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Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
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KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
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1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
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20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
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22.10.25
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14:05 · Fabian
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Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
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Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
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Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
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Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

11–17 Minuten

OnlineBilanzBlogBilanz Dresden

Bilanz erstellen lassen Dresden 2026: Steuerberater-Übersicht

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Unternehmen in Dresden mit Bilanzierungspflicht müssen den Jahresabschluss fristgerecht erstellen und offenlegen. Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) gelten klare Fristen nach § 325 HGB und § 42a GmbHG. Dieser Artikel erklärt, wer in Dresden bilanzierungspflichtig ist, welche Fristen einzuhalten sind und wie digitale Steuerberater mit Festpreis unterstützen können.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

In Dresden sind Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) sowie Kaufleute nach § 238 HGB zur Bilanzerstellung verpflichtet. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Feststellung innerhalb von 8–11 Monaten erfolgen, die Offenlegung beim Unternehmensregister binnen 12 Monaten. Steuerberater bieten fachliche Sicherheit und übernehmen die gesamte Abwicklung – digital mit transparenten Festpreisen.

Wer muss in Dresden eine Bilanz erstellen lassen?

Die Pflicht zur Bilanzerstellung richtet sich nicht nach dem Firmensitz, sondern nach der Rechtsform und Größe des Unternehmens. In Dresden ansässige Kapitalgesellschaften – insbesondere GmbHs, UGs (haftungsbeschränkt) und AGs – unterliegen gemäß § 264 Abs. 1 HGB der Verpflichtung, einen Jahresabschluss zu erstellen. Dieser besteht aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang; mittelgroße und große Gesellschaften müssen zusätzlich einen Lagebericht vorlegen (§ 264 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Auch eingetragene Kaufleute (e.K.) und Personenhandelsgesellschaften (OHG, KG) sind nach § 242 HGB buchführungspflichtig und müssen Jahresabschlüsse aufstellen, sofern sie die Schwellenwerte des § 241a HGB überschreiten. Freiberufler und Kleingewerbetreibende hingegen erstellen in der Regel lediglich eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG.

Praxis-Hinweis Dresden

Dresdner GmbHs unterliegen denselben bundesweiten Fristen und Offenlegungspflichten wie Gesellschaften in Hamburg oder München. Die Wahl eines lokalen oder digitalen Steuerberaters ist frei – entscheidend ist die fristgerechte Erstellung und Offenlegung beim Unternehmensregister.

Größenklassen nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Klein ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Groß > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Die Größenklasse bestimmt Umfang und Offenlegungstiefe des Jahresabschlusses sowie die Fristen nach § 42a GmbHG.

Welche Fristen gelten für die Bilanz zum Stichtag 31.12.2025?

Für Geschäftsjahre, die am 31. Dezember 2025 enden, gelten folgende Fristen im Jahr 2026: Der Jahresabschluss muss gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB innerhalb der ersten drei Monate aufgestellt werden – bei Bilanzstichtag 31.12.2025 also bis spätestens 31. März 2026. Anschließend greift die Feststellungsfrist nach § 42a Abs. 2 GmbHG: Die Gesellschafterversammlung muss den Jahresabschluss binnen acht Monaten (mittelgroße und große GmbH) bzw. elf Monaten (kleine GmbH) feststellen.

31.03.2026

Aufstellung JA (§ 264 HGB)

30.11.2026

Feststellung kleine GmbH

31.08.2026

Feststellung mittel/groß

Nach Feststellung beginnt die Offenlegungsfrist gemäß § 325 Abs. 1 HGB: Binnen zwölf Monaten nach Bilanzstichtag – also bis 31. Dezember 2026 – muss der Jahresabschluss elektronisch beim Unternehmensregister eingereicht werden. Seit dem Inkrafttreten des DiRUG am 1. August 2022 ist die Offenlegung ausschließlich über das Unternehmensregister möglich; der Bundesanzeiger dient nur noch als Bekanntmachungsmedium.

Ordnungsgeld bei verspäteter Offenlegung

Das Bundesamt für Justiz verhängt bei Fristversäumnis ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 Euro und 25.000 Euro. Die Eröffnung des Verfahrens erfolgt automatisiert – auch wenn die Bilanz bereits fertig ist, aber nicht fristgerecht eingereicht wurde.

„Viele Dresdner Geschäftsführer unterschätzen die Feststellungsfrist. Selbst wenn der Steuerberater den Jahresabschluss pünktlich liefert, muss die Gesellschafterversammlung ihn rechtzeitig beschließen. Digitale Koordination und klare Terminpläne verhindern teure Verzögerungen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Bilanz selbst erstellen oder durch Steuerberater?

Grundsätzlich kann jeder Geschäftsführer den Jahresabschluss selbst aufstellen – eine gesetzliche Steuerberaterpflicht besteht nicht. In der Praxis jedoch erfordert die Bilanzerstellung fundierte Kenntnisse in Handelsrecht, Steuerrecht und Rechnungslegung. Fehler in der Bewertung (§§ 252 ff. HGB), bei latenten Steuern (§ 274 HGB) oder im Anhang können zu materiellen Falschaussagen und im schlimmsten Fall zur persönlichen Haftung des Geschäftsführers führen.

Vor- und Nachteile im Überblick

Eigenständige Erstellung

  • + Keine direkten Honorarkosten
  • + Volle Kontrolle über Zeitplan
  • Hoher Zeitaufwand für Einarbeitung
  • Haftungsrisiko bei Fehlern
  • Keine steuerliche Optimierung

Steuerberater-Erstellung

  • + Rechtssichere Bilanzierung
  • + Steuerliche Gestaltungsberatung
  • + Berufshaftpflicht des Beraters
  • + Zeitersparnis für operative Führung
  • Honoraraufwand (steuerlich absetzbar)

Wer den Jahresabschluss durch einen zugelassenen Steuerberater erstellen lassen möchte, ohne lange Wartezeiten oder Unklarheiten bei den Kosten, findet auf OnlineBilanz.de digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen. Die fachliche Erstellung und rechtsverbindliche Unterzeichnung erfolgen durch das OnlineBilanz Steuerberater-Team, koordiniert durch Servet Gündogan als Büroleiter in Stuttgart.

Tipp für Dresdner GmbHs

Auch wenn der Steuerberater nicht vor Ort sitzt, ist die Zusammenarbeit über digitale Plattformen rechtlich und praktisch gleichwertig. Entscheidend ist die fachliche Qualifikation und die transparente Kommunikation – nicht die geografische Nähe.

Was kostet die Bilanzerstellung in Dresden?

Die Kosten für die Erstellung eines Jahresabschlusses durch einen Steuerberater richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Maßgeblich sind vor allem der Gegenstandswert (§ 24 StBVV), die Größenklasse nach § 267 HGB und der tatsächliche Bearbeitungsaufwand. Für kleine GmbHs in Dresden bewegen sich die Honorare typischerweise zwischen 1.500 Euro und 4.000 Euro; mittelgroße Gesellschaften zahlen oft 4.000 Euro bis 8.000 Euro, abhängig von der Komplexität der Buchführung, Anzahl der Konten und erforderlichen Bewertungen.

Einflussfaktoren auf das Honorar

  • Bilanzsumme und Umsatz: Höhere Werte erhöhen den Gegenstandswert nach § 24 StBVV und damit die Gebührenrahmen.
  • Anzahl Geschäftsvorfälle: Umfangreiche Buchführung erfordert mehr Abstimmungsaufwand.
  • Bewertungsfragen: Rückstellungen, latente Steuern, Fremdwährungspositionen steigern die Komplexität.
  • Zeitdruck: Kurzfristige Beauftragungen können Zuschläge rechtfertigen.
  • Zusatzleistungen: Lagebericht, Offenlegung, Gesellschafterbeschlüsse werden separat abgerechnet.

1.500–4.000 €

Kleine GmbH (typisch)

4.000–8.000 €

Mittelgroße GmbH

150–350 €

Offenlegung Unternehmensregister

OnlineBilanz bietet Festpreise für die Erstellung des Jahresabschlusses inklusive Offenlegung – ohne versteckte Gebühren oder stündliche Abrechnung. Mandanten erhalten vorab ein verbindliches Angebot und wissen genau, welche Leistungen enthalten sind.

„Transparente Preise schaffen Planungssicherheit. Unser Steuerberater-Team kalkuliert anhand konkreter Unternehmensdaten ein Festpreisangebot, das alle notwendigen Schritte von der Bilanzierung bis zur elektronischen Einreichung beim Unternehmensregister umfasst.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wie erfolgt die Offenlegung beim Unternehmensregister?

Seit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG), das am 1. August 2022 in Kraft getreten ist, erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich über das Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der früher übliche Weg über den Bundesanzeiger ist nicht mehr zulässig; dieser dient nur noch als Bekanntmachungsmedium, auf dem die eingereichten Unterlagen publiziert werden.

Ablauf der elektronischen Offenlegung

  1. ESEF-Format bei bestimmten Größen: Kapitalmarktorientierte Unternehmen und große Gesellschaften müssen den Jahresabschluss im European Single Electronic Format (ESEF) – strukturiert als XHTML mit Inline-XBRL-Taxonomie – einreichen. Kleine und mittelgroße GmbHs dürfen weiterhin PDF-Dokumente nutzen.
  2. Anmeldung im Unternehmensregister: Die Einreichung erfolgt über ein Nutzerkonto. Geschäftsführer oder bevollmächtigte Steuerberater können sich registrieren und die Dokumente hochladen.
  3. Upload der Pflichtdokumente: Bilanz, GuV, Anhang, ggf. Lagebericht und Bestätigungsvermerk (bei prüfungspflichtigen Gesellschaften) sowie der Feststellungsbeschluss der Gesellschafterversammlung.
  4. Validierung und Veröffentlichung: Das System prüft formale Anforderungen. Nach erfolgreicher Validierung wird der Jahresabschluss im Bundesanzeiger bekannt gemacht und ist öffentlich einsehbar.
  5. Bestätigung: Der Einreicher erhält eine Bestätigung mit Zeitstempel – diese dient als Nachweis der fristgerechten Offenlegung.

Ordnungsgeldverfahren bei Fristversäumnis

Das Bundesamt für Justiz überwacht die Einhaltung der Offenlegungsfristen nach § 325 HGB automatisiert. Wird die Frist versäumt, ergeht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB mit Androhungen zwischen 500 Euro und 25.000 Euro. Wiederholungstäter und große Gesellschaften werden besonders streng sanktioniert.

Wer die Offenlegung nicht selbst vornehmen möchte, kann diese Aufgabe seinem Steuerberater übertragen. OnlineBilanz übernimmt die gesamte Kette – von der Bilanzerstellung über die Feststellung bis zur elektronischen Einreichung beim Unternehmensregister – als Komplettleistung zum Festpreis.

Welche Erleichterungen gelten für kleine GmbHs?

Kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB profitieren von umfangreichen Erleichterungen in Aufstellung, Prüfung und Offenlegung. Voraussetzung ist, dass an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen mindestens zwei der drei Schwellenwerte nicht überschritten werden: Bilanzsumme ≤ 6 Mio. Euro, Umsatzerlöse ≤ 12 Mio. Euro, durchschnittlich ≤ 50 Arbeitnehmer.

Erleichterungen im Überblick

  • Kein Lagebericht: § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB befreit kleine Gesellschaften von der Pflicht zur Erstellung eines Lageberichts.
  • Keine Abschlussprüfung: § 316 Abs. 1 HGB schreibt die Prüfungspflicht erst ab mittelgroßer Größenklasse vor (Ausnahme: Sondertatbestände wie Genossenschaften).
  • Verkürzte Bilanz: § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB erlaubt die Zusammenfassung von Posten, soweit sie einen Posten mit arabischer Zahl oder einem Buchstaben enthalten.
  • Verkürzte GuV: § 276 HGB gestattet die Verkürzung der Gewinn- und Verlustrechnung auf wenige Hauptposten.
  • Erleichterungen im Anhang: § 288 HGB reduziert die Pflichtangaben erheblich; u.a. entfallen detaillierte Segmentberichte.
  • Verlängerte Feststellungsfrist: § 42a Abs. 2 Satz 2 GmbHG gewährt elf Monate statt acht Monate.
  • Hinterlegung statt Offenlegung: § 326 HGB ermöglicht die nicht öffentliche Hinterlegung beim Unternehmensregister, sodass nur Bilanz – keine GuV – veröffentlicht wird (gegen Gebühr).

Praxis-Tipp

Die meisten kleinen GmbHs in Dresden nutzen die Hinterlegungsoption nach § 326 HGB. So bleiben sensible Umsatz- und Ertragsdaten vertraulich, während die gesetzliche Offenlegungspflicht erfüllt wird.

OnlineBilanz berücksichtigt alle größenabhängigen Erleichterungen automatisch und berät zur optimalen Offenlegungsstrategie – ob vollständige Offenlegung, Hinterlegung oder erweiterte Offenlegung bei mittelgroßen Gesellschaften.

Warum digitale Steuerberater mit Festpreis wählen?

Die klassische Steuerberatung in Dresden ist oft geprägt von langen Wartezeiten, intransparenten Honoraren nach Zeitaufwand und begrenzter Verfügbarkeit. Digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz verbinden die Qualität und rechtliche Verbindlichkeit zugelassener Steuerberater mit modernen Workflows, klaren Festpreisen und kurzen Bearbeitungszeiten.

Vorteile der digitalen Steuerberater-Leistung

Transparenz & Planbarkeit

  • Festpreis vor Beauftragung – keine Überraschungen
  • Alle Leistungen klar definiert (Bilanz, GuV, Anhang, Offenlegung)
  • Keine versteckten Gebühren oder stündliche Abrechnung

Geschwindigkeit & Verfügbarkeit

  • Keine Wartezeiten auf freie Termine
  • Digitale Dokumentenübermittlung jederzeit
  • Klare Projektpläne mit Meilensteinen

Servet Gündogan koordiniert als Büroleiter in Stuttgart die Zusammenarbeit zwischen Mandant und dem OnlineBilanz Steuerberater-Team. Alle steuerlichen und rechtlichen Arbeiten werden von zugelassenen Steuerberatern durchgeführt und rechtsverbindlich unterzeichnet – mit voller Berufshaftpflicht. Die Plattform übernimmt dabei die Organisation, Dokumentenverwaltung und Fristenkontrolle.

„Unsere Mandanten schätzen die Kombination aus Steuerberater-Qualität und digitaler Effizienz. Gerade Dresdner GmbHs, die überregional tätig sind, profitieren von einer standortunabhängigen Lösung ohne Qualitätsverlust.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Ablauf bei OnlineBilanz

  1. Anfrage & Angebot: Sie übermitteln Basisdaten (Bilanzsumme, Umsatz, Anzahl Buchungen). Sie erhalten ein verbindliches Festpreis-Angebot.
  2. Dokumentenupload: Buchführungsunterlagen, BWAs, Kontoauszüge werden digital hochgeladen – sicher und DSGVO-konform.
  3. Erstellung durch Steuerberater: Das OnlineBilanz Steuerberater-Team erstellt Bilanz, GuV und Anhang nach HGB und prüft alle steuerlichen Optimierungsmöglichkeiten.
  4. Abstimmung & Freigabe: Sie erhalten den Entwurf zur Durchsicht, können Rückfragen stellen und geben die finale Version frei.
  5. Feststellung & Offenlegung: Vorbereitung des Gesellschafterbeschlusses, elektronische Einreichung beim Unternehmensregister, Bestätigung der Offenlegung.

Rechtssicherheit digital

Die digitale Abwicklung ändert nichts an der rechtlichen Qualität: Alle Jahresabschlüsse werden von zugelassenen Steuerberatern erstellt, geprüft und rechtsverbindlich unterzeichnet – wie bei jeder klassischen Kanzlei.

Welche Fehler sollten bei der Bilanzerstellung vermieden werden?

Selbst erfahrene Buchhalter und Geschäftsführer stoßen bei der Jahresabschlusserstellung auf Fallstricke, die zu materiellen Fehlern, Ordnungsgeldern oder im schlimmsten Fall zur persönlichen Haftung führen können. Die häufigsten Probleme lassen sich durch sorgfältige Vorbereitung und fachliche Begleitung vermeiden.

Typische Fehlerquellen

  • Bewertungsfehler: Falsche Anwendung der Bewertungsvorschriften nach §§ 252 ff. HGB – etwa bei Rückstellungen (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB), Abschreibungen (§ 253 Abs. 3 HGB) oder Fremdwährungspositionen (§ 256a HGB).
  • Latente Steuern ignorieren: § 274 HGB verpflichtet zur Bildung latenter Steuern bei temporären Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz – wird häufig übersehen.
  • Unvollständiger Anhang: § 284 HGB schreibt zahlreiche Pflichtangaben vor; fehlende Informationen zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden können zur Nichtigkeit führen.
  • Fristversäumnisse: Aufstellung, Feststellung und Offenlegung haben jeweils eigene Fristen – wird eine versäumt, droht das Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB.
  • Falsche Größenklasse: Fehlerhafte Einordnung nach § 267 HGB führt zu falschen Erleichterungen oder unnötigen Prüfungspflichten.
  • Nicht dokumentierte Gesellschafterbeschlüsse: § 42a GmbHG verlangt die Feststellung durch die Gesellschafterversammlung – ohne ordnungsgemäßen Beschluss ist die Offenlegung unwirksam.

Haftungsrisiko Geschäftsführer

Nach § 43 Abs. 2 GmbHG haftet der Geschäftsführer für Pflichtverletzungen persönlich. Fehlerhafte Bilanzen können zu Schadensersatzansprüchen der Gesellschaft oder Gläubiger führen – insbesondere bei Insolvenz.

„Die meisten Fehler entstehen durch fehlendes Fachwissen bei komplexen Bewertungsfragen oder durch Zeitdruck kurz vor Fristablauf. Eine frühzeitige Beauftragung und professionelle Begleitung durch Steuerberater minimiert Risiken und sichert die Rechtmäßigkeit des Jahresabschlusses.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Checkliste vor Bilanzfreigabe

  • Alle Geschäftsvorfälle vollständig erfasst und kontiert?
  • Inventur ordnungsgemäß durchgeführt und dokumentiert (§ 240 HGB)?
  • Forderungen auf Werthaltigkeit geprüft, notwendige Wertberichtigungen gebildet?
  • Rückstellungen nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB korrekt bewertet (Erfüllungsbetrag, Abzinsung)?
  • Latente Steuern nach § 274 HGB berücksichtigt?
  • Anhang vollständig mit allen Pflichtangaben nach § 284/285 HGB?
  • Größenklasse nach § 267 HGB zutreffend ermittelt?
  • Gesellschafterbeschluss zur Feststellung vorbereitet?
  • Offenlegungsfrist (12 Monate nach Bilanzstichtag) im Blick?

Häufig gestellte Fragen

Kann ich als Dresdner GmbH die Bilanz auch außerhalb Dresdens erstellen lassen?

Ja, der Sitz des Steuerberaters ist rechtlich unerheblich. Entscheidend ist die fachliche Qualifikation und Zulassung gemäß § 3 StBerG. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz ermöglichen eine standortunabhängige Zusammenarbeit mit zugelassenen Steuerberatern bundesweit – ohne Qualitätsverlust.

Was passiert bei verspäteter Offenlegung der Bilanz in Dresden?

Das Bundesamt für Justiz verhängt bei Fristversäumnis ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. Die Höhe richtet sich nach Unternehmensgröße, Verzugsdauer und Wiederholungsfällen. Zudem droht eine Veröffentlichung der säumigen Gesellschaft im Unternehmensregister.

Gilt die Bilanzierungspflicht auch für Einzelunternehmer in Dresden?

Einzelunternehmer sind nur dann bilanzierungspflichtig, wenn sie als Kaufmann im Sinne des § 238 HGB gelten: Umsatz über 800.000 Euro oder Gewinn über 80.000 Euro in zwei aufeinanderfolgenden Jahren. Freiberufler und Kleingewerbetreibende führen in der Regel eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG.

Wie lange muss ich die Bilanz in Dresden aufbewahren?

Nach § 257 HGB und § 147 AO beträgt die Aufbewahrungsfrist für Jahresabschlüsse zehn Jahre. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Bilanz aufgestellt wurde. Bei Verstößen drohen steuerstrafrechtliche Konsequenzen und Bußgelder.

Kann ich die Bilanz nachträglich ändern lassen, wenn Fehler auffallen?

Vor Feststellung durch die Gesellschafterversammlung ist eine Korrektur jederzeit möglich. Nach Feststellung ist eine Änderung nur bei wesentlichen Fehlern zulässig, erfordert einen neuen Gesellschafterbeschluss und muss beim Unternehmensregister neu eingereicht werden. Eine Rücksprache mit dem Steuerberater ist dann unerlässlich.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: § 238 HGB – Buchführungspflicht, § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses, § 325 HGB – Offenlegung, § 42a GmbHG – Feststellung des Jahresabschlusses. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Kontakt & häufige Fragen

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Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
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Ben
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