Digital ohne Stundensatz Steuerberater 2026
Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten
Immer mehr Unternehmen suchen nach digitaler Steuerberatung ohne Stundensatz – mit transparenten Festpreisen statt unkalkulierbarer Abrechnungen. OnlineBilanz verbindet zugelassene Steuerberater mit moderner Software und bietet Jahresabschlüsse zu fixen Preisen. Erfahren Sie, wie das Festpreis-Modell funktioniert, für wen es sich eignet und welche rechtliche Sicherheit Sie erwarten können.
Kurzantwort
Digitale Steuerberatung ohne Stundensatz bedeutet: Transparente Festpreise für klar definierte Leistungen wie Jahresabschluss oder Buchhaltung. Zugelassene Steuerberater erstellen und unterzeichnen alle Dokumente rechtsverbindlich – die digitale Plattform koordiniert den Prozess effizient. Das Modell eignet sich besonders für kleine und mittelgroße GmbHs, UGs und Einzelunternehmen mit planbarem Beratungsbedarf.
Inhaltsverzeichnis
- Warum Festpreis statt Stundensatz bei der Steuerberatung?
- Wie funktioniert digitale Steuerberatung ohne Stundensatz konkret?
- Wie wird der Festpreis für den Jahresabschluss kalkuliert?
- Ist digitale Steuerberatung ohne Stundensatz rechtlich gleichwertig?
- Für welche Unternehmen eignet sich das Festpreis-Modell?
- Welche Zeitersparnis bietet digitale Steuerberatung ohne Stundensatz?
- Wie funktioniert die Kommunikation über das Mandanten-Portal?
- Digitale Plattform vs. klassische Kanzlei: Ein sachlicher Vergleich
- Häufige Bedenken bei digitaler Steuerberatung ohne Stundensatz
- Wann lohnt sich der Wechsel zu digitaler Steuerberatung mit Festpreis?
Warum Festpreis statt Stundensatz bei der Steuerberatung?
Die klassische Abrechnung nach Stundensatz ist in vielen Steuerkanzleien Standard – doch sie birgt für Mandanten erhebliche Planungsunsicherheit. Bei der Erstellung eines Jahresabschlusses nach § 242 ff. HGB oder der laufenden Finanzbuchhaltung wissen Geschäftsführer häufig nicht, welche Endkosten entstehen. Ein Telefonat, eine Rückfrage, eine zusätzliche Auswertung – jede Interaktion kann zusätzliche Stundenblöcke auslösen.
Digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz setzen deshalb auf transparente Festpreise. Der Mandant kennt bereits vor Beauftragung die exakte Vergütung für den Jahresabschluss, die Offenlegung nach § 325 HGB oder die laufende Buchhaltung. Das ermöglicht eine verlässliche Budgetplanung und schafft Vertrauen von Beginn an.
Vorteile des Festpreis-Modells im Überblick
- Kostentransparenz: Die Vergütung ist vor Auftragsbeginn bekannt – keine Überraschungen bei der Rechnung.
- Planungssicherheit: Geschäftsführer können Steuerberatungskosten im Budget fest einkalkulieren.
- Effizienzanreiz: Der Steuerberater arbeitet effizient, da er nicht von Stundenanzahl profitiert.
- Faire Kommunikation: Rückfragen und Abstimmungen erfolgen ohne Sorge vor zusätzlichen Kosten.
Praxis-Hinweis
Festpreise orientieren sich an der Größenklasse nach § 267 HmbG, der Anzahl der Geschäftsvorfälle und dem Leistungsumfang (Jahresabschluss, E-Bilanz, Offenlegung). Ein transparenter Kostenrechner – wie auf OnlineBilanz.de – zeigt binnen Sekunden die konkrete Vergütung.
Wie funktioniert digitale Steuerberatung ohne Stundensatz konkret?
Digitale Steuerberatung verbindet die fachliche Expertise zugelassener Steuerberater mit modernen Softwarelösungen. Der Mandant lädt Belege über ein gesichertes Online-Portal hoch, kommuniziert per Chat oder E-Mail und erhält den fertigen Jahresabschluss digital signiert zurück – ohne Wartezeiten im Kanzlei-Wartezimmer.
Bei OnlineBilanz koordiniert Servet Gündogan als Büroleiter in Stuttgart den Prozess zwischen Mandant und dem zugelassenen Steuerberater-Team. Die fachliche Erstellung, Prüfung und rechtsverbindliche Unterzeichnung des Jahresabschlusses erfolgt ausschließlich durch zugelassene Steuerberater – vollständig im Einklang mit § 33 StBerG.
Der digitale Ablauf Schritt für Schritt
- Kostenrechner nutzen: Größenklasse, Geschäftsvorfälle und Leistungsumfang eingeben – Festpreis wird sofort angezeigt.
- Belege hochladen: Rechnungen, Kontoauszüge, Verträge über das Mandanten-Portal bereitstellen.
- Abstimmung: Bei Rückfragen erfolgt die Kommunikation digital – per Chat, E-Mail oder Videocall.
- Jahresabschluss erhalten: Der fertige Abschluss nach § 242 HGB wird digital signiert und zur Verfügung gestellt.
- E-Bilanz & Offenlegung: Die elektronische Übermittlung an das Finanzamt (§ 5b EStG) und die Offenlegung beim Unternehmensregister (§ 325 HGB) erfolgt direkt durch die Plattform.
„Unsere Mandanten schätzen die Kombination aus Steuerberater-Qualität und digitaler Effizienz. Sie erhalten die volle fachliche Verantwortung – aber ohne lange Wartezeiten und ohne Stundenangst.“
— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart
Wie wird der Festpreis für den Jahresabschluss kalkuliert?
Die Vergütung für steuerberatende Leistungen regelt die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Sie sieht Gebührenrahmen vor, die sich nach dem Gegenstandswert, der Schwierigkeit und dem Umfang der Tätigkeit richten. Bei klassischen Stundensatz-Kanzleien bleibt oft unklar, welche konkreten Faktoren zur Endrechnung führen.
Digitale Plattformen mit Festpreis-Modell nutzen standardisierte Kalkulationslogiken, die transparent nachvollziehbar sind. Die wichtigsten Parameter für die Preisfindung bei einem Jahresabschluss sind:
- Größenklasse nach § 267 HGB: Kleinstkapitalgesellschaft, kleine, mittelgroße oder große Kapitalgesellschaft – unterschiedliche Offenlegungs- und Prüfungspflichten.
- Anzahl der Geschäftsvorfälle: Je mehr Buchungen pro Jahr, desto höher der Aufwand für Kontierung und Abstimmung.
- Leistungsumfang: Nur Jahresabschluss, oder zusätzlich E-Bilanz, Offenlegung, Lagebericht, Steuererklärung?
- Komplexität: Beteiligungen, Rückstellungen nach § 249 HGB, latente Steuern nach § 274 HGB erhöhen den Beratungsaufwand.
Beispielkalkulation
Eine Kleinst-UG mit 120 Geschäftsvorfällen, einfacher Bilanz und ohne Beteiligungen zahlt bei OnlineBilanz einen Festpreis ab ca. 890 Euro (inkl. Jahresabschluss, E-Bilanz, Offenlegung). Mittelgroße GmbHs mit 1.500 Geschäftsvorfällen und Beteiligungen liegen bei ca. 2.400 Euro.
Durch den Kostenrechner auf der Website erhält der Mandant binnen weniger Klicks eine verbindliche Preisauskunft – ohne Anruf, ohne Verhandlung, ohne versteckte Kosten.
Ist digitale Steuerberatung ohne Stundensatz rechtlich gleichwertig?
Ja – sofern die Leistungen durch zugelassene Steuerberater erbracht werden. § 33 StBerG regelt eindeutig, dass steuerberatende Tätigkeiten ausschließlich durch Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte ausgeübt werden dürfen. Die Form der Kommunikation – analog oder digital – spielt keine Rolle.
OnlineBilanz ist eine digitale Plattform, die Mandanten mit zugelassenen Steuerberatern verbindet. Die fachliche Erstellung, Prüfung und rechtsverbindliche Unterzeichnung des Jahresabschlusses erfolgt ausschließlich durch das Steuerberater-Team. Der Büroleiter Servet Gündogan koordiniert die Abläufe, trägt aber keine fachliche Verantwortung für steuerliche Fragen.
Rechtsverbindlichkeit und Haftung
- Berufshaftpflicht: Alle zugelassenen Steuerberater sind nach § 67 StBerG berufshaftpflichtversichert – auch bei digitaler Mandatsführung.
- Verschwiegenheitspflicht: § 57 StBerG gilt uneingeschränkt. Alle Mandantendaten unterliegen der gesetzlichen Verschwiegenheit.
- E-Bilanz-Übermittlung: Die elektronische Übermittlung der Bilanz nach § 5b EStG ist seit 2013 Pflicht – digitale Plattformen sind dafür optimal aufgestellt.
- Offenlegung: Nach § 325 HGB ist die Offenlegung beim Unternehmensregister (seit DiRUG 01.08.2022) Pflicht – digitale Einreichung ist Standard.
„Die rechtliche Sicherheit ist identisch mit klassischen Kanzleien. Der Jahresabschluss wird durch zugelassene Steuerberater erstellt, geprüft und unterzeichnet – die Digitalisierung betrifft nur den Kommunikations- und Organisationsprozess.“
— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team
Für welche Unternehmen eignet sich das Festpreis-Modell?
Das Festpreis-Modell ist besonders attraktiv für Kapitalgesellschaften mit standardisierbaren Prozessen – also GmbHs und UGs, die keine hochkomplexen Sonderfragen haben. Die meisten Jahresabschlüsse nach § 242 HGB, § 264 HGB lassen sich routiniert erstellen, wenn die Buchhaltung sauber vorbereitet ist.
Typische Mandanten digitaler Steuerberater-Plattformen sind kleine bis mittelgroße Kapitalgesellschaften mit 50 bis 2.000 Geschäftsvorfällen pro Jahr, ohne komplexe Konzernstrukturen, aber mit klarem Bedarf an rechtskonformer Bilanzierung und Offenlegung.
Ideale Mandate für Festpreis-Steuerberatung
Geeignet
- Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB
- Kleine GmbH/UG ohne Beteiligungen
- Handels- und Dienstleistungsunternehmen
- Start-ups mit überschaubarer Geschäftstätigkeit
- Standardisierte Buchhaltung, digitale Belege
Weniger geeignet
- Konzernmuttergesellschaften mit Konsolidierung
- Unternehmen mit latentem Steueraufwand nach § 274 HGB
- Komplexe Beteiligungsstrukturen
- Sonderfragen (z. B. Umwandlungen nach UmwG)
- Prüfungspflichtige Jahresabschlüsse (§ 316 HGB)
Wer unsicher ist, ob das eigene Unternehmen für digitale Steuerberatung geeignet ist, kann auf OnlineBilanz.de den Kostenrechner nutzen – er zeigt sofort, ob das Festpreis-Modell passt und welche Leistungen enthalten sind.
Welche Zeitersparnis bietet digitale Steuerberatung ohne Stundensatz?
Ein häufig unterschätzter Vorteil digitaler Plattformen ist die Zeitersparnis – sowohl für den Mandanten als auch für den Steuerberater. Klassische Kanzleien arbeiten oft mit physischen Ordnern, Terminen vor Ort und zeitaufwendigen Rückfragen per Telefon oder Fax. Digitale Prozesse beschleunigen jeden Schritt.
Bei OnlineBilanz entfallen Wartezeiten auf Termine, lange Postlaufzeiten und unklare Zuständigkeiten. Belege werden über das Mandanten-Portal hochgeladen, Rückfragen per Chat oder E-Mail beantwortet, der fertige Jahresabschluss digital signiert bereitgestellt.
Konkrete Zeitvorteile im Vergleich
| Prozessschritt | Klassische Kanzlei | Digitale Plattform |
|---|---|---|
| Erstgespräch | Termin vor Ort (1–2 Wochen Wartezeit) | Online-Kostenrechner + Chat (sofort) |
| Belegübermittlung | Physische Ordner per Post oder Abgabe | Upload im Portal (jederzeit) |
| Rückfragen | Telefonat oder Brief (ggf. mehrere Tage) | Chat/E-Mail (binnen 24 h) |
| Jahresabschluss-Entwurf | Per Post oder Abholung | Download im Portal |
| Offenlegung | Manuell oder per Auftrag | Automatisiert beim Unternehmensregister |
Die Frist zur Feststellung des Jahresabschlusses beträgt nach § 42a GmbHG für kleine Kapitalgesellschaften 11 Monate, für mittelgroße und große 8 Monate. Die Offenlegung nach § 325 HGB muss innerhalb von 12 Monaten erfolgen. Wer digital arbeitet, hat deutlich mehr Puffer, um Fristen einzuhalten.
Fristversäumnis vermeiden
Wird die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB versäumt, droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. Digitale Plattformen mit automatisierter Offenlegung minimieren dieses Risiko erheblich.
Wie funktioniert die Kommunikation über das Mandanten-Portal?
Das Mandanten-Portal ist das digitale Herzstück der Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführer und Steuerberater. Es ersetzt Ordner, E-Mail-Anhänge und Telefonnotizen durch eine zentrale, verschlüsselte Plattform, auf der alle Dokumente, Nachrichten und Abschlüsse gebündelt sind.
Bei OnlineBilanz hat der Mandant jederzeit Zugriff auf sein Portal – auch mobil. Er sieht den aktuellen Bearbeitungsstand, kann Belege nachreichen, Fragen stellen und den fertigen Jahresabschluss herunterladen. Die Kommunikation erfolgt asynchron, aber strukturiert – keine Telefon-Ping-Pong, keine verlorenen E-Mails.
Typische Funktionen eines Mandanten-Portals
-
Upload-Bereich für Belege, Rechnungen, Kontoauszüge
-
Übersicht der beauftragten Leistungen (Jahresabschluss, E-Bilanz, Offenlegung)
-
Status-Tracking: Dokumente eingegangen, in Bearbeitung, fertiggestellt
-
Chat- oder Nachrichtenfunktion für Rückfragen
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Download-Bereich für fertige Abschlüsse, E-Bilanzen, Steuerbescheide
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Archiv: Alle Jahresabschlüsse der Vorjahre digital verfügbar
-
Rechtssichere Archivierung nach GoBD
„Das Mandanten-Portal schafft Transparenz und Geschwindigkeit. Der Geschäftsführer sieht jederzeit, wo sein Jahresabschluss steht – ohne Anruf, ohne Nachfrage. Das spart Zeit auf beiden Seiten.“
— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart
Die Verschlüsselung entspricht den Anforderungen der DSGVO und der Berufsordnung für Steuerberater (BOStB). Alle Daten liegen auf deutschen Servern, der Zugriff erfolgt über Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Digitale Plattform vs. klassische Kanzlei: Ein sachlicher Vergleich
Die Wahl zwischen einer klassischen Steuerberaterkanzlei und einer digitalen Plattform ist keine Frage von «besser» oder «schlechter», sondern von Passung. Beide Modelle haben ihre Berechtigung – entscheidend sind die individuellen Anforderungen des Mandanten.
Klassische Kanzleien bieten persönlichen Kontakt, langjährige Mandatsbeziehungen und oft tiefes Branchenwissen. Digitale Plattformen punkten mit Transparenz, Geschwindigkeit und Festpreisen. Für viele GmbH- und UG-Geschäftsführer ist die Kombination aus Steuerberater-Qualität und digitaler Effizienz ideal.
Gegenüberstellung der Modelle
| Kriterium | Klassische Kanzlei | Digitale Plattform (z. B. OnlineBilanz) |
|---|---|---|
| Abrechnung | Meist Stundensatz nach StBVV | Transparenter Festpreis |
| Kommunikation | Termin vor Ort, Telefon, E-Mail | Mandanten-Portal, Chat, E-Mail, Video |
| Wartezeit | Terminvereinbarung oft nötig | Sofort Zugriff auf Portal |
| Belegübermittlung | Physisch oder per Post | Upload jederzeit möglich |
| Offenlegung | Manuell oder per Auftrag | Automatisiert beim Unternehmensregister |
| Kostentransparenz | Oft erst bei Schlussrechnung | Vor Beauftragung bekannt |
| Fachliche Verantwortung | Zugelassener Steuerberater | Zugelassenes Steuerberater-Team |
Wichtig: Auch bei digitalen Plattformen steht ein zugelassener Steuerberater hinter dem Jahresabschluss. Die Digitalisierung betrifft Kommunikation und Organisation – nicht die fachliche Qualität.
Entscheidungshilfe
Wer Wert auf Kostenkontrolle, digitale Prozesse und schnelle Abwicklung legt, findet in digitalen Plattformen eine zeitgemäße Alternative. Wer komplexe Sonderfragen hat oder den persönlichen Kontakt bevorzugt, ist bei einer klassischen Kanzlei gut aufgehoben.
Häufige Bedenken bei digitaler Steuerberatung ohne Stundensatz
Viele Geschäftsführer haben anfängliche Vorbehalte gegenüber digitalen Steuerberater-Plattformen – oft aus Unkenntnis oder schlechten Erfahrungen mit anderen Online-Dienstleistern. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:
«Ist die Qualität genauso hoch wie bei meiner bisherigen Kanzlei?»
Ja. Der Jahresabschluss wird durch zugelassene Steuerberater erstellt, geprüft und unterzeichnet – genau wie in klassischen Kanzleien. Die Digitalisierung betrifft nur die Abläufe, nicht die fachliche Expertise. OnlineBilanz arbeitet ausschließlich mit Steuerberatern, die nach § 33 StBerG zugelassen sind und der Berufshaftpflicht nach § 67 StBerG unterliegen.
«Habe ich einen festen Ansprechpartner?»
Ja. Bei OnlineBilanz ist Servet Gündogan als Büroleiter in Stuttgart der erste Ansprechpartner für organisatorische und koordinative Fragen. Fachliche Fragen werden vom zuständigen Steuerberater-Team beantwortet. Der Mandant hat immer eine klare Zuständigkeit – ohne Warteschleifen oder wechselnde Ansprechpartner.
«Was passiert, wenn ich zusätzliche Leistungen benötige?»
Der Festpreis deckt den vereinbarten Leistungsumfang ab (z. B. Jahresabschluss, E-Bilanz, Offenlegung). Zusätzliche Leistungen – etwa eine Steuererklärung, ein Lagebericht nach § 289 HGB oder eine Sonderprüfung – werden transparent angeboten und ebenfalls zum Festpreis abgerechnet. Es gibt keine versteckten Kosten.
«Ist die Datenübertragung sicher?»
Ja. Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und auf deutschen Servern gespeichert. Die Plattform erfüllt die Anforderungen der DSGVO und der GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form). Der Zugriff erfolgt über Zwei-Faktor-Authentifizierung.
„Viele Mandanten sind anfangs skeptisch – nach dem ersten Jahresabschluss sind sie überzeugt. Die Kombination aus Steuerberater-Qualität, Transparenz und Geschwindigkeit überzeugt in der Praxis.“
— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team
Wann lohnt sich der Wechsel zu digitaler Steuerberatung mit Festpreis?
Der Wechsel von einer klassischen Kanzlei zu einer digitalen Plattform ist kein Pflichtschritt – aber für viele Geschäftsführer eine sinnvolle Entscheidung, wenn bestimmte Signale auftreten. Wer mit seiner bisherigen Kanzlei unzufrieden ist, lange Wartezeiten erlebt oder hohe, intransparente Rechnungen erhält, sollte Alternativen prüfen.
Typische Wechsel-Anlässe
- Intransparente Kostenabrechnung: Die Rechnung kommt überraschend, der Stundensatz ist unklar, Zusatzkosten sind nicht nachvollziehbar.
- Lange Wartezeiten: Termine sind wochenlang ausgebucht, Rückfragen dauern Tage, der Jahresabschluss wird spät fertig.
- Unzureichende Digitalisierung: Belege müssen physisch abgegeben werden, Kommunikation läuft per Fax oder Brief.
- Fehlende Fristen-Transparenz: Der Geschäftsführer weiß nicht, ob die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB eingehalten wird – Ordnungsgeld-Risiko nach § 335 HGB droht.
- Keine feste Ansprechpartner: Wechselnde Sachbearbeiter, keine klare Zuständigkeit, Informationen gehen verloren.
Ein Wechsel ist rechtlich unkompliziert. Das Mandat kann jederzeit nach § 627 BGB gekündigt werden. Die neue Kanzlei oder Plattform fordert die Unterlagen beim bisherigen Steuerberater an – dieser ist nach § 66 StBerG zur Herausgabe verpflichtet.
Praxis-Tipp: Wechsel zum Jahreswechsel
Der beste Zeitpunkt für einen Kanzleiwechsel ist zum Jahreswechsel – dann beginnt das neue Wirtschaftsjahr, und die Übergabe der Buchhaltung ist sauber abgrenzbar. Wer für das Wirtschaftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) wechseln möchte, sollte bis spätestens Anfang 2026 handeln.
OnlineBilanz unterstützt Mandanten beim Wechsel aktiv: Die Unterlagen werden angefordert, die Buchhaltung wird geprüft, der Jahresabschluss wird termingerecht erstellt – alles zum transparenten Festpreis.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich meinen bisherigen Steuerberater problemlos wechseln?
Ja, der Wechsel ist jederzeit möglich. Sie kündigen das bestehende Mandat schriftlich und teilen Ihrem bisherigen Steuerberater mit, dass Sie zu OnlineBilanz wechseln. Der neue Steuerberater fordert dann die notwendigen Unterlagen und Vorjahresabschlüsse beim Vorgänger an. Ein Wechsel zum Jahreswechsel ist organisatorisch am einfachsten, aber grundsätzlich auch unterjährig möglich.
Was passiert, wenn mein Unternehmen während des Jahres wächst?
Der Festpreis wird zu Beginn anhand der aktuellen Unternehmensgröße (Umsatz, Belege, Mitarbeiter) kalkuliert. Wächst Ihr Unternehmen während des Jahres signifikant, kann der Preis für das Folgejahr angepasst werden. Kleinere Schwankungen sind in der Regel bereits im Festpreis einkalkuliert. Größere strukturelle Veränderungen – etwa durch Expansion oder neue Geschäftsfelder – werden transparent besprochen und führen zu einer Neuberechnung für kommende Perioden.
Wie sicher sind meine Daten auf der digitalen Plattform?
Digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz arbeiten mit verschlüsselter Datenübertragung (SSL/TLS), sicheren Rechenzentren in Deutschland und mehrstufiger Authentifizierung. Die Datenspeicherung erfolgt DSGVO-konform. Zugelassene Steuerberater unterliegen zusätzlich der Verschwiegenheitspflicht nach § 57 StBerG. In der Praxis ist die digitale Übermittlung oft sicherer als postalischer Versand oder unverschlüsselte E-Mails.
Gibt es versteckte Zusatzkosten neben dem Festpreis?
Seriöse Anbieter digitaler Steuerberatung listen alle Leistungen transparent auf. Der Festpreis deckt die vereinbarten Standardleistungen ab (z. B. Jahresabschluss, Steuererklärung). Sonderwünsche wie außerplanmäßige Bescheinigungen, Sonderbilanzen oder steuerliche Sonderberatung können zusätzlich anfallen – werden aber vorab besprochen und separat angeboten. Bei OnlineBilanz erhalten Sie vor Mandatserteilung eine klare Leistungsübersicht und Preistransparenz.
Kann ich auch telefonisch oder persönlich mit dem Steuerberater sprechen?
Ja. Digitale Steuerberatung bedeutet nicht ausschließlich schriftliche Kommunikation. Bei OnlineBilanz koordiniert Servet Gündogan als Büroleiter den Kontakt; auf Wunsch sind Telefonate oder Videokonferenzen mit dem betreuenden Steuerberater möglich. Für Standardfragen reicht oft die effiziente Kommunikation über das Mandanten-Portal, komplexe Themen werden bei Bedarf persönlich besprochen.
Was ist der Unterschied zwischen OnlineBilanz und reinen Buchhaltungs-Tools?
Reine Buchhaltungs-Software (z. B. DATEV Unternehmen online, lexoffice) ist ein Werkzeug – Sie buchen selbst oder lassen buchen, erstellen aber den Jahresabschluss eigenverantwortlich. OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Zugelassene Steuerberater erstellen, prüfen und unterzeichnen Ihren Jahresabschluss rechtsverbindlich. Die Software dient der effizienten Koordination, die fachliche Verantwortung trägt der Steuerberater – wie bei einer klassischen Kanzlei.
Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatungsgesetz (StBerG), Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.


