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Datum

Lesedauer

16–24 Minuten

OnlineBilanzBlogSteuerberater Wildau

Steuerberater Wildau: GmbH-Jahresabschluss 2026

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Geschäftsführer von GmbH in Wildau stehen vor klaren handelsrechtlichen Pflichten: Jahresabschluss aufstellen, feststellen lassen und beim Unternehmensregister offenlegen. OnlineBilanz verbindet die Fachkompetenz zugelassener Steuerberater mit digitaler Effizienz – transparent, ohne Wartezeiten, mit Festpreisen. Das gleiche Leistungsspektrum bieten wir auch Steuerberater in Unterschleißheim für GmbH-Mandanten an. Dieser Artikel erläutert alle relevanten Anforderungen, Fristen und Prozesse für den Jahresabschluss 2025/2026.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

GmbH-Geschäftsführer in Wildau sind nach § 264 HGB verpflichtet, den Jahresabschluss fristgerecht aufzustellen, durch die Gesellschafterversammlung feststellen zu lassen und binnen 12 Monaten beim Unternehmensregister offenzulegen. Ähnliche Anforderungen gelten für Unternehmen in der Region – so müssen etwa GmbH-Jahresabschlüsse in Pirna denselben gesetzlichen Fristen und Offenlegungspflichten entsprechen. Digitale Steuerberater-Lösungen wie OnlineBilanz bieten dabei transparente Festpreise, DATEV-Integration und rechtssichere Begleitung durch zugelassene Steuerberater. Bei Fristversäumnis droht nach § 335 HGB ein Ordnungsgeld von 500 bis 25.000 Euro.

Welche Anforderungen stellt das HGB an GmbH-Geschäftsführer in Wildau?

Geschäftsführer einer GmbH mit Sitz in Wildau unterliegen denselben handelsrechtlichen Pflichten wie alle Kapitalgesellschaften in Deutschland. Nach § 264 Abs. 1 HGB sind sie verpflichtet, den Jahresabschluss um einen Anhang zu erweitern und einen Lagebericht zu erstellen – sofern die Gesellschaft nicht als Kleinstkapitalgesellschaft nach § 267a HGB einzustufen ist. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist keine freiwillige Maßnahme, sondern gesetzliche Pflicht mit erheblichen Konsequenzen bei Verstoß.

Für Wildau als Wirtschaftsstandort im Landkreis Dahme-Spreewald gilt: Die meisten GmbH fallen unter die Kategorie der Kleinkapitalgesellschaften (Bilanzsumme bis 6 Millionen Euro, Umsatzerlöse bis 12 Millionen Euro, max. 50 Mitarbeiter gem. § 267 Abs. 1 HGB). Diese profitieren von Erleichterungen bei der Offenlegung, müssen aber dennoch fristgerecht handeln. Der Bilanzstichtag 31.12.2025 bedeutet: Die Feststellungsfrist läuft bis 30.11.2026 (§ 42a Abs. 1 GmbHG), die Offenlegungsfrist bis 31.12.2026 (§ 325 Abs. 1 HGB).

Praxis-Hinweis für Wildau

Viele Geschäftsführer in Brandenburg unterschätzen die Offenlegungspflicht, weil sie denken, kleine GmbH seien davon befreit. Das ist falsch: Auch Kleinst-GmbH müssen nach § 325 HGB mindestens die Bilanz beim Unternehmensregister einreichen – seit dem DiRUG (01.08.2022) nicht mehr beim Bundesanzeiger.

Die drei zentralen Fristen im Überblick

Pflicht Rechtsgrundlage Frist (Stichtag 31.12.2025)
Aufstellung Jahresabschluss § 264 Abs. 1 HGB 31.03.2026 (3 Monate)
Feststellung durch Gesellschafterversammlung § 42a Abs. 1 GmbHG 30.11.2026 (11 Monate, Kleinkapitalgesellschaft)
Offenlegung Unternehmensregister § 325 Abs. 1 HGB 31.12.2026 (12 Monate)

Warum suchen Wildauer Unternehmer nach digitalen Steuerberater-Lösungen?

Wildau ist eine dynamische Stadt mit rund 10.000 Einwohnern, die vor allem durch die Technische Hochschule Wildau und den Industrie- und Gewerbepark als Wirtschaftsstandort bekannt ist. Viele Gründer und mittelständische GmbH schätzen die Nähe zu Berlin und die gute Infrastruktur. Gleichzeitig gibt es vor Ort nur eine begrenzte Anzahl an Steuerberatern, was zu langen Wartezeiten und eingeschränkter Verfügbarkeit führen kann.

Die Digitalisierung der Steuerberatung bietet hier eine praxisnahe Lösung: Plattformen wie OnlineBilanz ermöglichen Geschäftsführern, ihren Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater erstellen zu lassen – ohne Anfahrt, ohne Wartezeiten, mit transparenten Festpreisen. Dieses Modell funktioniert standortunabhängig: Ob ein Unternehmen in Wildau, Stuttgart, Hamburg oder etwa einen Steuerberater im Raum Freital benötigt – der GmbH-Jahresabschluss kostet bei OnlineBilanz pauschal 499,95 Euro, unabhängig vom Firmensitz.

„Viele Mandanten aus Brandenburg schätzen die Kombination aus persönlicher Ansprache und digitaler Abwicklung. Sie laden ihre Belege über DATEV, lexoffice oder sevDesk hoch, wir koordinieren die Bearbeitung durch unser Steuerberater-Team, und der fertige Jahresabschluss wird rechtsverbindlich unterzeichnet – alles remote, alles transparent.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Vorteile der digitalen Steuerberater-Plattform

  • Festpreis-Transparenz: Keine versteckten Gebühren, keine Überraschungen bei der Abrechnung.
  • Softwareanbindung: Direkte Integration mit DATEV, lexoffice, sevDesk – keine manuelle Belegübermittlung.
  • Schnelle Bearbeitungszeit: Kein Wartezimmer, keine überfüllten Terminkalender.
  • Steuerberater-Qualität: Der Jahresabschluss wird durch zugelassene Steuerberater geprüft und unterzeichnet.
  • Bundesweite Verfügbarkeit: Standortunabhängig, auch für GmbH in Wildau oder dem gesamten Landkreis Dahme-Spreewald.

Wie läuft die Feststellung des Jahresabschlusses bei einer GmbH ab?

Die Feststellung des Jahresabschlusses ist ein zweistufiger Prozess: Zunächst stellt der Geschäftsführer den Jahresabschluss auf (§ 264 Abs. 1 HGB), anschließend muss dieser durch die Gesellschafterversammlung festgestellt werden (§ 42a Abs. 2 GmbHG). Ohne diese Feststellung ist der Jahresabschluss rechtlich nicht wirksam – und die Offenlegung kann nicht erfolgen. Geschäftsführer in Wildau müssen diesen Ablauf genau kennen, um fristgerecht und rechtssicher zu handeln.

Schritt 1: Aufstellung durch den Geschäftsführer

Der Geschäftsführer muss den Jahresabschluss innerhalb der ersten drei Monate nach Abschluss des Geschäftsjahres aufstellen (§ 264 Abs. 1 Satz 3 HGB). Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) bedeutet das: spätestens bis 31.03.2026. In der Praxis wird diese Frist häufig nicht eingehalten – doch das ist riskant, denn die Gesellschafter können bei schuldhafter Pflichtverletzung Schadensersatz geltend machen (§ 43 Abs. 2 GmbHG).

Schritt 2: Feststellung durch die Gesellschafterversammlung

Nach § 42a Abs. 1 GmbHG muss die Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss feststellen. Für Kleinkapitalgesellschaften gilt eine Frist von 11 Monaten nach dem Bilanzstichtag – also bis 30.11.2026 für das Geschäftsjahr 2025. Für mittelgroße und große GmbH verkürzt sich die Frist auf 8 Monate (31.08.2026). Die Feststellung muss protokolliert werden; das Protokoll ist für spätere Prüfungen aufzubewahren.

Achtung: Feststellung ist Voraussetzung für Offenlegung

Ohne wirksame Feststellung durch die Gesellschafterversammlung kann der Jahresabschluss nicht beim Unternehmensregister eingereicht werden. Geschäftsführer sollten die Gesellschafterversammlung frühzeitig einberufen – insbesondere bei Einmann-GmbH, bei denen die Versammlung formal als Beschluss des alleinigen Gesellschafters dokumentiert werden muss.

  • Jahresabschluss durch StB oder intern aufstellen (bis 31.03.2026)
  • Gesellschafterversammlung einberufen (schriftliche Einladung mit Tagesordnung)
  • Jahresabschluss vorlegen und erläutern
  • Beschluss zur Feststellung fassen und protokollieren
  • Protokoll durch Versammlungsleiter unterzeichnen
  • Jahresabschluss beim Unternehmensregister offenlegen (bis 31.12.2026)

Wo und wie erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses?

Seit dem DiRUG (Durchführungsrichtlinien-Umsetzungsgesetz), das am 01.08.2022 in Kraft getreten ist, erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der Bundesanzeiger dient nicht mehr als Einreichungsstelle, sondern nur noch als Publikationsplattform. Diese Änderung ist für viele Geschäftsführer in Wildau neu – und führt immer noch zu Verwechslungen.

Die Offenlegungsfrist beträgt nach § 325 Abs. 1 HGB 12 Monate nach dem Bilanzstichtag. Für das Geschäftsjahr 2025 läuft die Frist also bis 31.12.2026. Wird diese Frist versäumt, droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) verhängt Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro – auch bei kleinen GmbH. Die Höhe richtet sich nach der Dauer der Versäumnis, der Größe der Gesellschaft und ob bereits frühere Verstöße vorlagen.

„Die Offenlegung ist kein komplizierter Vorgang, wird aber häufig unterschätzt. Unsere Steuerberater übernehmen für Mandanten die fristgerechte elektronische Einreichung beim Unternehmensregister – inklusive Prüfung der Vollständigkeit und der korrekten Formatierung. So vermeiden Geschäftsführer das Risiko eines Ordnungsgeldverfahrens.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Erleichterungen für Kleinst- und Kleinkapitalgesellschaften

Kleinstkapitalgesellschaft (§ 267a HGB)

  • Offenlegung nur der Bilanz erforderlich
  • Anhang kann entfallen (§ 326 Abs. 1 HGB)
  • Kein Lagebericht notwendig
  • Erleichterte Gliederung nach § 266 Abs. 1 Satz 4 HGB

Kleinkapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 1 HGB)

  • Offenlegung von Bilanz, Anhang, ggf. Lagebericht
  • GuV kann entfallen (§ 326 Abs. 1 HGB)
  • Verkürzte Anhangangaben möglich
  • Größenabhängige Erleichterungen bei Gliederungstiefe

Für die meisten GmbH in Wildau gilt: Sie fallen unter die Kleinkapitalgesellschaft und können die GuV weglassen. Dennoch müssen Bilanz und Anhang vollständig und fristgerecht eingereicht werden. Wer unsicher ist, ob die eigene GmbH die Schwellenwerte einhält, sollte dies vor der Offenlegung durch einen Steuerberater prüfen lassen.

Wie vermeiden Wildauer GmbH-Geschäftsführer ein Ordnungsgeldverfahren?

Das Bundesamt für Justiz führt jährlich tausende Ordnungsgeldverfahren gegen GmbH durch, die ihre Offenlegungspflicht verletzen. Nach § 335 HGB kann ein Ordnungsgeld zwischen 500 und 25.000 Euro verhängt werden – und zwar nicht nur gegen die Gesellschaft, sondern auch persönlich gegen den Geschäftsführer. Dieses Risiko lässt sich durch konsequentes Fristenmanagement und die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater vollständig vermeiden.

Typische Gründe für Ordnungsgeldverfahren

  • Fehlende Kenntnis: Viele Geschäftsführer wissen nicht, dass auch kleine GmbH offenlegungspflichtig sind.
  • Versäumte Fristen: Die 12-Monats-Frist wird übersehen oder falsch berechnet.
  • Unvollständige Unterlagen: Anhang fehlt, Bilanz ist nicht vollständig ausgefüllt, Formatierung entspricht nicht den Vorgaben.
  • Falsche Einreichungsstelle: Unterlagen werden noch beim Bundesanzeiger statt beim Unternehmensregister eingereicht.
  • Keine Feststellung: Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss nicht ordnungsgemäß festgestellt.

Persönliche Haftung des Geschäftsführers

Das Ordnungsgeld nach § 335 HGB richtet sich nicht nur gegen die GmbH, sondern kann auch dem Geschäftsführer persönlich auferlegt werden. Eine Freistellung durch den Gesellschaftsvertrag ist unwirksam – die Pflicht zur Offenlegung ist gesetzlich und nicht abdingbar.

Praxis-Checkliste: So bleiben Sie rechtssicher

  • Jahresabschluss durch Steuerberater prüfen und erstellen lassen
  • Gesellschafterversammlung spätestens 10 Monate nach Bilanzstichtag einberufen
  • Feststellungsbeschluss protokollieren und archivieren
  • Offenlegung elektronisch beim Unternehmensregister einreichen (nicht Bundesanzeiger!)
  • Bestätigung der Einreichung aufbewahren
  • Frist in den Kalender eintragen: spätestens 12 Monate nach Bilanzstichtag

Wer diese Schritte konsequent befolgt, minimiert das Risiko eines Ordnungsgeldverfahrens auf nahezu null. Steuerberater übernehmen in der Regel auch die elektronische Offenlegung – bei OnlineBilanz ist dies im Festpreis von 499,95 Euro für den GmbH-Jahresabschluss enthalten.

Worauf sollten Wildauer Unternehmer bei der Steuerberater-Wahl achten?

Die Wahl des richtigen Steuerberaters ist eine strategische Entscheidung. Für GmbH-Geschäftsführer in Wildau stellt sich oft die Frage: lokaler Steuerberater vor Ort oder digitale Plattform? Beide Modelle haben Vor- und Nachteile – entscheidend sind die individuellen Anforderungen, die Komplexität der Buchhaltung und die Erwartungen an Erreichbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kriterien für die Steuerberater-Auswahl

Kriterium Lokaler Steuerberater Digitale Plattform (z. B. OnlineBilanz)
Erreichbarkeit Persönlicher Termin vor Ort möglich Remote, jederzeit per E-Mail/Telefon
Preis Honorar nach StBVV, oft intransparent Festpreis, z. B. 499,95 € für GmbH-Jahresabschluss
Wartezeit Häufig Wochen oder Monate Schnelle Bearbeitung, digitale Koordination
Softwareanbindung Unterschiedlich, oft manuell DATEV, lexoffice, sevDesk nativ integriert
Qualität Abhängig vom Einzelberater Geprüft durch zugelassene Steuerberater im Team

In Wildau gibt es nur wenige Steuerberatungskanzleien, was zu Engpässen führen kann. Besonders in der Hochphase (Januar bis April) sind viele Kanzleien ausgelastet. Digitale Plattformen bieten hier einen Ausweg: Die Bearbeitung erfolgt ortsunabhängig, und die Kapazitäten sind skalierbar. Gleichzeitig profitieren Mandanten von der Steuerberater-Qualität – denn auch bei OnlineBilanz erstellen und unterzeichnen zugelassene Steuerberater den Jahresabschluss.

„Viele Mandanten kommen zu uns, weil sie die Kombination aus Steuerberater-Qualität und digitaler Effizienz schätzen. Sie wollen keinen Kompromiss eingehen – und müssen es auch nicht. Unser Steuerberater-Team bringt die volle fachliche Verantwortung, während die digitale Koordination durch Servet Gündogan und unser Büroteam reibungslos läuft.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wann lohnt sich die digitale Steuerberatung?

  • Sie suchen Preis-Transparenz und wollen keine Überraschungen bei der Abrechnung.
  • Sie arbeiten bereits mit Cloud-Software (DATEV, lexoffice, sevDesk) und wollen die Daten direkt übermitteln.
  • Sie haben keine Zeit für persönliche Termine und bevorzugen asynchrone Kommunikation.
  • Sie legen Wert auf schnelle Bearbeitungszeiten ohne lange Wartelisten.
  • Sie möchten die Offenlegung automatisch durch den Steuerberater durchführen lassen.

Wer diese Punkte bejaht, findet in digitalen Steuerberater-Plattformen eine zeitgemäße Alternative. OnlineBilanz verbindet die Vorteile beider Welten: Steuerberater-Qualität mit digitaler Effizienz – und das zu einem transparenten Festpreis.

Wie funktioniert die Anbindung an DATEV, lexoffice und sevDesk?

Moderne Buchhaltungssoftware bildet die Grundlage für effiziente Jahresabschluss-Prozesse. DATEV ist der Branchenstandard für Steuerberater in Deutschland, während lexoffice und sevDesk sich als Cloud-Lösungen für kleine und mittelständische GmbH etabliert haben. OnlineBilanz unterstützt alle drei Systeme nativ – das bedeutet: keine manuelle Datenübertragung, keine Excel-Listen, keine Medienbrüche.

DATEV Unternehmen online

DATEV Unternehmen online ist die meistgenutzte Plattform für die digitale Zusammenarbeit zwischen Mandanten und Steuerberatern. Belege werden über den DATEV-Upload hochgeladen, die Finanzbuchhaltung erfolgt durch den Steuerberater, und der Mandant hat jederzeit Zugriff auf aktuelle Auswertungen. Bei OnlineBilanz arbeiten unsere Steuerberater direkt in DATEV – der Jahresabschluss wird dort erstellt, geprüft und elektronisch signiert.

lexoffice: Cloud-Buchhaltung für Einsteiger

lexoffice richtet sich an Gründer und kleinere GmbH, die ihre Buchhaltung selbst führen möchten. Die Software ist intuitiv, kostengünstig und bietet Grundfunktionen wie Rechnungsstellung, Belegerfassung und Umsatzsteuer-Voranmeldung. OnlineBilanz kann die lexoffice-Daten direkt importieren und für den Jahresabschluss aufbereiten. Das spart Zeit und vermeidet Übertragungsfehler.

sevDesk: Flexibilität für KMU

sevDesk ist eine cloud-basierte Buchhaltungssoftware mit Fokus auf Flexibilität und Automatisierung. Besonders für GmbH mit mehreren Mitarbeitern und komplexeren Prozessen eignet sich sevDesk gut. OnlineBilanz unterstützt auch hier die direkte Anbindung – die Buchhaltungsdaten werden exportiert, durch unsere Steuerberater geprüft und in den Jahresabschluss überführt.

Praxis-Tipp: Buchhaltung selbst führen oder auslagern?

Viele GmbH in Wildau führen ihre laufende Buchhaltung selbst in lexoffice oder sevDesk und lassen nur den Jahresabschluss durch den Steuerberater erstellen. Das spart Kosten und gibt dem Geschäftsführer jederzeit Überblick über die Zahlen. Wichtig ist, dass die Buchhaltung sauber geführt wird – sonst entsteht Mehraufwand bei der Abschlusserstellung.

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Systeme nativ unterstützt (DATEV, lexoffice, sevDesk)

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Festpreis GmbH-Jahresabschluss inkl. Offenlegung

Was kostet ein Jahresabschluss für eine GmbH in Wildau?

Die Kosten für den Jahresabschluss einer GmbH richten sich nach der Steuerberater-Vergütungsverordnung (StBVV). Diese legt Gebührenrahmen fest, die je nach Komplexität, Gegenstandswert und Aufwand variieren. In der Praxis bedeutet das: Die Honorare sind oft intransparent, und Geschäftsführer erfahren erst nach Abschluss der Arbeit, was der Steuerberater tatsächlich in Rechnung stellt. Besonders für kleine GmbH ist diese Unsicherheit problematisch.

Typische Kostenfaktoren beim klassischen Steuerberater

  • Gegenstandswert: Bemessungsgrundlage ist häufig die Bilanzsumme oder der Umsatz – je höher, desto teurer.
  • Komplexität: Anzahl der Buchungen, Konten, Anlagegüter, Rückstellungen.
  • Zeitaufwand: Wie viel Nacharbeit ist nötig? Wie gut ist die Vorbuchhaltung?
  • Zusatzleistungen: Lagebericht, Offenlegung, Beratung – alles Extraposten.
  • Verhandlung: Manche Steuerberater rechnen am oberen Rahmen ab, andere am unteren – Verhandlungsgeschick spielt eine Rolle.

In der Praxis liegt das Honorar für einen GmbH-Jahresabschluss bei klassischen Steuerberatern zwischen 800 und 2.500 Euro – je nach Größe und Komplexität. Für viele Kleinkapitalgesellschaften in Wildau ist das ein erheblicher Kostenfaktor, der oft nicht eingeplant war.

OnlineBilanz: Transparenter Festpreis für GmbH

OnlineBilanz verfolgt ein anderes Modell: Der Jahresabschluss für eine GmbH kostet pauschal 499,95 Euro – unabhängig von der Bilanzsumme, dem Standort oder dem Verhandlungsgeschick. Im Festpreis enthalten sind:

  • Erstellung des Jahresabschlusses (Bilanz, GuV, Anhang) durch zugelassene Steuerberater
  • Prüfung der Buchhaltung und Korrektur von Fehlern
  • Elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister
  • Digitale Koordination durch Servet Gündogan und das Büroteam
  • Anbindung an DATEV, lexoffice oder sevDesk

„Transparente Preise sind für uns keine Marketing-Maßnahme, sondern eine Frage der Fairness. Unsere Mandanten wissen von Anfang an, was der Jahresabschluss kostet – ohne versteckte Gebühren, ohne Überraschungen. Das schafft Vertrauen und ermöglicht bessere Planbarkeit.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Für GmbH-Geschäftsführer in Wildau bedeutet das: Sie können die Kosten für den Jahresabschluss bereits im Vorfeld präzise kalkulieren und in die Jahresplanung einbeziehen. Das ist besonders wichtig für Start-ups und kleinere Unternehmen, die auf kalkulierbare Ausgaben angewiesen sind.

Welche Fristen gelten für den Jahresabschluss 2025 konkret?

Für das Geschäftsjahr 2025 mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten die folgenden Fristen verbindlich. Die Einhaltung ist keine Empfehlung, sondern gesetzliche Pflicht. Geschäftsführer in Wildau sollten diese Fristen frühzeitig in ihre Jahresplanung aufnehmen und rechtzeitig mit ihrem Steuerberater abstimmen.

Aufstellung des Jahresabschlusses: 31.03.2026

Nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB muss der Geschäftsführer den Jahresabschluss innerhalb der ersten drei Monate nach Abschluss des Geschäftsjahres aufstellen. Das bedeutet: spätestens bis 31.03.2026. In der Praxis wird diese Frist oft nicht eingehalten – das ist aber riskant, denn die Gesellschafter können bei schuldhafter Pflichtverletzung Schadensersatz geltend machen.

Feststellung durch Gesellschafterversammlung: 30.11.2026

Für Kleinkapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 1 HGB) gilt nach § 42a Abs. 1 GmbHG eine Feststellungsfrist von 11 Monaten nach dem Bilanzstichtag – also bis 30.11.2026. Für mittelgroße und große GmbH verkürzt sich die Frist auf 8 Monate (31.08.2026). Die Feststellung muss protokolliert werden.

Offenlegung beim Unternehmensregister: 31.12.2026

Nach § 325 Abs. 1 HGB muss der festgestellte Jahresabschluss spätestens 12 Monate nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offengelegt werden – also bis 31.12.2026. Diese Frist ist nicht verhandelbar. Wird sie versäumt, leitet das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein.

Meilenstein Rechtsgrundlage Frist (GJ 2025) Konsequenz bei Versäumnis
Aufstellung Jahresabschluss § 264 Abs. 1 S. 3 HGB 31.03.2026 Schadensersatzanspruch Gesellschafter (§ 43 Abs. 2 GmbHG)
Feststellung (Kleinkapitalgesellschaft) § 42a Abs. 1 GmbHG 30.11.2026 Jahresabschluss nicht wirksam, keine Offenlegung möglich
Feststellung (mittel/groß) § 42a Abs. 1 GmbHG 31.08.2026 Jahresabschluss nicht wirksam, keine Offenlegung möglich
Offenlegung Unternehmensregister § 325 Abs. 1 HGB 31.12.2026 Ordnungsgeld 500–25.000 € (§ 335 HGB)

Praxis-Hinweis: Früh starten, Puffer einplanen

Verlassen Sie sich nicht auf die gesetzlichen Maximalfristen. Steuerberater sind im ersten Quartal stark ausgelastet. Wer erst im März mit der Beauftragung beginnt, riskiert Engpässe. Unser Tipp: Bereits im Januar Kontakt aufnehmen, Unterlagen vorbereiten und Gesellschafterversammlung frühzeitig terminieren.

Für Mandanten von OnlineBilanz übernimmt das Büroteam die Fristenkontrolle. Sie erhalten rechtzeitig Erinnerungen und Hinweise, welche Schritte als Nächstes anstehen. So stellen Sie sicher, dass alle Fristen eingehalten werden – ohne eigenen Verwaltungsaufwand.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit OnlineBilanz für Wildauer GmbH ab?

Die Zusammenarbeit mit OnlineBilanz ist bewusst einfach und transparent gestaltet. Geschäftsführer aus Wildau können den gesamten Jahresabschluss digital abwickeln – ohne Anfahrt, ohne Wartezeiten, mit klarem Ablauf. Trotz digitaler Prozesse steht die persönliche Betreuung im Vordergrund: Servet Gündogan koordiniert als Büroleiter die Kommunikation zwischen Mandant und Steuerberater-Team.

Schritt 1: Erstgespräch und Angebotserstellung

Nach einer unverbindlichen Anfrage über die Website erfolgt ein kurzes Erstgespräch (telefonisch oder per E-Mail). Hier werden die Rahmendaten erfasst: Rechtsform, Größenklasse, Buchhaltungssoftware, Besonderheiten. Anschließend erhalten Sie ein transparentes Festpreis-Angebot – für eine GmbH sind das 499,95 Euro für den kompletten Jahresabschluss inklusive Offenlegung.

Schritt 2: Datenübergabe und Prüfung

Sie laden Ihre Buchhaltungsdaten über DATEV Unternehmen online, lexoffice oder sevDesk hoch – oder übermitteln sie per sicherem Export. Das OnlineBilanz Steuerberater-Team prüft die Daten auf Vollständigkeit und Plausibilität. Sollten Fragen oder Korrekturen nötig sein, erfolgt eine direkte Rückmeldung durch Servet Gündogan.

Schritt 3: Erstellung des Jahresabschlusses

Die zugelassenen Steuerberater erstellen Bilanz, GuV und Anhang nach den gesetzlichen Vorgaben (§ 264 HGB, § 266 HGB, § 275 HGB). Die Prüfung erfolgt mehrfach – erst fachlich, dann formal. Am Ende wird der Jahresabschluss elektronisch signiert und Ihnen als PDF zur Verfügung gestellt.

Schritt 4: Feststellung und Offenlegung

Sie führen die Gesellschafterversammlung durch (bei Einmann-GmbH genügt ein schriftlicher Beschluss) und stellen den Jahresabschluss fest. OnlineBilanz übernimmt anschließend die elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister – fristgerecht, vollständig, rechtskonform. Sie erhalten eine Bestätigung der Einreichung für Ihre Unterlagen.

Persönlicher Ansprechpartner: Servet Gündogan

Servet Gündogan ist Ihr zentraler Ansprechpartner während des gesamten Prozesses. Er koordiniert die Kommunikation mit dem Steuerberater-Team, beantwortet Ihre Fragen und sorgt dafür, dass alle Fristen eingehalten werden. So verbinden wir digitale Effizienz mit persönlicher Betreuung.

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Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater, fristgerechte Offenlegung.

Für GmbH-Geschäftsführer in Wildau bietet OnlineBilanz eine zeitgemäße Alternative: Steuerberater-Qualität, digitale Abwicklung, transparente Preise – und das alles ohne lange Anfahrtswege. Wer seinen Jahresabschluss 2025 professionell und fristgerecht erledigen möchte, findet auf OnlineBilanz.de weitere Informationen.

Häufig gestellte Fragen

Kann eine GmbH in Wildau den Jahresabschluss selbst erstellen oder braucht sie zwingend einen Steuerberater?

Rechtlich darf der Geschäftsführer den Jahresabschluss selbst aufstellen, sofern er über die nötige Fachkenntnis verfügt (§ 264 HGB). In der Praxis empfiehlt sich jedoch die Beauftragung eines Steuerberaters, um handels- und steuerrechtliche Risiken zu minimieren, Gestaltungsspielräume zu nutzen und die Offenlegung fristgerecht sicherzustellen.

Gilt die Offenlegungspflicht auch für kleine GmbH in Wildau?

Ja, grundsätzlich unterliegen alle Kapitalgesellschaften – auch Kleinst-GmbH – der Offenlegungspflicht nach § 325 HGB. Kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB dürfen jedoch verkürzte Bilanzen einreichen und müssen die Gewinn- und Verlustrechnung nicht offenlegen, sofern bestimmte Schwellenwerte nicht überschritten werden.

Welche Unterlagen muss die Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses vorlegen bekommen?

Die Gesellschafterversammlung erhält gemäß § 42a Abs. 1 GmbHG mindestens Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie den Anhang. Bei mittelgroßen und großen GmbH kommt der Lagebericht hinzu. Der Geschäftsführer muss diese Unterlagen spätestens acht bzw. elf Monate nach Bilanzstichtag vorlegen, je nach Größenklasse.

Was passiert, wenn die Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss nicht feststellt?

Verweigert die Gesellschafterversammlung die Feststellung oder kommt es zu keiner Beschlussfassung, kann der Jahresabschluss nicht offengelegt werden. In diesem Fall droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Der Geschäftsführer sollte dann rechtlichen Rat einholen und ggf. eine außerordentliche Gesellschafterversammlung einberufen oder gerichtliche Klärung herbeiführen.

Sind digitale Signaturen für die Offenlegung beim Unternehmensregister zulässig?

Ja, die Einreichung beim Unternehmensregister erfolgt elektronisch über das Einreichportal. Der Jahresabschluss muss mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen werden. Zugelassene Steuerberater verfügen über entsprechende Signaturkarten (DATEV SmartCard o. ä.), sodass die Offenlegung rechtssicher und fristgerecht erfolgt.

Kann eine GmbH in Wildau nachträglich von der Offenlegung befreit werden?

Nein, eine generelle nachträgliche Befreiung von der Offenlegungspflicht gibt es nicht. In Ausnahmefällen – etwa bei existenzgefährdenden Informationen – kann die Gesellschaft Einzelpositionen im Anhang oder Lagebericht schwärzen lassen (§ 326 HGB). Solche Anträge sind jedoch selten erfolgreich und bedürfen sorgfältiger rechtlicher Begründung.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Unternehmensregister, Einkommensteuergesetz (EStG). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Kontakt & häufige Fragen

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Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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