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Gründungskosten · GNotKG & HRegGebV

Was Ihre Gründung wirklich kostet.

Notar, Register, Auslagen — und die Kostenklausel.

Notargebühren sind gesetzlich fixiert, verhandeln lässt sich nichts (§ 17 BNotO). Der einzige Hebel liegt in der Gestaltung: Musterprotokoll oder Satzung, Bar- oder Sachgründung, ein Gesellschafter oder drei. Genau das lässt sich vorab durchrechnen — bevor der Notartermin steht.

◆Satzung und Kapitalplanung vor dem Notartermin◆Eröffnungsbilanz und Buchhaltung ab Tag eins
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Kurz erklärt

Woraus sich die Gründungskosten zusammensetzen.

Vier Posten bestimmen den Betrag: die Notargebühren nach GNotKG, die Handelsregistergebühr nach HRegGebV, Auslagen samt Umsatzsteuer und die Gewerbeanmeldung. Alle vier sind gesetzlich geregelt — Rabatte sind dem Notar sogar verboten.

Deshalb entscheidet nicht der Anbieter, sondern die Gestaltung: Mit Musterprotokoll entfällt der Mindestgeschäftswert, sodass ein niedriges Stammkapital die Notarkosten senkt; ein Gesellschafter statt mehrerer halbiert den Gebührensatz der Beurkundung, und die Bargründung erspart den Sachgründungsbericht und die höhere Registergebühr.

30.000 €
MindestwertBei individueller Satzung, § 107 Abs. 1 — nicht beim Musterprotokoll.
1,0 / 2,0
GebührensatzEin Gesellschafter gegen mehrere.
150 / 240 €
RegisterBargründung gegen Sacheinlage.
10 %
KostenklauselFaustregel bei individueller Satzung.
Interaktiver Rechner

Der Gründungskostenrechner.

Rechtsform, Stammkapital und Variante wählen — der Rechner ermittelt Gebühren, Auslagen und den Betrag, den die Gesellschaft tragen darf.

Rechtsform
Stammkapital
€

Musterprotokoll: kein Mindestgeschäftswert — weniger Kapital senkt die Notarkosten.

Gründungsvariante

Musterprotokoll: kein Mindestgeschäftswert, Kostenklausel bis 300 € vorgegeben. Gebührensatz 1,0 bei einem, 2,0 bei mehreren Gesellschaftern.

Einlage

Sachgründung: Bericht nötig, Registergebühr höher.

Kostenklausel in der Satzung

Ohne Klausel zahlen die Gesellschafter privat (§ 31 GmbHG).

Gesellschafter
Pers.
Gewerbeanmeldung
€
Sonstiges
€
Gründungskosten insgesamt
—
—
Gesellschaft trägt—
Gesellschafter privat—
!
Notarkosten sind fixiert — Rabatte sind verboten.

§ 17 Abs. 1 BNotO verpflichtet den Notar, die gesetzlichen Gebühren zu erheben. Der einzige Hebel ist die Gestaltung: Musterprotokoll statt Satzung, Bargründung statt Sachgründung, ein Gesellschafter statt drei.

Vereinfachtes Modell, kein Kostenangebot: Beurkundung und Anmeldung nach GNotKG, Handelsregistergebühr nach HRegGebV, pauschale Auslagen und 19 % Umsatzsteuer. Nicht abgebildet sind Dolmetscher, Gutachten und gewerberechtliche Erlaubnisse. Verbindlich ist die Kostenrechnung Ihres Notars.

Die Grundentscheidung

UG oder GmbH — was die Ersparnis wirklich kostet.

Die UG spart zwar deutlich Kapital, aber kaum tatsächliche Kosten — beim Notar zahlen Sie am Ende fast genau dasselbe.

KriteriumUG (haftungsbeschränkt)GmbHNorm
Mindeststammkapital1 € — sinnvoll ab 1.000 bis 5.000 €25.000 €§ 5 · § 5a Abs. 1
Sacheinlagenausgeschlossenzulässig mit Sachgründungsbericht§ 5a Abs. 2 · § 5 Abs. 4
Gesetzliche Rücklage25 % des Jahresüberschusses, gesperrtkeine§ 5a Abs. 3
Handelsregister Bargründung150 €150 €, mit Sacheinlage 240 €HRegGebV Nr. 2100, 2101
Umwandlung in GmbHKapitalerhöhung auf 25.000 €, dann keine Rücklage mehr—§ 5a Abs. 5
!
Die 1-€-UG ist eine Falle.

Wer mit symbolischem Kapital gründet, ist nach Bezahlung der Gründungskosten bilanziell überschuldet — ohne positive Fortführungsprognose droht die Insolvenzantragspflicht (§§ 15a, 19 InsO). Sinnvoll sind 3.000 bis 5.000 €. Welche Rechtsform steuerlich passt, klärt der Rechtsformrechner.

Der teuerste Satzungsfehler

Die Gründungskostenklausel — oder Sie zahlen privat.

Gründungskosten sind Aufwand der Gesellschafter — die Gesellschaft darf sie nur mit ausdrücklicher Klausel tragen.

PunktWorauf es ankommt
Bezifferter Höchstbetrag„Die Gesellschaft trägt die Gründungskosten" genügt nicht — es muss ein Euro-Betrag genannt sein
Die 10-Prozent-GrenzeRegister akzeptieren in Anlehnung an § 26 Abs. 2 AktG bis zu 10 % des Stammkapitals; höhere Beträge werden beanstandet
Steuerlicher AbzugNur mit wirksamer Klausel sind die Kosten Betriebsausgabe — sonst Anschaffungskosten der Beteiligung
NachträglichEine Satzungsänderung nach Eintragung wirkt nicht zurück; der Fehler ist dann nicht heilbar
§
Ohne Klausel wird die Zahlung zur Einlagenrückgewähr.

Zahlt die Gesellschaft ohne wirksame Klausel, ist der Betrag nach § 31 GmbHG zurückzugewähren, und der Betriebsausgabenabzug entfällt. Der Fehler kostet bei der Gründung nichts — sondern später.

Rechenbeispiel

Drei Varianten, drei Preisklassen.

Die Unterschiede entstehen aus Stammkapital, Musterprotokoll oder Satzung und der Zahl der Gesellschafter.

UG · 1.000 € · Musterprotokoll

Ohne Mindestgeschäftswert: Beurkundung 1,0 aus 1.000 € ergibt die Mindestgebühr von 60 €, Anmeldung mindestens 30 €, Auslagen, 19 % Umsatzsteuer, Handelsregister 150 € und Gewerbeanmeldung.

Gesamt≈ 320 €

GmbH · 25.000 € · Musterprotokoll

Beurkundung 1,0 aus 25.000 € = 115 €, Anmeldung 0,5 = 57,50 €, Auslagen, 19 % Umsatzsteuer, Handelsregister 150 € und Gewerbeanmeldung.

Gesamt≈ 420 €

GmbH · Satzung · 3 Gesellschafter

Mindestgeschäftswert 30.000 €: Beurkundung 2,0 = 250 €, Anmeldung 0,5, Gesellschafterliste, mehr Auslagen, 19 % Umsatzsteuer, Handelsregister 150 € und Gewerbeanmeldung.

Gesamt≈ 710 €
Die eigentliche Frage ist, was die falsche Satzung später kostet

Die Ersparnis liegt bei einigen Hundert Euro. Eine fehlende Vinkulierung oder ungeregelte Gewinnverteilung kostet bei Gesellschafterstreit ein Vielfaches — und die Satzungsänderung später erneut Gebühren.

Der Weg zur eingetragenen Gesellschaft

Fünf Schritte — und drei Rechtsträger.

Zwischen der ersten Idee und der endgültigen Eintragung existieren drei verschiedene Gebilde mit jeweils unterschiedlicher Haftung.

Schritt 1
1

Vorgründungsgesellschaft

Ab der Einigung eine GbR: Die Gesellschafter haften unbeschränkt persönlich, Verbindlichkeiten gehen nicht automatisch über.

§§ 705 ff. BGBSie
Schritt 2
2

Beurkundung

Notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrags, Bestellung der Geschäftsführung, Gesellschafterliste.

§ 2 Abs. 1 GmbHGNotar
Schritt 3
3

Vorgesellschaft und Einzahlung

Ab Beurkundung existiert die GmbH in Gründung: Geschäftskonto eröffnen, Kapital einzahlen, Nachweis an den Notar.

§ 7 · § 8 Abs. 2Sie
Schritt 4
4

Anmeldung und Eintragung

Der Notar meldet elektronisch an, das Register prüft und trägt ein. Erst jetzt beginnt die Haftungsbeschränkung.

§ 11 Abs. 1 GmbHGNotar
Schritt 5
5

Steuer und Buchführung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, Steuernummer, USt-IdNr., Eröffnungsbilanz und Buchführung ab Tag eins.

§ 138 AO§ 242 HGB
!
Was den Notartermin verschiebt.

Mitzubringen sind Ausweise, ein geprüfter Firmenname, ein konkreter Unternehmensgegenstand, eine zustellfähige Geschäftsanschrift und die Anteilsverteilung. Beanstandet werden vor allem unbestimmter Gegenstand, zu hohe Kostenklausel und fehlende Genehmigungen.

Vor der Eintragung

Wo Gründer persönlich haften.

Die gefährlichste Phase im gesamten Gründungsprozess liegt genau zwischen notarieller Beurkundung und Eintragung.

Die Risiken
Haftung vor der Eintragung
Alle vier entfallen oder entstehen mit dem Eintragungszeitpunkt.
  • Handelndenhaftung: wer vorher handelt, haftet persönlich (§ 11 Abs. 2 GmbHG).
  • Unterbilanzhaftung: aufgezehrtes Kapital ist in Geld aufzufüllen.
  • Verdeckte Sacheinlage: die Einlage gilt als nicht erfüllt (§ 19 Abs. 4).
  • Ausfallhaftung: Mitgesellschafter tragen fehlende Einlagen mit (§ 24).
Die Fehler
Was am häufigsten schiefgeht
Alle vier lösen sich vor dem Notartermin, nicht danach.
  • Stammkapital zu niedrig: nach Abzug der Kosten liegt eine Unterbilanz vor.
  • Kostenklausel fehlt oder ist zu hoch: kein Abzug oder Beanstandung.
  • Verträge vor der Eintragung: Handelndenhaftung, persönlich und unbeschränkt.
  • Musterprotokoll trotz Regelungsbedarf: die Satzungsänderung kostet erneut.
Über den Standardfall hinaus

Die Sonderfälle, die teuer werden.

Sechs typische Konstellationen, die in vielen Gründungsportalen komplett fehlen und regelmäßig bares Geld kosten.

Verdeckte Sacheinlage

Wird eine Geldeinlage vereinbart, aber sofort für einen Gegenstand vom Gesellschafter verwendet, gilt sie als nicht erfüllt; angerechnet wird nur der Wert (§ 19 Abs. 4 GmbHG).

Hin- und Herzahlen

Fließt das Kapital vereinbarungsgemäß an den Gesellschafter zurück, erfüllt das die Einlagepflicht nur bei vollwertigem, fälligem Rückgewähranspruch und Offenlegung bei der Anmeldung (§ 19 Abs. 5).

Transparenzregister

Wirtschaftlich Berechtigte über 25 % sind zu melden; die Mitteilungsfiktion ist entfallen. Bußgelder beginnen vierstellig (§ 20 GwG). Details: Transparenzregister.

Vorsteuer aus Gründungskosten

Die Vorgesellschaft ist bereits Unternehmerin und kann die Vorsteuer abziehen — nur wenn die Rechnungen auf die Gesellschaft in Gründung lauten, nicht auf den Privatnamen (§ 15 UStG).

Ausländische Gesellschafter

Der teuerste Posten, den kein Rechner kennt: Dolmetscher nach § 16 BeurkG, Vertretungsnachweis mit Apostille und beglaubigter Übersetzung — häufig teurer als die Notargebühren selbst.

Erlaubnispflichtige Gewerbe

Wach- und Sicherheitsgewerbe, Makler, Bauträger, Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler brauchen eine Erlaubnis nach §§ 34a ff. GewO, zulassungspflichtiges Handwerk die Handwerksrolle.

!
Die laufenden Kosten sind höher als die Gründungskosten.

GmbH und UG sind ab Tag eins bilanzierungspflichtig, legen offen und übermitteln die E-Bilanz. Kein Argument gegen die GmbH — aber es gehört in die Entscheidung.

Gründung geplant?

Die kooperierende Rechtsanwältin stimmt die Satzung mit dem Notar ab; der beauftragte Steuerberater prüft Kapitalplanung und Kostenklausel, übernimmt die steuerliche Erfassung und erstellt die Eröffnungsbilanz; die Buchhaltung läuft ab dem ersten Beleg.

Häufige Fragen

Was zur Gründung gefragt wird.

Was kostet die Gründung einer GmbH oder UG?
Bei einer Bargründung mit Musterprotokoll und einem Gesellschafter etwa 320 € (UG mit 1.000 €) bis 420 € (GmbH mit 25.000 €) für Notar, Handelsregister und Gewerbeanmeldung. Mit individueller Satzung und mehreren Gesellschaftern sind es rund 700 €. Beim Musterprotokoll richtet sich der Geschäftswert nach dem Stammkapital; bei individueller Satzung gilt ein Mindestgeschäftswert von 30.000 € (§ 107 Abs. 1 GNotKG).
Kann ich die Notarkosten verhandeln?
Nein. § 17 Abs. 1 BNotO verpflichtet den Notar, die gesetzlichen Gebühren zu erheben; Ermäßigungen und Zuschläge sind unzulässig und berufsrechtlich sanktioniert. Unterschiede zwischen Anbietern betreffen nur Zusatzleistungen, nicht die Gebühr.
Ist die 1-Euro-UG beim Notar günstiger?
Mit Musterprotokoll ja: Für diese Gründungen gilt der Mindestgeschäftswert von 30.000 € nicht (§ 107 Abs. 1 Satz 2, § 105 Abs. 6 GNotKG), es fallen dann im Wesentlichen Mindestgebühren an. Bei individueller Satzung gilt der Mindestwert von 30.000 € — ein niedrigeres Stammkapital senkt die Notargebühr dann nicht, nur Ihr Eigenkapital.
Wann sollte ich das Musterprotokoll nicht verwenden?
Sobald mehr zu regeln ist als der Standardfall: mehrere Gesellschafter, Vinkulierung, Nachfolge, abweichende Gewinnverteilung, Abfindungsregelungen oder eine individuelle Gründungskostenklausel. Die Ersparnis von einigen Hundert Euro steht dann einer späteren Satzungsänderung gegenüber, die erneut Notar und Register kostet.
Darf die Gesellschaft die Gründungskosten selbst tragen?
Nur mit ausdrücklicher Satzungsklausel und beziffertem Höchstbetrag. Registergerichte akzeptieren in Anlehnung an § 26 Abs. 2 AktG bis zu 10 % des Stammkapitals. Ohne Klausel ist die Zahlung eine verbotene Einlagenrückgewähr und nach § 31 GmbHG zurückzuzahlen — und der Betriebsausgabenabzug entfällt.
Wie viel Stammkapital muss ich einzahlen?
Bei der GmbH ein Viertel je Einlage, insgesamt mindestens 12.500 € vor der Anmeldung (§ 7 Abs. 2 GmbHG). Bei der UG ist das gesamte Stammkapital vollständig einzuzahlen (§ 5a Abs. 2 GmbHG). Das Geld muss zur freien Verfügung der Geschäftsführung stehen.
Ab wann haftet die Gesellschaft und nicht ich?
Erst mit der Eintragung im Handelsregister (§ 11 Abs. 1 GmbHG). Wer davor im Namen der Gesellschaft handelt, haftet nach § 11 Abs. 2 GmbHG persönlich und unbeschränkt. Verträge sollten deshalb erst nach der Eintragung oder unter ausdrücklichem Vorbehalt geschlossen werden.
Sind Gründungskosten steuerlich abziehbar?
Mit wirksamer Gründungskostenklausel sind sie Betriebsausgabe der Gesellschaft, und die Vorsteuer ist abziehbar, wenn die Rechnungen auf die Gesellschaft in Gründung lauten. Ohne Klausel gehören sie zu den Anschaffungskosten der Beteiligung beim Gesellschafter und wirken erst beim Verkauf.
Was kostet es zusätzlich, wenn ein Gesellschafter aus dem Ausland kommt?
Spricht ein Beteiligter nicht ausreichend Deutsch, ist nach § 16 BeurkG ein Dolmetscher hinzuzuziehen. Gründet eine ausländische Gesellschaft mit, verlangt das Register einen Vertretungsnachweis mit Apostille und beglaubigter Übersetzung. Diese Kosten liegen häufig über den eigentlichen Notargebühren und brauchen Vorlaufzeit.
Kooperierende Berufsträger

Ihre Gründung, persönlich begleitet.

Beauftragen Sie die Gründungsbegleitung, übernehmen diese kooperierenden Berufsträger sie namentlich und mit eigener Berufshaftung.

Fabian Klement, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
WPStBM.A.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer · Steuerberater

Verantwortet bei Beauftragung die Bewertung von Sacheinlagen, die Eröffnungsbilanz und die Prüfung, ob das Stammkapital zur Planung passt.

fabian.klement@onlinebilanz.de
Jakob Röß, Steuerberater
StBDipl.-Kfm.
Jakob Röß
Steuerberater

Übernimmt als kooperierender Steuerberater die steuerliche Erfassung, die Weichen bei Voranmeldung und Versteuerung sowie die Buchführung ab dem ersten Beleg.

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Dr. Jeannine Dinnebier, Rechtsanwältin
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Dr. Jeannine Dinnebier
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Gestaltet als kooperierende Rechtsanwältin im gesonderten Mandat die Satzung: Gründungskostenklausel, Vinkulierung, Nachfolge und Abfindungsregelungen.

jeannine.dinnebier@onlinebilanz.de
Rechtsgrundlagen & Quellen

Auf welchen Vorschriften die Gründung steht.

Notarielle Gebühren, erforderliches Kapital, persönliche Haftung und gesetzliche Anmeldepflichten im amtlichen Volltext.

Rechtsstand: Juli 2026Fachlich geprüft am: 09.08.2026Nächste Prüfung: Februar 2027
Fabian Klement, M.A., Wirtschaftsprüfer · Steuerberater
Fachliche Ansprechpartner
Fabian Klement, M.A.
Wirtschaftsprüfer · Steuerberater
Berufsbezeichnung
Wirtschaftsprüfer · Steuerberater
verliehen in der Bundesrepublik Deutschland
Zuständige Kammer
Wirtschaftsprüferkammer, Berlin — Körperschaft des öffentlichen Rechts
Berufsregister
Im Berufsregister der WPK geführt
Berufsrecht
WPO · StBerG · DVStB · BOStB · StBVV

Alle Angaben nach bestem Wissen und geltendem Recht (Rechtsstand Juli 2026). Gebührenangaben sind Beispielrechnungen; verbindlich ist die Kostenrechnung Ihres Notars. Keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall — diese erfolgt im Mandat mit den beauftragten Berufsträgern.

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Kennenlerntermin15 Min · Raphael Diener