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OnlineBilanzBlogGeschäftsführerhaftung in der Insolvenz: Wann Geschäftsführer persönlich haften

Geschäftsführerhaftung in der Insolvenz: Wann Geschäftsführer persönlich haften

Veröffentlicht: 15.07.2026Aktualisiert: 15.07.2026Lesezeit: ca. 7 Minuten

Die GmbH haftet grundsätzlich nur mit ihrem Gesellschaftsvermögen – doch in der Insolvenz kehrt sich dieses Prinzip um. Wer als Geschäftsführer nach Eintritt der Insolvenzreife noch Zahlungen leistet, Steuern nicht abführt oder den Insolvenzantrag verzögert, riskiert die unbegrenzte persönliche Haftung. Besondere Brisanz entfaltet dabei auch die Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen in der Krise, die als Insolvenzverschleppung gewertet werden kann. Dieser Artikel zeigt Ihnen die entscheidenden Haftungstatbestände, die zugehörige Beweislastverteilung und die konkreten Verhaltensregeln, die Sie in der Krise schützen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Erster Ansprechpartner für Mandanten, koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und Steuerberater.

Kurzantwort

Die Geschäftsführerhaftung in der Insolvenz entsteht aus mehreren Tatbeständen: Zahlungen nach Insolvenzreife (§ 15b InsO), Steuerhaftung für nicht abgeführte Lohnsteuer und Umsatzsteuer (§ 69 AO), strafrechtlich relevantes Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen (§ 266a StGB) sowie zivilrechtliche Insolvenzverschleppungshaftung gegenüber Neugläubigern. In allen Fällen haftet der Geschäftsführer persönlich und unbeschränkt mit seinem Privatvermögen.

Insolvenzreife: Wann beginnt die Haftung?

Der Begriff „Insolvenzreife“ bezeichnet den Zeitpunkt, ab dem die Antragspflicht nach § 15a InsO entsteht. Zwei Tatbestände lösen diese Pflicht aus:

  • Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO): Die GmbH kann fällige Zahlungspflichten nicht mehr erfüllen. Die Rechtsprechung geht von Zahlungsunfähigkeit aus, wenn eine Liquiditätslücke von mehr als 10 % der fälligen Verbindlichkeiten besteht und diese voraussichtlich nicht kurzfristig geschlossen wird.
  • Überschuldung (§ 19 InsO): Das Gesellschaftsvermögen deckt die Verbindlichkeiten nicht mehr, sofern keine positive Fortführungsprognose besteht. Seit der gesetzlichen Anpassung gilt: Bei negativer Fortführungsprognose greift die Überschuldung unabhängig vom bilanziellen Eigenkapital.

Achtung: Antragsfrist

Die Insolvenzantragspflicht besteht ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber 6 Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit und 6 Wochen nach Eintritt der Überschuldung (§ 15a Abs. 1 InsO). Diese Frist ist keine Kulanzfrist, sondern ein eng zu nutzender Sanierungskorridor.

§ 15b InsO: Zahlungen nach Insolvenzreife

Mit dem SanInsFoG wurde § 64 GmbHG a.F. zum 1. Januar 2021 durch § 15b InsO ersetzt. Der Grundsatz bleibt identisch: Zahlungen, die der Geschäftsführer nach Eintritt der Insolvenzreife veranlasst, sind dem Insolvenzverwalter zu erstatten – persönlich und in voller Höhe.

Tatbestand und Rechtsfolge

Jede Zahlung aus dem Gesellschaftsvermögen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder (bei negativer Fortführungsprognose) der Überschuldung löst die Erstattungspflicht aus. „Zahlung“ umfasst dabei nicht nur Überweisungen, sondern auch Barzahlungen, Verrechnung, Aufrechnung oder jede sonstige Vermögensminderung.

Privilegierte Zahlungen – die wichtigsten Ausnahmen

§ 15b Abs. 2 und 3 InsO kennt Ausnahmen, die in der Praxis bedeutsam sind:

Sorgfaltsprivileg (§ 15b Abs. 2 InsO)

Zahlungen, die mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns vereinbar sind, sind nicht ersatzpflichtig. Dazu zählen insbesondere Zahlungen, die zur Abwendung einer für die Masse nachteiligeren Lage notwendig sind (z. B. Erhalt einer betriebsnotwendigen Lieferbeziehung vor Insolvenzantragstellung).

Lohnsteuer und SV-Beiträge (§ 15b Abs. 3 InsO)

Zahlungen für Löhne an Arbeitnehmer gelten dann als mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns vereinbar, wenn sie zur Vermeidung strafbarer Handlungen (§ 266a StGB) unerlässlich sind. Dieser Gleichlauf ist vom BGH bestätigt worden.

Praxis-Hinweis

Das Privileg für Lohnzahlungen gilt nur für den Nettolohn. Die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung sind ohnehin abzuführen; die Arbeitgeberanteile hingegen können nach Insolvenzreife gesperrt sein. Eine exakte Trennung ist zwingend erforderlich.

§ 69 AO: Persönliche Steuerhaftung des Geschäftsführers

Die Haftungsnorm des § 69 AO ist im Insolvenzkontext der gefährlichste Haftungstatbestand, weil das Finanzamt selbst vollstrecken kann – ohne Umweg über den Insolvenzverwalter.

Voraussetzungen der Steuerhaftung

Haftungsauslösend ist, dass der Geschäftsführer als gesetzlicher Vertreter (§ 34 AO) steuerliche Pflichten vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt und dadurch Steuerausfälle entstehen. Die häufigsten Fälle:

  • Lohnsteuer: Die Lohnsteuer ist nach § 41a EStG beim nächsten Fälligkeitstermin abzuführen. Werden Nettolöhne ausgezahlt, ohne die Lohnsteuer abzuführen, haftet der Geschäftsführer für den gesamten Lohnsteuerbetrag – auch wenn die GmbH insolvent ist. Der BGH hat klargestellt, dass der Geschäftsführer entweder die Löhne kürzt oder die Lohnsteuer anteilig aus dem verfügbaren Liquiditätspool abführt (Grundsatz der anteiligen Befriedigung gilt hier nicht).
  • Umsatzsteuer: Bei der USt greift der Grundsatz der anteiligen Befriedigung. Der Geschäftsführer haftet nur, wenn er das Finanzamt schlechter gestellt hat als andere Gläubiger (Kürzungsgebot nach dem BFH-Urteil vom 26.07.2022, VII R 15/21).
  • Körperschaftsteuer/GewSt: Vorauszahlungen, die nicht geleistet werden, können unter § 69 AO fallen, wenn die Mittel vorhanden waren.

Lohnsteuer = absolute Vorrangpflicht

Der BGH und der BFH sind einig: Die Lohnsteuer hat gegenüber allen anderen Verbindlichkeiten Vorrang. Wer Nettolöhne auszahlt und die Lohnsteuer nicht abführt, haftet persönlich – kein Ermessen, keine Verhältnismäßigkeitsprüfung.

§ 266a StGB: Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen

Neben der zivilrechtlichen Haftung droht dem Geschäftsführer bei nicht abgeführten Sozialversicherungsbeiträgen eine Strafverfolgung nach § 266a StGB. Der Tatbestand ist denkbar weit:

  • Strafbar macht sich, wer als Arbeitgeber Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung nicht bei Fälligkeit abführt – unabhängig davon, ob Löhne gezahlt wurden.
  • Die Strafdrohung beträgt bis zu 5 Jahre Freiheitsstrafe; in besonders schweren Fällen bis zu 10 Jahre.
  • Daneben haftet der Geschäftsführer zivilrechtlich gegenüber den Sozialversicherungsträgern auf Schadensersatz (§ 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 266a StGB).

Wichtig: Die Arbeitnehmeranteile sind auch in der Insolvenz bevorzugt zu behandeln. Da § 15b Abs. 3 InsO die Abführung zur Vermeidung von § 266a StGB als privilegierte Zahlung anerkennt, besteht kein Widerspruch zwischen den Normen – die Zahlung ist sowohl straf- als auch insolvenzrechtlich geboten.

Insolvenzverschleppungshaftung gegenüber Neugläubigern

Stellt der Geschäftsführer den Insolvenzantrag nicht rechtzeitig, entsteht eine Haftung gegenüber sogenannten Neugläubigern – also Gläubigern, die nach dem Eintritt der Insolvenzreife noch Vertragsbeziehungen zur GmbH eingegangen sind. Die Haftungsgrundlage ist § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15a InsO.

Der Neugläubiger kann seinen vollen Schaden (Erfüllungsinteresse) geltend machen, weil er bei rechtzeitiger Antragstellung den Vertrag gar nicht geschlossen hätte. Altgläubiger hingegen können lediglich die Verschlechterung der Insolvenzquote als Quotenschaden einfordern – dieser Anspruch steht jedoch der Insolvenzmasse zu und wird vom Insolvenzverwalter verfolgt.

Vertiefte Informationen zur Insolvenzverschleppung finden Sie in unserem Spezialartikel zur Insolvenzberatung und Krisenfrüherkennung.

Beweislast und Dokumentationspflichten

Die Beweislastverteilung bei § 15b InsO ist für den Geschäftsführer ungünstig:

Tatbestand Wer trägt die Beweislast?
Zahlung nach Insolvenzreife erfolgt Insolvenzverwalter (Grundtatbestand)
Zeitpunkt der Insolvenzreife Insolvenzverwalter (erleichtert durch Rückschluss aus Insolvenzgutachten)
Sorgfaltsprivileg (§ 15b Abs. 2 InsO) Geschäftsführer muss Entlastung beweisen
Grobe Fahrlässigkeit (§ 69 AO) Finanzbehörde (aber: Anfangsvermutung bei Pflichtverletzung)

Dokumentation als Schutz

Führen Sie ab dem ersten Anzeichen einer Krise ein lückenloses Krisendokumentationsprotokoll: Liquiditätsstatus täglich, Beratungsprotokolle mit Steuerberater/Rechtsanwalt, Gesellschafterbeschlüsse zu Sanierungsmaßnahmen, Angebote und Absagen bei der Kapitalsuche. Dieses Protokoll ist Ihr zentrales Entlastungsmittel.

Verhaltensregeln in der Krise

Die folgende Checkliste fasst die wichtigsten Handlungspflichten zusammen, sobald sich eine Krise abzeichnet:

Liquiditätsstatus täglich aktualisieren und dokumentieren (13-Wochen-Cashflow-Planung)
Steuerberater und ggf. Restrukturierungsberater unverzüglich einschalten
Lohnsteuer und Arbeitnehmer-SV-Anteile priorisieren – vor allen anderen Zahlungen
Keine neuen Verbindlichkeiten eingehen, ohne belastbare Zahlungsfähigkeitsprüfung
Gesellschafter über Krisenlage informieren und Protokoll führen
Sanierungsoptionen (StaRUG-Verfahren, außergerichtliche Einigung) prüfen und dokumentieren
Bei Feststellung der Insolvenzreife: Antrag innerhalb der gesetzlichen Frist stellen
Zahlungen nach Insolvenzreife nur noch nach Rücksprache mit Restrukturierungsberater oder Insolvenzberater leisten

D&O-Versicherung als Schutzinstrument

Eine Directors-and-Officers-Versicherung (D&O) kann Ansprüche aus § 15b InsO und aus der Insolvenzverschleppungshaftung dem Grunde nach abdecken. Allerdings gelten erhebliche Einschränkungen:

  • Ausschluss vorsätzlicher Pflichtverletzungen: Wusste der Geschäftsführer von der Insolvenzreife und handelte trotzdem weiter, greift der Vorsatzausschluss.
  • Strafrechtliche Tatbestände: § 266a StGB-Ansprüche sind regelmäßig nicht versicherbar, da es sich um Strafnormen handelt.
  • Insolvenzverwalter als Anspruchsteller: Der Insolvenzverwalter kann D&O-Ansprüche der Gesellschaft unmittelbar gegen die Versicherung geltend machen, wenn die Police eine Unternehmens-D&O ist.
  • Selbstbehalt: Für Vorstandsmitglieder von AGs ist ein Selbstbehalt gesetzlich vorgeschrieben; für GmbH-Geschäftsführer ist er empfehlenswert, aber nicht zwingend.

Prüfen Sie Ihre D&O-Police auf Insolvenzspezifika: Viele Standardpolicen enthalten sogenannte „Insolvency Carve-outs“, die genau den Krisenfall ausschließen.

Praxisbeispiel: GmbH in der Liquiditätskrise

Sachverhalt: Die Muster GmbH (Einzelhandel, Geschäftsführer: Herr M.) erwirtschaftet seit Q3 laufende Verluste. Im Oktober stellt Herr M. fest, dass fällige Verbindlichkeiten von 380.000 EUR einem verfügbaren Liquiditätsbestand von 210.000 EUR gegenüberstehen. Die Lücke von 170.000 EUR (ca. 45 %) ist dauerhaft. Herr M. zahlt dennoch weiter alle Lieferanten anteilig und überweist im November Nettolöhne von 55.000 EUR, führt jedoch die Lohnsteuer (11.000 EUR) und die Arbeitnehmer-SV-Beiträge (8.500 EUR) nicht ab, um die Liquidität zu schonen.

Rechtliche Folgen:

Tatbestand Haftungsbetrag Anspruchsteller
§ 15b InsO (Zahlungen ab Insolvenzreife Oktober) Gesamtheit aller geleisteten Zahlungen nach Oktober; konkret ggf. 6-stelliger Betrag Insolvenzverwalter
§ 69 AO (Lohnsteuer November) 11.000 EUR Finanzamt (direkt vollstreckbar)
§ 266a StGB / § 823 Abs. 2 BGB (SV-Beiträge) 8.500 EUR + Säumniszuschläge Krankenkasse/Einzugsstelle + Strafverfolgung
Insolvenzverschleppung (Neugläubiger) Erfüllungsinteresse aller nach Oktober begründeten Verbindlichkeiten Neugläubiger direkt
Buchungshinweis (für den Insolvenzverwalter):
Einbuchung der Erstattungsforderung gegen GF:
Forderungen gegen Gesellschafter / Geschäftsführer an Verbindlichkeiten Insolvenzgläubiger

Hätte Herr M. spätestens Anfang Oktober einen Insolvenzberater eingeschaltet und die Antragspflicht geprüft, wäre die persönliche Haftung in diesem Umfang vermeidbar gewesen. Unsere Insolvenzberatung hilft Ihnen, diesen Zeitpunkt rechtzeitig zu identifizieren.

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Fazit: Geschäftsführerhaftung Insolvenz vermeiden

Die Geschäftsführerhaftung in der Insolvenz ist kein theoretisches Risiko, sondern die tägliche Realität in deutschen Insolvenzverfahren. § 15b InsO, § 69 AO und § 266a StGB bilden ein enges Haftungsnetz, das den Geschäftsführer persönlich und unbeschränkt trifft – unabhängig von der Haftungsbeschränkung der GmbH. Entscheidend ist ein frühzeitiges Handeln: Wer die Krisensignale erkennt, professionelle Beratung einschaltet, Lohnsteuer und SV-Beiträge priorisiert und den Insolvenzantrag innerhalb der gesetzlichen Frist stellt, minimiert sein persönliches Haftungsrisiko erheblich. Warten und Verdrängen hingegen potenziert die Haftung mit jedem weiteren Tag.

6 Wochen

Max. Frist für Insolvenzantrag ab Insolvenzreife

45 %

Liquiditätslücke im Praxisbeispiel (Haftungsauslöser)

10 Jahre

Max. Freiheitsstrafe § 266a StGB (schwere Fälle)

Häufig gestellte Fragen

Ab wann haftet ein Geschäftsführer persönlich in der Insolvenz?

Die persönliche Haftung entsteht ab dem Zeitpunkt der Insolvenzreife (Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung). Jede danach noch geleistete Zahlung ist dem Insolvenzverwalter nach § 15b InsO zu erstatten, sofern kein Sorgfaltsprivileg eingreift.

Muss Lohnsteuer auch bei Insolvenzreife noch abgeführt werden?

Ja. Die Lohnsteuer hat nach ständiger BGH- und BFH-Rechtsprechung absoluten Vorrang. Wer Nettolöhne zahlt, ohne die Lohnsteuer abzuführen, haftet nach § 69 AO persönlich – der Grundsatz der anteiligen Befriedigung gilt hier ausdrücklich nicht.

Was sind „privilegierte Zahlungen" nach § 15b InsO?

Zahlungen, die mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns vereinbar sind, lösen keine Erstattungspflicht aus. Dazu zählen insbesondere Lohnzahlungen zur Vermeidung von § 266a StGB sowie Zahlungen zur Abwendung einer für die Masse nachteiligeren Lage.

Kann eine D&O-Versicherung die Insolvenz-Haftung abdecken?

Dem Grunde nach ja, jedoch mit erheblichen Ausschlüssen: Vorsätzliche Pflichtverletzungen und Straftatbestände (§ 266a StGB) sind nicht versicherbar. Policen sollten auf Insolvenz-Carve-outs geprüft werden.

Wie lange kann der Insolvenzverwalter Ansprüche nach § 15b InsO geltend machen?

Die Verjährungsfrist beträgt grundsätzlich 3 Jahre ab Kenntnis des Insolvenzverwalters, spätestens jedoch 10 Jahre ab der haftungsauslösenden Zahlung (§ 199 BGB). Die Ansprüche verjähren also nicht schnell.

Über Autor

Autor

Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Erster Ansprechpartner für Mandanten, koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und Steuerberater.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Alle steuerlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer. OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet. Stand der Rechtslage: July 2026.

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