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Sachanlagen218.400 €
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Bank & Kasse96.650 €
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Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
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offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Datum

Lesedauer

11–17 Minuten

OnlineBilanzBlogBuchhaltung Bernburg

Buchhaltung Bernburg 2026: Pflichten, Fristen & Kosten

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

GmbHs in Bernburg unterliegen denselben handelsrechtlichen Buchführungspflichten nach § 238 HGB wie alle Kapitalgesellschaften in Deutschland. Wer Jahresabschluss und Offenlegung rechtzeitig erledigt, vermeidet Ordnungsgelder bis 25.000 Euro. Ähnliche Regelungen gelten auch für Unternehmen in anderen Städten, etwa bei der Buchhaltung in Bielefeld. Dieser Artikel erklärt, welche Fristen 2026 gelten, wann sich ein Steuerberater lohnt und wie die Offenlegung beim Unternehmensregister funktioniert.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Jede GmbH in Bernburg muss Bücher führen, einen Jahresabschluss erstellen und diesen beim Unternehmensregister offenlegen. Für das Geschäftsjahr 2025 gilt als Offenlegungsfrist der 31.12.2026. Wer die Fristen versäumt, riskiert Ordnungsgelder von 500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB. Viele Unternehmen lassen Buchhaltung und Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen, um Rechtssicherheit und Zeitersparnis zu gewinnen. Identische Pflichten gelten bundesweit – sowohl in sächsischen Städten wie Chemnitz als auch in nordrhein-westfälischen Standorten wie Bocholt.

Welche Buchführungspflichten gelten für GmbHs in Bernburg?

Für Kapitalgesellschaften wie die GmbH besteht unabhängig vom Standort – also auch in Bernburg (Saale) – eine umfassende Buchführungspflicht nach § 238 HGB. Diese gesetzliche Verpflichtung ist nicht an Umsatz- oder Gewinnschwellen gebunden, sondern ergibt sich bereits aus der Rechtsform. Die Buchführung muss nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) erfolgen und alle Geschäftsvorfälle vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet erfassen.

Zentrale Pflichten im Überblick

  • Doppelte Buchführung: Erfassung aller Geschäftsvorfälle in Soll und Haben gemäß § 238 Abs. 1 HGB
  • Jahresabschluss: Aufstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach § 242 HGB sowie § 264 HGB für die GmbH
  • Feststellung: Förmliche Feststellung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafterversammlung binnen 11 Monaten (kleine GmbH) bzw. 8 Monaten (mittelgroße/große GmbH) nach § 42a GmbHG
  • Offenlegung: Einreichung beim Unternehmensregister binnen 12 Monaten nach Bilanzstichtag gemäß § 325 HGB (seit DiRUG 01.08.2022 ausschließlich elektronisch)

Praxis-Tipp

Auch kleine GmbHs in Bernburg müssen einen vollständigen Jahresabschluss erstellen – Erleichterungen bestehen lediglich bei Umfang und Offenlegung (z. B. verkürzte Bilanz nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB). Die Kernpflichten bleiben bestehen.

Wer seine Buchhaltung durch einen Steuerberater erledigen lassen möchte, ohne lange Suche vor Ort, findet auf OnlineBilanz.de digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen – koordiniert durch Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart, und umgesetzt durch zugelassene Steuerberater.

Welche Fristen gelten für Jahresabschluss und Offenlegung in 2026?

Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten in Bernburg dieselben bundesweiten Fristen wie für alle anderen Standorte in Deutschland. Die Einhaltung dieser Fristen ist kritisch, da Verstöße zu empfindlichen Ordnungsgeldern nach § 335 HGB führen können.

Größenklasse Feststellungsfrist (§ 42a GmbHG) Offenlegungsfrist (§ 325 HGB) Fristende 2026
Kleine GmbH 11 Monate 12 Monate 31.12.2026
Mittelgroße GmbH 8 Monate 12 Monate 31.12.2026
Große GmbH 8 Monate 12 Monate 31.12.2026

Achtung

Bei Überschreitung der Offenlegungsfrist drohen Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro nach § 335 HGB. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) überwacht die Einhaltung automatisiert und leitet Verfahren ein – auch ohne vorherige Mahnung.

„Viele Geschäftsführer unterschätzen die Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG. Diese ist kürzer als die Offenlegungsfrist und muss zwingend durch förmlichen Gesellschafterbeschluss erfüllt werden – eine reine Aufstellung genügt nicht.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Die Offenlegung erfolgt seit dem Inkrafttreten des DiRUG am 01.08.2022 ausschließlich beim Unternehmensregister. Der frühere Bundesanzeiger ist nicht mehr zuständig. Die Einreichung muss elektronisch über das Portal erfolgen.

Welche Größenklasse hat meine GmbH und welche Folgen ergeben sich?

Die Größenklasse einer GmbH bestimmt sich nach § 267 HGB anhand dreier Schwellenwerte: Bilanzsumme, Umsatzerlöse und durchschnittliche Arbeitnehmerzahl. Von der Größenklasse hängen zahlreiche Pflichten ab – von der Feststellungsfrist über den Umfang des Jahresabschlusses bis hin zur Prüfungspflicht.

Größenklassen nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer Schwellenwerte
Klein ≤ 7,5 Mio. € ≤ 15 Mio. € ≤ 50 2 von 3 an 2 Bilanzstichtagen
Mittelgroß ≤ 25 Mio. € ≤ 50 Mio. € ≤ 250 2 von 3 an 2 Bilanzstichtagen
Groß > 25 Mio. € > 50 Mio. € > 250 2 von 3 an 2 Bilanzstichtagen

Folgen für Bernburger GmbHs

Kleine GmbH

  • Feststellungsfrist: 11 Monate (§ 42a Abs. 2 GmbHG)
  • Erleichterungen bei Bilanz (§ 266 Abs. 1 S. 3 HGB) und GuV (§ 276 HGB)
  • Offenlegung: Nur Bilanz, keine GuV (§ 326 Abs. 1 HGB)
  • Keine Prüfungspflicht (außer bei Sonderfällen)

Mittelgroße/Große GmbH

  • Feststellungsfrist: 8 Monate (§ 42a Abs. 1 GmbHG)
  • Vollständiger Jahresabschluss inkl. Anhang
  • Offenlegung: Bilanz, GuV, Anhang (§ 325 HGB)
  • Prüfungspflicht nach § 316 HGB bei mittelgroßen/großen Gesellschaften

Wichtig

Die Größenklasse wird erst dann geändert, wenn die Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen über- bzw. unterschritten werden (§ 267 Abs. 4 HGB). Ein einmaliges Überschreiten führt also nicht automatisch zu einer höheren Größenklasse.

Buchhaltung selbst machen oder durch Steuerberater – was gilt in Bernburg?

Grundsätzlich steht es jeder GmbH in Bernburg frei, die Buchhaltung entweder selbst zu führen, eine Buchhaltungssoftware zu nutzen oder einen Steuerberater zu beauftragen. Die rechtliche Verantwortung für die Ordnungsmäßigkeit bleibt jedoch in jedem Fall beim Geschäftsführer nach § 43 GmbHG.

Varianten der Buchhaltung

Eigenständig / Inhouse

Geschäftsführer oder angestellter Buchhalter führt die Buchhaltung selbst. Erfordert fundierte Kenntnisse der GoB, HGB und Steuerrecht. Fehlerrisiko und Haftung liegen vollständig intern.

Software-gestützt

Nutzung von Buchhaltungssoftware (DATEV, Lexoffice, sevDesk etc.). Unterstützt bei Erfassung und Auswertungen, ersetzt aber keine fachliche Prüfung durch Steuerberater – insbesondere nicht bei Jahresabschluss und Steuererklärungen.

Steuerberater

Vollständige Übernahme durch zugelassenen Steuerberater. Rechtssichere Erstellung von Buchführung, Jahresabschluss, Steuererklärungen. Steuerberater haftet für eigene Fehler nach § 67 StBerG.

„In der Praxis sehen wir häufig, dass Geschäftsführer die laufende Buchführung selbst oder mit Software erledigen, für den Jahresabschluss dann aber doch einen Steuerberater hinzuziehen – allein schon, um die gesetzlichen Anforderungen nach § 264 HGB sicher zu erfüllen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wer einen Steuerberater für den Jahresabschluss beauftragen möchte, ohne lange vor Ort zu suchen, kann auf digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de zurückgreifen. Dort erfolgt die Koordination durch Servet Gündogan, während zugelassene Steuerberater den Jahresabschluss rechtsverbindlich erstellen und unterzeichnen – zu transparenten Festpreisen und ohne Wartezeiten.

Wie funktioniert die Offenlegung beim Unternehmensregister?

Seit dem Inkrafttreten des DiRUG (Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie) am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich elektronisch beim Unternehmensregister. Der frühere Bundesanzeiger ist nicht mehr zuständig. Die Offenlegung ist eine zwingende Pflicht nach § 325 HGB, deren Nichteinhaltung zu Ordnungsgeldern führt.

Ablauf der elektronischen Offenlegung

  1. Jahresabschluss aufstellen: Bilanz, GuV, ggf. Anhang und Lagebericht je nach Größenklasse nach § 264 ff. HGB
  2. Feststellung durch Gesellschafterversammlung: Förmlicher Beschluss nach § 42a GmbHG (mit Protokoll)
  3. Elektronische Einreichung: Upload über das Portal des Unternehmensregisters (www.unternehmensregister.de) im strukturierten XBRL-Format oder als PDF
  4. Veröffentlichung: Nach Prüfung durch das Bundesamt für Justiz erfolgt die öffentliche Bekanntmachung
  5. Fristenkontrolle: Einreichung muss innerhalb von 12 Monaten nach Bilanzstichtag erfolgen (§ 325 Abs. 1 HGB)

Ordnungsgeldverfahren

Das Bundesamt für Justiz überwacht die Einhaltung der Offenlegungspflicht automatisiert. Bei Fristversäumnis wird ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB eingeleitet – ohne vorherige Mahnung. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro und trifft sowohl die GmbH als auch persönlich den Geschäftsführer.

Erleichterung für kleine GmbHs

Kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB müssen nur die Bilanz offenlegen, nicht aber die Gewinn- und Verlustrechnung (§ 326 Abs. 1 HGB). Die Bilanz darf zudem in verkürzter Form eingereicht werden.

Die technische Einreichung über das Unternehmensregister erfordert entweder ELSTER-Zertifikate oder die Beauftragung eines Steuerberaters, der die Einreichung im Namen der GmbH vornimmt. OnlineBilanz.de übernimmt diese Offenlegung als Teil der Steuerberater-Leistung.

Wie können GmbHs in Bernburg Ordnungsgelder vermeiden?

Ordnungsgelder nach § 335 HGB gehören zu den häufigsten und kostspieligsten Pflichtverletzungen im Bereich der Rechnungslegung. Sie treffen die Gesellschaft und persönlich den Geschäftsführer – auch wenn die Verzögerung auf externe Dienstleister zurückgeht. Die Vermeidung erfordert systematisches Fristenmanagement.

Checkliste: Ordnungsgelder vermeiden

  • Bilanzstichtag und daraus resultierende Fristen kennen (11 bzw. 8 Monate Feststellung, 12 Monate Offenlegung)
  • Frühzeitige Beauftragung des Steuerberaters – nicht erst im November für den Stichtag 31.12. des Vorjahres
  • Vollständige Belege zeitnah an Steuerberater übermitteln (monatlich oder quartalsweise)
  • Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses rechtzeitig einberufen und protokollieren
  • Einreichung beim Unternehmensregister spätestens 11 Monate nach Bilanzstichtag anstoßen (nicht erst im 12. Monat)
  • Bestätigung der Veröffentlichung im Unternehmensregister prüfen und archivieren

12 Monate

Offenlegungsfrist § 325 HGB

500–25.000 €

Ordnungsgeld § 335 HGB

100 %

Haftung Geschäftsführer

„Die meisten Ordnungsgelder entstehen durch mangelnde Koordination: Belege kommen spät, die Gesellschafterversammlung wird vergessen, oder die Einreichung scheitert an technischen Hürden. Mit klarer Prozessplanung lässt sich das vermeiden.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, beauftragt einen Steuerberater mit der vollständigen Abwicklung – von der Buchführung über die Feststellung bis zur Offenlegung. OnlineBilanz.de bietet dafür digitale Steuerberater-Leistungen mit verbindlichen Festpreisen und Fristenkontrolle.

Welche Rolle spielt die Digitalisierung für Bernburger GmbHs?

Die Digitalisierung hat die Buchhaltung grundlegend verändert – auch für mittelständische GmbHs in Bernburg. Von der elektronischen Belegerfassung über cloudbasierte Buchhaltungssoftware bis hin zur digitalen Kommunikation mit dem Steuerberater: Moderne Prozesse sparen Zeit, reduzieren Fehler und verbessern die Transparenz.

Digitale Werkzeuge und ihre Vorteile

  • Digitale Belegerfassung: Eingangsrechnungen können per Smartphone-App oder Scanner erfasst und automatisch verbucht werden (OCR-Technologie)
  • Cloud-Buchhaltung: Zugriff auf Buchhaltungsdaten von überall, Echtzeit-Auswertungen, automatische Backups
  • DATEV Unternehmen online: Standardschnittstelle zwischen Mandant und Steuerberater – ermöglicht digitale Belegübermittlung und Freigabeprozesse
  • Elektronische Offenlegung: Direkter Upload an das Unternehmensregister ohne Papierversand (Pflicht seit DiRUG)
  • Digitale Steuererklärung: ELSTER-Übermittlung an das Finanzamt – schneller, sicherer, nachvollziehbar

Rechtliche Anforderungen

Die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) regeln, wie digitale Buchhaltung rechtskonform erfolgen muss. Zentral sind Unveränderbarkeit, Nachvollziehbarkeit und revisionssichere Archivierung über 10 Jahre (§ 257 HGB, § 147 AO).

Digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de verbinden die Vorteile moderner Software mit der fachlichen Expertise zugelassener Steuerberater. Mandanten übermitteln ihre Belege digital, die Koordination erfolgt durch Servet Gündogan, und der Jahresabschluss wird von Steuerberatern rechtsverbindlich erstellt – transparent, termingerecht und zu Festpreisen.

Was kostet ein Steuerberater für Buchhaltung und Jahresabschluss?

Die Vergütung von Steuerberatern richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), die Gebührenrahmen für einzelne Tätigkeiten festlegt. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Umfang der Tätigkeit, dem Gegenstandswert (z. B. Umsatz, Bilanzsumme) und der Komplexität ab. Für GmbHs in Bernburg gelten dieselben Gebührenordnungen wie bundesweit.

Typische Kostenpositionen für GmbHs

Leistung Rechtsgrundlage Gebührenrahmen (Beispiel) Anmerkung
Laufende Buchhaltung § 33 StBVV 2/10 bis 12/10 Abhängig von Belegzahl und Konten
Jahresabschluss (Aufstellung) § 35 StBVV 10/10 bis 40/10 Gegenstandswert = Bilanzsumme + Umsatz
Körperschaftsteuererklärung § 24 StBVV 1/10 bis 8/10 Gegenstandswert = Gesamtbetrag Einkünfte
Gewerbesteuererklärung § 24 StBVV 1/10 bis 8/10 Gegenstandswert = Gewerbeertrag
Umsatzsteuererklärung § 24 StBVV 1/10 bis 8/10 Gegenstandswert = Umsatz

Beispielrechnung für eine kleine GmbH mit 100.000 Euro Umsatz und 80.000 Euro Bilanzsumme: Die Aufstellung des Jahresabschlusses nach § 35 StBVV ergibt einen Gegenstandswert von 180.000 Euro. Bei einer mittleren Gebühr (25/10) beträgt die Gebühr ca. 600–800 Euro netto. Hinzu kommen Buchhaltung, Steuererklärungen und ggf. Beratung.

Transparenz bei OnlineBilanz

OnlineBilanz.de arbeitet mit transparenten Festpreisen statt variabler Gebührenrahmen. Mandanten wissen vor Beauftragung genau, welche Kosten anfallen – ohne versteckte Positionen oder nachträgliche Anpassungen. Die Steuerberater-Leistung erfolgt durch zugelassene Steuerberater, koordiniert durch Servet Gündogan.

„Mandanten schätzen die Planbarkeit: Ein fester Preis für den Jahresabschluss, keine Überraschungen bei der Rechnung. Gerade für kleinere GmbHs ist das ein entscheidender Vorteil gegenüber klassischen Kanzleien mit stundenbasierter Abrechnung.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Häufig gestellte Fragen

Muss ich als Bernburger Einzelunternehmer auch Bücher führen?

Einzelunternehmer sind nur dann buchführungspflichtig, wenn sie die Schwellenwerte nach § 141 AO überschreiten: mehr als 800.000 Euro Umsatz oder 80.000 Euro Gewinn im Jahr. Darunter genügt eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG. Kaufleute im Sinne des HGB sind allerdings immer buchführungspflichtig, unabhängig von der Größe.

Kann ich den Jahresabschluss auch nach Ablauf der Frist noch einreichen?

Ja, die Offenlegungspflicht besteht fort. Das Bundesamt für Justiz wird jedoch bei Fristversäumnis ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Wer den Jahresabschluss nachreicht, kann auf Milderung hoffen, beseitigt die Pflichtverletzung aber nicht rückwirkend. Ordnungsgelder können trotz verspäteter Einreichung festgesetzt werden.

Welche Aufbewahrungsfristen gelten für Buchführungsunterlagen?

Nach § 257 HGB sind Bücher, Inventare, Jahresabschlüsse und Lageberichte zehn Jahre aufzubewahren. Empfangene Handels- oder Geschäftsbriefe und Kopien abgesandter Briefe müssen sechs Jahre aufbewahrt werden. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung gemacht, das Inventar aufgestellt oder der Brief empfangen bzw. abgesandt wurde.

Gibt es in Bernburg besondere lokale Anlaufstellen für Gründer?

Die IHK Halle-Dessau betreut auch Bernburg und bietet Gründerberatung, Informationsveranstaltungen und Merkblätter zu Buchführung und Rechtsform. Darüber hinaus steht die Wirtschaftsförderung des Salzlandkreises für Fragen zur Verfügung. Für steuerliche und bilanzielle Detailfragen ist jedoch der Steuerberater die richtige Adresse.

Was passiert, wenn ich die GmbH-Größenklasse falsch einschätze?

Die Einstufung erfolgt objektiv nach § 267 HGB. Wird sie falsch vorgenommen und deshalb ein verkürzter Anhang oder eine unzulässige Erleichterung genutzt, kann das Bundesamt für Justiz die Offenlegung als unvollständig werten und ein Ordnungsgeld verhängen. Im schlimmsten Fall droht auch eine Haftung der Geschäftsführer gegenüber Gläubigern, wenn wesentliche Informationen fehlen.

Kann ich meinen Jahresabschluss selbst elektronisch offenlegen oder brauche ich einen Steuerberater?

Rein technisch können Sie den Jahresabschluss selbst über das Unternehmensregister einreichen – Sie benötigen ein Benutzerkonto und ggf. eine qualifizierte elektronische Signatur. Fachlich sollten Bilanz, GuV und Anhang jedoch von einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer geprüft werden, um Fehler zu vermeiden, die zu Ordnungsgeldern oder Haftungsrisiken führen können.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Abgabenordnung (AO), Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Ähnlich wie in Bernau gelten auch in der Nachbarstadt Bernburg die gleichen Buchhaltungspflichten und Fristen für 2026. Unternehmen in beiden Städten profitieren von vergleichbaren Rahmenbedingungen bei der Erfüllung ihrer buchhalterischen Verpflichtungen.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
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KI-Assistenz