Steuern ohne Stress. Bilanz ohne Zweifel.

Steuerberatung,
wie sie sein sollte.

digital + persönlich + bezahlbar

Alles an einem Ort: Dokumente hochladen, Fragen an Ihren Steuerberater stellen und Jahresabschlüsse sowie Steuererklärungen genehmigen und einreichen – direkt aus Ihrem Portal.

In 60 Sekunden Kostenlos & unverbindlich Heute anfragen, morgen sprechen
1
Belege hochladen oder Buchhaltungs­programm verbinden DATEV, lexoffice, sevDesk — oder per Drag & Drop.
2
Ein fester Steuerberater, ein Mandantenportal und KI-Assistenz Eine Ansprechperson, ein Ort, alles transparent.
3
Ihr Spezialist für Jahres­abschlüsse — für UG, GmbH und Holding Bilanzierung nach HGB ist unser Kerngeschäft.
4
Steuerberatung & Finanzamts­vertretung Nicht nur zum Jahresende. Ganzjährig, auf Abruf.
5
Keine versteckten Kosten — ein Festpreis, der alles beinhaltet Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Punkt.
login.onlinebilanz.de
Live
Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
Rechnung_Lieferant_042.pdf 1.247 KB · gerade empfangen
Belege hier ablegen PDF, Foto, E-Mail-Weiterleitung
oder
Bestehende Software verbinden Einmal koppeln — Belege fließen automatisch
DATEVverbunden
lexofficeverbunden
sevDeskverbunden
+ 14 weitere
PDF
Rechnung_Lieferant_042.pdf
1.247 KB
PDF
Kontoauszug_KW42.pdf
328 KB
PDF
Bewirtungsbeleg_Mandant.pdf
89 KB
KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
94%
20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
99%
22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
14:04 · Fabian
Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
1
Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
3
Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
E
ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

12–18 Minuten

OnlineBilanzBlogBuchhaltung Freising

Buchhaltung Freising 2026: Pflichten & Fristen

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Für Kapitalgesellschaften in Freising gelten umfassende Buchführungs-, Bilanzierungs- und Offenlegungspflichten nach HGB und GmbHG. Der Jahresabschluss muss fristgerecht erstellt, festgestellt und beim Unternehmensregister offengelegt werden – andernfalls drohen Ordnungsgelder bis 25.000 Euro. Dieser Leitfaden erklärt alle relevanten Anforderungen für Freisinger Unternehmen im Jahr 2026.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Kapitalgesellschaften in Freising müssen nach § 238 ff. HGB eine vollständige Buchführung führen, einen Jahresabschluss erstellen und diesen nach § 325 HGB beim Unternehmensregister offenlegen. Die Feststellungsfrist beträgt 11 Monate für kleine GmbHs, die Offenlegungsfrist 12 Monate nach Bilanzstichtag. Bei Versäumnis drohen Ordnungsgelder von 500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB.

Welche Buchhaltungspflichten gelten in Freising für Kapitalgesellschaften?

Kapitalgesellschaften mit Sitz in Freising – insbesondere GmbHs und UGs – unterliegen denselben handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungspflichten wie alle anderen Kapitalgesellschaften in Deutschland. Die gesetzliche Grundlage bildet das Handelsgesetzbuch (HGB), konkret die §§ 238 ff. HGB zur Buchführungspflicht sowie die §§ 264 ff. HGB zur Pflicht zur Aufstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses.

Nach § 238 Abs. 1 HGB ist jeder Kaufmann verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) ersichtlich zu machen. Für Kapitalgesellschaften verschärft § 264 HGB diese Anforderungen: Sie müssen ihren Jahresabschluss um einen Anhang erweitern und einen Lagebericht aufstellen, sofern sie nicht als Kleinstkapitalgesellschaft gem. § 267a HGB davon befreit sind.

Größenabhängige Anforderungen nach § 267 HGB

Die konkrete Ausgestaltung der Buchhaltungs- und Offenlegungspflichten hängt von der Größenklasse ab. Nach § 267 HGB (Stand 2026) gelten folgende Schwellenwerte für die Bilanzsumme, Umsatzerlöse und durchschnittliche Mitarbeiterzahl:

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Mitarbeiter
Kleinst (§ 267a) ≤ 350.000 € ≤ 700.000 € ≤ 10
Klein (§ 267 Abs. 1) ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittel (§ 267 Abs. 2) ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Groß (§ 267 Abs. 3) > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Praxis-Hinweis

Für die Zuordnung müssen zwei von drei Schwellenwerten an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- oder unterschritten werden. Ein einmaliges Überschreiten führt noch nicht automatisch zum Wechsel der Größenklasse.

Welche Fristen gelten für Jahresabschluss und Offenlegung bei Freisinger GmbHs?

Für GmbHs mit Sitz in Freising gelten die bundeseinheitlichen Fristen des GmbHG und HGB – ebenso wie etwa für GmbHs mit Sitz in Jena. Die Einhaltung dieser Fristen ist keine Formsache, sondern gesetzlich zwingend – Verstöße können zu erheblichen Ordnungsgeldern führen.

Feststellung des Jahresabschlusses nach § 42a GmbHG

Der Jahresabschluss muss nach § 42a Abs. 2 GmbHG durch die Gesellschafterversammlung festgestellt werden. Dabei gelten folgende Fristen ab Bilanzstichtag (für Geschäftsjahre, die mit dem Kalenderjahr übereinstimmen, also Bilanzstichtag 31.12.2025):

  • Kleine Kapitalgesellschaften: 11 Monate nach Abschlussstichtag (also bis 30.11.2026)
  • Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften: 8 Monate nach Abschlussstichtag (also bis 31.08.2026)

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Nach § 325 Abs. 1 HGB müssen die Gesellschafter den Jahresabschluss unverzüglich nach Feststellung, spätestens jedoch vor Ablauf von 12 Monaten nach Bilanzstichtag beim Betreiber des Unternehmensregisters einreichen. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 bedeutet dies: Offenlegung spätestens bis 31.12.2026.

Ordnungsgeld droht

Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung verhängt das Bundesamt für Justiz Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro – und kann mehrfach verhängt werden, bis die Offenlegung erfolgt ist.

„Wir erleben regelmäßig, dass Mandanten aus Freising und Umgebung von Ordnungsgeldverfahren überrascht werden, weil sie die Offenlegungsfrist übersehen haben. Seit dem DiRUG erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister – nicht mehr beim Bundesanzeiger. Wer den Jahresabschluss rechtzeitig durch einen Steuerberater erstellen lässt, vermeidet diesen Stress.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wann ist die Beauftragung eines Steuerberaters in Freising sinnvoll?

Die Buchführung und Jahresabschlusserstellung erfordert fundierte Kenntnisse im Handels- und Steuerrecht. Während die laufende Finanzbuchhaltung in vielen Fällen intern durch geschultes Personal erledigt werden kann, stößt man spätestens bei der Jahresabschlusserstellung, Steuerbilanzierung und Offenlegung an fachliche und haftungsrechtliche Grenzen.

Gesetzliche Anforderungen und Haftungsrisiken

Der Geschäftsführer einer GmbH haftet persönlich für die Erfüllung der handelsrechtlichen Pflichten (§ 43 GmbHG). Dazu gehört die ordnungsgemäße Buchführung, die fristgerechte Aufstellung und Feststellung des Jahresabschlusses sowie die Offenlegung beim Unternehmensregister. Fehler oder Versäumnisse können nicht nur zu Ordnungsgeldern, sondern im Extremfall auch zu persönlichen Schadensersatzansprüchen der Gesellschaft oder von Gläubigern führen.

  • Komplexe Sachverhalte: Rückstellungsbewertung nach § 253 HGB, latente Steuern nach § 274 HGB, Abgrenzung Eigen-/Fremdkapital
  • Steuerliche Gestaltung: Interaktion zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz, Nutzung steuerlicher Wahlrechte
  • Prüfungs- und Offenlegungspflichten: Bei mittelgroßen und großen Gesellschaften Pflichtprüfung nach § 316 HGB
  • Aktuelle Rechtsprechung: Anpassung der Bilanzierung an neue BMF-Schreiben, BFH-Urteile und IDW-Standards

Digitale Steuerberater-Leistungen als moderne Alternative

Wer einen Steuerberater in Freising sucht, hat traditionell die Wahl zwischen lokalen Kanzleien. Seit einigen Jahren etablieren sich jedoch digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de, die Steuerberater-Qualität mit moderner Software-Unterstützung verbinden: transparente Festpreise, keine Wartezeiten, vollständige digitale Koordination – und dennoch Erstellung und Unterzeichnung des Jahresabschlusses durch zugelassene Steuerberater.

Traditionelle Kanzlei vor Ort

  • Persönlicher Kontakt im Büro
  • Oft unklare Honorargestaltung
  • Wartezeiten in der Hochphase
  • Regionale Verfügbarkeit begrenzt

Digitale StB-Plattform (z. B. OnlineBilanz)

  • Digitale Koordination, ortsunabhängig
  • Transparente Festpreise vorab
  • Schnelle Bearbeitung durch StB-Team
  • Bundesweite Verfügbarkeit

Wie läuft die Offenlegung beim Unternehmensregister für Freisinger Unternehmen ab?

Seit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG), das am 01.08.2022 in Kraft getreten ist, erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich elektronisch beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der Bundesanzeiger ist seit diesem Zeitpunkt nicht mehr die zuständige Stelle für die Einreichung – er dient lediglich noch als Bekanntmachungsplattform.

Technischer Ablauf der elektronischen Offenlegung

  1. Registrierung: Anlage eines Nutzerkontos beim Unternehmensregister (kostenlos)
  2. Dokumente vorbereiten: Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang) sowie ggf. Lagebericht, Prüfungsvermerk – im Format PDF oder XHTML
  3. Hochladen: Elektronische Übermittlung über das Portal mit qualifizierter elektronischer Signatur oder über das vereinfachte Verfahren
  4. Gebühr entrichten: Je nach Größenklasse zwischen ca. 30 und 60 Euro Offenlegungsgebühr
  5. Bestätigung: Nach erfolgreicher Prüfung Veröffentlichung im Bundesanzeiger und Speicherung im Unternehmensregister

Erleichterung für kleine Gesellschaften

Kleine Kapitalgesellschaften können nach § 326 HGB eine verkürzte Bilanz offenlegen und auf die Offenlegung der GuV verzichten. Kleinstkapitalgesellschaften (§ 267a HGB) können sogar vollständig von der Offenlegung des Anhangs befreit sein, wenn bestimmte Angaben unter der Bilanz gemacht werden.

„Die elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister ist technisch anspruchsvoller geworden. Wer nicht regelmäßig damit arbeitet, verliert Zeit und riskiert formale Fehler. Unsere Steuerberater übernehmen die komplette Offenlegung für unsere Mandanten – inklusive elektronischer Signatur und Gebührenabwicklung.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Welche Kosten fallen für Buchhaltung und Jahresabschluss in Freising an?

Die Kosten für Buchhaltungsdienstleistungen und die Erstellung des Jahresabschlusses variieren je nach Umfang der Leistungen, Unternehmensgröße und Komplexität. Steuerberater orientieren sich dabei an der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVVG), die Rahmengebühren vorgibt – die konkrete Höhe wird jedoch im Einzelfall vereinbart.

Typische Leistungsbausteine und Gebührenrahmen

Leistung Gebührenrahmen (netto) Bemessungsgrundlage
Laufende Finanzbuchhaltung 2/10 bis 12/10 nach § 33 StBVVG Jahresumsatz / Belegzahl
Jahresabschlusserstellung 10/10 bis 40/10 nach § 35 StBVVG Bilanzsumme oder Umsatz
Erstellung Steuererklärungen 1/10 bis 10/10 nach § 24 StBVVG Gegenstandswert
Offenlegung Unternehmensregister 150 – 300 € pauschal Aufwand

Für eine typische kleine GmbH in Freising mit ca. 500.000 Euro Bilanzsumme und überschaubarer Geschäftstätigkeit können Sie mit folgenden Jahreskosten rechnen:

Transparente Festpreise als Alternative

Viele Mandanten empfinden die Gebührenordnung als intransparent und schwer kalkulierbar. Digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de setzen deshalb auf vorab kommunizierte Festpreise, die sich an objektiven Kriterien orientieren (Größenklasse, Belegvolumen, Komplexität). So wissen Sie von Anfang an, welche Kosten auf Sie zukommen – ohne Überraschungen bei der Rechnung.

1.500 – 2.500 €

Jahresabschluss kleine GmbH

200 – 400 €

Monatliche Buchhaltung

12 Monate

Offenlegungsfrist § 325 HGB

Wie profitieren Freisinger Unternehmen von digitaler Buchhaltung?

Die Digitalisierung der Buchhaltung ist kein Zukunftsthema mehr, sondern gelebte Praxis. Moderne Cloud-Buchhaltungssoftware, automatisierte Belegerfassung und digitale Schnittstellen zum Steuerberater ermöglichen erhebliche Effizienzgewinne – sowohl intern als auch in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern.

Vorteile digitaler Buchhaltungsprozesse

  • Automatisierte Belegerfassung: OCR-Erkennung von Rechnungen, automatische Vorkontierung, digitales Belegarchiv
  • Echtzeit-Transparenz: Laufender Zugriff auf betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA), Liquiditätsübersicht, offene Posten
  • Revisionssichere Archivierung: GoBD-konforme Speicherung aller Belege und Buchungen, ortsunabhängiger Zugriff
  • Schnittstellenintegration: Anbindung an Banking, Kassensysteme, Warenwirtschaft, Lohnsoftware
  • Effiziente Zusammenarbeit: Digitaler Datenaustausch mit dem Steuerberater, keine Papierordner, keine Postlaufzeiten

GoBD-Konformität als rechtliche Anforderung

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD) des Bundesfinanzministeriums regeln seit 2014 (aktualisiert 2019) die Anforderungen an digitale Buchhaltungssysteme. Zentrale Anforderungen sind Nachvollziehbarkeit, Nachprüfbarkeit, Unveränderbarkeit und Vollständigkeit.

Achtung bei Excel-Buchhaltung

Einfache Excel-Tabellen erfüllen die GoBD-Anforderungen nicht, da Änderungen nicht nachvollziehbar protokolliert werden. Bei Betriebsprüfungen kann dies zur Verwerfung der Buchführung und Hinzuschätzungen führen.

Professionelle Buchhaltungssoftware (z. B. DATEV, Lexware, sevDesk) bietet integrierte GoBD-Compliance. Wer seine Buchhaltung durch einen Steuerberater erledigen lässt, profitiert automatisch von dessen zertifizierten Systemen und Prozessen.

Welche branchenspezifischen Besonderheiten gelten in Freising?

Freising ist als Hochschulstandort (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf), Brauerei- und Biotechnologie-Standort sowie als Teil der Wirtschaftsregion München von einer vielfältigen Unternehmenslandschaft geprägt. Neben klassischen mittelständischen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben finden sich hier auch innovative Start-ups und forschungsnahe Unternehmen.

Branchenspezifische Buchhaltungsanforderungen

Brauereien & Getränkeproduktion

  • Biersteuer-Voranmeldungen
  • Mengenmeldungen an Zoll
  • Bestandsführung nach Branntweinmonopolgesetz
  • Spezielle Bewertungsfragen bei Reifeprozessen

Forschung & Biotechnologie

  • F&E-Zulagen nach § 3 FZulG
  • Aktivierung Entwicklungskosten (§ 255 Abs. 2a HGB)
  • Fördermittelabgrenzung
  • Lizenz- und IP-Bewertung

Gastronomie & Hotellerie

  • Kassensicherungsverordnung (TSE-Pflicht)
  • Getränke- und Speisenkalkulation
  • Saisonale Rückstellungen
  • Trinkgeldregelungen

Diese branchenspezifischen Anforderungen erfordern Fachkenntnis nicht nur im allgemeinen Bilanzrecht, sondern auch in den jeweiligen Spezialvorschriften. Ein Steuerberater mit entsprechender Branchenerfahrung kann hier wertvolle Unterstützung leisten – sei es vor Ort in Freising oder über eine digitale Plattform mit spezialisiertem Steuerberater-Team.

Forschungszulage nutzen

Innovative Unternehmen in Freising können seit 2020 die Forschungszulage nach dem Forschungszulagengesetz (FZulG) beantragen. Die Zulage beträgt 25 % der förderfähigen Aufwendungen (maximal 1 Mio. Euro Bemessungsgrundlage). Die Antragstellung erfordert detaillierte Dokumentation der F&E-Projekte – hier lohnt sich steuerliche Beratung.

Checkliste: Was muss bei der Jahresabschlusserstellung beachtet werden?

Die Erstellung eines ordnungsgemäßen Jahresabschlusses erfordert sorgfältige Vorbereitung und Beachtung zahlreicher handels- und steuerrechtlicher Vorschriften. Die folgende Checkliste gibt einen systematischen Überblick über die wesentlichen Schritte und Prüfpunkte.

Vorbereitung und Datenqualität

  • Vollständigkeit aller Geschäftsvorfälle: Sind alle Belege erfasst und gebucht?
  • Kontrollabstimmung: Stimmen Bankkonten, Kassen, Debitoren- und Kreditorenkonten?
  • Inventur durchgeführt: Bestandsaufnahme nach § 240 HGB (körperliche Bestände, Forderungen, Verbindlichkeiten)
  • Abgrenzungen gebucht: Aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 HGB
  • Anlagenbuchhaltung aktuell: AfA-Läufe geprüft, Zu- und Abgänge erfasst

Bilanzierung und Bewertung

  • Bewertung Vorräte: Anschaffungskosten oder niedrigerer Zeitwert (§ 253 Abs. 4 HGB)
  • Forderungsbewertung: Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen
  • Rückstellungen: Pensionsrückstellungen, Steuerrückstellungen, sonstige Rückstellungen nach § 253 Abs. 1 und 2 HGB
  • Latente Steuern: Aktive und passive latente Steuern nach § 274 HGB ermittelt
  • Eigenkapitalausweis: Gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage, Gewinnrücklagen, Jahresüberschuss korrekt ausgewiesen

Anhang und Lagebericht

  • Pflichtangaben im Anhang: Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Erläuterungen zu Bilanzposten, Haftungsverhältnisse (§ 284 ff. HGB)
  • Angaben zu Organen: Namen und Gesamtbezüge der Geschäftsführer bei mittelgroßen und großen Gesellschaften
  • Lagebericht erstellt: Bei mittelgroßen und großen Gesellschaften Pflicht nach § 264 Abs. 1 HGB
  • Entsprechenserklärung: Bei börsennotierten Gesellschaften nach § 161 AktG (analog)

Feststellung und Offenlegung

  • Gesellschafterbeschluss: Feststellung des Jahresabschlusses innerhalb der Frist (11 bzw. 8 Monate nach § 42a GmbHG)
  • Prüfung beachten: Bei prüfungspflichtigen Gesellschaften Abschlussprüfer bestellt und Prüfung durchgeführt
  • Offenlegung vorbereiten: Unterlagen elektronisch beim Unternehmensregister einreichen (Frist 12 Monate nach § 325 HGB)
  • Größenklasse dokumentiert: Berechnung und Dokumentation der Größenklasse nach § 267 HGB für Folgejahre

„Eine systematische Vorbereitung ist der Schlüssel zum fehlerfreien Jahresabschluss. Wer frühzeitig mit der Datenqualität beginnt und einen klaren Zeitplan hat, vermeidet Stress zum Fristende. Unsere Mandanten erhalten von uns eine individuelle Checkliste und werden durch den gesamten Prozess begleitet – von der Datenerfassung bis zur Offenlegung.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Häufig gestellte Fragen

Muss ich als Freisinger Einzelunternehmer auch einen Jahresabschluss erstellen?

Einzelunternehmer und Personengesellschaften, die nicht als Kaufleute im Sinne des § 238 HGB gelten oder die Schwellenwerte nach § 241a HGB nicht überschreiten, können eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG erstellen. Eine Bilanzierungspflicht besteht nur für Kaufleute, die bestimmte Größenmerkmale überschreiten. Kapitalgesellschaften wie die GmbH sind dagegen immer bilanzierungspflichtig.

Kann ich die Offenlegung beim Unternehmensregister selbst vornehmen?

Ja, die elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister können Sie selbst vornehmen. Sie benötigen dafür einen Account im Unternehmensregister sowie eine elektronische Signatur oder ELSTER-Zertifikat. Die Unterlagen müssen im XBRL- oder PDF-Format hochgeladen werden. Viele Unternehmen beauftragen jedoch ihren Steuerberater, da dieser die formalen Anforderungen und technischen Details kennt.

Was passiert, wenn ich die Offenlegungsfrist versäume?

Bei Versäumnis der 12-Monats-Frist nach § 325 HGB leitet das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen. Zunächst erhalten Sie eine Mahnung mit Nachfrist. Auch nach Zahlung des Ordnungsgelds bleibt die Offenlegungspflicht bestehen – das Ordnungsgeld kann wiederholt festgesetzt werden.

Welche Software wird für die digitale Buchhaltung in Freising empfohlen?

Für kleine und mittlere GmbHs sind cloud-basierte Buchhaltungslösungen wie DATEV Unternehmen online, lexoffice, sevDesk oder Buchhaltungsbutler etabliert. Diese Software ermöglicht digitale Belegerfassung, automatisierte Kontierung und bietet GOBD-konforme Archivierung. Bei der Auswahl sollten Sie auf die DATEV-Schnittstelle achten, wenn Ihr Steuerberater DATEV nutzt, sowie auf Schnittstellen zu Ihrem Bankkonto und Kassensystem.

Gibt es in Freising besondere Förderungen für die Digitalisierung der Buchhaltung?

Für die Digitalisierung können Freisinger Unternehmen Förderprogramme des Bundes und Bayerns nutzen, etwa ‚Digital Jetzt‘ des Bundeswirtschaftsministeriums oder das bayerische Digitalisierungsprogramm. Zudem sind Investitionen in Software und Hardware als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar. Ihre Investitionsabzugsbeträge nach § 7g EStG können ggf. genutzt werden. Ihr Steuerberater berät Sie zu passenden Fördermöglichkeiten.

Wie lange müssen Buchhaltungsunterlagen in Freising aufbewahrt werden?

Nach § 257 HGB und § 147 AO gelten für Buchführungsunterlagen, Jahresabschlüsse, Inventare und Lageberichte eine Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren. Für empfangene Handels- und Geschäftsbriefe sowie Buchungsbelege gilt ebenfalls 10 Jahre. Sonstige Unterlagen wie Angebote sind 6 Jahre aufzubewahren. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung erfolgte. Eine revisionssichere, GOBD-konforme Archivierung ist Pflicht.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Abgabenordnung (AO), Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
Branchen

Jedes Unternehmen. Jede Branche.

Alle Branchen ansehen

Schritt 1 · Wählen Sie Ihre Rechtsform — wir zeigen die Pflichten, die für Sie gelten



Fristenkalender

Jede Frist. Jede Abgabe.
Immer pünktlich.

Schlüsseltermine

Entstehungsgeschichte

Steuerberatung
der Zukunft.
Heute.

Jahresabschlüsse, die seit Jahren beim Finanzamt fehlen. Honorare, die kommen – ohne dass man weiß, wofür. Rückfragen, die im Nichts verschwinden. Fristen, die niemand im Blick hat. Irgendwann reicht es.

Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

Alles an einem Ort, ohne Umwege, ohne Wartezeit. Künstliche Intelligenz übernimmt die Routine – damit der Steuerberater das tun kann, wofür er wirklich da ist: beraten, prüfen, verantworten.

Kostenloses Erstgespräch

15 Minuten.Klarheit.

Lernen Sie uns unverbindlich kennen. Im kurzen Kennenlerngespräch klären wir Ihre Situation und Sie erfahren, was Ihr Jahresabschluss bei uns kostet – zum Festpreis, ohne Kleingedrucktes.

  • 01
    Ihre SituationRechtsform, Geschäftsjahr, Stand der Buchhaltung – wir hören zu.
  • 02
    Ihr FestpreisSie erhalten eine ehrliche Einschätzung, was die Erstellung kostet.
  • 03
    Die nächsten SchritteWenn es passt: Unterlagen digital einreichen – wir übernehmen den Rest.
Kostenlos & unverbindlich Nur 15 Minuten Kein Verkaufsgespräch
Oder direkt loslegen?

Erstellen Sie einfach gleich Ihr Konto – wir rufen Sie in jedem Fall für ein persönliches Kennenlernen an. Und auch danach können Sie jederzeit ein Gespräch direkt im Mandantenportal buchen.

Konto erstellen
Termin direkt online buchen Freie Zeiten in Echtzeit – Bestätigung sofort per E-Mail
15 Min
DSGVO-konform Per Zoom-Gespräch Jederzeit stornierbar
Ihr Team

Steuerberatung,
die hält, was sie verspricht.

Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
Ben
KI-Assistenz