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Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
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Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
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Fabian Klement
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Sachanlagen218.400 €
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B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

8–12 Minuten


OnlineBilanzBlogJahresabschluss Bilanzbuchhalter

Jahresabschluss mit Bilanzbuchhalter 2026: Aufgaben & Alternativen

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Der Jahresabschluss erfordert Fachwissen, das traditionell ein Bilanzbuchhalter einbringt. Die Kernpflichten nach HGB und GmbHG sind dabei klar definiert und umfassen insbesondere Bilanzierung, Bewertung und Offenlegung. Moderne digitale Lösungen verändern jedoch die Arbeitsteilung zwischen Unternehmen, Bilanzbuchhaltung und Steuerberatung grundlegend. Dieser Leitfaden erklärt Aufgaben, Grenzen und zeitgemäße Alternativen für die Jahresabschlusserstellung 2026.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Ein Bilanzbuchhalter bereitet den Jahresabschluss vor: Kontenabstimmung, Bewertung von Vermögenswerten, Rückstellungen und Strukturierung der Buchführung. Die steuerliche Erstellung und Offenlegung beim Unternehmensregister bleibt Steuerberatern vorbehalten. Moderne digitale Tools ermöglichen heute strukturierte Vorbereitung ohne eigenen Bilanzbuchhalter – mit anschließender Steuerberaterprüfung.

Welche Rolle spielt der Bilanzbuchhalter im Jahresabschluss?

Ein Bilanzbuchhalter ist ein spezialisierter Buchhaltungsprofi, der Unternehmen bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses unterstützt. Seine Kernaufgabe besteht darin, sicherzustellen, dass alle Zahlen korrekt, vollständig und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen strukturiert sind.

Der Bilanzbuchhalter arbeitet dabei in der Regel als interner Mitarbeiter oder externer Dienstleister. Er bereitet die Datenbasis für den Jahresabschluss auf, die anschließend vom Steuerberater geprüft, finalisiert und beim Unternehmensregister offengelegt wird.

Wichtig: Der Bilanzbuchhalter erstellt nicht den steuerlichen Jahresabschluss und reicht ihn nicht ein. Diese Verantwortung liegt gemäß § 325 HGB beim Steuerberater oder der Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit einem Steuerberater.

Hinweis

Die Offenlegungspflicht nach § 325 HGB gilt für alle Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG). Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister. Die Frist beträgt 12 Monate nach Bilanzstichtag (für Bilanzstichtag 31.12.2025 also bis 31.12.2026).

11 Monate

Feststellungsfrist kleine GmbH

8 Monate

Feststellungsfrist mittel/groß

12 Monate

Offenlegungsfrist § 325 HGB

Welche Aufgaben übernimmt ein Bilanzbuchhalter im Jahresabschluss?

Die Aufgaben eines Bilanzbuchhalters im Jahresabschluss sind vielfältig und erfordern fundierte Kenntnisse des Handelsrechts, der Rechnungslegung und der betriebswirtschaftlichen Bewertung.

Kernaufgaben in der Übersicht

  • Abstimmung aller Bestands- und Erfolgskonten auf Saldenliste
  • Bewertung von Vermögensgegenständen nach § 253 HGB
  • Ermittlung und Bildung von Rückstellungen nach § 249 HGB
  • Abgrenzung von Aufwendungen und Erträgen (§ 250 HGB)
  • Vorbereitung der Bilanzgliederung nach § 266 HGB
  • Vorbereitung der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB
  • Dokumentation und Nachvollziehbarkeit aller Buchungen
  • Übergabe strukturierter Unterlagen an den Steuerberater

Kontenabstimmung und Datenqualität

Der Bilanzbuchhalter prüft, ob alle Geschäftsvorfälle vollständig erfasst sind, ob Zuordnungen korrekt erfolgt sind und ob Differenzen in Kontenabstimmungen bestehen. Diese Arbeit ist die Grundlage für eine fehlerfreie Bilanz.

Typische Abstimmungen umfassen: Bankenabstimmung, Forderungen- und Verbindlichkeitenabgleich, Anlagenbuchhaltung, Vorräte und Rechnungsabgrenzungsposten.

Bewertung und Rückstellungen

Nach § 253 HGB müssen Vermögensgegenstände und Schulden bewertet werden. Der Bilanzbuchhalter bereitet diese Bewertungen vor: planmäßige Abschreibungen auf Anlagevermögen, Wertminderungen, Forderungsbewertungen (Delkredere) und Vorratsbewertungen.

Rückstellungen nach § 249 HGB (z. B. für Steuern, Urlaub, Gewährleistungen) werden vom Bilanzbuchhalter ermittelt und dokumentiert.

Was darf ein Bilanzbuchhalter nicht? Rechtliche Grenzen

Obwohl der Bilanzbuchhalter umfassende Vorbereitungsaufgaben übernimmt, gibt es klare rechtliche Grenzen, die durch das Steuerberatungsgesetz (StBerG) definiert werden.

Achtung

Ein Bilanzbuchhalter ohne Steuerberaterzulassung darf keine steuerliche Beratung durchführen, keine Steuererklärungen erstellen und keine Offenlegung beim Unternehmensregister vornehmen. Diese Tätigkeiten sind Steuerberatern vorbehalten.

Aufgaben, die dem Steuerberater vorbehalten sind

  • Erstellung der steuerlichen Gewinnermittlung
  • Anfertigung der Körperschaftsteuererklärung
  • Anfertigung der Gewerbesteuererklärung
  • Steuerliche Beratung zu Wahlrechten und Gestaltungen
  • Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB
  • Prüfung der handelsrechtlichen Bilanz und GuV

Der Bilanzbuchhalter kann die Vorbereitung leisten, die finale Erstellung und Einreichung muss jedoch durch einen Steuerberater oder die Geschäftsführung in Abstimmung mit einem Steuerberater erfolgen.

„Viele Unternehmen überschätzen die Befugnisse eines Bilanzbuchhalters. Die Vorbereitung ist wertvoll, aber die rechtssichere Erstellung und Offenlegung bleibt Aufgabe des Steuerberaters – das ist gesetzlich klar geregelt.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wie läuft die Jahresabschlusserstellung mit Bilanzbuchhalter ab?

Der klassische Ablauf eines Jahresabschlusses mit Bilanzbuchhalter folgt einem strukturierten Prozess, der mehrere Wochen oder Monate in Anspruch nehmen kann.

Typische Projektphasen

  1. Vorbereitung (Januar-Februar): Sammlung aller Belege, Bankkonten abstimmen, offene Posten klären
  2. Buchführungsabschluss (Februar-März): Alle Buchungen des Jahres werden abgeschlossen, Saldenliste wird erstellt
  3. Bewertung (März-April): Vermögensgegenstände werden bewertet, Abschreibungen gebucht, Rückstellungen gebildet
  4. Vorbereitung Bilanz/GuV (April-Mai): Bilanzbuchhalter strukturiert Bilanz und GuV nach § 266/§ 275 HGB
  5. Übergabe an Steuerberater (Mai-Juni): Steuerberater prüft, finalisiert und erstellt steuerliche Abschlüsse
  6. Feststellung (bis August/November): Gesellschafterbeschluss nach § 42a GmbHG
  7. Offenlegung (bis Dezember): Einreichung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB

Dieser Ablauf setzt voraus, dass die laufende Buchhaltung ordnungsgemäß geführt wurde. Nacharbeiten können die Dauer erheblich verlängern.

Phase Zeitraum Verantwortlich
Vorbereitung & Kontenabstimmung Jan-Feb 2026 Bilanzbuchhalter
Bewertung & Rückstellungen Mär-Apr 2026 Bilanzbuchhalter
Steuerliche Prüfung & Erstellung Mai-Jun 2026 Steuerberater
Feststellung (kleine GmbH) bis 30.11.2026 Gesellschafter
Offenlegung Unternehmensregister bis 31.12.2026 Steuerberater/GF

Herausforderungen beim Jahresabschluss mit Bilanzbuchhalter

Obwohl ein Bilanzbuchhalter wertvolle Fachkenntnisse einbringt, entstehen in der Praxis häufig Herausforderungen, die Unternehmen belasten können.

Typische Probleme in der Praxis

Abhängigkeit

  • Wissensmonopol bei einer Person
  • Schwierige Vertretungsregelung
  • Hohe Einarbeitungszeiten

Intransparenz

  • Fehlende Statusübersicht
  • Unklare Fristen
  • Schwierige Nachvollziehbarkeit

Ordnungsgelder bei Fristversäumnis

Wenn der Jahresabschluss nicht fristgerecht beim Unternehmensregister offengelegt wird, drohen Ordnungsgelder nach § 335 HGB in Höhe von 500 bis 25.000 Euro. Die Verzögerung durch ineffiziente Prozesse kann also teuer werden.

Achtung

Die Offenlegungsfrist von 12 Monaten nach § 325 HGB ist nicht verhandelbar. Für Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Offenlegung bis spätestens 31.12.2026 beim Unternehmensregister erfolgen.

Moderne Alternativen: Jahresabschluss ohne eigenen Bilanzbuchhalter

Die Digitalisierung ermöglicht heute neue Wege in der Jahresabschlusserstellung. Unternehmen können strukturierte Vorbereitungsprozesse nutzen, ohne einen eigenen Bilanzbuchhalter beschäftigen zu müssen.

Moderne digitale Lösungen wie OnlineBilanz.de kombinieren strukturierte Vorbereitung mit steuerlicher Prüfung und Offenlegung beim Unternehmensregister – alles aus einer Hand.

Wie funktioniert die digitale Alternative?

  1. Strukturierte Datenerfassung: Digitale Plattform führt Schritt für Schritt durch alle notwendigen Angaben (Anlagen, Rückstellungen, Verbindlichkeiten etc.)
  2. Automatische Plausibilitätsprüfungen: System prüft Vollständigkeit und Konsistenz der Angaben
  3. Steuerberaterprüfung: Alle Daten werden von zugelassenen Steuerberatern geprüft und finalisiert
  4. Automatische Offenlegung: Direkte elektronische Einreichung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB
  5. Rechtsicherheit: Alle Dokumente entsprechen den gesetzlichen Anforderungen nach § 264, § 266, § 275 HGB

Hinweis

OnlineBilanz.de ist eine digitale Plattform zur Jahresabschlusserstellung für Kapitalgesellschaften. Alle Abschlüsse werden von zugelassenen Steuerberatern geprüft. Die Offenlegung erfolgt direkt beim Unternehmensregister.

Vergleich: Bilanzbuchhalter vs. digitale Lösung

Kriterium Bilanzbuchhalter (klassisch) OnlineBilanz.de
Kosten 45.000-65.000 EUR/Jahr ab 590 EUR/Jahresabschluss
Zeitaufwand GF Mittel (Abstimmungen) Gering (strukturierte Eingabe)
Transparenz Gering Hoch (Echtzeit-Status)
Abhängigkeit Hoch (eine Person) Gering (System + Team)
Steuerberaterprüfung Separat notwendig Inklusive
Offenlegung Separat notwendig Inklusive
Verfügbarkeit Bürozeiten 24/7 online

So funktioniert die digitale Jahresabschlussvorbereitung

Die digitale Vorbereitung des Jahresabschlusses folgt einem strukturierten, transparenten Prozess, der Geschäftsführer Schritt für Schritt durch alle notwendigen Angaben führt.

Schritt-für-Schritt-Ablauf

1. Stammdaten

  • Firmendaten eingeben
  • Gesellschafterstruktur
  • Geschäftsführer-Angaben
  • Bilanzstichtag festlegen

2. Aktiva

  • Anlagevermögen nach § 266 Abs. 2 HGB
  • Umlaufvermögen
  • Rechnungsabgrenzungsposten
  • Automatische Gliederungsprüfung

3. Passiva

  • Eigenkapital nach § 266 Abs. 3 HGB
  • Rückstellungen § 249 HGB
  • Verbindlichkeiten
  • Passive Rechnungsabgrenzung

Vorteile der strukturierten Eingabe

  • Vollständigkeit: Alle gesetzlich erforderlichen Positionen werden abgefragt
  • Rechtskonformität: Gliederung nach § 266, § 275 HGB wird automatisch sichergestellt
  • Nachvollziehbarkeit: Alle Eingaben werden dokumentiert und sind jederzeit einsehbar
  • Zeitersparnis: Keine Abstimmungsschleifen zwischen mehreren Parteien
  • Kostentransparenz: Festpreis statt Stundensätze
  • Fristensicherheit: Automatische Erinnerungen an Feststellungs- und Offenlegungsfristen

„Die Digitalisierung ersetzt nicht die steuerliche Expertise, sondern macht sie effizienter. Die strukturierte Vorbereitung spart Zeit und Kosten – die rechtliche Prüfung bleibt beim Steuerberater.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Praxisbeispiel: GmbH mit 500.000 EUR Bilanzsumme

Die Beispiel-GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB mit Bilanzstichtag 31.12.2025. Sie beschäftigt 8 Mitarbeiter und hat bisher mit einem externen Bilanzbuchhalter gearbeitet.

Ausgangssituation (bisheriger Prozess)

Position Kosten Zeitaufwand
Bilanzbuchhalter (extern) 4.500 EUR 3-4 Wochen
Steuerberater (Prüfung + Steuererklärungen) 2.800 EUR 2-3 Wochen
Offenlegung Unternehmensregister 150 EUR 1 Woche
Abstimmungen GF ca. 15 Stunden
Gesamt 7.450 EUR 6-8 Wochen

Mit digitaler Lösung (OnlineBilanz.de)

Position Kosten Zeitaufwand
OnlineBilanz.de (inkl. Steuerberaterprüfung) 890 EUR 2-3 Wochen
Eingabe durch GF (strukturiert) ca. 4 Stunden
Offenlegung Unternehmensregister inklusive automatisch
Gesamt 890 EUR 2-3 Wochen

6.560 EUR

Kostenersparnis

88%

Weniger Kosten

11 Std.

Weniger Zeitaufwand GF

Die digitale Lösung ermöglicht erhebliche Einsparungen bei gleichzeitiger Steigerung der Transparenz und Fristensicherheit. Die steuerliche Prüfung ist vollständig enthalten.

Hinweis

Für die Offenlegung 2026 (Bilanzstichtag 31.12.2025) gelten folgende Fristen: Feststellung bis 30.11.2026 (kleine GmbH nach § 42a GmbHG), Offenlegung bis 31.12.2026 beim Unternehmensregister (§ 325 HGB).

Häufig gestellte Fragen

Kann ein Bilanzbuchhalter den Jahresabschluss komplett erstellen und offenlegen?

Nein. Ein Bilanzbuchhalter ohne Steuerberaterzulassung darf nur die Vorbereitung übernehmen (Kontenabstimmung, Bewertungen, Strukturierung). Die steuerliche Erstellung, Prüfung und Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB ist Steuerberatern vorbehalten. Diese Regelung ergibt sich aus dem Steuerberatungsgesetz (StBerG).

Was kostet ein Bilanzbuchhalter für den Jahresabschluss?

Ein externer Bilanzbuchhalter berechnet je nach Komplexität zwischen 3.000 und 8.000 EUR für die Jahresabschlussvorbereitung. Ein interner Bilanzbuchhalter verursacht Jahreskosten von 45.000-65.000 EUR (inkl. Sozialabgaben). Hinzu kommen Kosten für die Steuerberaterprüfung und Offenlegung beim Unternehmensregister. Digitale Alternativen wie OnlineBilanz.de bieten Komplettlösungen ab 590 EUR.

Bis wann muss der Jahresabschluss 2026 offengelegt werden?

Für Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Offenlegung beim Unternehmensregister bis spätestens 31.12.2026 erfolgen (§ 325 HGB – 12 Monate Frist). Zuvor muss die Feststellung durch Gesellschafterbeschluss erfolgen: kleine GmbH bis 30.11.2026, mittelgroße/große GmbH bis 31.08.2026 (§ 42a GmbHG). Bei Versäumnis drohen Ordnungsgelder nach § 335 HGB (500-25.000 EUR).

Kann ich den Jahresabschluss auch ohne Bilanzbuchhalter erstellen?

Ja, mit strukturierten digitalen Lösungen ist die Vorbereitung ohne eigenen Bilanzbuchhalter möglich. Plattformen wie OnlineBilanz.de führen Schritt für Schritt durch alle Positionen nach § 266 und § 275 HGB. Die steuerliche Prüfung wird von zugelassenen Steuerberatern übernommen, die Offenlegung beim Unternehmensregister erfolgt automatisch. Dies spart Kosten und Zeit bei vollständiger Rechtskonformität.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: Jahresabschluss erstellen, Bilanz erstellen, Jahresabschluss offenlegen, Jahresabschluss Kosten. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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