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Datum Beleg Konto Betrag KI
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20.10.25
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89,00 €
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Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
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14:05 · Fabian
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  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
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Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
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Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
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Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
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Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
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offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

9–13 Minuten


OnlineBilanzBlogSteuerberater Kosten

Steuerberater Kosten 2026: Honorare, Gebühren & Alternativen

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Was kostet ein Steuerberater für GmbH, UG oder AG? Die Honorare richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) und variieren je nach Leistung, Umsatz und Aufwand erheblich. Einen detaillierten Überblick über Honorare und mögliche Alternativen finden Sie in unserem umfassenden Ratgeber zu den gesetzlichen Grundlagen, typischen Preisen für Jahresabschluss und Steuererklärungen sowie wirksamen Strategien zur Kostenreduzierung.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Steuerberater rechnen nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) ab. Die Kosten hängen vom Gegenstandswert (z.B. Umsatz) und einem Gebührensatz ab, die genauen Werte finden Sie in der Steuerberatergebühren Tabelle 2026. Ein Jahresabschluss kostet je nach Unternehmensgröße zwischen 800 und 5.000 Euro, eine Körperschaftsteuererklärung 600 bis 2.500 Euro. Detaillierte Informationen zu Positionen und Abrechnungsbeispielen finden Sie in unserem Artikel zur Rechnung Jahresabschluss Steuerberater. Viele Steuerberater bieten ein kostenloses oder kostenpflichtiges Erstgespräch an, um den konkreten Bedarf zu klären – Details zu den Steuerberater Erstgespräch Kosten können dabei je nach Kanzlei variieren. Durch digitale Vorbereitung und Tools wie OnlineBilanz lassen sich Honorare deutlich senken.

Gesetzliche Grundlagen der Steuerberaterkosten

Steuerberater dürfen ihre Honorare nicht frei festlegen. Die Vergütung unterliegt der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), die bundesweit einheitlich gilt und zuletzt 2020 grundlegend überarbeitet wurde.

Die StBVV definiert für jede Steuerberaterleistung einen Gebührenrahmen. Dieser reicht vom einfachen bis zum zehnfachen Satz der Tabellenwerte. In der Praxis bewegen sich die meisten Abrechnungen zwischen dem 3/10-fachen und dem 8/10-fachen.

Die Verordnung schützt einerseits vor Wucher, schafft andererseits aber auch wenig Transparenz für Mandanten. Die tatsächlichen Kosten ergeben sich erst aus dem Zusammenspiel von Gegenstandswert, gewähltem Gebührensatz und Art der Leistung.

Hinweis

Die StBVV ist für alle Steuerberater verbindlich. Vereinbarungen unterhalb der Mindestsätze sind unwirksam, oberhalb der Höchstsätze bedürfen einer besonderen schriftlichen Begründung.

So funktioniert die Honorarberechnung nach StBVV

Das Honorar wird nach folgender Formel berechnet: Gegenstandswert × Tabellenwert × Gebührensatz = Honorar. Der Gegenstandswert ist die wirtschaftliche Bemessungsgrundlage, die je nach Leistungsart unterschiedlich definiert ist.

Bei der Erstellung eines Jahresabschlusses nach § 35 StBVV ist der Gegenstandswert in der Regel die Summe aus Jahresumsatz und Betriebseinnahmen. Bei einer Körperschaftsteuererklärung nach § 24 StBVV ist es das Einkommen vor Verlustabzug.

Der Tabellenwert wird aus den Anlagen zur StBVV entnommen. Je höher der Gegenstandswert, desto höher der Tabellenwert – allerdings nicht linear, sondern progressiv gestaffelt.

Der Gebührensatz wird vom Steuerberater nach Aufwand, Haftungsrisiko, Schwierigkeit und Bedeutung der Sache festgelegt. Er liegt meist zwischen 5/10 und 8/10, kann aber im Einzelfall auch höher ausfallen.

1/10 – 10/10

Gesetzlicher Gebührenrahmen

3/10 – 8/10

Üblicher Praxisbereich

§ 24–35 StBVV

Relevante Paragraphen

Typische Leistungen und Preise im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt typische Kostenrahmen für die häufigsten Steuerberaterleistungen bei kleinen und mittleren Kapitalgesellschaften. Die Werte basieren auf durchschnittlichen Gegenstandswerten und mittleren Gebührensätzen.

Leistung Rechtsgrundlage Typischer Preisrahmen Wichtigster Einflussfaktor
Jahresabschluss (Bilanz + GuV) § 35 StBVV 800 – 5.000 EUR/Jahr Umsatz, Komplexität
Körperschaftsteuererklärung § 24 StBVV 600 – 2.500 EUR/Jahr Einkommen, Beteiligungen
Gewerbesteuererklärung § 24 StBVV 200 – 800 EUR/Jahr Gewerbeertrag
Umsatzsteuererklärung § 24 StBVV 200 – 600 EUR/Jahr Umsatzhöhe
Einkommensteuererklärung § 24 StBVV 300 – 1.200 EUR/Jahr Einkünftearten
Lohnbuchhaltung (je Arbeitnehmer) § 33 StBVV 20 – 60 EUR/Monat Anzahl Mitarbeiter
Finanzbuchhaltung § 33 StBVV 100 – 500 EUR/Monat Belegmenge
Beratungsgespräch § 13 StBVV 150 – 350 EUR/Std. Qualifikation, Region

Diese Werte sind Richtwerte. Die tatsächlichen Kosten können je nach Region, Kanzleigröße, Mandantenstruktur und individueller Honorarvereinbarung erheblich abweichen.

Achtung

Viele Steuerberater rechnen mehrere Leistungen gebündelt ab. Achten Sie auf transparente Rechnungen mit Einzelpositionen gemäß StBVV, um die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.

Welche Faktoren beeinflussen die Höhe des Honorars?

Neben dem Gegenstandswert spielen mehrere qualitative Faktoren eine Rolle bei der Festsetzung des Gebührensatzes. Diese sind in § 11 StBVV genannt und vom Steuerberater bei der Abrechnung zu berücksichtigen.

  • Umfang und Schwierigkeit der Tätigkeit: Komplexe Sachverhalte (z.B. internationale Verflechtungen, Organschaften) rechtfertigen höhere Sätze.
  • Bedeutung der Angelegenheit: Je höher das Haftungsrisiko oder die steuerliche Auswirkung, desto höher der Satz.
  • Einkommensverhältnisse des Mandanten: Wirtschaftlich starke Unternehmen zahlen tendenziell höhere Gebührensätze.
  • Erforderliche Kenntnisse: Spezialisierungen (z.B. Umwandlungssteuerrecht, Gemeinnützigkeit) führen zu höheren Honoraren.
  • Zeitaufwand: Bei außergewöhnlich hohem oder niedrigem Aufwand darf der Steuerberater davon abweichen.

Zudem spielt die Qualität der Mandantenvorbereitung eine zentrale Rolle. Wer seine Belege digital, strukturiert und vollständig einreicht, reduziert den Bearbeitungsaufwand und damit das Honorar erheblich.

„Viele Mandanten unterschätzen, wie stark die Vorbereitung die Kosten beeinflusst. Wer seine Buchhaltung digital vorab erledigt oder vollständig vorsortierte Unterlagen liefert, kann das Steuerberaterhonorar um 30 bis 50 Prozent senken.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Honorarvereinbarungen: Pauschal oder nach Aufwand?

Steuerberater können mit ihren Mandanten individuelle Honorarvereinbarungen treffen. Diese müssen schriftlich erfolgen und dürfen die gesetzlichen Mindestsätze nicht unterschreiten.

In der Praxis gibt es zwei Hauptmodelle: die Abrechnung nach StBVV (üblich bei einmaligen Leistungen) und das Pauschalhonorar (üblich bei Dauermandaten).

Abrechnung nach StBVV

  • Hohe Transparenz durch gesetzliche Tabellen
  • Schwankende Kosten je nach Geschäftsjahr
  • Keine Planungssicherheit
  • Üblich bei Neugründungen und Einzelaufträgen

Pauschalhonorar

  • Planbare Kosten
  • Oft günstiger bei einfachen Fällen
  • Kann teurer werden bei unvorhergesehenen Aufwänden
  • Üblich bei langjährigen Mandatsverhältnissen

Vor Vertragsabschluss sollten Sie genau klären, welche Leistungen im Pauschalhonorar enthalten sind und welche extra abgerechnet werden. Typische Zusatzkosten entstehen durch Sonderberatungen, Betriebsprüfungen oder außerplanmäßige Steuererklärungen.

Hinweis

Eine schriftliche Honorarvereinbarung nach § 14 StBVV schafft Rechtssicherheit für beide Seiten. Lassen Sie sich diese vor Mandatsbeginn aushändigen und prüfen Sie sie sorgfältig.

Steuerberaterkosten gezielt senken: 7 wirksame Strategien

Die Kosten für Steuerberatung lassen sich durch gezielte Maßnahmen deutlich reduzieren – ohne auf fachliche Qualität verzichten zu müssen. Die folgenden Strategien haben sich in der Praxis bewährt.

  • Digitale Buchhaltung selbst führen: Mit Software wie DATEV, lexoffice oder OnlineBilanz können Sie die laufende Finanzbuchhaltung selbst erledigen und nur den Abschluss erstellen lassen.
  • Belege strukturiert einreichen: Sortieren Sie Belege chronologisch und nach Konten. Digitale Belegarchivierung spart dem Steuerberater Zeit.
  • Vorabstimmung nutzen: Klären Sie offene Fragen gebündelt per E-Mail statt in teuren Beratungsgesprächen.
  • Jahresabschluss vorbereiten: Erstellen Sie Kontenlisten, führen Sie Inventuren durch und bereiten Sie Anlagennachweise vor.
  • Honorarvereinbarung verhandeln: Fragen Sie nach Pauschalangeboten oder Rabatten bei mehrjähriger Mandatsbindung.
  • Leistungsumfang reduzieren: Prüfen Sie, welche Leistungen Sie wirklich benötigen. Nicht jede GmbH braucht monatliche Betriebswirtschaftsauswertungen.
  • Digitale Tools nutzen: Plattformen wie OnlineBilanz ermöglichen die Erstellung von Jahresabschlüssen und E-Bilanzen ohne Steuerberater – rechtssicher und HGB-konform.

Besonders wirkungsvoll ist die Kombination aus digitaler Eigenleistung und gezielter Steuerberatung für komplexe Sonderfragen. So zahlen Sie nur für echte Beratungsleistung, nicht für Routinearbeiten.

Digitale Alternativen zum klassischen Steuerberater

Für kleine und mittlere Kapitalgesellschaften mit überschaubaren Geschäftsvorfällen gibt es heute rechtssichere digitale Lösungen, die klassische Steuerberaterleistungen teilweise oder vollständig ersetzen können.

Besonders bei standardisierten Leistungen wie der Erstellung von Jahresabschlüssen nach § 264 HGB, der E-Bilanz nach § 5b EStG oder der Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB bieten digitale Tools erhebliche Kostenvorteile.

Buchhaltungssoftware

  • Eigenständige Verbuchung
  • Digitale Belegerfassung
  • Umsatzsteuervoranmeldung
  • Ab ca. 10 EUR/Monat

Jahresabschluss-Tools

  • Bilanz nach § 266 HGB
  • GuV nach § 275 HGB
  • E-Bilanz nach § 5b EStG
  • Einmalig ab 199 EUR

Hybridmodelle

  • Eigenleistung bei Routine
  • Steuerberater für Spezialfragen
  • Kostenersparnis bis 60%
  • Flexible Skalierung

Wichtig: Digitale Tools ersetzen nicht die steuerliche Beratung bei komplexen Sachverhalten wie Umstrukturierungen, Betriebsprüfungen oder steuerlichen Gestaltungen. Für diese Fälle bleibt der Steuerberater unverzichtbar.

„OnlineBilanz richtet sich an GmbHs und UGs mit standardisierten Geschäftsvorfällen. Wer seinen Jahresabschluss digital erstellt, spart nicht nur Kosten, sondern behält auch die volle Kontrolle über Bilanzierung und Fristen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Praxisbeispiel: Kostenvergleich für eine typische GmbH

Zur Veranschaulichung vergleichen wir die Jahreskosten für eine kleine GmbH mit 250.000 Euro Umsatz, 3 Mitarbeitern und überschaubarer Geschäftstätigkeit.

Leistung Steuerberater (klassisch) OnlineBilanz + Steuerberater (hybrid) Ersparnis
Laufende Finanzbuchhaltung 2.400 EUR/Jahr 360 EUR/Jahr (Software) 2.040 EUR
Jahresabschluss + E-Bilanz 1.800 EUR 199 EUR (OnlineBilanz) 1.601 EUR
Körperschaftsteuererklärung 900 EUR 900 EUR 0 EUR
Gewerbesteuererklärung 400 EUR 400 EUR 0 EUR
Umsatzsteuererklärung 350 EUR 350 EUR 0 EUR
Lohnbuchhaltung (3 Mitarbeiter) 1.080 EUR/Jahr 300 EUR/Jahr (Software) 780 EUR
Summe pro Jahr 6.930 EUR 2.509 EUR 4.421 EUR (64%)

In diesem Beispiel spart die GmbH durch digitale Eigenleistung bei Buchhaltung und Jahresabschluss sowie Software für die Lohnbuchhaltung rund 4.400 Euro pro Jahr. Die steuerliche Beratung für die Steuererklärungen bleibt unverändert beim Steuerberater.

Die tatsächliche Ersparnis hängt stark vom Einzelfall ab. Bei komplexeren Strukturen (z.B. Beteiligungen, Auslandsgeschäft, Organschaft) verschiebt sich das Verhältnis zugunsten klassischer Steuerberatung.

Hinweis

Nutzen Sie OnlineBilanz für die standardisierte Erstellung Ihres Jahresabschlusses nach § 264 HGB, die E-Bilanz nach § 5b EStG und die Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB. Rechtssicher, HGB-konform und zu transparenten Festpreisen.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein Steuerberater für eine GmbH pro Jahr?

Die Kosten hängen vom Umsatz, der Komplexität und den beauftragten Leistungen ab. Für eine kleine GmbH liegen die Gesamtkosten (Buchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen) typischerweise zwischen 3.000 und 8.000 Euro pro Jahr. Bei digitaler Vorbereitung oder Nutzung von Tools wie OnlineBilanz können die Kosten auf 1.500 bis 3.000 Euro sinken.

Wie wird das Steuerberaterhonorar berechnet?

Das Honorar richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Es ergibt sich aus dem Gegenstandswert (z.B. Umsatz oder Einkommen), einem Tabellenwert aus der StBVV und einem Gebührensatz zwischen 1/10 und 10/10. In der Praxis liegen die Sätze meist zwischen 3/10 und 8/10, abhängig von Aufwand und Komplexität.

Kann ich den Jahresabschluss selbst erstellen statt beim Steuerberater?

Ja, Kapitalgesellschaften können ihren Jahresabschluss selbst erstellen. Voraussetzung sind ausreichende Kenntnisse in Bilanzierung nach HGB und die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben (§ 264 HGB, § 266 HGB, § 275 HGB). Tools wie OnlineBilanz unterstützen GmbHs und UGs bei der rechtssicheren Erstellung von Bilanz, GuV, E-Bilanz und Offenlegung – ohne Steuerberater.

Wie kann ich meine Steuerberaterkosten senken?

Wirksame Strategien sind: digitale Buchhaltung selbst führen, Belege strukturiert einreichen, Jahresabschluss mit Tools wie OnlineBilanz vorbereiten oder selbst erstellen, Honorarvereinbarungen verhandeln und nur für echte Beratungsleistung zahlen. Durch digitale Vorbereitung lassen sich die Kosten um 30 bis 60 Prozent reduzieren.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 325 HGB – Offenlegung, § 5b EStG – E-Bilanz. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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