DAP Incoterms: Bedeutung, Gefahrübergang und Umsatzsteuer-Folgen im Überblick
Die DAP-Lieferbedingung verpflichtet den Verkäufer, Ware auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko bis zum vereinbarten Bestimmungsort zu transportieren – während Entladung, Einfuhrabgaben und Einfuhrumsatzsteuer beim Käufer verbleiben. Für GmbHs im grenzüberschreitenden Handel hat das weitreichende Konsequenzen: bei Drittlandsgeschäften bleibt der Käufer Zoll- und EUSt-Schuldner, im innergemeinschaftlichen Verkehr beeinflusst DAP den Zeitpunkt der Umsatzrealisierung und damit die Bilanzierung rollender Ware zum Jahresabschluss.
Kurzantwort
DAP Incoterms (Delivered at Place) bedeutet: Der Verkäufer trägt alle Transportkosten und das Transportrisiko bis zum genannten Bestimmungsort; der Käufer übernimmt dort die Entladung sowie – bei Drittlandsimporten – die Einfuhrabwicklung einschließlich Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. Im innergemeinschaftlichen Handel ändert DAP nichts an der Steuerfreiheit einer IG-Lieferung, bestimmt aber den Zeitpunkt des Gefahrübergangs und damit die steuerliche und handelsrechtliche Umsatzrealisierung.
Inhaltsverzeichnis
- DAP im Überblick: Was bedeutet Delivered at Place?
- Pflichten von Verkäufer und Käufer unter DAP
- Gefahrübergang und Transportrisiko
- DAP im Drittlandshandel: Zoll und Einfuhrumsatzsteuer
- DAP im innergemeinschaftlichen Handel
- DAP vs. DPU vs. DDP: Tabellenvergleich
- Umsatzrealisierung und Bilanzierung rollender Ware
- Praxisbeispiel: GmbH liefert DAP in die Schweiz zum Jahreswechsel
- Häufige Fehler und Gestaltungshinweise
- Fazit
DAP im Überblick: Was bedeutet Delivered at Place?
Die DAP-Klausel gehört zu den elf Incoterms 2020, die von der Internationalen Handelskammer (ICC) herausgegeben werden. Der Begriff DAP Incoterms steht für Delivered at Place – auf Deutsch: „Geliefert benannter Ort“. Die Klausel ist für alle Transportarten geeignet, also für Straße, Schiene, Luft und See (mit Ausnahme reiner Wasserstraßentransporte, für die FOB bzw. CFR sachgerechter wäre).
Entscheidend ist der benannte Bestimmungsort im Vertrag – er muss so präzise wie möglich bezeichnet werden (z. B. „DAP, Lager München, Musterstraße 1″). Fehlt diese Präzisierung, drohen Streitigkeiten über den Zeitpunkt des Gefahrübergangs und damit über Haftung, Versicherung und – steuerrechtlich – über den Lieferzeitpunkt.
Incoterm-Systematik 2020
Die Incoterms 2020 unterteilen sich in Klauseln für beliebige Verkehrsträger (EXW, FCA, CPT, CIP, DAP, DPU, DDP) und in Seeklauseln (FAS, FOB, CFR, CIF). DAP gehört zur ersten Gruppe und ist weltweit für multimodale Transporte einsetzbar.
Pflichten von Verkäufer und Käufer unter DAP
Die Incoterms verteilen zehn definierte Pflichtenbereiche (A1–A10 / B1–B10) zwischen Verkäufer und Käufer. Für DAP ergibt sich folgendes Bild:
- Bereitstellung und Verpackung der Ware
- Exportkontrolle und Ausfuhrzoll im Ursprungsland
- Abschluss des Frachtvertrags bis zum Bestimmungsort
- Transportkostenübernahme bis zur Ankunft
- Transportrisiko bis zum Bestimmungsort
- Bereitstellung von Handelsdokumenten (Lieferschein, Exportzollpapiere)
- Entladung der Ware am Bestimmungsort
- Einfuhrabwicklung (Zollanmeldung, Einfuhrumsatzsteuer)
- Zahlung aller Einfuhrabgaben und -steuern
- Weiterbeförderung ab dem Bestimmungsort
- Abnahme der Ware
Der wesentliche Unterschied zu DDP (Delivered Duty Paid): Beim DDP-Incoterm trägt der Verkäufer die gesamte Einfuhrabwicklung inklusive Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. Bei DAP verbleibt diese Last beim Käufer. Das hat für GmbHs im Exportgeschäft erhebliche umsatzsteuerliche Konsequenzen (→ Abschnitt 4).
Gefahrübergang und Transportrisiko
Nach DAP geht die Gefahr (d. h. das Risiko des zufälligen Untergangs oder der Beschädigung der Ware) auf den Käufer über, sobald die Ware am vereinbarten Bestimmungsort zur Entladung bereitgestellt wird. Bis zu diesem Zeitpunkt trägt der Verkäufer das vollständige Transportrisiko.
Achtung: „Bereitgestellt zur Entladung“ bedeutet nicht, dass die Ware bereits entladen ist. Wird die Ware z. B. auf einem LKW vor dem Lager des Käufers geparkt, ist der Gefahrübergang bereits vollzogen – auch wenn der Käufer noch nicht aktiv entlädt. Eine genaue vertragliche Definition des Übergabezeitpunkts (Uhrzeit, Laderampe) verhindert Streit.
Für die Transportversicherung gilt: Incoterms 2020 schreiben bei DAP keine Versicherungspflicht vor. Es empfiehlt sich für den Verkäufer dringend, eine Warentransportversicherung abzuschließen, die bis zum Bestimmungsort reicht – sonst trägt er das Risiko unversichert.
DAP im Drittlandshandel: Zoll und Einfuhrumsatzsteuer
Für deutsche GmbHs ist das Drittlandsgeschäft unter DAP umsatzsteuerlich besonders relevant. Hier die Kernpunkte:
Ausfuhrseitige Umsatzsteuerfreiheit
Die Lieferung einer deutschen GmbH an einen Abnehmer im Drittland (z. B. Schweiz, USA, Großbritannien) ist nach § 4 Nr. 1a UStG i. V. m. § 6 UStG als Ausfuhrlieferung umsatzsteuerfrei, wenn die Ware das Zollgebiet der EU verlässt. Der Nachweis erfolgt über Ausfuhranmeldungen (elektronischer Ausfuhrbeleg, AES). DAP ändert an dieser Steuerfreiheit nichts – entscheidend ist der physische Export der Ware, nicht der Incoterm.
Einfuhrseitige Zollschuld und Einfuhrumsatzsteuer: Käufer ist Schuldner
Der kritische Punkt: Bei DAP ist der Käufer im Bestimmungsland der Zollschuldner und der Schuldner der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt). Er meldet die Ware in seinem Land zur Einfuhr an, zahlt den Zoll und die EUSt und kann die EUSt – sofern er Unternehmer ist – als Vorsteuer abziehen.
Die deutschen Regelungen zur Einfuhrumsatzsteuer, ihrer Berechnung und zum Vorsteuerabzug sind komplex; eine vollständige Darstellung finden Sie in unserem Artikel zur Einfuhrumsatzsteuer: Berechnung, Zahlung und Vorsteuerabzug.
Praxis-Hinweis: Fiskalvertreter im Ausland
Hat der ausländische Käufer keinen Mehrwertsteuer-Status im Bestimmungsland (z. B. Privatperson), entstehen ihm EUSt-Kosten ohne Vorsteuerabzug. Dies ist bei der Preiskalkulation zu berücksichtigen – ggf. ist DDP sinnvoller, wenn der Verkäufer die Abwicklung günstiger organisieren kann.
Umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage für den Käufer
Die EUSt im Bestimmungsland bemisst sich nach dem Zollwert der Ware zuzüglich Zoll und (je nach Land) Transportkosten bis zur Grenze. Bei DAP sind die Transportkosten bis zum Bestimmungsort im Preis enthalten; dies kann den Zollwert erhöhen und damit die EUSt-Belastung für den Käufer steigern. Der Verkäufer sollte im Kaufvertrag oder auf der Rechnung den Warenwert und die Frachtkosten getrennt ausweisen, um Zollbewertungsdiskussionen zu minimieren.
DAP im innergemeinschaftlichen Handel
Liefert eine deutsche GmbH unter DAP an einen Unternehmer in einem anderen EU-Mitgliedstaat, liegt grundsätzlich eine innergemeinschaftliche Lieferung (IG-Lieferung) vor, die nach § 4 Nr. 1b UStG i. V. m. § 6a UStG steuerfrei ist.
DAP ändert an dieser Steuerfreiheit nichts. Der Incoterm bestimmt lediglich, wer das Transportrisiko trägt – nicht die umsatzsteuerliche Qualifikation. Wichtig ist aber: Bei DAP organisiert der Verkäufer den Transport, was für die Gelangensvermutung nach § 17a UStDV von Bedeutung ist. Der Verkäufer kann den Gelangensnachweis leichter erbringen, da er den Transportvertrag hält und über Frachtdokumente verfügt.
Zur korrekten Rechnungsstellung bei IG-Lieferungen (Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Steuerfreiheitshinweis, ZM-Meldung) lesen Sie unseren Detailartikel zur Rechnung bei innergemeinschaftlicher Lieferung.
DAP vs. DPU vs. DDP: Tabellenvergleich
Die drei „D“-Klauseln der Incoterms 2020 werden häufig verwechselt. Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Unterschiede:
| Merkmal | DAP – Delivered at Place | DPU – Delivered at Place Unloaded | DDP – Delivered Duty Paid |
|---|---|---|---|
| Transportkosten bis Bestimmungsort | Verkäufer | Verkäufer | Verkäufer |
| Transportrisiko bis Bestimmungsort | Verkäufer | Verkäufer | Verkäufer |
| Entladung am Bestimmungsort | Käufer | Verkäufer | Käufer |
| Gefahrübergang | Bereitstellung zur Entladung | Nach abgeschlossener Entladung | Bereitstellung zur Entladung |
| Einfuhrabwicklung / Zoll | Käufer | Käufer | Verkäufer |
| Einfuhrumsatzsteuer | Käufer | Käufer | Verkäufer |
| USt-Risiko für deutschen Exporteur | Gering (Ausfuhrnachweis) | Gering (Ausfuhrnachweis) | Hoch (Anmeldepflicht im Ausland) |
| Typische Verwendung | Standardexport mit eigenem Spediteur | Entladung durch Verkäufer gewünscht | Konsumentenmärkte, B2C-Versand |
Umsatzrealisierung und Bilanzierung rollender Ware
Für die handelsrechtliche und steuerrechtliche Gewinnrealisierung ist der Zeitpunkt des Gefahrübergangs entscheidend. Nach § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB (Realisationsprinzip) darf ein Umsatz erst dann vereinnahmt werden, wenn der Leistungsaustausch vollzogen ist – bei DAP also erst, wenn die Ware am Bestimmungsort zur Entladung bereitgestellt wurde.
Das hat konkrete Auswirkungen bei rollender Ware zum Bilanzstichtag (z. B. 31. Dezember): Ist die Ware noch auf dem Weg zum Käufer und noch nicht am Bestimmungsort angelangt, hat der Gefahrübergang noch nicht stattgefunden. Der Umsatz ist daher nicht im laufenden Geschäftsjahr zu vereinnahmen, sondern im Folgejahr.
Bilanzierung vs. EXW/FCA
Bei EXW oder FCA-Klauseln geht die Gefahr bereits beim Übergabe am Abgangsort über – der Umsatz ist bereits im Jahr der Verladung realisiert. DAP verzögert die Realisierung systematisch um die Transportdauer. Bei langen Seetransporten kann das mehrere Wochen bedeuten.
Für die Umsatzsteuer gilt Entsprechendes: Die Entstehung der Umsatzsteuer nach § 13 Abs. 1 Nr. 1a UStG richtet sich bei Sollversteuerung nach dem Zeitpunkt der Leistungserbringung. Bei einer Lieferung ist das grundsätzlich der Zeitpunkt des Übergangs von Verfügungsmacht und Gefahr – also bei DAP die Ankunft am Bestimmungsort.
Praxisbeispiel: GmbH liefert DAP in die Schweiz zum Jahreswechsel
Die Muster-Maschinenbau GmbH (Sitz: Stuttgart) liefert Maschinen im Wert von 120.000 EUR netto an einen Schweizer Kunden (Privatunternehmen, kein USt-Status in der EU). Vereinbarter Incoterm: DAP, Zürich, Lager des Käufers. Versandtag: 28. Dezember. Ankunft in Zürich: 3. Januar des Folgejahres.
Umsatzsteuerliche Würdigung
Die Lieferung ist eine Ausfuhrlieferung gem. § 6 UStG: Die Ware verlässt das EU-Zollgebiet. Die Ausfuhranmeldung wird am 28. Dezember im AES abgegeben; der elektronische Ausfuhrbeleg (EAB) ist der Nachweis. → Umsatz ist steuerfrei; keine Schweizer MWST-Pflicht für die GmbH, da Käufer die Einfuhr in der Schweiz selbst abwickelt (MWST + Zoll trägt der Schweizer Käufer gemäß DAP).
Handelsrechtliche Umsatzrealisierung
Da Gefahrübergang erst am 3. Januar (Ankunft in Zürich) erfolgt, ist der Erlös von 120.000 EUR nicht im Jahresabschluss per 31. Dezember zu vereinnahmen. Die Ware ist zum Stichtag noch im Umlaufvermögen als „Ware in Transit“ zu aktivieren.
Soll: Ware in Transit (Vorratsvermögen) 120.000 EUR
Haben: Fertigerzeugnisse / Warenbestand 120.000 EUR
Soll: Forderungen aus LuL 120.000 EUR
Haben: Umsatzerlöse Ausland (steuerfrei) 120.000 EUR
Soll: Wareneinsatz 120.000 EUR
Haben: Ware in Transit 120.000 EUR
Steuerprüfungsrisiko: Wird der Umsatz irrtümlich bereits im Dezember gebucht, ist das Jahresergebnis um 120.000 EUR zu hoch ausgewiesen. Bei einem Körperschaftsteuersatz von 15 % zzgl. SolZ und GewSt kann das eine unberechtigte Steuervorauszahlung von ca. 30.000 EUR auslösen. Gerade bei Exportgeschäften mit langen Transportwegen zum Jahresende sollte die Buchhaltung den Incoterm systematisch prüfen.
Häufige Fehler und Gestaltungshinweise
Für GmbHs, die regelmäßig im Drittlandsexport tätig sind und die Umsatzsteuerfolgen – insbesondere die Einfuhrumsatzsteuer im Bestimmungsland – systematisch planen wollen, bietet der Kostenrechner von onlinebilanz.de eine schnelle Orientierung zu Steuerbelastungen und Beratungskosten.
Fazit
Die DAP Incoterms-Klausel ist ein praxistauglicher Standard für den internationalen Warenversand, wenn der Verkäufer die Transportorganisation übernehmen will, aber die Einfuhrabwicklung im Bestimmungsland beim Käufer verbleiben soll. Die wichtigsten steuerlichen Kernaussagen für GmbHs:
- Drittlandsexport: Die Ausfuhrlieferung ist umsatzsteuerfrei; Zoll und EUSt im Bestimmungsland trägt der Käufer – nicht der Verkäufer. Das ist der zentrale Unterschied zu DDP.
- IG-Lieferung: DAP ändert nichts an der Steuerfreiheit, erleichtert aber den Gelangensnachweis, da der Verkäufer den Transport organisiert.
- Bilanzierung: Bei rollender Ware zum Jahresabschluss ist unter DAP streng auf den Zeitpunkt der Ankunft am Bestimmungsort zu achten – nicht das Versanddatum ist maßgeblich, sondern der Gefahrübergang vor Ort.
Wer DAP-Lieferbedingungen korrekt in Buchhaltung, Umsatzsteuererklärung und Jahresabschluss abbilden möchte, ist mit einem strukturierten digitalen Prozess gut beraten. Testen Sie die Möglichkeiten unter onlinebilanz.de/demo.
120.000 EUR
Typisches DAP-Exportvolumen im Praxisbeispiel
~30.000 EUR
Mögliche Steuermehrbelastung bei Falschbuchung zum Jahresende
11
Anzahl Incoterms 2020 gesamt
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet DAP bei Incoterms?
DAP steht für „Delivered at Place" und bedeutet, dass der Verkäufer die Ware auf eigene Kosten und eigenes Risiko bis zum vereinbarten Bestimmungsort transportiert. Der Käufer übernimmt dort die Entladung sowie – bei Drittlandsimporten – die Einfuhrabwicklung einschließlich Zoll und Einfuhrumsatzsteuer.
Wer zahlt die Einfuhrumsatzsteuer bei DAP?
Bei DAP ist der Käufer im Bestimmungsland der Schuldner der Einfuhrumsatzsteuer und des Einfuhrzolls. Der Verkäufer trägt lediglich die Transportkosten bis zum Bestimmungsort. Das ist der wesentliche Unterschied zu DDP, bei dem der Verkäufer auch die Einfuhrabgaben übernimmt.
Wann geht die Gefahr bei DAP über?
Der Gefahrübergang erfolgt, sobald die Ware am vereinbarten Bestimmungsort zur Entladung bereitgestellt wird – nicht erst nach abgeschlossener Entladung. Ab diesem Moment trägt der Käufer das Risiko des zufälligen Untergangs oder der Beschädigung der Ware.
Hat DAP Einfluss auf die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung?
Nein. Die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung nach § 4 Nr. 1b UStG i. V. m. § 6a UStG hängt nicht vom Incoterm ab, sondern vom Transport in einen anderen EU-Mitgliedstaat und der Unternehmereigenschaft des Käufers. DAP bestimmt nur, wer das Transportrisiko trägt und den Gelangensnachweis führt.
Wann muss ein unter DAP versandter Umsatz bilanziert werden?
Erst wenn die Ware am Bestimmungsort zur Entladung bereitgestellt wird – also beim Gefahrübergang. Ist die Ware zum Bilanzstichtag noch unterwegs (rollende Ware), darf kein Umsatz ausgewiesen werden; die Ware ist als Vorrat in Transit zu aktivieren.
Was ist der Unterschied zwischen DAP und DDP?
Bei DAP trägt der Käufer Einfuhrzoll und Einfuhrumsatzsteuer im Bestimmungsland. Bei DDP übernimmt der Verkäufer diese Kosten vollständig – er muss sich dafür oft im Bestimmungsland umsatzsteuerlich registrieren. DAP ist für den Verkäufer administrativ weniger aufwendig.
Über Autor und fachliche Prüfung
Autor
Servet Gündogan
Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart
Erster Ansprechpartner für Mandanten, koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und Steuerberater.
Fachliche Prüfung
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater · Dipl.-Kfm.
✓ Steuerberaterkammer Stuttgart · Wirtschaftsprüferkammer
Schwerpunkt Jahresabschlussprüfung, Konzernreporting und E-Bilanz. Qualitätssicherung aller Abschlüsse. Verantwortet die fachliche Prüfung dieses Beitrags.
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