Der Gesellschafterbeschluss
Ihrer UG.
Jede UG muss Beschlüsse fassen — allen voran die Feststellung des Jahresabschlusses und die Gewinnverwendung. Der Haken: Ein Beschluss, der die gesetzliche Rücklage nach § 5a GmbHG missachtet, ist nichtig. Wir formulieren Ihre Beschlüsse rechtssicher — richtige Mehrheiten (§ 47), richtige Form (§ 48), korrekte Rücklage — und dokumentieren sie so, dass sie vor Finanzamt und Register halten. Und wenn Beschlüsse aus Vorjahren fehlen: Wir holen sie rückwirkend nach.



Ein Gesellschafterbeschluss ist die verbindliche Entscheidung der Gesellschafter Ihrer UG — gefasst in der Versammlung oder im Umlaufverfahren. Als Sonderform der GmbH gilt das GmbH-Recht.
Zuständigkeit. § 46 GmbHG regelt, worüber entschieden wird: vor allem Feststellung des Jahresabschlusses und Ergebnisverwendung.
Mehrheit. Einfache Mehrheit genügt (§ 47); je 1 € Geschäftsanteil eine Stimme. Für Satzung und Kapital sind ¾ nötig (§ 53).
Form. Versammlung oder Umlaufbeschluss in Textform (§ 48 Abs. 2); der Alleingesellschafter fertigt eine Niederschrift (Abs. 3). Notariell nur bei Satzung und Kapitalerhöhung.
Die wichtigsten Beschlüsse einer UG — und ihre Form.
Manche Beschlüsse sind jährliche Pflicht, andere anlassbezogen — entscheidend: Mehrheit und Notarbedarf.
Feststellung des Jahresabschlusses
Jährliche Pflicht (§ 46 Nr. 1): Die Gesellschafter stellen den Jahresabschluss fest — erst danach darf er offengelegt werden.
Ergebnisverwendung
Was mit dem Gewinn geschieht — bei der UG zwingend mit § 5a-Rücklage (25 %). Fehlt sie, ist der Beschluss nichtig.
Geschäftsführer & Entlastung
Bestellung, Abberufung oder Entlastung der Geschäftsführung (§ 46 Nr. 5). Einfache Mehrheit, formfrei, sauber dokumentiert.
Satzungsänderung
Vertragsänderung: Dreiviertelmehrheit und notarielle Beurkundung (§ 53) — dann Handelsregister.
Kapitalerhöhung / UG → GmbH
Erhöhung auf 25.000 € für den GmbH-Wechsel: ¾-Beschluss, notariell, Handelsregister. Wir bereiten vor.
Weitere Anlässe
Ausschüttungen, Prokura, Rechtsstreit gegen Geschäftsführer (§ 46 Nr. 8) — je Satzung einfache oder qualifizierte Mehrheit.
Die jährlichen Beschlüsse — Feststellung, Gewinnverwendung, Entlastung — sind formfrei und werden nur schriftlich protokolliert; die übernehmen wir mit dem Jahresabschluss. Strukturändernde Beschlüsse zu Satzung, Kapital und Umwandlung müssen notariell beurkundet werden — dafür bereiten wir die Unterlagen vor und arbeiten mit Ihrem Notar zusammen. So fassen Sie nie einen Beschluss in der falschen Form.
Gewinnverwendung & § 5a-Rücklage — hier entscheidet sich die Wirksamkeit.
Häufigster Fehler: gesetzliche Rücklage vergessen oder falsch berechnet — Beschluss nichtig. Bei 20.000 € Jahresüberschuss:
Feststellung, Ergebnisverwendung & Struktur — worauf es jeweils ankommt.
Feststellung des Jahresabschlusses
Die Gesellschafter stellen den Abschluss fest (§ 46 Nr. 1). Grundlage für Offenlegung und Steuererklärung — formfrei, aber zwingend zu dokumentieren.
Jährliche Pflichteinfache MehrheitErgebnisverwendung
Erst 25 % in die Rücklage (§ 5a Abs. 3), dann Entscheidung über den Rest: vortragen oder ausschütten. Der Rücklageanteil bleibt unantastbar.
§ 5a Abs. 325 % zwingendSatzung / Kapitalerhöhung
Strukturbeschlüsse brauchen Dreiviertelmehrheit und notarielle Beurkundung (§ 53) — etwa die Umwandlung der UG in eine GmbH.
notariell¾-Mehrheit| Beschluss | Worauf es ankommt | Was wir tun | Norm |
|---|---|---|---|
| Feststellung | Bezug auf den konkreten Abschluss mit Geschäftsjahr und Stichtag, klarer Feststellungsbeschluss, gefasst vor der Offenlegung, fristgerecht in der Regel binnen elf Monaten. | Beschluss passend zum Abschluss, Mehrheit und Stimmen geprüft, Protokoll erstellt, Grundlage für die Offenlegung gesichert. | § 42a · § 46 Nr. 1 |
| Ergebnisverwendung | Rücklage ausdrücklich benannt, nur der Rest verteilt, Verlustvortrag beachtet, keine Ausschüttung aus der Rücklage — sonst ist der Beschluss nichtig. | Die 25 % korrekt berechnet, Beschlusstext so formuliert, dass er hält, steuerliche Wirkung der Ausschüttung mitgedacht. | § 5a Abs. 3 GmbHG |
| Satzung & Kapital | Dreiviertelmehrheit (§ 53 Abs. 2), notarielle Beurkundung, Wirksamkeit erst mit Eintragung; bei Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln eine geprüfte Bilanz, nicht älter als acht Monate. | Beschlusstext und Satzung vorbereitet, Mehrheiten sichergestellt, geprüfte Bilanz vom Wirtschaftsprüfer, Zusammenarbeit mit dem Notar — registerfertig. | § 53 · §§ 55, 57c |
Fehlt der Feststellungsbeschluss oder ist er nichtig — etwa weil die Rücklage übergangen wurde —, steht die gesamte Offenlegung und Steuererklärung auf wackligem Grund. Deshalb prüfen wir Rücklage, Mehrheit und Form, bevor unterschrieben wird.
Muster: Feststellung & Gewinnverwendung einer UG.
Beschluss-Aufbau, zur Orientierung. Kein Formular: Wir passen ihn an Satzung, Struktur, Zahlen an, stellen § 5a-Rücklage ein.
Gesellschafterbeschluss
- Feststellung des Jahresabschlusses. Der Jahresabschluss zum 31.12.[JJJJ] (Bilanzsumme […] €, Jahresüberschuss […] €) wird hiermit festgestellt.
- Bildung der gesetzlichen Rücklage. Gemäß § 5a Abs. 3 GmbHG wird ein Viertel des Jahresüberschusses (nach Abzug eines Verlustvortrags), das sind […] €, in die gesetzliche Rücklage eingestellt.
- Verwendung des verbleibenden Ergebnisses. Der danach verbleibende Betrag von […] € wird [auf neue Rechnung vorgetragen / an die Gesellschafter im Verhältnis ihrer Anteile ausgeschüttet].
- Entlastung der Geschäftsführung. Der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr [JJJJ] Entlastung erteilt.
Ein generisches Muster kennt weder Ihre Satzung — Mehrheiten, Sonderrechte, Stimmverbote — noch Ihre Zahlen noch die korrekte § 5a-Rücklage. Genau da entstehen die nichtigen Beschlüsse. Wir liefern den Beschluss passgenau zu Ihrem Abschluss, jedes Jahr, als Teil der Betreuung.
Versammlung, Umlaufbeschluss oder Ein-Personen-UG.
Ein Beschluss zählt so viel wie seine Form und Dokumentation. Kleine UGs fassen sie „nebenbei" und können sie nicht nachweisen.
- Gesellschafterversammlung — der klassische Weg: Einberufung, Tagesordnung, Abstimmung, Protokoll. Bei mehreren Gesellschaftern mit Streitpotenzial die sicherste Variante.
- Umlaufbeschluss (§ 48 Abs. 2) — ohne Versammlung, in Textform, auch per E-Mail, wenn alle mitwirken oder zustimmen. Der praktische Regelfall der kleinen UG.
- Ein-Personen-UG (§ 48 Abs. 3) — der Alleingesellschafter beschließt allein, muss aber unverzüglich eine Niederschrift anfertigen und unterschreiben. Wird häufig vergessen.
- Kopf — Firma, Sitz und HRB. Zweck: eindeutige Zuordnung.
- Rahmen — Ort, Datum und Teilnehmer. Zweck: Nachweis.
- Kern — der Beschlusstext selbst. Zweck: der Inhalt.
- Ergebnis — Ja, Nein und Enthaltungen. Zweck: die Mehrheit.
- Schluss — die Unterschriften. Zweck: die Wirksamkeit. Wir liefern jeden Beschluss vollständig und revisionssicher dokumentiert, passend zu Ihrer Buchhaltung.
Beschlussmängel: nichtig oder anfechtbar?
Das GmbH-Recht kennt zwei Fehlerklassen. Bei der UG: § 5a-Rücklage häufigster Weg in die Nichtigkeit — wir prüfen vorab.
Nichtig — von Anfang an unwirksam. Bei Verstößen gegen zwingendes Recht, etwa der Rücklagepflicht (§ 5a Abs. 3), bei Einberufungsfehlern oder fehlender Beurkundung. Ein nichtiger Beschluss entfaltet keine Wirkung und stellt Ausschüttungen und Offenlegung infrage.
Anfechtbar — wirksam, aber angreifbar. Bei Verfahrens- oder Inhaltsfehlern, etwa zu kurzer Einberufungsfrist oder Treuepflichtverstoß. Der Beschluss bleibt wirksam, kann per Anfechtungsklage beseitigt werden — innerhalb eines Monats. Danach bestandskräftig.
Korrekte Rücklage, richtige Mehrheit, saubere Form und Dokumentation. So entsteht gar nicht erst ein Beschluss, der später kippt oder von einem Mitgesellschafter angegriffen werden kann.
Beschlüsse fehlen oder sind fehlerhaft? Wir bringen es in Ordnung.
Kein Feststellungsbeschluss, Rücklage nicht ausgewiesen, ohne Niederschrift — häufiger, reparabel. Wir schaffen Grundlage.
- Offene Jahre nachgeholt — fehlende Feststellungs- und Gewinnverwendungsbeschlüsse werden rückwirkend erstellt und dokumentiert.
- Rücklage korrigiert — falsch oder nie gebildete § 5a-Rücklagen werden nachgezogen, nichtige Beschlüsse ersetzt.
- Laufend mitgeliefert — danach kommt der Beschluss jedes Jahr fertig formuliert mit dem Abschluss; Sie unterschreiben nur.
- 1 · Sichtung — Beschlüsse und Abschlüsse gesichtet, kostenlos.
- 2 · Prüfen — Form, Mehrheit und Rücklage bewertet.
- 3 · Erstellen — fehlende Beschlüsse nachgeholt.
- 4 · Laufend — Jahr für Jahr mit dem Abschluss.
Vom Abschluss zum wirksamen Beschluss — in fünf Schritten.
So sorgen wir dafür, dass Ihre Beschlüsse stimmen — Ihr Aufwand: unterschreiben. Den Rest machen wir:
Jahresabschluss steht
Wir entwerfen den Jahresabschluss Ihrer UG — inklusive korrekt berechneter § 5a-Rücklage als Basis für die Gewinnverwendung.
Satzung & Mehrheiten
Wir prüfen Ihre Satzung, die Stimmverhältnisse und die nötige Mehrheit — und ob ein Notar gebraucht wird.
Beschluss formuliert
Sie erhalten den fertigen Beschlusstext — Feststellung, Rücklage, Ergebnisverwendung, Entlastung — passgenau zu Ihren Zahlen.
Fassen & unterschreiben
Sie fassen den Beschluss — als Umlaufbeschluss oder Versammlung — und unterschreiben. Ein-Personen-UG: Niederschrift inklusive.
Dokumentiert & verwendet
Der Beschluss wird abgelegt — Grundlage für Offenlegung, Ausschüttung und Steuererklärung. Wiederholt sich jährlich automatisch.
Alles aus einer Hand: Buchhaltung, Abschluss, Beschluss, E-Bilanz, Offenlegung zusammen. Beschluss passt zu den Zahlen — kein Widerspruch.
Wer verantwortet — und die vier häufigsten Beschluss-Fehler.
Software beschleunigt Arbeit — verantwortlich bleiben Menschen. Links: wer hinter Beschluss steht; rechts: was häufigsten schiefgeht.
- Fester Ansprechpartner — Ihr Steuerberater kennt Ihre UG, Ihre Satzung und Ihre Zahlen. Kein Ticketsystem, kein Callcenter.
- Rechtsanwältin im Team — für Satzungsfragen, Beschlussmängel und strittige Beschlüsse sitzt die juristische Kompetenz mit am Tisch.
- Berufsträger zeichnen — Abschluss und Beschluss werden geprüft und verantwortet, mit Berufshaftpflicht dahinter.
- Rücklage übergangen — der volle Gewinn wird verteilt: Gewinnverwendung und Feststellung sind nichtig.
- Verlustvortrag vergessen — die 25 % werden vom falschen Betrag berechnet, der Beschluss trägt nicht.
- Keine Niederschrift — Ein-Personen-UG ohne Dokumentation (§ 48 Abs. 3): der Beschluss ist kaum nachweisbar.
- Offengelegt ohne Feststellung — der Abschluss wird eingereicht, ohne dass er wirksam festgestellt wurde.
Drei Werte, die jeden UG-Beschluss bestimmen.
Mehrheit, Rücklage, Form — alle drei prüfen wir, bevor unterschrieben wird.
Einfache Mehrheit
§ 47 GmbHG genügt für laufende Beschlüsse — je 1 € Geschäftsanteil gewährt eine Stimme, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt.
Mehrheit> 50 %Gesetzliche Rücklage
§ 5a Abs. 3 GmbHG — ein Viertel des Jahresüberschusses muss der Gewinnverwendungsbeschluss zwingend zurückstellen, sonst ist er nichtig.
Rücklage25 %Qualifizierte Mehrheit
§ 53 GmbHG plus notarielle Beurkundung für Satzungsänderung und Kapitalerhöhung — etwa bei der Umwandlung der UG in eine GmbH.
Struktur¾ + NotarVor der Unterschrift geprüft
Rücklage, Mehrheit und Form stimmen, bevor Sie unterschreiben — kein nichtiger, kein anfechtbarer Beschluss.
Steuerberater & Anwältin im Team
Abschluss, Rücklage und Gesellschaftsrecht unter einem Dach — inklusive geprüfter Bilanz bei der Umwandlung zur GmbH.
Teil des Festpreises
Die jährlichen Beschlüsse gehören zur Jahresabschluss-Betreuung — kein Stundensatz, keine Überraschung.
Was Sie zum Gesellschafterbeschluss der UG wissen sollten.
Von der Feststellung bis zur Umwandlung. Fehlt etwas? Wir klären es im kostenfreien Erstgespräch — vertraulich und unverbindlich.
Was ist ein Gesellschafterbeschluss bei einer UG?
Welche Beschlüsse muss meine UG jedes Jahr fassen?
Warum ist die § 5a-Rücklage für den Beschluss so wichtig?
Welche Mehrheit braucht ein Beschluss?
Muss der Beschluss zum Notar?
Was ist ein Umlaufbeschluss?
Wie beschließt der Alleingesellschafter einer Ein-Personen-UG?
Was muss ein Beschluss inhaltlich enthalten?
Was passiert, wenn ein Beschluss fehlerhaft ist?
Kann ich eine Vorlage aus dem Internet nehmen?
Was gilt bei der Umwandlung der UG in eine GmbH?
Können Sie fehlende Beschlüsse aus Vorjahren nachholen?
Was kostet die Erstellung der Beschlüsse?
Ihre Beschlüsse, fachlich verantwortet.
Kein anonymes Portal. Hinter jedem Beschluss stehen Menschen — Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwältin, ein Dach.
Verantwortet die gesellschaftsrechtliche Seite: Formulierung und Prüfung der Beschlüsse, Satzungsfragen, Beschlussmängel und die Vermeidung nichtiger Beschlüsse.
jeannine.dinnebier@onlinebilanz.deVerantwortet Abschluss und Zahlen: die korrekt berechnete § 5a-Rücklage, die Grundlage der Feststellung und die geprüfte Bilanz bei der Umwandlung zur GmbH.
fabian.klement@onlinebilanz.deSteuert die laufende Betreuung: Beschlüsse Jahr für Jahr mit dem Abschluss, die Dokumentation und die Aufarbeitung fehlender oder fehlerhafter Beschlüsse aus Vorjahren.
jakob.roess@onlinebilanz.deAuf welchen Vorschriften UG-Beschlüsse stehen.
Transparenz statt Blackbox. Diese Regeln bestimmen Zuständigkeit, Mehrheit, Form und Grenzen des Beschlusses — nachvollziehbar, rechtssicher.
Aufgaben der Gesellschafter
Bestimmt, worüber Gesellschafter beschließen. Feststellung, Ergebnisverwendung, Geschäftsführer, Entlastung.
Mehrheit & Stimmrecht
Einfache Mehrheit der Stimmen; je 1 € Geschäftsanteil eine Stimme, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt.
Versammlung & Form
Versammlung, Umlaufbeschluss (Abs. 2) oder bei einem Gesellschafter per Niederschrift (Abs. 3).
Gesetzliche Rücklage
Die UG muss 25 % des Gewinns zurücklegen; ein Beschluss, der das missachtet, ist nichtig.
Umwandlung in GmbH
Erhöhung auf mindestens 25.000 € Stammkapital — dann darf „GmbH" geführt werden (Umfirmierung, kein Formwechsel).
Satzungsänderung
Verlangt eine Dreiviertelmehrheit und notarielle Beurkundung; wirksam mit Eintragung ins Handelsregister.
Kapitalerhöhung
Bar (§§ 55 ff.) oder aus Gesellschaftsmitteln (§§ 57c ff.); letzteres verlangt eine geprüfte Bilanz, die nicht älter als acht Monate ist.
Vorlage an die Gesellschafter
Der Geschäftsführer legt Jahresabschluss und gegebenenfalls Lagebericht den Gesellschaftern zur Feststellung vor.
Kapitalerhaltung
Ausgeschüttet werden darf nur, was das Stammkapital nicht angreift; eine verbotene Auszahlung ist zurückzugewähren.
verliehen in der Bundesrepublik Deutschland
Alle Angaben nach bestem Wissen und geltendem Recht (Rechtsstand Juli 2026). Keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall — Ihre konkrete Situation und Satzung klären wir persönlich.





