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Stammkapital25.000 €
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Datum

Lesedauer

12–19 Minuten

OnlineBilanzBlogBilanz Augsburg

Bilanz erstellen lassen Augsburg 2026 – Steuerberater-Guide

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Augsburger GmbHs sind gesetzlich verpflichtet, jährlich eine Bilanz zu erstellen, festzustellen und beim Unternehmensregister offenzulegen. Viele Geschäftsführer beauftragen dafür einen Steuerberater, um Fehler zu vermeiden und Ordnungsgelder zu umgehen. Dieser Ratgeber erklärt, worauf Sie bei der Bilanzerstellung in Augsburg achten sollten – Stand 2026.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Augsburger GmbHs müssen nach § 242 HGB jährlich eine Bilanz erstellen, gemäß § 42a GmbHG durch die Gesellschafterversammlung feststellen und nach § 325 HGB beim Unternehmensregister offenlegen. Die meisten Geschäftsführer beauftragen einen Steuerberater, da dieser die komplexen Vorschriften sicher umsetzt, Steuerpotenziale nutzt und rechtsverbindlich unterzeichnet. Kosten richten sich nach Größenklasse und Beratungsumfang.

Warum sollten Augsburger GmbHs die Bilanz durch einen Steuerberater erstellen lassen?

Für GmbHs besteht nach § 264 Abs. 1 HGB grundsätzlich die Pflicht, den Jahresabschluss aufzustellen. Die Geschäftsführung trägt hierfür die volle Verantwortung. Zwar darf die Bilanz theoretisch auch vom Geschäftsführer selbst oder einem Mitarbeiter erstellt werden, in der Praxis führt dies jedoch häufig zu erheblichen Risikopotenzialen: fehlerhafte Bewertungsansätze, unvollständige Abgrenzungen, fehlende latente Steuern oder falsche Rückstellungsbewertungen können schnell zu Fehlern führen, die sowohl steuerlich als auch handelsrechtlich Konsequenzen nach sich ziehen.

Ein Steuerberater bringt nicht nur die fachliche Expertise nach § 33 StBerG mit, sondern haftet auch berufshaftpflichtversichert für die Richtigkeit der erstellten Unterlagen. Gerade in Augsburg, wo mittelständische GmbHs häufig in Branchen wie Maschinenbau, IT oder Dienstleistungen tätig sind, ist die korrekte Bilanzierung komplex: Von der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände (§ 248 Abs. 2 HGB) bis zur korrekten Umsatzrealisierung nach § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB (Realisationsprinzip) sind zahlreiche Detailkenntnisse erforderlich.

Praxis-Hinweis: Haftungsschutz durch Steuerberater

Die Erstellung durch einen Steuerberater schützt den Geschäftsführer nicht vollständig vor Haftung, reduziert jedoch das persönliche Risiko erheblich: Der Steuerberater haftet für seine Arbeit, und die Geschäftsführung kann im Streitfall nachweisen, dass sie professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat. Dies wird von Gerichten als Sorgfaltsmaßstab positiv gewertet.

„Viele Geschäftsführer in Augsburg kommen zu uns, nachdem sie selbst versucht haben, die Bilanz zu erstellen. Oft fehlt schlicht die Zeit oder die Kenntnis aktueller BFH-Rechtsprechung. Unsere Steuerberater übernehmen dann nicht nur die Erstellung, sondern prüfen auch die Vorjahre auf mögliche Optimierungspotenziale.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Welche gesetzlichen Pflichten gelten für GmbHs in Augsburg bei der Bilanzerstellung?

Jede GmbH – unabhängig von ihrem Sitz in Augsburg oder anderswo – unterliegt den handelsrechtlichen Vorgaben des HGB sowie den gesellschaftsrechtlichen Regelungen des GmbHG. Der Jahresabschluss muss nach § 242 HGB aufgestellt werden und umfasst Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Bei mittelgroßen und großen GmbHs kommt nach § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB zusätzlich der Anhang hinzu, bei Kapitalgesellschaften nach § 289 HGB unter bestimmten Voraussetzungen auch ein Lagebericht.

Fristen für Erstellung, Feststellung und Offenlegung

Die Einhaltung der gesetzlichen Fristen ist für Geschäftsführer existenziell, da Verstöße Ordnungsgelder nach § 335 HGB (zwischen 500 und 25.000 Euro) sowie persönliche Haftungsrisiken auslösen können. Folgende Fristen gelten für den Bilanzstichtag 31.12.2025:

Schritt Frist Rechtsgrundlage
Aufstellung Jahresabschluss (kleine GmbH) bis 30.11.2026 § 264 Abs. 1 HGB i.V.m. § 42a Abs. 1 GmbHG
Feststellung Jahresabschluss (kleine GmbH) bis 30.11.2026 § 42a Abs. 2 GmbHG (11 Monate)
Feststellung Jahresabschluss (mittelgroße/große GmbH) bis 31.08.2026 § 42a Abs. 2 GmbHG (8 Monate)
Offenlegung beim Unternehmensregister bis 31.12.2026 § 325 Abs. 1 HGB (12 Monate)

Achtung: Ordnungsgeldverfahren

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) prüft automatisiert die Offenlegung und leitet bei Versäumnis ein Ordnungsgeldverfahren ein. Auch bei verspäteter Einreichung wird das Ordnungsgeld häufig nicht mehr zurückgenommen. Geschäftsführer sollten daher frühzeitig mit der Erstellung beginnen oder die Beauftragung eines Steuerberaters rechtzeitig sicherstellen.

Für Augsburger GmbHs, die ihre Bilanz erstmals durch einen Steuerberater erstellen lassen, gilt: Je früher die Unterlagen übergeben werden, desto sicherer kann die Frist eingehalten werden. Plattformen wie OnlineBilanz.de bieten digitale Prozesse mit festen Durchlaufzeiten, sodass auch kurzfristige Mandate noch fristgerecht abgeschlossen werden können.

Welche Größenklasse hat meine Augsburger GmbH und welchen Umfang hat die Bilanz?

Die Größenklasse einer GmbH bestimmt nach § 267 HGB maßgeblich den Umfang der Rechnungslegungspflichten. Dabei werden drei Schwellenwerte herangezogen: Bilanzsumme, Umsatzerlöse und durchschnittliche Mitarbeiterzahl. Entscheidend ist, dass an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei Merkmale über- bzw. unterschritten werden müssen.

Schwellenwerte nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Mitarbeiter
Klein ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Groß > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Die Größenklasse bestimmt insbesondere folgende Pflichten:

  • Kleine GmbH: Bilanz und GuV, verkürzte Offenlegung nach § 326 HGB möglich (nur Bilanz), Anhang nur bei Inanspruchnahme von Erleichterungen erforderlich.
  • Mittelgroße GmbH: Bilanz, GuV, Anhang; Offenlegung vollständig nach § 325 HGB; Lagebericht nur bei Überschreitung von zwei Merkmalen nach § 267 Abs. 2 HGB erforderlich.
  • Große GmbH: Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht; erweiterte Offenlegungspflichten; ggf. Prüfungspflicht nach § 316 HGB.

„Viele Augsburger Mandanten wissen nicht, dass sie durch geschickte Gestaltung – etwa bei der Mitarbeiterzahl oder durch Umsatzverschiebungen – die Größenklasse beeinflussen können. Unsere Steuerberater prüfen diese Spielräume im Rahmen der Jahresabschlusserstellung und beraten zu den Konsequenzen.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wie läuft die Bilanzerstellung mit einem Steuerberater in Augsburg ab?

Die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater bei der Bilanzerstellung folgt in der Regel einem strukturierten Prozess. Dieser umfasst mehrere Schritte, die je nach Mandant und Komplexität der Buchhaltung variieren können. Für Augsburger GmbHs bietet sich insbesondere die digitale Zusammenarbeit an, da Unterlagen effizient und revisionssicher übermittelt werden können.

Typischer Ablauf in sechs Schritten

  1. Erstgespräch und Mandatsvereinbarung: Klärung der Größenklasse, Besonderheiten (z. B. Beteiligungen, Rückstellungen), Fristen und Honorar. Bei OnlineBilanz.de erfolgt dies digital mit transparentem Festpreis.
  2. Übergabe der Unterlagen: Buchhaltungsdaten (DATEV, lexoffice etc.), Belege, Bankkonten, Verträge, Inventurlisten, Lohn- und Gehaltsnachweise. Digital per Upload oder DATEV Unternehmen online.
  3. Prüfung und Vorkontierung: Der Steuerberater oder sein Team prüft die Vollständigkeit und Plausibilität, kontiert nach und gleicht ab.
  4. Erstellung der Bilanz: Bewertung nach HGB (§§ 252 ff. HGB), Erstellung von Bilanz, GuV, Anhang (soweit erforderlich), ggf. Lagebericht. Rücksprache bei Bewertungsfragen.
  5. Besprechung und Freigabe: Der Entwurf wird mit dem Geschäftsführer besprochen, ggf. Anpassungen vorgenommen, dann Freigabe zur Feststellung.
  6. Feststellung und Offenlegung: Beschluss durch Gesellschafterversammlung, anschließend elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister durch den Steuerberater oder Geschäftsführer.

Digitale Steuerberater-Leistungen für Augsburg

Wer in Augsburg keinen lokalen Steuerberater mit Kapazität findet oder Wert auf transparente Festpreise legt, kann die Bilanzerstellung auch digital beauftragen. OnlineBilanz.de verbindet zugelassene Steuerberater mit moderner Software – ohne Wartezeiten, mit festen Durchlaufzeiten und rechtssicherer Kommunikation.

Was kostet die Bilanzerstellung durch einen Steuerberater in Augsburg?

Das Honorar für die Erstellung eines Jahresabschlusses richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Maßgeblich sind insbesondere die §§ 35, 36 StBVV, die für die Erstellung von Abschlüssen Rahmengebühren vorsehen. Die Höhe hängt vom Gegenstandswert (in der Regel: Bilanzsumme oder Umsatz) sowie vom Schwierigkeitsgrad ab.

Typische Honorarspannen (Orientierungswerte)

GmbH-Typ Gegenstandswert Rahmengebühr (10/10 bis 40/10) Typisches Honorar
Kleine GmbH 100.000–500.000 € 500–2.500 € 1.200–2.000 €
Mittelgroße GmbH 500.000–2.000.000 € 1.500–6.000 € 2.500–4.500 €
Große GmbH 2.000.000–10.000.000 € 3.000–15.000 € 5.000–12.000 €

Zusätzlich können Kosten für die laufende Buchhaltung, Lohnbuchhaltung, Erstellung des Anhangs oder Lagebericht anfallen. Viele Steuerberater in Augsburg arbeiten mit individuellen Vereinbarungen, die oft intransparent sind und erst nach Fertigstellung abgerechnet werden.

Plattformen wie OnlineBilanz.de bieten Festpreismodelle ohne versteckte Zuschläge: Der Mandant kennt vorab das Honorar, das sich nach Größenklasse und Leistungsumfang richtet. Dies schafft Planungssicherheit – gerade für Augsburger GmbHs, die mehrere Standorte oder komplexe Strukturen haben.

1.500–4.500 €

Typisches Honorar für mittelgroße GmbH

§ 35 StBVV

Rechtsgrundlage Abschlussgebühr

Welche häufigen Fehler passieren bei der Bilanzerstellung ohne Steuerberater?

Geschäftsführer, die den Jahresabschluss selbst erstellen oder durch unqualifizierte Mitarbeiter erstellen lassen, riskieren eine Vielzahl von Fehlern, die im schlimmsten Fall zu steuerlichen Nachforderungen, Ordnungsgeldern oder sogar strafrechtlichen Konsequenzen führen können. Die häufigsten Fehlerquellen in der Praxis:

Typische Fehlerquellen

  • Falsche Bewertung von Vermögensgegenständen: Anschaffungskosten statt Herstellungskosten (§ 255 HGB), fehlende Abschreibungen oder falsche Nutzungsdauern nach AfA-Tabellen.
  • Unvollständige oder fehlerhafte Rückstellungen: Keine Rückstellungen für Urlaubsansprüche, Tantiemen, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (§ 249 HGB).
  • Fehlerhafte Abgrenzungen: Keine Rechnungsabgrenzungsposten (§ 250 HGB) für Versicherungen, Mieten, Lizenzen über den Bilanzstichtag hinaus.
  • Falsche Umsatzrealisierung: Umsätze zu früh oder zu spät erfasst, Verstöße gegen § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB (Realisationsprinzip).
  • Fehlende latente Steuern: Bei Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz nach § 274 HGB zwingend erforderlich, wird häufig übersehen.
  • Formfehler und fehlende Pflichtangaben: Fehlende Unterschriften, unvollständiger Anhang, fehlende Angaben zu Haftungsverhältnissen oder Organvergütungen.

Risiko: Persönliche Haftung des Geschäftsführers

Fehlerhafte Bilanzen können zur Aberkennung von Verlustvorträgen, Steuernachzahlungen mit Zinsen oder sogar zur Steuerhinterziehung führen. Der Geschäftsführer haftet persönlich und kann sich nicht auf Unwissenheit berufen. Ein Steuerberater minimiert dieses Risiko erheblich.

„Wir sehen immer wieder Augsburger Mandate, die nach einer internen Bilanzerstellung vom Finanzamt geprüft wurden und erhebliche Korrekturen hinnehmen mussten. Oft hätte eine professionelle Erstellung durch einen Steuerberater nicht nur Ärger, sondern auch Steuern gespart.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wie erfolgt die Offenlegung der Bilanz beim Unternehmensregister?

Nach § 325 HGB sind alle Kapitalgesellschaften – also auch GmbHs mit Sitz in Augsburg – verpflichtet, den Jahresabschluss elektronisch beim Unternehmensregister offenzulegen. Seit dem DiRUG (Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie, in Kraft seit 01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister, nicht mehr beim Bundesanzeiger. Der Bundesanzeiger dient nur noch der Bekanntmachung, die Einreichung erfolgt direkt über das elektronische Portal.

Ablauf der elektronischen Offenlegung

  1. Erstellung des Jahresabschlusses in strukturierter Form (XBRL-Format für mittelgroße und große GmbHs nach § 328 Abs. 2 HGB verpflichtend).
  2. Registrierung im Unternehmensregister: Einmalige Registrierung mit ELSTER-Zertifikat oder qualifizierter elektronischer Signatur.
  3. Upload der Unterlagen: Bilanz, GuV, ggf. Anhang, Lagebericht, Bestätigungsvermerk (bei prüfungspflichtigen GmbHs).
  4. Prüfung durch das Betreiberunternehmen: Formale Prüfung auf Vollständigkeit und Validität (insbesondere bei XBRL).
  5. Veröffentlichung: Nach erfolgreicher Prüfung wird der Jahresabschluss im Register veröffentlicht und ist öffentlich einsehbar.

Die Offenlegung muss spätestens 12 Monate nach dem Bilanzstichtag erfolgen. Für den Stichtag 31.12.2025 gilt somit die Frist bis 31.12.2026. Wird diese Frist versäumt, leitet das Bundesamt für Justiz automatisch ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein.

Praxis-Tipp: Steuerberater übernimmt Offenlegung

Viele Steuerberater bieten die elektronische Offenlegung als Service an. Sie erstellen die erforderlichen Dateien (ggf. XBRL-Taxonomie), laden sie hoch und überwachen die Frist. So entfällt für den Geschäftsführer der technische Aufwand und das Risiko von Formfehlern.

OnlineBilanz.de bietet diesen Service standardmäßig: Nach Fertigstellung und Feststellung des Jahresabschlusses übernehmen unsere Steuerberater die fristgerechte Offenlegung – digital, rechtssicher und ohne zusätzlichen Aufwand für den Mandanten.

Worauf sollten Augsburger GmbHs bei der Auswahl eines Steuerberaters achten?

Die Wahl des richtigen Steuerberaters ist für GmbH-Geschäftsführer in Augsburg eine strategische Entscheidung. Neben der fachlichen Kompetenz spielen auch Erreichbarkeit, Kommunikation, Digitalisierungsgrad und Honorartransparenz eine wichtige Rolle. Folgende Kriterien haben sich in der Praxis bewährt:

  • Zulassung bei der Steuerberaterkammer (Pflicht nach § 32 StBerG)
  • Erfahrung mit GmbHs in der jeweiligen Branche (z. B. Handel, Dienstleistung, Produktion)
  • Kenntnis aktueller BFH-Rechtsprechung und HGB-Änderungen
  • Digitale Prozesse: DATEV Unternehmen online, digitale Belegerfassung, Videocalls statt vor Ort
  • Transparente Honorargestaltung (Festpreis oder klare Stundenabrechnung)
  • Reaktionszeit und Erreichbarkeit (wichtig bei Rückfragen während der Jahresabschlusserstellung)
  • Berufshaftpflichtversicherung (Pflicht nach § 67 StBerG, dennoch nachfragen!)
  • Referenzen oder Bewertungen anderer Mandanten

Gerade in Augsburg, wo der Wettbewerb unter Steuerberatern hoch ist, lohnt sich ein Vergleich. Viele etablierte Kanzleien haben jedoch Kapazitätsprobleme und nehmen keine neuen Mandate an. Hier bieten digitale Plattformen eine Alternative: OnlineBilanz.de vermittelt zugelassene Steuerberater mit freien Kapazitäten, arbeitet mit festen Durchlaufzeiten und transparenten Festpreisen – ideal für GmbHs, die schnell, zuverlässig und ohne lange Wartezeiten ihren Jahresabschluss benötigen.

„Viele Geschäftsführer schätzen, dass wir als OnlineBilanz bundesweit arbeiten, aber trotzdem persönliche Ansprechpartner haben. Ich koordiniere als Büroleiter in Stuttgart die Zusammenarbeit zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – das funktioniert für Augsburger GmbHs genauso gut wie für lokale Mandate.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Welche Vorteile bietet die digitale Bilanzerstellung für Augsburger GmbHs?

Die Digitalisierung hat auch die Steuerberatung grundlegend verändert. Für GmbHs in Augsburg bedeutet die digitale Bilanzerstellung nicht nur Zeitersparnis, sondern auch mehr Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Rechtssicherheit. Moderne Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de nutzen cloudbasierte Software, DATEV-Schnittstellen und digitale Kommunikationswege, um den gesamten Prozess effizient und revisionssicher abzubilden.

Zentrale Vorteile der digitalen Zusammenarbeit

Zeitersparnis

Keine Termine vor Ort, keine Papierordner. Upload der Belege per Drag & Drop, automatische Belegerfassung per OCR, DATEV-Schnittstelle. Der Jahresabschluss wird schneller fertiggestellt.

Transparenz

Festpreise statt unklare Stundenabrechnungen. Der Mandant weiß vorab, was die Bilanzerstellung kostet – ohne versteckte Zuschläge oder Überraschungen bei der Abrechnung.

Gerade für Augsburger GmbHs mit mehreren Standorten, internationalen Geschäftsbeziehungen oder modernen Geschäftsmodellen (z. B. E-Commerce, SaaS) ist die digitale Zusammenarbeit Standard. OnlineBilanz.de kombiniert diese Vorteile mit der Expertise zugelassener Steuerberater – ohne Kompromisse bei der Qualität.

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Häufig gestellte Fragen

Kann ich als Geschäftsführer einer Augsburger GmbH die Bilanz selbst erstellen?

Ja, rechtlich ist das möglich. Sie müssen jedoch die komplexen Vorschriften des HGB, EStG und GmbHG sicher beherrschen. Fehler führen zu Ordnungsgeldern (§ 335 HGB), Haftungsrisiken und steuerlichen Nachteilen. Die meisten Geschäftsführer beauftragen deshalb einen Steuerberater, der die Bilanz fachgerecht erstellt und rechtsverbindlich unterzeichnet.

Wie lange darf ich mit der Bilanzerstellung nach dem 31.12.2025 warten?

Die Feststellungsfrist beträgt für kleine GmbHs 11 Monate, für mittelgroße und große GmbHs 8 Monate nach Bilanzstichtag (§ 42a GmbHG). Die Offenlegung muss innerhalb von 12 Monaten erfolgen (§ 325 HGB). Für Bilanzstichtag 31.12.2025 läuft die Offenlegungsfrist also bis 31.12.2026. Verspätungen führen zu Ordnungsgeldern.

Was passiert, wenn ich die Bilanz zu spät offenlege?

Das Bundesamt für Justiz verhängt ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. Die Höhe richtet sich nach Unternehmensgröße, Verzögerungsdauer und Wiederholungsfällen. Zudem drohen haftungsrechtliche Risiken gegenüber Gesellschaftern und Gläubigern. Die Offenlegungspflicht entfällt auch bei Zahlung nicht.

Braucht meine Augsburger GmbH auch eine E-Bilanz?

Ja, alle bilanzierenden Unternehmen müssen ihre Steuerbilanz elektronisch an das Finanzamt übermitteln (§ 5b EStG). Die E-Bilanz ist Teil der Körperschaftsteuererklärung und muss im XBRL-Format eingereicht werden. Ein Steuerberater übernimmt diese technische Übermittlung standardmäßig im Rahmen der Jahresabschlusserstellung.

Kann ich den Steuerberater wechseln, wenn die Bilanz bereits begonnen wurde?

Ja, ein Wechsel ist grundsätzlich möglich. Sie sollten jedoch prüfen, welche Leistungen bereits erbracht und abzurechnen sind. Der neue Steuerberater benötigt alle Unterlagen und Vorarbeiten. Ein Wechsel während der laufenden Bilanzerstellung verzögert oft den Prozess und kann Mehrkosten verursachen. Klären Sie Fristen und Übergabemodalitäten sorgfältig.

Welche Unterlagen muss ich meinem Steuerberater für die Bilanz vorlegen?

Sie benötigen: Buchführungsbelege (Eingangs- und Ausgangsrechnungen), Bankauszüge, Kassenberichte, Verträge (Miet-, Leasing-, Darlehensverträge), Inventurlisten, Anlageverzeichnis, Gehaltsabrechnungen, Steuerbescheide und Vorjahresabschluss. Digitale Steuerberater wie OnlineBilanz akzeptieren alle Unterlagen elektronisch und koordinieren den Prozess strukturiert.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: § 242 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 325 HGB – Offenlegung, § 42a GmbHG – Feststellung des Jahresabschlusses, § 267 HGB – Größenklassen. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Servet Gündogan
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Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
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Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
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Ben
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