Steuern ohne Stress. Bilanz ohne Zweifel.

Steuerberatung,
wie sie sein sollte.

digital + persönlich + bezahlbar

Alles an einem Ort: Dokumente hochladen, Fragen an Ihren Steuerberater stellen und Jahresabschlüsse sowie Steuererklärungen genehmigen und einreichen – direkt aus Ihrem Portal.

In 60 Sekunden Kostenlos & unverbindlich Heute anfragen, morgen sprechen
1
Belege hochladen oder Buchhaltungs­programm verbinden DATEV, lexoffice, sevDesk — oder per Drag & Drop.
2
Ein fester Steuerberater, ein Mandantenportal und KI-Assistenz Eine Ansprechperson, ein Ort, alles transparent.
3
Ihr Spezialist für Jahres­abschlüsse — für UG, GmbH und Holding Bilanzierung nach HGB ist unser Kerngeschäft.
4
Steuerberatung & Finanzamts­vertretung Nicht nur zum Jahresende. Ganzjährig, auf Abruf.
5
Keine versteckten Kosten — ein Festpreis, der alles beinhaltet Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Punkt.
login.onlinebilanz.de
Live
Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
Rechnung_Lieferant_042.pdf 1.247 KB · gerade empfangen
Belege hier ablegen PDF, Foto, E-Mail-Weiterleitung
oder
Bestehende Software verbinden Einmal koppeln — Belege fließen automatisch
DATEVverbunden
lexofficeverbunden
sevDeskverbunden
+ 14 weitere
PDF
Rechnung_Lieferant_042.pdf
1.247 KB
PDF
Kontoauszug_KW42.pdf
328 KB
PDF
Bewirtungsbeleg_Mandant.pdf
89 KB
KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
94%
20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
99%
22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
14:04 · Fabian
Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
1
Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
3
Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
E
ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

12–17 Minuten

OnlineBilanzBlogKosten Steuerberater Gründung

Existenzgründung Kosten Steuerberater 2026

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Kosten für einen Steuerberater bei der Existenzgründung richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) und hängen von Rechtsform, Gegenstandswert und Leistungsumfang ab. Dieser Ratgeber zeigt, welche Gebühren 2026 anfallen und welche Leistungen der Steuerberater erbringt. Nach der Gründungsphase sollten Sie sich auch mit den laufenden monatlichen Steuerberaterkosten für Ihr Gewerbe auseinandersetzen. Zudem erfahren Sie, wie sich Kosten durch digitale Plattformen wie OnlineBilanz reduzieren lassen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Ein Steuerberater kostet bei der Existenzgründung je nach Leistung zwischen 200 und 3.000 Euro. Die Gebühren richten sich nach der StBVV und umfassen Beratung zur Rechtsformwahl, Gewerbeanmeldung, Finanzplanung sowie Steuernummern-Beantragung. Hinzu kommen die Kosten für die laufende Buchhaltung, die sich nach Umfang und Komplexität der Geschäftsvorfälle richten. Steuerberaterkosten sind als Betriebsausgaben steuerlich voll absetzbar und mindern den Gewinn.

Was kostet ein Steuerberater bei der Existenzgründung?

Die Kosten für einen Steuerberater bei der Existenzgründung richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Die Gebühren sind abhängig vom Gegenstandswert, der Komplexität der Tätigkeit und dem gewählten Gebührenrahmen (0,5/10 bis 30/10). Für eine typische GmbH-Gründung fallen unterschiedliche Einzelleistungen an, deren Kosten individuell berechnet werden.

Typische Kostenpositionen bei der Gründung

  • Gründungsberatung und Rechtsformwahl: 300–800 Euro (pauschale Vereinbarung oder nach § 34 StBVV)
  • Erstellung Eröffnungsbilanz: 400–1.200 Euro (abhängig vom Stammkapital und Vermögensstruktur)
  • Steuerliche Anmeldungen (Fragebogen zur steuerlichen Erfassung): 150–400 Euro
  • Laufende Finanzbuchhaltung im ersten Jahr: 80–250 Euro pro Monat (abhängig von Belegzahl)
  • Erster Jahresabschluss: 1.200–3.500 Euro (abhängig von Größenklasse nach § 267 HGB)

Praxis-Hinweis

Viele Steuerberater bieten für Existenzgründer Paketpreise an, die Gründungsberatung, Finanzbuchhaltung im ersten Jahr und den ersten Jahresabschluss kombinieren. Wer von Anfang an Planungssicherheit sucht, kann bei OnlineBilanz.de die digitale Steuerberater-Leistung mit transparenten Festpreisen ab dem Gründungsjahr nutzen.

Die tatsächlichen Kosten variieren stark nach Umfang der Geschäftstätigkeit, Anzahl der Belege, Komplexität der Buchführung und regionalen Unterschieden. Eine detaillierte Kostenabschätzung sollte im Erstgespräch mit dem Steuerberater erfolgen.

Welche Leistungen erbringt der Steuerberater bei der Existenzgründung?

Der Steuerberater übernimmt bei der Existenzgründung weit mehr als nur die Buchhaltung. Er begleitet den Gründungsprozess von der Rechtsformwahl bis zur ersten Steuererklärung und sorgt dafür, dass alle steuerlichen und handelsrechtlichen Pflichten erfüllt werden.

Beratungsleistungen in der Gründungsphase

Rechtsform- und Steuerberatung

  • Analyse der steuerlichen Vor- und Nachteile verschiedener Rechtsformen (GmbH, UG, GmbH & Co. KG)
  • Berechnung der persönlichen Steuerbelastung in verschiedenen Szenarien
  • Beratung zur optimalen Gesellschafterstruktur

Gründungsformalitäten

  • Erstellung und Prüfung des Gesellschaftsvertrags (in Abstimmung mit Notar)
  • Eröffnungsbilanz nach § 242 HGB
  • Anmeldung beim Finanzamt (Fragebogen zur steuerlichen Erfassung)
  • Beantragung von Steuernummern (USt-IdNr., etc.)

Laufende Betreuung ab Geschäftsaufnahme

  • Einrichtung eines ordnungsgemäßen Buchführungssystems nach § 238 HGB
  • Laufende Finanzbuchhaltung und Kontenführung
  • Umsatzsteuervoranmeldungen (monatlich oder quartalsweise)
  • Lohnbuchhaltung bei Einstellung von Mitarbeitern
  • Vorbereitung und Erstellung des ersten Jahresabschlusses nach § 242, § 264 HGB
  • Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererklärung
  • Gewinnermittlung und Gewinnverwendung nach § 275 HGB

„Gerade in der Gründungsphase werden oft Weichen gestellt, die später nur schwer korrigierbar sind. Eine frühzeitige steuerliche Beratung spart nicht nur Geld, sondern vermeidet strukturelle Fehler, die sich über Jahre negativ auswirken können.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Sind Steuerberaterkosten bei der Existenzgründung steuerlich absetzbar?

Ja, die Kosten für den Steuerberater sind bei der Existenzgründung grundsätzlich als Betriebsausgaben absetzbar. Entscheidend ist die Art der Leistung und der Zeitpunkt der Zahlung. Dabei ist zwischen vorweggenommenen Betriebsausgaben, Gründungskosten und laufenden Betriebsausgaben zu unterscheiden.

Vorweggenommene Betriebsausgaben

Alle Aufwendungen, die vor Aufnahme der Geschäftstätigkeit anfallen und in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der künftigen Betriebseröffnung stehen, sind als vorweggenommene Betriebsausgaben abzugsfähig. Dazu zählen insbesondere:

  • Beratungskosten für die Rechtsformwahl und Gründungsstruktur
  • Steuerberaterkosten für die Erstellung der Eröffnungsbilanz
  • Kosten für die steuerliche Anmeldung beim Finanzamt
  • Beratungskosten zu Finanzierung und Businessplan (soweit steuerlich relevant)

Laufende Steuerberaterkosten

Ab Geschäftsaufnahme sind alle Steuerberaterkosten, die mit der laufenden Buchführung, der Erstellung von Steuererklärungen und dem Jahresabschluss zusammenhängen, vollständig als Betriebsausgaben abzugsfähig. Das umfasst:

  • Finanzbuchhaltung und Kontenabstimmung
  • Erstellung von Umsatzsteuervoranmeldungen
  • Jahresabschluss nach § 242, § 264 HGB
  • Körperschaftsteuererklärung, Gewerbesteuererklärung
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen und Beratung

Wichtig bei gemischten Leistungen

Nicht abzugsfähig sind Kosten für rein private Steuerberatung (z. B. private Einkommensteuererklärung des Gesellschafters). Bei gemischten Leistungen muss der Steuerberater die Rechnung aufteilen. Gesellschafter-Geschäftsführer sollten daher darauf achten, dass betriebliche und private Leistungen getrennt ausgewiesen werden.

100 %

Abzugsfähigkeit betrieblicher Steuerberaterkosten

0 %

Abzugsfähigkeit privater Steuerberatung (seit 2006)

Ist ein Steuerberater bei der GmbH-Gründung Pflicht?

Rechtlich besteht keine Pflicht, bei der GmbH-Gründung einen Steuerberater einzuschalten. Allerdings sind die handelsrechtlichen und steuerlichen Anforderungen an eine GmbH so umfangreich, dass in der Praxis eine fachkundige Begleitung dringend empfohlen wird.

Pflichten der GmbH ab Gründung

Eine GmbH unterliegt ab Eintragung ins Handelsregister umfangreichen Pflichten nach HGB, GmbHG und AO:

  • Ordnungsgemäße Buchführung nach § 238 HGB (doppelte Buchführung, Journalfunktion, Belegwesen)
  • Erstellung einer Eröffnungsbilanz nach § 242 HGB
  • Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang) nach § 264 HGB innerhalb von 11 bzw. 8 Monaten nach § 42a GmbHG (klein vs. mittel/groß)
  • Offenlegung des Jahresabschlusses beim Unternehmensregister nach § 325 HGB (12 Monate Frist)
  • Körperschaftsteuererklärung, Gewerbesteuererklärung, Umsatzsteuervoranmeldungen
  • Lohnsteueranmeldungen bei Beschäftigung von Mitarbeitern

Praxis-Tipp

Auch bei kleinen GmbHs entstehen schnell Fehler in der Buchführung, die später bei einer Betriebsprüfung zu Nachzahlungen und Ordnungsgeldern führen können. Die Investition in einen Steuerberater amortisiert sich in der Regel durch Steueroptimierung und Vermeidung von Fehlern.

„Wir sehen häufig Gründer, die zunächst selbst buchen wollen, um Kosten zu sparen. Das geht oft schief – fehlerhafte Eröffnungsbilanzen, falsche Umsatzsteuervoranmeldungen oder verspätete Offenlegungen verursachen am Ende höhere Kosten als ein Steuerberater von Anfang an gekostet hätte.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wer dennoch auf externe Unterstützung verzichten möchte, sollte sich mindestens in der Gründungsphase beraten lassen und das Buchführungssystem korrekt aufsetzen. Für laufende Buchhaltung und Jahresabschluss empfiehlt sich langfristig die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater – etwa über digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de, die Steuerberater-Qualität mit modernen Prozessen und transparenten Festpreisen verbinden.

Steuerberater oder Gründungsberater – was ist der Unterschied?

Bei der Existenzgründung trifft man auf verschiedene Berufsgruppen: Steuerberater, Gründungsberater, Unternehmensberater, Rechtsanwälte. Die Rollen und Befugnisse unterscheiden sich erheblich – und nicht jede Beratung ist gleichermaßen sinnvoll.

Steuerberater: Zulassung und Haftung

Der Steuerberater ist nach § 3 StBerG zur geschäftsmäßigen Hilfeleistung in Steuersachen befugt. Nur er darf:

  • Steuererklärungen und Jahresabschlüsse rechtsverbindlich erstellen und unterzeichnen
  • Steuerliche Beratung im Rahmen der StBVV abrechnen
  • Vor Finanzgerichten und Finanzämtern auftreten
  • Buchführungspflichten nach HGB und AO übernehmen

Steuerberater unterliegen strengen Berufspflichten (§§ 57 ff. StBerG), sind berufshaftpflichtversichert und haften für Fehler persönlich.

Gründungsberater: Fördermittel und Konzepte

Gründungsberater (oft Unternehmensberater oder Coaches) unterstützen bei der Erstellung von Businessplänen, der Beantragung von Fördermitteln (z. B. BAFA-Förderung) und der strategischen Ausrichtung. Sie dürfen jedoch keine steuerliche Beratung leisten und keine Steuererklärungen erstellen – das wäre unbefugte Hilfeleistung in Steuersachen nach § 5 StBerG.

Leistung Steuerberater Gründungsberater
Businessplan-Erstellung Ja (mit steuerlichem Fokus) Ja (betriebswirtschaftlich)
Rechtsformberatung (steuerlich) Ja Nein
Fördermittelberatung Eingeschränkt Ja (Schwerpunkt)
Eröffnungsbilanz Ja Nein
Steuererklärungen Ja (exklusiv) Nein
Jahresabschluss nach HGB Ja (exklusiv) Nein
Laufende Buchhaltung Ja Nein

In der Praxis ist oft eine Kombination sinnvoll: Der Gründungsberater unterstützt bei Konzept und Förderantrag, der Steuerberater übernimmt die steuerliche Struktur, Buchführung und Jahresabschluss. Viele Steuerberater bieten heute jedoch auch Gründungsberatung an – etwa im Rahmen von Pauschalvereinbarungen oder digitalen Plattformen wie OnlineBilanz.de.

Wie lassen sich Steuerberaterkosten bei der Gründung reduzieren?

Steuerberaterkosten sind eine Investition – aber es gibt legale und sinnvolle Wege, die Kosten zu optimieren, ohne auf fachliche Qualität zu verzichten. Entscheidend ist die richtige Vorbereitung, die Wahl der passenden Zusammenarbeitsform und die Nutzung digitaler Prozesse.

Vorbereitung und Struktur

  • Belege digital und strukturiert bereitstellen: Je besser die Unterlagen vorbereitet sind, desto weniger Arbeitszeit benötigt der Steuerberater. Digitale Belegerfassung (z. B. per App) spart Zeit und Gebühren.
  • Klare Abgrenzung von Leistungen: Nicht jede Frage erfordert eine Beratung nach StBVV. Standardfragen können oft im Rahmen eines Pauschalvertrags geklärt werden.
  • Pauschalvereinbarungen statt Einzelabrechnung: Viele Steuerberater bieten Pauschalpreise für Gründer an – das schafft Planungssicherheit und vermeidet überraschende Rechnungen.

Digitale Steuerberater-Plattformen nutzen

Moderne Plattformen wie OnlineBilanz.de verbinden die Vorteile klassischer Steuerberater mit digitalen Prozessen:

Vorteile digitaler Steuerberater

  • Transparente Festpreise statt Stundensätze
  • Digitale Belegerfassung und automatisierte Workflows
  • Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater – rechtsverbindlich und haftbar
  • Keine Wartezeiten, keine versteckten Gebühren

Kosteneinsparung durch Effizienz

  • Reduzierte Kommunikationswege (weniger Rückfragen)
  • Automatisierte Belegverarbeitung senkt Arbeitsaufwand
  • Skalierbare Preismodelle für Gründer und wachsende Unternehmen
  • Koordination durch Büroleiter (z. B. Servet Gündogan) spart Zeit

„Die Digitalisierung der Steuerberatung macht Qualität planbar und bezahlbar. Gründer profitieren von Festpreisen und klaren Prozessen – ohne auf die fachliche Tiefe und Haftung eines Steuerberaters verzichten zu müssen.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Selbstorganisation und Software

Wer die Vorbuchhaltung selbst übernimmt (Belege scannen, kategorisieren, digitalisieren), kann die Steuerberaterkosten weiter senken. Viele Steuerberater bieten dafür DATEV-Schnittstellen oder cloudbasierte Buchhaltungssoftware an. Wichtig: Die Qualität der Vorbereitung entscheidet über die Effizienz – fehlerhafte Vorarbeiten kosten am Ende mehr Zeit und Geld.

Kann ich den Steuerberater nach der Gründung wechseln?

Ja, ein Wechsel des Steuerberaters ist jederzeit möglich – sowohl während der Gründungsphase als auch später. Es gibt keine gesetzliche Bindung an einen bestimmten Steuerberater. Allerdings sollten einige formale und organisatorische Punkte beachtet werden, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen.

Gründe für einen Steuerberaterwechsel

  • Unzufriedenheit mit der Beratungsqualität oder Erreichbarkeit
  • Intransparente oder unerwartet hohe Kosten
  • Fehlende Digitalisierung oder moderne Prozesse
  • Wunsch nach spezialisierter Beratung (z. B. für E-Commerce, Holding-Strukturen)
  • Umzug oder Wunsch nach regionaler Nähe bzw. ortsunabhängiger Betreuung

Ablauf eines Steuerberaterwechsels

  • Neuen Steuerberater suchen und Mandat vereinbaren (z. B. über OnlineBilanz.de mit Festpreisen und digitalem Onboarding)
  • Alten Steuerberater schriftlich über den Wechsel informieren (kein Kündigungsgrund erforderlich)
  • Offene Rechnungen begleichen und letzte Leistungen abschließen (z. B. laufende Steuererklärungen)
  • Unterlagen und Belege vom alten Steuerberater anfordern (Anspruch auf Herausgabe nach § 66 StBerG)
  • DATEV-Daten, Buchführungsunterlagen, Steuerbescheide und Verträge an neuen Steuerberater übergeben
  • Vollmacht für neuen Steuerberater beim Finanzamt einreichen (über ELSTER oder postalisch)

Achtung bei laufenden Fristen

Ein Steuerberaterwechsel sollte nicht unmittelbar vor Ablauf wichtiger Fristen erfolgen (z. B. Jahresabschluss-Feststellung nach § 42a GmbHG oder Offenlegung nach § 325 HGB). Planen Sie den Wechsel idealerweise nach Abschluss eines Geschäftsjahres oder in einer ruhigen Phase.

Moderne Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de bieten digitale Onboarding-Prozesse, die den Wechsel erleichtern: Belege werden digital hochgeladen, DATEV-Daten übernommen, und die Koordination läuft zentral über einen Ansprechpartner wie Servet Gündogan. So entsteht kein Verlust an Kontinuität, und die Steuerberater-Qualität bleibt durchgehend gesichert.

Checkliste: Was sollte der Steuerberater bei der Gründung leisten?

Nicht jeder Steuerberater bietet das gleiche Leistungsspektrum für Existenzgründer an. Diese Checkliste hilft Ihnen, die passende Steuerberatung zu finden und von Anfang an die richtigen Weichen zu stellen.

Leistungen in der Gründungsphase

  • Beratung zur steuerlich optimalen Rechtsform (GmbH, UG, GmbH & Co. KG, etc.)
  • Prüfung und steuerliche Bewertung des Gesellschaftsvertrags
  • Erstellung der Eröffnungsbilanz nach § 242 HGB
  • Anmeldung beim Finanzamt (Fragebogen zur steuerlichen Erfassung)
  • Beantragung von Steuernummern (Steuernummer, USt-IdNr.)
  • Beratung zu Investitionsabzugsbetrag (IAB) und Abschreibungen
  • Klärung von Fragen zur Kleinunternehmerregelung, Ist-/Soll-Versteuerung

Laufende Betreuung ab Geschäftsaufnahme

  • Einrichtung eines ordnungsgemäßen Buchführungssystems nach § 238 HGB
  • Laufende Finanzbuchhaltung (monatlich oder quartalsweise)
  • Umsatzsteuervoranmeldungen (Fristen beachten: monatlich, quartalsweise)
  • Lohnbuchhaltung bei Einstellung von Mitarbeitern
  • Jahresabschluss nach § 264 HGB (Bilanz, GuV, Anhang)
  • Körperschaftsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung
  • Offenlegung des Jahresabschlusses beim Unternehmensregister nach § 325 HGB
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) und Liquiditätsplanung
  • Steuerliche Optimierung (z. B. Verlustnutzung, Rückstellungen, Abschreibungen)

Service und Kommunikation

  • Klare, transparente Preisgestaltung (idealerweise Festpreise)
  • Digitale Belegerfassung und moderne Software (z. B. DATEV, Cloud-Lösungen)
  • Erreichbarkeit und feste Ansprechpartner
  • Proaktive Information über Fristen und Änderungen im Steuerrecht
  • Fachliche Qualifikation und Spezialisierung auf GmbH und Existenzgründung

„Ein guter Steuerberater für Gründer denkt mit – er wartet nicht auf Ihre Fragen, sondern informiert Sie proaktiv über Fristen, Optimierungsmöglichkeiten und Risiken. Wer von Anfang an digitale Prozesse und transparente Preise bietet, schafft Vertrauen und spart Zeit.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wer einen Steuerberater mit diesem Leistungsspektrum sucht, findet bei OnlineBilanz.de eine moderne Plattform, die Steuerberater-Qualität mit digitalen Prozessen und transparenten Festpreisen verbindet – ohne Wartezeiten und mit persönlichem Ansprechpartner.

Häufig gestellte Fragen

Welche Steuerarten muss ich als Existenzgründer beachten?

Als Existenzgründer sind je nach Rechtsform Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer (bei Gewerbebetrieb), Umsatzsteuer (sofern nicht Kleinunternehmer nach § 19 UStG) sowie gegebenenfalls Lohnsteuer bei Mitarbeitern relevant. Ein Steuerberater hilft, alle Meldepflichten von Anfang an korrekt zu erfüllen.

Wann sollte ich spätestens einen Steuerberater einschalten?

Idealerweise sollten Sie einen Steuerberater bereits vor der Gewerbeanmeldung oder Handelsregister-Eintragung konsultieren, um die steuerlich optimale Rechtsform zu wählen und alle Formalitäten korrekt vorzubereiten. Spätestens mit Beginn der Geschäftstätigkeit ist steuerliche Beratung empfehlenswert.

Gibt es staatliche Zuschüsse für Steuerberatungskosten bei Gründung?

Ja, Existenzgründer können unter bestimmten Voraussetzungen Fördermittel wie das BAFA-Beratungsprogramm oder regionale Gründungsberatungs-Zuschüsse beantragen. Diese übernehmen teilweise bis zu 80 % der Beratungskosten in den ersten beiden Geschäftsjahren. Der Steuerberater kann bei der Antragstellung unterstützen.

Was passiert, wenn ich als Gründer keine Steuererklärung abgebe?

Wer trotz Aufforderung keine Steuererklärung abgibt, riskiert Verspätungszuschläge nach § 152 AO (0,25 % der festgesetzten Steuer pro Monat, mindestens 25 Euro) und Zwangsgelder. Bei vorsätzlicher Steuerhinterziehung drohen Strafverfahren nach § 370 AO. Ein Steuerberater sichert fristgerechte und korrekte Abgaben.

Kann ich Steuerberatungskosten auch rückwirkend absetzen?

Ja, Steuerberatungskosten sind als Betriebsausgaben im Jahr ihrer Zahlung abzugsfähig. Werden sie erst im Folgejahr beglichen, mindert dies den Gewinn des Zahlungsjahres. Vorbereitungskosten vor Gründung können als vorweggenommene Betriebsausgaben geltend gemacht werden, sofern ein wirtschaftlicher Zusammenhang besteht.

Benötige ich als Kleinunternehmer auch einen Steuerberater?

Auch Kleinunternehmer nach § 19 UStG müssen Einkommensteuererklärungen und ggf. Gewerbesteuererklärungen abgeben. Ein Steuerberater hilft, alle Pflichten zu erfüllen, Betriebsausgaben optimal zu nutzen und bei Wachstum rechtzeitig auf Regelbesteuerung umzustellen. Kosten und Nutzen sollten individuell abgewogen werden.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), Einkommensteuergesetz (EStG), Abgabenordnung (AO), Handelsgesetzbuch (HGB). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
Branchen

Jedes Unternehmen. Jede Branche.

Alle Branchen ansehen

Schritt 1 · Wählen Sie Ihre Rechtsform — wir zeigen die Pflichten, die für Sie gelten



Fristenkalender

Jede Frist. Jede Abgabe.
Immer pünktlich.

Schlüsseltermine

Entstehungsgeschichte

Steuerberatung
der Zukunft.
Heute.

Jahresabschlüsse, die seit Jahren beim Finanzamt fehlen. Honorare, die kommen – ohne dass man weiß, wofür. Rückfragen, die im Nichts verschwinden. Fristen, die niemand im Blick hat. Irgendwann reicht es.

Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

Alles an einem Ort, ohne Umwege, ohne Wartezeit. Künstliche Intelligenz übernimmt die Routine – damit der Steuerberater das tun kann, wofür er wirklich da ist: beraten, prüfen, verantworten.

Ihr Team

Steuerberatung,
die hält, was sie verspricht.

Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
Ben
KI-Assistenz