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Datum

Lesedauer

14–21 Minuten

OnlineBilanzBlogBilanz Potsdam

Bilanz erstellen lassen Potsdam 2026 | OnlineBilanz

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Wer als GmbH-Geschäftsführer in Potsdam gesetzeskonforme Jahresabschlüsse benötigt, steht vor der Wahl: lokale Kanzlei oder digitaler Steuerberater? Dieser Ratgeber zeigt, welche Anforderungen nach § 267 HGB gelten, welche Fristen für Aufstellung, Feststellung und Offenlegung beim Unternehmensregister einzuhalten sind und was die Bilanz-Erstellung durch einen Steuerberater kostet. Unternehmen in anderen ostdeutschen Städten – etwa wer die Bilanz in Dresden erstellen lassen möchte – finden vergleichbare Orientierung in den jeweiligen Stadtübersichten. OnlineBilanz verbindet Steuerberater-Qualität mit transparenten Festpreisen – ohne Wartezeiten.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

GmbH-Geschäftsführer in Potsdam sind nach § 264 HGB zur Erstellung einer Bilanz verpflichtet. Die Größenklasse nach § 267 HGB bestimmt Umfang und Offenlegungspflichten. Steuerberater übernehmen Erstellung, Prüfung und Offenlegung beim Unternehmensregister, sichern Fristeneinhaltung und vermeiden Ordnungsgelder bis 25.000 Euro. Digitale Anbieter wie OnlineBilanz bieten Festpreise und schnelle Abwicklung ohne lokale Bindung.

Warum GmbH-Geschäftsführer in Potsdam die Bilanz erstellen lassen sollten

Kapitalgesellschaften mit Sitz in Potsdam unterliegen nach § 242 HGB und § 264 HGB der Pflicht zur Aufstellung eines Jahresabschlusses. Für GmbH-Geschäftsführer bedeutet dies: Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung müssen innerhalb von drei Monaten nach Ende des Geschäftsjahres aufgestellt werden – bei einem Bilanzstichtag am 31.12.2025 also bis spätestens 31. März 2026. Die Erstellung durch einen Steuerberater sichert nicht nur die formale Richtigkeit, sondern schützt den Geschäftsführer auch vor persönlicher Haftung bei Fehlern.

Gesetzliche Anforderungen für Potsdamer Kapitalgesellschaften

  • Aufstellungspflicht nach § 242 HGB für alle Kaufleute, erweitert durch § 264 HGB für Kapitalgesellschaften
  • Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG: 11 Monate bei kleinen GmbHs, 8 Monate bei mittelgroßen und großen
  • Offenlegungspflicht nach § 325 HGB: 12 Monate nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister
  • Prüfungspflicht nach § 316 HGB für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften
  • Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB bei verspäteter Offenlegung: 500 bis 25.000 Euro

Hinweis

Potsdam als Wirtschaftsstandort: Die Landeshauptstadt Brandenburg zählt über 3.500 eingetragene Kapitalgesellschaften. Viele GmbHs in den Bereichen Medien, IT und kreative Dienstleistungen profitieren von der Nähe zu Berlin, während sie gleichzeitig die Bilanz-Erstellung an spezialisierte Steuerberater delegieren, um sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.

Die Komplexität der handelsrechtlichen Vorschriften, insbesondere bei Ansatz und Bewertung nach §§ 246–256a HGB, macht eine fachkundige Begleitung unverzichtbar. Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte, ohne langes Suchen, findet auf OnlineBilanz.de digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen.

Größenklassen nach § 267 HGB: Welche Anforderungen gelten für Ihre Potsdamer GmbH?

Die handelsrechtlichen Anforderungen an den Jahresabschluss hängen maßgeblich von der Größenklasse Ihrer GmbH ab. Nach § 267 HGB werden Kapitalgesellschaften in klein, mittelgroß und groß eingeteilt – mit jeweils unterschiedlichen Pflichten bei Umfang, Prüfung und Offenlegung. Für Potsdamer Unternehmen gilt der gleiche bundeseinheitliche Maßstab wie im gesamten Bundesgebiet.

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer Prüfungspflicht
Klein ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50 Nein
Mittelgroß ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250 Ja
Groß > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250 Ja

Die Größenklasse wird nach § 267 Abs. 4 HGB erreicht, wenn mindestens zwei der drei Merkmale an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- oder unterschritten werden. Für das Geschäftsjahr 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) ist also auch das Vorjahr 2024 relevant.

Praktische Folgen der Größenklasse für die Bilanz-Erstellung

Kleine GmbH

  • Verkürzte Bilanz nach § 266 Abs. 1 S. 3 HGB möglich
  • Verkürzte GuV nach § 276 HGB
  • Keine Prüfungspflicht nach § 316 HGB
  • Feststellungsfrist: 11 Monate nach § 42a Abs. 2 GmbHG
  • Hinterlegung beim Unternehmensregister mit Erleichterungen nach § 326 HGB

Mittelgroße/Große GmbH

  • Vollständige Bilanz nach § 266 HGB
  • Vollständige GuV nach § 275 HGB
  • Pflichtprüfung durch Wirtschaftsprüfer nach § 316 HGB
  • Feststellungsfrist: 8 Monate nach § 42a Abs. 2 GmbHG
  • Lagebericht nach § 289 HGB erforderlich (mittelgroß/groß)
  • Vollständige Offenlegung nach § 325 HGB

„Viele Potsdamer GmbHs bewegen sich im Grenzbereich zwischen klein und mittelgroß. Hier ist eine vorausschauende Planung entscheidend: Wer rechtzeitig erkennt, dass die Schwellenwerte überschritten werden, kann die Prüfungspflicht einkalkulieren und den Zeitplan für die Bilanz-Erstellung entsprechend anpassen. Unsere Steuerberater prüfen die Größenklasse systematisch und informieren den Mandanten frühzeitig über die sich ändernden Anforderungen.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wie läuft die Erstellung der Bilanz durch einen Steuerberater in Potsdam ab?

Die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater bei der Bilanz-Erstellung folgt einem strukturierten Prozess, der für GmbH-Geschäftsführer in Potsdam transparent und planbar sein sollte. Der Ablauf beginnt mit der Übergabe der vorbereiteten Finanzbuchhaltung und endet mit der rechtsverbindlichen Unterzeichnung des Jahresabschlusses durch den Steuerberater.

Die fünf Phasen der Jahresabschluss-Erstellung

  1. Mandatsklärung und Datenübergabe: Bereitstellung der Finanzbuchhaltung, Kontensalden, Inventurlisten und Belegnachweise. Bei digitaler Zusammenarbeit erfolgt der Upload über sichere Plattformen.
  2. Prüfung und Abstimmung der Buchhaltung: Der Steuerberater prüft die Vollständigkeit und Richtigkeit der Buchungen, gleicht Konten ab und klärt offene Fragen mit dem Mandanten.
  3. Bilanzierung und Bewertung: Ansatz und Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden nach §§ 246–256a HGB, Bildung von Rückstellungen nach § 249 HGB, Abgrenzung nach § 250 HGB.
  4. Erstellung von Bilanz, GuV und Anhang: Aufbereitung der Zahlen in der gesetzlich vorgeschriebenen Gliederung nach §§ 266, 275 HGB, ggf. Erstellung eines Lageberichts nach § 289 HGB.
  5. Feststellung und Offenlegung: Feststellung durch die Gesellschafterversammlung nach § 42a GmbHG, anschließend Einreichung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB.

Achtung

Zeitplanung beachten: Bei einem Bilanzstichtag am 31.12.2025 muss die Bilanz bis 31.03.2026 aufgestellt sein. Die Feststellung durch die Gesellschafterversammlung sollte bei kleinen GmbHs bis 30.11.2026, bei mittelgroßen bis 31.08.2026 erfolgen. Die Offenlegung muss spätestens bis 31.12.2026 beim Unternehmensregister eingereicht werden, um Ordnungsgelder zu vermeiden.

Plattformen wie OnlineBilanz.de ermöglichen eine vollständig digitale Abwicklung: Dokumente werden hochgeladen, die Bearbeitung erfolgt durch zugelassene Steuerberater, und der Geschäftsführer erhält den fertigen Jahresabschluss zur Feststellung – transparent, mit Festpreis und ohne Vor-Ort-Termine.

Was kostet die Bilanz-Erstellung durch einen Steuerberater in Potsdam?

Die Kosten für die Erstellung eines Jahresabschlusses orientieren sich in der Regel an der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Nach § 35 StBVV richtet sich das Honorar für die Abschlusserstellung nach dem Gegenstandswert, der Komplexität und dem Zeitaufwand. In Potsdam liegen die Preise je nach Größe und Komplexität der GmbH typischerweise zwischen 1.500 und 8.000 Euro – bei mittelgroßen und großen Gesellschaften mit Prüfungspflicht können die Kosten deutlich höher ausfallen.

Honorarfaktoren bei der Bilanz-Erstellung

  • Größenklasse der GmbH nach § 267 HGB (klein, mittelgroß, groß)
  • Umfang der Finanzbuchhaltung (Anzahl Buchungen, Konten, Belege)
  • Qualität der vorbereitenden Buchhaltung (extern vs. intern, digital vs. analog)
  • Komplexität bei Ansatz und Bewertung (z. B. Rückstellungen, Abgrenzungen, Fremdwährungen)
  • Zusatzleistungen wie Lagebericht nach § 289 HGB, Anhang-Erstellung, Gesellschafterbeschlüsse
  • Prüfungspflicht nach § 316 HGB (Wirtschaftsprüfer-Honorar kommt hinzu)

1.500–3.000 €

Kleine GmbH (typisch)

3.000–6.000 €

Mittelgroße GmbH

ab 6.000 €

Große GmbH mit Prüfung

„Viele Mandanten schätzen an OnlineBilanz, dass sie vorab einen transparenten Festpreis erhalten – unabhängig davon, wie viele Rückfragen im Prozess entstehen. Das schafft Planungssicherheit und vermeidet Überraschungen am Ende des Auftrags. Unsere Steuerberater kalkulieren den Aufwand realistisch und kommunizieren Mehrkosten frühzeitig, falls sich unerwartete Komplexität zeigt.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Hinweis

Festpreis vs. Zeithonorar: Während traditionelle Kanzleien häufig nach StBVV-Tabelle oder Stundenhonorar (120–250 €/h) abrechnen, bieten digitale Plattformen wie OnlineBilanz einen Festpreis basierend auf Größenklasse und Umfang. Das erleichtert die Budgetplanung und macht Vergleiche transparent.

Digitale Steuerberater vs. lokale Kanzlei in Potsdam: Was ist die bessere Wahl?

GmbH-Geschäftsführer in Potsdam stehen vor der Wahl: Soll die Bilanz von einer klassischen Kanzlei vor Ort oder von einer digitalen Steuerberater-Plattform erstellt werden? Beide Modelle haben ihre Berechtigung – entscheidend sind die individuellen Anforderungen an Erreichbarkeit, Kosten, Spezialisierung und Arbeitsweise.

Lokale Kanzlei Potsdam

  • Persönlicher Kontakt vor Ort
  • Regionale Vernetzung und Branchenkenntnis
  • Gewachsene Vertrauensbasis bei langfristiger Zusammenarbeit
  • Oft breites Leistungsspektrum (Steuerberatung, Lohnbuchhaltung, Unternehmensberatung)
  • Terminvereinbarung und Abstimmung nach Kanzlei-Öffnungszeiten

Digitale Steuerberater-Plattform

  • Ortsunabhängige Zusammenarbeit, digitale Dokumentenübermittlung
  • Transparente Festpreise ohne StBVV-Verhandlung
  • Spezialisierung auf standardisierte Prozesse (Jahresabschluss, Offenlegung)
  • Kürzere Bearbeitungszeiten durch digitale Workflows
  • Zugelassene Steuerberater mit voller rechtlicher Verantwortung

Hybrid-Modell

  • Kombination aus lokaler Ansprechpartner-Funktion und digitaler Abwicklung
  • Koordination durch Büroleiter vor Ort (z. B. Servet Gündogan bei OnlineBilanz)
  • Fachliche Bearbeitung durch spezialisierte Steuerberater im Team
  • Vereint Nähe mit Effizienz und Festpreis-Transparenz

Die Entscheidung hängt von Ihrer Arbeitsweise ab: Wer die Buchhaltung ohnehin digital führt (DATEV, Lexoffice, sevDesk), profitiert von durchgängig digitalen Prozessen. Wer regelmäßige persönliche Beratung zu steuerlichen Gestaltungsfragen sucht, ist bei einer klassischen Kanzlei gut aufgehoben. Viele Potsdamer GmbHs nutzen mittlerweile eine Kombination: Laufende Buchhaltung digital, Jahresabschluss durch Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz, steuerliche Beratung bei Bedarf vor Ort.

Wann lohnt sich die digitale Bilanz-Erstellung?

  • Die Finanzbuchhaltung ist bereits digital und sauber geführt
  • Sie wünschen transparente Festpreise ohne Verhandlung
  • Zeitnahe Bearbeitung ist wichtiger als persönliche Vor-Ort-Termine
  • Sie benötigen primär den Jahresabschluss, weniger laufende steuerliche Beratung
  • Die GmbH ist klein oder mittelgroß ohne besondere Komplexität (z. B. internationale Verflechtungen, komplexe Bewertungsfragen)

Häufige Fehler bei der Bilanz-Erstellung und wie Steuerberater sie vermeiden

Selbst bei sorgfältiger Buchhaltung schleichen sich bei der Bilanz-Erstellung immer wieder Fehler ein, die im schlimmsten Fall zu Haftungsrisiken für den Geschäftsführer oder zu Beanstandungen durch das Finanzamt führen können. Die häufigsten Probleme liegen bei Ansatz und Bewertung, Abgrenzung und der Einhaltung formaler Fristen.

Typische Fehlerquellen im Jahresabschluss

Fehlerbereich Häufiger Fehler Rechtsgrundlage Folgen
Rückstellungen Unterlassung von Rückstellungen für drohende Verluste, Gewährleistungen oder Urlaubsansprüche § 249 HGB Gewinnausweis zu hoch, Steuernachzahlung
Abgrenzung Keine transitorische Abgrenzung von Aufwendungen/Erträgen über den Bilanzstichtag § 250 HGB Verzerrung der Periodenabgrenzung
Bewertung Anschaffungskosten statt Herstellungskosten bei selbst erstellten Anlagen § 255 HGB Fehlbewertung Anlagevermögen
Bilanzierung Aktivierung nicht aktivierungsfähiger Kosten (z. B. selbst geschaffene Marken) § 248 Abs. 2 HGB Bilanzfälschung, Haftungsrisiko
Offenlegung Verspätete Einreichung beim Unternehmensregister § 325 HGB Ordnungsgeld 500–25.000 €

Steuerberater prüfen diese kritischen Punkte systematisch: Sie gleichen Kontensalden ab, prüfen die Vollständigkeit der Inventur, bewerten Rückstellungen nach aktueller Rechtsprechung und stellen sicher, dass alle Ansatz- und Bewertungsvorschriften nach §§ 246–256a HGB eingehalten werden. Zudem überwachen sie die Fristen nach § 325 HGB (Offenlegung) und § 42a GmbHG (Feststellung).

Achtung

Haftung des Geschäftsführers: Nach § 43 GmbHG haftet der Geschäftsführer persönlich für Schäden, die der Gesellschaft durch schuldhafte Pflichtverletzung entstehen. Dazu zählt auch die fehlerhafte oder verspätete Aufstellung des Jahresabschlusses. Ein durch einen Steuerberater ordnungsgemäß erstellter Jahresabschluss reduziert dieses Risiko erheblich.

„In der Praxis sehen wir häufig, dass Mandanten Rückstellungen für Urlaubsansprüche oder ausstehende Jahresabschlusskosten vergessen haben. Auch die korrekte Abgrenzung von bereits gebuchten, aber noch nicht erbrachten Leistungen wird oft übersehen. Unser Steuerberater-Team arbeitet mit Checklisten und standardisierten Prüfroutinen, um solche Fehler systematisch zu vermeiden – das schützt den Geschäftsführer und sorgt für einen steuerlich einwandfreien Abschluss.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Fristen für Aufstellung, Feststellung und Offenlegung der Bilanz in Potsdam

Die termingerechte Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses ist für Potsdamer GmbHs keine Kür, sondern Pflicht. Wer die gesetzlichen Fristen nach HGB und GmbHG versäumt, riskiert Ordnungsgelder nach § 335 HGB und persönliche Haftung des Geschäftsführers. Für das Geschäftsjahr 2025 mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten folgende Fristen im Jahr 2026.

Die drei zentralen Fristen im Überblick

  1. Aufstellung der Bilanz (§ 264 Abs. 1 HGB): Binnen drei Monaten nach Ende des Geschäftsjahres. Bei Bilanzstichtag 31.12.2025 ist der Jahresabschluss bis spätestens 31. März 2026 durch den Geschäftsführer aufzustellen und zu unterzeichnen.
  2. Feststellung durch die Gesellschafterversammlung (§ 42a Abs. 2 GmbHG): Kleine GmbH binnen 11 Monaten (30. November 2026), mittelgroße und große GmbH binnen 8 Monaten (31. August 2026) nach Ende des Geschäftsjahres.
  3. Offenlegung beim Unternehmensregister (§ 325 HGB): Binnen 12 Monaten nach Bilanzstichtag, also bis spätestens 31. Dezember 2026. Die Einreichung erfolgt seit dem DiRUG (01.08.2022) ausschließlich beim Unternehmensregister – nicht mehr beim Bundesanzeiger.

Hinweis

Wichtig seit DiRUG: Seit dem 1. August 2022 ist das Unternehmensregister die einzige Stelle für die Offenlegung nach § 325 HGB. Die Einreichung über den Bundesanzeiger ist nicht mehr zulässig. Die Offenlegung erfolgt elektronisch über das Portal www.unternehmensregister.de oder über DATEV/Steuerberater-Schnittstellen.

Frist Rechtsgrundlage Fristende für Bilanzstichtag 31.12.2025 Verantwortlich
Aufstellung § 264 Abs. 1 HGB 31. März 2026 Geschäftsführer
Feststellung (klein) § 42a Abs. 2 GmbHG 30. November 2026 Gesellschafterversammlung
Feststellung (mittel/groß) § 42a Abs. 2 GmbHG 31. August 2026 Gesellschafterversammlung
Offenlegung § 325 HGB 31. Dezember 2026 Geschäftsführer (via Steuerberater)

Bei Verstoß gegen die Offenlegungspflicht leitet das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro und wird auch gegen den Geschäftsführer persönlich festgesetzt. Wer die Bilanz rechtzeitig offenlegen möchte, sollte die Beauftragung eines Steuerberaters spätestens im ersten Quartal nach dem Bilanzstichtag vornehmen – dies gilt ebenso für Unternehmen, die ihre Bilanz professionell erstellen lassen und dabei Kosten sowie Ablauf im Vorfeld klar planen möchten.

„Viele Mandanten unterschätzen die Vorlaufzeit: Zwischen Beauftragung, Datenübergabe, Bearbeitung, Rückfragen, Feststellung und Offenlegung vergehen schnell mehrere Wochen. Wer erst im November auf uns zukommt, hat bei einer mittelgroßen GmbH kaum noch Puffer bis zur Frist Ende August. Wir empfehlen, spätestens im Frühjahr zu starten – dann bleibt genug Zeit für sorgfältige Prüfung und Abstimmung.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

OnlineBilanz: Digitale Steuerberater-Lösung für Potsdamer GmbHs

OnlineBilanz verbindet die Expertise zugelassener Steuerberater mit den Vorteilen digitaler Prozesse: Geschäftsführer in Potsdam erhalten ihren Jahresabschluss transparent, pünktlich und zu einem fairen Festpreis – ohne Wartezeiten, ohne versteckte Kosten, ohne Vor-Ort-Termine. Die fachliche Verantwortung liegt bei unserem Steuerberater-Team, die Koordination übernimmt unser Büroleiter Servet Gündogan in Stuttgart.

Wie OnlineBilanz funktioniert

  1. Anfrage und Festpreis-Angebot: Sie beschreiben kurz Ihre GmbH (Größenklasse, Umfang der Buchhaltung). Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden ein transparentes Festpreis-Angebot.
  2. Datenübermittlung: Sie laden Ihre Finanzbuchhaltung, Belege und Unterlagen sicher über unsere Plattform hoch – DATEV-Export, PDF oder Excel.
  3. Bearbeitung durch Steuerberater: Unser Steuerberater-Team prüft, bewertet und erstellt Bilanz, GuV und Anhang nach §§ 242 ff. HGB. Bei Rückfragen erhalten Sie eine Nachricht über die Plattform.
  4. Prüfung und Freigabe: Sie erhalten den fertigen Jahresabschluss digital zur Prüfung. Nach Freigabe erfolgt die rechtsverbindliche Unterzeichnung durch den Steuerberater.
  5. Feststellung und Offenlegung: Wir bereiten den Gesellschafterbeschluss vor und kümmern uns auf Wunsch um die fristgerechte Einreichung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB.

Ihre Vorteile

  • Transparenter Festpreis – keine Überraschungen nach StBVV
  • Digitaler Workflow – ortsunabhängig, ohne Postweg
  • Zugelassene Steuerberater mit voller rechtlicher Verantwortung
  • Schnelle Bearbeitung durch spezialisierte Prozesse
  • Persönlicher Ansprechpartner (Servet Gündogan) für Koordination und Rückfragen

Unsere Leistungen

  • Erstellung von Bilanz und GuV nach HGB
  • Anhang nach § 284 HGB (bei Erfordernis)
  • Vorbereitung Gesellschafterbeschluss nach § 42a GmbHG
  • Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB
  • Steuerliche Beratung bei Ansatz- und Bewertungsfragen durch das Steuerberater-Team

OnlineBilanz ist keine Alternative zum Steuerberater, sondern ist der Steuerberater – digital organisiert, transparent im Preis und spezialisiert auf Jahresabschlüsse für kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften. Für Potsdamer GmbHs bedeutet das: Sie erhalten die gleiche fachliche Qualität wie von einer klassischen Kanzlei, profitieren aber von modernen Arbeitsweisen und klaren Kosten.

„Unsere Mandanten aus Brandenburg schätzen vor allem die Planbarkeit: Sie wissen von Anfang an, was der Jahresabschluss kostet, wie lange die Bearbeitung dauert und welche Unterlagen wir benötigen. Als Büroleiter koordiniere ich die Kommunikation zwischen Mandant und Steuerberater-Team, sodass jeder Schritt nachvollziehbar bleibt. Das schafft Vertrauen – besonders bei Geschäftsführern, die zum ersten Mal mit einem digitalen Steuerberater arbeiten.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Hinweis

Für wen eignet sich OnlineBilanz? OnlineBilanz richtet sich an GmbHs, die eine saubere Finanzbuchhaltung führen und primär den Jahresabschluss benötigen. Besonders geeignet für kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften ohne komplexe Sonderfragen (Konzernverflechtungen, internationale Bewertungen). Bei sehr komplexen Sachverhalten oder Prüfungspflicht nach § 316 HGB vermitteln wir gerne spezialisierte Partner.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich als Potsdamer GmbH die Bilanz selbst erstellen oder brauche ich zwingend einen Steuerberater?

Sie können die Bilanz grundsätzlich selbst erstellen, wenn Sie über die nötige Fachkenntnis verfügen. Allerdings haften Sie als Geschäftsführer persönlich für Fehler in der Bilanzierung. Ein Steuerberater sichert die Rechtskonformität, prüft steuerliche Gestaltungsspielräume und haftet für die ordnungsgemäße Erstellung nach § 323 HGB. Zudem übernimmt er die fristgerechte Offenlegung beim Unternehmensregister.

Was passiert, wenn ich die Offenlegungsfrist von 12 Monaten in Potsdam versäume?

Das Bundesamt für Justiz verhängt ein Ordnungsgeld zwischen 500 und 25.000 Euro nach § 335 HGB. Die Höhe richtet sich nach Unternehmensgröße und Verzögerung. Zusätzlich kann das Registergericht ein Zwangsgeld festsetzen. Die Offenlegungspflicht bleibt auch nach Zahlung des Ordnungsgelds bestehen – Sie müssen also nachträglich offenlegen und riskieren weitere Verfahren.

Gilt die Offenlegungspflicht auch für Potsdamer Kleinstkapitalgesellschaften?

Ja, auch Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB sind zur Offenlegung beim Unternehmensregister verpflichtet. Sie profitieren jedoch von Erleichterungen: Sie dürfen eine verkürzte Bilanz offenlegen und sind von der Pflicht zur Offenlegung der Gewinn- und Verlustrechnung befreit. Die Anhangsangaben können stark reduziert werden, sofern die Voraussetzungen des § 326 HGB erfüllt sind.

Wie lange muss ich als Potsdamer GmbH die Bilanzunterlagen aufbewahren?

Nach § 257 HGB beträgt die Aufbewahrungsfrist für Jahresabschlüsse, Bilanzen, Inventare und Lageberichte zehn Jahre. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung gemacht wurde. Buchungsbelege und Geschäftsbriefe müssen ebenfalls zehn Jahre aufbewahrt werden. Bei vorzeitiger Vernichtung drohen steuerstrafrechtliche Konsequenzen.

Können Potsdamer GmbHs mit Sitz in Brandenburg denselben digitalen Steuerberater nutzen wie Berliner Unternehmen?

Ja, Steuerberater sind bundesweit tätig und an keine regionale Beschränkung gebunden. Die Zulassung erfolgt durch die jeweilige Steuerberaterkammer, berechtigt aber zur Tätigkeit in ganz Deutschland. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz arbeiten mit zugelassenen Steuerberatern zusammen, die unabhängig vom Firmensitz mandatieren dürfen. Entscheidend ist die fachliche Qualifikation, nicht der Standort der Kanzlei.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: § 267 HGB (Größenklassen), § 325 HGB (Offenlegung), § 42a GmbHG (Feststellung), § 335 HGB (Ordnungsgeld). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
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