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Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Datum

Lesedauer

12–19 Minuten

OnlineBilanzBlogBilanz Leverkusen

Bilanz erstellen lassen Leverkusen 2026 – Steuerberater

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Wer in Leverkusen eine GmbH oder UG führt, ist zur Bilanzerstellung verpflichtet. Der Jahresabschluss 2025 muss innerhalb gesetzlicher Fristen erstellt, festgestellt und beim Unternehmensregister offengelegt werden. Steuerberater übernehmen diese Aufgabe fachgerecht – vor Ort oder digital.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

In Leverkusen müssen Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) gemäß § 242 HGB eine Bilanz erstellen lassen. Der Jahresabschluss 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) muss innerhalb von 8 bzw. 11 Monaten festgestellt und binnen 12 Monaten beim Unternehmensregister offengelegt werden. Steuerberater übernehmen Erstellung, E-Bilanz und Offenlegung professionell – vor Ort in Leverkusen oder digital über Plattformen wie OnlineBilanz.de. Ähnliche Anforderungen gelten auch für Unternehmen im benachbarten Ruhrgebiet, etwa wenn sie eine Bilanz in Bochum erstellen lassen möchten.

Wer muss in Leverkusen eine Bilanz erstellen lassen?

Die Pflicht zur Bilanzerstellung ergibt sich nicht aus dem Standort, sondern aus der Rechtsform und Größe des Unternehmens. In Leverkusen ansässige Kapitalgesellschaften – insbesondere GmbHs, UGs, AGs – unterliegen nach § 264 Abs. 1 HGB der Pflicht, einen Jahresabschluss aufzustellen. Dieser besteht aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang. Je nach Größenklasse kommt eine Lagebericht-Pflicht nach § 264 Abs. 1 Satz 2 HGB hinzu.

Größenklassen nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer Lagebericht
Klein ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50 Nein
Mittelgroß ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250 Ja
Groß > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250 Ja

Praxis-Hinweis

Zwei der drei Schwellenwerte müssen an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen über- oder unterschritten werden (§ 267 Abs. 4 HGB). Ein einmaliges Überschreiten führt noch nicht zur Größenklassenwechsel.

Auch Personenhandelsgesellschaften (OHG, KG) können buchführungspflichtig sein, wenn sie die Schwellenwerte des § 241a HGB überschreiten (Umsatzerlöse > 800.000 € oder Bilanzgewinn > 80.000 € p.a. an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen). Einzelunternehmen unterliegen meist nur der Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG, sofern nicht die Kaufmannseigenschaft nach § 1 HGB greift.

Welche Fristen gelten für den Jahresabschluss 2025 in Leverkusen?

Für GmbHs in Leverkusen mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten bundesweit einheitliche Fristen nach § 42a GmbHG und § 325 HGB. Die Einhaltung dieser Fristen ist entscheidend, um Ordnungsgelder nach § 335 HGB zu vermeiden.

Feststellung des Jahresabschlusses (§ 42a GmbHG)

Kleine GmbH

  • Feststellung durch Gesellschafterbeschluss
  • Schriftliche Dokumentation zwingend erforderlich
  • Basis für die anschließende Offenlegungsfrist

Mittelgroße und große GmbH

  • Prüfungspflichtige Jahresabschlüsse benötigen Vorlauf
  • Aufsichtsrat muss ggf. zustimmen (§ 172 AktG analog)
  • Kürzere Frist erhöht Koordinationsaufwand

Offenlegung beim Unternehmensregister (§ 325 HGB)

Unabhängig von der Größenklasse muss der festgestellte Jahresabschluss innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister eingereicht werden – für das Geschäftsjahr 2025 also spätestens am 31.12.2026. Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister, nicht mehr beim Bundesanzeiger.

Ordnungsgeld-Risiko

Wer die Offenlegungsfrist versäumt, muss mit einem Ordnungsgeld zwischen 500 und 25.000 Euro rechnen (§ 335 HGB). Das Bundesamt für Justiz (BfJ) leitet Verfahren maschinell ein – auch bei geringfügiger Fristüberschreitung.

„Viele Leverkusener GmbH-Geschäftsführer unterschätzen die Koordination zwischen Buchhaltung, Steuerberater und Gesellschafterversammlung. Wer erst im November mit der Vorbereitung beginnt, gerät schnell in Zeitnot – besonders wenn Nachfragen zur Bilanzierung aufkommen.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wie ist der Jahresabschluss einer GmbH aufgebaut?

Der Jahresabschluss einer GmbH umfasst nach § 264 Abs. 1 HGB mindestens drei Bestandteile: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) sowie Anhang. Je nach Größenklasse und Rechnungslegungsstandard kommen weitere Komponenten hinzu.

Bilanz nach § 266 HGB

Die Bilanz gliedert das Vermögen (Aktiva) und die Schulden sowie das Eigenkapital (Passiva) nach einem gesetzlich vorgegebenen Schema. Kleine GmbHs dürfen eine verkürzte Bilanz nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB veröffentlichen, bei der Posten zusammengefasst werden. Die vollständige Bilanz muss jedoch erstellt und beim Gesellschafter vorgelegt werden.

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Die GuV kann nach § 275 HGB im Gesamtkostenverfahren oder im Umsatzkostenverfahren aufgestellt werden. Kleine Kapitalgesellschaften dürfen eine verkürzte GuV offenlegen, die mit dem Rohergebnis beginnt (§ 276 HGB). Die Wahl des Verfahrens sollte langfristig beibehalten werden, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Anhang nach § 284 HGB

Der Anhang ergänzt und erläutert Bilanz und GuV. Kleine GmbHs profitieren von Erleichterungen nach § 288 HGB, müssen aber weiterhin zentrale Angaben machen – etwa zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Haftungsverhältnissen, Organvergütungen (§ 285 Nr. 9 HGB) und Beteiligungen. Der Anhang wird häufig unterschätzt, ist aber Gegenstand der Prüfung durch das Bundesamt für Justiz.

Lagebericht (mittelgroße und große GmbH)

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen nach § 264 Abs. 1 Satz 2 HGB einen Lagebericht erstellen, der die Geschäftsentwicklung, Risiken, Chancen und Prognosen darstellt. Seit dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz müssen große Kapitalgesellschaften mit mehr als 500 Arbeitnehmern zusätzlich eine nichtfinanzielle Erklärung abgeben (§ 289b HGB).

Aufstellung durch Steuerberater

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfordert umfassende Kenntnisse in Bilanzsteuerrecht, Handelsrecht und Rechnungslegung. Steuerberater sind nach § 33 StBerG befugt, Jahresabschlüsse zu erstellen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Bei OnlineBilanz übernehmen zugelassene Steuerberater die gesamte Aufstellung – von der Bilanzierung bis zur E-Bilanz. Wer den Jahresabschluss in Bonn erstellen lassen möchte, findet bei OnlineBilanz ebenfalls qualifizierte Unterstützung durch zugelassene Fachkräfte.

Was kostet die Bilanzerstellung durch einen Steuerberater in Leverkusen?

Die Kosten für die Erstellung eines Jahresabschlusses richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), insbesondere nach §§ 35, 35a StBVV. Maßgeblich ist der Gegenstandswert – bei Jahresabschlüssen üblicherweise das Eigenkapital oder die Bilanzsumme. Die Gebührenspanne reicht von 10/10 bis 40/10, sodass die tatsächlichen Kosten stark variieren können.

Gebührenrahmen nach StBVV (Beispielrechnung)

Gegenstandswert (EK) Volle Gebühr (10/10) Spanne (10/10 – 40/10)
50.000 € 281 € 281 – 1.124 €
100.000 € 448 € 448 – 1.792 €
250.000 € 915 € 915 – 3.660 €
500.000 € 1.595 € 1.595 – 6.380 €

Hinzu kommen Zuschläge für besondere Schwierigkeiten, erhöhten Zeitaufwand oder kurze Fristen. In der Praxis vereinbaren viele Steuerberater Pauschal- oder Zeithonorare, die vom StBVV-Rahmen abweichen können, sofern dies schriftlich vereinbart wird (§ 4 StBVV).

Transparente Festpreise durch digitale Steuerberater-Plattformen

Klassische Steuerberatungskanzleien in Leverkusen rechnen häufig nach Aufwand oder Zeithonorar ab, was zu schwer kalkulierbaren Kosten führt. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz bieten Jahresabschlüsse durch zugelassene Steuerberater zu transparenten Festpreisen an – unabhängig vom Gegenstandswert, ohne versteckte Zuschläge. Die Preise orientieren sich an der Größenklasse und dem Umfang der Buchführung, bleiben aber von Anfang an planbar.

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„Viele Geschäftsführer schätzen die Planbarkeit: Sie wissen von Anfang an, welche Investition auf sie zukommt – ohne Überraschungen bei der Schlussrechnung. Unsere Steuerberater erstellen den Jahresabschluss vollständig, prüfen ihn und unterzeichnen rechtsverbindlich.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Bilanz selbst erstellen oder Steuerberater beauftragen?

Rechtlich dürfen GmbH-Geschäftsführer den Jahresabschluss selbst aufstellen – die Pflicht zur Aufstellung liegt nach § 264 Abs. 1 HGB beim gesetzlichen Vertreter. In der Praxis ist die eigenständige Erstellung jedoch mit erheblichen Risiken verbunden, insbesondere bei komplexen Sachverhalten, Bewertungsfragen und steuerlichen Gestaltungsoptionen.

Risiken der Eigenerstellung

  • Haftungsrisiko: Fehlerhafte Bilanzierung kann zur persönlichen Haftung des Geschäftsführers führen (§ 43 GmbHG, § 64 GmbHG bei Insolvenzreife).
  • Fehlerhafte Bewertung: Bewertungsansätze bei Rückstellungen, Forderungen, Anlagevermögen erfordern fundierte Kenntnisse in HGB, EStG und BilRUG.
  • Steuerliche Nachteile: Gestaltungsspielräume bei Abschreibungen, Rückstellungen oder steuerlichen Wahlrechten bleiben ungenutzt.
  • Formfehler bei Offenlegung: Falsche Taxonomie, fehlende Pflichtangaben oder fehlerhafte XBRL-Dateien führen zu Rückweisungen beim Unternehmensregister.
  • Zeitaufwand: Erstellung, Prüfung, E-Bilanz und Offenlegung binden erhebliche Kapazitäten – oft über Wochen.

Vorteile der Beauftragung eines Steuerberaters

  • Rechtssichere Bilanzierung nach HGB, EStG und aktueller Rechtsprechung
  • Optimierung der Steuerlast durch Nutzung von Wahlrechten und Gestaltungsspielräumen
  • E-Bilanz-Erstellung und elektronische Übermittlung an das Finanzamt
  • Offenlegung beim Unternehmensregister im XBRL-Format
  • Haftung des Steuerberaters bei Fehlern (Berufshaftpflicht)
  • Zeitersparnis für Kerngeschäft und strategische Aufgaben

Wer den Jahresabschluss durch einen Steuerberater erstellen lässt, reduziert nicht nur das Haftungsrisiko, sondern profitiert auch von steuerlichen Optimierungen, die sich langfristig auszahlen. Die Kosten für die Bilanzerstellung sind als Betriebsausgaben vollständig abzugsfähig (§ 4 Abs. 4 EStG).

Digitale Steuerberater-Leistung

Plattformen wie OnlineBilanz verbinden die Kompetenz zugelassener Steuerberater mit der Effizienz moderner Software. Mandanten laden Belege digital hoch, kommunizieren direkt mit dem Steuerberater-Team und erhalten den fertigen Jahresabschluss – rechtssicher, termingerecht und zum Festpreis.

Was ist die E-Bilanz und wer muss sie einreichen?

Die E-Bilanz bezeichnet die elektronische Übermittlung der steuerlichen Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung an das Finanzamt. Nach § 5b EStG sind bilanzierende Unternehmen verpflichtet, den Inhalt der Bilanz und der GuV nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln. Diese Pflicht besteht seit dem Wirtschaftsjahr 2012 und gilt für nahezu alle GmbHs.

XBRL-Taxonomie und technische Anforderungen

Die E-Bilanz muss im XBRL-Format (eXtensible Business Reporting Language) eingereicht werden. Das Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht jährlich aktualisierte Taxonomien, die die zulässigen Bilanzpositionen und Kontenzuordnungen definieren. Für das Geschäftsjahr 2025 gilt die Taxonomie 6.8 (Stand 2026). Fehlerhafte Zuordnungen oder unvollständige Datensätze führen zu Rückweisungen durch das ELSTER-System.

Häufige Fehlerquellen

Falsche Kontenzuordnung (Mapping), fehlende Überleitungsrechnungen bei Mehr-/Wenigerrechnung oder unvollständige Angaben zu Anlagenspiegel und Forderungen. Steuerberater verfügen über Software, die das Mapping automatisiert und vor Übermittlung validiert.

Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz

Die E-Bilanz ist die steuerliche Bilanz, die vom handelsrechtlichen Jahresabschluss abweichen kann (§ 5 Abs. 1 EStG). Abweichungen entstehen beispielsweise durch steuerliche Wahlrechte, unterschiedliche Abschreibungsmethoden oder Bewertungsansätze. Die Überleitungsrechnung zwischen Handels- und Steuerbilanz muss nachvollziehbar dokumentiert werden.

„Die E-Bilanz ist technisch anspruchsvoll und erfordert spezialisierte Software sowie fundierte Kenntnisse der aktuellen Taxonomie. Wir übernehmen für unsere Mandanten die vollständige E-Bilanz-Erstellung, -Validierung und -Übermittlung – rechtssicher und fristgerecht.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Die E-Bilanz-Frist entspricht der Abgabefrist der Körperschaftsteuererklärung. Bei steuerlicher Beratung beträgt die Frist grundsätzlich bis zum letzten Tag des 11. Monats nach Ablauf des Kalenderjahres – für das Geschäftsjahr 2025 also bis zum 30.11.2026. Fristverlängerungen sind auf Antrag möglich.

Wie funktioniert die Offenlegung beim Unternehmensregister?

Seit dem DiRUG (Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie, in Kraft seit 01.08.2022) erfolgt die Offenlegung von Rechnungslegungsunterlagen ausschließlich beim Unternehmensregister – nicht mehr beim Bundesanzeiger. Die Pflicht ergibt sich aus § 325 HGB und gilt für alle Kapitalgesellschaften, unabhängig von ihrer Größe.

Welche Unterlagen müssen offengelegt werden?

Größenklasse Bilanz GuV Anhang Lagebericht Bestätigungsvermerk
Klein Ja (verkürzt) Ja (verkürzt) Ja (teilweise) Nein Nein
Mittelgroß Ja Ja Ja Ja Ja (bei Prüfungspflicht)
Groß Ja Ja Ja Ja Ja

Kleine GmbHs dürfen nach § 326 HGB verkürzte Abschlüsse offenlegen, bei denen Bilanz- und GuV-Posten zusammengefasst werden. Der Anhang muss nur bestimmte Pflichtangaben enthalten. Die vollständigen Unterlagen müssen jedoch erstellt und beim Gesellschafter sowie beim Handelsregister hinterlegt werden.

Technische Einreichung über das Unternehmensregister

Die Offenlegung erfolgt elektronisch über das Portal www.unternehmensregister.de. Die Unterlagen müssen im XBRL-Format (für strukturierte Daten) und zusätzlich als PDF (für Anhang, Lagebericht, Bestätigungsvermerk) hochgeladen werden. Die XBRL-Datei wird maschinell validiert – fehlerhafte Dateien werden automatisch zurückgewiesen.

  • Registrierung: Einmalige Registrierung mit Unternehmensbasisdaten und Vertretungsnachweis
  • Upload: XBRL-Datei und PDF-Anhänge über gesichertes Portal
  • Validierung: Automatische Prüfung auf Vollständigkeit und formale Richtigkeit
  • Veröffentlichung: Nach erfolgreicher Prüfung werden die Daten öffentlich einsehbar

Ordnungsgeldverfahren bei Fristversäumnis

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) überwacht die fristgerechte Offenlegung maschinell. Bei Versäumnis der 12-Monats-Frist (§ 325 HGB) wird automatisch ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB eingeleitet. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro, kann aber bis zu 25.000 Euro betragen – je nach Größe der Gesellschaft und Dauer der Versäumnis. Auch der Geschäftsführer persönlich kann in Anspruch genommen werden.

Steuerberater übernehmen Offenlegung

Die technische Offenlegung erfordert XBRL-Software, Kenntnisse der aktuellen Taxonomie und Erfahrung im Umgang mit dem Unternehmensregister. Steuerberater übernehmen für ihre Mandanten die vollständige Offenlegung – von der Datei-Erstellung bis zur Einreichung. Bei OnlineBilanz ist die Offenlegung im Leistungsumfang enthalten.

Warum digitale Steuerberater-Plattformen für Leverkusener GmbHs sinnvoll sind

Klassische Steuerberatungskanzleien in Leverkusen bieten persönliche Betreuung und lokale Präsenz – haben aber oft Kapazitätsengpässe, lange Wartezeiten und intransparente Preisgestaltung. Digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz verbinden die volle Kompetenz zugelassener Steuerberater mit modernen Prozessen und transparenten Festpreisen.

Vorteile digitaler Steuerberater-Leistungen

Transparente Festpreise

  • Planbare Kosten für Budget und Liquidität
  • Keine versteckten Zuschläge oder Nachberechnungen
  • Preismodell nach Größenklasse und Umfang

Keine Wartezeiten

  • Direkter Start nach Auftragserteilung
  • Klare Meilensteine und Deadlines
  • Fristgerechte E-Bilanz und Offenlegung

Volle Steuerberater-Qualität

  • Keine Software-Lösung ohne Steuerberater
  • Rechtsverbindliche Unterschrift durch StB
  • Haftung und Qualitätssicherung

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit OnlineBilanz?

  1. Anfrage und Festpreis-Angebot: Sie beschreiben Ihr Unternehmen (Größenklasse, Geschäftsvorfälle, Buchführungsstand) und erhalten ein transparentes Festpreis-Angebot.
  2. Dokumenten-Upload: Sie laden Ihre Buchhaltungsunterlagen, Belege und Kontoauszüge über eine sichere Plattform hoch – ohne Papierkram oder Postversand.
  3. Koordination durch Servet Gündogan: Als Büroleiter koordiniert Servet Gündogan die Kommunikation zwischen Ihnen und unserem Steuerberater-Team, klärt Rückfragen und sorgt für reibungslose Abläufe.
  4. Erstellung durch Steuerberater-Team: Unsere zugelassenen Steuerberater erstellen Bilanz, GuV, Anhang, E-Bilanz und Offenlegungsunterlagen – fachlich fundiert und rechtssicher.
  5. Prüfung und Unterzeichnung: Der fertige Jahresabschluss wird geprüft und durch den Steuerberater rechtsverbindlich unterzeichnet.
  6. E-Bilanz und Offenlegung: Wir übermitteln die E-Bilanz an das Finanzamt und reichen die Offenlegungsunterlagen beim Unternehmensregister ein – alles inklusive.

„Unsere Mandanten aus Leverkusen und Umgebung schätzen die Kombination aus Steuerberater-Kompetenz und digitaler Effizienz. Sie haben einen direkten Ansprechpartner, kommunizieren über moderne Kanäle und erhalten ihren Jahresabschluss termingerecht – ohne Wartezeiten oder versteckte Kosten.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Für Leverkusener GmbHs, die Wert auf Planbarkeit, Qualität und Termintreue legen, sind digitale Steuerberater-Plattformen eine zeitgemäße Alternative zur klassischen Kanzlei – ohne auf die Kompetenz zugelassener Steuerberater verzichten zu müssen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich in Leverkusen auch einen Steuerberater aus einer anderen Stadt beauftragen?

Ja, das ist problemlos möglich. Die Steuerberatung unterliegt keiner regionalen Beschränkung. Viele Mandanten nutzen digitale Steuerberater-Plattformen, um deutschlandweit mit zugelassenen Steuerberatern zusammenzuarbeiten – unabhängig vom Standort der Kanzlei. Entscheidend ist die fachliche Qualifikation und die Zulassung durch die Steuerberaterkammer.

Was passiert, wenn ich die Offenlegungsfrist versäume?

Bei Versäumnis der 12-Monats-Frist nach § 325 HGB droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro. Zudem kann die Geschäftsführung persönlich haftbar gemacht werden. Eine rechtzeitige Offenlegung ist daher zwingend erforderlich.

Welche Unterlagen benötigt der Steuerberater für die Bilanzerstellung?

Für die Bilanzerstellung benötigt der Steuerberater die vollständige Buchhaltung (Kontoauszüge, Belege, Kasse), Inventurlisten, Anlageverzeichnis, offene Posten (Forderungen/Verbindlichkeiten), Verträge (Darlehen, Leasing, Miete) sowie Nachweise zu Rückstellungen und Abgrenzungen. Je vollständiger die Unterlagen, desto schneller kann der Jahresabschluss erstellt werden.

Muss ich als Einzelunternehmer in Leverkusen auch eine Bilanz erstellen?

Einzelunternehmer sind nur dann bilanzierungspflichtig, wenn sie die Schwellenwerte nach § 241a HGB überschreiten: mehr als 800.000 Euro Umsatz oder mehr als 80.000 Euro Gewinn in zwei aufeinanderfolgenden Jahren. Unterhalb dieser Grenzen genügt eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG. Kapitalgesellschaften sind dagegen immer bilanzierungspflichtig.

Wie lange muss ich Jahresabschlüsse aufbewahren?

Jahresabschlüsse, Bilanzen und Inventare müssen gemäß § 257 HGB zehn Jahre aufbewahrt werden. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung gemacht wurde. Auch bei einer digitalen Archivierung müssen die Unterlagen jederzeit lesbar und prüfbar sein.

Kann ich die Bilanzerstellung steuerlich absetzen?

Ja, die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses durch einen Steuerberater sind als Betriebsausgaben voll abzugsfähig nach § 4 Abs. 4 EStG. Sie mindern den Gewinn und damit die Steuerlast der Gesellschaft. Auch die Kosten für die Offenlegung beim Unternehmensregister gehören zu den abzugsfähigen Betriebsausgaben.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: § 242 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 267 HGB – Größenklassen, § 325 HGB – Offenlegung, § 42a GmbHG – Feststellungsfrist. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
Ben
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