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Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
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So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
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KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
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20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
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Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
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Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
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14:02 · Sie
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  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
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Fabian Klement
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Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
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Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
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Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

11–17 Minuten


OnlineBilanzBlogSoftware-Vergleich

Jahresabschluss Software 2026 – Vergleich DATEV, Lexware & Co.

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Wahl der richtigen Jahresabschluss-Software entscheidet über Effizienz, Rechtssicherheit und Kostenstruktur. Unternehmen, die einen Jahresabschluss erstellen möchten, finden in DATEV, Lexware, sevDesk, Buchhaltungsbutler und OnlineBilanz.de verschiedene Lösungen, die sich hinsichtlich Funktionsumfang, GoBD-Konformität und Eignung für Kapitalgesellschaften unterscheiden. Dieser Vergleich zeigt, welche Lösung für GmbH, UG und AG die gesetzlichen Anforderungen nach HGB erfüllt.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Für die Jahresabschlusserstellung von Kapitalgesellschaften eignen sich spezialisierte Lösungen wie DATEV oder OnlineBilanz.de, die HGB-konforme Bilanzen nach § 266 HGB und GuV nach § 275 HGB erstellen. Buchhaltungsprogramme wie sevDesk oder Lexware bieten zwar laufende Finanzbuchhaltung, jedoch selten vollständige Jahresabschluss-Module für publizitätspflichtige Gesellschaften. Die Wahl hängt von Unternehmensgröße, Budget und Steuerberatereinbindung ab.

Was ist Jahresabschluss-Software?

Jahresabschluss-Software unterstützt Kapitalgesellschaften bei der Erstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses nach §§ 242, 264 HGB. Sie generiert Bilanz nach § 266 HGB, Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB sowie den Anhang nach § 284 HGB.

Während reine Buchhaltungsprogramme die laufende Finanzbuchhaltung abbilden, erstellen spezialisierte Jahresabschluss-Lösungen die gesetzlich vorgeschriebenen Abschlussunterlagen für GmbH, UG und AG. Der Unterschied liegt in der HGB-konformen Aufbereitung und Offenlegungsfähigkeit.

Hinweis

Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich beim Unternehmensregister. Die Frist endet 12 Monate nach Bilanzstichtag gemäß § 325 HGB – für den Bilanzstichtag 31.12.2025 also am 31.12.2026.

Abgrenzung: Buchhaltung vs. Jahresabschluss

Die laufende Buchhaltung erfasst alle Geschäftsvorfälle chronologisch und systematisch. Der Jahresabschluss bildet den Abschluss dieser Aufzeichnungen zum Bilanzstichtag und erfordert zusätzliche Arbeiten wie Rückstellungsbildung, Abgrenzungen und Bewertungsanpassungen.

Nicht jede Buchhaltungssoftware kann automatisch einen HGB-konformen Jahresabschluss erstellen. Die Anforderungen an Gliederung, Bewertung und Anhangangaben unterscheiden sich erheblich von der Finanzbuchhaltung.

Gesetzliche Anforderungen an die Software

Jahresabschluss-Software für Kapitalgesellschaften muss die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) erfüllen. Diese schreiben Unveränderbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Revisionssicherheit vor.

  • GoBD-Konformität mit Verfahrensdokumentation
  • Unveränderbarkeit gebuchter Belege (§ 239 HGB)
  • Vollständige Protokollierung aller Änderungen
  • Export in maschinenlesbaren Formaten (XBRL für E-Bilanz)
  • Rechtssichere Archivierung über 10 Jahre (§ 257 HGB)
  • HGB-konforme Kontenpläne (SKR 03/04)
  • Revisionssichere Datenspeicherung

E-Bilanz-Pflicht nach § 5b EStG

Seit 2013 müssen bilanzierende Unternehmen ihre Jahresabschlüsse elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Die Software muss die steuerliche Überleitungsrechnung und die Taxonomie-gerechte Aufbereitung im XBRL-Format unterstützen.

Die E-Bilanz unterscheidet sich von der Handelsbilanz durch steuerliche Ansatz- und Bewertungsvorschriften. Professionelle Software bildet beide Sichtweisen ab und dokumentiert die Unterschiede transparent.

Achtung

Software ohne E-Bilanz-Schnittstelle erfordert manuelle Nacharbeit durch den Steuerberater. Dies verursacht zusätzliche Kosten und verzögert die Abschlusserstellung erheblich.

DATEV Jahresabschluss – Der Branchenstandard

DATEV ist mit über 40.000 angeschlossenen Steuerberatungskanzleien der Marktführer im deutschsprachigen Raum. Die DATEV Mittelstand Faktura mit Rechnungswesen sowie DATEV Unternehmen online bieten vollintegrierte Lösungen von der Buchhaltung bis zum Jahresabschluss.

Vorteile DATEV

  • Vollständige HGB-Konformität für alle Größenklassen
  • Nahtlose Steuerberater-Integration über DATEV-Rechenzentrum
  • E-Bilanz-Erstellung und -Übermittlung integriert
  • Umfassende Branchenlösungen und Kontenrahmen
  • Höchste Datensicherheit nach ISO 27001
  • Automatische Updates bei Gesetzesänderungen

Nachteile DATEV

  • Hohe Anschaffungs- und Lizenzkosten (ab 50 €/Monat)
  • Steile Lernkurve, einarbeitungsintensiv
  • Zwingend Steuerberater erforderlich für viele Module
  • Komplexe Benutzeroberfläche für Laien
  • Bindung an DATEV-Ökosystem

Für wen eignet sich DATEV?

DATEV richtet sich primär an Steuerberater und deren Mandanten. Die Software ist optimal für mittelgroße bis große Kapitalgesellschaften, die professionelle Beratung in Anspruch nehmen und komplexe Bilanzierungsanforderungen haben.

Für Kleinstunternehmen und Existenzgründer ist DATEV meist überdimensioniert. Die Kosten-Nutzen-Relation passt erst ab einer gewissen Unternehmensgröße und Transaktionsvolumen.

„DATEV bietet höchste Rechtssicherheit und Integrationsdichte, erfordert aber fachliche Begleitung. Für Gesellschaften ohne eigene Buchhaltungsabteilung ist die Komplexität oft abschreckend.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Lexware Buchhaltung – Mittelstandslösung

Lexware gehört zur Haufe Group und positioniert sich als Buchhaltungssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Software deckt laufende Buchhaltung, EÜR und Jahresabschluss ab, richtet sich aber primär an buchführungspflichtige Einzelunternehmen und Personengesellschaften.

Lexware bietet verschiedene Ausbaustufen: Lexware buchhaltung (Basis), Lexware financial office (erweitert) und Lexware warenwirtschaft mit integriertem Rechnungswesen. Die E-Bilanz-Funktion ist in höheren Paketen enthalten.

Stärken und Schwächen

  • Vorteil: Benutzerfreundliche Oberfläche mit geringerer Einarbeitungszeit als DATEV
  • Vorteil: Moderate Kosten (ab 25 €/Monat), attraktiv für kleinere GmbHs
  • Vorteil: DATEV-Export für Steuerberater-Zusammenarbeit möglich
  • Nachteil: Jahresabschluss-Modul weniger ausgereift als Buchhaltungsfunktionen
  • Nachteil: Begrenzte Eignung für komplexe Konzernstrukturen
  • Nachteil: Anhang-Erstellung nach § 284 HGB nur teilweise automatisiert

Lexware eignet sich für kleinere GmbHs und UGs mit überschaubarer Geschäftstätigkeit, die ihre Buchhaltung selbst führen, aber den Jahresabschluss vom Steuerberater prüfen lassen. Für mittelgroße Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 2 HGB wird die Software zunehmend limitierend.

Hinweis

Lexware unterstützt die E-Bilanz-Übermittlung, jedoch ist die Taxonomie-Zuordnung manuell aufwändiger als bei DATEV. Komplexe Sachverhalte erfordern steuerliche Fachkenntnisse.

sevDesk & Buchhaltungsbutler – Cloud-Buchhaltung

sevDesk und Buchhaltungsbutler sind moderne Cloud-Buchhaltungslösungen mit Fokus auf laufende Finanzbuchhaltung, Rechnungsstellung und Belegerfassung. Beide richten sich an Selbstständige, Freiberufler und kleine Kapitalgesellschaften.

sevDesk – Rechnungswesen für Starter

sevDesk bietet intuitive Bedienoberfläche, automatische Belegerfassung per OCR und Echtzeit-Auswertungen. Die Software ist primär für EÜR-Rechner konzipiert und deckt die doppelte Buchführung nur eingeschränkt ab.

Ein dediziertes Jahresabschluss-Modul für Kapitalgesellschaften existiert nicht. sevDesk kann DATEV-Exporte generieren, sodass der Steuerberater den Jahresabschluss extern erstellt. Für publizitätspflichtige GmbHs ist sevDesk daher nur als Vorsystem für die laufende Buchhaltung geeignet.

Buchhaltungsbutler – Automatisierung durch KI

Buchhaltungsbutler setzt auf automatisierte Belegverarbeitung mit KI-gestützter Kontierung. Die Software lernt aus früheren Buchungen und schlägt Konten vor. Dies reduziert den manuellen Aufwand erheblich.

Wie sevDesk konzentriert sich Buchhaltungsbutler auf die Finanzbuchhaltung. Die Jahresabschlusserstellung nach HGB ist nicht implementiert – auch hier erfolgt der Export an den Steuerberater oder eine spezialisierte Software.

Achtung

Weder sevDesk noch Buchhaltungsbutler erfüllen die Anforderungen an eine vollständige Jahresabschluss-Software für publizitätspflichtige Kapitalgesellschaften. Bilanz, GuV und Anhang müssen extern erstellt werden.

sevDesk

Rechnungsstellung, EÜR, Basis-Buchhaltung. Keine Jahresabschluss-Funktion. Ab 15 €/Monat.

Buchhaltungsbutler

KI-gestützte Belegerfassung, DATEV-Export. Kein HGB-Jahresabschluss. Ab 20 €/Monat.

Zielgruppe

Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmer. Für GmbH nur als Vorsystem geeignet.

OnlineBilanz.de – Spezialisierte Jahresabschluss-Lösung

OnlineBilanz.de ist eine spezialisierte Plattform ausschließlich für die Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses von Kapitalgesellschaften nach HGB. Die Software führt keine laufende Buchhaltung durch, sondern erstellt auf Basis der Salden Bilanz, GuV und Anhang.

Der Ansatz unterscheidet sich grundlegend von Universallösungen: OnlineBilanz.de konzentriert sich auf den rechtssicheren Jahresabschluss nach §§ 264-289f HGB und die direkte Übermittlung ans Unternehmensregister gemäß § 325 HGB.

Funktionsumfang

  • Bilanz nach § 266 HGB mit automatischer Größenklassen-Anpassung
  • GuV nach § 275 HGB (Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren)
  • Anhang-Generator nach § 284 HGB mit Textbausteinen
  • Lagebericht für mittelgroße/große Kapitalgesellschaften (§ 289 HGB)
  • Direkte elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister
  • Prüfung der Feststellungs- und Offenlegungsfristen
  • XBRL-Export für E-Bilanz-Übermittlung an Finanzamt

Workflow mit OnlineBilanz.de

  1. Import der Kontensalden aus bestehender Buchhaltungssoftware (DATEV, Lexware, sevDesk etc.)
  2. Automatische Zuordnung zu HGB-Bilanzpositionen nach § 266 HGB
  3. Manuelle Anpassungen und Bewertungskorrekturen (Rückstellungen, Abgrenzungen)
  4. Generierung von Bilanz, GuV und Anhang nach gesetzlichen Vorgaben
  5. Elektronische Übermittlung ans Unternehmensregister mit Statusverfolgung

„OnlineBilanz.de schließt die Lücke zwischen allgemeiner Buchhaltungssoftware und den spezifischen Anforderungen des HGB. Besonders für Gesellschaften ohne eigene Buchhaltungsabteilung bietet die Lösung eine rechtssichere Alternative.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Die Lösung eignet sich für kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften, die ihre Buchhaltung mit beliebiger Software führen, aber eine kostengünstige und rechtssichere Jahresabschlusserstellung benötigen. Steuerberater können OnlineBilanz.de ebenfalls als Ergänzung zu ihrer bestehenden Software nutzen.

Vergleichstabelle: Software-Lösungen im Überblick

Die folgende Tabelle fasst die wesentlichen Merkmale der vorgestellten Lösungen zusammen. Die Bewertung bezieht sich auf die Eignung für Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) zur Erstellung eines HGB-konformen Jahresabschlusses.

Software Lfd. Buchhaltung HGB-Jahresabschluss E-Bilanz Offenlegung Kosten/Monat
DATEV Vollständig Vollständig (alle Größenklassen) Integriert Extern ab 50 €
Lexware Vollständig Basis (kleine GmbH) Vorhanden Extern ab 25 €
sevDesk Basis Nicht vorhanden Export Nicht vorhanden ab 15 €
Buchhaltungsbutler Automatisiert Nicht vorhanden Export Nicht vorhanden ab 20 €
OnlineBilanz.de Nicht vorhanden Vollständig (alle Größenklassen) Export Integriert einmalig ab 149 €

Hinweis

OnlineBilanz.de arbeitet mit einmaligen Projektpreisen statt monatlichen Lizenzen. Dies macht die Lösung besonders für kleinere GmbHs mit stabilem Geschäftsverlauf kosteneffizient.

Interpretation der Tabelle

DATEV bietet die umfassendste Lösung für Steuerberater und anspruchsvolle Mandate. Lexware positioniert sich als Mittelweg mit guter Buchhaltung und Basis-Jahresabschluss.

sevDesk und Buchhaltungsbutler sind moderne Cloud-Lösungen für die laufende Buchhaltung, ersetzen aber keine Jahresabschluss-Software. OnlineBilanz.de ist Spezialist für Jahresabschluss und Offenlegung ohne Buchhaltungsfunktion.

Auswahlkriterien: Welche Software passt zu Ihrem Unternehmen?

Die optimale Software hängt von Unternehmensgröße, interner Buchhaltungskompetenz, Steuerberatereinbindung und Budget ab. Folgende Kriterien sollten Sie systematisch prüfen:

1. Unternehmensgröße nach § 267 HGB

Die Größenklasse nach § 267 HGB bestimmt die Komplexität der Offenlegungspflichten. Kleinstkapitalgesellschaften (§ 267a HGB) haben Erleichterungen bei Anhang und Offenlegung, während mittelgroße und große Gesellschaften zusätzlich einen Lagebericht (§ 289 HGB) erstellen müssen.

< 350 T€

Bilanzsumme Kleinst-GmbH

< 6 Mio. €

Bilanzsumme kleine GmbH

< 20 Mio. €

Bilanzsumme mittelgroße GmbH

Für Kleinstgesellschaften reichen oft schlanke Lösungen. Mittelgroße Gesellschaften benötigen umfassendere Anhangangaben und Lageberichtspflicht – hier sind DATEV oder OnlineBilanz.de zu empfehlen.

2. Interne vs. externe Buchhaltung

Interne Buchhaltung

  • Eigene Buchhaltungsabteilung oder qualifizierter Kaufmann
  • DATEV oder Lexware für laufende Buchhaltung
  • OnlineBilanz.de als Ergänzung für Jahresabschluss möglich
  • Höhere Softwarekosten, aber mehr Kontrolle

Externe Buchhaltung

  • Steuerberater führt laufende Buchhaltung
  • DATEV-Mandant beim Steuerberater üblich
  • OnlineBilanz.de als kostengünstige Alternative für Offenlegung
  • Geringere Softwarekosten, höhere Beratungskosten

3. Budget und Kostenstruktur

Monatliche Lizenzen summieren sich über Jahre erheblich. Eine DATEV-Lizenz mit 50 €/Monat kostet über 5 Jahre 3.000 €. OnlineBilanz.de arbeitet mit einmaligen Projektpreisen ab 149 € pro Jahresabschluss – bei stabilen Strukturen deutlich kostengünstiger.

Berücksichtigen Sie auch versteckte Kosten: Schulungsaufwand, Schnittstellen-Pflege, Datenmigrationen bei Anbieterwechsel und Abhängigkeit von Support-Verfügbarkeit.

Kosten-Nutzen-Analyse für verschiedene Unternehmenstypen

Die wirtschaftliche Bewertung hängt stark vom individuellen Anwendungsfall ab. Folgende Szenarien zeigen typische Konstellationen:

Szenario 1: Kleine GmbH ohne eigene Buchhaltung

Eine Kleinst- oder kleine GmbH mit wenigen Geschäftsvorfällen, deren Buchhaltung der Steuerberater führt. Der Jahresabschluss ist überschaubar, Anhangangaben nach § 288 HGB können verkürzt werden.

  • Optimale Lösung: OnlineBilanz.de für Jahresabschluss und Offenlegung
  • Kosten: Einmalig 149-299 € pro Jahresabschluss statt monatlicher Lizenzgebühren
  • Vorteil: Steuerberater liefert Salden, OnlineBilanz.de erstellt und veröffentlicht Abschluss
  • Zeitersparnis: Keine Einarbeitung in komplexe Software erforderlich

Szenario 2: Mittelgroße GmbH mit eigener Buchhaltungsabteilung

Eine mittelgroße Kapitalgesellschaft mit qualifizierten Buchhaltungskräften, die laufende Fibu selbst führen. Jahresabschluss und E-Bilanz sollen intern erstellt werden.

  • Optimale Lösung: DATEV oder Lexware für integrierte Lösung
  • Kosten: 50-150 € monatlich plus Schulungsaufwand
  • Vorteil: Durchgängige Datenqualität, keine Schnittstellen
  • Nachteil: Höhere Fixkosten, steile Lernkurve

Szenario 3: Startup/UG in Gründungsphase

Eine frisch gegründete UG (haftungsbeschränkt) mit begrenztem Budget, die Buchhaltung zunächst selbst führen möchte, aber rechtssichere Offenlegung benötigt.

  • Optimale Lösung: sevDesk oder Buchhaltungsbutler für laufende Buchhaltung + OnlineBilanz.de für Jahresabschluss
  • Kosten: ca. 20 €/Monat Buchhaltung + 149 € einmalig Jahresabschluss
  • Vorteil: Minimale Kosten bei maximaler Rechtssicherheit
  • Flexibilität: Bei Wachstum Umstieg auf DATEV über Steuerberater möglich

„Die Kombination aus schlanker Cloud-Buchhaltung für den Alltag und spezialisierter Jahresabschluss-Software für die jährliche Pflichterfüllung ist besonders für wachsende Unternehmen kosteneffizient.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Integration mit dem Steuerberater

Die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater ist bei Kapitalgesellschaften meist unverzichtbar. Die Software sollte eine reibungslose Datenübermittlung und -rückführung ermöglichen, idealerweise über standardisierte Schnittstellen.

DATEV als Brücke

Die meisten Steuerberater arbeiten mit DATEV. Wenn Sie eine andere Software nutzen, sollte diese mindestens DATEV-Export unterstützen. Lexware, sevDesk und Buchhaltungsbutler bieten entsprechende Schnittstellen.

OnlineBilanz.de kann Salden aus beliebigen Systemen importieren (CSV, Excel, DATEV-Export) und nach Jahresabschluss-Erstellung wieder exportieren. So bleibt die Datenhoheit beim Unternehmen oder Steuerberater.

Arbeitsteilung: Wer macht was?

Aufgabe Unternehmen Steuerberater Software
Laufende Buchhaltung Belegerfassung Kontierung/Prüfung sevDesk, Lexware, DATEV
Jahresabschluss-Vorbereitung Salden bereitstellen Bewertung, Rückstellungen Buchhaltungssoftware
Jahresabschluss-Erstellung Prüfung, Freigabe OnlineBilanz.de, DATEV
Offenlegung Unternehmensregister OnlineBilanz.de
E-Bilanz ans Finanzamt Übermittlung DATEV, OnlineBilanz.de (Export)

Diese Arbeitsteilung ist typisch für kleine bis mittelgroße GmbHs. Große Gesellschaften haben oft eigene Bilanzbuchhalter, die alle Schritte intern durchführen.

Offenlegung beim Unternehmensregister

Seit dem DiRUG (Digitalisierungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz) vom 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung nach § 325 HGB ausschließlich beim Unternehmensregister. Die Frist beträgt 12 Monate nach Bilanzstichtag – für Abschlüsse zum 31.12.2025 endet sie am 31.12.2026.

Achtung

Bei verspäteter Offenlegung droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. Die Höhe richtet sich nach Unternehmensgröße und Verschulden. OnlineBilanz.de überwacht Fristen automatisch.

OnlineBilanz.de bietet als eine der wenigen Lösungen die direkte elektronische Übermittlung ans Unternehmensregister inklusive Statusverfolgung. Dies spart den Gang zum Notar oder manuelle Upload-Prozesse.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich mit sevDesk oder Lexware einen vollständigen Jahresabschluss für meine GmbH erstellen?

Lexware bietet ein Jahresabschluss-Modul, das für kleine GmbHs mit einfacher Struktur ausreicht. sevDesk hingegen hat keine Jahresabschluss-Funktion für Kapitalgesellschaften – hier müssen Bilanz, GuV und Anhang extern erstellt werden. Für mittelgroße oder große GmbHs nach § 267 HGB sind beide nur bedingt geeignet, da komplexe Anhangangaben nach § 284 HGB und Lagebericht (§ 289 HGB) aufwändiger zu erstellen sind.

Was kostet eine professionelle Jahresabschluss-Software für GmbHs?

Die Kosten variieren stark: DATEV ab 50 €/Monat (600 €/Jahr), Lexware ab 25 €/Monat (300 €/Jahr), sevDesk/Buchhaltungsbutler ab 15-20 €/Monat (reine Buchhaltung ohne Jahresabschluss). OnlineBilanz.de arbeitet mit einmaligen Projektpreisen ab 149 € pro Jahresabschluss. Über mehrere Jahre ist OnlineBilanz.de oft die kostengünstigste Lösung, wenn nur der Jahresabschluss benötigt wird.

Muss ich als GmbH den Jahresabschluss beim Bundesanzeiger veröffentlichen?

Nein. Seit dem DiRUG (Digitalisierungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz) vom 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung nach § 325 HGB ausschließlich beim Unternehmensregister. Der Bundesanzeiger ist nicht mehr zuständig. Die Frist beträgt 12 Monate nach Bilanzstichtag. Bei Versäumnis droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB von 500 bis 25.000 Euro.

Welche Software eignet sich für die E-Bilanz-Übermittlung ans Finanzamt?

DATEV bietet integrierte E-Bilanz-Erstellung und -Übermittlung nach § 5b EStG. Lexware unterstützt E-Bilanz in höheren Paketen. sevDesk und Buchhaltungsbutler exportieren Daten an den Steuerberater, der die E-Bilanz erstellt. OnlineBilanz.de generiert XBRL-Export für die E-Bilanz, die Übermittlung erfolgt durch den Steuerberater oder über ELSTER. Alle Lösungen erfüllen die gesetzlichen Anforderungen, unterscheiden sich aber im Automatisierungsgrad.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: Impressum, Datenschutz. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

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Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

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Kontakt & häufige Fragen

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Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
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Ben
Ben
KI-Steuerberater