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Muster GmbH Mandant · WJ 2025
Steuerberater Fabian Klement
Fabian Klement Online · Ihr fester StB
So arbeiten wir zusammen Schritt 01 / 06
01 Upload 02 KI 03 Beratung 04 StB 05 Bilanz 06 ELSTER
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KI‑Vorarbeit · Belege & Transaktionen prüfen — trainiert von unseren Steuerberatern
Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
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98%
19.10.25
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20.10.25
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89,00 €
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Mandant ✓
Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
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Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
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14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
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Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
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Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
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Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
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übermittelt
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offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

11–16 Minuten

OnlineBilanzBlogBetriebsprüfung Preisvergleich

Betriebsprüfung Preisvergleich 2026 – Kosten & Honorare

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Eine Betriebsprüfung durch das Finanzamt kann erhebliche Kosten verursachen – nicht nur durch mögliche Nachzahlungen, sondern vor allem durch die Begleitung und Vertretung durch einen Steuerberater. Dieser Preisvergleich zeigt, welche Honorare bei klassischen Kanzleien und digitalen Plattformen anfallen und wie sich die Kosten durch professionelle Vorbereitung und Prävention wirksam senken lassen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Die Kosten einer Betriebsprüfung setzen sich zusammen aus möglichen Steuernachzahlungen, Zinsen und den Honoraren des begleitenden Steuerberaters. Während klassische Kanzleien nach StBVV oder individuellen Stundensätzen (150–350 Euro) abrechnen, bieten digitale Plattformen wie OnlineBilanz oft Festpreise und Transparenz. Durch gründliche Vorbereitung, korrekte Buchführung und präventive Beratung lassen sich sowohl das Prüfrisiko als auch die Gesamtkosten erheblich reduzieren.

Was ist eine Betriebsprüfung und wann wird sie notwendig?

Eine Betriebsprüfung nach §§ 193 ff. AO ist eine hoheitliche Außenprüfung durch das Finanzamt, bei der die steuerlichen Verhältnisse eines Unternehmens systematisch kontrolliert werden. Dabei prüfen Betriebsprüfer die ordnungsgemäße Buchführung, korrekte Gewinnermittlung sowie die vollständige und richtige Erklärung aller steuerrelevanten Sachverhalte. Für GmbH-Geschäftsführer ist die Betriebsprüfung ein reguläres Instrument der Finanzverwaltung – keine Ausnahme, sondern statistisch geplante Kontrolle.

Auswahl der zu prüfenden Unternehmen

Die Auswahl erfolgt nach risikoorientierten und mathematischen Kriterien. Kapitalgesellschaften ab bestimmten Umsatz- oder Gewinnschwellen werden regelmäßig geprüft. Anlassprüfungen können durch auffällige Steuererklärungen, Kontrollmitteilungen oder Unstimmigkeiten ausgelöst werden. GmbHs sollten daher mit einer Betriebsprüfung alle 3 bis 10 Jahre rechnen – je nach Größenklasse und Branche.

  • Anlass- und Verdachtsprüfung: Bei auffälligen Sachverhalten, Hinweisen Dritter oder erkennbaren Unstimmigkeiten
  • Zyklische Prüfung: Regelmäßige Kontrolle großer und mittelständischer Unternehmen nach festem Rhythmus
  • Kassennachschau nach § 146b AO: Unangekündigte Kontrolle der Kassenführung und technischer Aufzeichnungssysteme
  • Umsatzsteuer-Sonderprüfung: Speziell auf Vorsteuerabzug, Rechnungsstellung und innergemeinschaftliche Lieferungen fokussiert

Praxis-Hinweis: Vorbereitung senkt Risiko und Kosten

Eine strukturierte Buchführung, vollständige Belege und nachvollziehbare Dokumentation verkürzen die Prüfungsdauer erheblich. Unternehmen, die ihre Buchhaltung durch Steuerberater begleiten lassen, sind im Schnitt besser vorbereitet und erleben weniger Nachforderungen. OnlineBilanz bietet laufende Buchhaltung und Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater – digital koordiniert, mit Festpreisen und ohne Wartezeiten.

Welche Kosten entstehen bei einer Betriebsprüfung?

Die Betriebsprüfung selbst ist für das geprüfte Unternehmen gebührenfrei – das Finanzamt erhebt keine Prüfungsgebühr nach § 193 AO. Die tatsächlichen Kosten entstehen jedoch durch Steuerberater-Honorare, interne Personalaufwände, mögliche Nachzahlungen und Zinsen nach § 233a AO. Je länger die Prüfung dauert und je umfangreicher die Beanstandungen, desto höher fallen die Gesamtkosten aus.

Kostenarten im Überblick

Kostenart Beschreibung Größenordnung (2026)
Steuerberater-Begleitung Beratung, Teilnahme an Schlussbesprechung, Einspruchsvorbereitung nach StBVV 1.500 – 8.000 €
Interner Zeitaufwand Geschäftsführer, Buchhalter, IT-Support für Datenbereitstellung 500 – 3.000 €
Nachzahlungen Steuern Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer aus Prüfungsfeststellungen 0 – 50.000+ €
Nachzahlungszinsen § 233a AO 6 % p.a. (0,5 % pro Monat), Karenzzeit 15 Monate nach VZ-Ende variabel
Verspätungszuschläge § 152 AO Bei verspäteten Steuererklärungen oder unterlassenen Berichtigungen 0 – 25.000 €

Die größte Kostenfalle sind nicht die Beraterhonorare, sondern unerwartete Steuernachforderungen und Zinsen. Wer seine Buchhaltung sauber führt und den Jahresabschluss rechtzeitig durch einen Steuerberater erstellen lässt, minimiert das Risiko von Beanstandungen erheblich.

„In der Praxis beobachten wir: Mandanten mit laufender steuerlicher Begleitung und professionellem Jahresabschluss erleben deutlich kürzere Prüfungen und seltener Nachforderungen. Die Investition in qualifizierte Steuerberatung zahlt sich spätestens bei der Betriebsprüfung aus.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Steuerberater-Honorare für Betriebsprüfungsbegleitung im Preisvergleich

Die Vergütung von Steuerberatern richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Für die Begleitung bei Betriebsprüfungen sind insbesondere die §§ 23, 24 StBVV relevant. Die Höhe des Honorars hängt vom Gegenstandswert, der Schwierigkeit des Falls und dem Umfang der Tätigkeit ab. Je nach Kanzlei und Region können die Gebührensätze innerhalb der gesetzlichen Spanne (1/10 bis 10/10) stark variieren.

Honorarmodelle und Abrechnungsarten

Gesetzliche Gebühr nach StBVV

  • Transparenz durch gesetzliche Tabelle
  • Abhängig von Streitwert und Prüfungsjahren
  • Oft erst nach Abschluss endgültig bezifferbar

Stundensatz-Vereinbarung

  • Flexibel bei unklarem Umfang
  • Risiko offener Endkosten
  • Erfordert detaillierte Zeiterfassung

Regionale und Kanzlei-spezifische Unterschiede

In Großstädten wie München, Frankfurt oder Stuttgart liegen die durchschnittlichen Stundensätze höher als in ländlichen Regionen. Boutique-Kanzleien mit Spezialisierung auf Betriebsprüfungen verlangen Premiumhonorare, bieten dafür aber gezielte Expertise. Traditionelle Kanzleien arbeiten oft mit mittleren Gebührensätzen nach StBVV, während digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz transparente Festpreise für definierte Leistungen anbieten.

120–250 €

Stundensatz Steuerberater 2026

1.500–8.000 €

Durchschnittshonorare Betriebsprüfung

3/10–6/10

Gebührensatz StBVV (Regelfall)

Vorsicht bei Pauschalangeboten ohne Leistungsbeschreibung

Pauschalhonorare können attraktiv wirken, sind aber nur sinnvoll, wenn der Leistungsumfang exakt definiert ist. Achten Sie darauf, ob Schlussbesprechung, Einspruchsberatung und Korrespondenz mit dem Finanzamt enthalten sind. Unklare Vereinbarungen führen oft zu Nachforderungen.

Preisvergleich: Klassische Kanzlei vs. digitale Steuerberater-Plattformen

Der Markt für Steuerberatung differenziert sich zunehmend. Klassische Kanzleien vor Ort bieten persönliche Betreuung und langjährige Mandantenbeziehungen. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz setzen auf Prozesseffizienz, transparente Festpreise und schnelle Kommunikation. Für die Betriebsprüfungsbegleitung gelten ähnliche Qualitätsmaßstäbe – entscheidend sind Fachkompetenz, Verfügbarkeit und nachvollziehbare Kostenstrukturen.

Vergleichskriterien für Geschäftsführer

Kriterium Klassische Kanzlei Digitale Steuerberater-Plattform
Preismodell StBVV-Gebühr oder Stundensatz, oft erst nach Prüfung bezifferbar Transparente Festpreise, im Vorfeld kalkulierbar
Verfügbarkeit Bürozeiten, Terminvereinbarung notwendig Digitale Kommunikation, schnelle Rückfragen
Dokumentenzugang Papier oder E-Mail, teils verzögert Online-Plattform, jederzeit Zugriff auf Dokumente
Spezialisierung Je nach Kanzlei breit oder spezialisiert Fokus auf Jahresabschluss, Buchhaltung, Standardfälle
Regionale Nähe Persönliche Treffen vor Ort möglich Bundesweit, digitale Meetings

Für Routineprüfungen und standardisierte Buchhaltungssachverhalte bieten digitale Plattformen Kostenvorteile und Planungssicherheit. Bei hochkomplexen Sachverhalten oder branchen­spezifischen Sonderfragen kann eine spezialisierte Kanzlei vor Ort im Einzelfall die bessere Wahl sein.

„Viele unserer Mandanten kommen zu uns, weil sie klare Preise und schnelle Kommunikation schätzen. Die steuerliche Qualität steht durch unsere zugelassenen Steuerberater – die Digitalisierung beschleunigt Prozesse und senkt Kosten, ohne Abstriche bei der Fachkompetenz.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Versteckte Kosten und Kostenfallen bei der Betriebsprüfung

Neben den offensichtlichen Steuerberater-Honoraren lauern bei Betriebsprüfungen häufig versteckte Kostentreiber. Dazu zählen interne Personalkosten, IT-Aufwände für Datenexporte, Verzögerungen im Tagesgeschäft sowie unvorhergesehene Nachforderungen aus formalen Mängeln. Wer diese Faktoren nicht einkalkuliert, erlebt am Ende eine böse Überraschung.

Typische Kostenfallen im Detail

  • Unvollständige oder chaotische Buchführung: Führt zu längerer Prüfungsdauer, höheren Beraterhonoraren und wahrscheinlicheren Hinzuschätzungen nach § 162 AO
  • Fehlende oder unleserliche Belege: Nachträgliche Beschaffung kostet Zeit und Nerven, Finanzamt akzeptiert nicht jeden Ersatzbeleg
  • Unklare Verträge mit Gesellschafter-Geschäftsführern: Verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) können erhebliche Nachforderungen auslösen
  • Versäumte Einspruchsfristen: Wer den Prüfungsbericht nicht rechtzeitig würdigt und reagiert, verliert Rechtsmittel nach § 355 AO
  • Zinseffekte bei Nachzahlungen: 6 % p.a. nach § 233a AO summieren sich über mehrere Jahre erheblich

Interne Personalkosten realistisch einschätzen

Während der Betriebsprüfung binden Geschäftsführer, Buchhaltung und IT-Verantwortliche erhebliche Arbeitszeit. Meetings, Datenaufbereitung, Belegrecherche und Rückfragen des Prüfers können mehrere Arbeitstage pro Monat in Anspruch nehmen. Bei einem durchschnittlichen internen Tagessatz von 500 – 800 € summiert sich der Aufwand schnell auf 2.000 – 5.000 € – selbst bei kooperativer Prüfung.

Tipp: Dokumentation und Automatisierung reduzieren Aufwand

Digitale Buchhaltungssysteme mit automatischer Belegzuordnung, GoBD-konformen Archiven und Export­schnittstellen für IDEA/DATEV erleichtern die Datenbereitstellung erheblich. OnlineBilanz arbeitet mit modernen Cloud-Systemen, die jederzeit prüfungssichere Reports und strukturierte Belege liefern.

Wie sich Kosten durch Prävention und Vorbereitung senken lassen

Die effektivste Kostensenkung bei Betriebsprüfungen liegt in der Prävention. Eine ordnungsgemäße, GoBD-konforme Buchführung nach §§ 238 ff. HGB, vollständige Belegarchivierung und regelmäßige steuerliche Begleitung minimieren Prüfungsrisiken. Unternehmen, die ihre Buchhaltung laufend durch Steuerberater begleiten lassen, können Prüfungsdauer und Beanstandungsquote nachweislich reduzieren.

Checkliste: Präventive Maßnahmen vor der Betriebsprüfung

  • Laufende, zeitnahe Buchhaltung (keine Rückstände über 2 Monate)
  • GoBD-konforme digitale Belegarchivierung mit Volltextsuche
  • Verträge mit Gesellschafter-Geschäftsführern schriftlich, klar formuliert, fremdüblich
  • Regelmäßige Abstimmung von Konten (Debitoren, Kreditoren, Sachkonten)
  • Dokumentation außergewöhnlicher Geschäftsvorfälle (z. B. Forderungsverzicht, Gesellschafterdarlehen)
  • Jahresabschluss durch Steuerberater erstellen und rechtzeitig offenlegen (§ 325 HGB)
  • Tax-Compliance-Management: Regelmäßige interne oder externe Steuer-Audits
  • Frühzeitige Einbindung des Steuerberaters bei Prüfungsankündigung

Kosten-Nutzen-Relation laufender Steuerberatung

Laufende Buchhaltung und Jahresabschluss durch einen Steuerberater kosten je nach Unternehmensgröße zwischen 3.000 und 12.000 € jährlich. Im Vergleich dazu können Nachforderungen, Zinsen und Mehrhonorare bei einer schlecht vorbereiteten Betriebsprüfung schnell das Doppelte erreichen. Die Investition in professionelle Begleitung zahlt sich spätestens bei der ersten Prüfung aus.

OnlineBilanz bietet Jahresabschlüsse durch zugelassene Steuerberater zu transparenten Festpreisen – digital koordiniert, ohne Wartezeiten. Mandanten erhalten nicht nur den Abschluss, sondern auch die steuerliche Sicherheit, die bei Betriebsprüfungen entscheidend ist.

30–50 %

Kürzere Prüfungsdauer bei professioneller Buchhaltung

3.000–12.000 €

Jahreskosten laufende Steuerberatung (GmbH)

0–25.000 €

Mögliche Ersparnis bei Nachforderungen

Betriebsprüfung Preisvergleich: Fazit und Handlungsempfehlungen für Geschäftsführer

Die Kosten einer Betriebsprüfung setzen sich aus direkten Steuerberater-Honoraren, internen Personalaufwänden, möglichen Nachzahlungen und Zinsen zusammen. Im Preisvergleich zeigt sich: Transparente Festpreise, klare Leistungsbeschreibungen und digitale Prozesse senken die Gesamtkosten deutlich. Klassische Kanzleien bieten persönliche Nähe, digitale Plattformen wie OnlineBilanz punkten mit Planungssicherheit und Effizienz.

Handlungsempfehlungen für GmbH-Geschäftsführer

  1. Buchführung sauber halten: Laufende, zeitnahe Buchhaltung reduziert Prüfungsrisiko und -dauer erheblich.
  2. Steuerberater frühzeitig einbinden: Bereits bei Prüfungsankündigung Kontakt aufnehmen, nicht erst bei Beanstandungen.
  3. Preisvergleich strukturiert angehen: Honorare nach StBVV, Stundensätze oder Festpreise vergleichen – inklusive Leistungsumfang.
  4. Digitale Lösungen prüfen: Moderne Steuerberater-Plattformen bieten oft bessere Kostenstruktur bei gleicher fachlicher Qualität.
  5. Dokumentation und Automatisierung nutzen: GoBD-konforme Systeme erleichtern Datenbereitstellung und senken internen Aufwand.
  6. Prävention statt Reaktion: Investition in laufende steuerliche Begleitung zahlt sich bei der ersten Betriebsprüfung mehrfach aus.

„Der beste Preisvergleich nützt nichts, wenn die fachliche Qualität nicht stimmt. Entscheidend ist, dass der Steuerberater die Buchhaltung kennt, schnell reagiert und beim Finanzamt glaubwürdig auftritt. OnlineBilanz verbindet beides: Steuerberater-Qualität mit digitaler Effizienz und fairen Festpreisen.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wer den Jahresabschluss und die laufende Buchhaltung durch einen Steuerberater begleiten lässt, ist bei Betriebsprüfungen besser aufgestellt. OnlineBilanz bietet bundesweit digitale Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen – ohne Wartezeiten, ohne versteckte Kosten. So bleibt die Betriebsprüfung planbar, statt zur Kostenfalle zu werden.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich eine Betriebsprüfung auch ohne Steuerberater durchführen lassen?

Ja, rein rechtlich ist die Hinzuziehung eines Steuerberaters freiwillig. Allerdings ist die fachliche Begleitung durch einen Steuerberater dringend empfohlen, da er Ihre Rechte gegenüber dem Finanzamt wahrnimmt, Verfahrensfehler erkennt und unberechtigte Forderungen abwehren kann. Ohne fachkundige Unterstützung drohen höhere Nachzahlungen und längere Prüfungsdauer.

Wie lange dauert eine durchschnittliche Betriebsprüfung?

Die Dauer einer Betriebsprüfung hängt von Unternehmensgröße, Komplexität der Buchführung und Prüfumfang ab. Bei kleinen GmbHs dauert eine Prüfung oft 2 bis 5 Tage vor Ort, bei mittleren und großen Unternehmen können mehrere Wochen bis Monate anfallen. Gut vorbereitete Unterlagen und eine strukturierte Buchführung beschleunigen den Prozess erheblich.

Werden die Kosten des Steuerberaters bei einer Betriebsprüfung vom Finanzamt übernommen?

Nein, die Honorare des Steuerberaters für die Begleitung einer Betriebsprüfung trägt grundsätzlich das Unternehmen selbst. Diese Kosten können jedoch als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden und mindern somit den Gewinn und die Steuerlast. Eine Ausnahme besteht nur bei nachgewiesenen Verfahrensfehlern des Finanzamts, was äußerst selten ist.

Was passiert, wenn bei der Betriebsprüfung Fehler in der Buchführung festgestellt werden?

Fehler in der Buchführung führen in der Regel zu Steuernachzahlungen, Zinsen nach § 233a AO (0,15 % pro Monat bzw. 1,8 % p. a. ab 2023) und können bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit auch Bußgelder oder Steuerhinterziehungsverfahren nach sich ziehen. Ein Steuerberater kann bereits im Vorfeld formale und materielle Fehler identifizieren und korrigieren, bevor das Finanzamt diese aufdeckt.

Gibt es staatliche Förderungen oder Zuschüsse für Steuerberatungskosten bei Betriebsprüfungen?

Nein, für die Begleitung einer Betriebsprüfung existieren keine direkten staatlichen Förderungen. Allerdings sind die Beratungskosten als Betriebsausgaben voll abzugsfähig. In einigen Bundesländern gibt es allgemeine Beratungsförderungen für kleine und mittlere Unternehmen (z. B. BAFA-Förderung für Unternehmensberatung), die jedoch nicht speziell Betriebsprüfungen abdecken.

Kann ich den Steuerberater während einer laufenden Betriebsprüfung wechseln?

Ja, ein Wechsel des Steuerberaters ist auch während einer laufenden Betriebsprüfung möglich. Allerdings kann dies den Prüfungsverlauf verzögern, da sich der neue Berater zunächst einarbeiten muss. Zudem können zusätzliche Kosten durch Einarbeitungsaufwand entstehen. Ein Wechsel sollte nur bei schwerwiegenden fachlichen oder persönlichen Differenzen erfolgen.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Abgabenordnung (AO), Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), Handelsgesetzbuch (HGB). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
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