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Datum

Lesedauer

10–15 Minuten

OnlineBilanzBlog Transparenzregister und Bundesanzeiger

Transparenzregister und Bundesanzeiger: Zwei verschiedene Register im Vergleich

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Kurzantwort

Transparenzregister und Bundesanzeiger sind zwei völlig verschiedene Register — mit unterschiedlichen Zwecken, Rechtsgrundlagen und Meldepflichten. Das Transparenzregister (GwG) dokumentiert die wirtschaftlich Berechtigten (natürliche Personen hinter Gesellschaften) zur Geldwäschebekämpfung. Der Bundesanzeiger (heute meist über das Unternehmensregister) dient der Offenlegung des Jahresabschlusses nach HGB. GmbHs und UGs müssen beide Pflichten erfüllen — aber es sind separate Vorgänge mit eigenen Fristen. OnlineBilanz übernimmt die Jahresabschluss-Offenlegung im Unternehmensregister zum Festpreis 499,95 € inkl. MwSt. — die Transparenzregister-Meldung liegt beim Geschäftsführer oder Notar.

Wer nach „Transparenzregister Bundesanzeiger“ sucht, hat oft eine Verwirrung: Sind das zwei Namen für dasselbe Register? Muss ich an beide Stellen melden? Was ist der Unterschied? Dieser Leitfaden klärt die Begriffe sauber auf, zeigt, wer welchem Register was melden muss, und nennt die praktischen Fristen und Konsequenzen bei Verstößen.

SG
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GwG

Rechtsgrundlage Transparenzregister

HGB

Rechtsgrundlage Bundesanzeiger

2 Pflichten

Beide Register sind separat zu bedienen

1. Die wichtigste Unterscheidung in einem Satz

Das Transparenzregister fragt: Wer steht hinter dieser Gesellschaft — welcher Mensch ist der wirtschaftlich Berechtigte? Der Bundesanzeiger (bzw. das Unternehmensregister) fragt: Wie läuft das Geschäft der Gesellschaft finanziell — zeige mir die Bilanz und GuV.

Transparenzregister

Dokumentiert wirtschaftlich Berechtigte (natürliche Personen mit mehr als 25 % Anteilen oder Kontrolle). Zweck: Geldwäschebekämpfung. Rechtsgrundlage: Geldwäschegesetz (GwG).

Bundesanzeiger / Unternehmensregister

Dokumentiert den Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang). Zweck: Gläubigerschutz und Transparenz. Rechtsgrundlage: Handelsgesetzbuch (HGB).

Beide Pflichten sind parallel zu erfüllen

Als GmbH- oder UG-Geschäftsführer müssen Sie beide Register bedienen. Die Erfüllung der einen Pflicht ersetzt nicht die andere. Es sind getrennte Prozesse mit eigenen Fristen, Formularen und Zuständigkeiten.

2. Was ist das Transparenzregister?

Das Transparenzregister ist ein zentrales Register für die wirtschaftlich Berechtigten juristischer Personen in Deutschland. Rechtsgrundlage ist das Geldwäschegesetz (GwG), insbesondere §§ 18–26 GwG. Das Register wird vom Bundesanzeiger Verlag betrieben — aber getrennt vom Bundesanzeiger-Publikationsorgan.

Was muss gemeldet werden?

  • Vor- und Nachname des wirtschaftlich Berechtigten
  • Geburtsdatum
  • Wohnort (Postanschrift)
  • Staatsangehörigkeit
  • Art und Umfang des wirtschaftlichen Interesses (z.B. Anteilsquote)

Wer ist „wirtschaftlich Berechtigter“?

Nach § 3 GwG ist wirtschaftlich Berechtigter jede natürliche Person, die unmittelbar oder mittelbar mehr als 25 % der Anteile hält oder die Gesellschaft auf vergleichbare Weise kontrolliert. Bei GmbHs: typisch die Gesellschafter mit über 25 % Anteilen. Bei mehrstufigen Strukturen (Holding → Tochter) ist bis zur natürlichen Person durchzurechnen.

Seit August 2021: Transparenzregister ist Vollregister

Mit dem TraFinG (Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz, 2021) wurde das deutsche Transparenzregister vom reinen Auffang-Register zum Vollregister umgebaut. Seit August 2022 müssen alle GmbHs, UGs und andere juristische Personen ihre wirtschaftlich Berechtigten aktiv eintragen — unabhängig davon, ob die Angaben bereits aus Handelsregister oder Gesellschaftsvertrag hervorgehen. Die frühere Mitteilungsfiktion ist entfallen.

3. Was ist der Bundesanzeiger?

Der Bundesanzeiger war bis August 2022 die zentrale Plattform für die Veröffentlichung von Jahresabschlüssen durch Kapitalgesellschaften. Seit der DiRUG (Gesetz zur Digitalisierung des Registerrechts vom 5. Juli 2021) erfolgt die Einreichung direkt beim Unternehmensregister über die Plattform publikations-plattform.de.

Was muss eingereicht werden?

  • Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres
  • Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) — bei Kleinstkapitalgesellschaften nur bei Offenlegung, nicht bei Hinterlegung
  • Anhang mit Erläuterungen (je nach Größenklasse unterschiedlich umfangreich)
  • Lagebericht — nur bei mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften
  • Gewinnverwendungsbeschluss (oft Gesellschafterbeschluss)

Wahl: Hinterlegung oder Offenlegung?

Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB haben ein Wahlrecht: Hinterlegung (nicht öffentlich einsehbar) oder Offenlegung (öffentlich einsehbar). Alle anderen Gesellschaften müssen offenlegen. Details im Leitfaden Hinterlegung oder Offenlegung.

4. Vergleichstabelle der beiden Register

AspektTransparenzregisterBundesanzeiger / Unternehmensregister
RechtsgrundlageGwG (Geldwäschegesetz)HGB (Handelsgesetzbuch)
ZweckGeldwäschebekämpfungGläubigerschutz, Transparenz über finanzielle Lage
Meldung beinhaltetWirtschaftlich Berechtigte (nat. Personen)Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang)
Erstmalige MeldungBei Neugründung oder GesellschafterwechselJedes Geschäftsjahr, jährlich
Plattformtransparenzregister.depublikations-plattform.de → unternehmensregister.de
FristUnverzüglich nach Änderung (keine Jahresfrist)12 Monate (klein) / 4 Monate (mittel/groß)
SanktionBußgeld 100–150.000 €Ordnungsgeld 2.500–25.000 €
Behörde für SanktionenBundesverwaltungsamt (BVA)Bundesamt für Justiz (BfJ)
EinsehbarkeitEingeschränkt, nur für Berechtigte (derzeit)Offenlegung: öffentlich / Hinterlegung: nicht-öffentlich
StB-Arbeit?Nein — GF oder Notar zuständigJa — StB erstellt und reicht ein

5. Welche Pflichten hat Ihre GmbH/UG?

Als Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft sind Sie für beide Pflichten verantwortlich. Die Aufgaben unterscheiden sich aber deutlich:

Transparenzregister (einmalig + bei Änderungen)

Erstmalige Meldung bei Neugründung der GmbH — typisch durch den Notar im Gründungsprozess. Später: bei jeder Änderung der wirtschaftlich Berechtigten (Gesellschafterwechsel, Verkauf, Verschmelzung) unverzüglich aktualisieren.

Bundesanzeiger / Unternehmensregister (jährlich)

Nach jedem Geschäftsjahr Jahresabschluss erstellen (lassen) und innerhalb der Frist einreichen. Wiederkehrende Pflicht, die jedes Jahr erneut erfüllt werden muss.

Wann muss aktualisiert werden?

  • Transparenzregister: Unverzüglich nach jeder Änderung. Gesellschafterwechsel, Anteilsveränderung über oder unter 25 %, neuer Geschäftsführer mit Kontrollbefugnis.
  • Bundesanzeiger / Unternehmensregister: Jährlich innerhalb von 12 Monaten nach Geschäftsjahresende (für kleine Kapitalgesellschaften). Für Kalenderjahr-GmbHs also spätestens 31.12. des Folgejahres.

6. Fristen und Sanktionen im Vergleich

Transparenzregister — Sanktionen

Bußgeld durch BVA: Bis zu 150.000 € bei einfachem Verstoß, bis zu 1 Mio € bei schwerwiegenden Fällen (§ 56 GwG). Bei leichtfertigen Verstößen typisch 100–10.000 €. Veröffentlichung der Sanktion im Bundesanzeiger!

Unternehmensregister — Sanktionen

Ordnungsgeld durch BfJ: Ab 2.500 €, bis zu 25.000 € pro Verstoß. Wiederholbar. Bei 2 Geschäftsführern doppelt. Details: Ordnungsgeld BfJ.

Beide Sanktionen sind ernsthaft

Wer beide Register nicht bedient, kann mit doppelten Sanktionen konfrontiert werden — vom Bundesverwaltungsamt (Transparenzregister) und vom Bundesamt für Justiz (Offenlegung). Die Sanktionen addieren sich. Bei einer GmbH, die beide Pflichten mehrere Jahre versäumt, können Gesamtsanktionen von 15.000–50.000 € auflaufen.

7. Praxisablauf: Wer macht was?

Transparenzregister — typisch zuständig

Notar (bei Gründung oder Anteilsübertragung), Geschäftsführer (bei laufenden Änderungen). Die Eintragung erfolgt über transparenzregister.de mit Signatur-Verfahren. In der Regel keine StB-Arbeit — dies ist eine rechtliche Pflicht, die der GF verantwortet.

Unternehmensregister — typisch zuständig

Steuerberater erstellt den Jahresabschluss und übermittelt ihn über publikations-plattform.de. StB-Signatur zwingend für die E-Bilanz an ELSTER (parallel zur Einreichung). OnlineBilanz übernimmt im Festpreis 499,95 € inkl. MwSt.

„Die Verwechslung zwischen Transparenzregister und Bundesanzeiger ist einer der häufigsten Irrtümer, mit denen unsere Mandanten zu uns kommen. Wichtigster Merksatz: Das Transparenzregister meldet Personen, der Bundesanzeiger meldet Zahlen. Beide Pflichten sind parallel zu erfüllen. OnlineBilanz übernimmt den Zahlen-Teil — den Personen-Teil macht Ihr Notar oder Sie selbst.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz

Weiterführende Artikel zum Bundesanzeiger/Unternehmensregister

8. Häufige Fragen

Sind Transparenzregister und Bundesanzeiger dasselbe?

Nein. Das sind zwei verschiedene Register mit unterschiedlichen Zwecken und Rechtsgrundlagen. Das Transparenzregister dokumentiert die wirtschaftlich Berechtigten (natürliche Personen hinter juristischen Personen) zur Geldwäschebekämpfung. Der Bundesanzeiger (heute über das Unternehmensregister) dokumentiert den Jahresabschluss (Bilanz, GuV) zur Transparenz gegenüber Gläubigern. Beide Pflichten müssen separat erfüllt werden.

Muss ich meinen Jahresabschluss ins Transparenzregister eintragen?

Nein. Das Transparenzregister nimmt keine Jahresabschlüsse entgegen. Jahresabschlüsse gehen an das Unternehmensregister (früher: Bundesanzeiger). Das Transparenzregister dient ausschließlich der Dokumentation der wirtschaftlich Berechtigten.

Hat die Eintragung im Handelsregister die Transparenzregister-Pflicht erfüllt?

Nein, nicht mehr. Bis 2022 galt eine sogenannte Mitteilungsfiktion: Wenn die wirtschaftlich Berechtigten bereits im Handelsregister oder in der Gesellschafterliste klar erkennbar waren, entfiel die Transparenzregister-Meldung. Diese Fiktion wurde mit dem TraFinG abgeschafft. Seit August 2022 müssen alle juristischen Personen aktiv im Transparenzregister eingetragen werden.

Wie hoch sind die Bußgelder bei Verstößen gegen das Transparenzregister?

Nach § 56 GwG können Bußgelder bis zu 150.000 € bei einfachen Verstößen verhängt werden, bei schwerwiegenden Fällen sogar bis zu 1 Mio €. In der Praxis sind bei leichtfertigen Verstößen typisch 100–10.000 € zu erwarten. Zuständig für die Verhängung: Bundesverwaltungsamt (BVA), AusÜberweisungsstelle Potsdam. Zusätzlich kann die Sanktion im Bundesanzeiger veröffentlicht werden („Public Shaming“).

Wer ist „wirtschaftlich Berechtigter“ bei einer GmbH?

Nach § 3 GwG ist wirtschaftlich Berechtigter jede natürliche Person, die unmittelbar oder mittelbar mehr als 25 % der Anteile an der Gesellschaft hält oder entsprechende Stimmrechte ausübt. Bei Einzel-GmbH (1 Gesellschafter = 100 %): der Gesellschafter. Bei mehreren Gesellschaftern: alle mit über 25 % Anteil. Bei mehrstufigen Strukturen (Holding → Tochter): bis zur natürlichen Person durchrechnen.

Übernimmt OnlineBilanz die Transparenzregister-Meldung?

Nein. Die Transparenzregister-Meldung ist keine steuerliche oder buchhalterische Aufgabe — sie ist eine gesellschaftsrechtliche Pflicht nach GwG, die typisch durch den Notar (bei Gründung) oder den Geschäftsführer selbst erfolgt. OnlineBilanz übernimmt ausschließlich Jahresabschluss und Offenlegung im Unternehmensregister. Für die Transparenzregister-Meldung wenden Sie sich an Ihren Notar oder reichen selbst online bei transparenzregister.de ein.

Wo finde ich Einblick ins Transparenzregister?

Die Einsicht ins Transparenzregister ist eingeschränkt. Derzeit haben Zugang: Behörden (Strafverfolgung, Steuerbehörden), Verpflichtete nach GwG (Banken, Notare), und bei berechtigtem Interesse. Die frühere öffentliche Einsehbarkeit wurde 2022 nach dem EuGH-Urteil zur Geldwäsche-Richtlinie eingeschränkt. Details regelt § 23 GwG.

Was ist der Unterschied zwischen Bundesanzeiger und Unternehmensregister?

Der Bundesanzeiger ist das amtliche Publikationsorgan für Bekanntmachungen (veröffentlicht vom Bundesanzeiger Verlag). Das Unternehmensregister ist die zentrale Plattform für Unternehmensdaten (Handelsregister-Eintragungen, Jahresabschlüsse, Transparenzregister). Seit August 2022 werden Jahresabschlüsse direkt im Unternehmensregister abgelegt — die frühere Bundesanzeiger-Publikation ist entfallen. Viele nutzen die Begriffe weiterhin synonym, technisch ist aber das Unternehmensregister die aktuelle Adresse.

9. Fazit: Zwei Register, zwei Pflichten — keine Verwechslung

Transparenzregister und Bundesanzeiger (heute Unternehmensregister) sind zwei völlig verschiedene Register mit eigenen Rechtsgrundlagen, Zwecken und Fristen. Merksatz: Das Transparenzregister dokumentiert Personen (wirtschaftlich Berechtigte nach GwG), das Unternehmensregister dokumentiert Zahlen (Jahresabschluss nach HGB). Beide Pflichten sind parallel zu erfüllen — die Erfüllung der einen ersetzt nicht die andere.

Für GmbH- und UG-Geschäftsführer bedeutet das: Transparenzregister-Meldung typisch einmalig durch den Notar bei Gründung + Aktualisierung bei Gesellschafterwechsel. Unternehmensregister-Offenlegung jährlich wiederkehrend. OnlineBilanz übernimmt für Sie den Jahresabschluss inkl. Offenlegung im Unternehmensregister zum Festpreis von 499,95 € inkl. MwSt. — die Transparenzregister-Meldung bleibt separat.

Jahresabschluss + Offenlegung im Unternehmensregister zum Festpreis — die HGB-Pflicht rechtssicher abgedeckt.

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Hinweis: Dieser Artikel beschreibt die Unterscheidung zwischen Transparenzregister und Bundesanzeiger/Unternehmensregister im Rechtsstand April 2026. Transparenzregister-Meldungen fallen nicht in den Leistungsumfang von OnlineBilanz — hierfür wenden Sie sich an Ihren Notar oder melden selbst bei transparenzregister.de. OnlineBilanz übernimmt den Jahresabschluss und die Offenlegung im Unternehmensregister nach HGB. Rechtsgrundlagen: GwG, § 325 HGB. Für individuelle Beratung zur Offenlegung: Kontakt zu OnlineBilanz.

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    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

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    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater