.2026 | 28.02.2027 | § 149 AO · § 18 Abs. 3 UStG |
| Feststellungserklärung | 31.07.2026 | 28.02.2027 | § 149 AO · § 180 AO |
| E-Bilanz 2025 | mit der Erklärung | mit der Erklärung | § 5b EStG |
| Umsatzsteuer-Voranmeldung | 10. des Folgemonats | + 1 Monat mit Dauerfrist | § 18 UStG · §§ 46 ff. UStDV |
| Lohnsteuer-Anmeldung | 10. des Folgemonats | nicht verlängerbar | § 41a Abs. 1 EStG |
| Kapitalertragsteuer | 10. des Folgemonats | nicht verlängerbar | § 45a Abs. 1 EStG |
| Offenlegung Bundesanzeiger | 31.12.2026 | 31.12.2026 | § 325 HGB |
Fällt der Fristtag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, verschiebt sich die Frist auf den nächsten Werktag (§ 108 AO). Reicht die Zeit trotz Verlängerung nicht, stellen wir einen begründeten Fristverlängerungsantrag — nicht erst nach der Mahnung.
Sechs Folgen einer ausbleibenden Erklärung.
Die Abgabepflicht verjährt nicht dadurch, dass man sie ignoriert — sie wird teurer. Diese sechs Folgen sehen wir in der Praxis am häufigsten.
Mindestens 25 € je angefangenen Monat, bei Fristversäumnis nach 14 Monaten regelmäßig zwingend festzusetzen (§ 152 AO).
Das Finanzamt schätzt die Besteuerungsgrundlagen — im Zweifel am oberen Rand des Vertretbaren (§ 162 AO).
Zur Durchsetzung der Abgabe kann Zwangsgeld festgesetzt werden, mehrfach und steigend (§§ 328 ff. AO).
Ab dem 15. Monat nach Ablauf des Steuerjahres laufen Zinsen — unabhängig von einem Verschulden (§ 233a AO).
Fehlt zusätzlich die Offenlegung, setzt das Bundesamt für Justiz Ordnungsgeld ab 2.500 € fest (§ 335 HGB).
Wer trotz Pflicht dauerhaft nicht erklärt, riskiert ein Verfahren wegen Steuerverkürzung oder -hinterziehung (§§ 370, 378 AO).
Läuft bereits ein Verfahren, ist das kein Ausschlussgrund: Wir übernehmen auch überfällige Jahrgänge ab 2020, priorisieren nach Risiko und kommunizieren mit Finanzamt und Bundesamt für Justiz.
In fünf Schritten abgegeben.
Sie liefern einmal, wir melden einmal vollständig zurück, was fehlt — danach läuft es bis zum Übertragungsprotokoll durch.
Registrieren und Umfang wählen
Sie legen kostenlos ein Konto an, sehen Ihren Festpreis vorab und beauftragen, was Sie brauchen — einzelne Erklärungen oder das Paket mit Jahresabschluss. Keine Vorkasse.
Unterlagen einreichen
Buchhaltung, Kontoauszüge, Belege, Vorjahresbescheide. DATEV-, lexoffice-, sevDesk- und Excel-Exporte lesen wir direkt ein; fehlende Bestände fordern wir bei Ihrer bisherigen Kanzlei selbst an.
Überleiten und rechnen
Wir leiten das handelsrechtliche Ergebnis über, prüfen Hinzurechnungen und Kürzungen, nutzen Verlustvorträge optimal und plausibilisieren alle Erklärungen gegeneinander.
Prüfen und freigeben
Sie sehen jede Erklärung vor der Übermittlung — mit Erläuterung jeder Abweichung zum Vorjahr. Dann geben Sie frei: selbst oder durch einen namentlich benannten Steuerberater.
Übermitteln und Bescheid prüfen
Übermittlung über ELSTER mit Protokoll. Kommt der Bescheid, prüfen wir ihn gegen unsere Berechnung und legen bei Abweichung fristgerecht Einspruch ein.
Was im Festpreis enthalten ist.
Ein Auftrag, ein Preis — inklusive der Arbeiten, die andere separat abrechnen.
Was es kostet — bevor Sie sich anmelden.
- Kein Stundensatz und keine Abrechnung nach StBVV-Zeitaufwand.
- Preis vor Auftrag verbindlich schriftlich, nicht erst mit der Rechnung.
- Mehrere Jahrgänge zusammen zum Paketpreis.
Der Startpreis gilt für ruhende und kleine Gesellschaften mit vorbereiteter Buchhaltung. Nach oben bewegt sich der Preis nur, wenn tatsächlich mehr Arbeit anfällt:
Sie haben schon eine Kanzlei? Der Wechsel ist unser Job.
Ein Wechsel scheitert selten am Preis, sondern an der Sorge vor Aufwand und Konflikt. Beides nehmen wir Ihnen ab: Sie kündigen — alles Weitere übernehmen wir, ohne dass Sie Ihre alte Kanzlei um Unterlagen bitten müssen.
Sie registrieren sich, wählen den Umfang und unterschreiben die Mandatsvereinbarung online. Keine Vorkasse, keine Mindestlaufzeit.
Wir fordern die Unterlagen selbst an — Vorjahreserklärungen, Bescheide, Saldenlisten, DATEV-Bestände. Der Kontakt zur bisherigen Kanzlei läuft über uns.
Wir prüfen Vorträge, Bescheide und offene Einspruchsfristen und melden, was wir anders bewerten würden — bevor etwas übermittelt wird.
Drei Köpfe, eine Unterschrift.
Kein Callcenter und kein wechselnder Bearbeiter: Sie haben eine feste Ansprechperson — und im Hintergrund zwei weitere Berufsträger für Prüfung und Rechtsfragen.

Schwerpunkt Überleitungsrechnung und E-Bilanz. Verantwortet Qualitätssicherung und fachliche Freigabe.
fabian.klement@onlinebilanz.de
Betreut KSt, GewSt und USt für GmbH, UG und Holdings — von der Voranmeldung bis zur Veranlagung.
jakob.roess@onlinebilanz.de
Verantwortet Einspruch, Betriebsprüfung und Steuerstreit — bis zum Finanzgericht.
jeannine.dinnebier@onlinebilanz.deWas Geschäftsführer zu Steuererklärungen fragen.
Wie hoch ist die Steuerbelastung einer GmbH insgesamt?
Was ändert ein beauftragter Steuerberater an der Frist?
Wir haben Verluste — müssen wir trotzdem abgeben?
Was ist der Unterschied zwischen Voranmeldung und Jahreserklärung?
Können Sie überfällige Jahrgänge nacherklären?
Was passiert, wenn der Bescheid von Ihrer Berechnung abweicht?
Wer unterschreibt und verantwortet die Erklärung?
Jede Zahl auf dieser Seite hat eine Fundstelle.
Die maßgeblichen Vorschriften im amtlichen Volltext — nachlesbar beim Bundesministerium der Justiz.

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BuchhaltungLaufend & Lohn
7
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