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Kosten der Abwicklung · Festpreis statt Stundensatz

GmbH auflösen — Kosten
Vier Blöcke. Drei davon kennen Sie vorab.

Der größte Kostentreiber steht in keinem Angebot: die Jahre, die noch offen sind.
digital+persönlich+bezahlbar

Die Auflösung einer GmbH kostet in drei Teilen: Notar und Registergericht, Bekanntmachung im Bundes­anzeiger und Rechnungslegung samt Steuer­erklärungen. Die ersten beiden sind gesetzlich bestimmt und überschaubar; der dritte ist der eigentliche Posten — und genau der wird bei uns vorab als Festpreis zugesagt, nie nach Stundensatz abgerechnet.

Festpreis vorab, schriftlich14 Werktage je BilanzKeine Vorkasse
Drei BerufsträgerSteuerberater, Wirtschafts­prüfer und Rechts­anwältin — jede Freigabe trägt einen Namen.
4,8 / 5,0Trustpilot
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DATEV-Export kompatibel
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01
Vier Blöcke

Woraus sich die Kosten zusammensetzen.

Drei Blöcke stehen vorab fest. Der vierte hängt allein daran, wie viele Jahre noch offen sind — und genau den rechnen wir zuerst durch.

Block 1 · Gesetzlich

Notar und Registergericht

Beglaubigung der Anmeldung von Auflösung und Liquidatoren, später der Löschung, dazu die Gebühren des Registergerichts. Zusammen meist 250 bis 500 € — abhängig vom Geschäftswert.

FremdkostenGNotKG
Block 2 · Pflicht

Bekanntmachung im Bundesanzeiger

Der Gläubiger­aufruf nach § 65 Abs. 2 GmbHG ist zu veröffentlichen; dazu kommen die Offenlegungen je Abschluss. Die Bekanntmachung selbst liegt im niedrigen zweistelligen Bereich.

Fremdkosten§ 65 Abs. 2 GmbHG
Block 3 · Der eigentliche Posten

Rechnungslegung und Steuern

Eröffnungs­bilanz, Abschlüsse je Liquidations­jahr, Schluss­bilanz, Steuer­erklärungen und Offenlegung. Bei uns zum Festpreis, vorab schriftlich — nicht nach StBVV-Stundensatz.

Unser TeilFestpreis ab 349,95 €
!
Der Kostentreiber sind die offenen Jahre, nicht die Liquidation.

In fast jedem übernommenen Mandat fehlen ein bis drei Jahres­abschlüsse. Ohne sie gibt es keine belastbare Eröffnungs­bilanz und keine Löschung — und sie kosten mehr als die eigentliche Abwicklung. Rechnen Sie sie im Kalkulator gleich mit.

Kostenrechner · kostenlos

Was die Abwicklung kostet — in einer Minute.

Wählen Sie Rechtsform, Größe und die benötigten Leistungen. Der Rechner zeigt einen indikativen Festpreis; verbindlich erhalten Sie ihn schriftlich, bevor Sie beauftragen. Ohne Anmeldung, ohne Speicherung.

Gewählte Leistungen
Grundpreis
Faktor Rechtsform
Faktor Bilanzsumme
Faktor Gläubigerzahl
Festpreis netto
Umsatzsteuer 19 %
Gesamt brutto

Indikative Berechnung auf Basis Ihrer Angaben — kein Angebot im Rechtssinne, keine Steuer­beratung und keine Insolvenz­beratung. Den verbindlichen Festpreis erhalten Sie schriftlich vor Auftrags­erteilung.

Kurz erklärt
Was kostet es, eine GmbH aufzulösen?

Rechnen Sie mit rund 1.350 € netto aufwärts für eine überschaubare Abwicklung ohne Rückstände: etwa 250 bis 500 € für Notar und Registergericht, 50 bis 100 € für die Bekanntmachung im Bundes­anzeiger und ab 949,85 € netto für Eröffnungs­bilanz, Schluss­bilanz und Steuer­erklärungen.

Teurer wird es durch rückständige Jahres­abschlüsse (je ab 499,95 € netto), durch eine lange Abwicklung mit mehreren Zwischen­abschlüssen und durch eine große Gläubiger­zahl. Kommt ein Insolvenz­verfahren hinzu, entstehen zusätzlich Verfahrens­kosten, die sich nach der Masse richten.

ab 1.350
€ nettoVollständige Abwicklung ohne Rückstände.
ab 499,95
€ je JahrRückständiger Jahresabschluss, ab Jahrgang 2020.
0 €
VorkasseSie zahlen nach Lieferung, nicht vorab.
1
FestpreisSchriftlich zugesagt, bevor Sie beauftragen.
02
Preisliste

Position für Position, netto.

Unsere Leistungen zum Festpreis, dazu die Fremdkosten zur Einordnung. Der verbindliche Preis kommt schriftlich, bevor Sie beauftragen.

PositionPreis nettoWerAnmerkung
Liquiditäts- und Überschuldungsstatusab 449,95 €WirNur nötig bei Zweifeln an der Deckung
Rumpfabschluss bis zum Auflösungstagim Preis enthaltenWirTeil der Eröffnungsbilanz
Liquidationseröffnungsbilanzab 349,95 €WirZum Tag der Auflösung, § 71 GmbHG
Zwischenabschluss je Liquidationsjahrab 299,95 €WirNur bei Abwicklung über den Jahreswechsel
Liquidationsschlussbilanzab 349,95 €WirGrundlage für Verteilung und Löschung
Steuererklärungen Abwicklungszeitraumab 249,95 €WirKSt, GewSt und USt, § 11 KStG
Offenlegung je Abschlussab 99,95 €WirBundesanzeiger, § 325 HGB
Rückständiger Jahresabschlussje ab 499,95 €WirAb Jahrgang 2020, häufig der größte Posten
Freigabe durch einen Steuerberaterab 199,95 €WirOptional, mit Berufshaftung
Notar: Anmeldung Auflösung und Löschungca. 200 – 400 €NotarGeschäftswertabhängig, GNotKG
Handelsregister: Eintragungenca. 70 – 150 €RegistergerichtAuflösung und Löschung
Bekanntmachung Gläubigeraufrufca. 50 – 100 €Bundesanzeiger§ 65 Abs. 2 GmbHG
03
Festpreis

Warum wir nicht nach Stunden abrechnen.

Sechs Punkte, die den Unterschied zwischen einem Angebot und einer Überraschung ausmachen.

Punkt 1

Der Preis steht vor dem Auftrag

Sie erhalten ihn schriftlich und verbindlich, bevor Sie beauftragen. Keine Vorkasse, keine Vertrags­bindung, keine Nachberechnung nach Zeitaufwand.

Rechtsbasis: Vergütungsvereinbarung, § 4 StBVV
Punkt 2

Fleißarbeit kostet nichts extra

Sortieren, Zuordnen und Erfassen übernimmt die Software. Bezahlt wird die fachliche Arbeit — nicht die Zeit, die für Vorbereitung draufgeht.

Rechtsbasis: Festpreis statt Zeithonorar
Punkt 3

Rückstände werden mitgerechnet

Offene Jahrgänge sind der größte Posten. Wir nennen ihn vorab, statt ihn im Verlauf als Mehraufwand nachzuschieben.

Rechtsbasis: Ab Jahrgang 2020
Punkt 4

Unterlagen holen wir selbst

Fehlt etwas bei Ihrer bisherigen Kanzlei, fordern wir es an. Das ist im Preis enthalten und nicht als Korrespondenz­position abgerechnet.

Rechtsbasis: Im Festpreis enthalten
Punkt 5

Behördenkommunikation inklusive

Registergericht, Finanzamt und — falls Ordnungsgeld droht — das Bundesamt für Justiz. Auch das wird nicht gesondert berechnet.

Rechtsbasis: § 335 HGB
Punkt 6

Zwei Freigabemodelle, zwei Preise

Selbstfreigabe nach § 87d AO ist günstiger; die Freigabe durch einen benannten Steuer­berater kostet mehr, bringt aber dessen Berufshaftung mit.

Rechtsbasis: § 87d AO · § 3 StBerG
04
Kostenfallen

Sechs Posten, die nachträglich teuer werden.

Sie stehen in keinem Erstangebot — tauchen aber in fast jeder Abwicklung auf, die nicht sauber vorbereitet wurde.

×
Rückständige Jahresabschlüsse

Ein bis drei offene Jahrgänge sind die Regel. Bei je ab 499,95 € netto übersteigt dieser Posten regelmäßig die eigentliche Abwicklung.

×
Ordnungsgeld wegen unterlassener Offenlegung

Das Bundesamt für Justiz setzt ab 2.500 € fest — je Abschluss und wiederholbar (§ 335 HGB). Vermeidbar, wenn rechtzeitig eingereicht wird.

×
Zwischenabschlüsse durch lange Abwicklung

Zieht sich die Verwertung über den Jahreswechsel, kommt je Liquidationsjahr ein weiterer Abschluss hinzu (§ 71 Abs. 2 GmbHG).

×
Nachtragsliquidation

Taucht nach der Löschung Vermögen auf, wird erneut ein Liquidator bestellt und erneut Rechnung gelegt (§ 66 Abs. 5 GmbHG) — mit vollen Kosten.

×
Verfallene Steuerguthaben

Erstattungsansprüche und Verlustvorträge gehen mit der Vollbeendigung unter. Was nicht vorher realisiert wird, ist wirtschaftlich verloren.

×
Stundenhonorar ohne Deckel

Wird nach StBVV-Zeitgebühr abgerechnet, steht der Endbetrag erst am Schluss fest — gerade bei unklarer Aktenlage der teuerste Weg.

Wir nennen alle sechs Posten, bevor Sie beauftragen — auch die, die gegen uns sprechen.

05
Ablauf

In fünf Schritten zur belastbaren Entscheidung.

Sie liefern einmal, wir melden einmal vollständig zurück, was fehlt — und begleiten den Weg, der nach der Statusrechnung zulässig ist.

Tag 0 · 10 Min.01

Registrieren und Festpreis erhalten

Sie legen kostenlos ein Konto an, wir sichten die Lage und nennen Ihren Festpreis verbindlich schriftlich. Ohne Vorkasse, ohne Vertrags­bindung.

Festpreis vorabKeine Vorkasse
Tag 1–302

Unterlagen einreichen

Handelsregister­auszug, letzte Bilanz, Buchhaltung, offene Posten, Kontoauszüge und Darlehens­verträge. Fehlt etwas bei Ihrer bisherigen Kanzlei, fordern wir es selbst an.

OP-ListenKontoauszügeDarlehen
Tag 4–503

Liquiditäts- und Überschuldungsstatus

Wir rechnen das Vermögen auf Liquidations­werte herunter, prüfen Rangrücktritte und stellen die Zahlen zum Stichtag fest — mit dokumentierter Bewertung je Position.

§ 17 InsO§ 19 InsOIDW S 11
Tag 604

Weg festlegen — mit Berufsträger

Ist die Liquidation zulässig, beginnen wir mit der Eröffnungs­bilanz. Liegt Insolvenz­reife vor, übernimmt unsere Rechtsanwältin die insolvenzrechtliche Einordnung und den Antrag.

Ihre EntscheidungRA im Haus
Danach05

Bilanzen, Erklärungen, Löschung

Wir erstellen die Liquidations­bilanzen, geben die Steuer­erklärungen ab, legen offen und begleiten die Anmeldung der Löschung beim Registergericht.

§ 71 GmbHG§ 74 GmbHG§ 394 FamFG
06
Leistungsumfang

Was im Festpreis enthalten ist.

Ein Auftrag, ein Preis — und die vollständige Kette bis zum Register­gericht. Auch dann, wenn die Abschlüsse mehrerer Jahre fehlen.

Liquiditätsstatus mit FinanzplanFällige Verbindlichkeiten gegen verfügbare Mittel, Drei-Wochen-Betrachtung nach § 17 InsO
Überschuldungsstatus zu LiquidationswertenBewertung je Position dokumentiert, stille Reserven und Lasten aufgedeckt
Prüfung der RangrücktritteGesellschafterdarlehen nach § 39 Abs. 2 InsO — Wirkung im Status nachgerechnet
Rückständige JahresabschlüsseAlle Jahrgänge ab 2020 — Voraussetzung für jede belastbare Statusrechnung
Liquidationsbilanzen nach §§ 71, 74 GmbHGEröffnungs-, Zwischen- und Schlussbilanz, sofern die Liquidation zulässig ist
Steuererklärungen für den AbwicklungszeitraumKSt, GewSt und USt nach § 11 KStG, inklusive Verlustfeststellung
E-Bilanz per XBRLÜbermittlung nach § 5b EStG mit Kennzeichnung als Liquidationsbilanz
Offenlegung BundesanzeigerEinreichung je Abschluss nach § 325 HGB, im geringstmöglichen Umfang
Ordnungsgeld-VerfahrenIst Ordnungsgeld angedroht, übernehmen wir die Kommunikation mit dem Bundesamt für Justiz
Insolvenzrechtliche EinordnungDurch unsere Rechtsanwältin — inklusive Antrag, wenn die Zahlen ihn verlangen
Gläubigerkommunikation strukturierenOffene Posten sortiert, Rangfolge dokumentiert, Zahlungsstopp sauber begründet
BeratungsgesprächEin Termin mit Ihrem festen Berufsträger: Reihenfolge, Fristen, Haftungsvermeidung
07
Freigabe · zwei Modelle

Wer die Zahlen freigibt — entscheiden Sie.

Beide Modelle liefern dasselbe Rechenwerk in derselben Qualität. Der Unterschied liegt in der Verantwortung für die Freigabe — und damit im Preis und im Umfang der Prüfung.

Modell A · Selbstfreigabe
Die Geschäftsführung prüft und gibt frei
Wir stellen das Rechenwerk vollständig auf und legen jede Bewertungs­annahme offen. Sie prüfen und geben frei; wir übernehmen anschließend die technische Übermittlung.
  • Rechtlicher Rahmen: Auftrag zur Daten­übermittlung nach § 87d AO — keine Vollmacht nach § 80 AO.
  • Keine Prüfung nach §§ 316 ff. HGB und keine Steuer­beratung nach § 3 StBerG; die Verantwortung bleibt bei der Geschäfts­führung.
  • Passt bei überschaubarer Gläubiger­zahl und eindeutiger Deckung.
Günstigste Variante · schnellste Durchlaufzeit
Modell B · StB-Freigabe
Ein Steuerberater prüft und gibt frei
Die Erstellung erfolgt unter fachlicher Verantwortung eines namentlich benannten Steuer­beraters, der prüft und freigibt. Jedes Dokument nennt ihn in der Fußzeile.
  • Rechtlicher Rahmen: Auftrag nach § 87d AO plus fachliche Freigabe durch den Berufs­träger — zwei Unterschriften.
  • Dokumentation: die Bewertungs­entscheidungen sind belegt — das zählt, wenn später jemand fragt, was Sie wann wussten.
  • Empfohlen bei knapper Deckung, Gesellschafter­darlehen und drohendem Gläubiger­streit.
Empfohlen bei Insolvenznähe · mit Berufshaftung
Unsere Berufsträger

Drei Köpfe, eine belastbare Entscheidung.

Kein Callcenter und kein wechselnder Bearbeiter: Sie haben eine feste Ansprech­person — und im Hintergrund zwei weitere Berufsträger für Bewertung und Insolvenzrecht.

Fabian Klement, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
WPStBM.A.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer · Steuerberater

Verantwortet den Überschuldungs­status und die Fortbestehens­prognose — Bewertung zu Liquidationswerten, Qualitäts­sicherung, fachliche Freigabe.

fabian.klement@onlinebilanz.de
Jakob Röß, Steuerberater
StBDipl.-Kfm.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreut rückständige Abschlüsse und Steuer­erklärungen — inklusive Haftungs­fragen nach § 69 AO und der Abgrenzung des Abwicklungs­zeitraums.

jakob.roess@onlinebilanz.de
Dr. Jeannine Dinnebier, Rechtsanwältin
RADr. iur.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechtsanwältin · Steuerrecht

Verantwortet die insolvenz­rechtliche Einordnung, Antragspflicht und Geschäfts­führerhaftung — sowie Sperrjahr und Register­verfahren.

jeannine.dinnebier@onlinebilanz.de
Häufige Fragen

Was zu den Kosten gefragt wird.

Was kostet die Auflösung einer GmbH insgesamt?
Für eine überschaubare Abwicklung ohne Rückstände rund 1.350 € netto aufwärts: etwa 250 bis 500 € Notar und Registergericht, 50 bis 100 € Bekanntmachung sowie ab 949,85 € netto für Eröffnungs­bilanz, Schluss­bilanz und Steuer­erklärungen. Rückständige Jahres­abschlüsse kommen mit je ab 499,95 € netto hinzu.
Warum ist der Preis nicht fix, sondern „ab"?
Weil Rechtsform, Bilanz­summe, Gläubiger­zahl und die Zahl offener Jahre den Aufwand bestimmen. Der Kalkulator oben bildet diese Faktoren ab. Der Preis, den Sie danach schriftlich erhalten, ist verbindlich — er ändert sich im Verlauf nicht.
Muss ich in Vorkasse gehen?
Nein. Sie erhalten den Festpreis vor Auftrags­erteilung und zahlen nach Lieferung. Es gibt keine Vertrags­bindung und kein Abonnement; das Konto im Mandanten­portal ist kostenlos.
Was kostet es, wenn zusätzlich ein Insolvenzverfahren nötig wird?
Dann treten die Verfahrenskosten hinzu, die sich nach der Masse richten. Reicht das Vermögen dafür nicht, wird der Antrag mangels Masse abgewiesen (§ 26 InsO). Die insolvenz­rechtliche Beratung erbringt in beiden Fällen unsere kooperierende Rechtsanwältin.
Sind die Notarkosten bei Ihnen enthalten?
Nein. Notar-, Gerichts- und Bekanntmachungs­kosten sind Fremdkosten und werden direkt von den jeweiligen Stellen berechnet. Wir weisen sie in der Übersicht aus, damit Sie die Gesamtsumme kennen, rechnen sie aber nicht über uns ab.
Was kostet die Freigabe durch einen Steuerberater?
Ab 199,95 € netto zusätzlich. Dafür prüft ein namentlich benannter Steuer­berater das Rechenwerk und gibt es frei; sein Name steht in der Fußzeile jedes Dokuments und seine Berufshaftung steht dahinter. Ohne diesen Zusatz geben Sie selbst frei, auf Basis eines Auftrags nach § 87d AO.
Rechtsgrundlagen & Stand

Jede Aussage auf dieser Seite hat eine Fundstelle.

Die maßgeblichen Vorschriften im amtlichen Volltext — nachlesbar beim Bundes­ministerium der Justiz.

Stand: August 2026Fachlich geprüft am: 15.08.2026Nächste Prüfung: Februar 2027
Fabian Klement, M.A., Wirtschaftsprüfer · Steuerberater
Fachlich geprüft & freigegeben
Fabian Klement, M.A.
Wirtschaftsprüfer · Steuerberater
Berufsbezeichnung
Wirtschaftsprüfer · Steuerberater
verliehen in der Bundesrepublik Deutschland
Zuständige Kammer
Wirtschaftsprüferkammer, Berlin — Körperschaft des öffentlichen Rechts
Berufsregister
Im Berufsregister der WPK geführt
Berufsrecht
WPO · StBerG · DVStB · BOStB · StBVV
Festpreis ab 349,95 € nettoKeine Vorkasse · kein Stundenhonorar
Kosten berechnen
Ben
Ben
KI-Assistenz