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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Datum

Lesedauer

17–26 Minuten

OnlineBilanzBlogDigitaler Steuerberater Test

Digitaler Steuerberater Test & Bewertung 2026

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Digitale Steuerberater verbinden fachliche Expertise zugelassener Steuerberater mit moderner Software und transparenten Prozessen. Unser Test und Bewertung 2026 zeigt, worauf Unternehmer bei der Auswahl achten sollten – von Qualifikation über Festpreise bis zu Mandanten-Erfahrungen. OnlineBilanz.de bietet Jahresabschlüsse durch zugelassene Steuerberater, digital koordiniert und ohne Wartezeiten.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Ein digitaler Steuerberater ist ein zugelassener Steuerberater, der seine Leistungen über digitale Plattformen erbringt – mit transparenten Festpreisen, Online-Kommunikation und automatisierten Prozessen. Bei der Bewertung sind Kriterien wie Zulassung, Datenschutz, Festpreise, Erreichbarkeit und Mandantenbewertungen entscheidend. Zu den typischen Leistungsfeldern gehört auch die korrekte Erfassung und Versteuerung von Sachbezügen und geldwerten Vorteilen, die für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen relevant ist. OnlineBilanz verbindet Steuerberater-Qualität mit moderner Software und koordiniert durch Servet Gündogan im Büro Stuttgart.

Was ist ein digitaler Steuerberater und wie unterscheidet er sich vom klassischen Steuerberater?

Ein digitaler Steuerberater ist ein zugelassener Steuerberater gemäß § 3 StBerG, der seine Dienstleistungen primär über digitale Kanäle erbringt. Der entscheidende Unterschied zum klassischen Steuerberater liegt nicht in der fachlichen Qualifikation oder rechtlichen Verantwortung – beide unterliegen der Berufskammer und haften nach § 68 StBerG – sondern in der Zusammenarbeit: Digitale Steuerberater setzen auf cloudbasierte Buchhaltungssoftware, digitale Belegerfassung, Videokommunikation und automatisierte Workflows.

Die Rechtsgrundlagen bleiben identisch: Auch digitale Steuerberater erstellen den Jahresabschluss nach § 242 ff. HGB, prüfen die Offenlegungspflicht nach § 325 HGB und unterzeichnen rechtsverbindlich. Der Vorteil liegt in der Effizienz: Weniger Papierkram, kürzere Reaktionszeiten und häufig transparente Festpreismodelle statt intransparenter Gebührenabrechnungen nach StBVV.

Rechtlicher Status

Digitale Steuerberater sind vollwertige, bei der Steuerberaterkammer eingetragene Steuerberater. Sie unterscheiden sich ausschließlich in der Arbeitsweise, nicht in Qualifikation oder Haftung. Alle steuerlichen und handelsrechtlichen Pflichten – von der Buchführung nach § 238 HGB bis zur Offenlegung nach § 325 HGB – werden mit derselben rechtlichen Verbindlichkeit erfüllt.

Kernunterschiede im Überblick

Merkmal Klassischer Steuerberater Digitaler Steuerberater
Kommunikation Vor-Ort-Termine, Telefon Video-Calls, Chat, E-Mail
Belegübermittlung Papierordner, persönlich Cloud-Upload, automatisiert
Preismodell StBVV-Gebühren, variabel Oft Festpreise, transparent
Bearbeitungszeit Abhängig von Auslastung Standardisierte Prozesse
Rechtliche Verbindlichkeit Voll haftend nach § 68 StBerG Voll haftend nach § 68 StBerG

Warum sollten Unternehmer digitale Steuerberater testen und bewerten?

Die Wahl des Steuerberaters ist eine strategische Entscheidung mit langfristigen Auswirkungen auf Compliance, Liquidität und Wachstum. Wer seinen Jahresabschluss nicht fristgerecht nach § 325 HGB offenlegt – spätestens 12 Monate nach Bilanzstichtag – riskiert ein Ordnungsgeld zwischen 500 und 25.000 Euro gemäß § 335 HGB. Ein verspäteter oder fehlerhafter Jahresabschluss kann zudem die Kreditwürdigkeit beeinträchtigen und bei GmbHs zu persönlicher Haftung der Geschäftsführer führen.

Digitale Steuerberater bieten hier messbare Vorteile: Durch standardisierte Prozesse und digitale Workflows lassen sich Fristen besser einhalten, Rückfragen schneller klären und Kosten präzise kalkulieren. Gerade für Unternehmer, die bisher mit intransparenten Honorarabrechnungen oder langen Wartezeiten kämpften, lohnt sich ein systematischer Test und Vergleich verschiedener Anbieter.

„Viele Mandanten kommen zu uns, weil sie von ihrem bisherigen Steuerberater monatelang keine Rückmeldung erhielten oder erst nach Abschluss überraschende Zusatzkosten präsentiert bekamen. Transparenz in Preis und Prozess ist kein Luxus, sondern sollte Standard sein.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Zentrale Testkriterien für digitale Steuerberater

  • Zulassung und Qualifikation: Ist der Steuerberater bei der Steuerberaterkammer eingetragen? Gibt es eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 67 StBerG?
  • Preistransparenz: Werden Festpreise angeboten oder erfolgt die Abrechnung nach StBVV mit potenziell unklaren Gegenstandswerten?
  • Technologie und Schnittstellen: Unterstützt der Anbieter DATEV, lexoffice, sevDesk oder andere gängige Buchhaltungstools?
  • Reaktionszeit: Wie schnell werden Anfragen beantwortet, wie zügig werden Entwürfe geliefert?
  • Fristensicherheit: Werden gesetzliche Fristen nach § 325 HGB (Offenlegung) und § 42a GmbHG (Feststellung) aktiv überwacht?
  • Persönlicher Ansprechpartner: Gibt es einen festen Koordinator oder wechseln die Kontaktpersonen ständig?

Welche Testkriterien sind bei der Bewertung digitaler Steuerberater entscheidend?

Ein systematischer Test digitaler Steuerberater sollte sowohl rechtliche als auch praktische Dimensionen abdecken. Die rechtliche Seite umfasst die Zulassung, Haftung und Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Die praktische Seite betrifft Prozesse, Kommunikation und Preisgestaltung. Erst die Kombination beider Perspektiven ermöglicht eine fundierte Bewertung.

1. Rechtliche Qualifikation und Zulassung

Prüfen Sie unbedingt, ob der Anbieter tatsächlich zugelassene Steuerberater beschäftigt. Nur diese dürfen gemäß § 3 StBerG geschäftsmäßig Hilfe in Steuersachen leisten und den Jahresabschluss rechtsverbindlich unterzeichnen. Plattformen, die lediglich Buchhaltungssoftware anbieten oder mit freien Buchhaltern arbeiten, dürfen diese Leistungen nicht erbringen. Die Mitgliedsnummer der Steuerberaterkammer sollte transparent genannt werden.

2. Preistransparenz und Festpreismodelle

Klassische Steuerberater rechnen oft nach StBVV ab, wobei der Gegenstandswert und die angesetzte Zehntelgebühr variieren können. Digitale Steuerberater setzen zunehmend auf Festpreise, die bereits vor Mandatsbeginn feststehen. Dies ermöglicht präzise Budgetplanung. Achten Sie darauf, ob Zusatzleistungen (z. B. Umsatzsteuervoranmeldungen, Bescheide, Korrespondenz mit dem Finanzamt) im Preis enthalten sind oder separat abgerechnet werden.

3. Technische Integration und Automatisierung

Ein digitaler Steuerberater sollte nahtlos mit Ihrer bestehenden Buchhaltungssoftware zusammenarbeiten. DATEV-Unternehmen online, lexoffice, sevDesk und weitere Tools bieten Schnittstellen, über die Belege und Buchungen direkt übertragen werden. Prüfen Sie, ob der Anbieter Ihre Software unterstützt und wie der Datenaustausch technisch abläuft. Manuelle Datenexporte und E-Mail-Ping-Pong sind ineffizient und fehleranfällig.

4. Fristensicherheit und Compliance

Gesetzliche Fristen sind nicht verhandelbar. Für GmbHs gilt nach § 42a GmbHG eine Feststellungsfrist von 11 Monaten (Kleinstkapitalgesellschaften) bzw. 8 Monaten (mittelgroße und große) nach Bilanzstichtag. Die Offenlegung beim Unternehmensregister muss gemäß § 325 HGB innerhalb von 12 Monaten erfolgen. Versäumnisse führen zu Ordnungsgeldern nach § 335 HGB. Ein guter digitaler Steuerberater überwacht diese Fristen aktiv und erinnert rechtzeitig.

Ordnungsgelder vermeiden

Das Bundesamt für Justiz verhängt bei verspäteter Offenlegung Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro. Auch bei erstmaliger Verspätung wird in der Regel kein Nachsehen gewährt. Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte, sollte vorab klären, wie der Anbieter Fristen überwacht und wer bei Verzögerungen haftet.

5. Persönlicher Ansprechpartner und Erreichbarkeit

Auch digitale Steuerberater sollten einen festen Ansprechpartner bieten. Bei OnlineBilanz übernimmt beispielsweise Servet Gündogan als Büroleiter die Koordination zwischen Mandant und dem Steuerberater-Team. So bleibt die Kommunikation effizient, und Rückfragen landen nicht in einem anonymen Ticketsystem. Prüfen Sie, ob Sie einen persönlichen Kontakt erhalten oder ob die Kommunikation ausschließlich über Chat-Bots oder Ticketsysteme läuft.

  • Ist der Steuerberater bei der Steuerberaterkammer eingetragen?
  • Werden Festpreise transparent vor Mandatsbeginn genannt?
  • Unterstützt der Anbieter meine Buchhaltungssoftware (DATEV, lexoffice, sevDesk)?
  • Werden gesetzliche Fristen (§ 325 HGB, § 42a GmbHG) aktiv überwacht?
  • Habe ich einen persönlichen Ansprechpartner oder festen Koordinator?
  • Sind Zusatzleistungen (USt-VA, Bescheide, Korrespondenz) im Preis enthalten?
  • Gibt es Referenzen oder Bewertungen anderer Mandanten?

OnlineBilanz im Test: Wie schneidet die Plattform im Vergleich ab?

OnlineBilanz ist eine digitale Steuerberater-Plattform mit Fokus auf Jahresabschluss und Offenlegung. Mandanten erhalten ihren Jahresabschluss von zugelassenen Steuerberatern – digital koordiniert, mit transparenten Festpreisen und ohne Wartezeiten. Die Plattform verbindet die fachliche Qualität einer klassischen Steuerberaterkanzlei mit modernen digitalen Prozessen.

Organisationsstruktur und Verantwortlichkeiten

Servet Gündogan leitet als Büroleiter den Standort Stuttgart und ist erster Ansprechpartner für Mandanten. Er koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandant und dem Steuerberater-Team, das den Jahresabschluss fachlich erstellt, prüft und rechtsverbindlich unterzeichnet. Die klare Rollenverteilung sorgt für Effizienz: Der Mandant hat einen festen Ansprechpartner, während die fachliche Verantwortung beim zugelassenen Steuerberater liegt.

Festpreismodell und Transparenz

OnlineBilanz arbeitet mit transparenten Festpreisen, die bereits vor Mandatsbeginn feststehen. Die Preise richten sich nach Größenklasse gemäß § 267 HGB und Komplexität (z. B. Anzahl der Buchungen, Gesellschafterstruktur). Im Gegensatz zur variablen StBVV-Abrechnung wissen Mandanten vorab, welche Kosten auf sie zukommen. Zusatzleistungen wie Umsatzsteuervoranmeldungen oder Korrespondenz mit dem Finanzamt können optional hinzugebucht werden.

12 Monate

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

500–25.000 €

Ordnungsgeld bei Versäumnis

Festpreis

Transparente Kalkulation vorab

Technische Integration und Prozesse

Die Plattform unterstützt gängige Buchhaltungstools wie DATEV, lexoffice und sevDesk. Belege und Buchungen werden digital übertragen, manuelle Doppelerfassungen entfallen. Der Workflow ist standardisiert: Nach Mandatserteilung erfolgt die Datenübernahme, das Steuerberater-Team prüft und erstellt den Jahresabschluss, der Mandant erhält den Entwurf zur Freigabe. Nach Feststellung durch die Gesellschafterversammlung übernimmt OnlineBilanz auf Wunsch auch die Offenlegung beim Unternehmensregister.

„Digitale Prozesse bedeuten nicht, dass der Mandant auf sich allein gestellt ist. Im Gegenteil: Durch klare Workflows und feste Ansprechpartner bleibt die Zusammenarbeit persönlich und effizient. Die fachliche Qualität und rechtliche Verbindlichkeit entsprechen exakt der eines klassischen Steuerberaters.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Fristensicherheit und Compliance

OnlineBilanz überwacht aktiv die gesetzlichen Fristen nach § 325 HGB (Offenlegung) und § 42a GmbHG (Feststellung). Das System erinnert Mandanten rechtzeitig an anstehende Deadlines. Bei Verzögerungen auf Mandantenseite – etwa fehlende Unterlagen oder verspätete Gesellschafterbeschlüsse – erfolgt proaktive Kommunikation. So lassen sich Ordnungsgelder vermeiden und die Compliance sicherstellen.

Vorteile OnlineBilanz

  • Zugelassene Steuerberater mit voller Haftung nach § 68 StBerG
  • Transparente Festpreise, keine versteckten Kosten
  • Persönlicher Ansprechpartner (Servet Gündogan, Büroleiter)
  • Aktive Fristenüberwachung nach § 325 HGB und § 42a GmbHG
  • Integration gängiger Buchhaltungstools (DATEV, lexoffice, sevDesk)
  • Digitale Prozesse ohne Papierkram und Wartezeiten

Für wen geeignet?

  • GmbHs und UGs mit Offenlegungspflicht nach § 325 HGB
  • Unternehmer, die Festpreise statt variabler StBVV-Gebühren bevorzugen
  • Mandanten, die digitale Zusammenarbeit schätzen
  • Firmen, die bisher mit langen Wartezeiten oder intransparenten Kosten kämpften
  • Unternehmen, die Wert auf festen Ansprechpartner legen

Wie unterscheiden sich verschiedene Anbieter digitaler Steuerberater im Vergleich?

Der Markt für digitale Steuerberater ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Neben klassischen Kanzleien, die ihre Prozesse digitalisiert haben, treten reine Online-Plattformen auf. Nicht alle bieten jedoch dieselbe Leistungstiefe: Manche beschränken sich auf Buchhaltungssoftware und Beratung, andere erbringen vollumfängliche Steuerberater-Leistungen inklusive rechtsverbindlicher Unterzeichnung des Jahresabschlusses.

Software-Anbieter vs. Steuerberater-Plattformen

Reine Software-Anbieter wie lexoffice oder sevDesk bieten hervorragende Tools für die laufende Buchhaltung, stellen aber keinen Steuerberater. Der Jahresabschluss muss extern erstellt und unterzeichnet werden. Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz hingegen erbringen die vollständige Dienstleistung: Von der Buchführung über den Jahresabschluss bis zur Offenlegung beim Unternehmensregister – alles aus einer Hand, fachlich verantwortet durch zugelassene Steuerberater.

Klassische Kanzleien mit digitalen Prozessen

Viele etablierte Steuerberaterkanzleien haben ihre Prozesse digitalisiert: DATEV Unternehmen online, digitale Mandantenportale und E-Mail-Kommunikation sind Standard. Der Unterschied zu spezialisierten Plattformen liegt oft in der Preisgestaltung (StBVV statt Festpreis), der Prozessstandardisierung und der Spezialisierung. Plattformen wie OnlineBilanz fokussieren sich auf Jahresabschluss und Offenlegung, während klassische Kanzleien ein breiteres Leistungsspektrum (Lohnbuchhaltung, Betriebsprüfung, Unternehmensnachfolge) abdecken.

Vergleichstabelle: Anbietertypen im Überblick

Merkmal Software-Anbieter Klassische Kanzlei digital Digitale StB-Plattform
Buchhaltungssoftware Ja, Kernleistung Oft DATEV Integriert (DATEV, lexoffice, sevDesk)
Steuerberater-Zulassung Nein Ja Ja
Jahresabschluss Nein (nur Software) Ja Ja, Kernleistung
Offenlegung Nein Auf Anfrage Ja, standardmäßig
Preismodell Abo (Software) StBVV, variabel Festpreis
Persönlicher Ansprechpartner Support-Team Partner/Mitarbeiter Fester Koordinator
Spezialisierung Software Breit (Steuern, Recht, Lohn) Jahresabschluss, Offenlegung

Die Wahl des passenden Anbieters hängt von Ihren Anforderungen ab: Wer nur Buchhaltungssoftware benötigt und den Jahresabschluss selbst erstellt oder extern vergibt, ist mit einem Software-Anbieter gut bedient. Wer umfassende steuerliche Beratung zu komplexen Themen (Betriebsprüfung, Umstrukturierung, Erbschaftsteuer) sucht, findet in einer klassischen Kanzlei den richtigen Partner. Wer gezielt den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte – mit transparentem Festpreis, digitalen Prozessen und ohne Wartezeiten – profitiert von spezialisierten Plattformen wie OnlineBilanz.

Welche Bewertungen und Erfahrungen teilen Mandanten digitaler Steuerberater?

Mandantenbewertungen sind ein wichtiger Indikator für Qualität, Zuverlässigkeit und Service. Bei digitalen Steuerberatern stehen besonders Preistransparenz, Reaktionsgeschwindigkeit und Fristensicherheit im Fokus. Viele Unternehmer berichten von positiven Erfahrungen, wenn sie von klassischen Kanzleien mit intransparenten Gebühren oder langen Wartezeiten zu digitalen Plattformen gewechselt sind.

Häufige positive Erfahrungen

  • Preistransparenz: Festpreise ermöglichen präzise Budgetplanung ohne böse Überraschungen nach Abschluss.
  • Schnellere Bearbeitung: Standardisierte Workflows und digitale Belegerfassung beschleunigen den Prozess erheblich.
  • Fester Ansprechpartner: Ein persönlicher Koordinator (wie Servet Gündogan bei OnlineBilanz) sorgt für kurze Kommunikationswege.
  • Fristensicherheit: Aktive Überwachung der Offenlegungs- und Feststellungsfristen vermeidet Ordnungsgelder.
  • Digitale Bequemlichkeit: Keine Papierordner, keine Vor-Ort-Termine – alles läuft cloudbasiert und ortsunabhängig.

Typische Kritikpunkte und Herausforderungen

Nicht jeder Mandant kommt mit rein digitaler Kommunikation zurecht. Manche Unternehmer bevorzugen persönliche Treffen oder Telefonkontakt. Zudem kann die Umstellung auf neue Buchhaltungssoftware initial Aufwand bedeuten, insbesondere wenn bisher Papierbelege genutzt wurden. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft gelegentlich die Spezialisierung: Digitale Plattformen fokussieren sich oft auf Standardleistungen (Jahresabschluss, Offenlegung), während komplexe Sonderfälle (z. B. internationale Verflechtungen, Konzernabschlüsse nach § 290 HGB) möglicherweise nicht im Leistungsspektrum liegen.

„Die meisten Mandanten schätzen vor allem die Planbarkeit: Sie wissen vorab, was der Jahresabschluss kostet, wann er fertig ist und wer ihr Ansprechpartner ist. Gerade nach negativen Erfahrungen mit intransparenten Kanzleien ist diese Klarheit Gold wert.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Worauf Mandanten bei Bewertungen achten sollten

Lesen Sie Bewertungen kritisch: Achten Sie auf wiederkehrende Muster (z. B. Lob für Preistransparenz, Kritik an Erreichbarkeit) und prüfen Sie, ob die Bewertungen verifiziert sind. Plattformen wie Google, Trustpilot oder ProvenExpert bieten oft nachvollziehbare Bewertungen. Fragen Sie auch im eigenen Netzwerk nach Erfahrungen oder kontaktieren Sie den Anbieter direkt, um einen Eindruck von Kommunikation und Arbeitsweise zu gewinnen.

  • Sind die Bewertungen verifiziert und auf neutralen Plattformen (Google, Trustpilot)?
  • Werden konkrete Aspekte gelobt oder kritisiert (Preis, Frist, Kommunikation)?
  • Gibt es Antworten des Anbieters auf Kritik – und wie konstruktiv sind diese?
  • Passen die Erfahrungen anderer Mandanten zu meinen eigenen Anforderungen?
  • Kann ich Referenzen oder Kontakte zu bestehenden Mandanten erhalten?

Wie gestaltet sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis bei digitalen Steuerberatern?

Die Kosten für einen Steuerberater sind eine Investition in Compliance, Rechtssicherheit und betriebswirtschaftliche Transparenz. Bei klassischen Kanzleien erfolgt die Abrechnung meist nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), wobei Gegenstandswert und Zehntelgebühr variieren können. Digitale Steuerberater setzen zunehmend auf transparente Festpreise, die bereits vor Mandatsbeginn feststehen und oft unterhalb der klassischen StBVV-Gebühren liegen.

Kostenfaktoren im Vergleich

Die Kosten für einen Jahresabschluss hängen von mehreren Faktoren ab: Größenklasse nach § 267 HGB, Anzahl der Buchungen, Komplexität der Geschäftsvorfälle, Gesellschafterstruktur und Branche. Klassische Kanzleien berechnen nach StBVV, wobei die Gebührensätze zwischen 10/10 und 30/10 variieren können. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz bieten Festpreise, die diese Faktoren bereits berücksichtigen. Ein typischer Jahresabschluss für eine kleine GmbH (§ 267 Abs. 1 HGB) kostet bei digitalen Anbietern häufig zwischen 1.200 und 2.500 Euro, inklusive Offenlegung.

1.200–2.500 €

Typischer Festpreis kleine GmbH

10–30 %

Ersparnis vs. StBVV-Abrechnung

0 €

Ordnungsgeld bei fristgerechter Offenlegung

Nutzen: Rechtssicherheit und Compliance

Der Jahresabschluss muss den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB entsprechen und ist Grundlage für die Offenlegung nach § 325 HGB. Fehlerhafte oder verspätete Abschlüsse führen zu Ordnungsgeldern (§ 335 HGB), beeinträchtigen die Bonität und können bei GmbHs zur persönlichen Haftung der Geschäftsführer führen. Ein zugelassener Steuerberater haftet für seine Arbeit nach § 68 StBerG und ist verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung zu unterhalten (§ 67 StBerG). Dieser Haftungsschutz und die fachliche Qualität rechtfertigen die Kosten – insbesondere im Vergleich zu potenziellen Ordnungsgeldern und Haftungsrisiken.

Nutzen: Zeitersparnis und Effizienz

Digitale Steuerberater sparen Zeit durch automatisierte Workflows, cloudbasierte Belegerfassung und standardisierte Prozesse. Statt Papierordner persönlich abzugeben und wochenlang auf Rückmeldung zu warten, erfolgt der Austausch digital in Echtzeit. Rückfragen werden per Chat oder E-Mail geklärt, Entwürfe stehen online zur Freigabe bereit. Diese Effizienz ermöglicht es Unternehmern, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, statt administrative Aufgaben manuell zu koordinieren.

Kosten-Nutzen-Fazit

Digitale Steuerberater bieten oft ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis als klassische Kanzleien: Transparente Festpreise ermöglichen präzise Budgetplanung, digitale Prozesse sparen Zeit, und die fachliche Qualität entspricht voll der eines klassischen Steuerberaters. Wer Wert auf Effizienz, Transparenz und Fristensicherheit legt, findet in digitalen Plattformen wie OnlineBilanz eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung.

Beispielrechnung: Kleine GmbH (§ 267 Abs. 1 HGB)

Position Klassische Kanzlei (StBVV) Digitale Plattform (Festpreis)
Jahresabschluss 1.800–3.200 € 1.500 €
Offenlegung Unternehmensregister 150–300 € Inkludiert
Korrespondenz/Rückfragen Nach Aufwand (10/10) Inkludiert
Gesellschafterbeschluss 100–200 € Inkludiert
Gesamt 2.050–3.700 € 1.500 €

Die konkrete Ersparnis hängt von der individuellen Situation ab, kann aber bei kleinen und mittelgroßen GmbHs zwischen 10 und 30 Prozent liegen. Hinzu kommt der Vorteil der Planbarkeit: Der Festpreis steht vorab fest, unabhängig von der tatsächlich investierten Zeit des Steuerberaters.

Häufige Fragen zur Bewertung digitaler Steuerberater

Ist ein digitaler Steuerberater genauso qualifiziert wie ein klassischer Steuerberater?

Ja. Digitale Steuerberater sind bei der Steuerberaterkammer eingetragen, unterliegen denselben Zulassungsvoraussetzungen (§ 3 StBerG), haften nach § 68 StBerG und müssen eine Berufshaftpflichtversicherung nach § 67 StBerG unterhalten. Der einzige Unterschied liegt in der Arbeitsweise (digital statt vor Ort), nicht in der fachlichen Qualifikation oder rechtlichen Verantwortung.

Kann ich meinen bisherigen Steuerberater wechseln, ohne Nachteile zu haben?

Ja. Das Mandat kann jederzeit ordentlich gekündigt werden, sofern keine anderslautenden vertraglichen Vereinbarungen bestehen. Der bisherige Steuerberater ist verpflichtet, alle Unterlagen herauszugeben. Ein Wechsel zu einem digitalen Steuerberater ist rechtlich unkompliziert und wird durch die Plattform (z. B. OnlineBilanz) koordiniert. Achten Sie darauf, offene Honorarforderungen zu klären und die Kündigung schriftlich zu bestätigen.

Was passiert, wenn der digitale Steuerberater Fehler macht?

Der Steuerberater haftet für Fehler nach § 68 StBerG. Die Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 67 StBerG deckt Schäden ab, die durch fahrlässige Pflichtverletzungen entstehen. Mandanten können Schadenersatz geltend machen, wenn ihnen durch fehlerhafte Beratung oder fehlerhafte Erstellung des Jahresabschlusses Nachteile entstehen (z. B. Ordnungsgelder, Steuernachzahlungen). Die Haftung ist identisch zu klassischen Steuerberatern.

Wie sicher sind meine Daten bei einem digitalen Steuerberater?

Digitale Steuerberater unterliegen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und der steuerlichen Verschwiegenheitspflicht nach § 57 StBerG. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt (SSL/TLS), und die Speicherung findet auf DSGVO-konformen Servern in Deutschland oder der EU statt. Plattformen wie OnlineBilanz arbeiten mit zertifizierten Rechenzentren und führen regelmäßige Sicherheitsaudits durch. Die Datensicherheit entspricht den höchsten Standards und ist oft besser als bei klassischen Kanzleien mit Papierordnern.

Bietet ein digitaler Steuerberater auch persönliche Beratung?

Ja, allerdings primär per Video-Call, Telefon oder E-Mail statt vor Ort. Bei OnlineBilanz steht Servet Gündogan als Büroleiter als persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung, und das Steuerberater-Team beantwortet fachliche Fragen. Wer regelmäßige Vor-Ort-Termine bevorzugt, ist bei einer klassischen Kanzlei möglicherweise besser aufgehoben. Für die meisten Standardfälle reicht die digitale Kommunikation jedoch vollkommen aus.

Kann ich bei einem digitalen Steuerberater auch die Offenlegung übernehmen lassen?

Ja. Viele digitale Plattformen übernehmen die Offenlegung beim Unternehmensregister als Teil ihrer Leistung. Bei OnlineBilanz ist die Offenlegung standardmäßig im Festpreis enthalten. Der Steuerberater reicht den festgestellten Jahresabschluss samt Gesellschafterbeschluss elektronisch beim Unternehmensregister ein und überwacht die Frist nach § 325 HGB. So wird sichergestellt, dass keine Ordnungsgelder nach § 335 HGB anfallen.

„Viele Mandanten unterschätzen die Komplexität der Offenlegung. Formfehler oder fehlende Dokumente führen zur Zurückweisung, und die Frist läuft weiter. Wer die Offenlegung dem Steuerberater überlässt, spart Zeit und vermeidet Fehler.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Fazit: Wie finden Sie den passenden digitalen Steuerberater?

Die Wahl des richtigen Steuerberaters ist eine strategische Entscheidung, die Compliance, Kosten und Effizienz maßgeblich beeinflusst. Digitale Steuerberater bieten transparente Festpreise, schnelle Prozesse und moderne Kommunikationswege – ohne Abstriche bei fachlicher Qualität oder rechtlicher Verbindlichkeit. Ob ein digitaler Steuerberater die richtige Wahl ist, hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab.

Checkliste: Ist ein digitaler Steuerberater für mich geeignet?

  • Sie bevorzugen transparente Festpreise statt variabler StBVV-Abrechnung
  • Sie schätzen digitale Kommunikation (E-Mail, Chat, Video) und cloudbasierte Prozesse
  • Sie benötigen primär Jahresabschluss und Offenlegung, keine hochspezialisierte Sonderberatung
  • Sie legen Wert auf feste Ansprechpartner und kurze Reaktionszeiten
  • Sie möchten gesetzliche Fristen (§ 325 HGB, § 42a GmbHG) aktiv überwacht wissen
  • Sie nutzen bereits digitale Buchhaltungstools (DATEV, lexoffice, sevDesk) oder sind bereit, umzusteigen

Wenn Sie mehrere dieser Punkte bejahen, ist ein digitaler Steuerberater wie OnlineBilanz eine sinnvolle Option. Die Plattform verbindet die fachliche Qualität und rechtliche Verbindlichkeit eines klassischen Steuerberaters mit den Effizienzvorteilen digitaler Prozesse.

Nächste Schritte: So starten Sie den Test

  1. Anforderungen definieren: Klären Sie, welche Leistungen Sie benötigen (Jahresabschluss, Offenlegung, USt-VA, laufende Buchhaltung).
  2. Anbieter recherchieren: Vergleichen Sie digitale Plattformen (OnlineBilanz, andere) und klassische Kanzleien mit digitalen Prozessen.
  3. Festpreis anfragen: Fordern Sie transparente Preisangebote an und prüfen Sie, welche Leistungen inkludiert sind.
  4. Referenzen prüfen: Lesen Sie Bewertungen, fragen Sie nach Referenzen oder sprechen Sie mit bestehenden Mandanten.
  5. Erstgespräch führen: Nutzen Sie kostenlose Erstgespräche, um die Arbeitsweise und Kommunikation kennenzulernen.
  6. Testlauf starten: Beginnen Sie mit einem Geschäftsjahr und bewerten Sie Preis, Qualität und Service. Ein Wechsel ist jederzeit möglich.

OnlineBilanz: Digitale Steuerberater-Leistungen mit Festpreis

OnlineBilanz bietet Jahresabschluss und Offenlegung durch zugelassene Steuerberater – digital koordiniert, mit transparenten Festpreisen und persönlichem Ansprechpartner. Servet Gündogan, Büroleiter in Stuttgart, koordiniert zwischen Mandant und Steuerberater-Team. Gesetzliche Fristen werden aktiv überwacht, Ordnungsgelder vermieden. Wer einen digitalen Steuerberater testen möchte, findet auf OnlineBilanz.de alle Informationen zu Leistungen, Preisen und Prozessen.

Langfristige Perspektive: Digitalisierung als Standard

Die Digitalisierung im Steuerberatungsmarkt wird weiter zunehmen. Gesetzliche Anforderungen wie die elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister (seit DiRUG 2022) oder die zunehmende Vernetzung von Buchhaltungssoftware mit Finanzämtern (ELSTER, GoBD-konforme Archivierung) fördern digitale Prozesse. Unternehmer, die frühzeitig auf digitale Steuerberater setzen, profitieren von Effizienz, Transparenz und Zukunftssicherheit. Die fachliche Qualität bleibt dabei unangetastet – denn am Ende zählt die Unterschrift eines zugelassenen Steuerberaters, egal ob digital oder klassisch organisiert.

Häufig gestellte Fragen

Kann ein digitaler Steuerberater auch bei Betriebsprüfungen vertreten?

Ja. Ein zugelassener digitaler Steuerberater hat dieselben Vertretungsbefugnisse wie ein klassischer Steuerberater. Er darf Mandanten bei Betriebsprüfungen des Finanzamts vertreten, Einsprüche einlegen und vor Finanzgerichten auftreten. Die digitale Kommunikation ändert nichts an der rechtlichen Stellung nach § 3 StBerG.

Wie sicher ist die Datenübertragung bei digitalen Steuerberatern?

Seriöse digitale Steuerberater nutzen verschlüsselte Verbindungen (TLS/SSL) und DSGVO-konforme Server in Deutschland oder der EU. Mandantendaten unterliegen der steuerlichen Verschwiegenheitspflicht nach § 57 StBerG. Achten Sie auf ISO-27001-Zertifizierungen und sichere Dokumenten-Uploads über passwortgeschützte Mandantenportale.

Was passiert, wenn ich mit dem digitalen Steuerberater unzufrieden bin?

Sie können das Mandat jederzeit kündigen – wie bei jedem Steuerberater. Laufende Arbeiten werden nach StBVV abgerechnet. Bei Festpreismodellen gilt die vereinbarte Vergütung für abgeschlossene Leistungen. Vor Wechsel sollten Sie offene Fristen (z. B. Jahresabschluss, Steuererklärungen) sichern und Unterlagen rechtzeitig herausverlangen.

Sind digitale Steuerberater günstiger als klassische Kanzleien?

Oft ja, weil digitale Prozesse und Automatisierung die Bearbeitungszeit senken. Viele digitale Steuerberater arbeiten mit Festpreisen statt Stundensätzen, was Planungssicherheit schafft. Die StBVV gilt aber für alle – der Unterschied liegt in Effizienz und Preisgestaltung. Ein Vergleich lohnt sich, auch hinsichtlich des Leistungsumfangs.

Kann ich meinen bisherigen Steuerberater durch einen digitalen ersetzen?

Ja. Der Wechsel ist jederzeit möglich. Kündigen Sie das alte Mandat schriftlich, verlangen Sie Ihre Unterlagen heraus und beauftragen Sie den neuen digitalen Steuerberater. Wichtig: Fristen für Steuererklärungen und Jahresabschluss dürfen nicht gefährdet werden. Planen Sie den Übergang sorgfältig, idealerweise nach Abschluss eines Geschäftsjahres.

Welche Rechtsgrundlagen gelten für digitale Steuerberater?

Dieselben wie für klassische Steuerberater: Steuerberatungsgesetz (StBerG), Steuerberater-Vergütungsverordnung (StBVV), Berufsordnung der Steuerberater, DSGVO und handelsrechtliche Vorschriften (HGB, AO). Die digitale Form der Leistungserbringung ändert nichts an der rechtlichen Verantwortung und Haftung nach § 68 StBerG.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatungsgesetz (StBerG), Steuerberater-Vergütungsverordnung (StBVV), Handelsgesetzbuch (HGB), Abgabenordnung (AO). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Kontakt & häufige Fragen

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Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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