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Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
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Datum Beleg Konto Betrag KI
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Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
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14:05 · Fabian
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Fabian Klement
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
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Sachanlagen218.400 €
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Bank & Kasse96.650 €
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Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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=
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übermittelt
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offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

17–25 Minuten

OnlineBilanzBlogDigitale Steuerberatung Essen

Digitale Steuerberatung Essen 2026 – GmbH-Jahresabschluss

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die digitale Steuerberatung verbindet die fachliche Expertise zugelassener Steuerberater mit moderner Software und transparenten Prozessen. Für GmbH-Geschäftsführer in Essen bedeutet das: Jahresabschluss, Steuererklärung und Offenlegung ohne Wartezeiten, mit klaren Festpreisen und vollständiger Rechtssicherheit. OnlineBilanz koordiniert digital – Ihr Jahresabschluss wird von unserem Steuerberater-Team erstellt und rechtsverbindlich unterzeichnet.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Digitale Steuerberatung in Essen bietet GmbH-Geschäftsführern alle steuerlichen und bilanziellen Leistungen durch zugelassene Steuerberater – koordiniert über moderne Plattformen statt klassischer Kanzlei-Termine. Sie erhalten Jahresabschluss, Steuererklärung und Offenlegung mit transparenten Festpreisen, ohne Wartezeiten und vollständig rechtssicher nach § 33 StBerG. Die Fachverantwortung liegt bei zugelassenen Steuerberatern, die digitale Koordination sorgt für Effizienz und Nachvollziehbarkeit.

Was ist digitale Steuerberatung und wie unterscheidet sie sich von klassischer Beratung?

Digitale Steuerberatung bezeichnet die Erbringung steuerlicher Dienstleistungen durch zugelassene Steuerberater unter Einsatz digitaler Kommunikations- und Workflow-Technologien. Der wesentliche Unterschied zur klassischen Kanzlei liegt nicht in der fachlichen Kompetenz – beide Modelle setzen die Berufsqualifikation nach § 32 StBerG voraus – sondern in der Prozessorganisation, Mandantenkommunikation und Preistransparenz.

Kernmerkmale digitaler Steuerberatung

  • Digitaler Belegaustausch: Upload von Belegen über sichere Plattformen, kein Postversand oder persönliches Vorbeibringen erforderlich
  • Transparente Festpreise: Klare Preisstaffelung nach Unternehmensgröße und Leistungsumfang, keine überraschenden Abrechnungen nach StBVV-Rahmen
  • Asynchrone Kommunikation: Anfragen per E-Mail, Chat oder Ticketsystem, ergänzt durch telefonische oder Video-Termine bei Bedarf
  • Automatisierte Workflows: Digitale Checklisten, Erinnerungen an Fristen (z. B. Offenlegung nach § 325 HGB), strukturierte Prozesse für Jahresabschluss und Steuererklärungen
  • Ortsunabhängigkeit: Bundesweite Mandatsbetreuung ohne Bindung an lokale Kanzlei, relevante Expertise statt geografische Nähe

Rechtliche Gleichstellung

Digitale Steuerberatung unterliegt denselben gesetzlichen Anforderungen wie klassische Kanzleien: Zulassung nach § 32 StBerG, Verschwiegenheitspflicht nach § 57 StBerG, Berufshaftpflicht nach § 67 StBerG. Der Jahresabschluss wird von zugelassenen Steuerberatern geprüft, erstellt und rechtsverbindlich unterzeichnet – unabhängig vom Kommunikationskanal.

Für GmbH-Geschäftsführer in Essen bedeutet dies: Sie erhalten dieselbe fachliche Qualität und rechtliche Sicherheit wie bei einer Präsenzkanzlei, profitieren aber von schnelleren Reaktionszeiten, transparenten Kosten und modernen Tools. Plattformen wie OnlineBilanz verbinden die Steuerberater-Verantwortung mit digitaler Effizienz – der Jahresabschluss wird durch das Steuerberater-Team erstellt, koordiniert über digitale Prozesse.

Welche konkreten Vorteile bietet digitale Steuerberatung für GmbH-Geschäftsführer in Essen?

Essen als Wirtschaftsstandort im Ruhrgebiet beherbergt über 4.000 GmbHs aus Handel, Dienstleistung, Industrie und Handwerk. Geschäftsführer stehen unter hohem Zeitdruck: operative Führung, strategische Entscheidungen, Pflichterfüllung nach GmbHG und HGB. Digitale Steuerberatung adressiert diese Herausforderungen durch messbare Effizienzgewinne.

60 %

Zeitersparnis bei Belegübermittlung durch digitalen Upload

100 %

Preistransparenz durch Festpreismodelle

24/7

Zugriff auf Dokumente und Unterlagen

Zeiteinsparung und Flexibilität

Klassische Kanzleien erfordern persönliche Termine während der Geschäftszeiten, oft mit Anfahrtszeit im Essener Stadtgebiet. Digitale Plattformen erlauben Belegupload abends oder am Wochenende, Rückfragen werden asynchron beantwortet. Die Koordination erfolgt über zentrale Ansprechpartner wie Büroleiter, die zwischen Mandant und Steuerberater-Team vermitteln – ohne dass der Geschäftsführer operative Details mehrfach erklären muss.

Kostenkontrolle und Planbarkeit

Die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) gibt Rahmensätze vor, die je nach Gegenstandswert und Schwierigkeitsgrad erheblich variieren können. Digitale Anbieter kalkulieren Festpreise auf Basis klarer Parameter (Umsatz, Belegzahl, Größenklasse nach § 267 HGB), sodass Geschäftsführer bereits bei Mandatserteilung die Jahreskosten kennen. Dies erleichtert die Budgetplanung und vermeidet Überraschungen bei der Honorarabrechnung.

„Viele Essener Mandanten schätzen die Kombination aus fester Ansprechperson und Steuerberater-Fachteam. Sie haben einen klaren Kontakt für organisatorische Fragen und wissen gleichzeitig, dass die fachliche Prüfung durch zugelassene Steuerberater erfolgt – ohne Wartezeiten auf Termine.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Compliance-Sicherheit bei Fristen

GmbH-Geschäftsführer haften persönlich für die Einhaltung gesetzlicher Pflichten: Feststellung des Jahresabschlusses binnen 11 Monaten (kleine GmbH) bzw. 8 Monaten (mittelgroße/große GmbH) nach § 42a GmbHG, Offenlegung binnen 12 Monaten nach § 325 HGB beim Unternehmensregister. Versäumnisse führen zu Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB (500–25.000 Euro). Digitale Plattformen arbeiten mit automatisierten Fristenerinnerungen und strukturierten Workflows, die das Risiko von Versäumnissen minimieren.

Wie läuft die digitale Erstellung des Jahresabschlusses konkret ab?

Der Jahresabschluss nach § 242 HGB (Bilanz) und § 275 HGB (Gewinn- und Verlustrechnung) sowie der Anhang nach § 284 HGB unterliegen formellen und materiellen Anforderungen. Die digitale Erstellung folgt denselben fachlichen Standards wie in Präsenzkanzleien, nutzt jedoch digitale Schnittstellen für Datenaustausch und Abstimmung.

Typischer Ablauf bei einer digitalen Steuerberatungsplattform

  1. Mandatserteilung und Datenaufnahme: Online-Registrierung, Angabe von Rechtsform, Größenklasse (§ 267 HGB), Bilanzstichtag. Upload des Vorjahresabschlusses, aktueller BWA, DATEV-Export oder Kontenliste.
  2. Belegübermittlung: Upload sämtlicher buchungsrelevanter Unterlagen (Bankauszüge, Rechnungen, Verträge, Inventurlisten, Anlageverzeichnis) über die Plattform. Bei vorhandener Fibu: Export der Buchungsdaten als DATEV-Datei.
  3. Vorkontierung und Rückfragen: Das Steuerberater-Team prüft Vollständigkeit und Plausibilität, stellt Rückfragen zu unklaren Sachverhalten (z. B. Aktivierung vs. Sofortabzug bei Anschaffungen, Bewertung unfertiger Leistungen, Rückstellungen nach § 249 HGB).
  4. Erstellung und Prüfung: Der Steuerberater erstellt Bilanz, GuV und Anhang, prüft Einhaltung von GoB (§ 243 HGB), Bewertungsstetigkeit (§ 252 HGB) und größenklassenspezifischen Erleichterungen (§ 266, § 276 HGB).
  5. Entwurfsfreigabe: Der Mandant erhält den Entwurf digital, bespricht offene Fragen per Telefon oder Videocall, gibt finale Anpassungen frei.
  6. Rechtsverbindliche Unterzeichnung: Der zugelassene Steuerberater unterzeichnet den Jahresabschluss, der Geschäftsführer stellt ihn gemäß § 42a Abs. 2 GmbHG fest (bei Einpersonen-GmbH) oder legt ihn der Gesellschafterversammlung vor.
  7. Offenlegung: Bei offenlegungspflichtigen GmbHs (alle außer Kleinstkapitalgesellschaften nach § 326 Abs. 2 HGB ohne Inanspruchnahme der Befreiung) erfolgt die elektronische Einreichung beim Unternehmensregister gemäß § 325 HGB über das Einreichportal.

Achtung: Feststellungsfrist läuft unabhängig von Beauftragung

Die Frist nach § 42a GmbHG beginnt mit Ablauf des Geschäftsjahres, nicht mit Mandatserteilung. Bei Bilanzstichtag 31.12.2025 endet die Feststellungsfrist für kleine GmbHs am 30.11.2026, für mittelgroße/große am 31.08.2026. Eine späte Beauftragung im Oktober verschärft den Zeitdruck erheblich – frühzeitige Mandatserteilung ist essenziell.

Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte, ohne lange Wartezeiten für Ersttermine, findet auf digitalen Plattformen wie OnlineBilanz strukturierte Prozesse mit transparenten Festpreisen und direktem Start nach Mandatserteilung.

Welche gesetzlichen Pflichten hat eine GmbH in Essen bei Jahresabschluss und Offenlegung?

Kapitalgesellschaften unterliegen unabhängig vom Sitz strengeren Publizitätspflichten als Personengesellschaften. Für GmbHs in Essen gelten dieselben bundesrechtlichen Vorgaben aus HGB und GmbHG wie für alle deutschen GmbHs. Die Nichteinhaltung führt zu Ordnungsgeldverfahren und persönlicher Haftung der Geschäftsführer.

Aufstellungspflicht nach § 264 HGB

Jede GmbH muss unabhängig von Umsatz oder Mitarbeiterzahl einen Jahresabschluss aus Bilanz (§ 266 HGB) und Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 HGB) sowie einem Anhang (§ 284 HGB) aufstellen. Kleine GmbHs können Erleichterungen nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB (verkürzte Bilanzgliederung) und § 276 HGB (verkürzte GuV) nutzen. Die gesetzlichen Vertreter – bei der GmbH der oder die Geschäftsführer – sind nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verantwortlich.

Feststellungspflicht nach § 42a GmbHG

Größenklasse (§ 267 HGB) Feststellungsfrist ab Bilanzstichtag Beispiel: Stichtag 31.12.2025
Kleine GmbH 11 Monate (§ 42a Abs. 1 GmbHG) bis 30.11.2026
Mittelgroße GmbH 8 Monate (§ 42a Abs. 2 Satz 1 GmbHG) bis 31.08.2026
Große GmbH 8 Monate (§ 42a Abs. 2 Satz 1 GmbHG) bis 31.08.2026

Die Feststellung erfolgt durch Beschluss der Gesellschafterversammlung bzw. bei Einpersonen-GmbH durch den Alleingesellschafter. Der Geschäftsführer muss den Abschluss rechtzeitig vorlegen; Versäumnisse können zur persönlichen Haftung führen.

Offenlegungspflicht nach § 325 HGB

Seit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG, in Kraft seit 01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der Bundesanzeiger ist nicht mehr zuständig. Die Frist beträgt 12 Monate nach Bilanzstichtag (§ 325 Abs. 1a HGB); bei Stichtag 31.12.2025 also bis 31.12.2026. Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB können sich nach § 326 Abs. 2 HGB von der Offenlegung befreien, wenn keine Hinterlegungspflicht besteht.

„Die Offenlegung beim Unternehmensregister wird häufig unterschätzt. Viele Geschäftsführer denken, mit der Feststellung sei alles erledigt. Tatsächlich droht bei Versäumnis ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB – unabhängig davon, ob der Abschluss längst festgestellt wurde. Die elektronische Einreichung erfordert qualifizierte Signatur oder Übermittlung durch den Steuerberater.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Sanktionen bei Pflichtverletzung

  • Ordnungsgeld nach § 335 HGB: Das Bundesamt für Justiz (BfJ) leitet bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung ein Verfahren ein. Ordnungsgelder betragen 500–25.000 Euro, in der Praxis häufig 2.500–5.000 Euro im Erstverfahren.
  • Persönliche Haftung des Geschäftsführers: Bei Insolvenz wegen nicht rechtzeitig festgestelltem Jahresabschluss kann der Geschäftsführer nach § 64 GmbHG für Zahlungen ab Insolvenzreife haften.
  • Straf- oder bußgeldrechtliche Folgen: Falsche Angaben im Jahresabschluss können nach § 331 HGB (Unrichtige Darstellung) strafbar sein; schwere Fälle erfüllen § 283 StGB (Insolvenzstrafrecht).

Was kostet digitale Steuerberatung im Vergleich zu klassischen Kanzleien in Essen?

Die Honorierung steuerberatender Leistungen richtet sich grundsätzlich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Diese gibt für jede Tätigkeit (z. B. Jahresabschluss nach § 35 StBVV, Buchführung nach § 33 StBVV) Rahmensätze vor, innerhalb derer der Steuerberater je nach Schwierigkeitsgrad, Haftungsrisiko und Zeitaufwand abrechnet. Klassische Kanzleien nutzen diese Bandbreite – mit entsprechender Unsicherheit für den Mandanten.

Klassische Abrechnung nach StBVV

Voll-/Mittelgebühr (§ 35 StBVV)

Jahresabschluss nach Gegenstandswert (Summe Aktiva + Betriebseinnahmen): 10/10 bis 40/10 der Tabelle. Bei 500.000 € Gegenstandswert: 771 € (10/10) bis 3.084 € (40/10). Steuerberater wählt innerhalb der Bandbreite.

Zeithonorar (§ 13 StBVV)

Alternativ 50–150 € pro Stunde je nach Qualifikation (Steuerberater, Mitarbeiter, Sachbearbeiter). Zeitaufwand oft schwer vorhersehbar, insbesondere bei komplexen Sachverhalten oder nachträglichen Korrekturen.

In Essen verlangen Kanzleien für eine kleine GmbH (Jahresumsatz ca. 500.000 €, einfache Struktur) typischerweise 1.500–2.500 € für den Jahresabschluss, zuzüglich Buchführung (300–800 €/Monat) und Steuererklärungen (500–1.200 €). Die Gesamtkosten pro Jahr liegen oft bei 6.000–12.000 €, abhängig von Belegzahl und Komplexität.

Festpreismodelle digitaler Anbieter

Digitale Steuerberatungsplattformen kalkulieren Festpreise auf Basis objektiver Kriterien: Umsatz, Belegzahl, Rechtsform, Größenklasse nach § 267 HGB. Der Mandant kennt vor Vertragsschluss die Gesamtkosten, unabhängig vom tatsächlichen Zeitaufwand. Typische Staffelung:

Jahresumsatz Belegzahl/Monat Jahresabschluss + Steuererklärung (Festpreis) Laufende Buchhaltung (optional)
bis 250.000 € bis 50 ab 1.200 € ab 100 €/Monat
250.000–500.000 € 50–150 ab 1.800 € ab 200 €/Monat
500.000–1.000.000 € 150–300 ab 2.800 € ab 350 €/Monat

Transparenz schafft Planungssicherheit

Festpreise ermöglichen GmbH-Geschäftsführern präzise Budgetplanung. Zusätzliche Kosten entstehen nur bei Sonderleistungen außerhalb des vereinbarten Pakets (z. B. Sonderbilanzen, Umwandlungen, Betriebsprüfungsvertretung). OnlineBilanz arbeitet mit solchen transparenten Festpreisen für Jahresabschluss und Steuererklärungen – erstellt durch zugelassene Steuerberater.

Qualitätsvergleich: Präsenz vs. Digital

Die fachliche Qualität hängt nicht vom Kommunikationskanal ab, sondern von der Qualifikation der Steuerberater. Digitale Plattformen beschäftigen dieselben zugelassenen Steuerberater wie Präsenzkanzleien, unterliegen denselben Berufspflichten (Sorgfalt nach § 33 StBerG, Fortbildung nach § 57 Abs. 2 DVStB) und tragen dieselbe Haftung (Berufshaftpflicht nach § 67 StBerG). Der Unterschied liegt in der Prozessorganisation: Digitale Anbieter standardisieren wiederkehrende Abläufe, nutzen Softwareunterstützung für Plausibilitätsprüfungen und reduzieren administrative Tätigkeiten – die fachliche Prüfung und Verantwortung bleibt beim Steuerberater.

Worauf sollten GmbH-Geschäftsführer bei der Auswahl einer digitalen Steuerberatung achten?

Der Markt für digitale Steuerberatung ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Nicht alle Anbieter erfüllen dieselben Qualitätsstandards. GmbH-Geschäftsführer sollten vor Mandatserteilung zentrale Kriterien prüfen, um rechtliche Risiken zu vermeiden und fachlich einwandfreie Leistungen zu erhalten.

Zulassung und Verantwortlichkeit

  • Wird der Jahresabschluss von einem zugelassenen Steuerberater nach § 32 StBerG erstellt und unterzeichnet?
  • Ist der verantwortliche Steuerberater namentlich benannt und in der Steuerberaterkammer gelistet?
  • Gibt es eine Berufshaftpflichtversicherung nach § 67 StBerG mit ausreichender Deckungssumme (mindestens 250.000 € je Schadensfall)?
  • Werden reine Software-Tools (ohne StB-Verantwortung) als ‚Steuerberatung‘ beworben? (Vorsicht: Rechtsverstoß nach § 5 StBerG)

Seriöse Plattformen wie OnlineBilanz benennen transparent das Steuerberater-Team und die Verantwortlichen, die den Jahresabschluss rechtsverbindlich unterzeichnen. Die fachliche Haftung liegt beim Steuerberater, nicht bei einer Software oder einem Vermittler.

Datenschutz und IT-Sicherheit

Jahresabschlussunterlagen enthalten hochsensible Daten: Umsätze, Erträge, Schulden, Gesellschafterstrukturen. Die Plattform muss DSGVO-konform arbeiten, Daten in deutschen oder EU-Rechenzentren speichern und verschlüsselte Übertragung gewährleisten (TLS 1.2 oder höher). Achten Sie auf:

  • ISO 27001-Zertifizierung oder vergleichbare Sicherheitsstandards
  • Serverstandort in Deutschland oder EU (kein Drittlandbezug ohne Angemessenheitsbeschluss)
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Mandantenzugang
  • Regelmäßige externe Sicherheitsaudits und Penetrationstests
  • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO bei Datenverarbeitung

Kommunikation und Erreichbarkeit

Digitale Steuerberatung bedeutet nicht, dass der Mandant isoliert arbeitet. Zentrale Fragen:

  • Gibt es einen festen Ansprechpartner (z. B. Büroleiter, Mandantenbetreuer), der den Fall koordiniert?
  • Sind Telefon- oder Videogespräche bei komplexen Sachverhalten möglich, oder erfolgt die Kommunikation ausschließlich schriftlich?
  • Wie schnell werden Rückfragen beantwortet? (Übliche Service-Level-Agreements: 24–48 Stunden für Standardanfragen)
  • Werden Fristen aktiv überwacht und Erinnerungen versendet (§ 325 HGB Offenlegung, § 42a GmbHG Feststellung)?

„Mandanten brauchen Klarheit: Wer ist mein Ansprechpartner für organisatorische Fragen, wer prüft fachlich den Jahresabschluss? Bei OnlineBilanz koordiniere ich als Büroleiter die Mandatskommunikation, während unser Steuerberater-Team die fachliche Verantwortung trägt. Diese Rollentrennung schafft Effizienz und Qualität.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Leistungsumfang und Zusatzkosten

Prüfen Sie genau, welche Leistungen im Festpreis enthalten sind und welche zusätzlich berechnet werden. Typische Inklusivleistungen bei digitalen Plattformen:

Im Festpreis enthalten

Häufig zusätzlich kostenpflichtig

  • Laufende Finanzbuchhaltung (monatlich/quartalsweise)
  • Lohnbuchhaltung und Sozialversicherungsmeldungen
  • Sonderbilanzen (Umwandlung, Liquidation, Verschmelzung)
  • Betriebsprüfungsvertretung und Rechtsbehelf
  • Umfangreiche Beratungsleistungen (Vertragsgestaltung, Gesellschaftsrecht)

Vorsicht vor versteckten Kosten

Manche Anbieter locken mit niedrigen Basispreisen, erheben aber Zuschläge für jede Rückfrage, komplexe Sachverhalte oder telefonische Beratung. Achten Sie auf transparente Preislisten und AGBs, die klar regeln, welche Leistungen inkludiert sind und welche Mehrkosten entstehen können.

Digitale Steuerberatung oder klassische Kanzlei in Essen – was passt besser?

Die Wahl zwischen digitaler Plattform und lokaler Präsenzkanzlei hängt von individuellen Anforderungen, Unternehmensstruktur und persönlichen Präferenzen ab. Beide Modelle haben Stärken – entscheidend ist, welches Profil zur eigenen GmbH passt.

Wann ist eine klassische Kanzlei in Essen die richtige Wahl?

  • Komplexe Beratungsbedarfe: Holdingstrukturen, internationale Verflechtungen, Umwandlungen nach UmwG erfordern intensive persönliche Beratung und individuelle Gestaltungskonzepte. Hier bietet eine spezialisierte Kanzlei mit langjähriger Mandatsbeziehung Vorteile.
  • Präferenz für persönlichen Kontakt: Manche Geschäftsführer schätzen regelmäßige Vor-Ort-Termine, persönliche Besprechungen im Quartalsrhythmus und die Möglichkeit, kurzfristig in der Kanzlei vorbeizukommen.
  • Branchenspezifische Expertise: Für hochspezialisierte Branchen (z. B. Bergbau, Pharma, Filmproduktion) kann eine Kanzlei mit nachgewiesener Branchenexpertise und lokalem Netzwerk (Industrie- und Handelskammer Essen, regionale Verbände) wertvoller sein.
  • Vertrauensbeziehung über Jahre: Langjährige Mandantenverhältnisse schaffen tiefe Kenntnis der Unternehmenshistorie, informelle Absprachen und persönliches Vertrauen, das bei Wechsel auf digitale Plattform erst neu aufgebaut werden muss.

Wann ist digitale Steuerberatung die bessere Option?

  • Standardisierte GmbH-Strukturen: Handels-, Dienstleistungs- oder Handwerks-GmbHs mit klaren Geschäftsmodellen, wenigen Gesellschaftern und überschaubaren Transaktionen profitieren von effizienten digitalen Prozessen.
  • Zeitknappheit und Flexibilität: Geschäftsführer, die außerhalb üblicher Bürozeiten arbeiten, viel reisen oder schnelle Reaktionszeiten benötigen, schätzen asynchrone Kommunikation und 24/7-Dokumentenzugriff.
  • Kostentransparenz: Unternehmen mit straffer Budgetplanung bevorzugen Festpreise ohne Überraschungen bei der Honorarabrechnung.
  • Digitale Affinität: GmbHs, die bereits cloudbasierte ERP-Systeme (z. B. lexoffice, sevDesk, DATEV Unternehmen online) nutzen, finden den digitalen Workflow mit automatischem Datenexport effizienter als manuellen Belegversand.
  • Unabhängigkeit von lokalem Angebot: In Essen gibt es zwar zahlreiche Kanzleien, aber nicht jede hat freie Kapazitäten oder passt fachlich. Digitale Plattformen bieten bundesweiten Zugang zu Steuerberater-Kapazitäten ohne Wartezeiten.

Klassische Kanzlei

Stärken: Persönliche Beziehung, individuelle Beratung, lokales Netzwerk, Branchenspezialisierung. Schwächen: Höhere Kosten, Termindruck, intransparente Abrechnung, regionale Bindung.

Digitale Plattform

Stärken: Festpreise, schnelle Prozesse, ortsunabhängig, moderne Tools, Fristenkontrolle. Schwächen: Weniger persönlicher Kontakt, standardisierte Prozesse, begrenzte individuelle Gestaltungsberatung.

Hybrid-Modell

Kombination: Digitale Plattform für Jahresabschluss und laufende Buchhaltung, spezialisierte Kanzlei für strategische Sonderthemen (Umwandlung, Nachfolge, M&A). Flexibel nach Bedarf.

Für viele GmbHs in Essen ist die digitale Steuerberatung die wirtschaftlichere und effizientere Lösung. Plattformen wie OnlineBilanz verbinden die Steuerberater-Qualität mit digitalen Prozessen – ohne Kompromisse bei der fachlichen Verantwortung. Der Jahresabschluss wird durch das zugelassene Steuerberater-Team erstellt, koordiniert über moderne Workflows und transparente Festpreise.

Wie startet man mit digitaler Steuerberatung – konkrete erste Schritte

Der Wechsel von einer klassischen Kanzlei zur digitalen Steuerberatung oder die Erstbeauftragung einer digitalen Plattform erfordert strukturierte Vorbereitung. GmbH-Geschäftsführer sollten folgende Schritte beachten, um einen reibungslosen Start zu gewährleisten.

Schritt 1: Bestandsaufnahme und Anforderungsanalyse

Klären Sie vor Kontaktaufnahme mit einer digitalen Plattform interne Rahmenbedingungen:

  • Welche Größenklasse hat die GmbH nach § 267 HGB? (klein, mittelgroß, groß – entscheidet über Fristen und Offenlegungsumfang)
  • Welcher Bilanzstichtag gilt? (üblicherweise 31.12., aber auch abweichendes Wirtschaftsjahr möglich)
  • Wie ist die Buchhaltung organisiert? (Eigen-Fibu mit DATEV/lexoffice, externer Buchhalter, bislang Kanzlei)
  • Welche Zusatzleistungen werden benötigt? (nur Jahresabschluss, auch Lohnbuchhaltung, USt-Voranmeldungen, betriebswirtschaftliche Auswertungen)
  • Liegt der letzte festgestellte Jahresabschluss vor? (wichtig für Eröffnungsbilanzwerte und Vergleichbarkeit)

Schritt 2: Auswahl der Plattform und Angebotseinholung

Vergleichen Sie mindestens zwei bis drei Anbieter anhand der unter Auswahl der richtigen Plattform genannten Kriterien. Fordern Sie konkrete Festpreis-Angebote an, die folgende Informationen enthalten sollten:

  • Preis für Jahresabschluss inkl. KSt- und GewSt-Erklärung
  • Preis für Offenlegung beim Unternehmensregister (falls nicht im Paket enthalten)
  • Optionale Kosten für laufende Buchhaltung (falls gewünscht)
  • Reaktionszeiten und Ansprechpartner
  • Referenzen oder Kundenbewertungen (z. B. bei Trusted Shops, Google, ProvenExpert)

Tipp: Testmandatierung bei Unsicherheit

Einige Plattformen bieten eine einmalige Beauftragung für ein Geschäftsjahr an, bevor eine langfristige Vereinbarung geschlossen wird. So können Sie Prozesse, Kommunikation und Ergebnisqualität prüfen, ohne sich mehrjährig zu binden.

Schritt 3: Kündigung bestehender Mandate (falls zutreffend)

Sollten Sie von einer Präsenzkanzlei wechseln, beachten Sie vertragliche Kündigungsfristen (häufig 3–6 Monate zum Jahresende). Fordern Sie rechtzeitig folgende Unterlagen an:

  • Letzten festgestellten Jahresabschluss samt Anhang und Feststellungsbeschluss
  • DATEV-Export der Buchhaltungsdaten (SKR 03 oder SKR 04)
  • Anlageverzeichnis mit aktuellen Restbuchwerten
  • Offene Checklisten oder steuerliche Hinweise (z. B. zu Rückstellungen, Bewertungsmethoden nach § 252 HGB)
  • Bestätigung der Herausgabe (wichtig für Haftungsabgrenzung)

Die bisherige Kanzlei ist nach § 66 StBerG zur Herausgabe verpflichtet, sobald das Mandat beendet ist und offene Honorare beglichen wurden.

Schritt 4: Onboarding und Datenübermittlung

Nach Mandatserteilung startet das Onboarding bei der digitalen Plattform. Typischer Ablauf:

  1. Registrierung und Dokumentenupload: Anlegen des Mandantenzugangs, Upload von Handelsregisterauszug, Gesellschafterliste, Geschäftsführerbestellung, letztem Jahresabschluss.
  2. Kick-off-Gespräch: Telefonische oder Video-Erstbesprechung mit dem Ansprechpartner (z. B. Büroleiter), Klärung von Besonderheiten, Abstimmung des Zeitplans bis zur Feststellung.
  3. DATEV-Export oder Belegübermittlung: Übermittlung der Buchhaltungsdaten für das laufende Geschäftsjahr, ergänzt um Bankbelege, Verträge, Inventurlisten.
  4. Checkliste ausfüllen: Viele Plattformen arbeiten mit strukturierten Checklisten zu Themen wie Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, außerbilanziellen Geschäften – das beschleunigt die Prüfung erheblich.

Schritt 5: Laufende Zusammenarbeit und Fristenkontrolle

Nach dem Start sollten Sie regelmäßige Touchpoints vereinbaren:

  • Monatliche oder quartalsweise BWA-Besprechung (falls Fibu durch die Plattform erfolgt)
  • Erinnerungen an Feststellungsfrist (§ 42a GmbHG) und Offenlegungsfrist (§ 325 HGB) – seriöse Plattformen überwachen dies aktiv
  • Jahresgespräch nach Feststellung: Besprechung des Ergebnisses, steuerlicher Optimierungen für das Folgejahr, Anpassung von Vorauszahlungen
  • Ad-hoc-Rückfragen: Klärung außergewöhnlicher Geschäftsvorfälle (z. B. Investitionen über 410 € netto mit Aktivierungspflicht nach § 246 HGB, neue Darlehen, Gesellschafterwechsel)

„Der Einstieg in die digitale Steuerberatung gelingt am besten mit klarer Vorbereitung: vollständige Unterlagen, offene Kommunikation über Besonderheiten und realistische Zeitplanung. Wer drei Monate vor Fristablauf mit dem Upload beginnt, schafft Puffer für Rückfragen und vermeidet Stress. Das Steuerberater-Team kann dann sorgfältig prüfen und einen rechtssicheren Abschluss erstellen.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wer diese Schritte strukturiert angeht, profitiert von den Vorteilen digitaler Steuerberatung – Festpreise, schnelle Prozesse, transparente Kommunikation – ohne Abstriche bei der fachlichen Qualität. OnlineBilanz bietet GmbH-Geschäftsführern genau diese Kombination: zugelassene Steuerberater, digitale Effizienz und einen festen Ansprechpartner für alle organisatorischen Fragen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich meine bisherige Kanzlei in Essen mit digitaler Steuerberatung kombinieren?

Ja, grundsätzlich ist eine Kombination möglich – etwa klassische Beratung für laufende Buchhaltung und digitale Steuerberatung für den Jahresabschluss. Wichtig ist eine klare Abgrenzung der Mandate nach § 57 Abs. 3 StBerG, damit keine Doppelbearbeitung oder Haftungslücken entstehen. In der Praxis empfiehlt sich jedoch eine einheitliche Lösung, um Schnittstellen und Abstimmungsaufwand zu vermeiden.

Wie sicher sind meine Finanzdaten bei digitaler Steuerberatung?

Seriöse Plattformen arbeiten mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, ISO 27001-Zertifizierung und Rechenzentren in Deutschland. Nach § 203 StGB unterliegen alle Steuerberater der Schweigepflicht – unabhängig davon, ob digital oder klassisch gearbeitet wird. Zusätzlich gelten die Anforderungen der DSGVO und der GoBD. Achten Sie auf transparente Sicherheitsnachweise und Serverstandorte innerhalb der EU.

Was passiert, wenn die digitale Plattform den Betrieb einstellt?

Ihre Buchhaltungsdaten und Jahresabschlüsse bleiben Ihr Eigentum. Seriöse Anbieter gewährleisten Datenexport in standardisierten Formaten (z. B. DATEV-Export, GoBD-konforme Archive). Der Steuerberater ist nach § 66 StBerG verpflichtet, Unterlagen herauszugeben. Prüfen Sie vorab die AGB zur Datenportabilität und achten Sie auf regelmäßige eigene Backups bzw. Downloads der Jahresabschlüsse.

Ist digitale Steuerberatung auch für GmbHs mit komplexen Beteiligungen oder internationalen Geschäften geeignet?

Das hängt vom Anbieter ab. Viele digitale Plattformen sind auf klassische Ein-Gesellschafter-GmbHs und überschaubare Geschäftsmodelle spezialisiert. Bei Organschaften, ausländischen Betriebsstätten oder konzerninternen Verrechnungen stößt Standardsoftware oft an Grenzen. Komplexe Fälle erfordern individuelle steuerliche Beratung – hier kann eine klassische Kanzlei oder eine hybride Lösung sinnvoller sein. Klären Sie den Leistungsumfang vorab.

Kann ich bei digitaler Steuerberatung auch telefonisch oder persönlich Rückfragen stellen?

Ja, die meisten professionellen Anbieter bieten neben der digitalen Plattform auch Telefon- oder Videosprechstunden an. Bei OnlineBilanz steht Ihnen Servet Gündogan als Büroleiter und erster Ansprechpartner zur Verfügung, bei fachlichen Fragen koordiniert er mit unserem Steuerberater-Team. Reine Chat-Only-Modelle sind für GmbH-Mandate selten ausreichend – achten Sie auf persönliche Ansprechpartner.

Gibt es steuerliche Nachteile, wenn ich von einer klassischen Kanzlei in Essen zur digitalen Steuerberatung wechsle?

Nein, steuerlich gibt es keine Nachteile. Entscheidend ist, dass der neue Steuerberater Zugriff auf Vorjahresabschlüsse, Steuerbescheide und Buchhaltungsdaten erhält. Ein sauberer Kanzleiwechsel nach § 57 Abs. 3 StBerG sichert Kontinuität. Digitale Steuerberater arbeiten mit denselben gesetzlichen Grundlagen (HGB, AO, EStG) wie klassische Kanzleien. Wichtig ist eine vollständige Datenübergabe und Klärung offener Rückstellungen oder Bewertungen.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Steuerberatungsgesetz (StBerG), Abgabenordnung (AO). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
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Jede Frist. Jede Abgabe.
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Entstehungsgeschichte

Steuerberatung
der Zukunft.
Heute.

Jahresabschlüsse, die seit Jahren beim Finanzamt fehlen. Honorare, die kommen – ohne dass man weiß, wofür. Rückfragen, die im Nichts verschwinden. Fristen, die niemand im Blick hat. Irgendwann reicht es.

Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

Alles an einem Ort, ohne Umwege, ohne Wartezeit. Künstliche Intelligenz übernimmt die Routine – damit der Steuerberater das tun kann, wofür er wirklich da ist: beraten, prüfen, verantworten.

Ihr Team

Steuerberatung,
die hält, was sie verspricht.

Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑KompatibelSchnittstellenkompatibel
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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