Steuern ohne Stress. Bilanz ohne Zweifel.

Steuerberatung,
wie sie sein sollte.

digital + persönlich + bezahlbar

Alles an einem Ort: Dokumente hochladen, Fragen an Ihren Steuerberater stellen und Jahresabschlüsse sowie Steuererklärungen genehmigen und einreichen – direkt aus Ihrem Portal.

In 60 Sekunden Kostenlos & unverbindlich Heute anfragen, morgen sprechen
1
Belege hochladen oder Buchhaltungs­programm verbinden DATEV, lexoffice, sevDesk — oder per Drag & Drop.
2
Ein fester Steuerberater, ein Mandantenportal und KI-Assistenz Eine Ansprechperson, ein Ort, alles transparent.
3
Ihr Spezialist für Jahres­abschlüsse — für UG, GmbH und Holding Bilanzierung nach HGB ist unser Kerngeschäft.
4
Steuerberatung & Finanzamts­vertretung Nicht nur zum Jahresende. Ganzjährig, auf Abruf.
5
Keine versteckten Kosten — ein Festpreis, der alles beinhaltet Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Punkt.
login.onlinebilanz.de
Live
Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
Rechnung_Lieferant_042.pdf 1.247 KB · gerade empfangen
Belege hier ablegen PDF, Foto, E-Mail-Weiterleitung
oder
Bestehende Software verbinden Einmal koppeln — Belege fließen automatisch
DATEVverbunden
lexofficeverbunden
sevDeskverbunden
+ 14 weitere
PDF
Rechnung_Lieferant_042.pdf
1.247 KB
PDF
Kontoauszug_KW42.pdf
328 KB
PDF
Bewirtungsbeleg_Mandant.pdf
89 KB
KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
94%
20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
99%
22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
14:04 · Fabian
Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
1
Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
3
Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
E
ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

10–16 Minuten

OnlineBilanzBlogLiquidationseröffnungsbilanz erstellen: Ablauf, Stichtag & Praxisbeispiel

Liquidationseröffnungsbilanz erstellen: Ablauf, Stichtag & Praxisbeispiel

Veröffentlicht: 24.06.2026Aktualisiert: 24.06.2026Fachlich geprüft: 24.06.2026Lesezeit: ca. 7 Minuten

Mit dem Auflösungsbeschluss endet für eine GmbH die werbende Phase – und eine neue Rechnungslegungspflicht beginnt: Die Liquidationseröffnungsbilanz markiert den buchhalterischen Neustart unter dem Regime der §§ 65–74 GmbHG. Wer den Stichtag falsch ansetzt, falsch bewertet oder die Einreichungsfrist versäumt, riskiert persönliche Haftung des Liquidators und steuerliche Nachteile. Dieser Artikel zeigt den vollständigen Prozess – vom Beschluss bis zur eingereichten Bilanz.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Erster Ansprechpartner für Mandanten, koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und Steuerberater.

FK
✓ Fachlich geprüft vonFabian Klement

Wirtschaftsprüfer & Steuerberater · Dipl.-Kfm.
Steuerberaterkammer Stuttgart

Schwerpunkt Jahresabschlussprüfung, Konzernreporting und E-Bilanz. Qualitätssicherung aller Abschlüsse. Fabian Klement hat die fachlichen Aussagen dieses Beitrags geprüft.

Kurzantwort

Die Liquidationseröffnungsbilanz erstellen bedeutet: Auf den Tag des Auflösungsbeschlusses (§ 65 GmbHG) eine eigenständige Bilanz aufzustellen, die alle Vermögensgegenstände mit Zeitwert (Liquidationswert) ansetzt, stille Reserven aufdeckt, Rückstellungen für Abwicklungskosten bildet und als Anlage zum letzten Jahresabschluss oder als eigenständiges Dokument beim Handelsregister eingereicht wird. Der Liquidator zeichnet verantwortlich; Steuerrechtlich bildet sie den Startpunkt für den ersten Liquidations-Veranlagungszeitraum nach § 11 KStG.

Rechtliche Grundlagen & Einordnung

Die Pflicht zur Aufstellung einer Liquidationseröffnungsbilanz ergibt sich unmittelbar aus § 71 Abs. 1 GmbHG. Danach hat der Liquidator zu Beginn der Liquidation eine Eröffnungsbilanz sowie einen erläuternden Bericht aufzustellen. Die Norm ist zwingend; ein Gesellschafterbeschluss kann sie nicht abbedingen.

Ergänzend gelten die handelsrechtlichen Grundsätze nach § 242 HGB (Pflicht zur Buchführung und Bilanzierung) sowie – für die steuerliche Seite – § 11 KStG, der den Besteuerungszeitraum bei Auflösung und Abwicklung auf bis zu drei Jahre (verlängerbar) festlegt. Die Liquidationseröffnungsbilanz ist damit gleichzeitig:

  • handelsrechtliches Pflichtdokument (§ 71 GmbHG),
  • steuerlicher Startpunkt für den Abwicklungs-Veranlagungszeitraum (§ 11 KStG),
  • Haftungsgrundlage des Liquidators gegenüber Gläubigern und Gesellschaftern.

Abgrenzung zur laufenden Liquidationsbilanz

Die Eröffnungsbilanz ist kein Jahresabschluss. Sie steht zwischen dem letzten regulären Jahresabschluss der werbenden Gesellschaft und der eigentlichen Abwicklungsphase. Alles über Jahresbilanzen während der Abwicklung und die abschließende Schlussrechnung lesen Sie im Hauptartikel Liquidationsbilanz.

Den richtigen Stichtag bestimmen

Der Stichtag der Liquidationseröffnungsbilanz ist der Tag des Wirksamwerdens des Auflösungsgrundes – in der Praxis fast immer der Tag der Gesellschafterversammlung, in der der Auflösungsbeschluss mit Dreiviertelmehrheit nach § 60 Abs. 1 Nr. 2 GmbHG gefasst wird.

Achtung: Stichtag ≠ Eintragungsdatum im Handelsregister. Die Auflösung entfaltet mit Beschlussfassung Wirkung, nicht erst mit der Eintragung nach § 65 GmbHG. Die Eintragung hat nur deklaratorische Bedeutung. Der Stichtag der Eröffnungsbilanz muss daher der Beschlusstag sein – ein späteres Datum ist rechtswidrig.

Sonderfälle beim Stichtag

Insolvenzabweisung mangels Masse

Auflösungsgrund nach § 60 Abs. 1 Nr. 5 GmbHG; Stichtag ist der Tag der Rechtskraft des Abweisungsbeschlusses.

Behördliche Auflösung / Zeitablauf

Bei Auflösung durch Zeitablauf (Satzungsregelung) ist der erste Tag nach Fristende der Stichtag; bei behördlicher Auflösung der Zugang des Bescheids.

Fällt der Stichtag nicht auf den letzten Tag eines Geschäftsjahres, muss für den Zeitraum vom letzten Jahresabschluss bis zum Auflösungsstichtag ein Rumpfabschluss (Zwischenabschluss) erstellt werden. Dieser schließt die werbende Phase ab und bildet die Ausgangsbasis für die Eröffnungsbilanz.

Bewertungsgrundsätze: Zeitwert statt Fortführung

Der gravierendste Unterschied zur laufenden Rechnungslegung liegt in den Bewertungsmaßstäben. Das Fortführungsprinzip (Going-Concern, § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) gilt nicht mehr. An seine Stelle tritt der Liquidationswert (Einzelveräußerungswert) – also der Betrag, der bei geordneter Einzelverwertung unter Zeitdruck erzielbar ist.

Bilanzposition Werbende GmbH (HGB) Liquidationseröffnungsbilanz
Grundstücke / Gebäude Anschaffungskosten ./. planmäßige AfA Verkehrswert (Gutachten / Vergleichswert)
Maschinen / Fuhrpark Restbuchwert Schrottwert / Marktwert gebrauchter Maschinen
Vorräte Niederstwertprinzip (Einkaufspreis) Netto-Verwertungserlös (ggf. Abschlag)
Forderungen Nennwert ./. Einzelwertberichtigung Voraussichtlich einbringlicher Betrag
Selbst erstellte immaterielle Werte Aktivierungsverbot (§ 248 II HGB) / Wahlrecht Ansatz zum erzielbaren Veräußerungspreis (wenn vorhanden)
Rückstellungen Laufende Verpflichtungen + Abwicklungskosten (Löhne, Mieten, Beratung, Steuern)

Steuerliche Auswirkung der Neubewertung

Werden stille Reserven aufgedeckt (z. B. Grundstück Buchwert 200.000 €, Verkehrswert 350.000 €), entsteht ein steuerlicher Aufdeckungsgewinn, der im ersten Liquidations-Veranlagungszeitraum nach § 11 KStG der Körperschaftsteuer (15 %) zuzüglich Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer unterliegt. Der Liquidator muss diese Steuerbelastung bereits als Rückstellung in der Eröffnungsbilanz berücksichtigen.

Aufbau und Gliederung der Eröffnungsbilanz

Eine gesetzlich vorgeschriebene Gliederungsvorschrift speziell für die Liquidationseröffnungsbilanz existiert nicht. In der Praxis orientiert man sich an § 266 HGB, ergänzt um liquidationsspezifische Positionen. Folgende Struktur hat sich bewährt:

Aktiva: Liquidationswert Anlagevermögen (Sachanlagen, Finanzanlagen)
Aktiva: Umlaufvermögen (Vorräte, Forderungen, Kasse/Bank)
Aktiva: Aktive Rechnungsabgrenzungsposten (soweit noch werthaltig)
Passiva: Eigenkapital (Stammkapital + Rücklagen + Gewinnvortrag +/– Aufdeckungsgewinn)
Passiva: Verbindlichkeiten (vollständig, inkl. nachrangiger Gesellschafterdarlehen)
Passiva: Rückstellungen für Abwicklungskosten (Personal, Miete, Steuer, Beratung)
Passiva: Rückstellung für latente Ertragsteuern auf aufgedeckte stille Reserven
Erläuternder Bericht (Pflicht nach § 71 Abs. 1 GmbHG)

Der erläuternde Bericht ist kein optionales Anhang-Dokument, sondern gesetzlich vorgeschrieben. Er muss die Bewertungsmethoden, den verwendeten Stichtag, die Grundlagen für Liquidationswertansätze (Gutachten, Vergleichspreise) und die vorgesehene Abwicklungsdauer dokumentieren.

Liquidationseröffnungsbilanz in DATEV erstellen

Viele Steuerberater und Buchhalter erstellen die Liquidationseröffnungsbilanz mit DATEV. Der Prozess gliedert sich in mehrere Schritte, die sowohl buchhalterisch als auch mandantenbezogen korrekt eingerichtet sein müssen.

Schritt-für-Schritt: DATEV-Vorgehen

  1. Zwischenabschluss abschließen: In DATEV Kanzlei-Rechnungswesen den letzten Buchungsmonat der werbenden Phase abschließen und einen Jahresabschluss (ggf. Rumpfabschluss) erzeugen.
  2. Neuen Mandanten / neues Wirtschaftsjahr anlegen: In DATEV wird die Liquidationsphase häufig als eigenes Wirtschaftsjahr mit Beginn am Auflösungsstichtag geführt. Das Beginndatum entspricht exakt dem Stichtag der Eröffnungsbilanz.
  3. SKR 03 oder SKR 04 prüfen: Die Kontenstruktur bleibt grundsätzlich gleich. Für Liquidationsspezifika (z. B. Rückstellungen für Abwicklungskosten) können freie Konten im Bereich 0900 ff. (SKR 03) genutzt werden.
  4. Umbuchungen für Neubewertung buchen: Stille Reserven werden über Umbuchungssätze aktiviert; gleichzeitig werden die Steuerrückstellungen gegengebucht (siehe Praxisbeispiel unten).
  5. Eröffnungsbilanz ausdrucken / exportieren: In DATEV Bilanz über den Bereich „Jahresabschluss“ → „Bilanz“ den Stichtag wählen und als PDF exportieren. Der erläuternde Bericht wird separat in Word/DATEV Textverarbeitung erstellt.
  6. Digitale Einreichung beim Bundesanzeiger: Für offenlegungspflichtige GmbHs erfolgt die Einreichung über das ESEF/eBilanz-Modul oder manuell über das Unternehmensregister.

Hinweis für Selbstbucher

Wer die Liquidationseröffnungsbilanz selber erstellen möchte (ohne Steuerberater), benötigt zwingend verlässliche Zeitwert-Gutachten für Immobilien und Maschinen sowie fundierte Kenntnisse der steuerlichen Konsequenzen nach § 11 KStG. Ein Fehler bei der Bewertung führt direkt zu persönlicher Haftung des Liquidators. Prüfen Sie vorab mit unserem Kostenrechner, ob eine professionelle Begleitung wirtschaftlich sinnvoll ist.

Praxisbeispiel: GmbH mit stiller Reserve im Anlagevermögen

Die Muster Vertriebs-GmbH fasst am 15. März 2025 den Auflösungsbeschluss. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr; der letzte reguläre Jahresabschluss wurde zum 31. Dezember 2024 erstellt. Es ist daher ein Rumpfabschluss zum 14. März 2025 erforderlich.

Ausgangslage laut Rumpfabschluss (14.03.2025):

Position Buchwert
Grundstück (Anlagevermögen) 200.000 €
Maschinen 80.000 €
Vorräte 50.000 €
Forderungen 30.000 €
Bank 20.000 €
Summe Aktiva 380.000 €
Stammkapital 25.000 €
Rücklagen / Gewinnvortrag 155.000 €
Verbindlichkeiten 200.000 €
Summe Passiva 380.000 €

Neubewertung auf Liquidationswerte zum 15. März 2025:

  • Grundstück: Gutachter ermittelt Verkehrswert 350.000 € → stille Reserve 150.000 €
  • Maschinen: Verwertungserlös nur 30.000 € → Abschreibungsbedarf 50.000 €
  • Vorräte: Netto-Verwertungserlös 40.000 € → Abschreibung 10.000 €
  • Rückstellung für Abwicklungskosten (Personal, Miete, Steuerberatung): 25.000 €
  • Steuerrückstellung auf Netto-Aufdeckungsgewinn (150.000 – 50.000 – 10.000 = 90.000 €; KSt + SolZ ≈ 15,825 %): ca. 14.243 €

Buchungssätze in DATEV (SKR 03):

Grundstück 0100 an stille Reserven / Kapitalrücklage 0900: 150.000 €
Außerordentlicher Aufwand (Maschinenabwertung) 6900 an Maschinen 0420: 50.000 €
Außerordentlicher Aufwand (Vorratsabwertung) 6900 an Vorräte 3970: 10.000 €
Außerordentlicher Aufwand 6900 an Rückstellung Abwicklungskosten 0970: 25.000 €
Steueraufwand KSt/SolZ 7600 an Steuerrückstellung 0962: 14.243 €

Liquidationseröffnungsbilanz zum 15. März 2025 (vereinfacht):

Aktiva Betrag Passiva Betrag
Grundstück (Liquidationswert) 350.000 € Stammkapital 25.000 €
Maschinen (Liquidationswert) 30.000 € Rücklagen / Gewinnvortrag 155.000 €
Vorräte (Liquidationswert) 40.000 € Kapitalrücklage (aufgedeckte Reserve) 150.000 €
Forderungen 30.000 € ./. Abwertungen Maschinen/Vorräte –60.000 €
Bank 20.000 € Verbindlichkeiten 200.000 €
Rückst. Abwicklungskosten 25.000 €
Steuerrückstellung 14.243 €
Summe Aktiva 470.000 € Summe Passiva 509.243 €*

*Differenz ergibt sich aus der vereinfachten Darstellung; in der Praxis gleicht das Eigenkapitalkonto als Residualgröße.

Dieses Beispiel zeigt: Die Aufdeckung stiller Reserven erhöht zwar den bilanziellen Wert der Gesellschaft, erzeugt aber gleichzeitig erhebliche Steuerlasten, die als Rückstellung sofort zu passivieren sind. Eine frühzeitige steuerliche Planung – idealerweise noch vor dem Auflösungsbeschluss – kann hier erhebliche Gestaltungsspielräume eröffnen.

Einreichung, Offenlegung & Fristen

Die Liquidationseröffnungsbilanz unterliegt nach § 71 Abs. 1 GmbHG der Feststellungspflicht durch die Gesellschafterversammlung. Sie muss von den Gesellschaftern (bzw. dem Gesellschafterbeirat) gebilligt werden. Eine gesonderte Einreichungspflicht beim Handelsregister für die Eröffnungsbilanz selbst besteht nach aktueller Rechtslage nicht – allerdings ist sie offenlegungspflichtig als Teil des Jahresabschlusses beim Bundesanzeiger (§§ 325 ff. HGB), soweit die GmbH nicht unter die Kleinstkapitalgesellschafts-Ausnahme fällt.

Steuerrechtlich ist die Eröffnungsbilanz dem Finanzamt auf Anforderung vorzulegen (§ 355 AO). Die erste Körperschaftsteuererklärung für den Liquidations-Veranlagungszeitraum nach § 11 KStG umfasst grundsätzlich drei Jahre (bei abweichend kurzer Abwicklung ggf. kürzer). Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung richtet sich nach § 149 AO (regulär 31. Juli des Folgejahres; mit Steuerberater verlängert). Eine Fristverlängerung ist über § 361 AO (Aussetzung der Vollziehung) nicht zu verwechseln – für Fristverlängerungen bei Erklärungen gilt § 109 AO.

Haftungsrisiken für den Liquidator

Der Liquidator haftet nach § 71 Abs. 4 GmbHG i.V.m. §§ 43, 64 GmbHG persönlich, wenn er:

die Eröffnungsbilanz nicht, zu spät oder mit falschen Wertansätzen aufstellt,
Vermögen an Gesellschafter ausschüttet, bevor alle bekannten Gläubiger befriedigt und das Sperrjahr nach § 73 GmbHG abgelaufen ist,
Steuerrückstellungen zu niedrig ansetzt und dadurch die spätere Steuerverbindlichkeit nicht bedienen kann,
den erläuternden Bericht nicht erstellt oder wesentliche Bewertungsgrundlagen nicht offenlegt.

Besonders heikel ist die Konstellation, in der der Liquidator gleichzeitig Mehrheitsgesellschafter ist: Hier kann eine fehlerhafte Eröffnungsbilanz, die stille Reserven verschweigt, als verdeckte Gewinnausschüttung gewertet werden – mit entsprechenden ertragsteuer- und kapitalertragsteuerlichen Konsequenzen für alle Gesellschafter.

Empfehlung

Lassen Sie die Liquidationseröffnungsbilanz von einem auf GmbH-Recht spezialisierten Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer begleiten. Die Kosten für eine fachgerechte Erstellung stehen in keinem Verhältnis zu den Haftungsrisiken einer fehlerhaften Bilanz. Informieren Sie sich über unsere digitale Begleitung unter onlinebilanz.de/demo.

Fazit

Die Liquidationseröffnungsbilanz erstellen ist kein bloßer Formalakt, sondern ein komplexer bilanzieller Neustart unter veränderten Bewertungsprämissen. Der korrekte Stichtag (Tag des Auflösungsbeschlusses), die konsequente Umstellung auf Liquidationswerte, die Passivierung aller Abwicklungskosten und Steuerlasten sowie die Dokumentation im erläuternden Bericht sind zwingende Voraussetzungen für eine haftungsfreie Abwicklung. Ob mit DATEV oder manuell: Wer diese Bilanz selber erstellen möchte, benötigt tiefes steuerliches und gesellschaftsrechtliches Fachwissen. Alle weiteren Schritte der Abwicklungsrechnungslegung – von der jährlichen Liquidationsbilanz bis zur Schlussrechnung – sind im Hauptartikel Liquidationsbilanz dokumentiert.

§ 71 GmbHG

Rechtsgrundlage Eröffnungsbilanzpflicht

§ 11 KStG

Steuerlicher Liquidations-Veranlagungszeitraum

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Stichtag der Liquidationseröffnungsbilanz?

Der Stichtag ist der Tag des Wirksamwerdens des Auflösungsbeschlusses – also der Tag der Gesellschafterversammlung, in der der Beschluss mit Dreiviertelmehrheit gefasst wird (§ 60 Abs. 1 Nr. 2 GmbHG). Das Eintragungsdatum im Handelsregister ist irrelevant.

Welche Bewertungsmaßstäbe gelten in der Liquidationseröffnungsbilanz?

Das Fortführungsprinzip (Going Concern, § 252 HGB) gilt nicht mehr. Vermögensgegenstände sind mit dem Liquidationswert (Einzelveräußerungswert) anzusetzen. Stille Reserven werden aufgedeckt, Maschinen und Vorräte ggf. abgewertet.

Muss die Liquidationseröffnungsbilanz beim Handelsregister eingereicht werden?

Eine direkte Einreichungspflicht beim Handelsregister besteht nicht. Offenlegungspflichtige GmbHs müssen die Bilanz jedoch beim Bundesanzeiger veröffentlichen (§§ 325 ff. HGB). Dem Finanzamt ist sie auf Anforderung vorzulegen.

Wie lange darf die Erstellung dauern?

§ 71 GmbHG verlangt die Aufstellung „zu Beginn der Liquidation". In der Praxis ist eine Frist von vier bis sechs Wochen nach dem Auflösungsstichtag vertretbar; längere Verzögerungen begründen Haftungsrisiken für den Liquidator.

Kann ich die Liquidationseröffnungsbilanz selber erstellen?

Technisch ja, rechtlich aber nur mit umfassenden Kenntnissen des HGB, GmbHG und KStG. Fehler bei der Bewertung oder bei Steuerrückstellungen führen direkt zu persönlicher Haftung des Liquidators. Eine professionelle Begleitung wird dringend empfohlen.

Wie wird die Liquidationseröffnungsbilanz in DATEV erstellt?

In DATEV wird ein neues Wirtschaftsjahr mit Beginn am Auflösungsstichtag angelegt. Umbuchungssätze bilden die Neubewertungen ab. Die Bilanz wird über den Jahresabschluss-Bereich exportiert; der erläuternde Bericht ist separat zu erstellen und beizufügen.

Über Autor und fachliche Prüfung

Autor

Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Erster Ansprechpartner für Mandanten, koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und Steuerberater.

Fachliche Prüfung

Fabian Klement

Wirtschaftsprüfer & Steuerberater · Dipl.-Kfm.

✓ Steuerberaterkammer Stuttgart · Wirtschaftsprüferkammer

Schwerpunkt Jahresabschlussprüfung, Konzernreporting und E-Bilanz. Qualitätssicherung aller Abschlüsse. Verantwortet die fachliche Prüfung dieses Beitrags.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Alle steuerlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer. OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet. Stand der Rechtslage: June 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
Branchen

Jedes Unternehmen. Jede Branche.

Alle Branchen ansehen

Schritt 1 · Wählen Sie Ihre Rechtsform — wir zeigen die Pflichten, die für Sie gelten



Fristenkalender

Jede Frist. Jede Abgabe.
Immer pünktlich.

Schlüsseltermine

Entstehungsgeschichte

Steuerberatung
der Zukunft.
Heute.

Jahresabschlüsse, die seit Jahren beim Finanzamt fehlen. Honorare, die kommen – ohne dass man weiß, wofür. Rückfragen, die im Nichts verschwinden. Fristen, die niemand im Blick hat. Irgendwann reicht es.

Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

Alles an einem Ort, ohne Umwege, ohne Wartezeit. Künstliche Intelligenz übernimmt die Routine – damit der Steuerberater das tun kann, wofür er wirklich da ist: beraten, prüfen, verantworten.

Ihr Team

Steuerberatung,
die hält, was sie verspricht.

Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑KompatibelSchnittstellenkompatibel
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
Ben
KI-Assistenz