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Datum

Lesedauer

16–25 Minuten

OnlineBilanzBlogSteuerberater Englisch Test

Deutscher Steuerberater Englisch Test 2026

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Internationale Geschäftsbeziehungen, ausländische Gesellschafter oder grenzüberschreitende Transaktionen erfordern einen Steuerberater mit fundierter Englisch-Kompetenz. Doch wie prüfen Sie die sprachlichen und fachlichen Qualifikationen zuverlässig? Dieser Artikel zeigt, welche Anforderungen ein englischsprachiger Steuerberater erfüllen muss, wie Sie seine Kompetenz systematisch testen und welche Rechnungslegungsstandards (HGB, IFRS, US-GAAP) er beherrschen sollte.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Ein deutscher Steuerberater mit Englisch-Kompetenz sollte neben der Berufsqualifikation nach § 32 StBerG auch Fachwissen zu internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS, US-GAAP) sowie verhandlungssichere Englischkenntnisse mitbringen. Unternehmen können die Sprachkompetenz durch Fachgespräche, Testübersetzungen von Jahresabschlüssen oder Referenzen prüfen. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz vermitteln qualifizierte Steuerberater mit transparenten Festpreisen und klarer Sprachkompetenz.

Warum benötigen Unternehmen einen Steuerberater mit Englisch-Kompetenz?

Die Internationalisierung der Wirtschaft schreitet kontinuierlich voran. Viele deutsche Unternehmen unterhalten Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Partnern, beschäftigen internationale Mitarbeiter oder sind selbst Teil internationaler Konzernstrukturen. In diesem Kontext reicht ein rein deutschsprachiger Steuerberater häufig nicht mehr aus. Gesellschafter, ausländische Investoren oder internationale Banken erwarten Jahresabschlüsse, steuerliche Auswertungen und Gutachten in englischer Sprache – fachlich korrekt und rechtssicher nach deutschem Handels- und Steuerrecht.

Ein deutscher Steuerberater mit fundierter Englisch-Kompetenz kann diese Anforderungen erfüllen, ohne dass kostspielige Übersetzungsdienstleister eingeschaltet werden müssen. Die fachterminologische Präzision ist dabei entscheidend: Begriffe wie deferred tax assets (latente Steuern), accruals (Rückstellungen) oder impairment test (Werthaltigkeitsprüfung) müssen sachgerecht verwendet werden. Fehlerhafte Übersetzungen können zu Missverständnissen bei internationalen Stakeholdern führen und im schlimmsten Fall Vertragsverhandlungen oder Finanzierungsrunden gefährden.

Typische Anwendungsfälle für englischsprachige Steuerberatung

  • Erstellung von Jahresabschlüssen nach HGB mit englischer Übersetzung für internationale Gesellschafter oder Investoren
  • Kommunikation mit ausländischen Muttergesellschaften oder Tochterunternehmen bei Konzernabschlüssen
  • Vorbereitung von Due-Diligence-Unterlagen bei M&A-Transaktionen mit ausländischen Käufern
  • Steuerliche Beratung für Expatriates, ausländische Geschäftsführer oder internationale Fachkräfte in Deutschland
  • Vertretung gegenüber deutschen Finanzbehörden für ausländische Mandanten mit begrenzten Deutschkenntnissen

Praxis-Hinweis

Wer als Unternehmen mit internationalen Partnern arbeitet, sollte bereits bei der Steuerberater-Auswahl auf nachgewiesene Englisch-Kompetenz achten. Eine spätere Umstellung führt häufig zu Zeitverzug und Zusatzkosten, insbesondere bei unterjährigen Reporting-Verpflichtungen oder Due-Diligence-Prozessen.

Welche fachlichen und sprachlichen Anforderungen muss ein englischsprachiger Steuerberater erfüllen?

Die bloße Beherrschung der englischen Umgangssprache reicht für eine qualifizierte Steuerberatung nicht aus. Entscheidend ist die Kombination aus fachlicher Expertise im deutschen Steuer- und Handelsrecht sowie der Fähigkeit, diese Inhalte in präzisem Wirtschaftsenglisch zu kommunizieren. Ein deutscher Steuerberater mit Englisch-Kompetenz muss sowohl die materiellen Vorschriften des HGB, der Abgabenordnung (AO) und des Einkommensteuergesetzes (EStG) beherrschen als auch die entsprechende internationale Terminologie sicher anwenden können.

Fachliche Mindestanforderungen

  • Berufsrechtliche Zulassung als Steuerberater nach § 32 StBerG (Steuerberaterkammer-Mitgliedschaft)
  • Fundierte Kenntnisse im deutschen Handels- und Steuerrecht (HGB, EStG, KStG, UStG, AO)
  • Erfahrung mit internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) oder zumindest Verständnis für deren Unterschiede zum HGB
  • Kenntnisse im internationalen Steuerrecht, insbesondere Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) und Verrechnungspreise
  • Verständnis für grenzüberschreitende Sachverhalte (Betriebsstätten, ausländische Einkünfte, Hinzurechnungsbesteuerung nach § 7 AStG)

Sprachliche Anforderungen

Neben der fachlichen Qualifikation sind spezifische Englisch-Kenntnisse erforderlich, die über das schulische Niveau deutlich hinausgehen. Die relevanten Kompetenzbereiche umfassen:

  • Business English auf C1/C2-Niveau: Sichere schriftliche und mündliche Kommunikation in komplexen wirtschaftlichen Zusammenhängen
  • Fachterminologie Rechnungswesen: Kenntnis der englischen Entsprechungen für deutsche Bilanzpositionen, Bewertungsmethoden und Prüfungsstandards
  • Legal English: Verständnis für rechtliche Formulierungen in Verträgen, Gesellschafterbeschlüssen und behördlicher Korrespondenz
  • Intercultural Communication: Sensibilität für kulturelle Unterschiede in der Geschäftskommunikation, insbesondere bei angelsächsischen Geschäftspartnern

„In der Praxis zeigt sich, dass fachliche Exzellenz und sprachliche Kompetenz Hand in Hand gehen müssen. Ein Jahresabschluss nach HGB kann sprachlich perfekt ins Englische übersetzt sein – wenn aber die bilanziellen Zusammenhänge nicht korrekt dargestellt werden, entstehen bei internationalen Investoren Rückfragen, die das Vertrauen belasten. Wir achten deshalb bei unseren Steuerberatern auf beides: StB-Zulassung und nachgewiesene Englisch-Kompetenz.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wie können Unternehmen die Englisch-Kompetenz eines Steuerberaters testen?

Die Auswahl eines Steuerberaters mit ausreichender Englisch-Kompetenz ist für international tätige Unternehmen erfolgskritisch. Doch wie lässt sich im Vorfeld feststellen, ob ein Kandidat tatsächlich über die erforderlichen sprachlichen und fachlichen Fähigkeiten verfügt? Ein strukturierter Test oder eine systematische Prüfung kann hier Klarheit schaffen und spätere Enttäuschungen vermeiden.

Praktische Testmethoden im Erstgespräch

  1. Englischsprachiges Erstgespräch führen: Führen Sie das Kennenlerngespräch konsequent auf Englisch. Achten Sie darauf, ob der Steuerberater flüssig antwortet, Fachbegriffe korrekt verwendet und auch komplexe Sachverhalte verständlich erklären kann.
  2. Fachterminologie abfragen: Bitten Sie den Steuerberater, zentrale deutsche Begriffe ins Englische zu übersetzen, z. B. Rückstellung (provision/accrual), Abschreibung (depreciation), latente Steuern (deferred taxes), Bilanzstichtag (balance sheet date).
  3. Case Study vorlegen: Schildern Sie einen konkreten Fall aus Ihrem Unternehmen (z. B. Bewertung einer Beteiligung, Behandlung von Währungsdifferenzen) und bitten Sie um eine kurze mündliche Einschätzung auf Englisch.
  4. Muster-Dokumente prüfen: Lassen Sie sich englischsprachige Referenzdokumente zeigen – etwa einen anonymisierten Jahresabschluss, eine Steuererklärung oder ein Gutachten. Achten Sie auf sprachliche Präzision und fachliche Korrektheit.

Zertifikate und Nachweise

Formale Sprachnachweise können ein zusätzlicher Indikator sein, ersetzen aber nicht die praktische Prüfung im Gespräch. Folgende Zertifikate sind in der Branche anerkannt:

  • Cambridge Certificate in Advanced English (CAE) oder Certificate of Proficiency in English (CPE): Entsprechen den Niveaus C1/C2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens
  • TOEFL oder IELTS: Internationale Tests, die häufig von Steuerberatern mit Auslandserfahrung vorgelegt werden
  • Fachspezifische Weiterbildungen: Seminare zu International Tax, IFRS oder Transfer Pricing in englischer Sprache
  • Auslandsstudium oder Berufserfahrung: Nachweise über Studium, Praktika oder berufliche Tätigkeit in englischsprachigen Ländern

Vorsicht

Ein Sprachzertifikat allein ist kein Garant für fachlich korrekte englischsprachige Steuerberatung. Entscheidend ist die Verknüpfung von Sprachkompetenz und Fachkompetenz. Lassen Sie sich im Zweifel eine Probeübersetzung eines fachlichen Dokuments anfertigen oder führen Sie ein intensives Fachgespräch auf Englisch.

Welche Rechnungslegungsstandards muss ein englischsprachiger Steuerberater kennen?

Deutsche Unternehmen, die internationale Geschäftsbeziehungen unterhalten, bewegen sich häufig in einem Spannungsfeld unterschiedlicher Rechnungslegungssysteme. Während in Deutschland das Handelsgesetzbuch (HGB) die maßgebliche Grundlage für den Einzelabschluss bildet, erwarten ausländische Investoren oder Muttergesellschaften oft Abschlüsse nach internationalen Standards wie IFRS (International Financial Reporting Standards) oder US-GAAP (Generally Accepted Accounting Principles). Ein englischsprachiger Steuerberater muss die wesentlichen Unterschiede kennen und erklären können.

HGB – Deutsches Handelsrecht

Das HGB ist gläubigerschutzorientiert und folgt dem Vorsichtsprinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB. Zentrale Merkmale sind das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 HGB), das Niederstwertprinzip bei Vermögensgegenständen und das Höchstwertprinzip bei Schulden. Bewertungswahlrechte sind eng begrenzt, stille Reserven sind zulässig. Der HGB-Abschluss dient primär der Ausschüttungsbemessung und der Steuerbilanz, die nach § 5 Abs. 1 EStG grundsätzlich an die Handelsbilanz anknüpft (Maßgeblichkeitsprinzip).

IFRS – Internationale Rechnungslegung

Die IFRS sind kapitalmarktorientiert und zielen auf eine true and fair view der wirtschaftlichen Lage ab. Im Vordergrund steht die Informationsfunktion für Investoren. Charakteristisch sind Fair-Value-Bewertungen (z. B. bei Finanzinstrumenten nach IFRS 9), umfangreiche Anhangangaben und ein stärkeres Gewicht auf wirtschaftlicher Betrachtungsweise (substance over form). Seit 2005 sind kapitalmarktorientierte Konzerne in der EU nach § 315e HGB verpflichtet, ihren Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen.

US-GAAP – Amerikanische Rechnungslegung

US-GAAP sind regelbasiert und äußerst detailliert. Sie werden vom Financial Accounting Standards Board (FASB) herausgegeben. Im Vergleich zu IFRS bestehen Unterschiede in der Bilanzierung von Leasingverhältnissen, Goodwill-Abschreibungen und der Behandlung von außerordentlichen Erträgen. US-GAAP spielen für deutsche Unternehmen vor allem dann eine Rolle, wenn eine Börsennotierung in den USA angestrebt wird oder wenn die US-amerikanische Muttergesellschaft eine Konzernkonsolidierung nach US-GAAP vornimmt.

Merkmal HGB IFRS US-GAAP
Grundprinzip Gläubigerschutz, Vorsicht Investorinformation, Fair View Regelbasiert, detailliert
Bewertung Anschaffungskosten, Niederstwert Fair Value möglich Fair Value, detaillierte Einzelregelungen
Anhang Relativ knapp Umfangreich Sehr umfangreich
Verpflichtung in DE Alle Kaufleute (§ 242 HGB) Konzernabschluss kapitalmarktorientiert Nur bei US-Börsennotierung

„Viele Mandanten stehen vor der Frage, ob sie neben dem HGB-Abschluss zusätzlich einen IFRS-Abschluss benötigen. Die Antwort hängt von den Informationsbedürfnissen der Stakeholder ab. Unsere Steuerberater erstellen den HGB-Jahresabschluss rechtsverbindlich und können auf Wunsch eine englischsprachige Übersetzung oder einen IFRS-Reconciliation-Report beifügen – je nach Anforderung der Investoren.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Welche zentralen Fachbegriffe sollte ein Steuerberater auf Englisch beherrschen?

Die präzise Übersetzung bilanzieller und steuerlicher Fachbegriffe ist eine Kernkompetenz jedes englischsprachigen Steuerberaters. Fehlerhafte oder ungenaue Übersetzungen können zu Missverständnissen bei internationalen Geschäftspartnern, Investoren oder Banken führen und im schlimmsten Fall rechtliche oder finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Begriffe aus dem deutschen Rechnungswesen und deren englische Entsprechungen.

Bilanzpositionen und Rechnungslegung

Deutsch Englisch
Jahresabschluss Annual financial statements
Bilanz Balance sheet
Gewinn- und Verlustrechnung Profit and loss statement (P&L) / Income statement
Anhang Notes to the financial statements
Lagebericht Management report
Anlagevermögen Fixed assets / Non-current assets
Umlaufvermögen Current assets
Eigenkapital Equity
Fremdkapital Liabilities / Debt
Rückstellungen Provisions / Accruals
Verbindlichkeiten Liabilities / Payables
Forderungen Receivables / Accounts receivable
Abschreibung Depreciation (Sachanlagen) / Amortisation (immaterielle VG)
Wertberichtigung Impairment / Valuation allowance

Steuerrechtliche Begriffe

Deutsch Englisch
Einkommensteuer Income tax
Körperschaftsteuer Corporate income tax
Gewerbesteuer Trade tax / Municipal trade tax
Umsatzsteuer Value-added tax (VAT)
Vorsteuer Input VAT
Steuerbilanz Tax balance sheet
Latente Steuern Deferred taxes
Verlustvor­trag Tax loss carryforward
Betriebsprüfung Tax audit
Feststellungsbescheid Tax assessment notice
Verrechnungspreise Transfer pricing
Doppelbesteuerungsabkommen Double taxation agreement (DTA)

Gesellschaftsrecht und Unternehmensformen

Deutsch Englisch
GmbH Private limited liability company (Ltd.) / GmbH
AG Public limited company (PLC) / Stock corporation
KG Limited partnership
GmbH & Co. KG Limited partnership with a limited liability company as general partner
Geschäftsführer Managing director
Gesellschafterversammlung Shareholders‘ meeting
Handelsregister Commercial register
Stammkapital Share capital / Registered capital

Praxis-Tipp

Bei der Übersetzung von Fachbegriffen sollte stets geprüft werden, ob eine direkte Übersetzung oder eine erklärende Umschreibung sinnvoller ist. Beispiel: Gewerbesteuer wird oft als trade tax übersetzt, in internationalen Verträgen aber häufig mit einer Fußnote erläutert, da es keine direkte Entsprechung in anderen Rechtssystemen gibt.

Welche Vorteile bieten digitale Steuerberater-Plattformen bei englischsprachiger Beratung?

Die Digitalisierung hat auch die Steuerberatungsbranche erreicht. Moderne Plattformen verbinden die fachliche Expertise zugelassener Steuerberater mit effizienten digitalen Prozessen – ein Vorteil besonders für Unternehmen mit internationalen Anforderungen. Statt langwieriger Steuerberater-Suche, Terminabstimmungen und postalischer Dokumentenversendung ermöglichen digitale Lösungen eine schnelle, transparente und ortsunabhängige Zusammenarbeit.

Transparente Festpreise und klare Leistungen

Ein zentraler Vorteil digitaler Steuerberater-Plattformen ist die Preistransparenz. Während traditionelle Steuerberatungskanzleien häufig nach Zeitaufwand abrechnen und Kostenüberschreitungen kaum kalkulierbar sind, arbeiten Plattformen wie OnlineBilanz mit festen Paketpreisen. Mandanten wissen von Anfang an, welche Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses, die Steuererklärung oder zusätzliche englischsprachige Dokumente anfallen. Das erleichtert die Budgetplanung erheblich – insbesondere für Start-ups und mittelständische Unternehmen mit internationalen Investoren.

Zugang zu spezialisierten Steuerberatern

Digitale Plattformen bündeln ein Netzwerk zugelassener Steuerberater mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Wer einen Steuerberater mit Englisch-Kompetenz benötigt, findet auf einer spezialisierten Plattform schneller einen passenden Ansprechpartner als durch regionale Einzelrecherche. Die Steuerberater sind bundesweit tätig, sodass der Standort keine Rolle mehr spielt. Die fachliche Qualität wird durch die Plattform sichergestellt: Alle Steuerberater sind bei der zuständigen Steuerberaterkammer registriert und haften berufshaftpflichtversichert.

Klassische Steuerberatungskanzlei

  • Abrechnung nach Zeitaufwand (StBVV), schwer kalkulierbar
  • Regionale Bindung, begrenzte Auswahl
  • Terminabhängige Kommunikation (Vor-Ort-Termin, Telefonzeiten)
  • Dokumentenversand per Post oder E-Mail, hoher manueller Aufwand
  • Englisch-Kompetenz individuell abhängig, oft nicht systematisch geprüft

Digitale Steuerberater-Plattform (z. B. OnlineBilanz)

  • Transparente Festpreise, keine versteckten Kosten
  • Bundesweites Netzwerk spezialisierter Steuerberater
  • Digitale Kommunikation, ortsunabhängig, zeitlich flexibel
  • Automatisierter Dokumenten-Upload, digitale Workflows
  • Englisch-Kompetenz als Auswahlkriterium, nachweisbar

Effiziente Prozesse für internationale Anforderungen

Gerade bei internationalen Geschäftsbeziehungen zählt Geschwindigkeit. Digitale Steuerberater-Plattformen bieten strukturierte Workflows, mit denen Jahresabschlüsse, Steuererklärungen und Auswertungen zügig erstellt und in englischer Sprache bereitgestellt werden können. Dokumente werden digital hochgeladen, Rückfragen erfolgen über sichere Nachrichtensysteme, und die finale Freigabe kann elektronisch erteilt werden. Das reduziert Durchlaufzeiten erheblich – ein entscheidender Vorteil bei Due-Diligence-Prüfungen, Reporting-Deadlines oder Finanzierungsrunden.

„Viele internationale Mandanten schätzen die Verbindung aus digitaler Effizienz und persönlicher Steuerberater-Expertise. Sie erhalten ihren Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater, die haften und unterzeichnen – aber ohne Wartezeiten, ohne unklare Honorare und mit der Möglichkeit, alle Unterlagen auch in englischer Sprache zu erhalten. Das ist besonders für GmbHs mit ausländischen Gesellschaftern oder Start-ups mit Venture-Capital-Investoren ein echtes Plus.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wer als Unternehmen mit internationalen Partnern arbeitet und einen Steuerberater mit Englisch-Kompetenz sucht, findet auf digitalen Plattformen wie OnlineBilanz eine moderne Alternative zur klassischen Kanzlei: transparent, effizient und mit voller Steuerberater-Haftung.

Was kostet ein Steuerberater mit Englisch-Kompetenz?

Die Vergütung von Steuerberatern richtet sich in Deutschland grundsätzlich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Diese sieht für die meisten Leistungen – etwa Jahresabschlüsse, Steuererklärungen oder Buchführung – eine wertabhängige Abrechnung vor. Der Steuerberater kann innerhalb eines gesetzlich festgelegten Rahmens (Zehntel-Gebühr bis Vollgebühr, in besonderen Fällen auch darüber hinaus) seine Vergütung festlegen. Zusätzliche Sprachkompetenz, insbesondere Englisch, kann die Vergütung erhöhen, da sie einen Mehrwert darstellt und häufig zusätzlichen Aufwand erfordert.

Gebührenrahmen nach StBVV

Für die Erstellung eines Jahresabschlusses sieht die StBVV in § 35 eine Gebühr zwischen 10/10 und 40/10 der vollen Gebühr vor, abhängig von der Bilanzsumme. Bei einer GmbH mit einer Bilanzsumme von 500.000 Euro beträgt die volle Gebühr beispielsweise 1.418 Euro (Stand 2026, Anlage Tabelle A StBVV). Ein Steuerberater kann also zwischen 1.418 Euro (Zehntelgebühr) und 5.672 Euro (Vollgebühr) abrechnen. Zusätzliche Leistungen wie die Übersetzung des Jahresabschlusses ins Englische oder die Anpassung an internationale Berichtsformate können als Zeithonorar gemäß § 13 StBVV mit 60 bis 140 Euro pro Stunde gesondert berechnet werden.

Zusatzkosten für englischsprachige Leistungen

  • Übersetzung des Jahresabschlusses: Je nach Umfang und Komplexität 500 bis 2.000 Euro zusätzlich
  • Englischsprachige Anhangangaben: Insbesondere bei umfangreichen Erläuterungen oder IFRS-Anpassungen 1.000 bis 3.000 Euro
  • Kommunikation mit ausländischen Stakeholdern: Zeithonorar für Telefonate, Videokonferenzen oder E-Mail-Korrespondenz
  • Gutachten oder Due-Diligence-Berichte auf Englisch: Projektbezogene Abrechnung, häufig Festpreisvereinbarung

Festpreismodelle als Alternative

Immer mehr Steuerberater und digitale Plattformen bieten Festpreismodelle an, die vom Abrechnungsrahmen der StBVV abweichen oder diesen transparent vorab festlegen. Der Vorteil: Mandanten kennen die Kosten von Anfang an und können budgetieren. OnlineBilanz arbeitet mit solchen transparenten Festpreisen. Ein Jahresabschluss für eine kleine GmbH kostet beispielsweise ab 1.490 Euro – inklusive Steuerberater-Prüfung und -Unterschrift. Die englischsprachige Übersetzung kann als Zusatzpaket klar kalkuliert hinzugebucht werden.

1.418 – 5.672 €

Gebührenrahmen StBVV für Jahresabschluss (Bilanzsumme 500.000 €)

500 – 2.000 €

Übliche Zusatzkosten für englischsprachige Übersetzung

60 – 140 €

Zeithonorar pro Stunde nach § 13 StBVV

Tipp

Vereinbaren Sie vor Mandatsbeginn schriftlich, welche Leistungen im Honorar enthalten sind und welche Zusatzkosten für englischsprachige Dokumente oder internationale Kommunikation anfallen. Bei digitalen Plattformen sind diese Kosten meist transparent ausgewiesen und können als Paket gebucht werden.

Wie finden Unternehmen den passenden Steuerberater mit Englisch-Kompetenz?

Die Auswahl des richtigen Steuerberaters ist eine strategische Entscheidung, die langfristige Auswirkungen auf die steuerliche und bilanzielle Compliance, die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern und die Qualität des Reportings hat. Gerade bei Unternehmen mit grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen, ausländischen Gesellschaftern oder internationalen Finanzierungsrunden ist die Sprachkompetenz des Steuerberaters ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Schritt 1: Anforderungsprofil definieren

Bevor Sie mit der Suche beginnen, sollten Sie Ihr individuelles Anforderungsprofil schärfen. Folgende Fragen helfen bei der Eingrenzung:

  • Benötige ich lediglich eine englischsprachige Übersetzung des Jahresabschlusses oder auch laufende Kommunikation auf Englisch?
  • Sind zusätzliche Kenntnisse in IFRS oder US-GAAP erforderlich?
  • Muss der Steuerberater Erfahrung mit internationalen Steuerstrukturen (Verrechnungspreise, Betriebsstätten, DBA) haben?
  • Ist eine digitale Zusammenarbeit gewünscht oder bevorzuge ich persönliche Vor-Ort-Termine?
  • Welche Größenklasse hat mein Unternehmen und welche Offenlegungs- und Prüfungspflichten bestehen nach § 267 HGB?

Schritt 2: Recherche und Vorauswahl

Die klassische Recherche erfolgt über Empfehlungen, Branchenverbände oder Suchmaschinen. Moderne Alternativen sind spezialisierte Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz, die bereits im Vorfeld Steuerberater nach Sprachkompetenz und Fachgebiet filtern. Achten Sie bei der Vorauswahl auf folgende Kriterien:

  • Zulassung als Steuerberater bei der Steuerberaterkammer (prüfbar über öffentliche Verzeichnisse)
  • Nachgewiesene Englisch-Kompetenz (Zertifikate, Auslandserfahrung, Referenzen)
  • Erfahrung mit Mandanten in Ihrer Branche oder mit ähnlichen internationalen Anforderungen
  • Transparente Honorarstruktur (Festpreise oder klare StBVV-Kalkulation)
  • Digitale Infrastruktur (sichere Datenübertragung, Online-Zugang zu Dokumenten)
  • Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckung 250.000 Euro nach § 67 StBerG)

Schritt 3: Erstgespräch führen und testen

Führen Sie mit zwei bis drei Kandidaten ein ausführliches Erstgespräch – idealerweise auf Englisch. Bereiten Sie konkrete Fachfragen vor und achten Sie darauf, wie flüssig und präzise der Steuerberater antwortet. Bitten Sie um Referenzen und prüfen Sie, ob bereits ähnliche Mandate betreut wurden. Lassen Sie sich Muster-Dokumente vorlegen (anonymisierte Jahresabschlüsse, englischsprachige Berichte) und achten Sie auf sprachliche und fachliche Qualität.

Schritt 4: Mandat klar vereinbaren

Nach der Auswahl sollten Sie die Zusammenarbeit in einem schriftlichen Mandatsvertrag regeln. Dieser sollte enthalten: Leistungsumfang (z. B. Jahresabschluss nach HGB, englischsprachige Übersetzung, laufende Finanzbuchführung), Honorar und Zahlungsmodalitäten, Fristen und Kommunikationswege, Haftung und Versicherungsschutz, Kündigungsregelungen. Bei digitalen Plattformen wie OnlineBilanz sind diese Vertragsbestandteile standardisiert und transparent dokumentiert.

„Die Steuerberater-Auswahl ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wer von Anfang an einen Steuerberater mit Englisch-Kompetenz wählt, spart sich spätere Wechselkosten und Reibungsverluste. Auf OnlineBilanz koordinieren wir die Zusammenarbeit zwischen Mandant und unserem Steuerberater-Team so, dass alle Anforderungen – fachlich wie sprachlich – von Beginn an erfüllt werden.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für englischsprachige Jahresabschlüsse?

Auch wenn ein Jahresabschluss in englischer Sprache erstellt oder übersetzt wird, bleibt das deutsche Handelsrecht maßgeblich. Die Pflicht zur Aufstellung eines Jahresabschlusses ergibt sich für Kapitalgesellschaften aus § 264 Abs. 1 HGB, die Offenlegungspflicht aus § 325 HGB. Diese Vorschriften gelten unabhängig von der Sprache, in der der Abschluss zusätzlich bereitgestellt wird. Eine englische Übersetzung ersetzt nicht den rechtlich bindenden deutschen Jahresabschluss – sie ist lediglich eine ergänzende Informationsquelle für internationale Stakeholder.

Aufstellungspflicht und Feststellung

Der Jahresabschluss muss gemäß § 264 Abs. 1 HGB in deutscher Sprache aufgestellt und von den gesetzlichen Vertretern (Geschäftsführern) unterzeichnet werden. Bei einer GmbH ist der Jahresabschluss innerhalb der ersten drei Monate des Geschäftsjahres aufzustellen (§ 264 Abs. 1 Satz 3 HGB). Die Feststellung durch die Gesellschafterversammlung muss gemäß § 42a Abs. 2 GmbHG innerhalb von acht Monaten (mittelgroße und große GmbH) bzw. elf Monaten (kleine GmbH) nach dem Bilanzstichtag erfolgen. Diese Fristen gelten auch dann, wenn eine englischsprachige Version parallel erstellt wird.

Offenlegung beim Unternehmensregister

Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) am 1. August 2022 erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich über das Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der Bundesanzeiger ist nicht mehr die zuständige Stelle. Die Offenlegungsfrist beträgt zwölf Monate nach dem Bilanzstichtag (§ 325 Abs. 1 HGB). Bei Versäumnis droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB mit Bußgeldern zwischen 500 und 25.000 Euro. Die Offenlegung muss in deutscher Sprache erfolgen; eine zusätzliche englischsprachige Fassung ist freiwillig und hat keine rechtliche Wirkung.

Prüfungspflicht

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften sind gemäß § 316 Abs. 1 HGB prüfungspflichtig. Die Prüfung muss durch einen zugelassenen Wirtschaftsprüfer erfolgen. Der Bestätigungsvermerk nach § 322 HGB ist in deutscher Sprache zu erteilen. Auch wenn für internationale Investoren eine englische Übersetzung des Jahresabschlusses angefertigt wird, bleibt die deutsche Fassung maßgeblich für die Prüfung. Eine reine englischsprachige Prüfung ist nach deutschem Recht nicht zulässig.

Pflicht Rechtsgrundlage Frist (Bilanzstichtag 31.12.2025) Sprachanforderung
Aufstellung § 264 Abs. 1 HGB Bis 31.03.2026 Deutsch
Feststellung (kleine GmbH) § 42a Abs. 2 GmbHG Bis 30.11.2026 Deutsch
Feststellung (mittel/groß) § 42a Abs. 2 GmbHG Bis 31.08.2026 Deutsch
Offenlegung § 325 HGB Bis 31.12.2026 Deutsch (Englisch freiwillig)
Prüfung (mittel/groß) § 316 HGB Vor Feststellung Deutsch

Rechtlicher Hinweis

Eine englischsprachige Übersetzung des Jahresabschlusses hat keine eigenständige Rechtswirkung nach deutschem Recht. Im Zweifel ist die deutsche Fassung maßgeblich. Vertragspartner oder Investoren sollten daher in internationalen Vereinbarungen ausdrücklich regeln, welche Sprachversion bei Abweichungen gilt.

Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte – rechtsverbindlich nach HGB und optional mit englischsprachiger Übersetzung – findet auf OnlineBilanz.de digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen. Die Steuerberater unseres Teams erstellen den Jahresabschluss fachlich korrekt, unterzeichnen ihn und übernehmen die volle Haftung.

Häufig gestellte Fragen

Ist eine englischsprachige Steuerberatung für kleine GmbHs sinnvoll?

Ja, wenn die GmbH ausländische Gesellschafter hat, internationale Lieferanten oder Kunden betreut oder eine Expansion ins Ausland plant. Auch bei Tochtergesellschaften ausländischer Konzerne ist englischsprachige Beratung oft unverzichtbar, um Reporting-Anforderungen der Muttergesellschaft zu erfüllen.

Muss ein deutscher Steuerberater für englischsprachige Mandate eine zusätzliche Zulassung haben?

Nein. Die Zulassung nach § 32 StBerG berechtigt zur Steuerberatung unabhängig von der Sprache. Allerdings sollte der Steuerberater bei internationalen Mandaten über fundierte Kenntnisse im internationalen Steuerrecht und in englischer Fachterminologie verfügen.

Können Jahresabschlüsse nach HGB auch auf Englisch erstellt werden?

Grundsätzlich ist die Rechnungslegung nach HGB in deutscher Sprache vorzulegen (§ 244 HGB). Für interne Zwecke oder Konzernreporting dürfen jedoch englische Übersetzungen angefertigt werden. Die offenlegungspflichtige Version beim Unternehmensregister muss in Deutsch erfolgen.

Welche Zertifikate belegen die Englisch-Kompetenz eines Steuerberaters?

Gängige Zertifikate sind Cambridge Certificate (C1/C2), TOEFL (ab 100 Punkte) oder IELTS (ab 7.0). Noch aussagekräftiger sind Nachweise über internationale Berufserfahrung, beispielsweise bei Big-Four-Gesellschaften, oder ein Studienabschluss an einer englischsprachigen Universität.

Gibt es spezialisierte Steuerberater-Kammern für internationale Mandate?

Nein, alle Steuerberater sind bei der jeweiligen regionalen Steuerberaterkammer registriert. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) führt jedoch Fortbildungen und Arbeitskreise zu internationalen Themen, und viele Kammern bieten Fachanwalts- oder Spezialisierungsnachweise im Bereich internationales Steuerrecht an.

Wie lange dauert die Einarbeitung eines neuen Steuerberaters bei englischsprachigen Mandaten?

Bei einem erfahrenen Steuerberater mit internationaler Praxis meist 2–4 Wochen. Wichtig ist eine strukturierte Dokumentenübergabe, idealerweise digital über Plattformen wie OnlineBilanz, damit alle relevanten Unterlagen, Verträge und Korrespondenzen zentral verfügbar sind.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatungsgesetz (StBerG), Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Bundessteuerberaterkammer (BStBK). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Kontakt & häufige Fragen

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Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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