Mindestlohn 2026 Minijob: Neue Grenzen, Lohnkosten und Arbeitgeberpflichten
Ab dem 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 € pro Stunde – und zieht automatisch die Minijob-Grenze auf 603 € monatlich nach oben. Für Arbeitgeber bedeutet das: Arbeitsverträge prüfen, Stunden neu kalkulieren, Pauschalabgaben anpassen und Dokumentationspflichten lückenlos erfüllen. Dieser Artikel zeigt, was konkret zu tun ist.
Kurzantwort
Der Mindestlohn 2026 Minijob ergibt sich aus dem gesetzlichen Mindeststundenlohn von 13,90 € (ab 01.01.2026) und der daraus dynamisch abgeleiteten Geringfügigkeitsgrenze von 603 € pro Monat. Arbeitgeber müssen bestehende Minijob-Verträge auf Stundenzahl und Vergütung prüfen, die Pauschalabgaben an die Minijob-Zentrale (ca. 31 % Gesamtlast) abführen und Arbeitszeitaufzeichnungen nach § 17 MiLoG führen. Wer nichts anpasst, riskiert Bußgelder, SV-Nachzahlungen und Haftung nach § 13 MiLoG.
Inhaltsverzeichnis
- Mindestlohn 2026: Stundenlohn & Ausblick 2027
- Neue Minijob-Grenze 2026: 603 € – Herleitung & Konsequenzen
- Was Arbeitgeber jetzt anpassen müssen
- Gesamtkosten-Rechenbeispiel: Minijob vs. Midijob (GmbH)
- Branchenmindestlöhne 2026: Gebäudereinigung, Pflege, Bau, Zeitarbeit
- Dokumentationspflichten nach § 17 MiLoG
- Haftungsrisiken bei Verstößen: Bußgeld, SV & Generalunternehmerhaftung
- Checkliste für Arbeitgeber zum Jahreswechsel
Mindestlohn 2026: Stundenlohn & Ausblick 2027
Die Mindestlohnkommission hat mit Beschluss vom Juni 2024 die Anpassungsschritte für 2025 und 2026 festgelegt. Ab dem 1. Januar 2026 gilt ein gesetzlicher Mindestlohn von 13,90 € brutto pro Stunde (Zwischenstufe 2025: 13,00 €/Std., seit 01.01.2025 bereits in Kraft). Für 2027 empfiehlt die Kommission eine weitere Anhebung auf voraussichtlich 14,60 €/Std.; die Bundesregierung muss diesen Beschluss per Rechtsverordnung umsetzen. Die Rechtsgrundlage für den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn findet sich in § 1 MiLoG.
Für Arbeitgeber – ob Einzelunternehmen, GmbH oder UG – ist entscheidend: Der Mindestlohn gilt für alle Arbeitnehmer in Deutschland, unabhängig von Vollzeit, Teilzeit oder Minijob. Ausgenommen sind lediglich Auszubildende (eigene Vergütungsregelungen nach BBiG), Jugendliche ohne abgeschlossene Berufsausbildung sowie Personen in bestimmten Langzeitarbeitslosen-Programmen – aber nicht pauschal „geringfügig Beschäftigte“.
Mindestlohn-Zeitplan auf einen Blick
| Zeitraum | Gesetzlicher Mindestlohn | Minijob-Grenze |
|---|---|---|
| 01.01.2025 – 31.12.2025 | 13,00 €/Std. | 556 €/Monat |
| 01.01.2026 – 31.12.2026 | 13,90 €/Std. | 603 €/Monat |
| Ab 01.01.2027 (geplant) | 14,60 €/Std. | ca. 634 €/Monat |
Neue Minijob-Grenze 2026: 603 € – Herleitung & Konsequenzen
Die Geringfügigkeitsgrenze ist seit Oktober 2022 dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt. Die Berechnungsformel lautet:
Geringfügigkeitsgrenze = Mindestlohn × 130 Stunden ÷ 3
Für 2026 ergibt das: 13,90 € × 130 ÷ 3 = 603,33 € → aufgerundet 603 €/Monat (kaufmännische Rundung auf volle Euro, vgl. § 8 Abs. 1a SGB IV). Die Logik dahinter: Ein Minijobber soll maximal so viele Stunden arbeiten dürfen, dass er auch zum Mindestlohn unter der Grenze bleibt – bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 10 Stunden (≈ 43,3 Stunden/Monat, also 130 Stunden/Quartal ÷ 3).
Maximal zulässige Stundenzahl im Minijob 2026
Bei einem Stundenlohn exakt auf Mindestlohn-Niveau (13,90 €) darf ein Minijobber monatlich höchstens 43,38 Stunden arbeiten (603 € ÷ 13,90 €). Zahlt der Arbeitgeber mehr als den Mindestlohn, sinkt die zulässige Stundenzahl entsprechend. Zahlt er genau 15,00 €, liegt die Grenze bei 40,2 Stunden/Monat.
Achtung: Überschreitet das monatliche Entgelt die 603-€-Grenze – auch nur einmalig durch Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld – wird aus dem Minijob ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis, sofern die Grenze nicht nur gelegentlich und nicht vorhersehbar überschritten wird. Die SV-Beiträge wären dann rückwirkend nachzuzahlen.
Was Arbeitgeber jetzt anpassen müssen
Arbeitgeber mit bestehenden Minijob-Verträgen müssen zum Jahreswechsel drei Szenarien durchprüfen:
Der Minijobber verdient aktuell 556 €/Monat bei 42,77 Std. (13,00 €). Ab 2026: Bei gleichem Stundenlohn 13,90 € ergeben sich 556 € ÷ 13,90 € = 40,0 Stunden – keine Anpassung nötig, da 556 € < 603 €. Zahlt der Arbeitgeber aber weiterhin 13,00 € (und unterschreitet damit ab 2026 den Mindestlohn!), liegt ein Verstoß vor.
Bisherige Vereinbarung: 42 Stunden × 13,00 € = 546 €. Ab 2026 muss der Stundenlohn auf 13,90 € steigen → 42 Std. × 13,90 € = 583,80 € – liegt unter 603 €, Minijob bleibt erhalten. Kein Handlungsbedarf außer Lohnanpassung.
Bisherige Vereinbarung: 45 Stunden × 13,00 € = 585 €. Ab 2026: 45 Std. × 13,90 € = 625,50 € – überschreitet 603 €. Der Arbeitgeber muss entweder die Stunden auf max. 43 kürzen oder das Beschäftigungsverhältnis in den Midijob-Bereich (603,01 € – 2.000 €) überführen. Im Midijob gelten reduzierte AN-Beiträge, aber volle AG-Anteile.
Bei Vollzeit (40 Std./Woche, ca. 173 Std./Monat) beträgt der Mindestlohn-Monatslohn ab 2026: 173 × 13,90 € = 2.404,70 € brutto. Bei Teilzeit (20 Std./Woche): 86,5 × 13,90 € = 1.202,35 € brutto. Diese Werte sind Untergrenze; höhere Tariflöhne gehen vor.
Gesamtkosten-Rechenbeispiel: Minijob vs. Midijob (GmbH)
Eine GmbH beschäftigt eine Bürokraft. Geschäftsführer Müller muss entscheiden, ob er 40 oder 46 Stunden/Monat vereinbart.
Fall 1: Minijob (40 Std. × 13,90 € = 556 €/Monat)
| Position | Betrag |
|---|---|
| Bruttolohn Arbeitnehmer | 556,00 € |
| AG-Pauschale Krankenversicherung (13 %) | 72,28 € |
| AG-Pauschale Rentenversicherung (15 %) | 83,40 € |
| Pauschale Lohnsteuer (2 %) | 11,12 € |
| Umlage U1 (ca. 1,1 %) | 6,12 € |
| Umlage U2 (ca. 0,22 %) | 1,22 € |
| Insolvenzgeldumlage (0,06 %) | 0,33 € |
| Gesamtkosten AG (ca.) | 730,47 € |
| Gesamtkostensatz auf Brutto | ca. 31,4 % |
Der Minijobber erhält netto den vollen Bruttolohn (556 €), da die Abgaben vollständig der Arbeitgeber trägt. Die GmbH bucht:
Fall 2: Midijob (46 Std. × 13,90 € = 639,40 €/Monat)
| Position | Betrag |
|---|---|
| Bruttolohn Arbeitnehmer | 639,40 € |
| AG-Anteil SV (ca. 20,5 % auf Brutto) | 131,08 € |
| Umlage U1/U2/Insolvenz (ca. 1,38 %) | 8,82 € |
| Gesamtkosten AG (ca.) | 779,30 € |
| Mehrkosten vs. Minijob | + 48,83 €/Monat |
Im Midijob zahlt der Arbeitnehmer reduzierte (gleitende) eigene SV-Beiträge. Für den Arbeitgeber gelten die regulären hälftig geteilten SV-Sätze ohne die KV/RV-Pauschalen der Minijob-Variante. Im Jahresabschluss wirken beide Varianten als Personalaufwand; der Unterschied liegt in Bilanzstruktur und Liquiditätsplanung. Mehr zur korrekten Verbuchung im Jahresabschluss für GmbH.
Branchenmindestlöhne 2026: Gebäudereinigung, Pflege, Bau, Zeitarbeit
Neben dem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn existieren branchenspezifische Mindestlöhne, die auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) oder des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) per Rechtsverordnung allgemeinverbindlich erklärt werden. Diese gehen dem allgemeinen Mindestlohn vor, sofern sie höher sind.
| Branche | Mindestlohn 2026 (West) | Mindestlohn 2026 (Ost/Gesamt) | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|---|
| Gebäudereinigung (Innenreinigung) | ca. 13,50 €/Std.* | ca. 13,50 €/Std.* | TV Gebäudereinigung / AEntG |
| Gebäudereinigung (Glas-/Fassade) | ca. 16,70 €/Std.* | ca. 16,70 €/Std.* | TV Gebäudereinigung / AEntG |
| Altenpflege / Pflegehilfe | ca. 15,50 €/Std.* | ca. 15,50 €/Std.* | PflegeArbbV / AEntG |
| Pflegefachkräfte | ca. 19,50 €/Std.* | ca. 19,50 €/Std.* | PflegeArbbV / AEntG |
| Bauhauptgewerbe (Facharbeiter) | ca. 15,20 €/Std.* | ca. 15,20 €/Std.* | TV Bau / AEntG |
| Zeitarbeit (Einsatzbranche maßgeblich) | mind. 13,90 €/Std. | mind. 13,90 €/Std. | AÜG / iGZ-DGB-TV |
| Gastronomie (allg. Mindestlohn) | 13,90 €/Std. | 13,90 €/Std. | § 1 MiLoG |
* Hinweis: Die exakten Branchenmindestlöhne für 2026 werden durch die jeweiligen Tarifvertragsparteien und die Bundesregierung (Rechtsverordnung) festgesetzt. Die hier genannten Werte basieren auf den zum Redaktionsschluss bekannten Tarifstufen und Hochrechnungen. Arbeitgeber müssen die jeweils gültigen Rechtsverordnungen im Bundesanzeiger prüfen. Dieser Artikel wird jährlich aktualisiert.
Für die Gastronomie gibt es keinen eigenständigen Branchenmindestlohn; es gilt der allgemeine Mindestlohn von 13,90 €/Std. Gerade in der Gastronomie mit hohem Minijob-Anteil ist die korrekte Stundenerfassung existenziell – Trinkgelder zählen nicht auf den Mindestlohn an.
Dokumentationspflichten nach § 17 MiLoG
Nach § 17 MiLoG sind Arbeitgeber in bestimmten Branchen verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit ihrer Arbeitnehmer aufzuzeichnen. Die Pflicht gilt zwingend für:
- Geringfügig Beschäftigte (Minijobber) – ausnahmslos
- Arbeitnehmer in den Branchen des § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), u. a. Bau, Gastronomie, Gebäudereinigung, Fleischwirtschaft, Transport, Spedition
Formale Anforderungen der Arbeitszeitaufzeichnung
Arbeitgeber, die Minijobber beschäftigen und keine Aufzeichnungen führen, sind nahezu schutzlos gegenüber Vorwürfen des Zolls (FKS). Die Beweislast verschiebt sich dann zu Ungunsten des Arbeitgebers.
Haftungsrisiken bei Verstößen: Bußgeld, SV & Generalunternehmerhaftung
Bußgelder nach § 21 MiLoG
Verstöße gegen die Mindestlohnzahlungspflicht oder die Dokumentationspflicht sind Ordnungswidrigkeiten. Die Bußgeldrahmen:
| Verstoß | Bußgeld bis |
|---|---|
| Unterschreitung des Mindestlohns (§ 21 Abs. 1 MiLoG) | 500.000 € |
| Verletzung Aufzeichnungs-/Aufbewahrungspflicht (§ 21 Abs. 2 MiLoG) | 30.000 € |
| Nicht-Bereithalten der Unterlagen für Kontrolle | 30.000 € |
SV-Beitrags-Nachzahlungen
Wird nachträglich festgestellt, dass der Mindestlohn unterschritten wurde, ermitteln die Prüfer der Deutschen Rentenversicherung und der FKS den korrekten Lohn auf Basis des Mindestlohns. Daraus resultierende höhere Bemessungsgrundlagen führen zu rückwirkenden SV-Beitragsnachzahlungen – zuzüglich Säumniszuschlägen (1 % pro angefangenem Monat, § 24 SGB IV). Für eine GmbH kann das bei mehreren Mitarbeitern über mehrere Jahre schnell in die Zehntausende gehen.
Generalunternehmerhaftung nach § 13 MiLoG
Besonders kritisch für GmbHs, die Werk- oder Dienstleistungen vergeben: Nach § 13 MiLoG i. V. m. § 14 AEntG haftet der Auftraggeber (Generalunternehmer) wie ein Bürge dafür, dass der Subunternehmer seinen Arbeitnehmern den Mindestlohn zahlt. Die Haftung gilt auch bei Ketten von Subunternehmern. Ein Mitverschulden des Arbeitnehmers ist irrelevant.
Praxishinweis für GmbH-Geschäftsführer: Bei Vergabe von Reinigung, Logistik oder Bauarbeiten an Subunternehmer sollten Sie vertraglich Mindestlohn-Compliance-Erklärungen, Prüfrechte und Freistellungsklauseln vereinbaren. Im schlimmsten Fall zahlt Ihre GmbH den Mindestlohn der Subunternehmer-Mitarbeiter aus eigener Tasche.
Persönliche Haftung des GmbH-Geschäftsführers
Ordnungswidrigkeiten nach MiLoG können Geschäftsführern persönlich zugerechnet werden (§ 9 OWiG), wenn diese die Pflichtverletzung zu vertreten haben. Eine haftungsabschirmende Wirkung der GmbH besteht im Ordnungswidrigkeitenrecht gerade nicht. Regelmäßige Kontrolle der Lohnabrechnungen ist daher Chefsache.
Checkliste für Arbeitgeber zum Jahreswechsel
Für die buchhalterische Korrektheit der Lohnkosten im Jahresabschluss – insbesondere Rückstellungen für ausstehende Gehälter und SV-Beiträge – empfehlen wir unseren Leitfaden zum Jahresabschluss für GmbH und UG.
Wenn Sie die Lohnkostenentwicklung direkt durchkalkulieren möchten, steht Ihnen der Kostenrechner von onlinebilanz.de zur Verfügung – ohne Anmeldung, kostenlos.
Jährliche Aktualisierung
Dieser Artikel wird jährlich zum 4. Quartal auf Basis der Beschlüsse der Mindestlohnkommission und aktueller Rechtsverordnungen aktualisiert. Rechtsstand: Juli 2025. Für individuelle Beratung wenden Sie sich an Ihren Steuerberater oder nutzen Sie die Demo-Plattform von onlinebilanz.de.
13,90 €
Mindestlohn/Std. ab 2026
603 €
Neue Minijob-Grenze 2026
500.000 €
Max. Bußgeld bei Mindestlohnverstoß
Häufig gestellte Fragen
Was ist die neue Minijob-Grenze ab 2026?
Ab dem 1. Januar 2026 beträgt die Geringfügigkeitsgrenze 603 € pro Monat. Sie ergibt sich dynamisch aus dem neuen Mindestlohn von 13,90 €/Std. multipliziert mit 130 Stunden dividiert durch 3.
Wie viele Stunden darf ein Minijobber 2026 maximal arbeiten?
Bei einem Stundenlohn exakt auf Mindestlohnniveau (13,90 €) sind maximal 43,38 Stunden pro Monat zulässig, um die Grenze von 603 € nicht zu überschreiten.
Welche Pauschalabgaben zahlt der Arbeitgeber für einen Minijob 2026?
Der Arbeitgeber zahlt insgesamt ca. 31 % auf den Bruttolohn: 13 % KV-Pauschale, 15 % RV-Pauschale, 2 % pauschale Lohnsteuer sowie Umlagen U1, U2 und Insolvenzgeldumlage.
Was passiert, wenn ich als Arbeitgeber den Mindestlohn 2026 unterschreite?
Es drohen Bußgelder bis 500.000 €, rückwirkende SV-Beitragsnachzahlungen mit Säumniszuschlägen sowie bei Subunternehmer-Einsatz eine persönliche Haftung des Geschäftsführers nach § 9 OWiG.
Gilt der Mindestlohn auch für Minijobber in der Gastronomie 2026?
Ja, der allgemeine Mindestlohn von 13,90 €/Std. gilt uneingeschränkt auch für geringfügig Beschäftigte in der Gastronomie. Trinkgelder werden dabei nicht auf den Mindestlohn angerechnet.
Was muss ich als Arbeitgeber für Minijobber nach § 17 MiLoG aufzeichnen?
Sie müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit jedes Minijobbers spätestens sieben Tage nach der Arbeitsleistung aufzeichnen und die Unterlagen mindestens zwei Jahre aufbewahren.
Wie hoch ist der Mindestlohn 2027?
Die Mindestlohnkommission empfiehlt ab 1. Januar 2027 einen Stundenlohn von 14,60 €, woraus sich eine Minijob-Grenze von ca. 634 € ergeben würde. Die Umsetzung erfolgt per Bundesrechtsverordnung.
Über Autor und fachliche Prüfung
Autor
Servet Gündogan
Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart
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Fachliche Prüfung
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater · Dipl.-Kfm.
✓ Steuerberaterkammer Stuttgart · Wirtschaftsprüferkammer
Schwerpunkt Jahresabschlussprüfung, Konzernreporting und E-Bilanz. Qualitätssicherung aller Abschlüsse. Verantwortet die fachliche Prüfung dieses Beitrags.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Alle steuerlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer. OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet. Stand der Rechtslage: July 2026.


