OnlineBilanz vs. Taxfix 2026
Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten
OnlineBilanz stellt Software für einen KI-gestützten Jahresabschlussentwurf für GmbH, UG und AG nach § 264 HGB bereit – Taxfix ist eine App für die Einkommensteuererklärung. Beide Tools haben völlig unterschiedliche Zielgruppen und rechtliche Grundlagen. Einen ähnlichen Vergleich zwischen GmbH-Jahresabschluss und Steuer-App bietet der OnlineBilanz vs Smartsteuer Vergleich. Ebenfalls relevant für Selbstständige ist die Gegenüberstellung im OnlineBilanz vs. Accountable Vergleich. Wer stattdessen eine Buchhaltungssoftware mit Jahresabschluss-Software vergleichen möchte, findet im OnlineBilanz vs. Sevdesk Vergleich eine detaillierte Gegenüberstellung.
Kurzantwort
OnlineBilanz stellt Software für den KI-gestützten Entwurf handelsrechtlicher Jahresabschlüsse für Kapitalgesellschaften nach § 264 HGB bereit; auf Wunsch prüft und unterzeichnet gegen Aufpreis ein mit OnlineBilanz kooperierender Steuerberater; die E-Bilanz übermittelt OnlineBilanz technisch nach § 87d AO. Taxfix ist eine Steuer-App zur Einkommensteuererklärung. Die Tools richten sich an völlig unterschiedliche Zielgruppen und sind nicht austauschbar – ähnlich wie auch im Vergleich zwischen OnlineBilanz und Steuerbot oder beim Vergleich mit Wundertax deutlich wird, wo ebenfalls unterschiedliche Anwendungsfälle im Fokus stehen.
Inhaltsverzeichnis
Unterschied: Grundlagen & Zielgruppen
OnlineBilanz und Taxfix bedienen zwei völlig unterschiedliche rechtliche Anforderungen. OnlineBilanz stellt Software für einen KI-gestützten Entwurf handelsrechtlicher Jahresabschlüsse nach § 264 HGB für Kapitalgesellschaften bereit.
Taxfix hingegen ist eine Steuer-App zur geführten Erstellung der Einkommensteuererklärung (§ 25 EStG). Die Tools sind nicht miteinander vergleichbar, sondern erfüllen unterschiedliche gesetzliche Pflichten.
OnlineBilanz
KI-gestützter Jahresabschlussentwurf nach § 264 HGB für GmbH, UG, AG: Bilanz, GuV, Anhang. Technische Übermittlung der E-Bilanz nach § 87d AO.
Taxfix
Einkommensteuererklärung, elektronische Abgabe an das Finanzamt.
Wichtig
Eine GmbH kann nicht mit Taxfix ihrer Jahresabschlusspflicht nachkommen. Ebenso wenig ersetzt OnlineBilanz die persönliche Einkommensteuererklärung von Gesellschaftern oder Geschäftsführern.
Eine Verwechslung kann entstehen, weil beide Tools digitale Lösungen für steuerliche bzw. rechnungslegungs-bezogene Pflichten darstellen. Doch die rechtlichen Grundlagen und Adressaten sind vollständig verschieden.
OnlineBilanz: Funktion & Nutzen
OnlineBilanz richtet sich ausschließlich an Kapitalgesellschaften: GmbH, UG (haftungsbeschränkt) und AG. Diese sind nach § 242 HGB verpflichtet, jährlich einen Jahresabschluss aufzustellen. Einen detaillierten Vergleich der Leistungen finden Sie im Artikel OnlineBilanz vs. Lexware.
Der Jahresabschluss besteht gemäß § 264 HGB aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) sowie Anhang. Mittelgroße und große Gesellschaften müssen zusätzlich einen Lagebericht aufstellen (§ 264 Abs. 1, § 289 HGB).
Hauptfunktionen von OnlineBilanz
- KI-gestützter Entwurf der Bilanz nach § 266 HGB
- KI-gestützter Entwurf der GuV nach § 275 HGB (Gesamtkosten- oder Umsatzkostenverfahren)
- Anhang mit Pflichtangaben nach § 284 ff. HGB
- Lagebericht für mittelgroße und große Gesellschaften
- Technische Übermittlung der E-Bilanz nach § 87d AO
- Optional gegen Aufpreis: Prüfung durch einen kooperierenden Steuerberater
Prüfung, Entscheidung und Feststellung obliegen der Gesellschaft.
Ebenso obliegt ihr die Offenlegung beim Unternehmensregister unter Beachtung der Größenklassen nach § 267 HGB.
Die Software richtet sich an Geschäftsführer und Finanzverantwortliche von Kapitalgesellschaften.
Taxfix: Funktion & Nutzen
Taxfix ist eine Steuer-App, die durch die Einkommensteuererklärung führt und diese elektronisch an das Finanzamt übermittelt.
Welche Steuerfälle und Einkunftsarten unterstützt werden, entnehmen Sie den Angaben des Anbieters.
Funktionen von Taxfix
- Geführte Einkommensteuererklärung
- Elektronische Übermittlung an das Finanzamt
- Weitere Funktionen laut Anbieter
- Unterstützte Steuerfälle laut Anbieter
- Preise laut Preisliste des Anbieters
- Den aktuellen Funktionsumfang beim Anbieter prüfen
Ob Taxfix Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) oder selbständiger Arbeit (§ 18 EStG) abdeckt, ist beim Anbieter zu prüfen.
Achtung
Eine Einkommensteuer-App deckt keine handelsrechtlichen Pflichten einer GmbH ab. Eine GmbH kann damit weder ihren Jahresabschluss erstellen noch ihrer Offenlegungspflicht nach § 325 HGB nachkommen.
Die Einkommensteuererklärung betrifft natürliche Personen, nicht juristische Personen.
Rechtliche Pflichten von Kapitalgesellschaften
Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) unterliegen umfangreichen handelsrechtlichen Pflichten, die durch das HGB, das GmbHG bzw. AktG geregelt sind. Diese Pflichten betreffen sowohl die interne Rechnungslegung als auch die öffentliche Offenlegung.
Aufstellungspflicht nach § 264 HGB
Nach § 264 Abs. 1 HGB müssen Kapitalgesellschaften ihren Jahresabschluss in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufstellen; kleine Kapitalgesellschaften dürfen dies bis zu sechs Monate später tun, wenn es einem ordnungsgemäßen Geschäftsgang entspricht. Der Jahresabschluss besteht aus Bilanz, GuV und Anhang.
Die Aufstellung muss nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) erfolgen und den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB entsprechen. Dabei sind die Gliederungsvorgaben aus § 266 HGB (Bilanz) und § 275 HGB (GuV) zwingend einzuhalten.
Feststellungspflicht nach § 42a GmbHG
Der Jahresabschluss muss innerhalb bestimmter Fristen von der Gesellschafterversammlung festgestellt werden. Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) gelten folgende Fristen im Jahr 2026:
- Kleine Gesellschaften: 11 Monate nach Bilanzstichtag (bis 30.11.2026)
- Mittelgroße und große Gesellschaften: 8 Monate nach Bilanzstichtag (bis 31.08.2026)
Offenlegungspflicht nach § 325 HGB
Nach § 325 HGB müssen die offenlegungspflichtigen Unterlagen innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister eingereicht werden. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 endet die Frist am 31.12.2026.
Wichtig: Unternehmensregister
Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister. Der Bundesanzeiger ist nicht mehr die zuständige Stelle für die Offenlegung von Jahresabschlüssen.
Bei Verstoß gegen die Offenlegungspflicht droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 2.500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen.
12 Monate
Offenlegungsfrist § 325 HGB
11 Monate
Feststellungsfrist (klein)
25.000 €
Max. Ordnungsgeld § 335 HGB
Wer braucht welches Tool?
Die Wahl des richtigen Tools hängt von der Rechtsform und der Art der Einkünfte ab. Die folgende Übersicht zeigt, wer welches Tool benötigt.
OnlineBilanz eignet sich für:
-
GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)
-
UG (haftungsbeschränkt) / Mini-GmbH
-
AG (Aktiengesellschaft)
-
Kapitalgesellschaften & Co. KG (soweit kapitalgesellschaftliche Prägung vorliegt)
-
Ausländische Kapitalgesellschaften mit Sitz in Deutschland
Diese Gesellschaften haben eine gesetzliche Pflicht zur Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses nach §§ 264, 325 HGB. OnlineBilanz unterstützt mit einem KI-gestützten Jahresabschlussentwurf.
Eine Einkommensteuer-App kann sich eignen für:
-
Arbeitnehmer und Angestellte (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit)
-
Rentner mit einfachen Einkommensverhältnissen
-
Studenten mit Nebenjobs
-
Privatpersonen ohne gewerbliche oder freiberufliche Einkünfte
Welche Sachverhalte Taxfix abbildet, entnehmen Sie den Angaben des Anbieters.
Kombination: Wann brauchen Sie beide Tools?
Geschäftsführer einer GmbH oder UG sind in einer Doppelrolle: Als juristische Person muss die Gesellschaft einen Jahresabschluss aufstellen (z. B. mit OnlineBilanz), als natürliche Person gibt der Geschäftsführer – soweit er dazu verpflichtet ist (§ 25 Abs. 3, § 46 EStG) – seine persönliche Einkommensteuererklärung ab (z. B. per Steuer-App oder Steuerberater).
Praxis-Tipp
Ein GmbH-Geschäftsführer kann OnlineBilanz für den Jahresabschlussentwurf der Gesellschaft und ein Tool wie Taxfix (oder einen Steuerberater) für seine persönliche Steuererklärung nutzen. Beide Pflichten sind unabhängig voneinander zu erfüllen.
Kosten im Vergleich
Die Kosten für OnlineBilanz und Taxfix unterscheiden sich erheblich, da beide Tools unterschiedliche Leistungen und Zielgruppen haben. Ein direkter Preisvergleich ist wenig sinnvoll, zeigt aber die Größenordnungen.
| Kriterium | OnlineBilanz | Taxfix |
|---|---|---|
| Zielgruppe | Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) | Privatpersonen, Arbeitnehmer |
| Leistung | KI-gestützter Jahresabschlussentwurf | Einkommensteuererklärung |
| Rechtsgrundlage | § 264, § 325 HGB | § 25 EStG |
| Preismodell | ab 499,95 € netto (zzgl. USt.) | laut Preisliste des Anbieters |
| Übermittlung | E-Bilanz an das Finanzamt (§ 87d AO) | Finanzamt (ELSTER) |
Der Preisunterschied hängt vom Leistungsumfang ab.
Taxfix bildet die Einkommensteuererklärung ab; welche Einkünfte unterstützt werden, entnehmen Sie den Angaben des Anbieters.
Achtung
Eine Einkommensteuer-App ersetzt nicht die Jahresabschlusspflicht der GmbH. Die rechtlichen Anforderungen sind nicht vergleichbar, und die Nicht-Offenlegung kann zu Ordnungsgeldern bis 25.000 € nach § 335 HGB führen.
Häufige Fehler bei der Toolwahl
Folgende Fehler können bei der Toolwahl auftreten.
Fehler 1: GmbH-Jahresabschluss mit Taxfix erstellen
Eine App für die Einkommensteuererklärung kann die handelsrechtliche Rechnungslegung der GmbH nach § 264 HGB nicht ersetzen.
Folge: Die GmbH verstößt gegen die Offenlegungspflicht nach § 325 HGB und riskiert ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB.
Fehler 2: Persönliche Steuererklärung mit OnlineBilanz abgeben
OnlineBilanz stellt Software für den Jahresabschlussentwurf von Kapitalgesellschaften bereit. Die persönliche Einkommensteuererklärung des Geschäftsführers oder Gesellschafters muss separat beim Finanzamt eingereicht werden.
OnlineBilanz ersetzt nicht die Einkommensteuererklärung und kann auch nicht für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (Geschäftsführergehalt) verwendet werden.
Fehler 3: Offenlegung beim Unternehmensregister
Seit dem DiRUG (Inkrafttreten 01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister. Der Bundesanzeiger ist nicht mehr die zuständige Stelle.
Die Übermittlung an das Unternehmensregister erfolgt elektronisch und obliegt der Gesellschaft bzw. einem von ihr Beauftragten.
Fehler 4: Fristen verwechseln
Die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB (12 Monate) wird häufig mit der Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG verwechselt (11 bzw. 8 Monate). Beide Fristen sind unabhängig voneinander einzuhalten.
Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt: Feststellung bis spätestens 30.11.2026 (klein) bzw. 31.08.2026 (mittel/groß), Offenlegung bis spätestens 31.12.2026.
Wer die GmbH-Pflichten nicht erfüllt, riskiert Ordnungsgelder nach § 335 HGB.
Fazit & Empfehlung
OnlineBilanz und Taxfix sind keine Alternativen, sondern erfüllen völlig unterschiedliche gesetzliche Anforderungen. OnlineBilanz unterstützt Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) mit einem KI-gestützten Jahresabschlussentwurf (§ 264 HGB).
Taxfix betrifft die persönliche Einkommensteuererklärung; die handelsrechtlichen Pflichten der GmbH bestehen daneben.
Klare Empfehlung je nach Situation
Nur OnlineBilanz
GmbH, UG oder AG ohne eigene Einkünfte des Geschäftsführers (z. B. bei Holding oder ruhender Gesellschaft).
Nur Taxfix
Privatperson, Arbeitnehmer, Student ohne Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft.
Beide Tools
Geschäftsführer einer GmbH/UG mit eigenem Gehalt: OnlineBilanz für die Gesellschaft, Taxfix (oder Steuerberater) für die persönliche Steuererklärung.
Die rechtlichen Anforderungen sind nicht austauschbar. Wer eine GmbH führt, muss den Jahresabschluss nach § 264 HGB aufstellen und nach § 325 HGB offenlegen – unabhängig davon, ob er selbst eine Einkommensteuererklärung abgibt.
Wichtig
Die Wahl des falschen Tools führt nicht zur Erfüllung der gesetzlichen Pflichten. Eine GmbH, die nur mit Taxfix arbeitet, verstößt gegen § 325 HGB und riskiert Ordnungsgelder bis 25.000 € nach § 335 HGB.
OnlineBilanz stellt Software für einen KI-gestützten Jahresabschluss- und E-Bilanz-Entwurf sowie die technische Datenübermittlung nach § 87d AO bereit; Prüfung, Entscheidung und Feststellung obliegen Ihnen.
Auf Wunsch übernimmt gegen Aufpreis ein mit OnlineBilanz kooperierender Steuerberater Prüfung, Freigabe und Unterzeichnung.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich mit Taxfix den Jahresabschluss meiner GmbH erstellen?
Nein. Taxfix ist eine Steuer-App für die persönliche Einkommensteuererklärung von Privatpersonen und Arbeitnehmern. Eine GmbH muss nach § 264 HGB einen handelsrechtlichen Jahresabschluss aufstellen und nach § 325 HGB beim Unternehmensregister offenlegen. Ein Unternehmen darf seinen Jahresabschluss selbst aufstellen und die E-Bilanz selbst übermitteln. Bei OnlineBilanz prüft und zeichnet auf Wunsch gegen Aufpreis ein mit OnlineBilanz kooperierender Steuerberater.
Brauche ich als GmbH-Geschäftsführer beide Tools?
Die GmbH und Sie als Geschäftsführer haben getrennte Pflichten. Für den Jahresabschluss der GmbH (§§ 264, 325 HGB) bietet OnlineBilanz einen KI-gestützten Entwurf; Feststellung und Offenlegung obliegen der Gesellschaft. Ihre persönliche Einkommensteuererklärung als Geschäftsführer reichen Sie – soweit Sie dazu verpflichtet sind (§ 46 EStG) – separat beim Finanzamt ein; dafür können Sie Taxfix oder einen Steuerberater nutzen.
Wo muss ich den Jahresabschluss 2026 offenlegen – Bundesanzeiger oder Unternehmensregister?
Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister. Der Bundesanzeiger ist nicht mehr zuständig. Die Übermittlung an das Unternehmensregister gemäß § 325 HGB obliegt der Gesellschaft.
Welche Fristen gelten 2026 für GmbH und UG?
Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt: Feststellung bis 30.11.2026 (kleine Gesellschaften) bzw. 31.08.2026 (mittelgroße/große) nach § 42a GmbHG. Offenlegung bis 31.12.2026 nach § 325 HGB. Bei Verstoß droht ein Ordnungsgeld von 2.500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB.
Was kostet OnlineBilanz im Vergleich zu Taxfix?
Taxfix kostet laut Preisliste des Anbieters (Stand: August 2026). Bei OnlineBilanz kostet der KI-gestützte Jahresabschlussentwurf für Kapitalgesellschaften ab 499,95 € netto (zzgl. USt.); den genauen Preis zeigt der Kostenrechner. Die Tools sind nicht vergleichbar, da sie völlig unterschiedliche rechtliche Anforderungen betreffen.
Kann ich als Einzelunternehmer Taxfix nutzen?
Einzelunternehmer mit Einkünften aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) oder selbständiger Arbeit (§ 18 EStG) benötigen eine Gewinnermittlung – eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) oder, bei Buchführungspflicht, eine Bilanz. Ob Taxfix diese Fälle abdeckt, entnehmen Sie den Angaben des Anbieters.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Taxfix ist eine Marke des jeweiligen Herstellers. OnlineBilanz steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesem Unternehmen; die Nennung dient allein der Beschreibung und dem Vergleich. Gesetzliche Grundlagen: § 264 HGB (Pflicht zur Aufstellung), § 325 HGB (Offenlegung), § 335 HGB (Ordnungsgeldverfahren), Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.









Fabian Klement
Jakob Röß
Dr. Jeannine Dinnebier
