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Datum

Lesedauer

15–22 Minuten

OnlineBilanzBlogBuchhaltungsservice Bielefeld

Buchhaltungsservice Bielefeld 2026: GmbH-Leistungen

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

GmbH-Geschäftsführer in Bielefeld stehen vor umfangreichen Buchhaltungs- und Bilanzierungspflichten nach HGB und GmbHG. Ein professioneller Buchhaltungsservice entlastet Sie bei laufender Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung und Jahresabschluss – wahlweise mit klassischer Kanzlei vor Ort oder digital per OnlineBilanz. Hier erfahren Sie, welche Leistungen ein Buchhaltungsservice umfasst, was er kostet und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Ein Buchhaltungsservice übernimmt für GmbHs die laufende Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung und den Jahresabschluss. In Bielefeld gelten bundesweit einheitliche Pflichten nach HGB und GmbHG, unabhängig vom Standort. Digitale Buchhaltungsservices wie OnlineBilanz bieten transparente Festpreise, kurze Reaktionszeiten und volle Steuerberater-Qualität – klassische Kanzleien vor Ort punkten durch persönlichen Kontakt.

Was ist ein Buchhaltungsservice und welche Leistungen umfasst er?

Ein Buchhaltungsservice übernimmt für Unternehmen die laufende Finanzbuchhaltung sowie weitere Aufgaben im Rechnungswesen. Für GmbHs in Bielefeld bedeutet dies konkret: Erfassung aller Geschäftsvorfälle, Kontenabstimmung, Umsatzsteuervoranmeldungen und die vorbereitenden Arbeiten für den Jahresabschluss. Die Abgrenzung zur Steuerberatung ist dabei gesetzlich klar geregelt durch das Steuerberatungsgesetz (StBerG).

Kernleistungen eines professionellen Buchhaltungsservice

  • Finanzbuchhaltung (FiBu): Erfassung aller Geschäftsvorfälle nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) gemäß § 238 HGB und § 239 HGB
  • Debitorenbuchhaltung: Verwaltung der Kundenforderungen, Mahnwesen und Zahlungsüberwachung
  • Kreditorenbuchhaltung: Verwaltung der Lieferantenverbindlichkeiten und Zahlungsläufe
  • Umsatzsteuervoranmeldungen: Fristgerechte Erstellung und elektronische Übermittlung via ELSTER an das Finanzamt Bielefeld
  • Lohn- und Gehaltsabrechnung: Nur durch zugelassene Steuerberater oder unter deren Aufsicht zulässig nach § 6 StBerG
  • Vorbereitung Jahresabschluss: Kontenpflege, Abstimmung und Bereitstellung der Unterlagen für den Steuerberater

Rechtliche Einordnung

Die Erstellung des Jahresabschlusses nach § 242 HGB sowie die Steuererklärungen sind originäre Steuerberater-Leistungen nach § 33 StBerG. Ein reiner Buchhaltungsservice darf diese Aufgaben nicht eigenverantwortlich übernehmen – hier ist zwingend ein zugelassener Steuerberater erforderlich.

Wer seine Buchhaltung und den Jahresabschluss aus einer Hand durch zugelassene Steuerberater erledigen lassen möchte, findet auf Plattformen wie OnlineBilanz.de digitale Lösungen mit transparenten Festpreisen – ohne die klassische Trennung zwischen Vorbereitung und Abschluss.

Welche Buchhaltungs- und Bilanzierungspflichten gelten für GmbHs in Bielefeld?

Jede GmbH mit Sitz in Bielefeld unterliegt als Kapitalgesellschaft der handelsrechtlichen Buchführungspflicht nach § 238 HGB sowie der Bilanzierungspflicht nach § 242 HGB. Diese Pflichten bestehen unabhängig von Umsatz oder Mitarbeiterzahl ab dem Zeitpunkt der Eintragung ins Handelsregister beim Amtsgericht Bielefeld.

Buchführungspflichten im Detail

  • Doppelte Buchführung: Erfassung aller Geschäftsvorfälle in Soll und Haben gemäß § 238 Abs. 1 HGB
  • Belegprinzip: Jede Buchung benötigt einen prüfbaren Beleg gemäß § 239 Abs. 2 HGB – digital oder in Papierform
  • Aufbewahrungspflicht: 10 Jahre für Buchungsbelege, Jahresabschlüsse und Inventare nach § 257 HGB; 6 Jahre für empfangene Geschäftsbriefe
  • Ordnungsmäßigkeit: Vollständigkeit, Richtigkeit, zeitgerechte Erfassung und Unveränderbarkeit nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung
  • GoBD-Konformität: Bei digitaler Buchführung müssen die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (BMF-Schreiben, Stand 2019) eingehalten werden

Jahresabschluss und Offenlegungspflichten

Nach § 264 Abs. 1 HGB muss jede GmbH innerhalb der ersten Monate des neuen Geschäftsjahres einen Jahresabschluss aufstellen, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang. Die Feststellungsfrist beträgt gemäß § 42a GmbHG für kleine GmbHs 11 Monate nach Bilanzstichtag, für mittelgroße und große GmbHs 8 Monate. Bei Bilanzstichtag 31.12.2025 bedeutet dies: Feststellung bis spätestens 30.11.2026 (klein) bzw. 31.08.2026 (mittel/groß).

Offenlegungspflicht nicht vergessen

Nach § 325 HGB muss der festgestellte Jahresabschluss innerhalb von 12 Monaten nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister (nicht mehr Bundesanzeiger seit DiRUG vom 01.08.2022) offengelegt werden. Bei Versäumnis droht ein Ordnungsgeld zwischen 500 und 25.000 Euro nach § 335 HGB – vollstreckt durch das Bundesamt für Justiz.

„Viele GmbH-Geschäftsführer in Bielefeld unterschätzen die Konsequenzen versäumter Offenlegungsfristen. Das Ordnungsgeld kommt automatisch, auch wenn der Jahresabschluss intern längst fertig ist. Die elektronische Einreichung beim Unternehmensregister muss aktiv erfolgen – sie passiert nicht von selbst.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Welche Größenklassen gelten und welche Erleichterungen gibt es?

Die handelsrechtlichen Pflichten einer GmbH richten sich nach ihrer Größenklasse gemäß § 267 HGB. Kleine Kapitalgesellschaften profitieren von erheblichen Erleichterungen bei Umfang, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses. Maßgeblich sind jeweils zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen.

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Klein (§ 267 Abs. 1 HGB) ≤ 7,5 Mio. € ≤ 15 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß (§ 267 Abs. 2 HGB) ≤ 25 Mio. € ≤ 50 Mio. € ≤ 250
Groß (§ 267 Abs. 3 HGB) > 25 Mio. € > 50 Mio. € > 250

Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften

Bilanzierung

Verkürzte Bilanz nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB – nur Buchstaben statt detaillierter Posten erforderlich (z.B. A. Anlagevermögen statt vollständiger Gliederung).

GuV-Erstellung

Verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 5 HGB – Zusammenfassung mehrerer Posten zulässig, z.B. Rohergebnis statt Aufgliederung.

Kleinstkapitalgesellschaften

Noch kleinere GmbHs (Bilanzsumme ≤ 450.000 €, Umsatz ≤ 900.000 €, Mitarbeiter ≤ 10) können nach § 267a HGB weitere Erleichterungen nutzen: reduzierte Bilanz, keine GuV, minimaler Anhang. Die Offenlegungspflicht besteht aber weiterhin beim Unternehmensregister.

Für Bielefelder GmbHs bedeutet die korrekte Einordnung in die Größenklasse erhebliche praktische Auswirkungen. Wer unsicher ist oder den Jahresabschluss rechtssicher durch Steuerberater erstellen lassen möchte, findet auf OnlineBilanz.de digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen – inklusive korrekter Größenklassen-Prüfung.

Worauf sollten GmbH-Geschäftsführer bei der Auswahl eines Buchhaltungsservice achten?

Die Wahl des richtigen Buchhaltungsservice ist für GmbH-Geschäftsführer eine strategische Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen. Fehler in der Buchhaltung können zu falschen Steuerfestsetzungen, Ordnungsgeldern oder im schlimmsten Fall zur persönlichen Haftung des Geschäftsführers nach § 43 GmbHG führen. Die folgenden Kriterien helfen bei der fundierten Auswahl.

Qualifikation und rechtliche Befugnisse

  • Ist der Anbieter ein zugelassener Steuerberater oder arbeitet er unter Aufsicht eines Steuerberaters (§ 3 StBerG)?
  • Darf der Service auch Steuererklärungen und Jahresabschlüsse eigenverantwortlich erstellen, oder endet die Leistung bei der Vorbereitung?
  • Welche Berufshaftpflichtversicherung besteht? Bei Steuerberatern ist diese gesetzlich vorgeschrieben (§ 67 StBerG) mit Mindestdeckung 250.000 €
  • Gibt es Referenzen oder Erfahrung speziell mit GmbHs und handelsrechtlichen Jahresabschlüssen nach HGB?
  • Werden die GoBD-Anforderungen aktiv eingehalten und dokumentiert?

Technische Infrastruktur und Schnittstellen

Moderne Buchhaltung erfordert digitale Prozesse. Der Buchhaltungsservice sollte mit gängigen ERP- und Buchhaltungssystemen (DATEV, Lexware, SAP, etc.) arbeiten können und eine revisionssichere Belegarchivierung nach GoBD bieten. Die elektronische Übermittlung von Umsatzsteuervoranmeldungen via ELSTER und die direkte Anbindung an Bankkonten (EBICS, FinTS) sind heute Standard.

Transparenz und Preismodell

  • Festpreise vs. Stundensätze: Festpreismodelle bieten Planungssicherheit, klassische Steuerberaterkanzleien rechnen oft nach Steuerberatergebührenverordnung (StBVV) ab
  • Leistungsumfang: Was ist im Preis enthalten? Buchhaltung, UStVA, Jahresabschluss, Steuererklärungen oder nur Teile davon?
  • Reaktionszeiten: Wie schnell werden Rückfragen beantwortet? Gibt es feste Ansprechpartner?
  • Vertragslaufzeit: Gibt es lange Bindungen oder flexible monatliche Kündigungsmöglichkeiten?

„Die Trennung zwischen vorbereitender Buchhaltung und abschließender Steuerberatung führt in der Praxis oft zu Abstimmungsproblemen und Zeitverzögerungen. Unsere Steuerberater übernehmen beides aus einer Hand – von der ersten Buchung bis zur rechtssicheren Offenlegung beim Unternehmensregister.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Vorsicht bei reinen Buchhaltungsbüros

Reine Buchhaltungsbüros ohne Steuerberaterzulassung dürfen nach § 5 StBerG nur vorbereitende Tätigkeiten ausführen. Die Erstellung des Jahresabschlusses, der Steuererklärungen und die rechtsverbindliche Unterzeichnung bleiben Steuerberatern vorbehalten. Bei Verstößen drohen dem Anbieter Bußgelder, dem Mandanten fehlt im Zweifel die rechtssichere Dokumentation.

Was kostet ein Buchhaltungsservice für GmbHs in Bielefeld?

Die Kosten für einen Buchhaltungsservice variieren erheblich und hängen von mehreren Faktoren ab: Anzahl der Buchungen, Komplexität der Geschäftsvorfälle, Größenklasse der GmbH sowie dem Leistungsumfang. Grundsätzlich gibt es zwei Preismodelle: die klassische Abrechnung nach Steuerberatergebührenverordnung (StBVV) und moderne Festpreis-Modelle.

Abrechnung nach StBVV (klassische Steuerberaterkanzleien)

Nach der StBVV richtet sich das Honorar nach dem Gegenstandswert und einem Gebührenrahmen. Für die laufende Buchhaltung gilt § 33 StBVV mit Gebührenrahmen 2/10 bis 12/10 einer vollen Gebühr. Beispiel: Bei einem Jahresumsatz von 500.000 € und monatlich 60 Buchungen beträgt die volle Monatsgebühr etwa 147 €. Je nach Schwierigkeitsgrad rechnet der Steuerberater mit Faktor 3/10 bis 8/10 ab – also zwischen 44 € und 118 € pro Monat für die reine Buchhaltung.

Leistung Rechtsgrundlage StBVV Gegenstandswert Beispiel Gebührenrahmen Kosten ca.
Laufende Buchhaltung (monatlich) § 33 StBVV Jahresumsatz 500.000 € 2/10 – 12/10 44 – 588 € / Monat
Jahresabschluss (klein) § 35 StBVV Bilanzsumme 500.000 € 10/10 – 40/10 455 – 1.820 €
Umsatzsteuererklärung § 24 StBVV Jahresumsatz 500.000 € 1/10 – 8/10 50 – 400 €
Körperschaftsteuererklärung § 24 StBVV Einkommen 100.000 € 1/10 – 8/10 85 – 680 €
Gewerbesteuererklärung § 24 StBVV Gewerbeertrag 80.000 € 1/10 – 8/10 73 – 584 €

Festpreis-Modelle (moderne Anbieter)

Digitale Steuerberater-Plattformen bieten zunehmend transparente Festpreise. Diese umfassen oft mehrere Leistungen in einem Paket: laufende Buchhaltung, Umsatzsteuervoranmeldungen, Jahresabschluss und Steuererklärungen. Typische Festpreise für kleine GmbHs (bis 100 Buchungen/Monat, Umsatz bis 500.000 €) liegen zwischen 150 und 300 € monatlich für die Buchhaltung plus 800 bis 1.500 € für den Jahresabschluss.

Buchhaltung Solo

  • 150–300 € / Monat
  • Bis 100 Belege/Monat
  • DATEV-Export
  • Ohne Jahresabschluss

Komplettpaket Klein

  • 200–350 € / Monat
  • Bis 150 Belege/Monat
  • Jahresabschluss inkl.
  • Alle Steuererklärungen

Komplettpaket Mittel

  • 400–800 € / Monat
  • Bis 300 Belege/Monat
  • Erweiterter Anhang
  • Dedizierter Ansprechpartner

Transparenz schafft Planungssicherheit

Auf OnlineBilanz.de erhalten GmbH-Geschäftsführer den kompletten Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater zu transparenten Festpreisen – ohne Überraschungen nach StBVV-Abrechnung. Die digitale Koordination reduziert Verwaltungsaufwand und ermöglicht faire Preisgestaltung bei voller Steuerberater-Qualität.

Die tatsächlichen Kosten hängen stark von der individuellen Situation ab. Eine GmbH mit einfachen Geschäftsvorfällen (z.B. Dienstleistung, wenige Lieferanten) zahlt deutlich weniger als ein Handelsunternehmen mit vielen Einzeltransaktionen, verschiedenen Währungen und komplexen Rückstellungen.

Digitaler Buchhaltungsservice vs. klassische Steuerberaterkanzlei: Was passt besser?

GmbH-Geschäftsführer in Bielefeld stehen vor der Wahl: klassische Steuerberaterkanzlei vor Ort oder digitaler Buchhaltungsservice? Beide Modelle haben ihre Berechtigung, unterscheiden sich aber erheblich in Arbeitsweise, Kostenstruktur und Serviceversprechen. Die Entscheidung hängt von den individuellen Anforderungen und Präferenzen ab.

Klassische Steuerberaterkanzlei

Vorteile

  • Persönlicher Kontakt vor Ort in Bielefeld
  • Langjährige Mandantenbeziehungen und Branchenkenntnis
  • Umfassende Beratung auch bei komplexen Sonderfragen
  • Vertretung bei Betriebsprüfungen und vor Finanzgerichten
  • Netzwerk zu Banken, Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern in der Region

Nachteile

  • Oft höhere Kosten durch Abrechnung nach StBVV mit hohen Faktoren
  • Begrenzte Verfügbarkeit (Sprechzeiten, Terminvereinbarung)
  • Digitalisierungsgrad variiert stark zwischen Kanzleien
  • Längere Bearbeitungszeiten bei ausgelasteten Kanzleien
  • Belegübergabe teilweise noch in Papierform oder per Post

Digitaler Buchhaltungsservice mit Steuerberater

Vorteile

  • Transparente Festpreise ohne StBVV-Überraschungen
  • Digitale Prozesse: Belegupload, Online-Dashboard, automatische Workflows
  • Schnellere Bearbeitungszeiten durch spezialisierte Teams
  • Ortsunabhängiger Zugriff auf alle Buchhaltungsdaten
  • Moderne Software-Infrastruktur mit GoBD-konformer Archivierung
  • Feste Ansprechpartner trotz digitaler Koordination

Nachteile

  • Kein persönliches Treffen vor Ort in Bielefeld
  • Bei sehr komplexen Spezialfragen ggf. weniger Beratungstiefe
  • Erfordert Aufgeschlossenheit gegenüber digitalen Kommunikationswegen
  • Lokales Netzwerk zu Bielefelder Institutionen weniger ausgeprägt

„Die meisten Mandanten sind überrascht, wie unkompliziert die digitale Zusammenarbeit funktioniert. Belege per Upload, Fragen per E-Mail oder Telefon, fertiger Jahresabschluss als PDF – ohne dass jemals ein Ordner durch Bielefeld transportiert werden muss. Die Steuerberater-Qualität bleibt dabei vollständig erhalten, denn am Ende unterschreibt ein zugelassener Steuerberater.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Entscheidungshilfe: Welches Modell für welche GmbH?

Eine klassische Kanzlei empfiehlt sich für GmbHs mit sehr komplexen Sachverhalten (z.B. internationale Verflechtungen, Konzernstrukturen, laufende Betriebsprüfungen), hohem Beratungsbedarf zu Spezialfragen und dem Wunsch nach persönlichem Kontakt. Ein digitaler Service passt für GmbHs mit standardisierten Geschäftsvorfällen, Fokus auf Effizienz und Kostenklarheit sowie Affinität zu digitalen Prozessen.

Wichtig: Auch digitale Anbieter müssen mit zugelassenen Steuerberatern arbeiten. OnlineBilanz.de ist keine Alternative zum Steuerberater, sondern ist die Steuerberater-Leistung – nur digital koordiniert und zu transparenten Festpreisen. Der Jahresabschluss wird von zugelassenen Steuerberatern erstellt und rechtsverbindlich unterzeichnet.

Welche häufigen Fehler sollten GmbHs bei der Buchhaltung vermeiden?

Fehler in der Buchhaltung können für GmbHs teure Folgen haben – von Steuernachzahlungen über Ordnungsgelder bis zur persönlichen Haftung des Geschäftsführers. Die folgenden Fallstricke treten in der Praxis besonders häufig auf und lassen sich durch sorgfältige Prozesse und professionelle Unterstützung vermeiden.

1. Versäumte Fristen bei Feststellung und Offenlegung

Die Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG (11 Monate für kleine, 8 Monate für mittel/große GmbHs) und die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB (12 Monate) werden oft verwechselt oder übersehen. Bei Bilanzstichtag 31.12.2025 muss eine kleine GmbH den Jahresabschluss bis 30.11.2026 feststellen und bis 31.12.2026 beim Unternehmensregister einreichen. Versäumnisse führen automatisch zu Ordnungsgeldern zwischen 500 und 25.000 Euro nach § 335 HGB.

2. Unvollständige oder verspätete Belegerfassung

  • Fehlende Belege: Jede Buchung benötigt einen Beleg (§ 239 Abs. 2 HGB). Fehlende Nachweise gefährden den Betriebskostenabzug.
  • Verspätete Erfassung: Geschäftsvorfälle müssen zeitnah gebucht werden. Nachträgliche Korrekturen erschweren die Übersicht.
  • Privatentnahmen nicht dokumentiert: Geschäftsführer-Privatentnahmen müssen sauber vom Geschäftskonto getrennt werden.
  • Kassen-Nachweise unvollständig: Bei Bargeschäften gelten strenge GoBD-Anforderungen, insbesondere seit dem KassenSichV.

3. Fehlerhafte Umsatzsteuer-Behandlung

Umsatzsteuerliche Fehler führen zu Nachzahlungen plus Zinsen. Typische Probleme: falsche Steuersätze (7% / 19% / 0%), fehlerhafte Rechnungsangaben nach § 14 UStG, nicht abgeführte Vorsteuer, fehlerhafte Kleinunternehmer-Regelung nach § 19 UStG oder Reverse-Charge bei innergemeinschaftlichen Leistungen.

Vorsicht bei Versandhandel und EU-Geschäften

Seit Juli 2021 gelten neue Regeln für Versandhandel (One-Stop-Shop, OSS) und seit Januar 2020 verschärfte Reverse-Charge-Regelungen bei Bauleistungen. Viele Bielefelder GmbHs mit EU-Geschäft haben hier Nachholbedarf – ein Steuerberater mit aktueller Fachkenntnis ist unerlässlich.

4. Mangelhafte GoBD-Konformität bei digitaler Buchhaltung

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern (GoBD) verlangen bei digitaler Buchhaltung: Unveränderbarkeit der Buchungen, revisionssichere Archivierung, Verfahrensdokumentation, maschinelle Auswertbarkeit und Datensicherheit. Verstöße können bei Betriebsprüfungen zur Schätzung der Besteuerungsgrundlagen und damit zu erheblichen Nachzahlungen führen.

5. Fehlende Rückstellungen und periodengerechte Abgrenzung

  • Rückstellungen nach § 249 HGB: Urlaubsrückstellungen, Gewährleistungen, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften müssen gebildet werden.
  • Aktive und passive Rechnungsabgrenzung (§ 250 HGB): Zahlungen vor dem Bilanzstichtag für Aufwendungen des Folgejahres (z.B. Versicherungen, Miete) müssen abgegrenzt werden.
  • Sonstige Verbindlichkeiten: Noch nicht bezahlte Rechnungen des alten Jahres (z.B. Dezember-Strom im Januar bezahlt) müssen als Verbindlichkeit gebucht werden.

„Die häufigsten Fehler entstehen nicht durch böse Absicht, sondern durch Unkenntnis der komplexen Vorschriften. Ein professioneller Buchhaltungsservice mit steuerlicher Fachkompetenz erkennt solche Fallstricke frühzeitig und verhindert kostspielige Korrekturen oder Nachzahlungen.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

6. Unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Kontrolle

Viele GmbHs lagern die Buchhaltung aus, verlieren aber den Überblick. Der Geschäftsführer bleibt nach § 43 GmbHG in der Verantwortung. Regelmäßige Kontrolle der betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA), monatliche Abstimmung mit dem Buchhaltungsservice und rechtzeitige Klärung offener Fragen sind unverzichtbar. Wer externe Dienstleister nutzt, sollte klare Prozesse, Fristen und Ansprechpartner vereinbaren.

Wie digitalisieren GmbHs ihre Buchhaltung effizient und rechtssicher?

Die Digitalisierung der Buchhaltung ist für GmbHs in Bielefeld kein technisches Luxusprojekt mehr, sondern wirtschaftliche Notwendigkeit. Moderne digitale Prozesse sparen Zeit, reduzieren Fehlerquellen und erfüllen die strengen Anforderungen der GoBD. Der Weg von der papierbasierten zur digitalen Buchhaltung erfordert aber strukturiertes Vorgehen.

Schritt 1: Digitale Belegerfassung etablieren

Der erste Schritt ist die konsequente Digitalisierung aller Belege. Eingangsrechnungen werden gescannt oder als PDF empfangen, Ausgangsrechnungen digital erstellt. Wichtig: Nach GoBD muss das ursprüngliche Format aufbewahrt werden – eine E-Mail-Rechnung als PDF darf nicht nur ausgedruckt archiviert werden. Moderne Systeme bieten OCR-Texterkennung zur automatischen Extraktion von Rechnungsdaten (Betrag, Datum, Lieferant, USt).

Schritt 2: Buchhaltungssoftware mit GoBD-Zertifizierung wählen

Die Buchhaltungssoftware muss die GoBD-Anforderungen erfüllen: Unveränderbarkeit der Buchungen, Protokollierung aller Änderungen (Audit-Trail), revisionssichere Archivierung und maschinelle Auswertbarkeit. Etablierte Systeme wie DATEV, Lexware, Sage oder Cloud-Lösungen wie sevdesk oder lexoffice bieten entsprechende Zertifizierungen.

  • GoBD-Testat oder Zertifizierung des Softwareanbieters vorhanden?
  • Unveränderbarkeit der Buchungen nach Freigabe gewährleistet?
  • Revisionssichere Archivierung über die gesetzliche 10-Jahres-Frist?
  • Schnittstellen zu Banken (EBICS, FinTS) und ELSTER für UStVA?
  • Export-Möglichkeit für Betriebsprüfungen (GDPdU / GoBD-Export)?
  • Verfahrensdokumentation vom Anbieter bereitgestellt oder unterstützt?

Schritt 3: Verfahrensdokumentation erstellen

Die GoBD verlangen eine Verfahrensdokumentation, die beschreibt, wie die digitale Buchhaltung organisiert ist: Wer bucht was? Wie werden Belege erfasst? Welche Software wird genutzt? Wie ist die Zugriffsrechteverwaltung geregelt? Wie wird die Datensicherung durchgeführt? Diese Dokumentation muss bei Betriebsprüfungen vorgelegt werden können.

Verfahrensdokumentation als Schutz

Eine vollständige Verfahrensdokumentation schützt bei Betriebsprüfungen. Fehlt sie, kann das Finanzamt die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung anzweifeln und Schätzungen vornehmen – mit erheblichen steuerlichen Nachteilen. Viele Steuerberater unterstützen bei der Erstellung oder liefern Mustervorlagen.

Schritt 4: Automatisierung nutzen

  • Bankintegration: Automatischer Import von Banktransaktionen mit Vorschlagszuordnung zu Konten
  • Wiederkehrende Buchungen: Miete, Leasingraten, Abonnements automatisch buchen lassen
  • E-Mail-to-Archiv: Eingangsrechnungen per E-Mail direkt ins Archivsystem weiterleiten
  • OCR und KI: Automatische Erkennung und Vorkontierung von Rechnungsinhalten
  • ELSTER-Schnittstelle: Automatische Übermittlung der UStVA ans Finanzamt Bielefeld

Schritt 5: Zusammenarbeit mit Buchhaltungsservice digital gestalten

Moderne Buchhaltungsservices arbeiten vollständig digital: Belege werden über Webportale oder Apps hochgeladen, der Status ist jederzeit einsehbar, betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) stehen online zur Verfügung. Die Kommunikation erfolgt per E-Mail, Telefon oder Videocall. Der Geschäftsführer hat permanent Zugriff auf alle Buchhaltungsdaten – ohne Ordner, ohne Papier, ohne Wartezeiten.

„Die Digitalisierung der Buchhaltung ist heute keine technische Hürde mehr. Die Software ist ausgereift, die Prozesse sind erprobt. Was zählt, ist die konsequente Umsetzung – und dabei hilft ein erfahrener Partner. Bei OnlineBilanz koordiniert Servet Gündogan die digitale Zusammenarbeit zwischen Mandant und Steuerberater, sodass alles reibungslos läuft.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Vorteile der digitalen Buchhaltung im Überblick

70%

Zeitersparnis gegenüber Papier

50%

weniger Fehlerquote durch Automatisierung

100%

GoBD-Konformität bei richtiger Umsetzung

24/7

Zugriff auf alle Daten von überall

Für Bielefelder GmbHs bedeutet die Digitalisierung der Buchhaltung mehr als nur Technik: Es ist ein strategischer Schritt zu mehr Effizienz, Transparenz und Rechtskonformität. Wer diesen Schritt mit einem professionellen Partner geht, profitiert von moderner Infrastruktur und steuerlicher Fachkompetenz zugleich.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich als GmbH die Buchhaltung vollständig selbst machen oder brauche ich zwingend einen Steuerberater?

Sie dürfen die laufende Buchhaltung grundsätzlich selbst führen – es besteht keine gesetzliche Steuerberaterpflicht. Allerdings muss der Jahresabschluss nach § 264 HGB aufgestellt und von der Gesellschafterversammlung festgestellt werden (§ 42a GmbHG). Viele Geschäftsführer beauftragen einen Steuerberater, um Haftungsrisiken zu minimieren und formale Fehler zu vermeiden. OnlineBilanz bietet hier digitale Steuerberater-Leistungen mit Festpreisen, die sowohl laufende Buchhaltung als auch den rechtsverbindlichen Jahresabschluss abdecken.

Welche Software-Lösungen eignen sich für die GmbH-Buchhaltung in Bielefeld?

Bewährte cloudbasierte Lösungen sind DATEV Unternehmen online, lexoffice, sevDesk und BuchhaltungsButler. Entscheidend ist die Schnittstelle zu Ihrem Steuerberater: DATEV ist in klassischen Kanzleien Standard, moderne Anbieter wie OnlineBilanz unterstützen auch lexoffice oder sevDesk. Achten Sie auf GoBD-Konformität, revisionssichere Archivierung und automatische Bankanbindung (FinAPI, Bankkonto-Synchronisation).

Wie lange muss ich Buchhaltungsunterlagen aufbewahren?

Nach § 257 HGB und § 147 AO müssen Buchungsbelege, Rechnungen und Jahresabschlüsse zehn Jahre aufbewahrt werden. Geschäftsbriefe und sonstige Unterlagen sechs Jahre. Die Frist beginnt mit Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung erfolgte. Digitale Archivierung ist zulässig, muss aber GoBD-konform sein – viele Buchhaltungsservices übernehmen diese Archivierung automatisch.

Was passiert, wenn ich als GmbH den Jahresabschluss nicht rechtzeitig offenlege?

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) leitet nach Ablauf der 12-Monats-Frist ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro, maximal 25.000 Euro – je nach Größenklasse und Verzögerung. Zudem können Geschäftsführer persönlich haften, wenn durch verspätete Offenlegung ein Schaden entsteht. Eine digitale Plattform wie OnlineBilanz hilft Ihnen, alle Fristen rechtzeitig einzuhalten.

Kann ich meinen Buchhaltungsservice jederzeit wechseln oder gibt es Kündigungsfristen?

Bei klassischen Steuerberaterkanzleien gelten meist Kündigungsfristen von drei bis sechs Monaten zum Jahresende oder Quartalsende. Digitale Anbieter wie OnlineBilanz arbeiten oft mit kürzeren Laufzeiten oder monatlicher Kündbarkeit. Achten Sie darauf, dass alle Belege, DATEV-Export und Kontenrahmen sauber übergeben werden – ein professioneller Service unterstützt Sie beim Wechsel aktiv.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Abgabenordnung (AO), Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

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Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

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Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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