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Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
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KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
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1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
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20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
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22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
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Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
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Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
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Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

11–17 Minuten

OnlineBilanzBlogBuchführung Kosten

Buchführung Kosten 2026: Überblick & Preisvergleich

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Kosten der Buchführung variieren erheblich – je nach Unternehmensgröße, Belegvolumen und gewählter Lösung. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen transparente Kostenstrukturen von interner und externer Buchführung, Steuerberatergebühren nach StBVVG, Festpreise digitaler Plattformen sowie konkrete Einsparpotenziale für 2026.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Die Kosten der Buchführung hängen von Unternehmensgröße, Beleganzahl und Dienstleister ab. Interne Buchführung verursacht Personalkosten ab 35.000–50.000 Euro jährlich, externe Steuerberater rechnen nach StBVVG (oft 150–500 Euro monatlich) oder Festpreisen ab. Digitale Plattformen bieten transparente Pauschalen, während klassische Kanzleien meist höhere Stundensätze berechnen. Jahresabschluss und Offenlegung verursachen zusätzliche Kosten von 800–3.500 Euro.

Was kostet Buchführung? Überblick über typische Kostenstrukturen

Die Kosten für die Buchführung variieren je nach Rechtsform, Unternehmensgröße, Belegvolumen und gewähltem Dienstleister erheblich. GmbH-Geschäftsführer stehen regelmäßig vor der Frage, ob die Buchführung intern durchgeführt, an einen Steuerberater oder an digitale Plattformen delegiert werden soll. Entscheidend für die Kostenhöhe sind neben dem reinen Zeitaufwand auch die fachliche Komplexität, etwa bei Betriebsstättenwechseln, Umsatzsteuer-Voranmeldungen oder internationalen Geschäftsbeziehungen.

Typische Kostenkomponenten der laufenden Buchführung

  • Monatliche Fibudienstleistung inkl. Kontierung und Buchung aller Geschäftsvorfälle
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen gem. § 18 UStG (monatlich oder quartalsweise)
  • Lohn- und Gehaltsbuchführung inkl. Sozialversicherungsmeldungen
  • Beratungsleistung bei steuerlichen Rückfragen und Optimierungspotenzial
  • Softwarekosten (DATEV, Lexware, Exact, oder cloudbasierte Lösungen)
  • Jahresabschluss gem. §§ 242 ff. HGB sowie steuerliche Gewinnermittlung

Praxis-Tipp: Transparenz bei der Kostenkalkulation

Viele Steuerberater rechnen nach Steuerberatervergütungsverordnung (StBVVG) ab, wobei Gebühren von 1/10 bis 10/10 der Mittelgebühr möglich sind. Wer Planungssicherheit bevorzugt, sollte auf transparente Festpreismodelle setzen – etwa bei digitalen Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de.

Kostenrahmen nach Unternehmensgröße und Belegvolumen

Die Größenklasse gem. § 267 HGB beeinflusst nicht nur die Bilanzierungspflichten, sondern auch die Buchführungskosten. Kleine GmbHs mit wenigen Geschäftsvorfällen zahlen deutlich weniger als mittelständische Unternehmen mit mehreren hundert Buchungen pro Monat, komplexen Lieferketten oder internationalem Geschäft.

Richtwerte für monatliche Buchführungskosten (Stand 2026)

Unternehmensgröße Belege/Monat Monatliche Kosten (ca.) Jahresabschluss (ca.)
Kleinstunternehmen (§ 267a HGB) bis 50 80 – 150 € 800 – 1.500 €
Kleine GmbH (§ 267 Abs. 1 HGB) 50 – 150 150 – 350 € 1.500 – 3.000 €
Mittelgroße GmbH (§ 267 Abs. 2 HGB) 150 – 500 350 – 800 € 3.000 – 6.000 €
Große GmbH (§ 267 Abs. 3 HGB) > 500 ab 800 € ab 6.000 €

Diese Spannen sind Richtwerte; individuelle Faktoren wie Branche, Anzahl Geschäftskonten, Auslandsbeziehungen oder notwendige Abgrenzungsbuchungen können die Kosten nach oben treiben. Bei digitalen Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de sind die Festpreise vorab transparent kommuniziert und orientieren sich an Belegvolumen und Leistungsumfang.

„Wir erleben häufig, dass Geschäftsführer überrascht sind, wie stark das Belegvolumen die Kosten beeinflusst. Wer von vornherein eine klare Struktur in der Belegerfassung schafft – etwa durch digitale Belegablage –, spart am Ende bares Geld.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Interne vs. externe Buchführung: Kostenvergleich und Personalaufwand

GmbH-Geschäftsführer können die Buchführung grundsätzlich intern durch eigene Mitarbeiter oder extern durch Steuerberater bzw. Buchhaltungsbüros erledigen lassen. Beide Modelle haben spezifische Kostenstrukturen, die über Personalkosten, Softwarelizenzen, Schulungen und Haftungsfragen hinausgehen.

Interne Buchführung: Personalkosten und versteckte Aufwände

  • Bruttojahresgehalt Buchhalter/in: ca. 35.000 – 55.000 € (je nach Qualifikation und Region)
  • Lohnnebenkosten (Arbeitgeberanteil SV): ca. 20 % on top
  • Softwarekosten (DATEV, Lexware, etc.): 50 – 200 € / Monat
  • Fortbildung, Updates, Urlaubsvertretung: schwer kalkulierbar, aber nicht zu vernachlässigen
  • Haftungsrisiko: Bei fehlerhaften Buchungen haftet die GmbH, Geschäftsführerhaftung gem. § 43 GmbHG möglich

Externe Buchführung: Steuerberater oder Buchhaltungsbüros

  • Monatliche Fibu-Pauschale: siehe Tabelle oben, transparente Abrechnung nach StBVVG oder Festpreis
  • Keine Personalkosten, kein Krankheitsrisiko, keine Urlaubsvertretung: volle Planungssicherheit
  • Fachliche Betreuung: laufende Steueroptimierung, Prüfung auf § 42a GmbHG-Fristen, Offenlegung gem. § 325 HGB
  • Haftung liegt beim Steuerberater: Berufshaftpflichtversicherung gem. § 67 StBerG

Intern

  • Gehalt + Nebenkosten: ca. 42.000 – 66.000 € p.a.
  • Software, Schulung, Urlaubsvertretung
  • Geschäftsführer trägt Haftungsrisiko

Extern

  • Monatliche Fibu: ca. 1.800 – 4.200 € p.a.
  • Jahresabschluss: ca. 1.500 – 6.000 €
  • Haftung beim Steuerberater

Für viele GmbHs rechnet sich die externe Buchführung bereits ab einer gewissen Größe – nicht nur wegen der reinen Kostenersparnis, sondern auch wegen der fachlichen Sicherheit und der Entlastung des Geschäftsführers.

Steuerberaterkosten nach StBVVG und Festpreise im Vergleich

Die Vergütung von Steuerberatern richtet sich grundsätzlich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVVG), die für jede Tätigkeit Gebührenrahmen definiert. Die konkrete Gebühr hängt vom Gegenstandswert (z. B. Bilanzsumme, Jahresumsatz) und der Schwierigkeit ab. Daneben bieten immer mehr Steuerberater – insbesondere digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de – transparente Festpreise, die Planungssicherheit schaffen.

Gebührenrahmen nach StBVVG (Auszug)

Leistung Gebührenrahmen Bemerkung
Laufende Buchführung (§ 33 StBVVG) 2/10 – 12/10 der Mittelgebühr Abhängig von Beleganzahl und Komplexität
Jahresabschluss (§ 35 StBVVG) 10/10 – 40/10 der Mittelgebühr Gegenstandswert = Bilanzsumme oder Umsatz
Umsatzsteuer-Voranmeldung (§ 24 StBVVG) 1/10 – 6/10 der Mittelgebühr Je nach Anzahl Positionen
Beratungsleistung (§ 34 StBVVG) Nach Zeithonorar Z. B. 80 – 250 € / Stunde

Beispielrechnung: Eine kleine GmbH mit 100.000 € Bilanzsumme zahlt für einen Jahresabschluss nach StBVVG zwischen ca. 500 € (10/10) und 2.000 € (40/10), je nach Aufwand. Bei laufender Buchführung mit 80 Belegen/Monat liegt die monatliche Gebühr zwischen ca. 120 € und 400 €.

Achtung: Unklare Gebührenvereinbarungen

Ohne schriftliche Gebührenvereinbarung gilt die Mittelgebühr als vereinbart (§ 4 StBVVG). Geschäftsführer sollten vorab klären, welcher Zehntel-Satz angesetzt wird – oder gleich auf Festpreismodelle setzen, um Überraschungen zu vermeiden.

„Die klassische StBVVG-Abrechnung ist für viele Mandanten intransparent. Deshalb arbeiten wir bei OnlineBilanz mit transparenten Festpreisen: Der Mandant weiß vorab, was der Jahresabschluss kostet – ohne versteckte Zusatzkosten.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Zusatzkosten: Jahresabschluss, Offenlegung und gesetzliche Fristen

Neben der laufenden Buchführung fallen für GmbHs regelmäßig Kosten für den Jahresabschluss gem. §§ 242, 264 HGB sowie für die Offenlegung gem. § 325 HGB an. Auch die Einhaltung der Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG ist kostenrelevant, da Verzögerungen zu Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB führen können.

Jahresabschluss: Bilanz, GuV und Anhang

Der handelsrechtliche Jahresabschluss besteht für kleine GmbHs aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (§ 242 Abs. 3 HGB). Mittelgroße und große GmbHs müssen zusätzlich einen Anhang (§ 264 Abs. 1 HGB) sowie ggf. einen Lagebericht (§ 289 HGB) erstellen. Die Kosten für den Jahresabschluss orientieren sich an der Bilanzsumme oder dem Jahresumsatz und liegen typischerweise zwischen 800 € (Kleinst-GmbH) und 6.000 € (mittelgroße GmbH mit komplexen Sachverhalten).

Offenlegung im Unternehmensregister (§ 325 HGB)

Seit Inkrafttreten des DiRUG am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de), nicht mehr beim Bundesanzeiger. Die Offenlegung muss innerhalb von 12 Monaten nach Bilanzstichtag erfolgen (§ 325 Abs. 1 HGB). Verstöße führen zu Ordnungsgeldverfahren gem. § 335 HGB mit Bußgeldern zwischen 500 € und 25.000 €.

  • Jahresabschluss spätestens 11 Monate (kleine GmbH) bzw. 8 Monate (mittelgroße/große GmbH) nach Bilanzstichtag feststellen (§ 42a GmbHG)
  • Offenlegung spätestens 12 Monate nach Bilanzstichtag im Unternehmensregister (§ 325 HGB)
  • Prüfung, ob Erleichterungen gem. § 326 HGB (Kleinstkapitalgesellschaft) oder § 327 HGB (kleine GmbH) greifen
  • Bei Verzögerung: Ordnungsgeld gem. § 335 HGB vermeiden durch rechtzeitige Einreichung

12 Monate

Offenlegungsfrist § 325 HGB

500 – 25.000 €

Ordnungsgeld § 335 HGB

01.08.2022

DiRUG: nur noch Unternehmensregister

Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lässt, kann die Offenlegung meist gleich mit beauftragen – viele Kanzleien und Plattformen wie OnlineBilanz.de übernehmen die elektronische Einreichung im Unternehmensregister direkt mit.

Digitale Plattformen vs. klassische Steuerberater-Kanzlei: Kostenunterschiede

Die Digitalisierung hat den Markt für Buchführungs- und Steuerberater-Dienstleistungen verändert. Neben traditionellen Präsenzkanzleien bieten digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de oder reine Buchhaltungs-Tools (z. B. sevDesk, Lexoffice) neue Modelle. Entscheidend ist: Nur zugelassene Steuerberater dürfen Jahresabschlüsse rechtsverbindlich erstellen und unterzeichnen (§ 3 StBerG).

Klassische Steuerberater-Kanzlei

  • Persönlicher Ansprechpartner vor Ort: persönliche Beratung, gewachsene Mandantenbeziehung
  • Abrechnung nach StBVVG: Gebührenrahmen, oft unklare Endkosten
  • Wartezeiten: insbesondere in der Jahresabschluss-Saison (Januar–Mai) können Wochen vergehen
  • Typische Kosten: siehe Tabelle oben, abhängig von Belegvolumen und Gegenstandswert

Digitale Steuerberater-Plattformen (z. B. OnlineBilanz)

  • Transparente Festpreise: vorab kalkulierbar, keine Überraschungen
  • Digitale Belegerfassung: Upload per App, automatische Vorkontierung, schnellere Bearbeitung
  • Koordination durch Büroleiter (z. B. Servet Gündogan): schnelle Abstimmung zwischen Mandant und Steuerberater-Team
  • Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater: volle Rechtssicherheit, Berufshaftpflicht gem. § 67 StBerG
  • Keine Wartezeiten: durch klare digitale Prozesse und spezialisierte Teams

Klassische Kanzlei

  • StBVVG-Abrechnung
  • Vor-Ort-Termin
  • Wartezeiten im Q1/Q2

Digitale StB-Plattform

  • Transparente Festpreise
  • Digitale Prozesse
  • Steuerberater-Qualität

Reine Buchhaltungs-Tools

  • Self-Service
  • Keine StB-Haftung
  • Kein Jahresabschluss

OnlineBilanz: Steuerberater-Qualität digital koordiniert

OnlineBilanz.de verbindet die Vorteile beider Welten: Transparente Festpreise, digitale Belegablage und schnelle Abstimmung – bei voller Steuerberater-Verantwortung durch unser zugelassenes StB-Team. Mandanten erhalten ihren Jahresabschluss ohne Wartezeiten, rechtsverbindlich unterzeichnet.

Einsparpotenziale: Wie GmbHs Buchführungskosten senken können

Buchführungskosten lassen sich durch strukturierte Prozesse, digitale Belegablage und klare Kommunikation mit dem Steuerberater erheblich reduzieren. Geschäftsführer sollten nicht nur auf die reine Gebührenhöhe achten, sondern auch auf die Effizienz der Zusammenarbeit – denn jede Nachfrage, jede fehlende Unterlage und jede Korrektur kostet Zeit und damit Geld.

Praktische Maßnahmen zur Kostensenkung

  1. Digitale Belegerfassung: Upload per App (z. B. OnlineBilanz, DATEV Unternehmen Online) statt Papier-Ordner spart Erfassungszeit und reduziert Fehlerquoten.
  2. Strukturierte Kontoführung: Trennung privater und betrieblicher Zahlungen, klare Verwendungszwecke – weniger Rückfragen, niedrigere Kontierungskosten.
  3. Regelmäßige Belegübergabe: Monatliche statt quartalsweise Übergabe vermeidet Häufung zum Jahresende und ermöglicht laufende Steueroptimierung.
  4. Klare Kommunikation mit dem Steuerberater: Strukturierte Rückfragen, feste Ansprechpartner (z. B. Büroleiter bei OnlineBilanz) – weniger Abstimmungsaufwand.
  5. Festpreise statt StBVVG: Wer Planungssicherheit bevorzugt, wählt digitale Steuerberater-Plattformen mit transparenten Paketpreisen.

„Mandanten, die ihre Belege strukturiert digital einreichen, sparen im Schnitt 20–30 % der Buchführungskosten. Unser Team kann sich dann auf die fachliche Prüfung konzentrieren, statt Belege nachzufordern oder unleserliche Scans zu entziffern.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Fallstricke: Wo falsche Sparsamkeit teuer wird

Vorsicht: Selbst gemachte Buchführung ohne Fachkenntnis

Wer als Geschäftsführer ohne buchhalterische Ausbildung selbst bucht, riskiert fehlerhafte Abschlüsse, Verlust steuerlicher Vorteile und im schlimmsten Fall Haftung gem. § 43 GmbHG. Die vermeintliche Ersparnis wird durch Nachkorrekturen, Betriebsprüfungen oder Ordnungsgeldverfahren oft teuer erkauft.

Zusammengefasst: Buchführungskosten lassen sich durch Prozessoptimierung und digitale Tools spürbar senken – aber nur, wenn die fachliche Qualität gewahrt bleibt. Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte, ohne langes Suchen, findet auf OnlineBilanz.de digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen.

Fazit: Buchführungskosten transparent kalkulieren und richtig investieren

Die Kosten für die Buchführung sind für GmbHs ein wesentlicher Posten – und eine Investition in Rechtssicherheit, Steueroptimierung und Compliance. Geschäftsführer sollten nicht ausschließlich nach dem günstigsten Angebot suchen, sondern nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Transparenz, Fachkompetenz, Haftung und Effizienz der Zusammenarbeit sind entscheidend.

Checkliste: So wählen Sie den richtigen Buchführungs-Dienstleister

  • Transparente Preisgestaltung: Festpreis oder klare StBVVG-Vereinbarung?
  • Zugelassener Steuerberater: Rechtsverbindliche Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 3 StBerG?
  • Digitale Prozesse: Belegupload, Online-Zugang zur Buchhaltung, schnelle Abstimmung?
  • Fachliche Beratung: Nicht nur Buchung, sondern auch laufende Steueroptimierung?
  • Einhaltung gesetzlicher Fristen: § 42a GmbHG (Feststellung), § 325 HGB (Offenlegung)?
  • Haftung und Versicherung: Berufshaftpflicht gem. § 67 StBerG vorhanden?

Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) gelten die aktualisierten Größenklassen gem. § 267 HGB sowie die DiRUG-Vorgaben zur Offenlegung im Unternehmensregister. Geschäftsführer, die Wert auf Planungssicherheit legen, profitieren von digitalen Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de: transparente Festpreise, digitale Belegablage, schnelle Koordination durch den Büroleiter Servet Gündogan und rechtsverbindliche Jahresabschlüsse durch unser zugelassenes Steuerberater-Team.

„Buchführungskosten sind keine lästige Pflicht, sondern eine Investition in die finanzielle Steuerung und Rechtssicherheit Ihrer GmbH. Wer hier spart, zahlt später oft doppelt – bei Betriebsprüfungen, Ordnungsgeldverfahren oder verpassten Steuervorteilen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

80 – 800 €

Monatliche Fibu-Kosten (typisch)

800 – 6.000 €

Jahresabschluss (je nach Größe)

12 Monate

Offenlegungsfrist § 325 HGB

Häufig gestellte Fragen

Kann ich die Buchführung komplett selbst machen und Kosten sparen?

Theoretisch ja, wenn Sie über ausreichende Fachkenntnisse verfügen und eine zertifizierte Buchhaltungssoftware nutzen. Für GmbHs ist jedoch die Erstellung des Jahresabschlusses durch einen Steuerberater empfehlenswert, da dieser haftungsrechtlich geprüft und unterzeichnet wird. Fehler in der Buchführung können zu steuerlichen Nachzahlungen, Ordnungsgeldern oder Problemen bei Betriebsprüfungen führen – die eingesparten Kosten stehen oft in keinem Verhältnis zum Risiko.

Welche Software-Kosten kommen zusätzlich zur Steuerberater-Gebühr hinzu?

Buchhaltungssoftware kostet je nach Anbieter und Funktionsumfang zwischen 10 und 80 Euro monatlich. GoBD-konforme Lösungen wie DATEV, Lexware oder moderne Cloud-Tools sind Pflicht. Viele digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz.de inkludieren die Software-Nutzung bereits im Festpreis, sodass keine separaten Lizenzkosten anfallen.

Sind Buchführungskosten steuerlich absetzbar?

Ja, sämtliche Kosten für Buchführung, Steuerberatung, Jahresabschluss und Offenlegung sind als Betriebsausgaben in voller Höhe steuerlich abzugsfähig gemäß § 4 Abs. 4 EStG. Sie mindern den steuerpflichtigen Gewinn und reduzieren damit Ihre Körperschaft- und Gewerbesteuer. Eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer ist Voraussetzung für den Vorsteuerabzug.

Wann lohnt sich der Wechsel von klassischer Kanzlei zu digitaler Plattform?

Ein Wechsel lohnt sich vor allem bei überschaubarem Belegvolumen (bis ca. 500 Belege/Monat), wenn Sie digitale Prozesse bevorzugen und Transparenz bei Kosten wünschen. Digitale Plattformen bieten oft Festpreise ohne versteckte Gebühren, kürzere Reaktionszeiten und moderne Software-Integration. Bei sehr komplexen Sachverhalten (internationale Verflechtungen, Konzernstrukturen) kann eine spezialisierte klassische Kanzlei jedoch sinnvoller sein.

Was passiert, wenn ich aus Kostengründen auf Jahresabschluss verzichte?

Der Jahresabschluss ist für GmbHs nach § 264 HGB verpflichtend und muss nach § 42a GmbHG innerhalb von 8 Monaten (mittelgroße/große GmbH) bzw. 11 Monaten (kleine GmbH) festgestellt werden. Ein Verzicht ist keine Option: Bei Nichtvorlage drohen Ordnungsgelder nach § 335 HGB (500–25.000 Euro), bei fehlender Offenlegung im Unternehmensregister weitere Sanktionen. Zudem riskieren Sie strafrechtliche Konsequenzen und Probleme mit Banken, Geschäftspartnern oder bei Betriebsprüfungen.

Wie kalkuliere ich die Gesamtkosten für Buchführung realistisch?

Rechnen Sie: monatliche Buchführung (150–500 Euro je nach Belegen) + Jahresabschluss (800–3.500 Euro je nach Größenklasse) + Offenlegung (150–300 Euro) + ggf. Software (0–80 Euro/Monat, oft inkludiert) + Steuerberatung (optional, z. B. Steuererklärungen 500–1.500 Euro). Für eine typische kleine GmbH mit 100–200 Belegen/Monat liegt die Gesamtbelastung bei ca. 3.000–6.000 Euro jährlich. Festpreismodelle bieten hier Planungssicherheit.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: § 238 HGB – Buchführungspflicht, § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses, StBVVG – Steuerberater-Vergütungsverordnung, § 267 HGB – Größenklassen von Kapitalgesellschaften. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

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Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
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Ben
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