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18.10.25
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
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Sachanlagen218.400 €
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Vorräte84.300 €
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Bank & Kasse96.650 €
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Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
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B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

11–16 Minuten

OnlineBilanzBlogBuchhaltung Dresden

Buchhaltung Dresden 2026: Pflichten & Fristen GmbH

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Buchhaltung in Dresden unterliegt denselben handels- und steuerrechtlichen Pflichten wie bundesweit – doch viele Geschäftsführer unterschätzen Fristen, Offenlegungspflicht und die Wahl zwischen interner und externer Lösung. Dieser Ratgeber erklärt, welche Pflichten für GmbHs gelten, wie Sie den passenden Steuerberater finden und welche Kosten auf Sie zukommen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

GmbHs in Dresden müssen Buchhaltung führen, Jahresabschluss erstellen und beim Unternehmensregister offenlegen. Für Geschäftsjahr 2025 gilt die Feststellungsfrist bis November 2026 (klein) bzw. August 2026 (mittel/groß), die Offenlegungsfrist bis 31.12.2026. Die Buchhaltung kann intern oder extern erfolgen; viele Unternehmen nutzen digitale Lösungen oder beauftragen einen Steuerberater.

Buchhaltung in Dresden: Welche Pflichten gelten für GmbHs?

Unternehmen mit Sitz in Dresden unterliegen denselben handelsrechtlichen Buchführungspflichten wie alle Kapitalgesellschaften in Deutschland. Nach § 238 HGB sind alle Kaufleute verpflichtet, Bücher zu führen und darin ihre Handelsgeschäfte sowie die Lage ihres Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen. Für GmbHs gelten darüber hinaus strengere Vorschriften nach § 264 HGB.

Zentrale Pflichten im Überblick

  • Buchführungspflicht: Laufende Erfassung aller Geschäftsvorfälle (§ 238 HGB)
  • Inventurpflicht: Jährliche Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag (§ 240 HGB)
  • Jahresabschlusspflicht: Erstellung von Bilanz und GuV innerhalb der gesetzlichen Fristen (§ 264 HGB)
  • Aufbewahrungspflicht: 10 Jahre für Bücher, Inventare, Bilanzen; 6 Jahre für Handelsbriefe (§ 257 HGB)
  • Offenlegungspflicht: Publikation beim Unternehmensregister nach § 325 HGB

Standortvorteil Dresden

Dresden verfügt über eine etablierte Steuerberater-Infrastruktur und moderne Digitalisierungsangebote. Wer ortsunabhängig arbeiten möchte, kann auf digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de zurückgreifen, bei denen zugelassene Steuerberater den Jahresabschluss zu transparenten Festpreisen erstellen.

Die Größenklasse Ihrer GmbH nach § 267 HGB bestimmt, welche Erleichterungen bei der Aufstellung und Offenlegung gelten. Kleine Kapitalgesellschaften profitieren von reduzierten Offenlegungspflichten und längeren Feststellungsfristen (11 Monate nach § 42a Abs. 1 GmbHG), während mittelgroße und große Gesellschaften binnen 8 Monaten feststellen müssen.

Welche Fristen gelten für den Jahresabschluss 2025 in Dresden?

Für Geschäftsjahre, die am 31.12.2025 enden, gelten im Jahr 2026 folgende verbindliche Fristen. Die Nichteinhaltung kann zu empfindlichen Ordnungsgeldern nach § 335 HGB führen (zwischen 500 und 25.000 Euro).

Größenklasse Feststellung (§ 42a GmbHG) Offenlegung (§ 325 HGB) Fristende für 31.12.2025
Kleine GmbH 11 Monate 12 Monate 31.12.2026
Mittelgroße GmbH 8 Monate 12 Monate 31.12.2026
Große GmbH 8 Monate 12 Monate 31.12.2026

Ordnungsgeldverfahren

Das Bundesamt für Justiz prüft systematisch die fristgerechte Offenlegung. Bei Versäumnis wird ein Ordnungsgeldverfahren eingeleitet. Die Festsetzung erfolgt individuell und kann je nach Unternehmensgröße und Verspätungsdauer zwischen 500 und 25.000 Euro betragen.

Feststellung vs. Offenlegung

Die Feststellung nach § 42a GmbHG bedeutet die förmliche Billigung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafterversammlung. Erst danach beginnt die 12-monatige Offenlegungsfrist nach § 325 HGB, innerhalb derer der Jahresabschluss beim Unternehmensregister elektronisch eingereicht werden muss. Seit dem DiRUG (Digitalisierungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz) vom 01.08.2022 ist ausschließlich das Unternehmensregister zuständig — der Bundesanzeiger nimmt keine Offenlegungen mehr entgegen.

„Viele Mandanten unterschätzen die Vorlaufzeit: Zwischen Datenübergabe, Erstellung, Prüfung, Gesellschafterbeschluss und Offenlegung können mehrere Wochen vergehen. Wer frühzeitig plant, vermeidet Stress und Ordnungsgelder.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Buchhaltung intern führen oder extern vergeben?

GmbH-Geschäftsführer in Dresden stehen vor der strategischen Frage: Soll die Buchhaltung intern mit eigener Fachkraft geführt werden oder ist die Auslagerung an einen externen Dienstleister wirtschaftlicher und rechtssicherer?

Interne Buchhaltung

  • Volle Datenkontrolle im Haus
  • Schnelle Auswertungen jederzeit möglich
  • Hohe Fixkosten (Gehalt, Software, Schulungen)
  • Abhängigkeit von einzelner Person (Urlaub, Krankheit, Kündigung)
  • Haftungsrisiko bei Fehlern liegt beim Geschäftsführer

Externe Buchhaltung

  • Professionelle Steuerberater-Expertise
  • Aktuelle Rechtsprechung und Software inklusive
  • Skalierbare Kosten (Festpreise oder nach Aufwand)
  • Geschützte Berufsbezeichnung, Berufshaftpflicht
  • Fokus auf Kerngeschäft bleibt erhalten

Hybride Modelle: Vorbuchhaltung intern, Abschluss extern

Viele mittelständische GmbHs in Dresden praktizieren ein hybrides Modell: Die laufende Finanzbuchhaltung erfolgt intern mit DATEV, Lexware oder ähnlichen Systemen. Der Jahresabschluss, Steuererklärungen und beratungsintensive Sonderfälle werden an einen Steuerberater übergeben. Das spart Kosten und sichert gleichzeitig die rechtliche Qualität beim Abschluss.

Digitale Steuerberater-Plattformen

Wer ortsunabhängig arbeiten und Festpreistransparenz wünscht, kann Jahresabschluss und Offenlegung über OnlineBilanz.de beziehen. Zugelassene Steuerberater erstellen den Abschluss digital koordiniert — ohne Wartezeiten und mit rechtsverbindlicher Unterzeichnung.

Wie finde ich den passenden Steuerberater in Dresden?

Die Wahl des Steuerberaters ist eine langfristige Entscheidung. In Dresden gibt es zahlreiche Kanzleien — von Einzelpraxen bis zu überregionalen Gesellschaften. Entscheidend sind nicht nur die räumliche Nähe, sondern auch Branchenkenntnisse, Digitalisierungsgrad und die Chemie zwischen Mandant und Berater.

  • Ist der Berater auf GmbHs und Ihr Geschäftsfeld spezialisiert?
  • Werden moderne digitale Schnittstellen (DATEV Unternehmen online, API) angeboten?
  • Gibt es transparente Honorarvereinbarungen oder Festpreise?
  • Wie sind Erreichbarkeit und Reaktionszeiten bei Rückfragen?
  • Wird aktiv beraten oder nur reaktiv abgerechnet?
  • Gibt es Referenzen oder Bewertungen von vergleichbaren Mandanten?

Regionale vs. digitale Steuerberater

Während klassische Dresdner Kanzleien oft auf persönlichen Kontakt setzen, bieten digitale Plattformen bundesweit einheitliche Prozesse, kürzere Bearbeitungszeiten und Festpreismodelle. Beide Modelle haben Vor- und Nachteile — entscheidend ist, ob Sie Wert auf lokale Präsenz oder auf maximale Effizienz und Transparenz legen.

„Die Digitalisierung hebt die Ortsgebundenheit auf: Ein Steuerberater in München kann eine Dresdner GmbH genauso rechtssicher betreuen wie eine Kanzlei vor Ort. Entscheidend sind Erreichbarkeit, Fachkompetenz und reibungslose Prozesse.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Welche Software eignet sich für die Buchhaltung in Dresden?

Die Wahl der Buchhaltungssoftware hängt von Unternehmensgröße, Branche und Grad der Automatisierung ab. In Deutschland dominieren DATEV-Lösungen bei steuerberatungsnahen Prozessen, während cloud-basierte Systeme wie Lexware, sevDesk oder DATEV Unternehmen online zunehmend genutzt werden.

Marktübliche Lösungen im Vergleich

Software Zielgruppe Integration Steuerberater Besonderheit
DATEV Unternehmen online KMU, GmbH Nativ (DATEV-Kanzleien) Mandantenzugang bei StB-Betreuung
Lexware buchhaltung Kleine GmbH, Handwerk Export möglich Lokal installierbar, Kauflizenz
sevDesk Start-ups, Freelancer, kleine GmbH Export, teilweise API Cloud-nativ, moderne UX
lexoffice Kleinstunternehmen, GmbH Export per DATEV-Format Einfache Bedienung, SaaS-Modell

Wenn Ihr Steuerberater mit DATEV arbeitet, ist DATEV Unternehmen online oft die nahtloseste Lösung. Belege und Buchungen werden in Echtzeit synchronisiert, der Steuerberater hat digitalen Lesezugriff und kann direkt im System prüfen und buchen. Das reduziert Medienbrüche und beschleunigt den Monats- und Jahresabschluss erheblich.

Digitale Belegerfassung

Moderne Systeme bieten OCR-gestützte Belegscannung per Smartphone-App. Rechnungen werden automatisch erkannt, Buchungsvorschläge generiert und ans Buchhaltungssystem übertragen. Das spart Zeit und minimiert Tippfehler.

Wie funktioniert die Offenlegung beim Unternehmensregister?

Seit dem Inkrafttreten des DiRUG am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich elektronisch über das Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der früher genutzte Bundesanzeiger ist nur noch Publikationsmedium, nimmt aber keine Einreichungen mehr entgegen.

Ablauf der elektronischen Offenlegung

  1. Registrierung im Unternehmensregister mit Unternehmens- und Nutzerdaten
  2. Upload des Jahresabschlusses im strukturierten XBRL-Format (bei mittelgroßen/großen GmbHs) oder als PDF (bei kleinen GmbHs mit Erleichterungen)
  3. Ggf. Einreichung von Lagebericht, Prüfungsbericht, Anhang je nach Größenklasse
  4. Bezahlung der Veröffentlichungsgebühr (ca. 37,50 bis 67,50 Euro je nach Umfang)
  5. Bestätigung der Veröffentlichung — damit ist die Offenlegungspflicht erfüllt

XBRL-Taxonomie beachten

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen den Jahresabschluss im XBRL-Format (eXtensible Business Reporting Language) einreichen. Die Taxonomie wird jährlich aktualisiert. Fehlerhafte Dateien werden abgelehnt und verzögern die Offenlegung.

Viele Steuerberater übernehmen die Offenlegung im Rahmen der Jahresabschlusserstellung. Wer den Prozess selbst durchführt, sollte ausreichend Zeit einplanen: Die Erstellung der XBRL-Datei, die Prüfung der Validierung und der Upload können bei fehlender Routine mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Professionelle Dienstleister wie OnlineBilanz.de bieten Jahresabschluss und Offenlegung als Komplettpaket zu transparenten Festpreisen an.

„Die Offenlegung ist kein Hexenwerk, aber fehleranfällig. XBRL-Validierungsfehler, fehlende Unterschriften oder falsche Größenklasseneinstufungen führen regelmäßig zu Verzögerungen. Wir übernehmen das für unsere Mandanten komplett — rechtssicher und fristgerecht.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Was kostet Buchhaltung und Jahresabschluss in Dresden?

Die Kosten für Buchhaltung und Jahresabschluss hängen von Umfang, Komplexität und Dienstleister ab. Steuerberater orientieren sich oft an der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), können aber auch individuelle Honorarvereinbarungen treffen oder Festpreise anbieten.

Kostenbestandteile im Überblick

  • Laufende Finanzbuchhaltung: Abhängig von Belegzahl und Kontenrahmen, oft zwischen 80 und 250 Euro monatlich
  • Lohnbuchhaltung: Pro Mitarbeiter ca. 15–40 Euro monatlich
  • Jahresabschluss (kleine GmbH): Zwischen 1.200 und 3.500 Euro je nach Komplexität
  • Jahresabschluss (mittelgroße GmbH): Zwischen 3.000 und 8.000 Euro
  • Offenlegung: 150–400 Euro zzgl. amtlicher Gebühren (ca. 38–68 Euro)
  • Steuererklärungen: Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer — je nach Aufwand 500–2.000 Euro

1.800–2.500 €

Jahresabschluss kleine GmbH (Mittelwert)

150–300 €

Monatliche Buchhaltung (10–50 Belege)

37,50 €

Offenlegungsgebühr Unternehmensregister

Festpreismodelle schaffen Planungssicherheit und vermeiden Überraschungen. Digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de bieten transparente Paketpreise für Jahresabschluss, Steuererklärungen und Offenlegung — unabhängig vom Standort. Das ermöglicht Geschäftsführern, Kosten präzise zu kalkulieren und Angebote direkt zu vergleichen.

Betriebsausgabe und steuerliche Absetzbarkeit

Alle Aufwendungen für Buchhaltung, Steuerberatung und Jahresabschluss sind als Betriebsausgaben in voller Höhe abzugsfähig und mindern den steuerlichen Gewinn. Die Investition in professionelle Beratung zahlt sich durch Rechtssicherheit und Optimierungspotenziale oft mehrfach aus.

Welche Fehler sollten Sie bei der Buchhaltung vermeiden?

Fehler in der Buchhaltung können zu Betriebsprüfungen, Steuernachzahlungen, Verzugszinsen und im Extremfall zu persönlicher Haftung des Geschäftsführers führen. Die häufigsten Stolperfallen lassen sich durch systematisches Arbeiten und professionelle Unterstützung vermeiden.

Die 7 häufigsten Buchführungsfehler

  1. Fehlende oder unvollständige Belege: Jede Buchung braucht einen ordnungsgemäßen Beleg nach § 238 Abs. 2 HGB.
  2. Privatentnahmen nicht dokumentiert: Vermischung von Privat- und Geschäftskonto führt zu verdeckten Gewinnausschüttungen.
  3. Umsatzsteuer-Voranmeldungen zu spät: Verspätungszuschläge nach § 152 AO können entstehen.
  4. Falsche Kontenverwendung: Buchungen auf falschen SKR-Konten erschweren Auswertungen und verfälschen die Bilanz.
  5. Keine Abstimmung Kasse/Bank: Differenzen bleiben unentdeckt, Kassensturzfähigkeit nach GoBD fehlt.
  6. Jahresabschluss zu spät festgestellt: Verstoß gegen § 42a GmbHG, Ordnungsgeld droht.
  7. Aufbewahrungsfristen missachtet: Vernichtung von Belegen vor Ablauf der 10-Jahres-Frist (§ 257 HGB) kann bei Betriebsprüfung zum Problem werden.

GoBD-konforme Archivierung

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD) verlangen manipulationssichere, vollständige und zeitgerechte Erfassung. Cloud-Buchhaltungssysteme mit Unveränderbarkeitsprotokoll und automatischer Backup-Funktion erleichtern die Compliance erheblich.

„Wir sehen immer wieder, dass Mandanten anfangs selbst buchen und später in der Korrektur mehr Zeit verlieren als bei sofortiger externer Betreuung. Professionelle Buchhaltung ist keine Kostenstelle, sondern Risikomanagement und Grundlage fundierter Entscheidungen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wer unsicher ist, sollte frühzeitig in Steuerberater-Expertise investieren — sei es durch klassische Kanzleien in Dresden oder durch digitale Anbieter mit transparenten Prozessen und Festpreisen. Die Investition sichert Rechtssicherheit, schont Nerven und ermöglicht es dem Geschäftsführer, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich als Geschäftsführer die Buchhaltung selbst machen?

Ja, grundsätzlich dürfen Geschäftsführer die Buchhaltung selbst führen – sofern sie über ausreichende Fachkenntnisse verfügen. Nach § 43 Abs. 1 GmbHG sind Geschäftsführer zur ordnungsgemäßen Buchführung verpflichtet. Viele Unternehmen lagern die Buchhaltung jedoch an Steuerberater aus, um Fehler und Haftungsrisiken zu minimieren und Zeit für das operative Geschäft zu gewinnen.

Was passiert, wenn ich die Offenlegungsfrist verpasse?

Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro. Das Bundesamt für Justiz leitet automatisch ein Ordnungsgeldverfahren ein. Zudem kann das Fehlen eines offengelegten Jahresabschlusses bei Banken, Geschäftspartnern und Ausschreibungen zu Problemen führen.

Welche Unterlagen benötigt der Steuerberater für den Jahresabschluss?

Der Steuerberater benötigt alle Belege (Rechnungen, Quittungen, Kontoauszüge), die Finanzbuchhaltung bzw. DATEV-Exporte, Verträge (Miet-, Darlehens-, Leasingverträge), Inventurlisten, Abschreibungstabellen, Personaldaten für Lohnabrechnung sowie Angaben zu offenen Forderungen und Verbindlichkeiten. Je vollständiger die Unterlagen, desto schneller und kostengünstiger der Abschluss.

Gilt die Offenlegungspflicht auch für kleine GmbHs?

Ja, auch kleine GmbHs unterliegen der Offenlegungspflicht nach § 325 HGB. Sie können allerdings Erleichterungen nutzen: Die Bilanz darf verkürzt sein, die Gewinn- und Verlustrechnung entfällt bei Hinterlegung (§ 326 HGB). Dennoch muss die Offenlegung beim Unternehmensregister innerhalb von 12 Monaten nach Bilanzstichtag erfolgen – andernfalls droht Ordnungsgeld.

Wie lange muss ich Buchhaltungsunterlagen aufbewahren?

Nach § 257 HGB und § 147 AO gelten folgende Aufbewahrungsfristen: 10 Jahre für Buchungsbelege, Jahresabschlüsse, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Lageberichte und Organisationsunterlagen; 6 Jahre für empfangene Handels- oder Geschäftsbriefe und Kopien der abgesandten Briefe. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung erfolgte.

Was ist der Unterschied zwischen Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung?

Die Finanzbuchhaltung erfasst alle Geschäftsvorfälle (Einnahmen, Ausgaben, Vermögen, Schulden) und mündet in den Jahresabschluss. Die Lohnbuchhaltung rechnet Gehälter ab, erstellt Lohnabrechnungen, meldet Sozialversicherung und führt Lohnsteuer ab. Beide Bereiche können intern oder extern geführt werden; viele Steuerberater bieten beide Leistungen als Paket an.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Abgabenordnung (AO), Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Als sächsische Landeshauptstadt teilt Dresden mit Dessau-Roßlau viele buchhalterische Gemeinsamkeiten für GmbHs. Unter Buchhaltung Dresden 2026: Pflichten & Fristen GmbH erhalten Sie umfassende Informationen zu den Pflichten und Terminen, die auch für Unternehmen in Sachsen-Anhalt relevant sind. Ähnliche Anforderungen gelten bundesweit, etwa auch für die Buchhaltung in Augsburg oder die Buchhaltung in Bernau, wo GmbHs denselben gesetzlichen Rahmenbedingungen unterliegen.

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F. Klement · Steuerberater online · schreibt gerade…
Beratung · USt
Guten Morgen Herr Müller — ich habe Ihre Rückfrage zum Reverse‑Charge bei dem spanischen Dienstleister gesehen. 09:12
Moin! Genau. Die Rechnung kam netto rein, MwSt steht nicht drauf. Muss ich da was tun? 09:14 · gelesen
Kurz: ja — das ist §13b UStG. Sie schulden die USt, dürfen sie aber gleichzeitig als Vorsteuer ziehen. Cashflow‑neutral, aber muss in die UStVA. 09:15
Merkblatt_§13b_UStG.pdf 2 Seiten · von F. Klement geteilt
Nachricht an F. Klement… Senden
9:16
FK
F. Klement ● online
Heute · 9:15
Kurze Frage unterwegs — darf ich das Mittagessen mit Kunde X als BK absetzen? 9:15
Ja, 70 % wenn Bewirtungsbeleg korrekt. Foto vom Beleg genügt, lade es im Portal hoch ? 9:16 ✓✓
Top, danke! ? 9:16
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Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
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Ben
Ben
KI-Steuerberater