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Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
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Sachanlagen218.400 €
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B. Umlaufvermögen
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Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
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übermittelt
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offengelegt
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Datum

Lesedauer

14–21 Minuten

OnlineBilanzBlogSteuerberater Aachen

Steuerberater Aachen 2026: Jahresabschluss GmbH

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Jede GmbH in Aachen ist zur Erstellung, Feststellung und Offenlegung des Jahresabschlusses verpflichtet. Ein Steuerberater übernimmt diese Pflichtaufgaben rechtssicher und fristgerecht nach § 264 HGB, § 325 HGB und § 42a GmbHG. Geschäftsführer tragen persönliche Haftung bei Versäumnissen – professionelle Unterstützung schützt vor Ordnungsgeld und zivilrechtlichen Folgen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

GmbH-Geschäftsführer in Aachen benötigen einen Steuerberater für die rechtssichere Erstellung, Feststellung und Offenlegung des Jahresabschlusses nach HGB und GmbHG. Die Feststellungsfrist beträgt 11 Monate (kleine GmbH) bzw. 8 Monate (mittelgroße/große GmbH), die Offenlegungsfrist 12 Monate nach Bilanzstichtag. Bei Versäumnissen drohen Ordnungsgelder von 500 bis 25.000 Euro sowie persönliche Haftung des Geschäftsführers. Steuerberater gewährleisten fachlich korrekte Bilanzierung, rechtsverbindliche Unterzeichnung und fristgerechte Einreichung beim Unternehmensregister.

Warum GmbH-Geschäftsführer in Aachen einen Steuerberater für den Jahresabschluss benötigen

Jede GmbH mit Sitz in Aachen unterliegt nach § 264 Abs. 1 HGB der Pflicht zur Aufstellung eines handelsrechtlichen Jahresabschlusses. Dieser muss die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) erfüllen, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend darstellen und von einem fachkundigen Ersteller geprüft werden. Geschäftsführer tragen nach § 43 Abs. 1 GmbHG die persönliche Verantwortung für die rechtzeitige und ordnungsgemäße Erstellung – ein Verstoß kann zu Schadensersatzansprüchen und persönlicher Haftung führen.

Die meisten GmbH-Geschäftsführer in Aachen entscheiden sich daher bewusst für die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater. Dieser erstellt nicht nur den Jahresabschluss fachgerecht nach HGB und EStG, sondern übernimmt auch die steuerliche Beratung zur optimalen Gewinnverwendung, Thesaurierung und Ausschüttungsplanung. Zudem stellt der Steuerberater sicher, dass alle Fristen – insbesondere die Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG (11 Monate für kleine, 8 Monate für mittelgroße und große GmbH nach Bilanzstichtag) und die Offenlegungsfrist nach § 325 HGB (12 Monate) – zuverlässig eingehalten werden.

Praxis-Tipp für Aachener GmbH

Wer in Aachen einen Steuerberater sucht, steht oft vor langen Wartezeiten und unklaren Honoraren. Digitale Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz bieten zugelassenen Steuerberatern koordinierte Leistungen mit transparenten Festpreisen – der GmbH-Jahresabschluss kostet pauschal 499,95 Euro, unabhängig vom Standort.

§ 264 HGB

Jahresabschlusspflicht GmbH

11 Monate

Feststellungsfrist (kleine GmbH)

12 Monate

Offenlegungsfrist § 325 HGB

Welche Aufgaben übernimmt ein Steuerberater beim Jahresabschluss?

Der Steuerberater erstellt den handelsrechtlichen Jahresabschluss nach § 242 ff. HGB, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie – je nach Größenklasse – Anhang nach § 264 Abs. 1 HGB. Bei mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften ist zusätzlich ein Lagebericht nach § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB erforderlich. Der Steuerberater prüft dabei die Vollständigkeit und Richtigkeit der Buchhaltung, nimmt Bewertungen nach §§ 252 ff. HGB vor (Anschaffungskosten, planmäßige Abschreibungen, Rückstellungen) und stellt sicher, dass alle relevanten Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte sachgerecht ausgeübt werden.

Erstellung der Steuererklärungen

Auf Basis des handelsrechtlichen Jahresabschlusses erstellt der Steuerberater die steuerliche Gewinnermittlung, die Körperschaftsteuererklärung nach § 31 KStG, die Gewerbesteuererklärung nach § 14a GewStG sowie – sofern die GmbH umsatzsteuerpflichtig ist – die jährliche Umsatzsteuererklärung. Hierbei werden die Mehr-/Weniger-Rechnungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz (z. B. abweichende Abschreibungen, steuerfreie Erträge, nicht abzugsfähige Betriebsausgaben) fachgerecht dokumentiert und in DATEV, lexoffice oder sevDesk übertragen.

  • Aufstellung von Bilanz und GuV nach § 266, § 275 HGB
  • Erstellung des Anhangs (bei mittelgroßen/großen GmbH) nach § 264 Abs. 1 HGB
  • Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererklärung
  • Umsatzsteuerjahreserklärung und Voranmeldungen
  • Mehr-/Weniger-Rechnung Handels-/Steuerbilanz
  • Vorbereitung der Offenlegung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB

„Viele Geschäftsführer unterschätzen den Aufwand für die korrekte Mehr-/Weniger-Rechnung zwischen Handels- und Steuerbilanz. Gerade bei Rückstellungen, Abschreibungen oder latenten Steuern entstehen schnell Fehler, die später zu Nachforderungen führen. Unsere Steuerberater übernehmen diese Abstimmung vollständig.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Welche Kriterien gelten bei der Auswahl eines Steuerberaters in Aachen?

Die Wahl des richtigen Steuerberaters ist für GmbH-Geschäftsführer in Aachen eine strategische Entscheidung. Neben der persönlichen Erreichbarkeit und der fachlichen Qualifikation spielen vor allem die Branchenerfahrung, die digitale Infrastruktur (DATEV-Anbindung, Online-Zugang zu Belegen und Auswertungen) sowie die Honorargestaltung eine zentrale Rolle. Viele Kanzleien in Aachen arbeiten nach Stundensätzen zwischen 120 und 180 Euro – für kleinere GmbH kann ein Festpreismodell deutlich mehr Planungssicherheit bieten.

Regionale Nähe vs. digitale Zusammenarbeit

Traditionell bevorzugen viele Mandanten einen Steuerberater vor Ort in Aachen, um persönliche Termine wahrzunehmen. In der Praxis zeigt sich jedoch: Die meiste Kommunikation erfolgt ohnehin digital – per E-Mail, Telefon oder Videokonferenz. Moderne Steuerberater-Plattformen kombinieren die Vorteile: Zugelassene Steuerberater mit voller Berufshaftung erstellen den Jahresabschluss, die Koordination erfolgt digital über eine zentrale Plattform, und der Mandant erhält jederzeit Einsicht in den Bearbeitungsstand. OnlineBilanz bietet beispielsweise diese Kombination mit einem Büroleiter als festem Ansprechpartner und einem bundesweiten Steuerberater-Team.

  • Zulassung als Steuerberater (Steuerberaterkammer Nordrhein-Westfalen)
  • Erfahrung mit GmbH-Mandanten und Jahresabschlüssen nach HGB
  • DATEV-, lexoffice- oder sevDesk-Anbindung für nahtlosen Datenaustausch
  • Transparente Honorargestaltung (Festpreis oder nachvollziehbare Stundensätze)
  • Kurze Reaktionszeiten und feste Ansprechpartner
  • Digitale Belegablage und jederzeit einsehbarer Bearbeitungsstand

Achtung: Wartezeiten in Aachen

Viele etablierte Kanzleien in Aachen nehmen derzeit keine neuen Mandanten an oder haben Wartezeiten von mehreren Monaten. Wer den Jahresabschluss 2025 fristgerecht erstellen lassen muss, sollte frühzeitig nach Alternativen suchen – digitale Steuerberater-Plattformen bieten oft kürzere Vorlaufzeiten.

Was kostet ein Steuerberater für den Jahresabschluss einer GmbH in Aachen?

Das Honorar für den GmbH-Jahresabschluss richtet sich in der Regel nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Nach § 35 Abs. 1 Nr. 2 StBVV beträgt die Gebühr für die Anfertigung eines Jahresabschlusses 10/10 bis 40/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle A (Anlage 1 zur StBVV), abhängig vom Gegenstandswert (in der Regel die Bilanzsumme oder der Jahresumsatz). Bei einer kleinen GmbH mit 250.000 Euro Bilanzsumme liegt die Mittelgebühr beispielsweise bei etwa 1.200 bis 1.800 Euro, je nach Schwierigkeit und Umfang.

Bilanzsumme Gebührenrahmen (10/10–40/10) Typisches Honorar (Mittelgebühr)
bis 125.000 € 250 – 1.000 € ca. 600 – 800 €
125.000 – 250.000 € 400 – 1.600 € ca. 900 – 1.200 €
250.000 – 500.000 € 600 – 2.400 € ca. 1.200 – 1.800 €
500.000 – 1.000.000 € 900 – 3.600 € ca. 1.800 – 2.500 €

Viele Kanzleien in Aachen vereinbaren individuelle Pauschalen oder rechnen nach Zeitaufwand ab (Stundensätze 120–180 Euro). Für GmbH-Mandanten mit einfacher Struktur (wenige Geschäftsvorfälle, keine Tochtergesellschaften, keine komplexen Rückstellungen) kann ein Festpreismodell deutlich günstiger und transparenter sein. OnlineBilanz bietet den Jahresabschluss für GmbH bundesweit zum Festpreis von 499,95 Euro an – erstellt durch zugelassene Steuerberater, mit DATEV-Anbindung und digitaler Belegverwaltung.

„Viele Mandanten sind überrascht, wie stark die Honorare zwischen Kanzleien schwanken. Wir koordinieren den Jahresabschluss transparent: Ein Festpreis, keine versteckten Zusatzkosten, und der Mandant weiß von Anfang an, was ihn erwartet. Das schafft Planungssicherheit.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Welche Fristen gelten für Jahresabschluss und Offenlegung bei GmbH?

Für GmbH mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten im Jahr 2026 folgende Fristen: Nach § 42a Abs. 2 GmbHG muss der Jahresabschluss bei kleinen GmbH innerhalb von 11 Monaten (also bis 30.11.2026) von den Gesellschaftern festgestellt werden. Für mittelgroße und große GmbH beträgt diese Feststellungsfrist nur 8 Monate (bis 31.08.2026). Anschließend ist der festgestellte Jahresabschluss nach § 325 Abs. 1 HGB innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag (bis 31.12.2026) beim Unternehmensregister offenzulegen.

Offenlegung beim Unternehmensregister (nicht Bundesanzeiger)

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) am 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung des Jahresabschlusses ausschließlich über das Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der Bundesanzeiger ist seitdem nicht mehr die zuständige Stelle. Die Offenlegung kann elektronisch über das Unternehmensregister-Portal, über DATEV oder direkt durch den Steuerberater erfolgen. Bei Versäumnis der Offenlegungsfrist droht nach § 335 HGB ein Ordnungsgeldverfahren mit Bußgeldern zwischen 500 und 25.000 Euro.

11 Monate

Feststellung kleine GmbH (§ 42a GmbHG)

8 Monate

Feststellung mittelgroße/große GmbH

12 Monate

Offenlegungsfrist (§ 325 HGB)

500–25.000 €

Ordnungsgeld bei Versäumnis (§ 335 HGB)

Praxis-Hinweis Offenlegung

Viele Steuerberater übernehmen die Offenlegung beim Unternehmensregister im Auftrag des Mandanten. OnlineBilanz bereitet alle Unterlagen vor und koordiniert die elektronische Einreichung – der Geschäftsführer muss sich um die Frist nicht mehr kümmern.

Digitale Steuerberater-Plattformen als Alternative zur klassischen Kanzlei in Aachen

Geschäftsführer in Aachen, die keine lange Wartezeit bei einer lokalen Kanzlei akzeptieren möchten oder mehr Transparenz und Planbarkeit bei den Kosten wünschen, greifen zunehmend auf digitale Steuerberater-Plattformen zurück. Diese Plattformen – wie OnlineBilanz – vermitteln nicht an externe Steuerberater, sondern beschäftigen selbst zugelassene Steuerberater, die den Jahresabschluss fachlich erstellen, prüfen und rechtsverbindlich unterzeichnen. Die Koordination erfolgt digital über einen zentralen Ansprechpartner (z. B. Büroleiter Servet Gündogan in Stuttgart), der Mandant erhält jederzeit Einsicht in den Bearbeitungsstand.

Vorteile digitaler Steuerberater-Leistungen

Festpreis-Transparenz

  • Planbare Kosten für Geschäftsführer
  • Keine nachträglichen Überraschungen
  • Festpreis gilt bundesweit

DATEV-, lexoffice- und sevDesk-Anbindung

  • Automatischer Datenimport
  • Digitale Belegablage
  • Jederzeit einsehbarer Status

Die fachliche Qualität bleibt dabei vollständig erhalten: OnlineBilanz arbeitet ausschließlich mit zugelassenen Steuerberatern, die bei der Steuerberaterkammer registriert sind und über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen. Der Jahresabschluss wird nach denselben Standards erstellt wie in einer klassischen Kanzlei – nur schneller, transparenter und zu einem planbaren Festpreis.

„Viele Mandanten aus Nordrhein-Westfalen wählen OnlineBilanz, weil sie keine Lust auf Wartezeiten und unklare Honorare haben. Wir bieten die volle Steuerberater-Leistung – digital koordiniert, aber fachlich auf demselben Niveau wie jede klassische Kanzlei.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wie läuft die Zusammenarbeit mit einem digitalen Steuerberater ab?

Der Ablauf bei digitalen Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz ist standardisiert und transparent. Nach der Beauftragung erhält der Mandant Zugang zu einer digitalen Plattform, auf der alle Unterlagen hochgeladen, der Bearbeitungsstand eingesehen und die Kommunikation gebündelt werden. Der Büroleiter koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandant und Steuerberater-Team, stellt Rückfragen, prüft die Vollständigkeit der Belege und sorgt dafür, dass alle Fristen eingehalten werden.

Schritt-für-Schritt: Von der Beauftragung bis zur Offenlegung

  1. Beauftragung und Datenübermittlung: Der Mandant gibt den Auftrag online auf, wählt das gewünschte Leistungspaket (z. B. GmbH-Jahresabschluss für 499,95 Euro) und verbindet seine Buchhaltungssoftware (DATEV, lexoffice, sevDesk) oder lädt die Belege manuell hoch.
  2. Prüfung und Rückfragen: Der Büroleiter prüft die Vollständigkeit der Unterlagen und stellt bei Bedarf Rückfragen (z. B. zu offenen Posten, Rückstellungen, Inventurlisten). Diese Kommunikation erfolgt digital über die Plattform oder per E-Mail/Telefon.
  3. Erstellung durch Steuerberater: Das Steuerberater-Team erstellt Bilanz, GuV, Anhang (sofern erforderlich), Mehr-/Weniger-Rechnung sowie die Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererklärung. Alle Unterlagen werden intern geprüft und vom zugelassenen Steuerberater unterzeichnet.
  4. Freigabe und Feststellung: Der Mandant erhält den Entwurf des Jahresabschlusses digital zur Freigabe. Nach Abstimmung wird der Jahresabschluss von der Gesellschafterversammlung festgestellt (Protokoll dokumentiert dies).
  5. Offenlegung beim Unternehmensregister: OnlineBilanz bereitet die Offenlegung vor und reicht den Jahresabschluss elektronisch beim Unternehmensregister ein – fristgerecht nach § 325 HGB, ohne dass der Geschäftsführer selbst aktiv werden muss.

Zeitersparnis für Geschäftsführer

Die gesamte Koordination – von der Belegprüfung bis zur Offenlegung – übernimmt OnlineBilanz. Der Geschäftsführer spart Zeit, vermeidet Fristversäumnisse und hat jederzeit Transparenz über den Bearbeitungsstand. Das ist besonders für kleine GmbH mit begrenzten Ressourcen ein enormer Vorteil.

Welche Größenklassen gelten für GmbH nach § 267 HGB (Stand 2026)?

Die handelsrechtliche Größenklasse einer GmbH bestimmt den Umfang der Berichtspflichten (Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht) sowie die Offenlegungspflichten nach § 325 HGB. Nach § 267 HGB werden Kapitalgesellschaften in drei Größenklassen eingeteilt: klein, mittelgroß und groß. Maßgeblich sind drei Kriterien: Bilanzsumme, Umsatzerlöse und durchschnittliche Arbeitnehmerzahl. Eine GmbH gilt als klein, wenn sie an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen mindestens zwei der drei Schwellenwerte nicht überschreitet.

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Klein (§ 267 Abs. 1 HGB) ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß (§ 267 Abs. 2 HGB) ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Groß (§ 267 Abs. 3 HGB) > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Kleine GmbH dürfen nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB verkürzte Bilanzen und nach § 276 HGB verkürzte Gewinn- und Verlustrechnungen aufstellen. Sie sind von der Pflicht zur Erstellung eines Anhangs und eines Lageberichts befreit, sofern sie nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB bestimmte Angaben unter der Bilanz machen. Mittelgroße GmbH müssen Anhang und – bei Überschreitung von zwei der drei Schwellenwerte – einen Lagebericht erstellen. Große GmbH unterliegen zusätzlich der Prüfungspflicht nach § 316 HGB (Pflichtprüfung durch Wirtschaftsprüfer).

Achtung: Zweijahresregel

Die Größenklasse wird erst geändert, wenn an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen mindestens zwei der drei Schwellenwerte über- oder unterschritten werden (§ 267 Abs. 4 HGB). Ein einmaliges Überschreiten führt also nicht sofort zu einer höheren Größenklasse.

„Viele Geschäftsführer wissen nicht, dass sie bei knappem Überschreiten der Schwellenwerte noch zwei Jahre Zeit haben, bevor die neue Größenklasse greift. Wir prüfen das im Rahmen des Jahresabschlusses automatisch und informieren den Mandanten rechtzeitig über mögliche Konsequenzen.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Welche Haftungsrisiken trägt der Geschäftsführer bei Versäumnissen?

Der Geschäftsführer einer GmbH haftet nach § 43 Abs. 1 GmbHG persönlich für die ordnungsgemäße Erfüllung seiner Pflichten – dazu gehört insbesondere die fristgerechte Erstellung und Feststellung des Jahresabschlusses nach § 42a GmbHG sowie die Offenlegung nach § 325 HGB. Bei schuldhaften Pflichtverletzungen kann die GmbH oder können die Gesellschafter Schadensersatzansprüche gegen den Geschäftsführer geltend machen. Auch strafrechtliche Konsequenzen sind möglich, etwa bei vorsätzlicher Insolvenzverschleppung (§ 15a InsO) oder Steuerhinterziehung.

Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB

Wird der Jahresabschluss nicht fristgerecht beim Unternehmensregister offengelegt, leitet das Bundesamt für Justiz nach § 335 HGB ein Ordnungsgeldverfahren ein. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen – bei wiederholten Verstößen oder besonders langen Verzögerungen auch höher. Das Ordnungsgeld richtet sich gegen die Gesellschaft, kann aber in besonders schweren Fällen auch gegen den Geschäftsführer persönlich festgesetzt werden.

  • Schadensersatzhaftung nach § 43 Abs. 2 GmbHG gegenüber der GmbH und den Gesellschaftern
  • Ordnungsgeld 500–25.000 Euro bei verspäteter Offenlegung (§ 335 HGB)
  • Strafrechtliche Haftung bei Insolvenzverschleppung (§ 15a InsO)
  • Persönliche Haftung bei grob fahrlässiger Pflichtverletzung
  • Reputationsschäden und Verlust des Vertrauens der Gesellschafter

Praxis-Tipp: Delegation an Steuerberater

Durch die Beauftragung eines Steuerberaters kann der Geschäftsführer seine Sorgfaltspflichten delegieren – sofern er den Steuerberater sorgfältig auswählt, klar beauftragt und die Einhaltung der Fristen überwacht. OnlineBilanz übernimmt diese Überwachung durch feste Ansprechpartner und automatisierte Fristen-Erinnerungen.

„Viele Geschäftsführer unterschätzen das Haftungsrisiko bei verspäteter Offenlegung. Selbst bei kleinen GmbH können Ordnungsgelder von mehreren Tausend Euro entstehen. Wir stellen sicher, dass alle Fristen eingehalten werden – das gibt dem Geschäftsführer Rechtssicherheit.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Häufig gestellte Fragen

Kann eine GmbH in Aachen den Jahresabschluss ohne Steuerberater erstellen?

Rechtlich ist es möglich, dass der Geschäftsführer den Jahresabschluss selbst erstellt, sofern er über die notwendige Fachkompetenz verfügt. In der Praxis empfiehlt sich jedoch die Beauftragung eines Steuerberaters, um Fehler in der Bilanzierung, steuerliche Nachteile und Haftungsrisiken zu vermeiden. Zudem gewährleistet nur ein zugelassener Steuerberater die rechtsverbindliche Unterzeichnung und fachlich korrekte Anwendung von HGB, EStG und GmbHG. Bei komplexen Sachverhalten oder fehlender Expertise kann ein selbst erstellter Jahresabschluss zu erheblichen finanziellen und rechtlichen Folgen führen.

Was passiert, wenn die Offenlegungsfrist versäumt wird?

Bei Versäumnis der 12-Monats-Frist nach § 325 HGB leitet das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro und kann wiederholt festgesetzt werden, bis die Offenlegung erfolgt. Zusätzlich drohen zivilrechtliche Haftungsansprüche gegen den Geschäftsführer durch Gesellschafter oder Gläubiger. Die Offenlegung erfolgt seit dem DiRUG (01.08.2022) ausschließlich beim Unternehmensregister, nicht mehr beim Bundesanzeiger.

Welche Unterlagen benötigt der Steuerberater für den Jahresabschluss?

Der Steuerberater benötigt die vollständige Finanzbuchhaltung (DATEV oder vergleichbare Software), Kontoauszüge, Kasse, offene Posten (Debitoren/Kreditoren), Anlageverzeichnis, Inventurlisten, Verträge (Miet-, Leasing-, Darlehensverträge), Lohnabrechnungen, Steuerbescheide sowie alle Belege für außerordentliche Geschäftsvorfälle. Je vollständiger und digitaler die Unterlagen bereitgestellt werden, desto schneller und kostengünstiger kann der Jahresabschluss erstellt werden. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz bieten Upload-Portale für strukturierte Dokumentenübermittlung.

Muss jede GmbH in Aachen den Jahresabschluss prüfen lassen?

Nein, nur mittelgroße und große Kapitalgesellschaften sind nach § 316 HGB prüfungspflichtig. Kleine GmbH im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB sind von der Prüfungspflicht befreit, sofern sie an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei Größenmerkmale nicht überschreiten: Bilanzsumme max. 6 Mio. Euro, Umsatzerlöse max. 12 Mio. Euro, max. 50 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt. Auch ohne Prüfungspflicht muss der Jahresabschluss jedoch fachlich korrekt erstellt und offengelegt werden.

Wie unterscheidet sich ein Steuerberater von einem Wirtschaftsprüfer beim Jahresabschluss?

Ein Steuerberater erstellt den Jahresabschluss, prüft ihn fachlich und unterzeichnet ihn rechtsverbindlich. Ein Wirtschaftsprüfer hingegen prüft den bereits erstellten Jahresabschluss auf Richtigkeit und Ordnungsmäßigkeit im Rahmen einer gesetzlichen Pflichtprüfung nach § 316 HGB. Kleine GmbH benötigen in der Regel nur einen Steuerberater zur Erstellung; mittelgroße und große GmbH benötigen zusätzlich einen Wirtschaftsprüfer zur externen Prüfung. Beide Berufe sind an die Berufskammer gebunden und unterliegen strengen Qualitätsstandards.

Kann der Steuerberater auch die Gesellschafterversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses übernehmen?

Nein, die Feststellung des Jahresabschlusses ist nach § 42a GmbHG eine originäre Aufgabe der Gesellschafterversammlung und kann nicht delegiert werden. Der Steuerberater erstellt den Jahresabschluss und bereitet ihn zur Feststellung vor. Die Gesellschafter müssen in einer ordentlichen Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss beschließen und im Protokoll dokumentieren. Der Steuerberater kann jedoch beratend an der Versammlung teilnehmen, Fragen beantworten und die anschließende Offenlegung beim Unternehmensregister durchführen.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz (GmbHG), Einkommensteuergesetz (EStG), Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
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Ben
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