Steuern ohne Stress. Bilanz ohne Zweifel.

Steuerberatung,
wie sie sein sollte.

digital + persönlich + bezahlbar

Alles an einem Ort: Dokumente hochladen, Fragen an Ihren Steuerberater stellen und Jahresabschlüsse sowie Steuererklärungen genehmigen und einreichen – direkt aus Ihrem Portal.

In 60 Sekunden Kostenlos & unverbindlich Heute anfragen, morgen sprechen
1
Belege hochladen oder Buchhaltungs­programm verbinden DATEV, lexoffice, sevDesk — oder per Drag & Drop.
2
Ein fester Steuerberater, ein Mandantenportal und KI-Assistenz Eine Ansprechperson, ein Ort, alles transparent.
3
Ihr Spezialist für Jahres­abschlüsse — für UG, GmbH und Holding Bilanzierung nach HGB ist unser Kerngeschäft.
4
Steuerberatung & Finanzamts­vertretung Nicht nur zum Jahresende. Ganzjährig, auf Abruf.
5
Keine versteckten Kosten — ein Festpreis, der alles beinhaltet Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Punkt.
login.onlinebilanz.de
Live
Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
Rechnung_Lieferant_042.pdf 1.247 KB · gerade empfangen
Belege hier ablegen PDF, Foto, E-Mail-Weiterleitung
oder
Bestehende Software verbinden Einmal koppeln — Belege fließen automatisch
DATEVverbunden
lexofficeverbunden
sevDeskverbunden
+ 14 weitere
PDF
Rechnung_Lieferant_042.pdf
1.247 KB
PDF
Kontoauszug_KW42.pdf
328 KB
PDF
Bewirtungsbeleg_Mandant.pdf
89 KB
KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
94%
20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
99%
22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
14:04 · Fabian
Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
1
Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
3
Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
E
ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

11–17 Minuten

OnlineBilanzBlogBuchhaltung Berlin

Buchhaltung Berlin 2026: GmbH-Pflichten & Kosten

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Buchhaltung einer GmbH in Berlin unterliegt den gleichen gesetzlichen Anforderungen wie im gesamten Bundesgebiet – doch die Wahl des richtigen Steuerberaters, die Digitalisierung und transparente Kosten sind für Berliner Unternehmen besonders relevant. Ähnliche Herausforderungen gelten auch für die Buchhaltung in Bruchsal, wo GmbHs ebenfalls den bundesweiten Vorgaben folgen müssen. Dieser Leitfaden zeigt, welche Buchführungs- und Offenlegungspflichten nach HGB gelten, was Jahresabschlüsse kosten und wie digitale Buchhaltungslösungen den Alltag erleichtern.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Jede GmbH in Berlin ist nach § 238 HGB zur doppelten Buchführung und nach § 325 HGB zur Offenlegung des Jahresabschlusses beim Unternehmensregister verpflichtet. Die Anforderungen richten sich nach der Größenklasse gemäß § 267 HGB. Digitale Buchhaltung und die E-Rechnungspflicht ab 2025 erfordern moderne Software und fachliche Begleitung durch einen Steuerberater.

Buchhaltung in Berlin: Anforderungen für GmbH und Kapitalgesellschaften

Berlin ist mit rund 115.000 registrierten Unternehmen einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Für GmbH und andere Kapitalgesellschaften gelten bundesweit einheitliche handelsrechtliche Buchführungspflichten nach § 238 HGB sowie spezifische Anforderungen an die Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses nach § 325 HGB. Die Wahl des richtigen Buchführungssystems und die fristgerechte Erfüllung aller gesetzlichen Pflichten sind entscheidend, um Ordnungsgelder und steuerliche Nachteile zu vermeiden.

Der Standort Berlin bietet zwar eine Vielzahl von Steuerberatern und Buchhaltern, doch gerade schnell wachsende Unternehmen und Geschäftsführer suchen zunehmend nach digitalen, transparenten Lösungen. Moderne Plattformen wie OnlineBilanz verbinden die fachliche Qualität zugelassener Steuerberater mit digitaler Koordination und transparenten Festpreisen — ohne lange Wartezeiten oder unklare Honorarvereinbarungen.

~115.000

Unternehmen in Berlin (2026)

12 Monate

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

500–25.000 €

Ordnungsgeld bei Verstoß

Praxishinweis

Seit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) vom 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich beim Unternehmensregister — nicht mehr beim Bundesanzeiger. Achten Sie darauf, dass Ihr Steuerberater oder Ihre Buchhaltung diese Änderung berücksichtigt.

Welche gesetzlichen Buchführungs- und Offenlegungspflichten gelten für Berliner GmbH?

Jede GmbH ist unabhängig vom Standort zur vollständigen Buchführung nach § 238 HGB verpflichtet. Dazu gehören die laufende Erfassung aller Geschäftsvorfälle, die Führung von Inventar, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie — je nach Größenklasse nach § 267 HGB — ein Anhang und gegebenenfalls ein Lagebericht.

Feststellung und Offenlegung nach GmbH-Recht

Nach § 42a GmbHG ist der Jahresabschluss innerhalb von 11 Monaten (Kleinstkapitalgesellschaften) bzw. 8 Monaten (mittelgroße und große GmbH) nach dem Bilanzstichtag festzustellen. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 bedeutet dies eine Feststellungsfrist bis spätestens 30.11.2026 (klein) bzw. 31.08.2026 (mittel/groß).

Die Offenlegung beim Unternehmensregister muss gemäß § 325 HGB innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag erfolgen — für 2025 also bis spätestens 31.12.2026. Bei Verstoß droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB mit Bußgeldern zwischen 500 und 25.000 Euro.

  • Laufende Buchführung nach § 238 HGB (zeitnah, vollständig, geordnet)
  • Jahresabschluss aufstellen (Bilanz, GuV, Anhang, ggf. Lagebericht)
  • Feststellung durch Gesellschafterversammlung nach § 42a GmbHG (8 bzw. 11 Monate)
  • Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB (12 Monate)
  • Aufbewahrung aller Unterlagen für 10 Jahre gemäß § 257 HGB

Achtung: Ordnungsgeldverfahren

Das Bundesamt für Justiz prüft systematisch die Offenlegung und verhängt Ordnungsgelder. Auch Kleinstkapitalgesellschaften sind seit der Reform 2022 nicht mehr grundsätzlich von der Offenlegung befreit, sofern sie nicht von den Erleichterungen des § 326 Abs. 2 HGB Gebrauch machen.

Größenklassen nach § 267 HGB: Welche Anforderungen gelten für Ihre GmbH?

Die handelsrechtlichen Anforderungen an Umfang und Offenlegung des Jahresabschlusses hängen von der Größenklasse ab, in die Ihre GmbH nach § 267 HGB einzustufen ist. Die Einstufung erfolgt anhand von drei Merkmalen: Bilanzsumme, Umsatzerlöse und durchschnittliche Mitarbeiterzahl. Zwei der drei Schwellenwerte müssen an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- bzw. unterschritten werden.

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Mitarbeiter
Kleinstkapitalgesellschaft ≤ 450.000 € ≤ 900.000 € ≤ 10
Kleine Kapitalgesellschaft ≤ 7,5 Mio. € ≤ 15 Mio. € ≤ 50
Mittelgroße Kapitalgesellschaft ≤ 25 Mio. € ≤ 50 Mio. € ≤ 250
Große Kapitalgesellschaft > 25 Mio. € > 50 Mio. € > 250

Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften

Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB können nach § 326 Abs. 2 HGB von der Offenlegung befreit werden, wenn sie den Jahresabschluss nicht offenlegen, sondern beim Unternehmensregister nur hinterlegen. Zudem sind vereinfachte Gliederungsschemata zulässig, und auf den Anhang kann weitgehend verzichtet werden, sofern bestimmte Angaben unter der Bilanz gemacht werden.

„Viele Berliner Start-ups und kleinere GmbH nutzen die Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften, ohne sich der Fallstricke bewusst zu sein: Sobald Fremdkapital oder öffentliche Förderung ins Spiel kommt, verlangen Banken und Förderstellen oft vollständige Jahresabschlüsse — auch wenn gesetzlich eine Vereinfachung möglich wäre. Wir empfehlen daher, von Anfang an ein System zu etablieren, das auch bei Wachstum skalierbar bleibt.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Interne Buchhaltung oder Steuerberater: Was ist für Berliner GmbH sinnvoll?

Geschäftsführer stehen vor der Entscheidung: Soll die Buchhaltung intern durch eigenes Personal erledigt werden, oder ist die Auslagerung an einen Steuerberater wirtschaftlicher und rechtssicherer? Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab: Unternehmensgröße, Komplexität der Geschäftsvorfälle, verfügbare Ressourcen und steuerliche Risiken.

Interne Buchhaltung: Voraussetzungen und Risiken

Eine interne Buchhaltung setzt qualifiziertes Personal voraus, das die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (§ 238, § 239 HGB) beherrscht und mit den aktuellen steuerlichen Vorschriften vertraut ist. Zudem sind Investitionen in Software, Schulungen und laufende Aktualisierungen erforderlich. Die Haftung für Fehler und Versäumnisse trägt letztlich der Geschäftsführer gemäß § 43 GmbHG.

Interne Buchhaltung

  • Direkte Kontrolle und schneller Zugriff auf Daten
  • Keine Weitergabe sensibler Geschäftsdaten
  • Kosten: Gehalt, Software, Schulungen, Einarbeitung
  • Risiko: Personalausfall, Fehler, fehlende Fachtiefe bei komplexen Fragen

Steuerberater / externe Lösung

  • Fachliche Absicherung durch zugelassene Steuerberater
  • Haftung und Berufshaftpflicht auf Seiten des Beraters
  • Kosten: Transparent planbar (z. B. Festpreise)
  • Risiko: Abhängigkeit von Dienstleister, Kommunikationswege

Für viele GmbH in Berlin ist die Kombination sinnvoll: Die laufende Finanzbuchhaltung wird intern oder durch einen Buchhalter erledigt, die steuerliche Beratung und der Jahresabschluss werden durch einen Steuerberater erstellt. Wer den gesamten Prozess digital und mit transparenten Festpreisen abwickeln möchte, findet auf Plattformen wie OnlineBilanz eine moderne Alternative zur klassischen Steuerberaterkanzlei vor Ort.

Digitale Buchhaltung und E-Rechnung: Was ändert sich ab 2025/2026?

Die Digitalisierung der Buchhaltung ist kein Zukunftsthema mehr, sondern gesetzliche Realität. Mit dem Wachstumschancengesetz und der Umsetzung der EU-Richtlinie ViDA wird die E-Rechnung im B2B-Bereich ab dem 01.01.2025 schrittweise verpflichtend. Für Geschäftsvorfälle ab 2025 müssen Unternehmen in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen; ab 2026 bzw. 2027 (gestaffelt nach Unternehmensgröße) auch zu versenden.

Was ist eine E-Rechnung?

Eine E-Rechnung im Sinne des Gesetzes ist eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format (z. B. XRechnung oder ZUGFeRD), das eine elektronische Verarbeitung ermöglicht. Eine einfache PDF-Rechnung per E-Mail gilt nicht als E-Rechnung. Die Anforderungen an Format, Übermittlung und Archivierung ergeben sich aus § 14 UStG in Verbindung mit der E-Rechnungsverordnung.

Übergangsfristen E-Rechnung

Empfang von E-Rechnungen: verpflichtend ab 01.01.2025. Versand von E-Rechnungen: für Unternehmen > 800.000 € Umsatz ab 01.01.2026, für kleinere Unternehmen ab 01.01.2027. Papier- und PDF-Rechnungen sind in Übergangsfristen unter bestimmten Bedingungen noch zulässig.

GoBD und digitale Archivierung

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD) gelten bereits seit 2014 und wurden zuletzt 2019 aktualisiert. Sie regeln, wie digitale Belege zu erfassen, zu verarbeiten und revisionssicher zu archivieren sind. Zentral sind: Vollständigkeit, Richtigkeit, Zeitgerechtigkeit, Unveränderbarkeit und Nachvollziehbarkeit.

  • Belege müssen in dem Format archiviert werden, in dem sie eingegangen sind (keine nachträgliche Konvertierung ohne Aufbewahrung des Originals)
  • Aufbewahrungsfrist: 10 Jahre für Bücher, Inventare, Jahresabschlüsse, Buchungsbelege (§ 147 AO, § 257 HGB)
  • Verfahrensdokumentation: Jedes digitale Buchhaltungssystem muss dokumentiert sein
  • Datensicherheit: Schutz vor Verlust, Manipulation und unbefugtem Zugriff

„Die E-Rechnungspflicht wird oft unterschätzt. Es reicht nicht, einfach weiter PDF-Rechnungen zu schreiben. Unternehmen müssen ihre Systeme anpassen, Prozesse definieren und sicherstellen, dass alle Belege GoBD-konform archiviert werden. Wer jetzt handelt, vermeidet böse Überraschungen bei der nächsten Betriebsprüfung.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Steuerberater-Wechsel oder digitale Alternative: Worauf Berliner GmbH achten sollten

Viele Geschäftsführer in Berlin sind unzufrieden mit ihrem bisherigen Steuerberater: lange Wartezeiten, unklare Honorare, fehlende Digitalisierung oder mangelnde Erreichbarkeit. Der Wechsel zu einem neuen Steuerberater oder einer digitalen Plattform wie OnlineBilanz kann diese Probleme lösen — erfordert aber Planung und eine saubere Übergabe.

Wann ist ein Wechsel sinnvoll?

  • Die Kommunikation ist schwerfällig, Antworten dauern Wochen
  • Fristen werden nicht eingehalten, Ordnungsgelder drohen
  • Die Honorargestaltung ist intransparent oder stark gestiegen
  • Digitale Tools und Online-Zugriff fehlen
  • Fachliche Expertise in Spezialthemen (z. B. E-Commerce, Krypto, internationale Geschäfte) ist nicht vorhanden

So gelingt der Wechsel reibungslos

  1. Mandatsverhältnis kündigen: Schriftlich mit angemessener Frist, idealerweise nach Abschluss laufender Arbeiten (z. B. Jahresabschluss, Steuererklärung)
  2. Unterlagen anfordern: Buchhaltungsunterlagen, Jahresabschlüsse, Steuerbescheide, DATEV-Exportdateien
  3. Neuen Steuerberater informieren: Rechtzeitig beauftragen, damit keine Fristen gefährdet werden
  4. Finanzamt informieren: Vollmacht für den neuen Steuerberater erteilen, alte Vollmacht widerrufen
  5. Übergabe prüfen: Vollständigkeit und Richtigkeit der übergebenen Daten sicherstellen

OnlineBilanz: Digitale Steuerberatung mit Festpreisen

OnlineBilanz verbindet die Expertise zugelassener Steuerberater mit moderner Software-Koordination. Mandanten erhalten ihren Jahresabschluss digital, mit transparenten Festpreisen und ohne Wartezeiten. Servet Gündogan, Büroleiter in Stuttgart, koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandant und Steuerberater-Team — für eine reibungslose, rechtssichere Abwicklung.

Der Wechsel zu einer digitalen Lösung bedeutet nicht, auf Steuerberater-Qualität zu verzichten: Das OnlineBilanz Steuerberater-Team erstellt und unterzeichnet den Jahresabschluss rechtsverbindlich, übernimmt die volle fachliche Verantwortung und steht mit Berufshaftpflicht ein. Geschäftsführer gewinnen Transparenz, Planbarkeit und Zeit.

Was kostet Buchhaltung und Jahresabschluss für eine GmbH in Berlin?

Die Kosten für Buchhaltung und Jahresabschluss hängen vom Umfang der Leistungen, der Größe des Unternehmens und der Abrechnungsmethode ab. Steuerberater rechnen in der Regel nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) ab, doch auch Pauschal- und Festpreismodelle sind zulässig und werden zunehmend beliebter — insbesondere bei digitalen Anbietern.

Typische Kostenbestandteile

Leistung Typische Kosten (Orientierung) Abrechnungsgrundlage
Laufende Finanzbuchhaltung 150–500 €/Monat Anzahl Belege, StBVV oder Pauschalhonorar
Jahresabschluss (klein) 1.500–4.000 € Bilanzsumme, Komplexität, StBVV oder Festpreis
Jahresabschluss (mittel) 3.000–8.000 € Bilanzsumme, Komplexität, StBVV oder Festpreis
Steuererklärungen (Körperschaft, Gewerbe, USt) 800–2.500 € StBVV oder Pauschalhonorar
Offenlegung Unternehmensregister 150–300 € Pauschal oder nach Aufwand

Die Spanne ist groß, weil viele Faktoren eine Rolle spielen: Wie gut ist die Vorbereitung durch den Mandanten? Wie komplex sind die Geschäftsvorfälle? Wie viele Rückfragen sind nötig? Digitale Plattformen wie OnlineBilanz setzen auf transparente Festpreise, die vor Beginn der Arbeit feststehen — ohne versteckte Positionen oder nachträgliche Überraschungen.

Festpreis vs. StBVV: Vor- und Nachteile

Abrechnung nach StBVV

  • Gesetzlich geregelte Gebührenordnung
  • Kostet je nach Gegenstandswert und Mittelgebühr
  • Transparenz nur bei klarer Vorab-Kalkulation
  • Risiko: Kosten können bei Zusatzaufwand steigen

Festpreis-Modell

  • Kosten stehen vor Beginn fest
  • Planbarkeit für Budgetierung
  • Anreiz für effizienten Ablauf
  • Setzt klare Leistungsbeschreibung voraus

„Unsere Mandanten schätzen die Transparenz: Der Festpreis für den Jahresabschluss steht vor Beginn fest, und es gibt keine versteckten Zusatzkosten. Das schafft Planungssicherheit — gerade für wachsende Unternehmen, die ihre Kosten im Griff behalten wollen. Zudem arbeiten wir digital, das spart Zeit und Papier.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Häufige Fehler in der GmbH-Buchhaltung und wie Sie diese vermeiden

Fehler in der Buchhaltung können teure Folgen haben: Steuernachzahlungen, Zinsen, Ordnungsgelder oder im schlimmsten Fall persönliche Haftung des Geschäftsführers nach § 43 GmbHG. Die häufigsten Fehlerquellen lassen sich jedoch mit klaren Prozessen, fachlicher Begleitung und digitaler Unterstützung vermeiden.

Fehler 1: Fristen werden versäumt

Die Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG (8 bzw. 11 Monate) und die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB (12 Monate) sind zwingend. Wer diese Fristen überschreitet, riskiert ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Auch die Abgabefristen für Steuererklärungen (z. B. 31.07. des Folgejahres mit Fristverlängerung bei Steuerberater-Vertretung) dürfen nicht verpasst werden.

Fehler 2: Belege fehlen oder sind unvollständig

Nach § 238 und § 239 HGB müssen alle Geschäftsvorfälle zeitnah, vollständig und geordnet erfasst werden. Fehlende oder unleserliche Belege führen bei Betriebsprüfungen zu Hinzuschätzungen und Steuernachforderungen. Elektronische Belege müssen GoBD-konform archiviert werden.

Fehler 3: Privatentnahmen und Gesellschafterdarlehen werden nicht korrekt gebucht

Zahlungen zwischen GmbH und Gesellschafter müssen sauber dokumentiert und bilanziert werden. Verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) nach § 8 Abs. 3 KStG entstehen, wenn Leistungen nicht fremdüblich vereinbart oder abgerechnet werden. Die steuerlichen Folgen sind erheblich: Nachversteuerung, Zinsen, Strafzuschläge.

Fehler 4: Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind fehlerhaft

Die monatliche oder vierteljährliche Umsatzsteuer-Voranmeldung ist eine der wichtigsten laufenden Pflichten. Fehler bei der Unterscheidung von Regelsteuersatz, ermäßigtem Satz, steuerfreien Umsätzen oder Vorsteuerabzug führen zu Nachforderungen oder Haftungsrisiken.

  • Fristen im Blick behalten (Feststellung, Offenlegung, Steuererklärungen)
  • Belegwesen digital und GoBD-konform organisieren
  • Gesellschafter-Geschäftsführer-Verträge und Darlehen klar dokumentieren
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen fachlich prüfen lassen
  • Jahresabschluss durch zugelassenen Steuerberater erstellen und unterschreiben lassen
  • Offenlegung beim Unternehmensregister (nicht Bundesanzeiger!) fristgerecht durchführen

Haftung des Geschäftsführers

Geschäftsführer haften nach § 43 GmbHG persönlich für Pflichtverletzungen, etwa wenn Steuern nicht rechtzeitig angemeldet oder abgeführt werden. In Krisensituationen droht zudem Insolvenzverschleppung nach § 15a InsO. Eine fachlich fundierte Buchhaltung und zeitnahe steuerliche Beratung sind daher nicht nur Pflicht, sondern auch Eigenschutz.

Häufig gestellte Fragen

Gibt es in Berlin besondere regionale Buchhaltungsvorschriften für GmbH?

Nein. Die Buchführungs- und Offenlegungspflichten für GmbH sind bundeseinheitlich im HGB und GmbHG geregelt. Berliner GmbH unterliegen denselben Anforderungen wie Gesellschaften in anderen Bundesländern – unabhängig vom Sitz der Gesellschaft.

Kann ich als GmbH-Geschäftsführer in Berlin die Buchhaltung selbst machen?

Ja, grundsätzlich dürfen Sie die laufende Finanzbuchhaltung selbst führen, sofern Sie über die erforderlichen Kenntnisse verfügen. Den Jahresabschluss und die Steuererklärungen sollten Sie jedoch durch einen Steuerberater erstellen lassen, um Fehler und Haftungsrisiken zu vermeiden.

Welche Fristen gelten 2026 für die Offenlegung des Jahresabschlusses beim Unternehmensregister?

Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 muss der Jahresabschluss spätestens 12 Monate nach Abschlussstichtag – also bis 31.12.2026 – beim Unternehmensregister eingereicht werden. Bei verspäteter Offenlegung drohen Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro nach § 335 HGB.

Welche Software wird von Berliner Steuerberatern für die digitale Buchhaltung empfohlen?

Gängige cloudbasierte Lösungen sind DATEV Unternehmen Online, lexoffice, sevDesk oder Candis. Entscheidend ist, dass die Software GoBD-konform ist, Schnittstellen zum Steuerberater bietet und die E-Rechnungspflicht ab 2025 unterstützt.

Was passiert, wenn ich als GmbH in Berlin die Buchführungspflicht nicht erfülle?

Fehlende oder mangelhafte Buchführung kann zu Ordnungsgeldern, Schätzungsbescheiden des Finanzamts und im Insolvenzfall zur persönlichen Haftung des Geschäftsführers führen. Zudem riskieren Sie steuerliche Nachteile und erschweren die Kreditwürdigkeit.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Unternehmensregister, Abgabenordnung (AO). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
Antwort < 24h garantiert, werktags
Ihr fester Berater gerade online
? portal.onlinebilanz.de/chat
BOnlineBilanz
Übersicht
Jahresabschluss
Dokumente
Fristen
Chat 2
FK
F. Klement · Steuerberater online · schreibt gerade…
Beratung · USt
Guten Morgen Herr Müller — ich habe Ihre Rückfrage zum Reverse‑Charge bei dem spanischen Dienstleister gesehen. 09:12
Moin! Genau. Die Rechnung kam netto rein, MwSt steht nicht drauf. Muss ich da was tun? 09:14 · gelesen
Kurz: ja — das ist §13b UStG. Sie schulden die USt, dürfen sie aber gleichzeitig als Vorsteuer ziehen. Cashflow‑neutral, aber muss in die UStVA. 09:15
Merkblatt_§13b_UStG.pdf 2 Seiten · von F. Klement geteilt
Nachricht an F. Klement… Senden
9:16
FK
F. Klement ● online
Heute · 9:15
Kurze Frage unterwegs — darf ich das Mittagessen mit Kunde X als BK absetzen? 9:15
Ja, 70 % wenn Bewirtungsbeleg korrekt. Foto vom Beleg genügt, lade es im Portal hoch ? 9:16 ✓✓
Top, danke! ? 9:16
iMessage…

Ihre Buchhaltung war noch nie so

Unkompliziert.

Jede Branche. Jede Rechtsform. Jede Unternehmensgröße. KI übernimmt die Vorarbeit, erfahrene Steuerberater prüfen, beraten und erstellen Ihre Jahresabschlüsse. Erstellen Sie kostenlos ein Konto in unserem Portal – und arbeiten Sie direkt mit Ihrem festen Steuerberater zusammen: Aufträge erteilen, Fragen stellen, Dokumente abrufen. Alles an einem Ort.

Worauf warten Sie noch? Erstellen Sie noch heute kostenlos Ihr Konto im OnlineBilanz-Portal. Ihr fester Steuerberater steht bereit – für Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Fragen und Beratung. Aufträge erteilen, Dokumente hochladen, Antworten erhalten. Keine langen Wartezeiten, kein Papierkram, kein unklares Honorar. Nur Sie, Ihr Steuerberater und ein Portal, das wirklich funktioniert.

Maßgeschneiderte Steuerberatung für UG, GmbH und Holding.

Steueroptimierung, Beratung & steuerliche Gestaltung.

Vertretung gegenüber dem Finanzamt – inklusive.

Schritt 1 · Wählen Sie Ihre Rechtsform — wir zeigen die Pflichten, die für Sie gelten



Fristenkalender

Jede Frist. Jede Abgabe.
Immer pünktlich.

Schlüsseltermine

Entstehungsgeschichte

Steuerberatung
der Zukunft.
Heute.

Jahresabschlüsse, die seit Jahren beim Finanzamt fehlen. Honorare, die kommen – ohne dass man weiß, wofür. Rückfragen, die im Nichts verschwinden. Fristen, die niemand im Blick hat. Irgendwann reicht es.

Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

Alles an einem Ort, ohne Umwege, ohne Wartezeit. Künstliche Intelligenz übernimmt die Routine – damit der Steuerberater das tun kann, wofür er wirklich da ist: beraten, prüfen, verantworten.

Ihr Team

Steuerberatung,
die hält, was sie verspricht.

Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
Ben
KI-Steuerberater