Kontenrahmen SKR 04: Aufbau nach dem Abschlussgliederungsprinzip
Der Kontenrahmen SKR 04 ist der meistgenutzte Standardkontenrahmen für Kapitalgesellschaften in Deutschland. Seine konsequente Orientierung am handelsrechtlichen Jahresabschluss – dem sogenannten Abschlussgliederungsprinzip – macht ihn zur ersten Wahl für GmbH, UG und Holdings, die ihre Buchführung direkt auf die Bilanz- und GuV-Struktur nach § 242 HGB ausrichten wollen.
Kurzantwort
Der Kontenrahmen SKR 04 (DATEV-Standardkontenrahmen 04) gliedert alle Buchungskonten nach dem Abschlussgliederungsprinzip: Die Kontenklassen 0–3 spiegeln die Bilanzaktiva und -passiva wider, die Klassen 4–8 bilden Aufwand und Ertrag der GuV ab, Klasse 9 dient der Kosten- und Leistungsrechnung. Kapitalgesellschaften bevorzugen diesen Aufbau, weil die Kontonummern unmittelbar den Positionen des § 266 HGB-Bilanzschemas und der § 275 HGB-GuV entsprechen.
Inhaltsverzeichnis
Was ist das Abschlussgliederungsprinzip?
Kontenrahmen können nach zwei grundlegenden Prinzipien aufgebaut sein: dem Prozessgliederungsprinzip (Konten folgen dem betrieblichen Leistungsprozess – Beschaffung → Produktion → Absatz) oder dem Abschlussgliederungsprinzip (Konten folgen der Struktur des handelsrechtlichen Jahresabschlusses). Der SKR 04 folgt ausschließlich dem Abschlussgliederungsprinzip.
Das bedeutet konkret: Die Reihenfolge und Nummerierung der Konten orientiert sich direkt an den Gliederungsvorschriften des HGB für Bilanz (§ 266 HGB) und Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 HGB). Ein Sachbearbeiter, der die Bilanzposition „Forderungen aus Lieferungen und Leistungen“ sucht, findet sie im SKR 04 systematisch in Klasse 1 – genau dort, wo auch der Bilanzausweis erfolgt. Das reduziert Übertragungsfehler beim Jahresabschluss erheblich und erleichtert die Arbeit im Rahmen der Finanzbuchhaltung.
Rechtlicher Rahmen
Die Pflicht zur doppelten Buchführung ergibt sich für GmbH aus § 238 HGB i. V. m. § 264 HGB. Der konkrete Kontenrahmen ist gesetzlich nicht vorgeschrieben; DATEV hat den SKR 04 als Branchenstandard etabliert, der die HGB-Gliederungsanforderungen vollständig abbildet.
Kontenklassen 0–9: Tabellarische Übersicht mit Beispielkonten
Der SKR 04 umfasst zehn Kontenklassen (0–9). Die nachfolgende Tabelle zeigt die Zuordnung zu Bilanz bzw. GuV sowie repräsentative Beispielkonten:
| Klasse | Bezeichnung | Bilanz / GuV | Beispielkonten |
|---|---|---|---|
| 0 | Anlagevermögen und langfristige Verbindlichkeiten | Bilanz Aktiva (A) / Passiva (P) | 0410 Betriebs- und Geschäftsausstattung, 0650 GmbH-Anteile (Finanzanlagen), 0900 Darlehen Gesellschafter |
| 1 | Umlaufvermögen und kurzfristige Verbindlichkeiten | Bilanz A / P | 1200 Forderungen aus L+L, 1400 Vorsteuer, 1600 Verbindlichkeiten aus L+L, 1800 Bank |
| 2 | Eigenkapital, Rücklagen und Jahresergebnis | Bilanz P | 2000 Gezeichnetes Kapital, 2100 Kapitalrücklage, 2970 Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
| 3 | Abgrenzungskonten, Rückstellungen | Bilanz P / A | 3040 Rückstellungen für Pensionen, 3060 Steuerrückstellungen, 3500 Aktive Rechnungsabgrenzung |
| 4 | Betriebliche Erträge (Umsatzerlöse) | GuV Erträge | 4400 Erlöse 19 % USt, 4300 Erlöse 7 % USt, 4120 Erlöse aus Dienstleistungen |
| 5 | Waren- und Materialeinsatz | GuV Aufwand | 5400 Wareneinsatz, 5600 Fremdleistungen |
| 6 | Personalaufwand und sonstiger betrieblicher Aufwand | GuV Aufwand | 6000 Löhne und Gehälter, 6020 Soziale Abgaben, 6300 Miete, 6495 Bürobedarf |
| 7 | Weitere Erträge und Aufwendungen, Steuern | GuV Aufwand / Ertrag | 7300 Zinserträge, 7350 Zinsaufwendungen, 7610 Körperschaftsteuer, 7630 Gewerbesteuer |
| 8 | Eröffnungs- und Abschlusskonten | Abschluss | 8000 Saldenvorträge Sachkonten, 8999 Gewinn- und Verlustkonto |
| 9 | Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) | Intern / KLR | 9000–9999 frei definierbare Kostenstellenkonten |
Hinweis zur Kontonummerierung
DATEV verwendet im SKR 04 grundsätzlich vierstellige Kontonummern. Für erweiterte Anforderungen (z. B. Konzernkonsolidierung) kann auf sechsstellige Nummern ausgebaut werden. Die ersten zwei Stellen identifizieren stets die Kontenklasse und -gruppe eindeutig.
Die wichtigsten GmbH-Konten im SKR 04
Für den laufenden Betrieb einer GmbH sind vor allem folgende Konten relevant. Die Auswahl orientiert sich an den häufigsten Buchungsvorgängen im Mittelstand:
Bilanzkonten (Klassen 0–3)
- 0410 – Betriebs- und Geschäftsausstattung: Aktivierung von Büroeinrichtung, IT-Hardware über 800 EUR netto (GWG-Grenze gem. § 6 Abs. 2 EStG).
- 1200 – Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: Offene Ausgangsrechnungen gegenüber Kunden; Ausweis unter Umlaufvermögen gem. § 266 Abs. 2 B II HGB.
- 1400 – Umsatzsteuer (Vorsteuer): Abzugsfähige Vorsteuer nach § 15 UStG.
- 1600 – Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: Offene Eingangsrechnungen; kurzfristige Verbindlichkeit in der Bilanz.
- 1800 – Bank: Girokonto der GmbH; zentrales Liquiditätskonto für den Zahlungsverkehr.
- 1890 – Kasse: Barzahlungen; bei GmbH in der Praxis zunehmend unbedeutend.
- 2000 – Gezeichnetes Kapital: Stammkapital der GmbH, Mindestwert 25.000 EUR gem. § 5 GmbHG.
- 3060 – Steuerrückstellungen: Rückstellungen für Körperschaft- und Gewerbesteuer; Bildung nach § 249 HGB.
GuV-Konten (Klassen 4–7)
- 4400 – Erlöse 19 % USt: Standardkonto für umsatzsteuerpflichtige Umsätze; mit automatischer Steuerschlüsselzuordnung in DATEV.
- 4300 – Erlöse 7 % USt: Ermäßigt besteuerte Lieferungen und Leistungen (z. B. Lebensmittel, Bücher).
- 4120 – Erlöse aus Dienstleistungen: Dienstleistungsumsätze ohne separate USt-Differenzierung; Steuerschlüssel manuell zu hinterlegen.
- 5400 – Wareneinsatz: Materialaufwand; bildet zusammen mit 4400 den Rohertrag.
- 6000 – Löhne und Gehälter: Bruttolohn der Mitarbeiter; Gegenkonto typischerweise 1742 (Verbindlichkeiten Lohnsteuer) und 1600.
- 6300 – Miete und Pacht: Laufende Raumkosten; bei Mietvorauszahlungen ggf. aktive RAP (3500).
- 7610 – Körperschaftsteuer: Laufende KSt-Zahlungen; Steuersatz 15 % zzgl. SolZ gem. § 23 KStG.
- 7630 – Gewerbesteuer: Gewerbesteueraufwand; Bemessungsgrundlage Gewerbeertrag nach § 7 GewStG.
SKR 03 ↔ SKR 04: Übersetzungstabelle der häufigsten Konten
Der SKR 03 folgt dem Prozessgliederungsprinzip und wird vor allem von Einzelunternehmen und Personengesellschaften genutzt. Kapitalgesellschaften, die von SKR 03 auf SKR 04 wechseln, benötigen eine Zuordnungstabelle. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Entsprechungen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit – einen ausführlichen Grundlagenvergleich finden Sie in unserem Artikel zur Finanzbuchhaltung):
| Konto SKR 03 | Bezeichnung | Konto SKR 04 | Bezeichnung SKR 04 |
|---|---|---|---|
| 1200 | Bank | 1800 | Bank |
| 1210 | Kasse | 1890 | Kasse |
| 1400 | Forderungen L+L | 1200 | Forderungen aus L+L |
| 1570 | Vorsteuer 19 % | 1400 | Abziehbare Vorsteuer |
| 1600 | Verbindlichkeiten L+L | 1600 | Verbindlichkeiten aus L+L |
| 1776 | Umsatzsteuer 19 % | 1776 | Umsatzsteuer 19 % |
| 0800 | Gezeichnetes Kapital | 2000 | Gezeichnetes Kapital |
| 8400 | Erlöse 19 % USt | 4400 | Erlöse 19 % USt |
| 8300 | Erlöse 7 % USt | 4300 | Erlöse 7 % USt |
| 3200 | Wareneinkauf 19 % USt | 5400 | Wareneinsatz |
| 4100 | Löhne und Gehälter | 6000 | Löhne und Gehälter |
| 4300 | Miete / Pacht | 6300 | Miete und Pacht |
| 2000 | Körperschaftsteuer | 7610 | Körperschaftsteuer |
| 2010 | Gewerbesteuer | 7630 | Gewerbesteuer |
Achtung beim Kontenrahmenwechsel: Ein Wechsel von SKR 03 auf SKR 04 innerhalb eines laufenden Geschäftsjahres erfordert eine vollständige Neukontierung aller Buchungen und ist mit erheblichem Aufwand verbunden. DATEV empfiehlt den Wechsel ausschließlich zum Jahresbeginn (1. Januar). Steuerlich ist der Wechsel gegenüber dem Finanzamt gemäß § 146 AO zu dokumentieren.
Warum Kapitalgesellschaften häufig SKR 04 nutzen
Die Entscheidung für den SKR 04 ist bei GmbH und UG aus mehreren Gründen naheliegend:
Strukturelle Vorteile
- Direkte Bilanzkonformität: Kontonummern korrespondieren 1:1 mit den Bilanzpositionen des § 266 HGB. Der Jahresabschluss lässt sich ohne manuelle Umsortierung ableiten.
- GuV nach dem Umsatzkostenverfahren: Der SKR 04 unterstützt explizit das Umsatzkostenverfahren gem. § 275 Abs. 3 HGB – für viele Kapitalgesellschaften die bevorzugte Darstellungsform.
- Transparenz für Gesellschafter: Externe Reporting-Anforderungen (z. B. Bankengespräche, Due Diligence) werden erleichtert, da Kennzahlen direkt aus der Kontenstruktur ablesbar sind.
Praktische Vorteile
- DATEV-Standard: Steuerberater und Wirtschaftsprüfer kennen den SKR 04 als den dominierenden Standard für Kapitalgesellschaften. Das erleichtert den Mandantenwechsel und die Prüfung.
- Erweiterbarkeit: Für Holdings und Konzernstrukturen ist der SKR 04 durch Branchenerweiterungen (z. B. Immobilien, Gastronomie) von DATEV pflegbar.
- Automatisierte Steuerkennzeichen: DATEV hinterlegt im SKR 04 für jeden Kontovorschlag den passenden USt-Steuerschlüssel, was Fehler bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung minimiert.
Kleingewerbetreibende und Freiberufler, die § 4 Abs. 3 EStG-Einnahmenüberschussrechnung erstellen, benötigen den SKR 04 nicht zwingend. Sobald jedoch bilanzierungspflichtige Rechtsformen (insbesondere GmbH nach § 264 HGB) involviert sind, empfiehlt sich der SKR 04 als methodisch sauberste Lösung.
Praxisbeispiel: Typische Buchungssätze einer GmbH im SKR 04
Die Muster-GmbH mbH erzielt im Januar eine Ausgangsrechnung über 10.000 EUR netto (19 % USt = 1.900 EUR), kauft Büromaterial für 238 EUR brutto (200 EUR + 38 EUR USt) und zahlt Gehälter in Höhe von 4.000 EUR brutto.
1. Ausgangsrechnung buchen
an 4400 Erlöse 19 % USt 10.000 EUR
an 1776 Umsatzsteuer 19 % 1.900 EUR
2. Büromaterial-Eingangsrechnung buchen
1400 Vorsteuer 38 EUR
an 1600 Verbindlichkeiten L+L 238 EUR
3. Gehaltsauszahlung buchen
an 1800 Bank 3.200 EUR
an 1742 Verb. Lohnsteuer 800 EUR
Man erkennt: Alle Konten liegen systematisch in ihren Kontenklassen – Forderungen in Klasse 1, Erlöse in Klasse 4, Aufwand in Klasse 6. Ein Probeabschluss lässt sich jederzeit sauber auf das HGB-Bilanzschema überführen, ohne Kontenumbuchungen.
Tipp für Geschäftsführer
Nutzen Sie die Möglichkeit, über onlinebilanz.de Demo die Kontenstruktur des SKR 04 in einer realen DATEV-Umgebung live zu erleben. Mit dem Kostenrechner können Sie die Gesamtkosten Ihrer GmbH-Buchhaltung transparent kalkulieren.
DATEV-Quelle und PDF-Bezug
Die vollständige und verbindliche Kontenrahmendokumentation wird ausschließlich von DATEV eG gepflegt und veröffentlicht. Der offizielle SKR 04 als PDF sowie die laufend aktualisierten Kontenrahmenbeschreibungen sind über das DATEV-Portal (datev.de) für Mitglieder und Anwender abrufbar. Ein Nachdruck oder eine Vervielfältigung der DATEV-Kontenrahmendokumentation ist urheberrechtlich untersagt.
Für den produktiven Einsatz gilt: Die hier dargestellten Kontonummern entsprechen dem DATEV-SKR-04-Stand 2025. DATEV nimmt regelmäßig Pflege-Updates vor (insbesondere bei Gesetzesänderungen im Umsatzsteuerrecht oder bei BilRUG-Folgeänderungen). Prüfen Sie vor der Übernahme in Ihr DATEV-System stets die aktuelle Kontenrahmenversion Ihres Steuerberaters.
Keine Übernahme ohne Prüfung: Kontonummern aus Fachartikeln oder Internetquellen dürfen niemals ungeprüft in produktive Buchhaltungssysteme übernommen werden. Individuelle Branchenerweiterungen, abweichende Mandantenkontenrahmen oder DATEV-Updates können von der Standardnummerierung abweichen. Klären Sie die konkreten Kontonummern stets mit Ihrem Steuerberater.
Fazit: Kontenrahmen SKR 04 als strukturelle Grundlage für die GmbH-Buchführung
Der Kontenrahmen SKR 04 ist für Kapitalgesellschaften der logisch konsequenteste Rahmen: Er bildet Bilanz und GuV nach HGB direkt in der Kontenstruktur ab, minimiert Fehler beim Jahresabschluss und ist der DATEV-Standard, den Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Deutschland täglich einsetzen. Die Kontenklassen 0–3 für Bilanzpositionen, 4–8 für GuV-Positionen und Klasse 9 für die interne Kosten- und Leistungsrechnung ermöglichen eine saubere Trennung von extern relevantem Abschluss und internem Controlling.
Wer als Geschäftsführer versteht, wie der SKR 04 aufgebaut ist, kann Auswertungen kritisch lesen, Fehler frühzeitig erkennen und die Kommunikation mit Steuerberater und Finanzamt erheblich effizienter gestalten. Für alle weiterführenden Fragen zur operativen Finanzbuchhaltung und zur DATEV-Integration empfehlen wir unseren Überblicksartikel zur Finanzbuchhaltung für GmbH.
10 Kontenklassen
SKR 04 Kontenklassen (0–9)
25.000 EUR
Mindest-Stammkapital GmbH (Kto. 2000)
15 %
Körperschaftsteuersatz (Kto. 7610, § 23 KStG)
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen SKR 03 und SKR 04?
SKR 03 folgt dem Prozessgliederungsprinzip (Beschaffung → Produktion → Absatz) und wird häufig von Einzelunternehmen genutzt. SKR 04 folgt dem Abschlussgliederungsprinzip und ordnet Konten direkt nach der HGB-Bilanz- und GuV-Struktur. Für GmbH ist SKR 04 der gängige DATEV-Standard.
Welches Konto ist bei SKR 04 das Bankkonto?
Das Bankkonto lautet im SKR 04 auf die Nummer 1800. Im SKR 03 ist es hingegen die 1200. Diese häufige Verwechslung führt beim Kontenrahmenwechsel oft zu Buchungsfehlern.
Muss eine GmbH zwingend den SKR 04 verwenden?
Nein. Der Gesetzgeber schreibt keinen bestimmten Kontenrahmen vor (§ 238 HGB). In der Praxis hat sich der SKR 04 als DATEV-Standard für Kapitalgesellschaften jedoch so weit durchgesetzt, dass Abweichungen begründungspflichtig sind und die Zusammenarbeit mit Steuerberatern erschweren können.
Wo bekomme ich den SKR 04 als PDF?
Den vollständigen, aktuellen SKR 04 als PDF stellt DATEV eG ausschließlich über ihr Mitgliederportal (datev.de) bereit. Ein öffentlicher Nachdruck ist urheberrechtlich nicht gestattet. Ihr Steuerberater hat in der Regel Zugriff auf die aktuelle Version.
Wie buche ich Erlöse im SKR 04 richtig?
Standardumsätze mit 19 % USt werden auf Konto 4400 (Erlöse 19 % USt) gebucht. Ermäßigte Umsätze laufen über 4300 (7 % USt). DATEV hinterlegt für diese Konten automatisch den passenden Umsatzsteuer-Steuerschlüssel, sodass die USt-Voranmeldung korrekt befüllt wird.
Über Autor und fachliche Prüfung
Autor
Servet Gündogan
Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart
Erster Ansprechpartner für Mandanten, koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und Steuerberater.
Fachliche Prüfung
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater · Dipl.-Kfm.
✓ Steuerberaterkammer Stuttgart · Wirtschaftsprüferkammer
Schwerpunkt Jahresabschlussprüfung, Konzernreporting und E-Bilanz. Qualitätssicherung aller Abschlüsse. Verantwortet die fachliche Prüfung dieses Beitrags.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Alle steuerlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer. OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet. Stand der Rechtslage: July 2026.





