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Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
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Lieferanten & Sonstige90.300 €
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Körperschaftsteuererklärung der GmbH: Pflichten, Fristen und Inhalt | OnlineBilanz

OnlineBilanz Blog Körperschaftsteuererklärung

Körperschaftsteuererklärung der GmbH: Pflichten, Fristen und Inhalt

Zuletzt aktualisiert: April 2025 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Jede GmbH muss jährlich eine Körperschaftsteuererklärung abgeben — unabhängig davon, ob sie Gewinn gemacht hat oder nicht. Diese Erklärung ist kein Nebenprodukt des Jahresabschlusses, sondern ein eigenständiges, gesetzlich geregeltes Dokument mit eigenen Fristen, Formularen und Berechnungsregeln. Wer die Körperschaftsteuer versteht, versteht einen wesentlichen Teil der GmbH-Steuerlast.

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15 %

Körperschaftsteuersatz (einheitlich, § 23 KStG) zzgl. 5,5 % SolZ

31. Juli

Grundabgabefrist ohne Steuerberater (§ 149 Abs. 2 AO)

28. Feb.

Verlängerte Frist mit Steuerberater (übernächstes Jahr nach Geschäftsjahresende)

1. Grundlagen: Was ist die Körperschaftsteuer?

Die Körperschaftsteuer ist die Ertragsteuer der Kapitalgesellschaften — das Gegenstück zur Einkommensteuer natürlicher Personen. Während Einzelunternehmer und Personengesellschafter ihren Gewinn mit ihrem persönlichen Einkommensteuersatz (bis zu 45 %) versteuern, zahlt die GmbH auf ihren Gewinn einen einheitlichen Körperschaftsteuersatz von 15 % (§ 23 KStG) — zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die Körperschaftsteuer, was eine Gesamtbelastung von ca. 15,825 % ergibt.

Hinzu kommt die Gewerbesteuer, die von der Gemeinde erhoben wird und je nach Hebesatz weitere 7 bis 17 % beträgt. Die kombinierte Ertragsteuerbelastung einer GmbH aus Körperschaft- und Gewerbesteuer liegt damit typischerweise zwischen 28 und 33 % des Gewinns — deutlich unter dem Spitzensteuersatz der Einkommensteuer.

Körperschaft- und Gewerbesteuer sind getrennte Erklärungen

Die Körperschaftsteuererklärung und die Gewerbesteuererklärung sind eigenständige Pflichten mit eigenen Formularen, die beim zuständigen Finanzamt einzureichen sind. Die Gewerbesteuer wird vom Finanzamt festgesetzt und dann von der Gemeinde erhoben. OnlineBilanz erstellt beide Erklärungen und übermittelt sie via ELSTER — inklusive im Festpreis.

2. Wer ist körperschaftsteuerpflichtig?

Alle Körperschaften mit Sitz oder Geschäftsleitung im Inland sind nach § 1 KStG unbeschränkt körperschaftsteuerpflichtig. Für GmbHs gilt das ohne jede Ausnahme:

RechtsformKSt-PflichtAusnahme
GmbHJa — immerKeine
UG (haftungsbeschränkt)Ja — immerKeine
AG, KGaAJa — immerKeine
Gemeinnützige GmbH (gGmbH)Beschränkt befreitSteuerbefreiung für Zweckbetrieb, nicht für wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb
Personengesellschaft (OHG, KG)NeinGewinne werden beim Gesellschafter mit ESt besteuert
EinzelunternehmenNeinEinkommensteuer des Inhabers

3. Das zu versteuernde Einkommen: von der Bilanz zur Steuererklärung

Die Körperschaftsteuer wird nicht auf den handelsrechtlichen Jahresüberschuss (aus der HGB-Bilanz) berechnet, sondern auf das steuerliche Einkommen — das sich durch eine Reihe von Korrekturen aus dem Handelsbilanz-Ergebnis ergibt. Dieser Übergang ist das Herzstück der Körperschaftsteuererklärung.

Weg vom Handelsbilanzgewinn zum zu versteuernden Einkommen Schematisch
Jahresüberschuss (Handelsbilanz)85.000 €
Steuerliche Hinzurechnungen (erhöhen das Einkommen)
+ Nicht abzugsfähige BA (z. B. 30 % Bewirtung)+3.200 €
+ Verdeckte Gewinnausschüttung (vGA)+0 €
+ Gewerbesteuer (nicht abzugsfähig)+11.900 €
Steuerliche Abzüge (mindern das Einkommen)
− Steuerfreie Erträge (§ 8b KStG)–0 €
− Verlustvortrag aus Vorjahren–0 €
Zu versteuerndes Einkommen100.100 €
Körperschaftsteuer (15 %)15.015 €
+ Solidaritätszuschlag (5,5 %)826 €

Vereinfachtes Berechnungsschema. Tatsächliche Hinzurechnungen und Abzüge sind fallspezifisch.

4. Hinzurechnungen: was den steuerlichen Gewinn erhöht

Die wichtigsten Positionen, die den handelsrechtlichen Jahresüberschuss für Zwecke der Körperschaftsteuer nach oben korrigieren:

Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben

Der Gesetzgeber erlaubt nicht alle Aufwendungen als steuerliche Betriebsausgaben. Typische Beispiele: 30 % der Bewirtungskosten, unangemessene Aufwendungen, Strafen und Bußgelder (§ 4 Abs. 5 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG). Diese werden dem steuerlichen Gewinn hinzugerechnet.

Gewerbesteuer

Gewerbesteuer ist seit 2008 nicht mehr als Betriebsausgabe steuerlich abzugsfähig. Sie wird handelsrechtlich als Aufwand gebucht und mindert den handelsrechtlichen Gewinn — muss aber für die KSt-Berechnung wieder hinzugerechnet werden.

Verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA)

Vermögensvorteile an Gesellschafter, die einem fremden Dritten nicht gewährt worden wären, werden außerbilanziell dem Gewinn hinzugerechnet. Das erhöht die Körperschaftsteuerbasis und kann zu erheblichen Nachzahlungen führen — auch rückwirkend für mehrere Jahre.

Unterschiede Handels-/Steuerbilanz

Verschiedene Bewertungsregeln zwischen HGB und EStG führen zu temporären Differenzen: unterschiedliche Abschreibungen, Rückstellungsbewertungen oder Aktivierungspflichten. Diese werden in der steuerlichen Überleitungsrechnung der E-Bilanz abgebildet.

5. Formulare und Bestandteile der Körperschaftsteuererklärung

Die Körperschaftsteuererklärung besteht aus mehreren Formularen, die elektronisch via ELSTER übermittelt werden. Papiereinreichung ist seit Jahren nicht mehr zulässig (§ 31 KStG).

FormularInhaltPflicht?
KSt 1 (Hauptformular)Stammdaten, Erklärung der Steuerpflicht, Unterschrift des StBsImmer
Anlage GKGewinnermittlung — Überleitung vom Handelsbilanzgewinn zum steuerlichen EinkommenImmer
Anlage ZVEBerechnung des zu versteuernden Einkommens inklusive aller KorrekturenImmer
Anlage WAAnrechnung von Steuerabzugsbeträgen (z. B. Kapitalertragsteuer auf Zinserträge)Bei Bedarf
Anlage OTOrganschaft — wenn die GmbH Teil einer steuerlichen Organschaft istBei Organschaft
E-Bilanz (XBRL)Elektronische Bilanz mit steuerlicher Überleitungsrechnung via ELSTERImmer (§ 5b EStG)

6. Fristen: wann muss was eingereicht sein?

31. Juli
Grundfrist ohne Steuerberater

Für Steuerpflichtige ohne Steuerberater gilt die Abgabefrist 31. Juli des Folgejahres (§ 149 Abs. 2 AO). Für das Geschäftsjahr 2024: Abgabe bis 31. Juli 2025.

28./29. Feb.
Verlängerte Frist mit Steuerberater

Bei Erstellung durch einen zugelassenen Steuerberater verlängert sich die Frist auf den letzten Tag im Februar des übernächsten Jahres. Für 2024: 28. Februar 2026.

10. März/Juni/Sep./Dez.
Vierteljährliche Vorauszahlungen

Körperschaftsteuer-Vorauszahlungen sind je zum 10. des dritten Monats jedes Quartals fällig (§ 31 KStG). Basis: letzte Körperschaftsteuerfestsetzung.

Sofort
Pflicht zur Einreichung auch bei Verlust

Auch eine GmbH mit Jahresfehlbetrag muss eine Körperschaftsteuererklärung abgeben. Fehlende Erklärungen führen zu Schätzungen und Verspätungszuschlägen — unabhängig vom Ergebnis.

Verspätung kostet — auch wenn keine Steuer geschuldet wird

Das Finanzamt kann nach § 152 AO Verspätungszuschläge verhängen — auch wenn die GmbH keinen Gewinn gemacht hat und keine Körperschaftsteuer zahlen muss. Der Verspätungszuschlag beträgt mindestens 25 € pro angefangenem Monat Verspätung, maximal 25.000 € — oder 10 % der festgesetzten Steuer. Hinzu können Säumniszuschläge auf nicht fristgerecht gezahlte Vorauszahlungen kommen.

7. Körperschaftsteuer-Vorauszahlungen

Das Finanzamt setzt auf Basis der letzten Körperschaftsteuerfestsetzung vierteljährliche Vorauszahlungen fest. Sie sind jeweils am 10. März, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember fällig (§ 31 KStG i.V.m. § 37 EStG). Die Vorauszahlungen werden auf die tatsächlich festgesetzte Jahressteuer angerechnet.

Wenn das laufende Geschäftsjahr erheblich besser oder schlechter läuft als das Vorjahr, kann ein Antrag auf Anpassung der Vorauszahlungen gestellt werden. Das ist sinnvoll, um entweder Liquidität zu schonen (Reduktion bei schlechterem Jahr) oder Zinsen auf Nachzahlungen zu vermeiden (Erhöhung bei besserem Jahr).

Zinsen auf Steuernachzahlungen: seit 2022 reduziert

Steuernachzahlungen werden ab dem 15. Monat nach dem Veranlagungsjahr mit 1,8 % pro Jahr verzinst (§ 233a AO i.V.m. § 238 AO — Zinssatz seit 22.07.2022 auf 1,8 % p.a. gesenkt). Wer früh zahlt oder Vorauszahlungen anpasst, vermeidet diese Zinslast. OnlineBilanz empfiehlt bei erheblichen Gewinnanstiegen die frühzeitige Vorauszahlungsanpassung.

8. Verlustjahre: Verlustvortrag und Verlustrücktrag

Erwirtschaftet die GmbH in einem Jahr einen Verlust, fällt keine Körperschaftsteuer an. Der steuerliche Verlust kann auf zwei Wegen genutzt werden:

Verlustrücktrag — ins Vorjahr

Der Verlust des aktuellen Jahres kann ins unmittelbar vorangegangene Veranlagungsjahr zurückgetragen werden (§ 10d Abs. 1 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG). Maximalbetrag: 10 Mio. € (ab 2024). Führt zu einer Steuererstattung für das Vorjahr. Vorangiger als Verlustvortrag, kann aber auf Antrag unterbleiben.

Verlustvortrag — in Folgejahre

Nicht im Vorjahr verrechenbare Verluste werden vorgetragen und in Folgejahren mit dem zu versteuernden Einkommen verrechnet. Bis 1 Mio. € unbegrenzt. Darüber: nur 60 % des übersteigenden Betrags verrechenbar (Mindestbesteuerung § 10d Abs. 2 EStG).

9. Wie OnlineBilanz die Körperschaftsteuererklärung übernimmt

Die Körperschaftsteuererklärung ist bei OnlineBilanz kein Zusatzleistung — sie ist selbstverständlicher Bestandteil jedes GmbH-Jahresabschlusses. Im Festpreis inklusive sind: Körperschaftsteuererklärung (KSt 1 mit allen Anlagen), Gewerbesteuererklärung, E-Bilanz-Übermittlung via ELSTER, 12 Monate Finanzamtsvertretung sowie 1 Jahr kostenlose Steuerberatung.

„Die Körperschaftsteuererklärung ist der Moment, wo der Jahresabschluss zur Steuererklärung wird. Hier entscheidet sich, wie viel Körperschaftsteuer die GmbH tatsächlich zahlt — und ob die Steueroptimierungsmöglichkeiten wie Vorauszahlungsanpassungen oder Verlustverrechnung genutzt wurden. Das ist der inhaltliche Mehrwert, den ein zugelassener Steuerberater liefert.”

— Servet Gündogan, Büroleiter & Leiter Kundensupport bei OnlineBilanz · Stuttgart

10. Häufige Fragen zur Körperschaftsteuererklärung

Wer ist körperschaftsteuerpflichtig?

Alle Kapitalgesellschaften mit Sitz oder Geschäftsleitung im Inland — GmbH, UG, AG, KGaA — nach § 1 KStG unbeschränkt, ohne Ausnahme. Gemeinnützige Körperschaften sind für ihren Zweckbetrieb befreit, nicht für wirtschaftliche Geschäftsbetriebe.

Wie hoch ist die Körperschaftsteuer?

Einheitlich 15 % auf das zu versteuernde Einkommen (§ 23 KStG), zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die Körperschaftsteuer. Gesamtbelastung KSt + SolZ: ca. 15,825 %. Hinzu kommt Gewerbesteuer (separat).

Bis wann muss die Körperschaftsteuererklärung abgegeben werden?

Ohne Steuerberater: 31. Juli des Folgejahres. Mit Steuerberater: letzter Februar-Tag des übernächsten Jahres. Bei OnlineBilanz gilt die verlängerte Steuerberaterfrist automatisch.

Was ist das zu versteuernde Einkommen?

Der handelsrechtliche Jahresüberschuss korrigiert um steuerliche Hinzurechnungen (nicht abzugsfähige BA, Gewerbesteuer, vGA) und Abzüge (steuerfreie Erträge, Verlustvorträge). Bemessungsgrundlage für die 15-%-Körperschaftsteuer.

Muss eine GmbH mit Verlust eine Körperschaftsteuererklärung abgeben?

Ja — die Erklärungspflicht gilt unabhängig vom Ergebnis. Bei Verlust: keine Körperschaftsteuer, aber der Verlust wird als steuerlicher Verlustvortrag (oder -rücktrag) festgestellt. Fehlende Erklärungen führen zu Verspätungszuschlägen und Schätzungen.

Sind Körperschaftsteuer-Vorauszahlungen anpassbar?

Ja — bei erheblichen Abweichungen vom Vorjahresergebnis kann ein Antrag auf Anpassung beim Finanzamt gestellt werden. Wichtig zur Liquiditätssteuerung und zur Vermeidung von Nachzahlungszinsen (1,8 % p.a. ab 15. Monat nach Veranlagungsjahr).

11. Fazit: Die Körperschaftsteuererklärung ist mehr als ein Formular

Die Körperschaftsteuererklärung ist der steuerliche Jahresabschluss der GmbH — das Dokument, in dem der handelsrechtliche Gewinn in das zu versteuernde Einkommen überführt und die Körperschaftsteuerlast festgestellt wird. Wer sie sorgfältig und fristgerecht einreicht, zahlt genau so viel Steuer wie er muss — nicht mehr. Wer sie vernachlässigt, riskiert Zuschläge, Schätzungen und verpasste Optimierungsmöglichkeiten wie Verlustverrechnung und Vorauszahlungsanpassung.

Die Körperschaftsteuererklärung ist das jährliche Gespräch zwischen der GmbH und dem Finanzamt — und wie bei jedem Gespräch gilt: Wer gut vorbereitet ist, hat das bessere Ergebnis.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle Steuerberatung. Rechtsstand April 2025. Rechtsgrundlagen: § 1 KStG, § 23 KStG, § 149 AO. Für individuelle Beratung: zugelassener Steuerberater.

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    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater