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18.10.25
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Fabian Klement
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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=
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2
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Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

12–18 Minuten

OnlineBilanzBlogDigital Festpreis

Digital Festpreis statt Stundensatz 2026

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Viele Unternehmer kennen das Problem: Die Rechnung des Steuerberaters kommt überraschend hoch, weil Stundensätze schwer kalkulierbar sind. Digitale Festpreis-Modelle schaffen dagegen von Anfang an Transparenz – ohne versteckte Kosten. Dieser Artikel zeigt, wie Festpreise bei Steuerberatern rechtlich möglich sind, wie digitale Prozesse sie wirtschaftlich machen und für welche Unternehmen sie sich besonders lohnen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Digitale Festpreis-Modelle bei Steuerberatern ersetzen den klassischen Stundensatz durch transparente, vorab kalkulierte Pauschalen. Rechtlich zulässig nach § 4 StBVV, ermöglichen digitale Workflows (Mandantenportale, automatisierte Prüfungen) eine wirtschaftliche Kalkulation. Besonders für kleine und mittlere GmbHs schaffen Festpreise Planungssicherheit und verhindern Kostenüberraschungen bei Jahresabschluss und Offenlegung.

Warum Festpreis-Modelle bei Steuerberatern mehr Transparenz schaffen als Stundensätze

Die klassische Abrechnung nach Stundensatz ist in deutschen Steuerberaterkanzleien seit Jahrzehnten Standard. Das Problem: Geschäftsführer von GmbH und UG wissen bei Beauftragung oft nicht, welche Gesamtkosten für den Jahresabschluss entstehen. Stundensätze zwischen 80 und 200 Euro kombiniert mit unklaren Zeitaufwänden führen zu Kostenrisiken, die erst mit der Schlussrechnung sichtbar werden. Genau hier setzen digitale Festpreis-Modelle an.

Ein Festpreis definiert die Gesamtkosten vor Auftragsbeginn auf Basis objektiver Kriterien: Rechtsform, Umsatz, Belegvolumen, Komplexität der Bilanzierung nach § 242 ff. HGB. Für Mandanten bedeutet das Planungssicherheit im laufenden Geschäftsjahr — die Kosten für die Jahresabschluss-Erstellung sind kalkulierbar und werden nicht durch unvorhergesehene Rückfragen oder Bearbeitungszeit überschritten.

Praxis-Tipp

Festpreise sind rechtlich zulässig und verbreitet — entscheidend ist, dass die Leistungsbeschreibung eindeutig ist (§ 632 BGB analog). Nachträglich anfallende Sonderleistungen (z. B. Sonderbilanzen, Umwandlungen) können separat kalkuliert werden.

  • Keine versteckten Kosten durch variable Stundensätze
  • Kalkulierbare Aufwandsplanung für das Geschäftsjahr
  • Keine Überraschungen bei der Schlussrechnung
  • Vergleichbarkeit verschiedener Anbieter wird objektiv möglich

Wie digitale Kostenrechner Festpreise für Jahresabschlüsse ermitteln

Moderne Steuerberater-Plattformen nutzen strukturierte Kostenrechner, die auf Basis weniger Eingaben einen verbindlichen Festpreis ermitteln. Die Kalkulation basiert auf objektiven Parametern, die den tatsächlichen Aufwand für die Erstellung des Jahresabschlusses nach § 242, § 264 HGB widerspiegeln.

Entscheidende Kalkulationsfaktoren

Faktor Relevanz für Aufwand Beispielhafte Ausprägungen
Rechtsform Bilanzierungspflicht, Offenlegung GmbH, UG (haftungsbeschränkt), GmbH & Co. KG
Umsatz Größenklasse § 267 HGB, Komplexität < 500 T€, 500 T€ – 12 Mio. €, > 12 Mio. €
Belegvolumen Buchungsaufwand, Prüftiefe < 500, 500–2.000, > 2.000 Belege/Jahr
Anzahl Konten Kontierungsaufwand, GuV-Gliederung < 50, 50–150, > 150 Konten
Sonderposten Rückstellungen § 249 HGB, latente Steuern Ja/Nein, Anzahl Positionen

Auf OnlineBilanz.de gibt der Kostenrechner anhand dieser Parameter sofort einen transparenten Festpreis aus — ohne Beratungsgespräch, ohne versteckte Variablen. Der Mandant erhält eine klare Leistungsbeschreibung und weiß genau, welche Arbeiten im Preis enthalten sind: Finanzbuchhaltung, Erstellung Jahresabschluss, E-Bilanz nach § 5b EStG, Unternehmensregister-Offenlegung gemäß § 325 HGB.

„Ein digitaler Kostenrechner macht Steuerberater-Leistungen vergleichbar und planbar. Geschäftsführer schätzen, dass sie nicht erst nach Wochen ein Angebot erhalten, sondern innerhalb von 60 Sekunden einen verbindlichen Festpreis sehen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Rechtliche Grundlagen: Dürfen Steuerberater mit Festpreisen arbeiten?

Die Vergütung von Steuerberatern ist grundsätzlich in der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) geregelt. § 4 StBVV sieht zeitbasierte Gebühren oder Wertgebühren vor — Festpreise sind jedoch als Honorarvereinbarung nach § 4 Abs. 3 StBVV ausdrücklich zulässig, solange sie nicht unangemessen niedrig oder sittenwidrig sind.

Honorarvereinbarung statt Gebührenordnung

Viele Steuerberaterkanzleien nutzen die gesetzlichen Gebührenrahmen der StBVV, die jedoch nur Orientierung bieten. § 4 Abs. 3 StBVV erlaubt abweichende Vereinbarungen, wenn diese schriftlich oder in Textform getroffen werden. Ein digitaler Festpreis, der im Mandantenportal transparent dargestellt und vom Mandanten akzeptiert wird, erfüllt diese Anforderungen vollständig.

  • Festpreise sind nach § 4 Abs. 3 StBVV rechtlich zulässig
  • Vereinbarung muss schriftlich oder in Textform erfolgen (§ 126b BGB erfüllt)
  • Keine Unterschreitung sittenwidriger Grenzen erforderlich
  • Transparenz und Vergleichbarkeit für Mandanten erhöht sich

Wichtig

Festpreise dürfen nicht so niedrig angesetzt werden, dass die Qualität der Steuerberater-Leistung gefährdet ist. Das Berufsrecht schützt die Mandanten vor Qualitätsrisiken — Plattformen wie OnlineBilanz arbeiten daher mit zugelassenen Steuerberatern, die den vollen fachlichen Standard garantieren.

Wie digitale Prozesse Festpreise wirtschaftlich machen

Die Frage liegt nahe: Wie können digitale Plattformen Festpreise anbieten, die oft unter klassischen Stundensatz-Abrechnungen liegen? Die Antwort liegt in der Standardisierung und Automatisierung von Teilprozessen, die in klassischen Kanzleien manuell und zeitintensiv ablaufen.

Automatisierungspotenziale im Jahresabschluss

Klassische Kanzlei

  • Manuelle Belegerfassung per Post oder Scan
  • Rückfragen per Telefon oder E-Mail
  • Individuelle Termin-Koordination
  • Papierbasierte Unterschriften und Versand
  • Manuelle Prüfung auf Vollständigkeit

Digitale Plattform (OnlineBilanz)

  • Upload-Portal mit automatischer OCR-Erkennung
  • Digitale Checklisten und Status-Tracking
  • Strukturierte Workflows ohne Medienbrüche
  • Elektronische Signatur und Übermittlung
  • Automatisierte Plausibilitätsprüfungen

Durch die Reduktion manueller Prozesse sinkt der Zeitaufwand pro Mandat erheblich — ohne Qualitätsverlust. Die fachliche Arbeit — Bilanzierung nach § 246 ff. HGB, Bewertung nach § 252 ff. HGB, Erstellung der GuV nach § 275 HGB, E-Bilanz-Taxonomie — erfolgt weiterhin durch zugelassene Steuerberater. Die Effizienzgewinne kommen den Mandanten als niedrigere Festpreise zugute.

bis zu 40 %

Zeitersparnis durch digitale Workflows

100 %

Steuerberater-Qualität bei allen Abschlüssen

< 24 h

Reaktionszeit auf Mandanten-Anfragen

„Digitalisierung bedeutet nicht Verzicht auf Fachlichkeit, sondern Konzentration auf das Wesentliche: Die steuerliche und bilanzielle Beurteilung.Routineaufgaben übernimmt Software — unsere Steuerberater prüfen, bewerten und zeichnen den Jahresabschluss rechtsverbindlich.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Festpreis vs. Stundensatz: Beispielrechnung für eine kleine GmbH

Ein konkretes Beispiel zeigt den Unterschied: Eine kleine GmbH (Umsatz 350.000 Euro, 800 Belege/Jahr, 60 Konten) benötigt einen Jahresabschluss nach § 242, § 264 HGB sowie die Offenlegung im Unternehmensregister gemäß § 325 HGB. Wir vergleichen die Kostenstruktur nach Stundensatz und Festpreis.

Kalkulation nach Stundensatz (klassische Kanzlei)

Leistung Aufwand (Std.) Stundensatz Kosten
Finanzbuchhaltung 12 85 € 1.020 €
Jahresabschluss-Erstellung 8 120 € 960 €
E-Bilanz § 5b EStG 2 120 € 240 €
Offenlegung Unternehmensregister 1,5 85 € 128 €
Rückfragen, Korrekturen 3 85 € 255 €
Summe (netto) 26,5 2.603 €

Kalkulation nach Festpreis (OnlineBilanz)

Für dieselbe GmbH würde der OnlineBilanz-Kostenrechner einen Festpreis von 1.790 Euro (netto) ausweisen — inklusive aller Leistungen: Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, E-Bilanz, Offenlegung im Unternehmensregister. Rückfragen und Korrekturen sind im Festpreis enthalten, solange sie sich im normalen Rahmen bewegen.

2.603 €

Klassische Kanzlei (Stundensatz)

1.790 €

OnlineBilanz (Festpreis)

813 €

Ersparnis (31 % günstiger)

Hinweis

Die Ersparnis entsteht durch effiziente digitale Prozesse — nicht durch Abstriche bei der Qualität. Der Jahresabschluss wird durch zugelassene Steuerberater erstellt, geprüft und rechtsverbindlich unterzeichnet.

Mandantenportal: Wie digitale Transparenz Vertrauen schafft

Ein zentraler Vorteil digitaler Festpreis-Modelle ist das Mandantenportal: Eine Online-Plattform, über die der Geschäftsführer jederzeit den aktuellen Status der Jahresabschluss-Erstellung einsehen kann. Klassische Kanzleien arbeiten oft intransparent — der Mandant erfährt erst bei der Schlussrechnung oder beim Abschlussgespräch, welche Arbeiten durchgeführt wurden.

Funktionen eines modernen Mandantenportals

  • Upload-Bereich für Belege, Verträge, Bankauszüge (strukturiert nach Monat/Kategorie)
  • Echtzeit-Status: Welche Schritte sind erledigt, welche offen?
  • Digitale Checklisten: Was muss der Mandant noch nachreichen?
  • Dokumentenablage: Alle Jahresabschlüsse, E-Bilanzen, Offenlegungsnachweise digital verfügbar
  • Nachrichtenfunktion: Direkte Kommunikation mit dem Steuerberater-Team ohne E-Mail-Chaos
  • Kostenübersicht: Festpreis, bereits erbrachte Leistungen, eventuelle Zusatzleistungen

Auf OnlineBilanz.de hat der Mandant 24/7-Zugriff auf alle Dokumente und den aktuellen Bearbeitungsstand. Das schafft Vertrauen und reduziert Rückfragen erheblich — der Geschäftsführer weiß jederzeit, ob Fristen nach § 325 HGB (Offenlegung: 12 Monate) oder § 42a GmbHG (Feststellung: 11 Monate bei kleinen GmbH) eingehalten werden.

„Das Mandantenportal ist das Herzstück unserer Plattform. Geschäftsführer sehen in Echtzeit, wo ihr Jahresabschluss steht — keine Unklarheiten, keine versteckten Kosten, keine verpassten Fristen. Transparenz ist bei Festpreisen kein Zusatzfeature, sondern Standard.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Fristensicherheit: Wie Festpreis-Modelle gesetzliche Pflichten erfüllen

Für GmbH und UG gelten strenge Fristen: Der Jahresabschluss muss innerhalb bestimmter Zeiträume aufgestellt, festgestellt und offengelegt werden. Verstöße führen zu Ordnungsgeldern nach § 335 HGB (500 bis 25.000 Euro). Digitale Festpreis-Modelle mit strukturierten Workflows minimieren Fristenrisiken.

Gesetzliche Fristen im Überblick (Stand 2026, Bilanzstichtag 31.12.2025)

Pflicht Frist Rechtsgrundlage Sanktion bei Verstoß
Aufstellung Jahresabschluss Angemessene Zeit (Richtwert: 3 Monate) § 264 Abs. 1 HGB Keine direkte, aber Verzug bei Feststellung
Feststellung durch Gesellschafter 11 Monate (klein), 8 Monate (mittel/groß) § 42a GmbHG Ordnungsgeld § 335 HGB
Offenlegung Unternehmensregister 12 Monate nach Bilanzstichtag § 325 HGB Ordnungsgeld 500–25.000 €
Übermittlung E-Bilanz Finanzamt Mit Steuererklärung (Verlängerung möglich) § 5b EStG Verspätungszuschlag § 152 AO

OnlineBilanz arbeitet mit automatisierten Fristen-Trackings: Das System erinnert den Mandanten frühzeitig, wenn Unterlagen fehlen oder Gesellschafterbeschlüsse ausstehen. Die Offenlegung im Unternehmensregister (seit DiRUG ab 01.08.2022 ausschließlich dort, nicht mehr beim Bundesanzeiger) erfolgt ebenfalls über die Plattform — rechtzeitig und rechtssicher.

Praxis-Hinweis

Viele Geschäftsführer unterschätzen die Offenlegungsfrist von 12 Monaten. Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Offenlegung bis spätestens 31.12.2026 erfolgen — sonst droht ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB. Festpreis-Modelle mit digitalem Workflow sichern die fristgerechte Einreichung ab.

  • Automatische Fristen-Erinnerungen für Mandanten und Steuerberater-Team
  • Digitale Gesellschafterbeschluss-Vorlagen für schnelle Feststellung
  • Direktübermittlung ans Unternehmensregister über Schnittstelle
  • Nachweisdokumente (Eingangsbestätigung) im Mandantenportal hinterlegt

Qualitätssicherung: Wie Festpreise die fachliche Leistung garantieren

Ein häufiges Vorurteil gegenüber Festpreisen lautet: Günstigere Preise bedeuten schlechtere Qualität. Das Gegenteil ist der Fall, wenn die Plattform mit zugelassenen Steuerberatern arbeitet, die den vollen rechtlichen und fachlichen Standard einhalten. Bei OnlineBilanz erstellen, prüfen und unterzeichnen ausschließlich zugelassene Steuerberater den Jahresabschluss — rechtlich verbindlich und haftungsrelevant.

Qualitätskriterien bei digitalen Festpreis-Modellen

  • Alle Jahresabschlüsse werden durch zugelassene Steuerberater erstellt (§ 3 StBerG)
  • Vier-Augen-Prinzip: Erstellung und unabhängige Prüfung durch zweites Steuerberater-Teammitglied
  • Vollständige HGB-Konformität: Bilanzierung nach § 242 ff., Bewertung nach § 252 ff., GuV nach § 275 HGB
  • E-Bilanz nach aktueller Taxonomie (§ 5b EStG)
  • Rechtssichere Offenlegung im Unternehmensregister gemäß § 325 HGB
  • Berufshaftpflichtversicherung der Steuerberater schützt Mandanten bei Fehlern

Die Steuerberater bei OnlineBilanz tragen die volle rechtliche Verantwortung — sie unterzeichnen den Jahresabschluss persönlich, haften für Fehler und sind an die Berufspflichten nach § 57 StBerG gebunden. Der Festpreis ist lediglich das Abrechnungsmodell — die fachliche Leistung bleibt unverändert hoch.

„Wir arbeiten nicht günstiger, weil wir Abstriche machen, sondern weil wir effizienter arbeiten. Jeder Jahresabschluss durchläuft dieselben Prüfschritte wie in einer klassischen Kanzlei — nur digitaler, schneller und transparenter. Die Unterschrift unter dem Abschluss trägt ein zugelassener Steuerberater.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Hinweis zur Berufshaftpflicht

Steuerberater sind nach § 67 StBerG verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckung von 250.000 Euro abzuschließen. Mandanten sind bei Fehlern des Steuerberaters abgesichert — auch bei Festpreis-Modellen.

Für welche Unternehmen lohnt sich ein digitales Festpreis-Modell?

Nicht jedes Unternehmen profitiert gleichermaßen von Festpreis-Modellen. Besonders geeignet sind sie für kleine bis mittelgroße GmbH und UG mit standardisierten Geschäftsmodellen. Hochkomplexe Sonderfälle (z. B. Konzernabschlüsse, internationale Verflechtungen, Umwandlungen) erfordern oft individuelle Beratung, die über Festpreise hinausgeht.

Ideale Zielgruppen für Festpreis-Modelle

Kleine GmbH / UG

  • E-Commerce, Handwerk, Dienstleister
  • Klare Rechtsform, keine Beteiligungen
  • Standard-Fibu ohne Sonderbilanzen

Gründer & Start-ups

  • Erste Jahresabschlüsse ohne Historie
  • Häufig digitale Geschäftsmodelle
  • Fokus auf Wachstum statt Admin

Bestandsunternehmen mit Kanzlei-Wechsel

  • Wunsch nach digitalem Mandantenportal
  • Vergleich mehrerer Angebote
  • Langjährige operative Tätigkeit

Wann Festpreise weniger geeignet sind

  • Konzernabschlüsse mit Konsolidierung nach § 290 ff. HGB
  • Internationale Rechnungslegung (IFRS) parallel zur HGB-Bilanz
  • Umwandlungen, Verschmelzungen nach UmwG
  • Stark schwankende Geschäftsvorfälle (z. B. Projektgeschäft mit jährlich stark wechselndem Belegvolumen)
  • Sonderbilanzen (Überschuldung § 19 InsO, Liquidationsbilanzen)

Für solche Fälle bieten digitale Plattformen oft individuelle Angebote zusätzlich zum Standard-Festpreis. Der Kostenrechner gibt dann einen Hinweis, dass eine persönliche Kalkulation erforderlich ist. Wer ein standardisiertes Geschäftsmodell führt und Wert auf Transparenz legt, findet im Festpreis-Modell die ideale Lösung.

Entscheidungskriterien: So wählen Sie zwischen klassischer Kanzlei und digitaler Festpreis-Plattform

Die Wahl der richtigen Steuerberatung ist eine strategische Entscheidung. Geschäftsführer sollten nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf Prozessqualität, Erreichbarkeit, technische Infrastruktur und Fristen-Sicherheit. Ein strukturierter Vergleich hilft bei der Entscheidung.

Vergleichskriterien im Überblick

Kriterium Klassische Kanzlei (Stundensatz) Digitale Plattform (Festpreis)
Kostentransparenz Ungewiss bis zur Schlussrechnung Vorab verbindlich, kalkulierbar
Kommunikation Telefon, E-Mail, Termine vor Ort Mandantenportal, Chat, Video-Calls
Dokumentenverwaltung Papier oder individuelle Cloud-Lösungen Zentrales Portal mit 24/7-Zugriff
Fristen-Tracking Manuell, abhängig von Kanzlei-Organisation Automatisiert, Erinnerungen per System
Erreichbarkeit Geschäftszeiten, Urlaubsvertretung unklar Digitale Verfügbarkeit, Team-Modell
Qualitätssicherung Abhängig vom Einzelberater Vier-Augen-Prinzip, standardisierte Prozesse
Skalierbarkeit Begrenzt bei wachsendem Mandantenstamm Hohe Skalierbarkeit durch digitale Workflows

Klassische Kanzleien punkten oft durch persönlichen Kontakt und langjährige Beziehungen. Digitale Festpreis-Modelle überzeugen durch Effizienz, Transparenz und moderne Technik. Welches Modell passt, hängt von den individuellen Prioritäten ab: Wer Planungssicherheit, digitale Workflows und schnelle Reaktionszeiten schätzt, findet in OnlineBilanz eine moderne Alternative.

„Viele unserer Mandanten kommen aus klassischen Kanzleien und sind überrascht, wie einfach die Zusammenarbeit digital funktioniert. Der persönliche Ansprechpartner bleibt — nur die Prozesse werden schneller, transparenter und günstiger.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Praxis-Tipp

Nutzen Sie einen Kostenrechner wie auf OnlineBilanz.de, um einen verbindlichen Festpreis zu ermitteln. Vergleichen Sie diesen mit Angeboten klassischer Kanzleien — und achten Sie dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Leistungsumfang, Fristen-Sicherheit und digitale Services.

Häufig gestellte Fragen

Kann ein Steuerberater nachträglich zusätzliche Kosten verlangen, wenn ein Festpreis vereinbart wurde?

Nein, bei einem wirksam vereinbarten Festpreis nach § 4 StBVV darf der Steuerberater grundsätzlich keine nachträglichen Zusatzkosten berechnen – es sei denn, der Mandant ändert nachträglich wesentliche Sachverhalte oder beauftragt explizit zusätzliche Leistungen, die nicht im ursprünglichen Festpreis enthalten waren. Die Leistungsbeschreibung im Vertrag ist daher entscheidend.

Welche Unterlagen muss ich für die Festpreis-Kalkulation bereitstellen?

Für eine realistische Festpreis-Ermittlung benötigt der Steuerberater typischerweise: Gesellschaftsvertrag, Bilanzstichtag, Anzahl der Buchungskonten, Umsatz- und Bilanzsumme, ggf. Vorjahresabschluss sowie Angaben zu Beteiligungen oder Tochtergesellschaften. Je präziser die Angaben, desto genauer die Kalkulation.

Ist ein Festpreis-Modell auch bei komplexen Konzernstrukturen möglich?

Grundsätzlich ja, allerdings steigt der Kalkulationsaufwand mit der Komplexität. Bei Konzernabschlüssen, Währungsumrechnungen oder umfangreichen Konsolidierungen ist eine individuelle Angebotserstellung erforderlich. Viele digitale Plattformen konzentrieren sich daher auf kleine und mittlere Einzelgesellschaften, bei denen Standardisierung möglich ist.

Was passiert, wenn ich Unterlagen zu spät einreiche – bleibt der Festpreis gültig?

Der Festpreis bleibt in der Regel gültig, solange die verspätete Einreichung die Frist zur Offenlegung (§ 325 HGB, 12 Monate) oder Feststellung (§ 42a GmbHG, 11 bzw. 8 Monate) nicht gefährdet. Entsteht jedoch zusätzlicher Aufwand für Eilbearbeitung oder Fristrettung, können gesonderte Zuschläge vereinbart werden – dies sollte vertraglich klar geregelt sein.

Kann ich bei einem Festpreis-Modell meinen Steuerberater persönlich treffen?

Das hängt vom Anbieter ab. Digitale Festpreis-Plattformen setzen meist auf Online-Kommunikation (E-Mail, Videocall), bieten aber oft die Möglichkeit zu persönlichen Terminen in Büros oder bei Bedarf auch vor Ort – teilweise gegen Aufpreis. Bei OnlineBilanz koordiniert beispielsweise Servet Gündogan als Büroleiter Stuttgart den persönlichen Kontakt zwischen Mandant und Steuerberater-Team.

Sind Festpreise immer günstiger als Stundensätze?

Nicht automatisch. Bei sehr einfachen Fällen (z. B. Kleinstunternehmen mit wenigen Buchungen) kann ein Stundensatz unter Umständen günstiger sein. Der Hauptvorteil von Festpreisen liegt in der Planbarkeit: Sie wissen vorab genau, welche Kosten anfallen – unabhängig davon, ob der Steuerberater drei oder zehn Stunden benötigt. Für Unternehmen mit regelmäßigem, standardisierbarem Bedarf sind Festpreise meist die wirtschaftlichere Lösung.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), § 325 HGB – Offenlegungsfrist, § 42a GmbHG – Feststellung Jahresabschluss, § 267 HGB – Größenklassen. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
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Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
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Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

Alles an einem Ort, ohne Umwege, ohne Wartezeit. Künstliche Intelligenz übernimmt die Routine – damit der Steuerberater das tun kann, wofür er wirklich da ist: beraten, prüfen, verantworten.

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  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
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Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
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