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Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
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01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
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Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
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4920Telefon
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Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
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Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
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14:05 · Fabian
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Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

13–20 Minuten

OnlineBilanzBlogSteuerberater Freising

Steuerberater Freising: GmbH-Jahresabschluss 2026

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Sie suchen einen Steuerberater in Freising für Ihren GmbH-Jahresabschluss 2026? Dieser Ratgeber vergleicht lokale Kanzleien mit digitalen Plattformen, erklärt Honorarmodelle, gesetzliche Fristen nach § 325 HGB und zeigt, worauf es bei der Steuerberaterwahl wirklich ankommt. Erfahren Sie, welche Leistungen Pflicht sind, wie der Wechsel gelingt und welche Vorteile eine professionelle Beratung zum Jahresabschluss mit transparenten Festpreisen bietet.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Ein Steuerberater in Freising erstellt und prüft den handelsrechtlichen Jahresabschluss Ihrer GmbH nach § 264 HGB, koordiniert die Offenlegung beim Unternehmensregister gemäß § 325 HGB und berät zu Bilanzpolitik sowie Steuererklärungen. Neben klassischen Kanzleien vor Ort bieten digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de bundesweit zugelassene Steuerberater mit transparenten Festpreisen und moderner Software-Anbindung (DATEV, lexoffice, sevDesk) – ohne Wartezeiten und mit klarer Fristenübersicht für 2026.

Steuerberater in Freising für GmbH-Jahresabschluss: Welche Leistungen sind Pflicht?

Jede GmbH mit Sitz in Freising ist nach § 264 Abs. 1 HGB verpflichtet, innerhalb der ersten Monate des Geschäftsjahres den Jahresabschluss aufzustellen – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang. Bei mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften kommt ein Lagebericht nach § 264 Abs. 1 Satz 2 HGB hinzu. Diese Aufgabe verlangt steuerrechtliche und bilanzielle Fachkenntnisse, die in der Praxis meist durch einen Steuerberater erbracht werden.

Typische Steuerberater-Leistungen für GmbH in Freising

  • Erstellung des Jahresabschlusses nach § 242 ff. HGB: Bilanz, GuV, Anhang
  • Feststellung durch die Gesellschafterversammlung nach § 42a GmbHG (11 Monate für kleine, 8 Monate für mittelgroße/große GmbH)
  • Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB binnen 12 Monaten nach Bilanzstichtag
  • Steuerbilanzen und Steuererklärungen (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, ggf. Umsatzsteuer)
  • Laufende Finanzbuchhaltung (DATEV, lexoffice, sevDesk) oder Begleitung bei Eigenerfassung
  • Beratung zu Gesellschafterausschüttungen, verdeckten Gewinnausschüttungen (vGA), Rücklagenbildung

Hinweis

Seit 1. August 2022 (DiRUG) erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich über das Unternehmensregister – der Bundesanzeiger ist nicht mehr die offizielle Stelle. Mandanten sollten darauf achten, dass ihr Steuerberater die Einreichung dort vornimmt oder sie selbst rechtzeitig hochladen.

Wer einen Steuerberater in Freising sucht, findet vor Ort zahlreiche Kanzleien – die Auswahl sollte neben der regionalen Nähe auch Kriterien wie Digitalisierungsgrad, Festpreis-Angebote und Spezialisierung auf GmbH berücksichtigen. Alternativ bieten digitale Plattformen wie OnlineBilanz bundesweit zugelassene Steuerberater mit transparenten Festpreisen ab 499,95 Euro für den GmbH-Jahresabschluss, ohne Wartezeiten oder intransparente Gebührenmodelle.

Was kostet ein Steuerberater in Freising? Honorarmodelle im Vergleich

Die Steuerberatervergütung richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), die je nach Gegenstandswert und Leistungsart einen Gebührenrahmen (z. B. 10/10 bis 40/10) vorgibt. In der Praxis verhandeln viele Kanzleien in Freising individuelle Pauschalpreise oder Stundensätze – insbesondere bei laufenden Mandaten über mehrere Jahre.

Typische Kostenpunkte für GmbH in Freising (Beispiele)

Leistung Orientierung StBVV Praxis (Festpreis)
Jahresabschluss kleine GmbH 1.500–3.500 € je nach Gegenstandswert Ab 499,95 € (OnlineBilanz)
Laufende Buchhaltung (monatlich) 150–400 € je Beleganzahl Individuell oder Flatrate
Körperschaftsteuer-Erklärung 300–800 € Oft im Paket enthalten
Gewerbesteuer-Erklärung 200–500 € Oft im Paket enthalten

Vor Ort in Freising arbeiten viele Kanzleien noch mit klassischer Abrechnung nach Zeitaufwand oder Gegenstandswert. Digitale Steuerberater-Plattformen hingegen setzen zunehmend auf transparente Festpreise, die unabhängig vom Gegenstandswert gelten – ein Vorteil für planbare Budgets und Start-ups.

„Mandanten aus Bayern schätzen vor allem die Planbarkeit: Ein Festpreis von 499,95 Euro für den kompletten Jahresabschluss inklusive Offenlegung – ohne versteckte Zuschläge oder Nachberechnungen. Das ermöglicht Geschäftsführern, die Kosten im Vorfeld exakt zu kalkulieren.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Achtung

Vorsicht bei Kanzleien, die keine schriftliche Honorarvereinbarung treffen: Ohne klare Vereinbarung gilt automatisch die StBVV – und oft der obere Gebührenrahmen. Fordern Sie stets ein transparentes Angebot mit konkreten Leistungspositionen an.

Digitale Steuerberater vs. lokale Kanzlei in Freising: Vor- und Nachteile

Geschäftsführer von GmbH und UG in Freising stehen vor der Wahl: klassische Kanzlei vor Ort mit persönlichen Terminen – oder digitale Steuerberater-Plattform mit Online-Kommunikation, Cloud-Buchhaltung und bundesweiter Verfügbarkeit. Beide Modelle haben ihre Berechtigung; die Entscheidung hängt von Arbeitsweise, Digitalisierungsgrad und Budget ab.

Lokale Kanzlei Freising

  • Persönlicher Kontakt, Vor-Ort-Termine
  • Kenntnis lokaler Besonderheiten (IHK München, Finanzamt Freising)
  • Gewachsene Mandantenbeziehung über Jahre
  • Häufig klassische Abrechnung nach StBVV
  • Wartezeiten bei Terminen oder Rückfragen üblich

Digitale Plattform (z. B. OnlineBilanz)

  • Bundesweit zugelassene Steuerberater, digitale Koordination
  • Transparenter Festpreis (ab 499,95 €) ohne Gegenstandswert-Zuschläge
  • DATEV, lexoffice, sevDesk Anbindung – revisionssicher
  • Keine Wartezeiten; Kommunikation per E-Mail, Chat, Videocall
  • Für digital affine Geschäftsführer ideal, weniger für ‚Vor-Ort‘-Typen

In der Praxis zeigt sich: Start-ups und wachsende GmbH setzen zunehmend auf digitale Steuerberater, da sie Buchhaltung und Belegerfassung ohnehin online erledigen (lexoffice, sevDesk). Traditionelle Unternehmen mit langjährigen Kanzleibeziehungen bleiben häufig bei ihrer Freisinger Kanzlei – sofern diese den digitalen Anschluss nicht verliert.

Wann lohnt sich der Wechsel zu einem digitalen Steuerberater?

  • Sie arbeiten bereits mit Cloud-Buchhaltung (DATEV, lexoffice, sevDesk)
  • Sie wünschen transparente Festpreise statt variabler StBVV-Abrechnung
  • Ihr bisheriger Steuerberater reagiert langsam oder ist schwer erreichbar
  • Sie benötigen schnelle Jahresabschlüsse ohne Wartezeit (z. B. für Gesellschafterbeschluss oder Finanzierung)
  • Sie schätzen digitale Kommunikation (E-Mail, Chat, Video) höher als Vor-Ort-Termine

Fristen für Jahresabschluss und Offenlegung 2026: Das müssen Freisinger GmbH beachten

Für GmbH mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten im Jahr 2026 zwei zentrale Fristen: die Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG und die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB. Beide sind zwingend einzuhalten – Verstöße führen zu Ordnungsgeldverfahren durch das Bundesamt für Justiz (BfJ).

Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG

  • Kleine GmbH (§ 267 Abs. 1 HGB): 11 Monate nach Bilanzstichtag → bis 30.11.2026
  • Mittelgroße und große GmbH (§ 267 Abs. 2, 3 HGB): 8 Monate → bis 31.08.2026

Die Feststellung erfolgt durch Gesellschafterbeschluss. Erst danach kann der Jahresabschluss offengelegt werden.

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Binnen 12 Monaten nach Bilanzstichtag – für 31.12.2025 also bis spätestens 31.12.2026 – muss der festgestellte Jahresabschluss beim Unternehmensregister elektronisch eingereicht werden. Seit DiRUG (01.08.2022) ist der Bundesanzeiger nicht mehr die zuständige Stelle.

11 Mon.

Feststellung kleine GmbH

8 Mon.

Feststellung mittel/groß

12 Mon.

Offenlegung (§ 325 HGB)

Achtung

Bei Verstoß gegen die Offenlegungsfrist droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB: 500 bis 25.000 Euro – gegen Gesellschaft und Geschäftsführer persönlich. Viele Steuerberater übernehmen die fristgerechte Einreichung im Mandat; prüfen Sie Ihre Vereinbarung oder reichen Sie selbst ein.

Geschäftsführer in Freising sollten frühzeitig mit ihrem Steuerberater klären, wer für die Offenlegung verantwortlich ist. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz übernehmen die Einreichung im Festpreis – inklusive elektronischer Signatur und Bestätigung durch das Unternehmensregister.

DATEV, lexoffice, sevDesk: Welche Anbindung bietet Ihr Steuerberater in Freising?

Moderne Finanzbuchhaltung läuft cloudbasiert: Belege werden fotografiert, Banktransaktionen automatisch importiert, Buchungsvorschläge per KI erstellt. Die gängigsten Plattformen – DATEV Unternehmen Online, lexoffice, sevDesk – bieten direkte Schnittstellen zum Steuerberater, sodass Belege, Buchungen und Auswertungen in Echtzeit synchronisiert werden.

Verbreitung in deutschen Steuerkanzleien (2026)

Software Verbreitung Besonderheit
DATEV Marktführer, ~95 % der StB-Kanzleien Professionell, teuer, Kanzlei-Standard
lexoffice Wachsend, v. a. Start-ups & Kleinunternehmer Einfach, günstig, direkte lexoffice-StB-Schnittstelle
sevDesk Beliebt bei digitalen Gründern Modern, mobil, API-Anbindung für Steuerberater

Nicht jede Kanzlei in Freising bietet alle drei Schnittstellen – viele arbeiten ausschließlich mit DATEV. Wer bereits lexoffice oder sevDesk nutzt, sollte vorab klären, ob der Steuerberater diese direkt anbinden kann oder ob ein Systemwechsel nötig ist.

„Wir unterstützen DATEV, lexoffice und sevDesk gleichermaßen – der Mandant entscheidet, welche Software er nutzen möchte. Unsere digitale Infrastruktur ermöglicht revisionssichere Zusammenarbeit ohne Medienbruch, egal ob DATEV Unternehmen Online oder sevDesk-API.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Hinweis

Die Revisionssicherheit (GoBD) ist bei allen drei Plattformen gewährleistet – entscheidend ist die korrekte Nutzung: zeitnahe Buchung, unveränderbare Archivierung, Belegzuordnung. Ihr Steuerberater sollte Sie hierzu beraten und die Einhaltung prüfen.

Gründe für einen Steuerberaterwechsel in Freising – und wie der Wechsel gelingt

Ein Steuerberaterwechsel ist in Deutschland jederzeit möglich – das Mandat kann mit angemessener Frist (meist vier Wochen zum Monatsende oder zum Jahresende) gekündigt werden. Viele Geschäftsführer scheuen den Schritt aus Sorge vor Aufwand oder Datenübergabe – dabei verläuft ein professioneller Wechsel meist reibungslos.

Typische Wechselgründe

  • Lange Wartezeiten: Jahresabschluss wird verschleppt, Rückfragen bleiben wochenlang unbeantwortet
  • Intransparente Kosten: StBVV-Abrechnung ohne Vorabschätzung, nachträgliche Zuschläge
  • Fehlende Digitalisierung: Kein DATEV Unternehmen Online, keine lexoffice-Anbindung, nur Papierbelege
  • Mangelnde GmbH-Expertise: Steuerberater kennt sich nicht mit verdeckten Gewinnausschüttungen, Ausschüttungssperren oder § 42a GmbHG aus
  • Persönliche Gründe: Wegzug, Kanzleiübergabe, verlorenes Vertrauen

So gelingt der Wechsel: Checkliste

  • Mandatsvertrag prüfen: Kündigungsfrist (meist 4 Wochen zum Monats-/Quartalsende)
  • Schriftliche Kündigung an bisherigen Steuerberater, Kopie per E-Mail
  • Herausgabeanspruch geltend machen: Buchhaltungsunterlagen, Steuerbescheide, digitale DATEV-Daten (§ 66 StBerG)
  • Neuen Steuerberater beauftragen vor der Kündigung, um nahtlosen Übergang zu sichern
  • DATEV-Datenübergabe klären: Export als DATEV-Datei oder digitale Schnittstelle
  • Vollmacht für Finanzamt auf neuen Steuerberater übertragen (ELSTER-Zertifikat)

Moderne Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz unterstützen beim Wechsel aktiv: Datenübernahme aus DATEV, lexoffice oder sevDesk, Kontakt zum bisherigen Steuerberater für Unterlagenübergabe, schnelle Einarbeitung ohne Wartezeit. Der Festpreis gilt ab dem ersten Mandat – ohne Einrichtungsgebühren oder Übergangszuschläge.

„Die meisten Wechsler aus Bayern berichten von Erleichterung: Endlich transparente Preise, schnelle Antworten, digitale Buchhaltung ohne Papierkrieg. Der Wechsel selbst dauert dank DATEV-Export meist nur wenige Tage – die eingesparte Zeit und Kosten machen sich sofort bemerkbar.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Steuerberater Freising oder bundesweite Online-Plattform? Entscheidungshilfe für GmbH-Geschäftsführer

Die Entscheidung zwischen einem lokalen Steuerberater in Freising und einer digitalen Plattform wie OnlineBilanz hängt von mehreren Faktoren ab: Arbeitsweise, Budget, Digitalisierungsgrad, Erwartungen an Erreichbarkeit und persönliche Präferenz. Beide Modelle erfüllen die gesetzlichen Anforderungen (§ 264 HGB, § 325 HGB) – die Unterschiede liegen in Service, Kosten und Arbeitsorganisation.

Wann ist ein lokaler Steuerberater in Freising die richtige Wahl?

  • Sie schätzen persönliche Vor-Ort-Termine und möchten Ihren Steuerberater regelmäßig face-to-face sprechen
  • Ihre Buchhaltung läuft noch weitgehend papierbasiert oder Sie haben komplexe Belege, die persönliche Rücksprache erfordern
  • Sie suchen einen Berater mit langjähriger lokaler Vernetzung (IHK München, Finanzamt Freising, Kreissparkasse)
  • Ihr Unternehmen hat spezielle Anforderungen (z. B. Betriebsprüfungen, M&A, komplexe Holdingstrukturen)

Wann ist eine digitale Steuerberater-Plattform die bessere Wahl?

  • Sie arbeiten bereits cloudbasiert (DATEV, lexoffice, sevDesk) und benötigen keinen Papier-Austausch
  • Sie wünschen transparente Festpreise ohne variable StBVV-Gebühren (ab 499,95 € bei OnlineBilanz)
  • Ihr bisheriger Steuerberater ist schwer erreichbar oder liefert Jahresabschlüsse mit Verzögerung
  • Sie bevorzugen digitale Kommunikation (E-Mail, Chat, Video) und schnelle Reaktionszeiten
  • Sie möchten bundesweit zugelassene Steuerberater nutzen, ohne an einen Standort gebunden zu sein

Lokale Kanzlei Freising

Persönlich, vor Ort, gewachsene Beziehung – ideal für traditionelle Unternehmen mit Vor-Ort-Präferenz.

OnlineBilanz (digital)

Festpreis ab 499,95 €, DATEV/lexoffice/sevDesk, bundesweite StB-Expertise – ideal für digitale GmbH.

Hybrid-Modell

Manche Kanzleien bieten beides: lokale Termine plus digitale Zusammenarbeit – prüfen Sie das Angebot.

In der Praxis zeigt sich: Geschäftsführer, die ohnehin digital arbeiten, wechseln zunehmend zu Plattformen wie OnlineBilanz – nicht aus Unzufriedenheit mit der lokalen Kanzlei, sondern weil Festpreis, Geschwindigkeit und digitale Schnittstellen besser zur eigenen Arbeitsweise passen. Wer hingegen persönliche Treffen schätzt oder komplexe Beratungsthemen hat, bleibt häufig bei der Freisinger Kanzlei – sofern diese den digitalen Anschluss nicht verliert.

Hinweis

OnlineBilanz verbindet bundesweite Steuerberater-Qualität mit moderner Software-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von zugelassenen Steuerberatern erstellt, geprüft und rechtsverbindlich unterzeichnet – koordiniert durch Servet Gündogan und das Büroteam in Stuttgart. Transparenter Festpreis, DATEV-/lexoffice-/sevDesk-Anbindung, keine Wartezeiten.

Häufige Fehler beim GmbH-Jahresabschluss – und wie Sie diese vermeiden

Auch mit Steuerberater können beim Jahresabschluss Fehler auftreten – sei es durch unvollständige Unterlagen, falsche Angaben oder Missverständnisse in der Kommunikation. Die folgenden Punkte zeigen typische Stolpersteine und konkrete Maßnahmen zur Vermeidung.

1. Verspätete Unterlagenübergabe an den Steuerberater

Viele Geschäftsführer reichen Belege, Kontoauszüge oder Verträge zu spät ein – der Steuerberater kann dann die Feststellungsfrist (§ 42a GmbHG) nicht einhalten. Lösung: Monatsweise Belege digital erfassen (lexoffice, sevDesk, DATEV), spätestens im Januar alle Unterlagen vollständig übergeben.

2. Fehlende oder fehlerhafte Gesellschafterbeschlüsse

Nach § 42a GmbHG muss der Jahresabschluss durch die Gesellschafterversammlung festgestellt werden – ohne gültigen Beschluss ist keine Offenlegung möglich. Lösung: Beschlussvorlage vom Steuerberater erstellen lassen, protokollieren, unterschreiben, ins Gesellschafterbuch aufnehmen.

3. Offenlegung beim falschen Register

Seit DiRUG (01.08.2022) ist das Unternehmensregister die einzige offizielle Stelle – der Bundesanzeiger ist nicht mehr zuständig. Wer dort einreicht, erfüllt die Pflicht nach § 325 HGB nicht. Lösung: Einreichung ausschließlich über www.unternehmensregister.de oder durch den Steuerberater.

Achtung

Achtung: Auch bei verspäteter Offenlegung kann das Bundesamt für Justiz (BfJ) ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB verhängen – gegen die Gesellschaft und gegen den Geschäftsführer persönlich. Die Frist von 12 Monaten ist zwingend einzuhalten.

4. Verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) übersehen

Typische vGA-Fälle: Überhöhte Geschäftsführergehälter, private Kfz-Nutzung ohne Versteuerung, unverzinsliche Gesellschafterdarlehen. Diese werden vom Finanzamt nachträglich korrigiert – mit Nachzahlung plus Zinsen. Lösung: Gesellschafterverträge, Gehaltsvereinbarungen und Darlehen durch den Steuerberater prüfen lassen, vor Jahresabschluss.

5. Bilanzierungsfehler bei Rückstellungen und Abgrenzungen

Rückstellungen für Urlaub, Tantieme, Steuerberatungskosten werden häufig vergessen oder falsch bewertet. Lösung: Steuerberater soll alle offenen Verbindlichkeiten, Forderungen und Rückstellungen systematisch abfragen – Checkliste nutzen.

„Wir arbeiten mit digitalen Checklisten und automatischen Erinnerungen: Gesellschafterbeschluss, Offenlegungsfrist, Rückstellungen – alles wird systematisch abgefragt und dokumentiert. So vermeiden wir die typischen Fehler, die in der Hektik des Jahreswechsels oft passieren.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

  • Belege monatlich digital erfassen (DATEV, lexoffice, sevDesk)
  • Jahresabschluss-Unterlagen bis spätestens Januar vollständig übergeben
  • Gesellschafterbeschluss rechtzeitig fassen (11 bzw. 8 Monate nach Bilanzstichtag)
  • Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister einreichen
  • Verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) vorab prüfen lassen
  • Rückstellungen, Abgrenzungen, Forderungen systematisch abstimmen

Häufig gestellte Fragen

Darf eine GmbH in Freising den Jahresabschluss ohne Steuerberater erstellen?

Ja, rechtlich besteht keine generelle Pflicht zur Beauftragung eines Steuerberaters. Der Geschäftsführer ist nach § 264 Abs. 1 HGB verpflichtet, den Jahresabschluss aufzustellen. In der Praxis empfiehlt sich jedoch die Beratung durch einen Steuerberater, da dieser die handelsrechtliche und steuerrechtliche Komplexität beherrscht, Haftungsrisiken minimiert und die fristgerechte Offenlegung nach § 325 HGB sicherstellt. Zudem zeichnet der Steuerberater den Jahresabschluss rechtsverbindlich, was Vertrauen bei Banken, Investoren und Behörden schafft.

Wie lange muss ich in Freising auf einen Termin beim Steuerberater warten?

Die Wartezeit auf einen Ersttermin bei etablierten Kanzleien in Freising beträgt häufig mehrere Wochen bis Monate, besonders in der Jahresabschluss-Saison zwischen Januar und April. Bei akutem Beratungsbedarf oder knappen Fristen kann dies problematisch werden. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de bieten dagegen oft eine Auftragsannahme innerhalb weniger Tage und klare Zeitpläne, da bundesweit zugelassene Steuerberater koordiniert arbeiten und Kapazitäten flexibel verteilt werden.

Kann ich als Freisinger GmbH auch einen Steuerberater aus einer anderen Stadt beauftragen?

Ja, Sie sind nicht an den Standort Freising gebunden. Steuerberater dürfen bundesweit tätig werden; entscheidend ist die Zulassung durch die jeweilige Steuerberaterkammer. Vor allem digitale Kanzleien und Plattformen bieten heute eine vollständig ortsunabhängige Zusammenarbeit via Cloud-Buchhaltung, Video-Calls und digitaler Dokumentenablage. Achten Sie darauf, dass die Kommunikation klar geregelt ist und die Plattform bzw. Kanzlei nachweislich mit zugelassenen Steuerberatern arbeitet.

Was passiert, wenn die Offenlegungsfrist 2026 für meine Freisinger GmbH bereits abgelaufen ist?

Nach Ablauf der 12-Monats-Frist gemäß § 325 HGB droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Bundesamt für Justiz kann Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro festsetzen – auch mehrfach, bis die Offenlegung erfolgt. Zudem wird die Säumnis im Unternehmensregister öffentlich vermerkt, was die Bonität und das Vertrauen von Geschäftspartnern beeinträchtigt. Handeln Sie daher umgehend: Beauftragen Sie einen Steuerberater, lassen Sie den Jahresabschluss fertigstellen und reichen Sie ihn schnellstmöglich beim Unternehmensregister ein.

Übernimmt der Steuerberater in Freising auch die elektronische Einreichung beim Unternehmensregister?

Viele Steuerberater bieten die elektronische Offenlegung nach § 325 HGB als Zusatzleistung an – oft gegen separates Honorar. Die Einreichung erfolgt über das Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de) im XBRL- oder PDF-Format. Klären Sie im Mandat, ob die Offenlegung inklusive ist oder extra abgerechnet wird. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de integrieren die Offenlegung häufig als Standardleistung in transparente Festpreis-Pakete, sodass keine versteckten Kosten entstehen.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses, § 325 HGB – Offenlegung des Jahresabschlusses, § 267 HGB – Größenklassen von Kapitalgesellschaften, § 42a GmbHG – Feststellung des Jahresabschlusses. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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SG
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Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

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Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
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Ben
Ben
KI-Steuerberater