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Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
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14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
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Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
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übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

9–14 Minuten


OnlineBilanzBlogJahresabschluss abrufen

Jahresabschluss abrufen 2026

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Der Abruf fremder Jahresabschlüsse ist für Banken, Geschäftspartner und Investoren ein wichtiges Instrument zur Bonitätsprüfung und Risikoeinschätzung. Seit dem DiRUG erfolgt die Offenlegung ausschließlich über das Unternehmensregister. Dieser Leitfaden erklärt, wie Sie Jahresabschlüsse rechtssicher abrufen und welche Informationen Sie daraus ziehen können. Zum Verständnis der Bestandteile und Funktionen des externen Rechnungswesens im Jahresabschluss empfiehlt sich eine vertiefende Betrachtung der gesetzlichen Anforderungen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Online Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften können kostenpflichtig über das Unternehmensregister abgerufen werden. Die Offenlegung erfolgt nach § 325 HGB innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag. Der Abruf ermöglicht Banken, Geschäftspartnern und Investoren eine fundierte Bonitätsprüfung.

Warum der Abruf von Jahresabschlüssen wichtig ist

Die Offenlegung von Jahresabschlüssen dient der Transparenz im Wirtschaftsverkehr. Banken, Lieferanten, potenzielle Investoren und Geschäftspartner nutzen veröffentlichte Jahresabschlüsse, um die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens zu bewerten.

Besonders bei der Kreditvergabe, dem Abschluss von Lieferverträgen mit Zahlungszielen oder der Anbahnung von Kooperationen ist die Bonitätsprüfung unverzichtbar. Der Abruf eines Jahresabschlusses liefert fundierte Daten über Vermögenslage, Verschuldungsgrad und Ertragskraft.

12 Monate

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

§ 325 HGB

Rechtsgrundlage für Offenlegung

GmbH, UG, AG

Betroffene Rechtsformen

Der Gesetzgeber verpflichtet Kapitalgesellschaften gemäß § 325 HGB zur elektronischen Einreichung ihrer Rechnungslegungsunterlagen. Diese Pflicht besteht unabhängig von der Größenklasse nach § 267 HGB.

„Die Offenlegung ist seit dem DiRUG am 01.08.2022 ausschließlich über das Unternehmensregister vorzunehmen. Für den Abruf fremder Jahresabschlüsse ist das Unternehmensregister ebenfalls die zentrale Anlaufstelle.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Gesetzliche Grundlagen für den Abruf von Jahresabschlüssen

Die Pflicht zur Offenlegung von Jahresabschlüssen ergibt sich aus dem § 325 HGB. Kapitalgesellschaften müssen ihre Rechnungslegungsunterlagen innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag elektronisch beim Unternehmensregister einreichen.

Diese Regelung basiert auf der europäischen Transparenzrichtlinie und gilt für alle Kapitalgesellschaften – unabhängig von ihrer Größe. Die Frist von 12 Monaten nach § 325 HGB ist zwingend einzuhalten, da sonst ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB droht.

Hinweis

Das Ordnungsgeld nach § 335 HGB beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro. Es wird vom Bundesamt für Justiz festgesetzt, wenn die Offenlegungsfrist versäumt wird. Das Ordnungsgeld kann mehrfach verhängt werden, bis die Offenlegung erfolgt.

Für den Abruf bedeutet dies: Alle ordnungsgemäß offengelegten Jahresabschlüsse sind über das Unternehmensregister abrufbar. Die Daten sind dort archiviert und können jederzeit eingesehen werden.

Rechtsgrundlage Inhalt Rechtsfolge
§ 325 HGB Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften Elektronische Einreichung beim Unternehmensregister
§ 335 HGB Ordnungsgeld bei Verstoß 500 bis 25.000 Euro
§ 42a GmbHG Feststellungsfrist 11 Monate (klein), 8 Monate (mittel/groß)
§ 267 HGB Größenklassen Klein, mittelgroß, groß

Wo finde ich veröffentlichte Jahresabschlüsse?

Seit dem DiRUG (Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie) vom 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich über das Unternehmensregister. Die Einreichung über den Bundesanzeiger ist nicht mehr möglich.

Das Unternehmensregister wird von den Landesjustizverwaltungen betrieben und ist unter www.unternehmensregister.de erreichbar. Dort sind alle offenlegungspflichtigen Unterlagen zentral hinterlegt.

Achtung

Der Bundesanzeiger ist seit dem DiRUG nicht mehr die zuständige Stelle für die Offenlegung. Alle Jahresabschlüsse ab dem 01.08.2022 müssen über das Unternehmensregister eingereicht werden. Auch der Abruf erfolgt ausschließlich über das Unternehmensregister.

Für den Abruf benötigen Sie entweder die Firma (Unternehmensname) oder die Handelsregisternummer des gesuchten Unternehmens. Die Suche ist auch nach Sitz oder Registergericht möglich.

  • Unternehmensregister aufrufen unter www.unternehmensregister.de
  • Suchfunktion nutzen: Firma oder Handelsregisternummer eingeben
  • Trefferliste prüfen und gewünschtes Unternehmen auswählen
  • Registerauszug und Jahresabschlüsse kostenpflichtig abrufen

Jahresabschluss abrufen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Der Abruf eines Jahresabschlusses über das Unternehmensregister ist in wenigen Schritten möglich. Sie benötigen lediglich einen Internetzugang und die Möglichkeit zur Online-Bezahlung.

Schritt 1: Unternehmensregister aufrufen

Rufen Sie die Website www.unternehmensregister.de auf. Dort finden Sie die Suchmaske für die Recherche nach Unternehmen und deren Veröffentlichungen.

Schritt 2: Unternehmen suchen

Geben Sie den Firmennamen oder die Handelsregisternummer in die Suchmaske ein. Sie können die Suche durch Angabe des Sitzes oder Registergerichts eingrenzen.

Schritt 3: Trefferliste prüfen

Das System zeigt eine Liste aller passenden Unternehmen an. Wählen Sie das gewünschte Unternehmen aus. Achten Sie auf Handelsregisternummer und Sitz, um Verwechslungen zu vermeiden.

Schritt 4: Dokumente auswählen und kostenpflichtig abrufen

Nach Auswahl des Unternehmens werden alle verfügbaren Dokumente angezeigt: Handelsregisterauszug, Jahresabschlüsse, Gesellschafterlisten. Die Dokumente können kostenpflichtig heruntergeladen werden.

Hinweis

Die Kosten für den Abruf eines Jahresabschlusses betragen in der Regel zwischen 4,50 und 9,50 Euro pro Dokument. Die genauen Gebühren sind in der Gebührenordnung des Unternehmensregisters festgelegt.

Welche Informationen enthält ein abgerufener Jahresabschluss?

Ein Jahresabschluss besteht je nach Größenklasse nach § 267 HGB aus unterschiedlichen Bestandteilen. Die Mindestbestandteile sind Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Unternehmer stellen sich häufig die Frage, ob sie einen Steuerberater für die Bilanz benötigen oder diese selbst erstellen dürfen.

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen zusätzlich einen Anhang veröffentlichen. Große Kapitalgesellschaften sind darüber hinaus zur Offenlegung eines Lageberichts verpflichtet.

Bilanz nach § 266 HGB

Die Bilanz zeigt die Vermögenslage des Unternehmens zum Bilanzstichtag. Sie gliedert sich in Aktiva (Vermögen) und Passiva (Kapital und Schulden).

Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB

Die GuV stellt Erträge und Aufwendungen des Geschäftsjahres gegenüber und weist den Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag aus.

Für die Bonitätsprüfung sind insbesondere die folgenden Kennzahlen relevant: Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad, Liquidität, Umsatzrentabilität. Diese lassen sich aus Bilanz und GuV ableiten.

Größenklasse Bilanz + GuV Anhang Lagebericht
Klein (§ 267 Abs. 1 HGB) Ja Optional Nein
Mittelgroß (§ 267 Abs. 2 HGB) Ja Ja Nein
Groß (§ 267 Abs. 3 HGB) Ja Ja Ja

Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB können unter bestimmten Voraussetzungen Erleichterungen in Anspruch nehmen und eine verkürzte Bilanz offenlegen.

Grenzen und Ausnahmen beim Abruf von Jahresabschlüssen

Nicht alle Unternehmensformen sind zur Offenlegung verpflichtet. Die Offenlegungspflicht nach § 325 HGB gilt ausschließlich für Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) sowie für Personenhandelsgesellschaften ohne persönlich haftenden Gesellschafter (z. B. GmbH & Co. KG).

Einzelunternehmen, GbR und klassische OHG/KG mit natürlichen Personen als Vollhaftern sind nicht offenlegungspflichtig. Deren Jahresabschlüsse können daher nicht über das Unternehmensregister abgerufen werden.

Achtung

Wenn ein Unternehmen seine Offenlegungspflicht nicht erfüllt hat, ist der Jahresabschluss im Unternehmensregister nicht verfügbar. In diesem Fall kann nur ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB die Offenlegung erzwingen.

Zudem können Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB von umfangreichen Erleichterungen Gebrauch machen und nur eine verkürzte Bilanz offenlegen. Die GuV kann dann entfallen.

Offenlegungspflichtig

  • GmbH
  • UG (haftungsbeschränkt)
  • AG
  • GmbH & Co. KG
  • SE

Nicht offenlegungspflichtig

  • Einzelunternehmen
  • GbR
  • OHG mit natürlichen Personen
  • KG mit natürlichen Personen

Erleichterungen möglich

Kosten und Zugang zum Unternehmensregister

Der Abruf von Jahresabschlüssen über das Unternehmensregister ist kostenpflichtig. Die Gebühren richten sich nach der Art und dem Umfang der abgerufenen Dokumente.

Ein einzelner Jahresabschluss kostet in der Regel zwischen 4,50 und 9,50 Euro. Handelsregisterauszüge sind günstiger, Gesellschafterlisten und historische Dokumente können teurer sein.

4,50 – 9,50 €

Kosten pro Jahresabschluss

Online-Zahlung

Bezahlung per Kreditkarte oder Lastschrift

Sofort

Download nach Bezahlung

Die Bezahlung erfolgt in der Regel per Kreditkarte, Lastschrift oder über ein Kundenkonto beim Betreiber des Unternehmensregisters. Nach der Bezahlung kann das Dokument sofort als PDF heruntergeladen werden.

Hinweis

Für Unternehmen, die regelmäßig Jahresabschlüsse abrufen, lohnt sich die Einrichtung eines Kundenkontos. Damit entfällt die wiederholte Eingabe von Zahlungsdaten, und die Abrechnung erfolgt gesammelt.

Die abgerufenen Dokumente liegen im PDF-Format vor und können archiviert, ausgedruckt oder weiterverarbeitet werden. Die Daten sind beglaubigungsfähig und rechtssicher.

Jahresabschluss für die Bonitätsprüfung nutzen

Für Banken, Lieferanten und Geschäftspartner ist der Jahresabschluss ein zentrales Instrument der Bonitätsprüfung. Er liefert Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens.

Anhand der Bilanz lässt sich die Eigenkapitalquote berechnen: Eigenkapital dividiert durch Bilanzsumme. Eine hohe Eigenkapitalquote deutet auf Stabilität hin, eine niedrige auf hohe Verschuldung.

Die GuV zeigt, ob das Unternehmen profitabel arbeitet. Der Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag ist ein Indikator für die Ertragskraft. Mehrjährige Verluste signalisieren Risiken.

  • Eigenkapitalquote prüfen: Eigenkapital / Bilanzsumme
  • Verschuldungsgrad analysieren: Fremdkapital / Eigenkapital
  • Liquidität bewerten: Umlaufvermögen / kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Ertragslage prüfen: Jahresüberschuss oder -fehlbetrag
  • Entwicklung über mehrere Jahre vergleichen

Für eine fundierte Bonitätsprüfung sollten Sie mehrere Jahresabschlüsse vergleichen. Nur so lassen sich Trends erkennen: Wächst das Eigenkapital? Steigt der Umsatz? Verbessert sich die Profitabilität?

„Ein einzelner Jahresabschluss ist nur eine Momentaufnahme. Für eine belastbare Bonitätseinschätzung empfehle ich den Vergleich von mindestens drei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren. So erkennen Sie Entwicklungen und können Risiken besser einschätzen. Achten Sie dabei auch auf die Plausibilität der Zahlen, denn ein fehlerhafter Jahresabschluss birgt erhebliche Konsequenzen für das bewertete Unternehmen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Achten Sie auch auf Hinweise im Anhang. Dort werden Bewertungsmethoden, Haftungsverhältnisse, Eventualverbindlichkeiten und sonstige finanzielle Verpflichtungen erläutert, die in der Bilanz nicht direkt sichtbar sind.

Häufig gestellte Fragen

Wo kann ich Jahresabschlüsse anderer Unternehmen abrufen?

Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften können über das Unternehmensregister unter www.unternehmensregister.de abgerufen werden. Seit dem DiRUG (01.08.2022) ist das Unternehmensregister die ausschließliche Offenlegungsstelle. Der Abruf ist kostenpflichtig und erfolgt nach Eingabe von Firma oder Handelsregisternummer.

Was kostet der Abruf eines Jahresabschlusses?

Der Abruf eines Jahresabschlusses über das Unternehmensregister kostet in der Regel zwischen 4,50 und 9,50 Euro pro Dokument. Die Bezahlung erfolgt online per Kreditkarte, Lastschrift oder über ein Kundenkonto. Nach der Zahlung kann das Dokument sofort als PDF heruntergeladen werden.

Welche Unternehmen müssen ihren Jahresabschluss offenlegen?

Offenlegungspflichtig nach § 325 HGB sind alle Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) sowie Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Personen als Vollhafter (z. B. GmbH & Co. KG). Einzelunternehmen, GbR und klassische OHG/KG mit natürlichen Personen sind nicht offenlegungspflichtig.

Welche Informationen enthält ein offengelegter Jahresabschluss?

Ein Jahresabschluss besteht mindestens aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen zusätzlich einen Anhang offenlegen, große Kapitalgesellschaften auch einen Lagebericht. Aus diesen Unterlagen lassen sich Vermögenslage, Verschuldungsgrad, Liquidität und Ertragskraft ableiten.

Kann ich auch Jahresabschlüsse von Personengesellschaften abrufen?

Nur wenn die Personengesellschaft keine natürlichen Personen als persönlich haftende Gesellschafter hat. Eine GmbH & Co. KG ist offenlegungspflichtig und deren Jahresabschluss kann abgerufen werden. Eine klassische OHG oder KG mit natürlichen Vollhaftern ist nicht offenlegungspflichtig, deren Jahresabschluss ist nicht öffentlich verfügbar.

Wie lange dauert es, bis ein Jahresabschluss im Unternehmensregister verfügbar ist?

Die Offenlegungsfrist beträgt nach § 325 HGB 12 Monate nach dem Bilanzstichtag. Ein Unternehmen mit Bilanzstichtag 31.12.2025 muss den Jahresabschluss spätestens bis zum 31.12.2026 offenlegen. Nach der Einreichung ist der Jahresabschluss in der Regel innerhalb weniger Tage im Unternehmensregister abrufbar.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, § 267 HGB – Größenklassen, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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