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Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
Rechnung_Lieferant_042.pdf 1.247 KB · gerade empfangen
Belege hier ablegen PDF, Foto, E-Mail-Weiterleitung
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Bestehende Software verbinden Einmal koppeln — Belege fließen automatisch
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Bewirtungsbeleg_Mandant.pdf
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KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
98%
19.10.25
Bewirtung · Hotel Adlon (70%)
4650Bewirtung
142,80 €
94%
20.10.25
Telekom · Mobilfunk Q4
4920Telefon
89,00 €
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22.10.25
Kontoauszug · SEPA‑Lastschrift
1200Bank
−450,00 €
100%
Rückfrage an Sie: Die Rechnung Hotel Adlon — war das eine Geschäftsbewirtung mit Mandant, oder interne Reise? Für die korrekte 70/30‑oder 100%‑Buchung.
Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
14:04 · Fabian
Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
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Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
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Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
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ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

10–15 Minuten

OnlineBilanzBlogGmbH-Gründung Preisvergleich

GmbH-Gründung Preisvergleich 2026: Kosten & Anbieter

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die GmbH-Gründung verursacht je nach Modell zwischen 1.000 und 3.500 Euro Initialkosten – ohne Stammkapital. Notar, Handelsregister, Steuerberater oder Online-Dienste unterscheiden sich erheblich in Preis, Leistung und Haftung. Dieser Preisvergleich zeigt transparent, welche Kosten bei der GmbH-Gründung 2026 wirklich anfallen und welches Modell sich für Ihr Vorhaben eignet.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Die GmbH-Gründung kostet 2026 zwischen 1.000 und 3.500 Euro (ohne Stammkapital von 25.000 Euro). Notarkosten (rund 800 Euro), Handelsregistergebühr (150 Euro) und Gewerbeanmeldung (20–60 Euro) sind Pflicht. Steuerberater, Rechtsanwälte oder Online-Dienste bieten Beratung und Gründungsbegleitung zu unterschiedlichen Preisen; hinzu kommen laufende Kosten für Buchhaltung, Jahresabschluss und Offenlegung ab dem ersten Geschäftsjahr.

Welche Kosten entstehen bei der GmbH-Gründung?

Die Gründung einer GmbH verursacht Kosten in unterschiedlichen Bereichen: Notargebühren, Handelsregistereintragung, Gewerbeanmeldung sowie optional externe Beratung. Die Gesamtkosten variieren je nach Stammkapitalhöhe, Anzahl der Gesellschafter und gewähltem Gründungsweg zwischen ca. 800 Euro (Mustersatzung, Stammkapital 25.000 Euro) und über 3.000 Euro bei individueller Satzungsgestaltung und höherem Stammkapital.

Pflichtkosten bei jeder GmbH-Gründung

Kostenposition Größenordnung Rechtsgrundlage
Notargebühren (Beurkundung) ca. 250–800 € GNotKG
Handelsregistereintragung ca. 150 € § 7 GmbHG
Gewerbeanmeldung ca. 20–60 € GewO
IHK-Erstbeitrag (anteilig) variabel IHKG
Stammkapital (Mindesteinlage) 12.500 € (bar) § 7 Abs. 2 GmbHG

Bei Verwendung des Musterprotokolls nach § 2 Abs. 1a GmbHG (max. 3 Gesellschafter, ein Geschäftsführer, keine individuelle Satzung) fallen die Notarkosten geringer aus. Individuelle Satzungen erhöhen die Beurkundungsgebühren entsprechend dem Geschäftswert nach GNotKG.

Hinweis

Praxis-Tipp: Das Stammkapital von 25.000 Euro muss nicht sofort vollständig eingezahlt werden. Nach § 7 Abs. 2 GmbHG genügt zunächst die Hälfte (12.500 Euro), sofern keine Sacheinlagen erfolgen. Die Resteinzahlung kann später erfolgen — allerdings haftet der Geschäftsführer bei Insolvenz für fehlende Beträge.

Notar- und Handelsregisterkosten im Detail

Notarkosten richten sich nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) und sind bundesweit einheitlich geregelt. Der Geschäftswert für die Beurkundung entspricht dem Stammkapital. Bei 25.000 Euro Stammkapital beträgt die einfache Gebühr ca. 125 Euro, jedoch fallen für die Gründung mehrere Gebührentatbestände an: Beurkundung der Satzung, Geschäftsführerbestellung, Gesellschafterliste.

Gebührentatbestände beim Notar

  • Beurkundung Gesellschaftsvertrag: 2,0-fache Gebühr nach KV 21200 GNotKG
  • Geschäftsführerbestellung: 0,5-fache Gebühr nach KV 21201 GNotKG
  • Handelsregisteranmeldung: 0,5-fache Gebühr nach KV 21201 GNotKG
  • Betreuungsgebühr: bis zu 0,5-fache Gebühr
  • Auslagen, MwSt. (19%): Pauschale plus Umsatzsteuer

Die Handelsregistereintragung kostet zusätzlich ca. 150 Euro (§ 7 GmbHG i.V.m. der Handelsregistergebührenverordnung). Das Registergericht prüft die formelle Ordnungsmäßigkeit der Anmeldung. Seit DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Eintragung digital über das Unternehmensregister.

„Viele Gründer unterschätzen, dass die Notarkosten mit steigendem Stammkapital überproportional wachsen. Bei 100.000 Euro Stammkapital liegen die Gesamtkosten beim Notar schnell bei 1.500 Euro aufwärts. Eine realistische Budgetplanung ist daher essenziell.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Steuerberater vs. Online-Dienste vs. Rechtsanwalt: Preisvergleich

Für die Gründungsberatung und laufende Betreuung stehen verschiedene Dienstleister zur Verfügung. Die Honorare unterscheiden sich erheblich — sowohl in der Höhe als auch in der Leistungstiefe. Ein strukturierter Vergleich hilft, das passende Modell für die eigene Situation zu finden.

Klassischer Steuerberater

  • Gründungsberatung: 800–2.500 €
  • Laufende Buchhaltung: ab 150 €/Monat
  • Jahresabschluss: 1.200–3.500 €
  • Persönlicher Ansprechpartner vor Ort

Online-Plattformen (z.B. OnlineBilanz)

  • Transparente Festpreise
  • Jahresabschluss digital koordiniert
  • Keine Anfahrten, zeitunabhängig
  • Steuerberater-Qualität mit Software kombiniert

Rechtsanwalt (Gesellschaftsrecht)

  • Satzungsentwurf: 1.000–3.000 €
  • Gesellschaftervereinbarungen individuell
  • Keine laufende Buchhaltung
  • Nur bei komplexen Strukturen sinnvoll

Wer eine einfache Standard-GmbH mit einem oder zwei Gesellschaftern gründet, benötigt in der Regel keinen Rechtsanwalt. Steuerberater können die Satzung nach Musterprotokoll begleiten und gleichzeitig die steuerliche Erstberatung (Finanzamt, Umsatzsteuer-Voranmeldung, Lohnsteuer) übernehmen. Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lassen möchte, ohne langes Suchen, findet auf OnlineBilanz.de digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen.

Achtung

Vorsicht bei Discount-Angeboten: Manche Online-Dienste bieten GmbH-Gründung ab 299 Euro an — oft ohne steuerliche Beratung, ohne Finanzamtskommunikation und ohne Haftung. Die Eintragung erfolgt zwar, aber steuerliche Fallstricke (z.B. Umsatzsteuer-Option, Organschaft, verdeckte Gewinnausschüttung) bleiben unerkannt.

Laufende Kosten nach der Gründung

Nach der Eintragung ins Handelsregister entstehen wiederkehrende Kosten für Buchhaltung, Jahresabschluss, Offenlegung und steuerliche Pflichten. Diese Kosten sind unabhängig vom Umsatz und müssen auch in verlustträchtigen Jahren getragen werden.

Buchhaltung und Finanzbuchhaltung

GmbHs sind nach § 238 HGB buchführungspflichtig. Die Buchhaltung kann intern (z.B. mit DATEV, Lexoffice) oder extern durch einen Steuerberater erfolgen. Typische monatliche Kosten bei externer Buchhaltung: 150–400 Euro je nach Beleganzahl. Selbstständige Buchhaltung spart Kosten, erfordert aber Fachkenntnis und Zeit.

Jahresabschluss und Offenlegung

  • Jahresabschluss durch Steuerberater: 1.200–3.500 Euro (abhängig von Umsatz, Komplexität, Anlagevermögen)
  • Körperschaftsteuererklärung: meist im Paket enthalten oder 300–800 Euro separat
  • Gewerbesteuererklärung: 200–500 Euro
  • Offenlegung im Unternehmensregister (§ 325 HGB): ca. 40–60 Euro (Pflicht für alle GmbHs)

Die Offenlegungspflicht nach § 325 HGB besteht seit DiRUG (01.08.2022) ausschließlich gegenüber dem Unternehmensregister. Die Frist beträgt 12 Monate nach Bilanzstichtag. Bei Versäumnis drohen Ordnungsgelder von 500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB.

1.200–3.500 €

Jahresabschluss (StB)

150–400 €

Buchhaltung/Monat

12 Monate

Offenlegungsfrist § 325 HGB

Kostenvergleich: GmbH vs. UG (haftungsbeschränkt)

Die UG (haftungsbeschränkt) nach § 5a GmbHG ist eine Variante der GmbH mit reduziertem Mindeststammkapital (ab 1 Euro). Sie eignet sich für Gründer mit geringem Startkapital, verursacht jedoch vergleichbare laufende Kosten und unterliegt zusätzlichen Pflichten (Ansparrücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG).

Kriterium GmbH UG (haftungsbeschränkt)
Mindeststammkapital 25.000 € (§ 5 Abs. 1 GmbHG) ab 1 € (§ 5a Abs. 1 GmbHG)
Mindesteinzahlung 12.500 € (§ 7 Abs. 2 GmbHG) 100% sofort
Notarkosten Gründung ca. 300–800 € ca. 250–400 € (geringerer Geschäftswert)
Ansparrücklage 25% des Jahresüberschusses (§ 5a Abs. 3 GmbHG)
Handelsregistereintrag GmbH UG (haftungsbeschränkt)
Laufende Kosten identisch identisch

Die UG spart bei der Gründung nur geringfügig (ca. 200–400 Euro weniger Notarkosten), verursacht aber dieselben laufenden Kosten für Buchhaltung, Jahresabschluss und Offenlegung. Die Pflicht zur Ansparrücklage engt die Liquidität ein — Gewinne können nicht voll ausgeschüttet werden, bis 25.000 Euro erreicht sind und die Umwandlung in eine GmbH erfolgt.

„Aus steuerlicher Sicht ist die UG nur bei sehr geringem Startkapital sinnvoll. Die jährliche Zwangsthesaurierung von 25 Prozent des Gewinns bindet Liquidität, die gerade in der Wachstumsphase fehlt. Für viele Mandanten empfehlen wir daher die direkte Gründung als GmbH.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Versteckte Kosten und Fallstricke

Neben den offensichtlichen Gründungs- und laufenden Kosten entstehen oft Zusatzkosten, die in Preisvergleichen fehlen. Diese können die Gesamtkosten erheblich erhöhen und sollten von Anfang an eingeplant werden.

Geschäftsadresse und Büromiete

Die GmbH benötigt eine ladungsfähige Geschäftsadresse, die im Handelsregister veröffentlicht wird. Virtuelle Geschäftsadressen sind zulässig, sofern Post zugestellt werden kann. Kosten: 20–100 Euro/Monat. Wer Büroräume anmietet, zahlt je nach Standort 200–2.000 Euro/Monat.

Geschäftsführergehalt und Sozialversicherung

Gesellschafter-Geschäftsführer sind in der Regel nicht sozialversicherungspflichtig (außer bei Beherrschung durch andere Gesellschafter). Sie müssen sich privat krankenversichern (ca. 400–800 Euro/Monat) oder freiwillig gesetzlich versichern (Mindestbeitrag ca. 200 Euro/Monat). Fremdgeschäftsführer sind sozialversicherungspflichtig — Arbeitgeberanteil ca. 20 Prozent des Bruttogehalts.

Versicherungen

  • D&O-Versicherung (Directors & Officers): Haftpflicht für Geschäftsführer, ca. 500–2.000 €/Jahr
  • Betriebshaftpflicht: je nach Branche 200–1.500 €/Jahr
  • Rechtsschutzversicherung: optional, ca. 300–800 €/Jahr

Achtung

Ordnungsgelder bei Pflichtverletzungen: Verspätete Offenlegung nach § 325 HGB kostet 500–25.000 Euro (§ 335 HGB). Fehlende Feststellung des Jahresabschlusses innerhalb von 11 Monaten (kleine Kapitalgesellschaften) bzw. 8 Monaten (mittelgroße/große) nach § 42a GmbHG kann ebenfalls sanktioniert werden.

  • Geschäftsadresse (ladungsfähig, Handelsregister-konform)
  • Krankenversicherung Geschäftsführer (privat oder freiwillig gesetzlich)
  • D&O-Versicherung (Haftungsschutz Geschäftsführer)
  • Betriebshaftpflicht (je nach Branche)
  • IHK-Beitrag (jährlich, abhängig von Gewerbeertrag)
  • Kosten für Bankgeschäftskonto (ca. 10–30 €/Monat)

Preisvergleich: Anbieter und Leistungspakete

Der Markt für GmbH-Gründungsdienstleistungen ist unübersichtlich. Anbieter reichen von klassischen Steuerberatern über Online-Plattformen bis hin zu Discount-Anbietern. Entscheidend ist, welche Leistungen im Paket enthalten sind und welche Folgekosten anfallen.

Typische Leistungspakete im Vergleich

Leistung Discount-Anbieter Online-Plattform (z.B. OnlineBilanz) Klassischer StB
Gründungsberatung ✓ digital ✓ persönlich
Satzungsentwurf Musterprotokoll Musterprotokoll + Anpassung individuell
Notartermin-Koordination
Finanzamt-Anmeldung
Umsatzsteuer-Beratung
Laufende Buchhaltung ✓ Festpreis ✓ variabel
Jahresabschluss ✓ Festpreis ✓ variabel
Kosten Gründung ab 299 € ab 800 € 1.200–2.500 €

Discount-Anbieter locken mit niedrigen Preisen, bieten aber keine steuerliche Beratung und keine laufende Betreuung. Das Risiko: Fehler bei Umsatzsteuer-Voranmeldung, verdeckter Gewinnausschüttung oder Organschaft werden erst bei der Betriebsprüfung entdeckt — mit teils erheblichen Nachzahlungen.

Hinweis

Festpreis vs. Zeithonorar: Klassische Steuerberater rechnen oft nach Zeitaufwand ab (StBVV). Online-Plattformen wie OnlineBilanz bieten transparente Festpreise — ideal für Planbarkeit und Budgetkontrolle. Der Jahresabschluss wird von zugelassenen Steuerberatern erstellt, digital koordiniert ohne Wartezeiten.

Entscheidungshilfe: Welches Modell passt?

Die Wahl des richtigen Dienstleisters hängt von der Komplexität der Gründung, dem Budget und dem gewünschten Betreuungsumfang ab. Eine strukturierte Entscheidungsmatrix hilft bei der Orientierung.

Discount-Anbieter geeignet für:

  • Standard-Gründung mit Musterprotokoll
  • Gründer mit fundierten Rechtskenntnissen
  • Keine steuerliche Beratung gewünscht
  • Extrem knappes Budget (<500 €)

Steuerberater (klassisch/online) geeignet für:

  • Gründer ohne Fachkenntnisse
  • Steuerliche Erstberatung gewünscht
  • Laufende Buchhaltung & Jahresabschluss
  • Langfristige Betreuung geplant

Für die meisten Gründer ist die Kombination aus GmbH-Gründung und anschließender laufender Steuerberatung die wirtschaftlichste Lösung. Wer von Anfang an mit einem Steuerberater zusammenarbeitet, vermeidet teure Fehler bei Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Online-Plattformen verbinden Steuerberater-Qualität mit digitaler Effizienz und transparenten Festpreisen — ohne Standortbindung und Wartezeiten.

„Viele Gründer kommen erst zu uns, wenn das Finanzamt bereits Nachforderungen stellt. Wer von Anfang an steuerlich begleitet wird, spart langfristig Geld und Nerven. Die Investition in professionelle Beratung zahlt sich spätestens bei der ersten Betriebsprüfung aus.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

  • Umfang der Gründungsberatung klären (Satzung, Finanzamt, Steuer)
  • Laufende Kosten (Buchhaltung, Jahresabschluss) in Planung einbeziehen
  • Festpreis vs. Zeithonorar vergleichen
  • Referenzen und Bewertungen prüfen
  • Digitale Zusammenarbeit vs. persönlicher Kontakt abwägen
  • Haftung und Berufshaftpflicht des Dienstleisters prüfen

Häufig gestellte Fragen

Kann ich eine GmbH auch ohne Steuerberater oder Anwalt gründen?

Die notarielle Beurkundung nach § 2 GmbHG ist zwingend vorgeschrieben – Sie können eine GmbH nicht ohne Notar gründen. Steuerberater oder Rechtsanwalt sind rechtlich nicht verpflichtend, aber in der Praxis empfehlenswert: Sie prüfen Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführer-Anstellungsvertrag und beraten zu steuerlichen Gestaltungen. Technisch ist eine Gründung allein mit Notar möglich, Sie tragen dann aber das volle Risiko späterer Fehler.

Wie lange dauert die GmbH-Gründung im Durchschnitt?

Ab Beurkundung beim Notar bis zur Eintragung ins Handelsregister vergehen in der Regel 2 bis 4 Wochen, sofern alle Unterlagen vollständig sind und das Stammkapital fristgerecht eingezahlt wurde. Verzögerungen entstehen häufig durch fehlende Dokumente, offene Fragen zur Geschäftsadresse oder langsame Banken. Eine gut vorbereitete Gründung mit professioneller Begleitung kann den Prozess auf unter 10 Tage verkürzen.

Welche Förderungen oder Zuschüsse gibt es für die GmbH-Gründung?

Die Gründungskosten selbst werden selten direkt bezuschusst. Gründer können jedoch Förderprogramme wie den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit (für Arbeitslose), KfW-Kredite (günstiges Startkapital) oder regionale Beratungsförderungen (z. B. BAFA) nutzen. Diese decken meist Beratungsleistungen, Investitionen oder laufende Kosten ab, nicht aber Notar- oder Handelsregistergebühren. Prüfen Sie Fördermöglichkeiten vor Gründung mit Ihrer IHK oder einem Steuerberater.

Muss das Stammkapital von 25.000 Euro sofort eingezahlt werden?

Nach § 7 Abs. 2 GmbHG müssen mindestens 12.500 Euro – die Hälfte des Stammkapitals – vor der Anmeldung zum Handelsregister auf das Geschäftskonto eingezahlt werden. Die restlichen 12.500 Euro können als Einlageforderung bestehen bleiben und später eingefordert werden. Wichtig: Die Einzahlung muss nachweisbar erfolgen, der Notar prüft den Beleg vor Beurkundung. Sacheinlagen sind möglich, müssen aber detailliert bewertet und im Gesellschaftsvertrag festgelegt werden.

Was passiert, wenn ich Fristen für Jahresabschluss oder Offenlegung verpasse?

Wird der Jahresabschluss nicht innerhalb von 8 Monaten (mittelgroße/große GmbH) oder 11 Monaten (kleine GmbH) nach § 42a GmbHG festgestellt, droht ein Ordnungsgeldverfahren. Die Offenlegung beim Unternehmensregister muss binnen 12 Monaten nach Bilanzstichtag erfolgen (§ 325 HGB). Bei Verstoß setzt das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeld zwischen 500 und 25.000 Euro nach § 335 HGB fest – auch ohne Mahnung. Die Pflicht bleibt bestehen, Säumniszuschläge und weitere Ordnungsgelder können folgen.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: GmbH-Gesetz (GmbHG), Handelsgesetzbuch (HGB), Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG), Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Beratung · USt
Guten Morgen Herr Müller — ich habe Ihre Rückfrage zum Reverse‑Charge bei dem spanischen Dienstleister gesehen. 09:12
Moin! Genau. Die Rechnung kam netto rein, MwSt steht nicht drauf. Muss ich da was tun? 09:14 · gelesen
Kurz: ja — das ist §13b UStG. Sie schulden die USt, dürfen sie aber gleichzeitig als Vorsteuer ziehen. Cashflow‑neutral, aber muss in die UStVA. 09:15
Merkblatt_§13b_UStG.pdf 2 Seiten · von F. Klement geteilt
Nachricht an F. Klement… Senden
9:16
FK
F. Klement ● online
Heute · 9:15
Kurze Frage unterwegs — darf ich das Mittagessen mit Kunde X als BK absetzen? 9:15
Ja, 70 % wenn Bewirtungsbeleg korrekt. Foto vom Beleg genügt, lade es im Portal hoch ? 9:16 ✓✓
Top, danke! ? 9:16
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Die Antwort auf all das ist denkbar einfach: Unternehmer und Steuerberater arbeiten in einem gemeinsamen Portal zusammen – transparent, in Echtzeit und zu einem festen Preis. Belege hochladen, kommunizieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuererklärungen einreichen.

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Verpasste Fristen, unbeantwortete Fragen, unklare Rechnungen – das kennen viele. Bei OnlineBilanz ist das anders. Ihr Steuerberater behält den Überblick, hält Fristen ein und meldet sich, bevor Probleme entstehen.

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Dr. Martin Pilz
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Kontakt & häufige Fragen

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Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
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Ben
Ben
KI-Steuerberater