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Fabian Klement
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Sachanlagen218.400 €
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Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
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Datum

Lesedauer

13–19 Minuten

OnlineBilanzBlogSteuerberater Sankt Augustin

Steuerberater Sankt Augustin – GmbH-Jahresabschluss 2026

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Sie suchen einen Steuerberater in Sankt Augustin für Ihren GmbH-Jahresabschluss? Hier erfahren Sie alles zu steuerlichen Pflichten, gesetzlichen Fristen 2026, Offenlegung beim Unternehmensregister und Haftungsrisiken. Ähnlich wie beim Steuerberater in Sankt Ingbert oder beim Steuerberater in Sankt Wendel verbindet OnlineBilanz Steuerberater-Qualität mit digitaler Effizienz – transparent, ohne Wartezeiten.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Jede GmbH in Sankt Augustin muss einen Jahresabschluss erstellen, festsstellen und beim Unternehmensregister offenlegen. Für 2026 gelten Feststellungsfristen von 8–11 Monaten nach § 42a GmbHG und eine Offenlegungsfrist von 12 Monaten nach § 325 HGB. Geschäftsführer haften persönlich bei Fristversäumnis. OnlineBilanz bietet digitale Steuerberater-Leistungen mit Festpreisen und DATEV-Anbindung.

Welche steuerlichen Pflichten hat eine GmbH in Sankt Augustin?

Geschäftsführer einer GmbH in Sankt Augustin tragen die volle Verantwortung für die Erfüllung sämtlicher steuerlicher und handelsrechtlicher Pflichten. Nordrhein-Westfalen unterliegt bundeseinheitlichen Vorschriften, die für alle Kapitalgesellschaften gelten. Die zentrale Verpflichtung ist die Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses nach § 242 ff. HGB sowie die fristgerechte Übermittlung der Steuererklärungen.

Handelsrechtliche Kernpflichten

  • Buchführungspflicht nach § 238 HGB: Lückenlose Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle
  • Jahresabschluss nach § 242 HGB: Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, ggf. Anhang
  • Feststellung durch Gesellschafterversammlung nach § 42a GmbHG: 11 Monate (Kleinst/Klein), 8 Monate (Mittel/Groß) nach Bilanzstichtag
  • Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB: innerhalb 12 Monate nach Bilanzstichtag (seit DiRUG 01.08.2022 ausschließlich elektronisch)

Steuerliche Pflichten

Hinweis

Praxis-Tipp: Die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater verschafft Ihnen nicht nur rechtliche Sicherheit, sondern verlängert auch die Abgabefristen für Steuererklärungen automatisch. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt mit Steuerberater-Vollmacht die Frist bis 31.07.2027 statt 31.07.2026.

Welche Fristen gelten 2026 für den GmbH-Jahresabschluss?

Für GmbHs mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten im Jahr 2026 verbindliche gesetzliche Fristen, die sich nach Größenklasse und Handlungsschritt unterscheiden. Verstöße führen zu Ordnungsgeldern nach § 335 HGB (bis zu 25.000 Euro) und können persönliche Haftungsrisiken für den Geschäftsführer auslösen.

Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG

Größenklasse Frist Stichtag für 31.12.2025
Kleinstkapitalgesellschaft 11 Monate bis 30.11.2026
Kleine Kapitalgesellschaft 11 Monate bis 30.11.2026
Mittelgroße Kapitalgesellschaft 8 Monate bis 31.08.2026
Große Kapitalgesellschaft 8 Monate bis 31.08.2026

Die Feststellung erfolgt durch Gesellschafterbeschluss. Erst danach darf die Offenlegung erfolgen.

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Unabhängig von der Größenklasse gilt für alle Kapitalgesellschaften: Der festgestellte Jahresabschluss muss innerhalb von 12 Monaten nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister elektronisch eingereicht werden. Für den Stichtag 31.12.2025 bedeutet das: Offenlegung bis spätestens 31.12.2026.

Achtung

Achtung Ordnungsgeldverfahren: Das Bundesamt für Justiz (BfJ) leitet bei verspäteter Offenlegung automatisch ein Ordnungsgeldverfahren ein. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro je nach Verschulden und Unternehmensgröße. Eine nachträgliche Offenlegung beendet das Verfahren nicht automatisch.

„Viele Mandanten unterschätzen die Verbindlichkeit der Feststellungsfrist. Wer den Jahresabschluss erst im Dezember durch die Gesellschafterversammlung beschließt, hat für die Offenlegung nur noch wenige Tage – und riskiert unnötig Ordnungsgelder.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Lokaler Steuerberater in Sankt Augustin oder digitale Lösung?

Geschäftsführer in Sankt Augustin stehen vor der Frage: klassische Kanzlei vor Ort oder digitale Steuerberater-Plattform? Beide Wege führen zum rechtsverbindlichen Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater – der Unterschied liegt in Arbeitsweise, Transparenz und Kosten.

Klassische Steuerberaterkanzlei vor Ort

<strong>Vorteile</strong>

  • Persönlicher Ansprechpartner in Sankt Augustin
  • Langjährige Mandatsbeziehung möglich
  • Kenntnis regionaler Besonderheiten

<strong>Nachteile</strong>

  • Intransparente Honorare, oft Abrechnung nach Stunden
  • Wartezeiten bei Terminvergabe und Rückfragen
  • Papierbasierte Prozesse und Postversand üblich
  • Keine Festpreise, Nachkalkulationen häufig

Digitale Steuerberater-Plattform (z. B. OnlineBilanz)

<strong>Vorteile</strong>

  • Transparente Festpreise (z. B. 499,95 € für GmbH-Jahresabschluss)
  • Digitale Belegerfassung, direkte DATEV-, lexoffice-, sevDesk-Anbindung
  • Keine Wartezeiten, klare Prozesse und Deadlines
  • Rechtsverbindliche Erstellung durch zugelassene Steuerberater

<strong>Besonderheiten</strong>

  • Kein persönliches Büro in Sankt Augustin
  • Kommunikation erfolgt digital (E-Mail, Plattform)
  • Standardisierte Prozesse – für individuelle Sonderfälle ggf. weniger flexibel

OnlineBilanz verbindet Steuerberater-Qualität mit moderner Software: Der Jahresabschluss wird durch zugelassene Steuerberater erstellt, geprüft und rechtsverbindlich unterzeichnet. Servet Gündogan koordiniert als Büroleiter in Stuttgart den Prozess zwischen Mandant und Steuerberater-Team. Geschäftsführer erhalten ihren Jahresabschluss ohne Wartezeiten, mit transparentem Festpreis und digitaler Abwicklung.

Was kostet ein GmbH-Jahresabschluss in Sankt Augustin?

Die Kosten für einen Jahresabschluss durch einen Steuerberater richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Diese gibt Rahmengebühren vor, innerhalb derer der Steuerberater nach Aufwand, Haftungsrisiko und Komplexität abrechnet. In der Praxis führt das zu erheblichen Unterschieden – insbesondere zwischen klassischen Kanzleien und digitalen Plattformen.

Gebührenrahmen nach StBVV

  • Gebühr richtet sich nach Bilanzsumme bzw. Gegenstandswert (§ 33 StBVV)
  • Mittelgebühr: Orientierungswert, kann nach unten und oben abweichen
  • Zusätzliche Posten: Erstellung Anhang, Lagebericht, Gesellschafterbeschluss, Korrespondenz
  • Typische Spanne für kleine GmbH (Bilanzsumme 250.000–500.000 €): 1.200–3.500 €

Preismodelle im Vergleich

Abrechnungsmodell Typische Kosten Transparenz
Klassische Kanzlei (nach Aufwand) 1.500–4.000 € Niedrig, oft Nachkalkulationen
Klassische Kanzlei (Pauschalhonorar) 1.800–3.000 € Mittel, Nebenkosten möglich
Digitale Plattform (Festpreis) 499,95–799 € Hoch, keine versteckten Kosten

Hinweis

OnlineBilanz Festpreis: Der GmbH-Jahresabschluss kostet bei OnlineBilanz einheitlich 499,95 Euro (netto). Darin enthalten: Erstellung durch zugelassene Steuerberater, Bilanz, GuV, Anhang (soweit gesetzlich erforderlich), Prüfung und rechtsverbindliche Unterzeichnung. Keine versteckten Kosten, keine Nachkalkulationen.

„Mandanten schätzen die Festpreis-Transparenz. Sie wissen von Anfang an, was der Jahresabschluss kostet – unabhängig von der Anzahl der Rückfragen oder Belegkorrekturen. Das schafft Planungssicherheit.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wie funktioniert die digitale Zusammenarbeit mit DATEV, lexoffice und sevDesk?

Die Digitalisierung der Buchhaltung ist für viele GmbHs in Sankt Augustin längst Standard. Cloud-Buchhaltungssoftware wie DATEV, lexoffice oder sevDesk ermöglicht die laufende Erfassung von Belegen, Rechnungen und Zahlungen – und kann nahtlos mit dem Steuerberater verknüpft werden.

DATEV Unternehmen online

DATEV ist der Standard in der deutschen Steuerberatung. Mandanten erfassen Belege selbst, der Steuerberater hat Zugriff auf dieselben Daten in Echtzeit. Vorteile: Höchste Kompatibilität, revisionssichere Archivierung, direkte Schnittstelle zur Lohnbuchhaltung. Nachteile: Höherer Einarbeitungsaufwand, monatliche Lizenzkosten.

lexoffice und sevDesk

Beide Cloud-Lösungen sind einfacher bedienbar, für kleine bis mittelgroße GmbHs konzipiert und bieten ebenfalls DATEV-Export. lexoffice ist besonders nutzerfreundlich, sevDesk bietet erweiterte Automatisierungen (z. B. Belegscans per App). Beide Systeme lassen sich mit OnlineBilanz verknüpfen: Der Steuerberater importiert die Daten direkt und erstellt darauf basierend den Jahresabschluss.

Ablauf bei OnlineBilanz

  1. Mandant nutzt DATEV, lexoffice oder sevDesk für laufende Buchhaltung
  2. Export der Daten per Schnittstelle oder DATEV-Datei
  3. OnlineBilanz Steuerberater-Team prüft, ergänzt und erstellt Jahresabschluss
  4. Geschäftsführer erhält fertigen, rechtsverbindlichen Jahresabschluss digital

Hinweis

Vorteil digitale Anbindung: Durch die direkte Systemintegration entfallen Medienbrüche, Papierbelege und Postversand. Rückfragen werden digital geklärt, Korrekturen erfolgen in Echtzeit. Das spart Zeit und reduziert Fehlerquellen erheblich.

Welche Größenklasse hat Ihre GmbH und was bedeutet das für die Offenlegung?

Die handelsrechtliche Größenklassifizierung nach § 267 HGB bestimmt, welche Bestandteile des Jahresabschlusses offengelegt werden müssen und welche Erleichterungen greifen. Die Einstufung erfolgt anhand von drei Schwellenwerten: Bilanzsumme, Umsatzerlöse und Arbeitnehmerzahl. Zwei von drei Kriterien müssen an zwei aufeinanderfolgenden Stichtagen über- bzw. unterschritten werden.

Größenklassen nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Kleinstkapitalgesellschaft ≤ 350.000 € ≤ 700.000 € ≤ 10
Kleine Kapitalgesellschaft ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroße Kapitalgesellschaft ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Große Kapitalgesellschaft > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Offenlegungsumfang

  • Kleinstkapitalgesellschaft: Erleichterungen nach § 326 HGB, nur Bilanz (verkürzt) offenlegungspflichtig, GuV kann entfallen
  • Kleine Kapitalgesellschaft: Bilanz, Anhang (verkürzt nach § 288 HGB); GuV nicht offenlegungspflichtig
  • Mittelgroße Kapitalgesellschaft: Bilanz, GuV, Anhang vollständig
  • Große Kapitalgesellschaft: Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht (§ 325 Abs. 1 HGB), ggf. Prüfungsbericht

„Die Größenklassifizierung wird oft falsch eingeschätzt. Viele Geschäftsführer gehen davon aus, dass ihre GmbH ‚klein‘ ist, obwohl durch Umsatzwachstum die Schwelle zur mittelgroßen Gesellschaft längst überschritten wurde. Das hat direkte Auswirkungen auf Offenlegungsumfang und Prüfungspflicht.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Achtung

Vorsicht bei Statuswechsel: Wer erstmals die Schwelle zur mittelgroßen Kapitalgesellschaft überschreitet, muss im Folgejahr deutlich mehr offenlegen – und ggf. eine Abschlussprüfung (§ 316 HGB) durchführen lassen. Das muss rechtzeitig geplant werden.

Wie erfolgt die Offenlegung beim Unternehmensregister?

Seit Inkrafttreten des DiRUG am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich beim Unternehmensregister in elektronischer Form. Der Bundesanzeiger ist seit diesem Zeitpunkt nicht mehr die zuständige Stelle für die Einreichung – lediglich die Bekanntmachung erfolgt dort automatisch nach Veröffentlichung.

Ablauf der elektronischen Offenlegung

  1. Jahresabschluss durch Gesellschafterversammlung feststellen (Beschlussprotokoll erforderlich)
  2. Dokumente in strukturierter Form aufbereiten (XBRL-Format für Bilanz/GuV bei mittelgroßen/großen Gesellschaften)
  3. Einreichung über das Unternehmensregister-Portal (www.unternehmensregister.de)
  4. Authentifizierung per ELSTER-Zertifikat oder qualifizierter elektronischer Signatur
  5. Automatische Bekanntmachung im Bundesanzeiger (ohne weitere Kosten)

Technische Anforderungen

  • Bilanz und GuV müssen bei mittelgroßen/großen Gesellschaften im XBRL-Format (Taxonomie HGB) eingereicht werden
  • Anhang und Lagebericht können als PDF hochgeladen werden
  • Kleinstkapitalgesellschaften dürfen vereinfachtes PDF-Format nutzen (§ 326 Abs. 2 HGB)

Hinweis

Praxis-Tipp: Die technische Einreichung ist komplex und fehleranfällig. Ein Steuerberater übernimmt die Aufbereitung im korrekten Format, die Signatur und die Übermittlung – und haftet für die fristgerechte und formell korrekte Einreichung. Das reduziert das Risiko von Ordnungsgeldern erheblich.

OnlineBilanz übernimmt die vollständige Offenlegung beim Unternehmensregister im Festpreis. Das Steuerberater-Team erstellt nicht nur den Jahresabschluss, sondern bereitet ihn auch technisch auf, reicht ihn fristgerecht ein und dokumentiert die erfolgreiche Veröffentlichung.

Welche Haftungsrisiken trägt der Geschäftsführer beim Jahresabschluss?

Der Geschäftsführer einer GmbH haftet persönlich für die Erfüllung handelsrechtlicher und steuerlicher Pflichten – auch wenn er diese Aufgaben an Dritte delegiert. Die Rechtsprechung unterscheidet zwischen Organisations-, Überwachungs- und Auswahverschulden. Besonders heikel: Verstöße gegen Offenlegungspflichten und Insolvenzantragspflichten.

Haftung bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung

  • Ordnungsgeld nach § 335 HGB: 500–25.000 Euro, trifft zunächst die GmbH, im Wiederholungsfall auch persönlich den Geschäftsführer
  • Schadensersatz gegenüber der Gesellschaft: Gesellschafter können den Geschäftsführer in Regress nehmen, wenn durch verspätete Offenlegung Schäden entstanden sind
  • Strafbarkeit bei vorsätzlicher Verletzung: In Extremfällen (z. B. bewusste Verschleierung von Insolvenzreife) strafrechtliche Konsequenzen möglich

Haftung bei fehlerhaftem Jahresabschluss

Ein fehlerhafter Jahresabschluss kann zu falschen Entscheidungen von Gesellschaftern, Gläubigern oder Finanzamt führen. Werden z. B. zu hohe Gewinne ausgewiesen und ausgeschüttet, obwohl die Gesellschaft überschuldet ist, haftet der Geschäftsführer nach § 43 Abs. 3 GmbHG persönlich für die unzulässige Auszahlung.

Achtung

Insolvenzantragspflicht: Tritt Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung ein, muss der Geschäftsführer binnen drei Wochen Insolvenzantrag stellen (§ 15a InsO). Ein fehlerhafter Jahresabschluss, der die Überschuldung verschleiert, kann dazu führen, dass die Frist verpasst wird – mit persönlicher Haftung für alle danach begründeten Verbindlichkeiten.

Schutz durch sorgfältige Delegation

Der Geschäftsführer darf den Jahresabschluss an einen Steuerberater delegieren, bleibt aber in der Überwachungspflicht. Er muss sicherstellen, dass der Steuerberater fachlich geeignet ist, die Unterlagen vollständig sind und Fristen eingehalten werden. Die Zusammenarbeit mit einem zugelassenen Steuerberater – ob klassisch oder digital – reduziert das persönliche Haftungsrisiko erheblich, da dieser für seine Arbeit haftet (Berufshaftpflicht nach § 67 StBerG).

„Die persönliche Haftung des Geschäftsführers wird oft unterschätzt. Wer den Jahresabschluss ‚irgendwann im Laufe des Jahres‘ erstellen lässt und die Offenlegung vergisst, riskiert nicht nur Ordnungsgelder, sondern im Ernstfall auch persönliche Regressansprüche. Klare Prozesse und verbindliche Fristen sind essentiell.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wie läuft der Jahresabschluss bei OnlineBilanz konkret ab?

OnlineBilanz verbindet die fachliche Qualität zugelassener Steuerberater mit den Vorteilen digitaler Prozesse. Geschäftsführer erhalten ihren Jahresabschluss zum transparenten Festpreis von 499,95 Euro – ohne Wartezeiten, ohne versteckte Kosten, mit rechtsverbindlicher Unterzeichnung durch das Steuerberater-Team.

Ablauf in fünf Schritten

  • Schritt 1: Auftrag und Datenübermittlung Geschäftsführer erteilt den Auftrag online, lädt Buchhaltungsdaten hoch (DATEV, lexoffice, sevDesk oder CSV/Excel) und übermittelt relevante Belege (z. B. Bankkonten, Verträge, Gesellschafterbeschlüsse)
  • Schritt 2: Prüfung und Rückfragen Servet Gündogan prüft die Vollständigkeit der Unterlagen und koordiniert eventuelle Rückfragen zwischen Mandant und Steuerberater-Team – digital, transparent, ohne Medienbrüche
  • Schritt 3: Erstellung durch Steuerberater-Team Das OnlineBilanz Steuerberater-Team erstellt Bilanz, GuV und Anhang nach HGB, prüft Plausibilität, Vollständigkeit und steuerliche Auswirkungen
  • Schritt 4: Freigabe und Unterzeichnung Geschäftsführer erhält den Entwurf digital zur Prüfung. Nach Freigabe unterzeichnet das Steuerberater-Team den Jahresabschluss rechtsverbindlich
  • Schritt 5: Offenlegung und Archivierung OnlineBilanz übernimmt die fristgerechte Offenlegung beim Unternehmensregister (im Festpreis enthalten) und archiviert alle Dokumente revisionssicher

Vorteile im Überblick

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Festpreis GmbH-Jahresabschluss

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OnlineBilanz ist keine Alternative ’neben‘ dem Steuerberater – sondern ist die Steuerberater-Leistung, digital koordiniert und transparent abgerechnet. Geschäftsführer in Sankt Augustin und ganz Deutschland profitieren von der Kombination aus Fachkompetenz, Schnelligkeit und Festpreis-Sicherheit.

Hinweis

Für wen eignet sich OnlineBilanz? Besonders für GmbHs und UGs mit standardisierter Buchhaltung, klaren Geschäftsmodellen und dem Wunsch nach digitaler, transparenter Abwicklung. Wer komplexe Sonderfragen (z. B. internationale Verflechtungen, Konzernabschlüsse) hat, ist in einer spezialisierten Kanzlei ggf. besser aufgehoben.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich als GmbH-Geschäftsführer den Jahresabschluss selbst erstellen?

Rechtlich dürfen Sie als Geschäftsführer den Jahresabschluss selbst aufstellen, sofern Sie über die notwendigen Kenntnisse nach § 264 HGB verfügen. Allerdings fehlt Ihnen die Unterschriftsberechtigung für die E-Bilanz-Übermittlung (bei Kleinst-Kapitalgesellschaften nach § 326 Abs. 2 HGB teilweise verzichtbar). Ein Steuerberater haftet zudem für seine Arbeit nach § 323 HGB, während Sie als Geschäftsführer persönlich für Fehler und Fristversäumnisse haften. In der Praxis empfiehlt sich daher die Beauftragung eines Steuerberaters.

Was passiert, wenn die Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss nicht rechtzeitig feststellt?

Wird die Feststellungsfrist von 11 Monaten (kleine GmbH) bzw. 8 Monaten (mittelgroße/große GmbH) nach § 42a GmbHG überschritten, drohen dem Geschäftsführer persönliche Haftungsrisiken. Das Registergericht kann Zwangsgelder verhängen, und bei nachfolgender Insolvenz kann ein Insolvenzverwalger Schadenersatzansprüche geltend machen. Zudem läuft die Offenlegungsfrist von 12 Monaten nach § 325 HGB ab Bilanzstichtag – unabhängig von der Feststellung. Versäumnisse führen zu Ordnungsgeldern von 500 bis 25.000 Euro gemäß § 335 HGB.

Gilt die Offenlegungspflicht auch für eine Ein-Mann-GmbH?

Ja, auch eine Ein-Mann-GmbH (Einpersonen-GmbH) unterliegt vollumfänglich der Offenlegungspflicht nach § 325 HGB. Die Rechtsform GmbH begründet die Publizitätspflicht, unabhängig von der Anzahl der Gesellschafter. Einzige Erleichterung: Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB können unter bestimmten Voraussetzungen auf die Erstellung eines Lageberichts verzichten (§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB). Die Bilanz und ggf. der Anhang müssen dennoch beim Unternehmensregister eingereicht werden.

Welche Unterlagen benötigt der Steuerberater für den Jahresabschluss?

Für einen ordnungsgemäßen Jahresabschluss benötigt der Steuerberater: alle Belege und Buchungsunterlagen des Geschäftsjahres, Kontoauszüge, Kassenbücher, Inventurlisten zum Bilanzstichtag, Verträge (Miet-, Darlehens-, Leasingverträge), Gesellschafterbeschlüsse, Angaben zu Rückstellungen und Verbindlichkeiten sowie ggf. Verträge mit nahestehenden Personen. Bei digitaler Zusammenarbeit erfolgt der Datenaustausch meist über DATEV Unternehmen online, lexoffice oder sevDesk. Eine strukturierte Vorbereitung beschleunigt die Erstellung erheblich.

Wie lange muss ich den Jahresabschluss aufbewahren?

Nach § 257 Abs. 4 HGB sind Jahresabschlüsse und die zugehörigen Buchungsbelege zehn Jahre aufzubewahren. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung im Jahresabschluss gemacht wurde. Steuerlich gilt nach § 147 Abs. 3 AO ebenfalls eine zehnjährige Aufbewahrungspflicht. Verstöße können zu Bußgeldern und steuerlichen Nachteilen führen. Eine digitale Archivierung nach GoBD-Richtlinien ist zulässig und wird empfohlen.

Kann ich die Offenlegung selbst vornehmen oder muss das der Steuerberater machen?

Die Offenlegung beim Unternehmensregister können Sie grundsätzlich selbst vornehmen. Dafür registrieren Sie sich im Unternehmensregister-Portal, laden die Jahresabschlussdokumente hoch und übermitteln diese elektronisch. Voraussetzung ist die elektronische Signatur (qualifizierte elektronische Signatur nach eIDAS-Verordnung). Viele Steuerberater bieten die Offenlegung als zusätzliche Dienstleistung an, oft im Paket mit der Jahresabschlusserstellung. Das spart Ihnen Aufwand und Haftungsrisiken, da der Steuerberater die fristgerechte Übermittlung überwacht und dokumentiert.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Abgabenordnung (AO), Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
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