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Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
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Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
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20.10.25
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Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
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Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
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Fabian Klement
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
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Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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=
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

12–17 Minuten

OnlineBilanzBlogBuchhaltung Filderstadt

Buchhaltung Filderstadt 2026: GmbH-Pflichten & Fristen

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Buchhaltung Filderstadt: Jede GmbH in Filderstadt muss ordnungsgemäße Bücher führen, den Jahresabschluss fristgerecht erstellen und offenlegen. Die rechtlichen Pflichten richten sich nach HGB und GmbHG – unabhängig davon, ob Sie die Buchhaltung intern führen oder durch einen Steuerberater erstellen lassen. Diese Anforderungen gelten bundesweit einheitlich, so wie sie auch für die Buchhaltung in Bernau oder anderen Städten maßgeblich sind. Hier finden Sie alle wichtigen Fristen, Größenklassen und Kosten für 2026 im Überblick.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Jede GmbH in Filderstadt unterliegt den Buchführungspflichten nach § 238 HGB und muss den Jahresabschluss gemäß § 264 HGB erstellen. Die Feststellungsfrist beträgt 11 Monate (Kleinstunternehmen) bzw. 8 Monate (mittelgroß/groß) nach § 42a GmbHG, die Offenlegungsfrist 12 Monate nach § 325 HGB. Bei Versäumnis drohen Ordnungsgelder von 500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB.

Welche rechtlichen Grundlagen gelten für die Buchhaltung in Filderstadt?

Für Unternehmen mit Sitz in Filderstadt gelten dieselben bundesweiten rechtlichen Rahmenbedingungen wie für alle Kapitalgesellschaften in Deutschland. Die Buchführungspflicht nach § 238 HGB verpflichtet alle Kaufleute zur Führung von Büchern und zur Aufzeichnung ihrer Geschäftsvorfälle. Für GmbHs kommen zusätzlich die Bestimmungen des GmbH-Gesetzes hinzu, insbesondere die Feststellungspflicht nach § 42a GmbHG sowie die Offenlegungspflicht nach § 325 HGB.

Zentrale Vorschriften im Überblick

  • § 238 HGB: Grundsatz der ordnungsgemäßen Buchführung – Vollständigkeit, Richtigkeit, zeitgerechte Erfassung
  • § 242 HGB: Pflicht zur Erstellung eines Inventars zum Abschlussstichtag
  • § 243 HGB: Aufstellungspflicht der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
  • § 264 HGB: Pflicht zur Aufstellung eines Jahresabschlusses für Kapitalgesellschaften (Bilanz, GuV, Anhang)
  • § 42a GmbHG: Feststellungsfrist von 11 Monaten (kleine GmbH) bzw. 8 Monaten (mittelgroße/große GmbH) nach Bilanzstichtag
  • § 325 HGB: Offenlegungsfrist von 12 Monaten nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister

Praxis-Hinweis

Seit dem DiRUG (Digitalisierungsrichtlinienumsetzungsgesetz) vom 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich elektronisch beim Unternehmensregister. Der frühere Weg über den Bundesanzeiger ist nicht mehr möglich. Die Einreichung erfolgt digital über das EHUG-Portal.

Die Einhaltung dieser Fristen ist keine Formsache: Bei Versäumnis droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. Zudem kann das Registergericht bei fortgesetzter Pflichtverletzung weitere Zwangsgelder festsetzen.

Welche Größenklasse hat Ihre GmbH in Filderstadt?

Die Größenklasse Ihrer GmbH bestimmt den Umfang der Offenlegungs- und Prüfungspflichten. Nach § 267 HGB werden Kapitalgesellschaften in drei Größenklassen eingeteilt. Entscheidend sind die Werte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen – für Bilanzstichtag 31.12.2025 also auch die Werte zum 31.12.2024.

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Klein (§ 267 Abs. 1 HGB) ≤ 6,0 Mio. € ≤ 12,0 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß (§ 267 Abs. 2 HGB) ≤ 20,0 Mio. € ≤ 40,0 Mio. € ≤ 250
Groß (§ 267 Abs. 3 HGB) > 20,0 Mio. € > 40,0 Mio. € > 250

Eine GmbH gilt als klein bzw. mittelgroß, wenn mindestens zwei der drei Merkmale an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen nicht überschritten werden. Sobald zwei Kriterien überschritten sind, wechselt die Gesellschaft in die nächsthöhere Klasse – allerdings erst im Folgejahr (Schwellenprinzip).

„Viele Geschäftsführer in Filderstadt unterschätzen die Bedeutung der Größenklasse. Dabei entscheidet sie nicht nur über die Offenlegungserleichterungen, sondern auch über die Prüfungspflicht und die Frist zur Feststellung. Wer knapp an der Schwelle steht, sollte die Entwicklung genau beobachten – etwa beim Personalaufbau oder bei Investitionen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Konsequenzen für die Buchhaltungspraxis

  • Kleine GmbH: Keine Prüfungspflicht (außer bei Sondertatbeständen wie § 6 PublG), verkürzte Bilanz offenlegungsfähig, 11 Monate Feststellungsfrist
  • Mittelgroße GmbH: Prüfungspflicht nach § 316 HGB, vollständiger Anhang erforderlich, 8 Monate Feststellungsfrist
  • Große GmbH: Prüfungspflicht, Lagebericht erforderlich, erweiterte Anhangangaben, 8 Monate Feststellungsfrist

Buchhaltung intern führen oder durch Steuerberater erstellen lassen?

GmbH-Geschäftsführer in Filderstadt stehen vor der strategischen Entscheidung: Soll die Buchhaltung und der Jahresabschluss intern erledigt oder an einen Steuerberater übergeben werden? Beide Wege haben spezifische Vor- und Nachteile, die sich auf Kosten, Haftung, Qualität und Zeitaufwand auswirken.

Interne Buchhaltung

  • Vorteil: Volle Kontrolle, direkter Zugriff auf alle Daten, keine externe Abstimmung nötig
  • Vorteil: Personalkosten können langfristig kalkulierbar sein
  • Nachteil: Haftung und fachliche Verantwortung liegt vollständig beim Geschäftsführer
  • Nachteil: Risiko von Fehlern bei komplexen Sachverhalten (Rückstellungen, latente Steuern, Bewertungsfragen)
  • Nachteil: Urlaubsvertretung, Krankheit, Fluktuation – personelle Abhängigkeit

Steuerberater-Buchhaltung

  • Vorteil: Fachliche Prüfung durch zugelassenen Steuerberater, rechtssichere Unterschrift
  • Vorteil: Haftung liegt beim Steuerberater (Berufshaftpflicht)
  • Vorteil: Aktuelle Kenntnis von Gesetzesänderungen und Rechtsprechung
  • Nachteil: Honorarkosten – jedoch bei digitalen Plattformen oft transparenter und planbarer
  • Nachteil: Abhängigkeit von externem Dienstleister, Kommunikationsaufwand

In der Praxis bewährt sich häufig ein Hybrid-Modell: Die laufende Finanzbuchhaltung wird intern oder durch einen Buchhalter geführt, während der Jahresabschluss, die steuerlichen Anpassungen und die rechtssichere Feststellung durch einen Steuerberater erfolgen. Wer digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen sucht, findet auf OnlineBilanz.de ein vollständiges Steuerberater-Team für Jahresabschluss und Offenlegung.

Haftungsrisiko

Der Geschäftsführer haftet persönlich für fehlerhafte Jahresabschlüsse, verspätete Offenlegung oder Steuernachzahlungen. Ein Steuerberater entlastet nicht nur fachlich, sondern übernimmt auch die rechtliche Verantwortung für die Richtigkeit der Zahlen.

Welche Fristen gelten 2026 für Jahresabschluss und Offenlegung?

Für Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten folgende Fristen, die GmbH-Geschäftsführer unbedingt einhalten müssen. Die Nichteinhaltung kann empfindliche Konsequenzen nach sich ziehen – vom Ordnungsgeld bis zur persönlichen Haftung.

Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG

  • Kleine GmbH: Jahresabschluss muss bis spätestens 30.11.2026 festgestellt sein (11 Monate nach Bilanzstichtag)
  • Mittelgroße und große GmbH: Frist endet bereits am 31.08.2026 (8 Monate nach Bilanzstichtag)
  • Die Feststellung erfolgt durch Gesellschafterbeschluss – nicht durch bloße Aufstellung oder Prüfung

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Unabhängig von der Größenklasse muss der festgestellte Jahresabschluss spätestens 12 Monate nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister eingereicht werden. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 bedeutet das: Offenlegung bis spätestens 31.12.2026.

31.08.2026

Feststellung (mittelgroße/große GmbH)

30.11.2026

Feststellung (kleine GmbH)

31.12.2026

Offenlegung (alle Größenklassen)

„Die Offenlegungsfrist von 12 Monaten klingt großzügig – doch in der Praxis wird es oft eng. Der Jahresabschluss muss erst aufgestellt, geprüft (falls pflichtprüfungspflichtig), festgestellt und dann eingereicht werden. Wer im November 2026 feststellt, hat nur noch einen Monat bis zur Offenlegung. Deshalb empfehlen wir, spätestens im Frühjahr mit der Jahresabschlusserstellung zu beginnen.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Ordnungsgeld bei Versäumnis

Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung setzt das Bundesamt für Justiz nach § 335 HGB ein Ordnungsgeld zwischen 500 und 25.000 Euro fest – auch ohne vorherige Mahnung. Das Ordnungsgeld richtet sich gegen die Gesellschaft und die Geschäftsführer persönlich.

Welche typischen Fehler passieren in der GmbH-Buchhaltung?

Auch erfahrene Buchhalter und Geschäftsführer machen in der Praxis immer wieder dieselben Fehler – oft mit erheblichen steuerlichen und rechtlichen Konsequenzen. Die folgenden Punkte zählen zu den häufigsten Stolpersteinen in der GmbH-Buchhaltung.

1. Unvollständige oder verspätete Belegerfassung

Nach § 238 Abs. 1 HGB müssen alle Geschäftsvorfälle vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet erfasst werden. Fehlende Belege, nicht gebuchte Barausgaben oder nachträglich erfasste Rechnungen führen zu einem formell mangelhaften Jahresabschluss – und im schlimmsten Fall zur Versagung des Betriebsausgabenabzugs durch das Finanzamt.

2. Fehlerhafte Abgrenzungen und Rückstellungen

Viele interne Buchhalter vernachlässigen aktive und passive Rechnungsabgrenzungen (§ 250 HGB) oder bilden Rückstellungen nicht oder falsch (§ 249 HGB). Typische Beispiele: nicht gebildete Urlaubsrückstellungen, fehlende Rückstellungen für ausstehende Rechnungen oder falsch bemessene Steuerrückstellungen.

3. Falsche Behandlung von Gesellschafter-Geschäftsführer-Bezügen

Die steuerliche Anerkennung von Geschäftsführergehältern, Pensionszusagen, Tantiemen und Darlehen zwischen GmbH und Gesellschafter ist ein komplexes Feld. Verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) entstehen schnell – etwa bei nicht marktüblichen Gehältern, fehlenden schriftlichen Vereinbarungen oder nachträglichen Gehaltserhöhungen ohne Gesellschafterbeschluss.

4. Fehlende oder fehlerhafte Inventur

Nach § 240 HGB ist zum Abschlussstichtag ein Inventar zu erstellen. Wer Vorräte, Anlagevermögen oder Forderungen nicht korrekt erfasst, verstößt gegen Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Besonders kritisch: geschätzte Bestände ohne nachvollziehbare Dokumentation.

  • Alle Belege vollständig und zeitnah erfassen (§ 238 HGB)
  • Rechnungsabgrenzungen und Rückstellungen korrekt buchen (§§ 249, 250 HGB)
  • Gesellschafter-Geschäftsführer-Bezüge schriftlich vereinbaren und marktüblich gestalten
  • Inventur zum Bilanzstichtag durchführen und dokumentieren (§ 240 HGB)
  • Anlagenvermögen planmäßig abschreiben (§ 253 Abs. 3 HGB)
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen fristgerecht einreichen

Ein Steuerberater erkennt diese Fehlerquellen frühzeitig und korrigiert sie vor Feststellung des Jahresabschlusses. Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lässt, minimiert das Risiko von Nachforderungen, Strafzuschlägen und Ordnungsgeldern erheblich.

Welche Software eignet sich für die digitale Buchhaltung?

Moderne Buchhaltungssoftware erleichtert die Erfüllung der gesetzlichen Pflichten erheblich. Sie sorgt für revisionssichere Belegarchivierung, automatisiert wiederkehrende Buchungen und ermöglicht den digitalen Austausch mit dem Steuerberater. Doch nicht jede Software passt zu jeder GmbH in Filderstadt.

Anforderungen an eine GmbH-Buchhaltungssoftware

  • GoBD-Konformität: Die Software muss die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD) erfüllen
  • Revisionssichere Archivierung: Unveränderbarkeit gebuchter Belege, Protokollierung aller Änderungen, Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit
  • DATEV-Schnittstelle: Ermöglicht den Export von Buchungsdaten im DATEV-Format – Standard für die Zusammenarbeit mit Steuerberatern
  • Automatisierung: Belegscans, OCR-Erkennung, automatische Kontierung, digitale Rechnungsfreigabe
  • Mehrbenutzerfähigkeit: Zugriffsrechte, Freigabeprozesse, gleichzeitiges Arbeiten mehrerer Mitarbeiter

Gängige Softwarelösungen im Überblick

Software Zielgruppe Besonderheit
DATEV Unternehmen Online Steuerberater-Mandanten Marktführer, volle Integration in Steuerberater-Kanzleien
Lexware/DATEV Kleine bis mittlere GmbH Desktop- und Cloud-Varianten, weit verbreitet
sevDesk Kleine GmbH, Freiberufler Cloud-basiert, moderne Oberfläche, einfache Bedienung
DATEV Mittelstand Mittelgroße GmbH Erweiterte Funktionen, Konsolidierung, Controlling

Die Wahl der Software sollte nicht isoliert getroffen werden, sondern in Abstimmung mit dem Steuerberater. Viele Steuerberater arbeiten bevorzugt mit DATEV – wer hier kompatibel ist, erleichtert den Datenaustausch und die Jahresabschlusserstellung erheblich. OnlineBilanz arbeitet mit allen gängigen Buchhaltungssystemen und bietet digitale Schnittstellen für einen reibungslosen Datenimport.

Praxis-Tipp

Auch bei Einsatz moderner Software bleibt die fachliche Prüfung durch einen Steuerberater unverzichtbar. Software erfasst und verarbeitet Daten – die steuerliche Beurteilung, Bilanzpolitik und rechtssichere Feststellung erfordert jedoch Fachkenntnis und Berufszulassung.

Steuerberater in Filderstadt: Vor Ort oder digital?

Viele Geschäftsführer in Filderstadt suchen einen Steuerberater in der Nähe – aus Gewohnheit, wegen persönlicher Termine oder weil sie den direkten Kontakt schätzen. Doch die Digitalisierung hat die Steuerberatung grundlegend verändert: Jahresabschlüsse, Steuererklärungen und laufende Buchhaltung lassen sich heute vollständig digital abwickeln – ohne Qualitätsverlust, dafür mit mehr Transparenz und oft kürzeren Bearbeitungszeiten.

Klassischer Steuerberater vor Ort

  • Persönlicher Kontakt, regelmäßige Treffen in der Kanzlei
  • Gewachsene Beziehung, oft über Jahre
  • Geografische Einschränkung: Auswahl auf Region begrenzt
  • Honorar oft individuell, nicht immer transparent im Vorfeld
  • Wartezeiten in der Hochphase (März/April, Oktober/November)

Digitale Steuerberatung (z. B. OnlineBilanz)

  • Zugelassene Steuerberater, rechtssichere Unterschrift und Haftung
  • Digitale Koordination durch Büroleiter (z. B. Servet Gündogan, Stuttgart)
  • Transparente Festpreise, keine versteckten Kosten
  • Kurze Bearbeitungszeiten, keine Hochphasen-Wartezeiten
  • Volle Flexibilität, Kommunikation per E-Mail, Telefon oder Videocall

Die Entscheidung ist keine Entweder-oder-Frage: Auch digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz arbeiten mit zugelassenen, erfahrenen Steuerberatern, die den Jahresabschluss prüfen, unterzeichnen und die volle Berufshaftung übernehmen. Der Unterschied liegt in der Organisation: Digitale Plattformen bündeln Prozesse, automatisieren den Datenaustausch und bieten transparente Festpreise – ohne Kompromisse bei der fachlichen Qualität.

„Viele Mandanten aus Filderstadt und Umgebung kommen zu uns, weil sie keine Lust mehr auf Wartezeiten und intransparente Honorare haben. Sie bekommen bei OnlineBilanz den vollen Steuerberater-Service – nur eben digital organisiert, mit klaren Fristen und planbaren Kosten. Ich koordiniere als Büroleiter den Kontakt, unser Steuerberater-Team liefert die fachliche Expertise.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wann lohnt sich digitale Steuerberatung?

  • Sie wünschen sich transparente Festpreise ohne Überraschungen
  • Sie möchten schnelle Bearbeitungszeiten – auch außerhalb der klassischen Steuerberater-Hauptsaison
  • Sie arbeiten bereits digital und möchten papierlose Prozesse
  • Sie suchen einen zugelassenen Steuerberater mit voller Haftung, aber ohne geografische Einschränkung
  • Sie schätzen klare Kommunikation und feste Ansprechpartner

OnlineBilanz verbindet das Beste aus beiden Welten: Die fachliche Kompetenz und rechtliche Verantwortung eines zugelassenen Steuerberaters – kombiniert mit der Effizienz, Transparenz und Flexibilität einer digitalen Plattform. Weitere Informationen und Festpreise finden Sie auf OnlineBilanz.de.

Was kostet die Buchhaltung und der Jahresabschluss für eine GmbH?

Die Kosten für Buchhaltung und Jahresabschluss hängen von mehreren Faktoren ab: Größe der GmbH, Anzahl der Geschäftsvorfälle, Komplexität der Buchführung, Inanspruchnahme externer Dienstleister und Wahl zwischen klassischem Steuerberater oder digitaler Plattform. Eine transparente Kostenplanung ist für GmbH-Geschäftsführer in Filderstadt essenziell.

Honorarrahmen nach Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV)

Steuerberater dürfen ihre Honorare nach der StBVV berechnen – allerdings sind die dort genannten Gebühren nur Rahmenvorgaben. In der Praxis variieren die tatsächlichen Kosten erheblich:

  • Laufende Finanzbuchhaltung: 80–250 Euro/Monat (abhängig von Beleganzahl und Komplexität)
  • Jahresabschluss kleine GmbH: 1.500–4.000 Euro
  • Jahresabschluss mittelgroße GmbH: 3.000–8.000 Euro
  • Körperschaftsteuererklärung: 500–2.000 Euro
  • Gewerbesteuererklärung: 300–1.000 Euro
  • Offenlegung beim Unternehmensregister: 100–300 Euro

Transparenz bei OnlineBilanz

OnlineBilanz arbeitet mit transparenten Festpreisen: Sie wissen von Anfang an, was der Jahresabschluss kostet – ohne versteckte Zuschläge oder nachträgliche Anpassungen. Das erleichtert die Budgetplanung und vermeidet böse Überraschungen.

Interne Buchhaltung: Personalkosten nicht vergessen

Wer die Buchhaltung intern führt, spart zunächst Steuerberater-Honorar – muss aber Personalkosten einkalkulieren. Ein qualifizierter Buchhalter kostet je nach Region und Erfahrung 35.000–55.000 Euro Bruttogehalt pro Jahr, zuzüglich Lohnnebenkosten (ca. 20–25 % Arbeitgeberanteil). Hinzu kommen Kosten für Software, Fortbildung und Urlaubsvertretung.

1.500–4.000 €

Jahresabschluss kleine GmbH (StB)

80–250 €

Laufende Fibu pro Monat

35.000–55.000 €

Interner Buchhalter (Brutto/Jahr)

Die Entscheidung zwischen interner Buchhaltung und Steuerberater ist oft keine reine Kostenfrage, sondern eine Abwägung zwischen Kontrolle, Haftung, fachlicher Sicherheit und Flexibilität. Viele GmbHs in Filderstadt kombinieren beides: interne Vorbuchhaltung und Jahresabschluss durch den Steuerberater. Wer einen digitalen Steuerberater mit transparenten Festpreisen sucht, findet auf OnlineBilanz.de eine moderne Alternative zum klassischen Kanzleimodell.

Häufig gestellte Fragen

Kann eine Filiale einer ausländischen Gesellschaft in Filderstadt buchhaltungspflichtig sein?

Ja, wenn die Filiale als Zweigniederlassung im Handelsregister eingetragen ist, gelten die deutschen Buchführungspflichten nach § 13 HGB. Die Filiale muss dann eigenständig Bücher führen und einen Jahresabschluss erstellen, der beim Unternehmensregister offengelegt wird.

Wie lange müssen Buchhaltungsunterlagen in Filderstadt aufbewahrt werden?

Nach § 257 HGB beträgt die Aufbewahrungsfrist für Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüsse 10 Jahre. Geschäftsbriefe und sonstige Unterlagen müssen 6 Jahre aufbewahrt werden. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung erfolgte.

Gibt es in Baden-Württemberg zusätzliche Meldepflichten für GmbH in Filderstadt?

Nein, die Buchführungs- und Offenlegungspflichten sind bundeseinheitlich in HGB und GmbHG geregelt. Allerdings kann das zuständige Finanzamt Stuttgart-Körperschaften zusätzliche steuerliche Erklärungspflichten verlangen, etwa die Gewerbesteuererklärung oder die Körperschaftsteuererklärung.

Was passiert, wenn die GmbH in Filderstadt die Größenklasse wechselt?

Ein Größenklassenwechsel tritt nach § 267 Abs. 4 HGB erst ein, wenn die neue Größenklasse an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- oder unterschritten wird. Ab dem dritten Geschäftsjahr gelten dann die neuen Erleichterungen oder erweiterten Pflichten, etwa zur Prüfung oder zum Umfang der Offenlegung.

Ist eine E-Bilanz für alle GmbH in Filderstadt verpflichtend?

Ja, nach § 5b EStG müssen alle bilanzierenden Unternehmen – also auch jede GmbH – die Steuerbilanz elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Die E-Bilanz wird im XBRL-Format über das ElsterOnline-Portal eingereicht, üblicherweise zusammen mit der Körperschaftsteuererklärung.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Unternehmensregister, Einkommensteuergesetz (EStG). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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SG
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Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

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Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
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Ben
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