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Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
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14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
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14:05 · Fabian
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  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
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Fabian Klement
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Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
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Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
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Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

16–25 Minuten

OnlineBilanzBlogSteuerberater Frankfurt

Steuerberater Frankfurt am Main 2026 – GmbH & UG

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Sie suchen einen Steuerberater in Frankfurt am Main für Ihre GmbH oder UG? Hier erfahren Sie alles zu Aufgaben, Fristen, Kosten und digitaler Steuerberatung – von der Buchhaltung bis zur Gewerbesteuererklärung in Frankfurt. OnlineBilanz verbindet zugelassene Steuerberater mit transparenten Festpreisen und moderner Plattform-Technologie – neben Frankfurt am Main auch in anderen deutschen Städten wie Hamburg oder Frankfurt Oder.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Ein Steuerberater in Frankfurt am Main erstellt für GmbH und UG den Jahresabschluss, übernimmt die Offenlegung beim Unternehmensregister und berät bei Gewerbesteuer sowie Fristen. Die Kosten richten sich nach Umsatz und Aufwand. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz bieten zugelassene Steuerberater mit Festpreisen und ohne Wartezeiten.

Welche Aufgaben übernimmt ein Steuerberater für GmbH und UG in Frankfurt am Main?

Für Kapitalgesellschaften wie die GmbH und die UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Frankfurt am Main gehören die steuerliche Beratung und die handelsrechtliche Rechnungslegung zu den Kernaufgaben eines Steuerberaters. Nach § 264 Abs. 1 HGB sind alle Kapitalgesellschaften – unabhängig von ihrer Größe – verpflichtet, einen Jahresabschluss bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung aufzustellen. Die praktische Durchführung dieser gesetzlichen Pflicht wird in der Regel einem Steuerberater übertragen.

Zentrale Steuerberater-Leistungen für Frankfurter Kapitalgesellschaften

  • Jahresabschluss nach HGB: Erstellung von Bilanz, GuV und gegebenenfalls Anhang sowie Lagebericht nach den handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 264 ff. HGB)
  • Körperschaftsteuererklärung: Ermittlung des zu versteuernden Einkommens gemäß KStG und Abgabe der Steuererklärung beim Finanzamt Frankfurt am Main
  • Gewerbesteuererklärung: Berechnung des Gewerbeertrags nach § 7 GewStG und Erklärung gegenüber der Stadt Frankfurt am Main
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen und -Jahreserklärung: Fristgerechte monatliche oder quartalsweise Anmeldungen sowie Jahreserklärung nach § 18 UStG
  • Lohnbuchhaltung: Abrechnung für Mitarbeiter, Führung von Lohnkonten, Erstellung der Meldungen an Finanzamt und Sozialversicherung
  • Betriebswirtschaftliche Beratung: Liquiditätsplanung, Kennzahlenanalyse, Entscheidungsvorbereitung für Geschäftsführer

Hinweis

Digitale Steuerberater-Plattformen für Frankfurt: Wer seinen Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte, ohne lange Wartezeiten in Frankfurter Kanzleien, kann digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz nutzen. Dort koordiniert Servet Gündogan (Büroleiter Stuttgart) zwischen Mandanten und zugelassenen Steuerberatern – mit transparenten Festpreisen (z. B. 499,95 Euro für GmbH-Jahresabschluss) und direkter DATEV-, lexoffice- oder sevDesk-Anbindung.

Die professionelle Delegation dieser Aufgaben an einen Steuerberater entlastet Geschäftsführer erheblich und sichert die Einhaltung aller gesetzlichen Fristen – insbesondere der 11-Monats-Frist für Kleinstkapitalgesellschaften bzw. 8-Monats-Frist für mittlere und große Gesellschaften nach § 42a GmbHG zur Feststellung des Jahresabschlusses.

Welche Fristen gelten für den Jahresabschluss 2025 einer GmbH in Frankfurt?

Für Geschäftsführer von GmbHs und UGs in Frankfurt am Main sind die gesetzlichen Fristen zur Erstellung, Feststellung und Offenlegung des Jahresabschlusses bindend. Versäumnisse können zu Ordnungsgeldern führen und die persönliche Haftung des Geschäftsführers nach § 43 Abs. 2 GmbHG auslösen.

Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG

Nach § 42a Abs. 1 GmbHG müssen die Gesellschafter den Jahresabschluss in den ersten acht Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr feststellen – bei mittleren und großen Gesellschaften. Für Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB verlängert sich diese Frist auf elf Monate (§ 42a Abs. 2 GmbHG). Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt für eine kleine GmbH daher als Frist für die Feststellung: spätestens 31. August 2026 (mittelgroß/groß) bzw. 30. November 2026 (Kleinstkapitalgesellschaft).

Größenklasse Bilanzstichtag Feststellungsfrist Rechtsgrundlage
Kleinstkapitalgesellschaft 31.12.2025 30.11.2026 § 42a Abs. 2 GmbHG
Kleine GmbH 31.12.2025 31.08.2026 § 42a Abs. 1 GmbHG
Mittelgroße GmbH 31.12.2025 31.08.2026 § 42a Abs. 1 GmbHG
Große GmbH 31.12.2025 31.08.2026 § 42a Abs. 1 GmbHG

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Die Offenlegung des festgestellten Jahresabschlusses beim Unternehmensregister (nicht mehr beim Bundesanzeiger seit DiRUG, 01.08.2022) muss nach § 325 Abs. 1 HGB spätestens zwölf Monate nach dem Bilanzstichtag erfolgen. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 bedeutet dies: Offenlegung bis spätestens 31.12.2026. Verspätete Offenlegung führt zu einem Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB mit Bußgeldern zwischen 500 und 25.000 Euro.

Achtung

Achtung Ordnungsgeld: Das Bundesamt für Justiz überwacht die Offenlegungspflicht automatisiert. Bei Versäumnis der 12-Monats-Frist wird ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB eingeleitet. Die Geldbuße beträgt mindestens 500 Euro, bei wiederholten Verstößen oder größeren Gesellschaften bis zu 25.000 Euro. Geschäftsführer haften persönlich für die fristgerechte Offenlegung.

„Viele Geschäftsführer in Frankfurt unterschätzen die strikte Kontrolle der Offenlegungsfrist. Wir empfehlen, den Jahresabschluss spätestens acht Monate nach dem Bilanzstichtag festzustellen und unmittelbar danach offenzulegen – so bleibt ausreichend Puffer bis zur 12-Monats-Grenze.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Was kostet ein Steuerberater in Frankfurt am Main für den Jahresabschluss?

Die Kosten für steuerliche Beratungsleistungen orientieren sich in Deutschland an der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Diese gibt Rahmengebühren vor, innerhalb derer der Steuerberater je nach Schwierigkeitsgrad, Umfang und eigenem Zeitaufwand abrechnet. In Frankfurt am Main – als Finanzmetropole mit hohen Büromieten und Lebenshaltungskosten – bewegen sich die Honorare häufig im oberen Bereich der StBVV.

Typische Kostenrahmen für GmbH-Jahresabschluss nach StBVV

Leistung Gegenstandswert Gebühr (10/10 bis 40/10) Typischer Bereich Frankfurt
Jahresabschluss GmbH 50.000 € Bilanzsumme 236 – 944 € 500 – 1.200 €
Jahresabschluss GmbH 250.000 € Bilanzsumme 536 – 2.144 € 1.200 – 2.800 €
Körperschaftsteuererklärung 50.000 € Gegenstandswert 236 – 944 € 400 – 1.000 €
Gewerbesteuererklärung 50.000 € Gegenstandswert 118 – 472 € 200 – 600 €
Umsatzsteuererklärung 118 – 472 € 150 – 500 €

Zusätzlich können Aufschläge für besondere Schwierigkeiten (z. B. komplexe Sachverhalte, fehlende Belege, Erstmandant) oder Zuschläge für Eilaufträge anfallen. In klassischen Frankfurter Kanzleien ist eine transparente Vorabkalkulation oft schwierig, da die endgültige Gebühr erst nach Abschluss der Arbeiten feststeht.

Festpreis-Modelle als digitale Alternative

Wer Planungssicherheit bevorzugt, kann digitale Steuerberater-Plattformen nutzen. OnlineBilanz bietet beispielsweise den Jahresabschluss für GmbHs zum Festpreis von 499,95 Euro an – erstellt durch zugelassene Steuerberater, digital koordiniert über Servet Gündogan (Büroleiter Stuttgart), mit direkter Anbindung an DATEV, lexoffice oder sevDesk. Das Modell verbindet Steuerberater-Qualität mit transparenten Kosten und entfällt auf Wartezeiten klassischer Kanzleien.

<strong>Klassische Frankfurter Kanzlei</strong>

  • Abrechnung nach StBVV (Rahmengebühr)
  • Endpreis oft erst nach Fertigstellung
  • Persönlicher Ansprechpartner vor Ort
  • Terminvereinbarung erforderlich
  • Höhere Kosten durch Standort Frankfurt

<strong>Digitale Steuerberater-Plattform</strong>

  • Festpreis ab 499,95 € (GmbH-Jahresabschluss)
  • Transparente Kalkulation vorab
  • Digitale Koordination, keine Wartezeiten
  • DATEV-, lexoffice-, sevDesk-Anbindung
  • Zugelassene Steuerberater im Team

„Viele Mandanten aus Frankfurt schätzen die Festpreisstruktur, weil sie von Anfang an wissen, welche Kosten auf sie zukommen. Die digitale Koordination erspart Anfahrtswege und Wartezeiten – die fachliche Qualität bleibt durch unsere zugelassenen Steuerberater vollständig gewahrt.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wie funktioniert der Wechsel zu einem neuen Steuerberater in Frankfurt?

Ein Steuerberaterwechsel ist jederzeit möglich und rechtlich unkompliziert. Das Mandatsverhältnis zwischen Mandant und Steuerberater ist ein Dienstvertrag nach §§ 611 ff. BGB, der von beiden Seiten – auch ohne Angabe von Gründen – frei gekündigt werden kann. Gründe für einen Wechsel sind häufig mangelnde Erreichbarkeit, unklare Kostenstrukturen, fehlende Digitalisierung oder schlicht der Wunsch nach einer moderneren Betreuungsform.

Ablauf des Steuerberaterwechsels in 5 Schritten

  • Neuen Steuerberater auswählen: Angebote einholen, Festpreise vergleichen, gegebenenfalls digitale Plattformen wie OnlineBilanz prüfen
  • Mandatsvertrag mit neuem Steuerberater abschließen: Klärung des Leistungsumfangs, der Kosten und der digitalen Anbindung (DATEV, lexoffice, sevDesk)
  • Alten Steuerberater schriftlich kündigen: Kündigung per E-Mail oder Brief, Bitte um Herausgabe aller Unterlagen und Arbeitsergebnisse
  • Unterlagen vom alten Steuerberater anfordern: Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Buchführungsunterlagen, DATEV-Exporte – der alte Steuerberater ist nach § 66 StBerG zur Herausgabe verpflichtet
  • Vollmacht für neuen Steuerberater erteilen: ELSTER-Vollmacht für Finanzamt, eventuell IHK-Vollmacht für Offenlegung beim Unternehmensregister

Der bisherige Steuerberater ist nach § 66 Abs. 1 StBerG verpflichtet, alle Handakten und Arbeitsergebnisse herauszugeben, sobald das Mandat beendet ist und offene Honorarforderungen beglichen wurden. Für den Übergang ist es empfehlenswert, dass der neue Steuerberater direkt mit dem alten Kontakt aufnimmt – dies beschleunigt die Übergabe und verhindert Missverständnisse.

Hinweis

Digitaler Wechsel ohne Papierchaos: Bei digitalen Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz erfolgt die Übernahme der Buchhaltungsdaten häufig per DATEV-Export oder API-Anbindung (lexoffice, sevDesk). Servet Gündogan koordiniert als Büroleiter die Datenübernahme mit dem bisherigen Steuerberater, sodass Mandanten sich um die technischen Details nicht kümmern müssen.

Häufige Stolpersteine und wie man sie vermeidet

  • Offene Honorarforderungen: Der alte Steuerberater kann die Herausgabe der Unterlagen verweigern, solange Rechnungen unbezahlt sind (§ 66 Abs. 2 StBerG). Offene Posten daher vor dem Wechsel begleichen.
  • Fehlende ELSTER-Vollmacht: Ohne gültige Vollmacht kann der neue Steuerberater keine Steuererklärungen einreichen. Die Vollmacht sollte unmittelbar nach Mandatsbeginn über Mein ELSTER erteilt werden.
  • Unvollständige Übergabe: Checkliste mit allen benötigten Unterlagen erstellen und Vollständigkeit schriftlich bestätigen lassen.
  • Zeitlicher Verzug bei Fristen: Wechsel möglichst nicht kurz vor Ablauf der Feststellungs- oder Offenlegungsfrist planen, um Ordnungsgelder zu vermeiden.

Welche Vorteile bietet digitale Steuerberatung für Frankfurter GmbHs?

Die Digitalisierung hat die Steuerberatungsbranche grundlegend verändert. Während klassische Kanzleien in Frankfurt am Main noch häufig auf persönliche Termine, Papierbelege und manuelle DATEV-Eingaben setzen, ermöglichen digitale Steuerberater-Plattformen eine vollständig papierlose Zusammenarbeit – mit automatisierten Schnittstellen, Echtzeit-Buchhaltung und transparenten Festpreisen.

Kernvorteile digitaler Steuerberatung

<strong>Zeitersparnis</strong>

  • Keine Anfahrt zur Kanzlei
  • Keine Terminvereinbarung nötig
  • Belegupload per App oder Browser
  • Automatische DATEV-/lexoffice-Synchronisation

<strong>Kosteneffizienz</strong>

  • Festpreise statt StBVV-Rahmengebühren
  • Keine Zusatzkosten für Standort Frankfurt
  • Transparente Kalkulation vorab
  • Beispiel: 499,95 € für GmbH-Jahresabschluss

<strong>Rechtssicherheit</strong>

  • Zugelassene Steuerberater im Team
  • Prüfung und Unterzeichnung durch StB
  • Vollständige Berufshaftpflicht
  • Einhaltung aller gesetzlichen Fristen

Gerade für Geschäftsführer, die mehrere Standorte betreuen, häufig unterwegs sind oder agil arbeiten möchten, bietet die digitale Steuerberatung erhebliche Effizienzgewinne. Die rechtliche Qualität bleibt dabei vollständig gewahrt: Alle Jahresabschlüsse und Steuererklärungen werden durch zugelassene Steuerberater geprüft und rechtsverbindlich unterzeichnet.

Technische Integration: DATEV, lexoffice, sevDesk

Moderne Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz bieten native Anbindungen an die gängigen Buchhaltungssysteme. Mandanten können ihre laufende Buchhaltung in lexoffice oder sevDesk führen; die Daten werden automatisch an den Steuerberater übertragen und in DATEV importiert. So entfällt die doppelte Dateneingabe, und der Jahresabschluss kann auf Knopfdruck erstellt werden.

Software Einsatzbereich Integration OnlineBilanz
DATEV Professionelle Buchhaltung, Lohnabrechnung, Jahresabschluss Volle DATEV-Kompatibilität, Export/Import
lexoffice Cloud-Buchhaltung für kleine GmbHs, Rechnungsstellung API-Anbindung, automatischer Datenabgleich
sevDesk Cloud-Buchhaltung, Belegmanagement, Rechnungen API-Anbindung, automatischer Datenabgleich
ELSTER Elektronische Steuererklärung Vollmacht-Integration, automatischer Versand

„Die technische Integration spart unseren Mandanten aus Frankfurt durchschnittlich 10–15 Stunden pro Jahr. Belege werden per Smartphone fotografiert, lexoffice erfasst die Daten automatisch per OCR, und wir übernehmen den Rest. Das ist moderne Steuerberatung – ohne Medienbrüche, ohne Papier.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Welche steuerlichen Pflichten entstehen bei GmbH-Gründung in Frankfurt?

Die Gründung einer GmbH oder UG (haftungsbeschränkt) in Frankfurt am Main löst unmittelbar eine Reihe steuerlicher und handelsrechtlicher Pflichten aus. Bereits ab dem Tag der Eintragung ins Handelsregister – das für Frankfurt am Main beim Amtsgericht Frankfurt geführt wird – gilt die Gesellschaft als eigenständiges Steuersubjekt und unterliegt der Körperschaftsteuer (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG), der Gewerbesteuer (§ 2 Abs. 2 GewStG) und der Umsatzsteuer (§ 2 UStG).

Steuerliche Anmeldepflichten unmittelbar nach Gründung

  • Fragebogen zur steuerlichen Erfassung: Innerhalb eines Monats nach Gründung beim Finanzamt Frankfurt am Main einreichen (elektronisch über ELSTER oder durch Steuerberater)
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) beantragen: Für innergemeinschaftliche Lieferungen und Leistungen nach § 27a UStG
  • Gewerbesteuer-Anmeldung: Automatisch durch IHK Frankfurt am Main; Gewerbesteuererklärung erstmalig für das Gründungsjahr
  • Körperschaftsteuererklärung: Erstmalig für das Rumpfwirtschaftsjahr (Gründung bis 31.12.)
  • Lohnsteuer-Anmeldung: Falls Mitarbeiter eingestellt werden, Anmeldung als Arbeitgeber und monatliche Lohnsteuer-Voranmeldungen

Zusätzlich müssen Geschäftsführer die Buchführungspflicht nach § 238 HGB beachten. Ab Eintragung ins Handelsregister ist die GmbH verpflichtet, Bücher zu führen und Jahresabschlüsse zu erstellen – unabhängig von Umsatz oder Gewinn. Die Verletzung dieser Pflicht kann zu persönlicher Haftung nach § 43 Abs. 2 GmbHG führen.

Besonderheiten für Unternehmergesellschaften (UG haftungsbeschränkt)

Die UG ist eine Sonderform der GmbH mit reduziertem Stammkapital (mindestens 1 Euro, § 5a GmbHG). Steuerlich wird sie wie eine GmbH behandelt, unterliegt also ebenfalls der Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer. Eine wichtige Besonderheit: Nach § 5a Abs. 3 GmbHG muss die UG jährlich 25 % des um einen Verlustvortrag geminderten Jahresüberschusses in eine gesetzliche Rücklage einstellen, bis das Stammkapital von 25.000 Euro erreicht ist.

Achtung

Achtung bei verspäteter Anmeldung: Wird der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung nicht fristgerecht eingereicht, kann das Finanzamt Frankfurt die Besteuerungsgrundlagen schätzen (§ 162 AO). Das kann zu überhöhten Vorauszahlungen und Nachzahlungszinsen führen. Ein Steuerberater sollte daher spätestens unmittelbar nach Handelsregistereintragung beauftragt werden.

1 Monat

Frist für steuerliche Erfassung nach Gründung

15 %

Körperschaftsteuersatz (§ 23 KStG)

3,5 %

Gewerbesteuer-Messzahl (§ 11 Abs. 2 GewStG)

410 %

Gewerbesteuer-Hebesatz Frankfurt 2026

Für Gründer, die schnell operative Tätigkeiten aufnehmen möchten, empfiehlt sich die Beauftragung eines Steuerberaters bereits vor der Handelsregistereintragung. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz bieten auch Gründungspakete an – mit Unterstützung bei der steuerlichen Erfassung, DATEV-Einrichtung und laufender Buchhaltung zu transparenten Festpreisen.

Wie hoch ist die Gewerbesteuer in Frankfurt am Main 2026?

Die Gewerbesteuer ist eine der zentralen Ertragsteuern für Kapitalgesellschaften in Deutschland. Sie wird von der Gemeinde erhoben – in Frankfurt am Main also von der Stadt Frankfurt – und bemisst sich nach dem Gewerbeertrag der Gesellschaft. Die rechtliche Grundlage bildet das Gewerbesteuergesetz (GewStG). Entscheidend für die konkrete Steuerlast ist neben dem Gewerbeertrag der Hebesatz, den jede Gemeinde individuell festlegt. Die aktuellen Hebesätze für Frankfurt bestimmen maßgeblich die Höhe der Gewerbesteuerbelastung für Unternehmen in der Mainmetropole.

Gewerbesteuer-Hebesatz Frankfurt am Main 2026

Die Stadt Frankfurt am Main hat für das Jahr 2026 einen Gewerbesteuer-Hebesatz von 410 % festgelegt. Dieser Wert liegt deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt (ca. 380–400 %) und spiegelt die hohe Attraktivität des Standorts sowie den erhöhten Finanzierungsbedarf der Kommune wider.

Berechnung der Gewerbesteuer: Schritt für Schritt

  1. Gewinn aus Gewerbebetrieb ermitteln: Ausgangspunkt ist der handelsrechtliche Gewinn nach § 7 GewStG, gegebenenfalls modifiziert um steuerliche Hinzurechnungen (§ 8 GewStG) und Kürzungen (§ 9 GewStG).
  2. Gewerbeertrag berechnen: Gewinn + Hinzurechnungen (z. B. 25 % der Dauerschuldzinsen, Miet- und Pachtzinsen für unbewegliche Wirtschaftsgüter) − Kürzungen = Gewerbeertrag.
  3. Steuermessbetrag ermitteln: Gewerbeertrag × 3,5 % (Steuermesszahl nach § 11 Abs. 2 GewStG) = Steuermessbetrag.
  4. Gewerbesteuer berechnen: Steuermessbetrag × Hebesatz der Gemeinde (Frankfurt: 410 %) = Gewerbesteuerschuld.

Rechenbeispiel: GmbH mit 100.000 Euro Gewerbeertrag

Position Berechnung Betrag
Gewerbeertrag 100.000 €
Steuermesszahl 3,5 % nach § 11 Abs. 2 GewStG 3,5 %
Steuermessbetrag 100.000 € × 3,5 % 3.500 €
Hebesatz Frankfurt 410 %
Gewerbesteuerschuld 3.500 € × 410 % 14.350 €

Die effektive Gewerbesteuerbelastung beträgt somit 14,35 % des Gewerbeertrags (3,5 % × 4,1 = 14,35 %). Zusammen mit der Körperschaftsteuer von 15 % und dem Solidaritätszuschlag von 5,5 % auf die Körperschaftsteuer ergibt sich eine Gesamtsteuerbelastung von rund 30,2 % auf den Gewinn.

Hinweis

Gewerbesteuer-Vorauszahlungen: Das Finanzamt Frankfurt setzt quartalsweise Vorauszahlungen fest (15.02., 15.05., 15.08., 15.11.). Die endgültige Gewerbesteuerschuld wird erst nach Abgabe der Gewerbesteuererklärung berechnet. Steuerberater sollten die Vorauszahlungen laufend prüfen und gegebenenfalls Anpassungen beantragen, um Liquiditätsengpässe oder hohe Nachzahlungen zu vermeiden.

„Viele Mandanten aus Frankfurt sind überrascht, dass die Gewerbesteuer fast genauso hoch ausfällt wie die Körperschaftsteuer. Der Hebesatz von 410 % macht Frankfurt zu einem der teuersten Standorte in Deutschland – steuerliche Optimierung durch sorgfältige Gewinnplanung und Nutzung von Freibeträgen ist daher besonders wichtig.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wie erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses beim Unternehmensregister?

Nach § 325 HGB sind alle Kapitalgesellschaften – unabhängig von ihrer Größe – verpflichtet, den festgestellten Jahresabschluss offenzulegen. Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) am 01. August 2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der Bundesanzeiger ist seitdem nicht mehr zuständig.

Wer muss offenlegen?

Die Offenlegungspflicht gilt für alle Kapitalgesellschaften nach § 264a HGB – also GmbH, UG (haftungsbeschränkt), AG, KGaA – sowie für Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter (z. B. GmbH & Co. KG). Die Pflicht besteht unabhängig von Umsatz, Gewinn oder Mitarbeiterzahl.

Umfang der Offenlegung nach Größenklasse

Größenklasse Offenzulegende Unterlagen Rechtsgrundlage
Kleinstkapitalgesellschaft Bilanz (kann verkürzt sein, § 266 Abs. 1 Satz 4 HGB) § 326 Abs. 1 HGB
Kleine Kapitalgesellschaft Bilanz, Anhang (verkürzt nach § 288 HGB); GuV optional § 326 Abs. 1 HGB
Mittelgroße Kapitalgesellschaft Bilanz, GuV (verkürzt), Anhang, Lagebericht § 325 Abs. 1 HGB
Große Kapitalgesellschaft Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht, Bestätigungsvermerk § 325 Abs. 1 HGB

Technischer Ablauf der Offenlegung

  1. Jahresabschluss als strukturierte Datei vorbereiten: Das Unternehmensregister akzeptiert ausschließlich XBRL-Dateien (eXtensible Business Reporting Language). DATEV und andere Buchhaltungsprogramme können diese Dateien automatisch erzeugen.
  2. Einloggen im Unternehmensregister: Mit ELSTER-Zertifikat oder persönlichem Benutzerkonto auf www.unternehmensregister.de.
  3. XBRL-Datei hochladen: Die Datei wird validiert; bei Fehlern muss sie korrigiert und erneut hochgeladen werden.
  4. Offenlegungsgebühr bezahlen: Die Gebühr beträgt derzeit 42,50 Euro (Stand 2026) und wird per Lastschrift oder Kreditkarte eingezogen.
  5. Veröffentlichung prüfen: Nach erfolgreicher Übermittlung ist der Jahresabschluss öffentlich einsehbar.

Achtung

Ordnungsgeld bei verspäteter Offenlegung: Wird die 12-Monats-Frist nach § 325 Abs. 1 HGB nicht eingehalten, leitet das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Die Geldbuße beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro. Geschäftsführer haften persönlich. Besonders bei wiederholten Verstößen werden die Bußgelder drastisch erhöht.

Die Offenlegung kann durch den Geschäftsführer selbst, durch den Steuerberater oder durch spezialisierte Dienstleister erfolgen. Viele Steuerberater – auch digitale Plattformen wie OnlineBilanz – übernehmen die Offenlegung im Rahmen des Jahresabschluss-Pakets, sodass Geschäftsführer sich um die technischen Details nicht kümmern müssen.

„Die Umstellung auf XBRL und Unternehmensregister hat viele Mandanten anfangs verunsichert. Inzwischen ist der Prozess aber standardisiert: Wir exportieren die XBRL-Datei direkt aus DATEV, laden sie hoch und übernehmen die Gebührenzahlung. Unsere Mandanten erhalten eine Bestätigung – fertig.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Warum nutzen Frankfurter Geschäftsführer OnlineBilanz als Steuerberater-Plattform?

OnlineBilanz ist eine digitale Steuerberater-Plattform, die Geschäftsführern von GmbHs und UGs deutschlandweit – auch in Frankfurt am Main – Zugang zu professioneller steuerlicher Beratung verschafft, ohne die typischen Nachteile klassischer Kanzleien: lange Wartezeiten, intransparente Kosten nach StBVV, fehlende digitale Integration. Das Modell verbindet die fachliche Qualität zugelassener Steuerberater mit den Effizienzvorteilen moderner Software.

Wie funktioniert OnlineBilanz?

Im Zentrum steht die Koordination durch Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart. Er ist erster Ansprechpartner für Mandanten und organisiert die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater-Team, das den Jahresabschluss erstellt, prüft und rechtsverbindlich unterzeichnet. Mandanten laden ihre Buchhaltungsdaten über DATEV, lexoffice oder sevDesk hoch; das Steuerberater-Team übernimmt die Verarbeitung und stellt den Jahresabschluss fristgerecht bereit.

<strong>Rolle: Servet Gündogan</strong>

Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart. Koordiniert den gesamten Prozess – von der Mandatsaufnahme über die Datenübernahme bis zur Offenlegung. Erster Ansprechpartner für alle organisatorischen Fragen.

<strong>Rolle: Steuerberater-Team</strong>

Zugelassene Steuerberater erstellen den Jahresabschluss, prüfen ihn fachlich auf Basis von HGB, KStG und GewStG und unterzeichnen rechtsverbindlich. Volle Berufshaftpflicht und StB-Verantwortung.

Festpreis-Modell: Transparenz statt StBVV-Rahmengebühren

Ein zentraler Vorteil ist das Festpreis-Modell. Der Jahresabschluss für eine GmbH kostet bei OnlineBilanz pauschal 499,95 Euro – unabhängig von Bilanzsumme, Umsatz oder Standort. Damit entfällt die oft unklare Abrechnung nach Steuerberatervergütungsverordnung, und Geschäftsführer haben von Anfang an Planungssicherheit. Zusätzliche Leistungen wie Körperschaftsteuererklärung, Gewerbesteuererklärung oder Lohnbuchhaltung sind ebenfalls zu transparenten Festpreisen buchbar.

499,95 €

Festpreis GmbH-Jahresabschluss

3 Tage

Durchschnittliche Bearbeitungszeit

100 %

Digital – keine Papierbelege nötig

DATEV

Volle DATEV-Kompatibilität

Digitale Integration: DATEV, lexoffice, sevDesk

OnlineBilanz bietet native Anbindungen an die gängigen Buchhaltungssysteme. Mandanten können ihre laufende Buchhaltung in lexoffice oder sevDesk führen; die Daten werden per API automatisch synchronisiert. Alternativ erfolgt der Export aus DATEV – das OnlineBilanz-Steuerberater-Team importiert die Daten und erstellt den Jahresabschluss. Auch die Offenlegung beim Unternehmensregister übernimmt OnlineBilanz auf Wunsch.

Hinweis

Für Frankfurter Geschäftsführer besonders interessant: Wer bisher in klassischen Frankfurter Kanzleien hohe Honorare nach StBVV zahlt, kann durch den Wechsel zu OnlineBilanz oft mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen – ohne Qualitätsverlust, da der Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater erstellt und unterzeichnet wird.

„Viele unserer Mandanten aus Frankfurt schätzen die Kombination: volle Steuerberater-Qualität, digitale Effizienz und transparente Kosten. Sie sparen sich Anfahrtswege, Wartezeiten und Überraschungen bei der Rechnung – und können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

OnlineBilanz richtet sich an Geschäftsführer, die moderne, digitale Prozesse bevorzugen, Wert auf Transparenz legen und dennoch nicht auf die fachliche Sicherheit eines zugelassenen Steuerberaters verzichten möchten. Die Plattform ist bundesweit verfügbar – Mandanten aus Frankfurt am Main profitieren von der gleichen Qualität und den gleichen Festpreisen wie Mandanten aus Stuttgart, Berlin oder München.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich als GmbH-Geschäftsführer den Jahresabschluss selbst erstellen?

Rechtlich ist es möglich, den Jahresabschluss selbst zu erstellen, sofern Sie über entsprechende Fachkenntnisse verfügen. Allerdings haftet die Geschäftsführung persönlich für fehlerhafte Abschlüsse. Die meisten GmbHs beauftragen daher einen Steuerberater, um Haftungsrisiken zu minimieren und steuerliche Gestaltungsspielräume optimal zu nutzen.

Muss jede GmbH in Frankfurt einen Steuerberater beauftragen?

Nein, es besteht keine gesetzliche Pflicht zur Beauftragung eines Steuerberaters. Die Praxis zeigt jedoch, dass die meisten GmbHs und UGs aufgrund der Komplexität von Handels- und Steuerrecht sowie der persönlichen Haftung der Geschäftsführer auf steuerliche Beratung zurückgreifen.

Welche Unterlagen benötigt ein Steuerberater für den Jahresabschluss?

Für den Jahresabschluss benötigt der Steuerberater in der Regel Kontoauszüge, Kassenbücher, Rechnungen (Ein- und Ausgang), Verträge, Lohnabrechnungen, Inventurlisten sowie alle relevanten Belege des Geschäftsjahres. Je strukturierter die Buchhaltung übergeben wird, desto schneller und kostengünstiger erfolgt die Erstellung.

Was passiert, wenn ich die Offenlegungsfrist beim Unternehmensregister verpasse?

Bei Versäumnis der 12-Monats-Frist nach § 325 HGB droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Bundesamt für Justiz kann Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro festsetzen. Zudem wird die Frist nicht verlängert – die Offenlegung bleibt verpflichtend. Wiederholte Verstöße führen zu höheren Bußgeldern.

Lohnt sich ein Steuerberater auch für kleine UGs mit geringem Umsatz?

Ja, auch kleine UGs (haftungsbeschränkt) unterliegen den gleichen handelsrechtlichen Pflichten wie GmbHs: Jahresabschluss, Offenlegung, Steuererklärungen. Ein Steuerberater sichert rechtskonforme Erfüllung, vermeidet Ordnungsgelder und erkennt Steuervorteile. Digitale Plattformen mit Festpreisen machen die Beratung auch für kleinere Gesellschaften wirtschaftlich attraktiv.

Kann ich die Kosten für den Steuerberater steuerlich absetzen?

Ja, die Kosten für die Steuerberatung sind als Betriebsausgaben voll abzugsfähig und mindern den steuerlichen Gewinn Ihrer GmbH oder UG. Dies gilt sowohl für Gebühren für den Jahresabschluss als auch für laufende Buchhaltung, Steuererklärungen und steuerliche Beratungsleistungen.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 267 HGB – Größenklassen, § 42a GmbHG – Feststellung des Jahresabschlusses, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
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Jede Frist. Jede Abgabe.
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Entstehungsgeschichte

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Jahresabschlüsse, die seit Jahren beim Finanzamt fehlen. Honorare, die kommen – ohne dass man weiß, wofür. Rückfragen, die im Nichts verschwinden. Fristen, die niemand im Blick hat. Irgendwann reicht es.

Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

Alles an einem Ort, ohne Umwege, ohne Wartezeit. Künstliche Intelligenz übernimmt die Routine – damit der Steuerberater das tun kann, wofür er wirklich da ist: beraten, prüfen, verantworten.

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Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

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DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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