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Datum

Lesedauer

16–24 Minuten

OnlineBilanzBlogFinanzbuchhaltung Wuppertal

Finanzbuchhaltung Wuppertal 2026

Zuletzt aktualisiert: May 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Finanzbuchhaltung für GmbHs in Wuppertal umfasst nicht nur laufende Buchführung, sondern auch Jahresabschluss, Feststellung und Offenlegung nach HGB. Gesetzliche Fristen und Größenklassen bestimmen den Umfang der Pflichten. Dieser Artikel erklärt, wie Wuppertaler Unternehmen ihre Finanzbuchhaltung rechtssicher und effizient organisieren – ob inhouse, mit Steuerberater oder durch einen externen Buchhaltungsservice in Wuppertal.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Die Finanzbuchhaltung einer GmbH in Wuppertal umfasst die laufende Buchführung nach § 238 HGB, die Erstellung des Jahresabschlusses sowie dessen Feststellung und Offenlegung beim Unternehmensregister. Je nach Größenklasse (§ 267 HGB) gelten unterschiedliche Fristen und Umfänge. Viele GmbHs setzen auf digitale Zusammenarbeit mit einem Steuerberater über DATEV-Schnittstellen, um Fehler zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Ähnliche Lösungen für die digitale Buchführung bieten auch spezialisierte Anbieter wie ein Buchhaltungsservice in Osnabrück für Unternehmen in der Region.

Was umfasst die Finanzbuchhaltung für eine GmbH?

Die Finanzbuchhaltung (FiBu) bildet das Fundament der ordnungsgemäßen Buchführung jeder GmbH. Sie umfasst die lückenlose, chronologische und systematische Erfassung aller Geschäftsvorfälle nach § 238 HGB. Für Kapitalgesellschaften wie die GmbH besteht eine unbedingte Buchführungspflicht nach § 6 Abs. 1 GmbHG in Verbindung mit § 238 HGB – unabhängig von Umsatz oder Gewinn.

Kernbereiche der Finanzbuchhaltung

  • Debitorenbuchhaltung: Erfassung und Überwachung aller Kundenforderungen, Mahnwesen, Zahlungseingänge
  • Kreditorenbuchhaltung: Verwaltung der Lieferantenverbindlichkeiten, Zahlungsläufe, Skontonutzung
  • Anlagenbuchhaltung: Führung des Anlagevermögens nach § 247 Abs. 2 HGB, Abschreibungen gemäß § 253 HGB
  • Lohn- und Gehaltsbuchhaltung: Abrechnung der Arbeitsentgelte, Lohnsteueranmeldung, Sozialversicherungsmeldungen
  • Bankbuchhaltung: Kontenabgleich, Zahlungsverkehr, Liquiditätssteuerung
  • Hauptbuchhaltung: Zusammenführung aller Nebenbücher, Erstellung der GuV und Bilanz gemäß § 242 HGB

In Wuppertal ansässige GmbHs unterliegen denselben bundesweiten handelsrechtlichen Vorschriften wie alle deutschen Kapitalgesellschaften. Die korrekte Finanzbuchhaltung ist Voraussetzung für den Jahresabschluss nach § 264 HGB, die Feststellung nach § 42a GmbHG und die Offenlegung beim Unternehmensregister gemäß § 325 HGB.

Praxis-Tipp

Die Finanzbuchhaltung sollte monatlich abgeschlossen werden. So erkennen Sie als Geschäftsführer frühzeitig Liquiditätsengpässe, können steuerliche Vorauszahlungen planen und erfüllen die Sorgfaltspflicht nach § 43 GmbHG. Wer die Buchhaltung digital aufsetzen möchte, findet auf OnlineBilanz.de Steuerberater-Leistungen mit transparenten Festpreisen – ohne Wartezeiten und mit vollständiger rechtlicher Absicherung.

Welche gesetzlichen Pflichten bestehen für GmbHs in Wuppertal?

Für jede GmbH mit Sitz in Wuppertal – eingetragen beim Amtsgericht Wuppertal (HRB) – gelten die bundesweiten handels- und gesellschaftsrechtlichen Pflichten. Diese umfassen Buchführung, Bilanzierung, Feststellung und Offenlegung. Verstöße können zu Ordnungsgeldern nach § 335 HGB zwischen 500 und 25.000 Euro führen.

Buchführungs- und Aufbewahrungspflichten

  • § 238 HGB: Pflicht zur ordnungsgemäßen Buchführung für jede Kapitalgesellschaft
  • § 239 HGB: Führung der Handelsbücher in lebender Sprache, klare und übersichtliche Aufzeichnungen
  • § 257 HGB: Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren für Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Jahresabschlüsse, Lageberichte und Buchungsbelege
  • § 147 AO: Steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen von 10 Jahren für steuerlich relevante Unterlagen

Jahresabschluss, Feststellung und Offenlegung

Pflicht Rechtsgrundlage Frist (Bilanzstichtag 31.12.2025)
Aufstellung Jahresabschluss § 264 Abs. 1 HGB Innerhalb der ersten Monate 2026
Feststellung durch Gesellschafter § 42a Abs. 2 GmbHG Bis 30.11.2026 (klein) / 31.08.2026 (mittel/groß)
Offenlegung Unternehmensregister § 325 HGB Bis 31.12.2026

Achtung: Ordnungsgeld

Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister – nicht mehr beim Bundesanzeiger. Bei verspäteter oder unterlassener Offenlegung verhängt das Bundesamt für Justiz von Amts wegen ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB. Für GmbHs in Wuppertal gelten keine regionalen Ausnahmen.

„Viele Geschäftsführer in Wuppertal unterschätzen die Fristenkette: Jahresabschluss erstellen, Gesellschafterbeschluss einholen, Offenlegung durchführen. Wer spät dran ist, riskiert nicht nur Ordnungsgelder, sondern auch persönliche Haftung nach § 43 GmbHG. Frühzeitige Planung ab Jahresbeginn ist entscheidend.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Welche Größenklassen und Schwellenwerte gelten 2026?

Die Größenklasse einer GmbH bestimmt den Umfang der Offenlegungspflichten, die Prüfungspflicht und die Erleichterungen bei der Bilanzierung. § 267 HGB definiert drei Größenklassen anhand von Bilanzsumme, Umsatzerlösen und durchschnittlicher Mitarbeiterzahl. Maßgeblich für die Einordnung sind die Werte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen.

Schwellenwerte nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Mitarbeiter Kriterien
Klein ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50 2 von 3 an 2 Stichtagen
Mittelgroß ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250 2 von 3 an 2 Stichtagen
Groß > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250 2 von 3 an 2 Stichtagen

Eine GmbH gilt als klein, wenn sie an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei Merkmale nicht überschreitet. Für kleine Kapitalgesellschaften bestehen wesentliche Erleichterungen nach § 266 Abs. 1 Satz 3, § 276 und § 288 HGB – etwa die verkürzte Bilanzgliederung und der Verzicht auf Anhangangaben.

Auswirkungen auf Offenlegung und Prüfung

Kleine Kapitalgesellschaft

  • Verkürzte Bilanz nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB
  • Keine Pflicht zum Lagebericht nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB
  • Offenlegung nur Bilanz + Anhang (verkürzt möglich)
  • Keine Prüfungspflicht nach § 316 Abs. 1 HGB (außer bei freiwilliger Prüfung)

Mittelgroße/Große Kapitalgesellschaft

  • Vollständige Bilanzgliederung nach § 266 HGB
  • Lagebericht nach § 289 HGB zwingend erforderlich
  • Offenlegung Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht, Bestätigungsvermerk
  • Prüfungspflicht nach § 316 Abs. 1 HGB durch Wirtschaftsprüfer

Praxis-Hinweis

Wuppertaler GmbHs profitieren bei Kleinheit von deutlich niedrigeren Feststellungs- und Offenlegungskosten. Wer knapp über der Schwelle liegt, sollte mit dem Steuerberater prüfen, ob durch Zeitpunkt-Gestaltung (z. B. Umsatzverschiebung) ein Wechsel in die kleine Größenklasse möglich ist – selbstverständlich nur im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten.

Digitale oder analoge Buchhaltung: Was ist für Wuppertaler GmbHs sinnvoll?

Die Wahl zwischen digitaler und analoger Buchhaltung beeinflusst Effizienz, Fehlerquote und Kosten erheblich. Seit Inkrafttreten der GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) im Jahr 2015 – zuletzt aktualisiert 2019 – sind digitale Systeme gleichberechtigt, sofern sie die Anforderungen an Unveränderbarkeit, Nachvollziehbarkeit und maschinelle Auswertbarkeit erfüllen.

Vergleich: Digital vs. Analog

Kriterium Digitale Buchhaltung Analoge Buchhaltung
Erfassungsgeschwindigkeit Hoch (automatische Belegerfassung, OCR) Niedrig (manuelle Eingabe)
Fehlerquote Gering (Plausibilitätsprüfungen) Höher (manuelle Übertragung)
Standortunabhängigkeit Vollständig (Cloud-Zugriff) Eingeschränkt (Aktenordner vor Ort)
GoBD-Konformität Gewährleistet bei zertifizierten Systemen Nur mit aufwändiger Dokumentation
Kosten Monatliche Software-Gebühr, geringere StB-Kosten Keine Software, höhere Personalkosten
Revisionssicherheit Automatische Versionierung, Audit-Trail Manuelle Protokollierung erforderlich

Für Wuppertaler GmbHs mit mehreren Standorten, mobilem Team oder regelmäßigem Austausch mit externen Steuerberatern bietet die digitale Buchhaltung klare Vorteile. Die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater – etwa über Plattformen wie OnlineBilanz.de – wird durch digitale Schnittstellen (DATEV Unternehmen online, lexoffice, sevDesk etc.) deutlich beschleunigt.

„Die digitale Finanzbuchhaltung reduziert nicht nur den Zeitaufwand für die Erfassung, sondern ermöglicht auch eine monatliche Auswertung in Echtzeit. Das ist für die Liquiditätssteuerung und für die Einhaltung der Feststellungsfristen nach § 42a GmbHG von unschätzbarem Wert. Außerdem minimiert sie Rückfragen beim Jahresabschluss erheblich.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

  • Software GoBD-zertifiziert (z. B. DATEV, lexoffice, sevDesk)?
  • Automatische Belegerfassung per OCR oder Schnittstelle zum Bankkonto aktiviert?
  • Zugriffsrechte und Berechtigungskonzept definiert (§ 239 Abs. 2 HGB)?
  • Revisionssichere Archivierung für 10 Jahre gewährleistet (§ 257 HGB)?
  • Schnittstelle zum Steuerberater eingerichtet (z. B. DATEV-Upload)?
  • Monatlicher Kontenabgleich und Belegprüfung etabliert?

Welche häufigen Fehler gefährden die ordnungsgemäße Finanzbuchhaltung?

Fehler in der Finanzbuchhaltung können nicht nur zu falschen Jahresabschlüssen führen, sondern auch steuerliche Nachteile, Strafzuschläge und im Extremfall die Versagung des Betriebsausgabenabzugs nach sich ziehen. Die GoBD fordern Vollständigkeit, Richtigkeit, Zeitgerechtheit und Unveränderbarkeit der Buchführung. Verstöße gegen § 238 ff. HGB gefährden die Ordnungsmäßigkeit und damit die Anerkennung durch Finanzamt und Wirtschaftsprüfer.

Top 7 Fehlerquellen in der Praxis

  1. Verspätete Belegerfassung: Belege werden quartalsweise oder gar erst zum Jahresende gebucht. Verstoß gegen zeitnahe Erfassung nach GoBD.
  2. Fehlende Belege: Geschäftsvorfälle ohne Originalbeleg (§ 238 Abs. 2 HGB: Keine Buchung ohne Beleg). Eigenbelege müssen ordnungsgemäß erstellt werden.
  3. Falsche Kontenverwendung: Verwechslung von Aufwand und Kosten, unklare Abgrenzung zwischen Privat und Betrieb, fehlerhafte USt-Zuordnung.
  4. Mangelhafte Kassenführung: Tageseinnahmen nicht nachvollziehbar, Z-Bons fehlen, Registrierkasse nicht TSE-zertifiziert seit 2020.
  5. Unterlassene Abgrenzungen: Rechnungsabgrenzungsposten (§ 250 HGB) und Rückstellungen (§ 249 HGB) werden nicht oder falsch gebildet.
  6. Fehlerhafte Umsatzsteuer-Voranmeldungen: Vorsteuern ohne ordnungsgemäße Rechnung nach § 14 UStG abgezogen, Reverse-Charge-Fälle übersehen.
  7. Nichtbeachtung von Aufbewahrungsfristen: Belege werden vor Ablauf der 10-Jahres-Frist nach § 257 HGB vernichtet oder nicht revisionssicher archiviert.

Achtung: Haftungsrisiko für Geschäftsführer

Nach § 43 Abs. 1 GmbHG haften Geschäftsführer persönlich für Schäden, die durch Verletzung ihrer Sorgfaltspflichten entstehen. Dazu zählt auch die Pflicht zur ordnungsgemäßen Buchführung. Bei Insolvenz prüft der Insolvenzverwalter regelmäßig, ob Buchführungsmängel vorliegen – mit potenziellen Haftungsansprüchen gegen den Geschäftsführer.

Lösungsansätze: Qualitätssicherung in der Buchhaltung

  • Monatlicher Buchhaltungsabschluss: Konten abstimmen, offene Posten klären, USt-Voranmeldung rechtzeitig erstellen
  • Vier-Augen-Prinzip: Interne Kontrolle durch zweite Person oder externen Steuerberater
  • GoBD-konforme Software: Einsatz zertifizierter Systeme mit Versionierung und Audit-Trail
  • Schulung interner Mitarbeiter: Regelmäßige Fortbildung zu HGB, UStG, GoBD
  • Steuerberater einbinden: Quartalsweise Durchsicht oder laufende Mandatsbetreuung mit digitaler Schnittstelle

Wuppertaler GmbHs, die ihre Finanzbuchhaltung professionalisieren möchten, können die laufende Buchhaltung intern führen und quartalsweise durch einen Steuerberater prüfen lassen – oder die gesamte Buchhaltung an einen Steuerberater auslagern. Auf OnlineBilanz.de erhalten Sie digitale Steuerberater-Leistungen zu transparenten Festpreisen, ohne lange Wartezeiten und mit voller rechtlicher Absicherung.

Steuerberater oder interne Buchhaltung: Was ist für Wuppertaler GmbHs wirtschaftlicher?

Die Frage, ob die Finanzbuchhaltung intern geführt oder an einen Steuerberater ausgelagert werden soll, hängt von Unternehmensgröße, Komplexität der Geschäftsvorfälle, verfügbaren Ressourcen und Kostenstruktur ab. Beide Modelle haben Vor- und Nachteile – entscheidend ist die Gesamtwirtschaftlichkeit unter Berücksichtigung von Fehlerrisiko, Haftung und Zeitaufwand.

Variante 1: Interne Buchhaltung (Inhouse)

Vorteile

  • Volle Kontrolle über Prozesse und Daten vor Ort
  • Schnelle Verfügbarkeit von Auswertungen und Kennzahlen
  • Direkte Ansprechpartner für operative Fragen
  • Kein Datentransfer an Dritte (bei sensiblen Mandaten)

Nachteile

  • Hohe Personalkosten (Brutto + Lohnnebenkosten + Urlaub/Krankheit)
  • Schulungs- und Weiterbildungskosten (HGB, UStG, GoBD, DATEV)
  • Fehlerrisiko bei fehlendem Vier-Augen-Prinzip
  • Vertretungsrisiko bei Urlaub, Krankheit oder Kündigung
  • Investition in GoBD-konforme Software und IT-Infrastruktur

Variante 2: Auslagerung an Steuerberater

Vorteile

  • Fachliche Expertise und ständige Fortbildung des Steuerberaters
  • Rechtssicherheit durch Berufshaftpflichtversicherung des StB
  • Keine Personalkosten, Urlaubsvertretung, Krankheitsausfälle
  • Vier-Augen-Prinzip durch Team-Struktur in der Kanzlei
  • Digitale Schnittstellen ermöglichen Echtzeit-Einblick (z. B. DATEV Unternehmen online)

Nachteile

  • Monatliche oder quartalsweise StB-Gebühren nach StBVV
  • Abhängigkeit von externer Kanzlei (Verfügbarkeit, Reaktionszeit)
  • Datentransfer erforderlich (Belege, Kontoauszüge)

Wirtschaftlichkeitsrechnung: Ein Beispiel

Kostenposition Inhouse (Jahr) Steuerberater (Jahr)
Gehalt Buchhalter (Brutto) 42.000 €
Lohnnebenkosten (ca. 20 %) 8.400 €
Fortbildung, Urlaub, Krankheit 3.000 €
Software (DATEV, Lexware etc.) 1.500 €
StB-Gebühr Finanzbuchhaltung (monatlich) 6.000 – 12.000 €
StB-Gebühr Jahresabschluss 2.500 € 3.000 €
Summe 57.400 € 9.000 – 15.000 €

Für kleine und mittelgroße GmbHs ist die Auslagerung an einen Steuerberater oft wirtschaftlicher – insbesondere, wenn digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de transparente Festpreise anbieten und keine versteckten Zusatzkosten entstehen. Die Kombination aus Steuerberater-Qualität und digitaler Effizienz ermöglicht eine professionelle Finanzbuchhaltung ohne eigenes Fachpersonal.

„Viele Wuppertaler Geschäftsführer übersehen, dass neben den reinen Personalkosten auch Vertretungsrisiken, Fehlerkosten und Haftungsrisiken einzukalkulieren sind. Ein Steuerberater bringt nicht nur Fachwissen, sondern auch eine Berufshaftpflichtversicherung mit – ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsfaktor.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Wie funktioniert die digitale Zusammenarbeit mit dem Steuerberater über DATEV?

Die DATEV eG ist die führende Genossenschaft für steuerliche und betriebswirtschaftliche Software in Deutschland. Über 90 % aller Steuerberater nutzen DATEV-Systeme. Für Mandanten bedeutet das: Eine digitale Schnittstelle zu DATEV ermöglicht eine medienbruchfreie, sichere und GoBD-konforme Zusammenarbeit – ohne Papierbelege, ohne postalischen Versand, ohne Zeitverlust.

DATEV Unternehmen online: Die Mandantenplattform

DATEV Unternehmen online ist eine Cloud-Plattform, die GmbHs direkten Zugriff auf ihre Buchhaltungsdaten ermöglicht. Sie können Belege hochladen, Kontenbewegungen einsehen, Auswertungen abrufen und mit dem Steuerberater kommunizieren – alles in Echtzeit und revisionssicher nach GoBD.

Funktionen und Module

  • Belegbilderfassung: Belege per Smartphone-App (DATEV Belegbilderservice) oder Desktop hochladen, automatische OCR-Erkennung
  • Bankdaten-Integration: Automatischer Import von Kontoauszügen über PSD2-Schnittstelle, Zuordnung zu Buchungen
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA): Monatliche GuV, Liquiditätsübersicht, Kostenstellenauswertung
  • Dokumentenablage: Revisionssichere Archivierung aller Belege, Jahresabschlüsse, Steuerbescheide
  • Kommunikation: Sicherer Nachrichtenaustausch mit dem Steuerberater, Aufgabenverwaltung, Freigabeworkflows

Vorteile für Wuppertaler GmbHs

0

Papierbelege per Post

24/7

Zugriff auf Buchhaltungsdaten

100 %

GoBD-Konformität

Die digitale Zusammenarbeit über DATEV reduziert nicht nur den administrativen Aufwand, sondern beschleunigt auch die Erstellung des Jahresabschlusses erheblich. Geschäftsführer in Wuppertal können jederzeit auf aktuelle BWAs zugreifen und haben so die Liquidität und Rentabilität im Blick – eine wesentliche Voraussetzung für die Erfüllung der Überwachungspflicht nach § 43 GmbHG.

Praxis-Hinweis

Die Einrichtung von DATEV Unternehmen online erfolgt in wenigen Schritten durch den Steuerberater. Mandanten erhalten einen persönlichen Zugang und können sofort starten. Wer einen Steuerberater mit vollständig digitaler Arbeitsweise sucht, findet auf OnlineBilanz.de eine Plattform, die DATEV-Schnittstellen standardmäßig nutzt und Festpreise ohne versteckte Kosten anbietet.

„Die DATEV-Schnittstelle ist der Goldstandard für die Zusammenarbeit zwischen Mandant und Steuerberater. Sie erfüllt alle Anforderungen der GoBD, bietet höchste Datensicherheit durch deutsche Rechenzentren und ermöglicht eine Echtzeit-Übersicht über die finanzielle Lage. Das ist gerade für GmbHs mit Feststellungsfristen nach § 42a GmbHG ein unschätzbarer Vorteil.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Wie läuft der Prozess von Jahresabschluss, Feststellung und Offenlegung ab?

Für jede GmbH in Wuppertal gilt nach § 264 HGB die Pflicht zur Aufstellung eines Jahresabschlusses. Dieser muss von den Gesellschaftern festgestellt (§ 42a GmbHG) und anschließend beim Unternehmensregister offengelegt werden (§ 325 HGB). Die Einhaltung dieser Fristenkette ist zwingend – Verstöße führen zu Ordnungsgeldern nach § 335 HGB.

Schritt 1: Aufstellung des Jahresabschlusses (§ 264 HGB)

Der Jahresabschluss besteht aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und Anhang. Für kleine Kapitalgesellschaften entfällt der Lagebericht nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB. Der Geschäftsführer ist nach § 41 GmbHG verpflichtet, den Jahresabschluss unverzüglich nach Ablauf des Geschäftsjahres aufzustellen – in der Praxis innerhalb der ersten drei Monate.

  • Finanzbuchhaltung abgeschlossen und saldiert
  • Inventur durchgeführt (§ 240 HGB)
  • Abgrenzungen und Rückstellungen gebildet (§ 249, 250 HGB)
  • Abschreibungen berechnet (§ 253 HGB)
  • Bilanz und GuV nach § 266, 275 HGB gegliedert
  • Anhang erstellt mit Pflichtangaben nach § 284 ff. HGB

Schritt 2: Feststellung durch die Gesellschafterversammlung (§ 42a GmbHG)

Der aufgestellte Jahresabschluss muss von den Gesellschaftern festgestellt werden. Erst mit der Feststellung entfaltet er rechtliche Wirkung. § 42a Abs. 2 GmbHG setzt hierfür klare Fristen: 11 Monate für kleine Kapitalgesellschaften, 8 Monate für mittelgroße und große. Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt für kleine GmbHs die Frist bis 30.11.2026, für mittelgroße/große bis 31.08.2026.

Achtung: Fristversäumnis

Wird die Feststellungsfrist nach § 42a Abs. 2 GmbHG versäumt, gilt der Jahresabschluss als nicht festgestellt. Das hat zur Folge, dass keine Offenlegung erfolgen kann und die GmbH zwingend ein Ordnungsgeld nach § 335 HGB riskiert. Zudem können Gesellschafter die Feststellung gerichtlich erzwingen.

Schritt 3: Offenlegung beim Unternehmensregister (§ 325 HGB)

Nach Feststellung muss der Jahresabschluss unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 12 Monaten nach Bilanzstichtag beim Unternehmensregister offengelegt werden. Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich elektronisch über das Unternehmensregister – nicht mehr über den Bundesanzeiger. Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 endet die Offenlegungsfrist am 31.12.2026.

Größenklasse Offenzulegende Unterlagen
Klein Bilanz, Anhang (ggf. verkürzt nach § 288 HGB)
Mittelgroß Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht, Bestätigungsvermerk
Groß Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht, Bestätigungsvermerk, ggf. Erklärung zur Unternehmensführung

Schritt 4: Veröffentlichung und Abrufbarkeit

Nach Offenlegung sind die Unterlagen dauerhaft im Unternehmensregister abrufbar. Jeder Dritte – Geschäftspartner, Banken, Wettbewerber – kann gegen geringe Gebühr Einsicht nehmen. Die Offenlegung ist damit ein öffentlicher Akt und erhöht die Transparenz der GmbH.

„Die meisten Ordnungsgelder entstehen nicht, weil der Jahresabschluss fehlerhaft ist, sondern weil die Feststellungs- oder Offenlegungsfrist versäumt wurde. Geschäftsführer sollten diese Fristen fest im Kalender haben und frühzeitig mit der Vorbereitung beginnen. Wer spät dran ist, sollte sofort handeln – auch eine verspätete Offenlegung ist besser als gar keine.“

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Praxis-Tipp

Wuppertaler GmbHs, die ihre Jahresabschluss-Erstellung, Feststellung und Offenlegung vollständig digital abwickeln möchten, finden auf OnlineBilanz.de ein durchgängiges Steuerberater-Angebot zu transparenten Festpreisen. Das OnlineBilanz Steuerberater-Team übernimmt den gesamten Prozess – von der Aufstellung über die Gesellschafterbeschlussvorlage bis zur elektronischen Offenlegung beim Unternehmensregister.

Was kostet Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss für eine GmbH?

Die Kosten für Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss hängen vom Umfang der Geschäftsvorfälle, der Größenklasse der GmbH und dem Leistungsumfang des Steuerberaters ab. Rechtsgrundlage ist die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), die Rahmengebühren für einzelne Leistungen festlegt. In der Praxis werden zunehmend auch Festpreise angeboten, die Planbarkeit und Transparenz erhöhen.

Gebührenrahmen nach StBVV

Die StBVV definiert Gebührentatbestände nach Art und Umfang der Tätigkeit. Für die Finanzbuchhaltung gilt die Tabelle A (Gegenstandswerte), für den Jahresabschluss die Tabelle C (Bilanzsumme). Die Gebühren bewegen sich zwischen einer Mindest- und Höchstgebühr, der Steuerberater wählt je nach Schwierigkeit und Umfang.

Beispielrechnung: Kleine GmbH (Bilanzsumme 500.000 €)

Leistung Gebühr (Mittel) Häufigkeit Kosten p.a.
Finanzbuchhaltung (50 Belege/Monat) 150 – 250 € 12x 1.800 – 3.000 €
Umsatzsteuer-Voranmeldung 50 – 80 € 12x 600 – 960 €
Lohnbuchhaltung (5 Mitarbeiter) 80 – 120 € 12x 960 – 1.440 €
Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang) 2.000 – 3.500 € 1x 2.000 – 3.500 €
Feststellung & Offenlegung 300 – 600 € 1x 300 – 600 €
Summe 5.660 – 9.500 €

Festpreismodelle: Transparenz und Planbarkeit

Viele moderne Steuerberater-Plattformen – darunter OnlineBilanz.de – bieten Festpreispakete an, die alle Leistungen umfassen: von der laufenden Finanzbuchhaltung über die Umsatzsteuer-Voranmeldung bis zum Jahresabschluss mit Offenlegung. Der Vorteil: keine versteckten Kosten, keine Überraschungen, volle Budgetsicherheit.

Basis-Paket

  • Bis 30 Belege/Monat
  • USt-Voranmeldung
  • Jahresabschluss klein
  • Offenlegung inklusive
  • Ab 400 €/Monat

Standard-Paket

  • Bis 100 Belege/Monat
  • USt-Voranmeldung, BWA
  • Jahresabschluss inkl. Anhang
  • Offenlegung inklusive
  • Ab 650 €/Monat

Premium-Paket

  • Unbegrenzte Belege
  • USt-VA, BWA, Controlling
  • Jahresabschluss, Lagebericht
  • Prüfungsbegleitung
  • Individuelle Kalkulation

„Festpreise geben Geschäftsführern Planungssicherheit und verhindern böse Überraschungen bei der Jahresrechnung. Wichtig ist, dass alle Leistungen transparent definiert sind – von der Belegerfassung bis zur Offenlegung. Bei OnlineBilanz.de setzen wir genau darauf: klare Pakete, keine versteckten Zusatzkosten, vollständige Steuerberater-Leistung.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Praxis-Hinweis

Vergleichen Sie nicht nur die Kosten, sondern auch den Leistungsumfang: Ist die digitale Schnittstelle (DATEV Unternehmen online) inklusive? Sind Rückfragen und Beratung im Preis enthalten? Wird die Offenlegung beim Unternehmensregister übernommen? Wer Wert auf Transparenz und digitale Arbeitsweise legt, findet auf OnlineBilanz.de ein durchgängiges Steuerberater-Angebot mit Festpreisen und rechtlicher Absicherung.

Wie unterstützt OnlineBilanz Wuppertaler GmbHs bei der Finanzbuchhaltung?

OnlineBilanz ist eine digitale Steuerberater-Plattform, die GmbHs in Wuppertal und bundesweit professionelle Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss und Offenlegung zu transparenten Festpreisen anbietet. Hinter OnlineBilanz stehen zugelassene Steuerberater, die den Jahresabschluss fachlich prüfen, unterzeichnen und rechtlich verantworten. Die Kombination aus Steuerberater-Qualität und digitaler Effizienz ermöglicht schnelle Bearbeitung ohne Wartezeiten.

Das OnlineBilanz-Leistungsspektrum

  • Laufende Finanzbuchhaltung: DATEV-basierte Buchführung, monatliche BWA, Umsatzsteuer-Voranmeldung
  • Jahresabschluss: Aufstellung nach § 264 HGB, Bilanz, GuV, Anhang – unterzeichnet durch zugelassene Steuerberater
  • Feststellung & Offenlegung: Vorbereitung Gesellschafterbeschluss, elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister
  • Digitale Zusammenarbeit: DATEV Unternehmen online, Smartphone-App für Belegerfassung, Echtzeit-Zugriff auf Auswertungen
  • Transparente Festpreise: Keine versteckten Kosten, monatliche Pauschale je nach Belegvolumen und Größenklasse

Der OnlineBilanz-Prozess in 4 Schritten

1

Anfrage & Angebot

2

Digitale Einrichtung

3

Laufende Buchhaltung

4

Jahresabschluss & Offenlegung

Schritt 1: Anfrage & Angebot Sie stellen auf OnlineBilanz.de eine Anfrage mit Angaben zu Größenklasse, Belegvolumen und gewünschten Leistungen. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden ein transparentes Festpreis-Angebot.

Schritt 2: Digitale Einrichtung Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart, koordiniert die Einrichtung: DATEV-Zugang, Belegerfassungs-App, Bankschnittstellen. Sie erhalten eine persönliche Einweisung und können sofort starten.

Schritt 3: Laufende Buchhaltung Sie laden Belege über die App oder das Portal hoch. Das OnlineBilanz Steuerberater-Team bucht monatlich, erstellt die USt-Voranmeldung und stellt Ihnen die BWA zur Verfügung. Sie haben jederzeit Echtzeit-Einblick in Ihre Zahlen.

Schritt 4: Jahresabschluss & Offenlegung Nach Jahresende erstellt das OnlineBilanz Steuerberater-Team Ihren Jahresabschluss, bereitet den Gesellschafterbeschluss vor und übernimmt die elektronische Offenlegung beim Unternehmensregister. Sie erhalten alle Unterlagen digital und rechtssicher.

„Wuppertaler Geschäftsführer schätzen an OnlineBilanz vor allem die Kombination aus persönlicher Betreuung durch mich als Büroleiter und der fachlichen Tiefe unseres Steuerberater-Teams. Sie haben einen festen Ansprechpartner, aber gleichzeitig die Sicherheit, dass der Jahresabschluss von zugelassenen Steuerberatern geprüft und unterzeichnet wird.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Warum OnlineBilanz für Wuppertaler GmbHs?

  • Zugelassene Steuerberater unterzeichnen Ihren Jahresabschluss – rechtlich verbindlich
  • Transparente Festpreise ohne versteckte Kosten oder Überraschungen
  • Digitale Arbeitsweise mit DATEV-Schnittstellen und Smartphone-App
  • Keine Wartezeiten – persönlicher Ansprechpartner koordiniert alle Schritte
  • Vollständige Absicherung: Berufshaftpflicht der Steuerberater schützt Sie
  • Bundesweites Netzwerk, lokale Kompetenz: Wir kennen die Besonderheiten von GmbHs in Wuppertal

Jetzt starten

Sie möchten Ihre Finanzbuchhaltung professionalisieren, ohne ein eigenes Buchhaltungsteam aufzubauen? Auf OnlineBilanz.de erhalten Sie ein unverbindliches Festpreis-Angebot innerhalb von 24 Stunden. Unser Steuerberater-Team übernimmt die komplette Buchhaltung, den Jahresabschluss und die Offenlegung – Sie behalten den Überblick und die Kontrolle über Ihre Zahlen.

Häufig gestellte Fragen

Muss jede GmbH in Wuppertal einen Steuerberater beauftragen?

Nein, eine gesetzliche Pflicht zur Beauftragung eines Steuerberaters besteht nicht. Die GmbH kann die Buchhaltung und den Jahresabschluss auch inhouse erstellen. Allerdings empfiehlt sich bei komplexeren Sachverhalten oder fehlendem Fachwissen die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater, um Fehler und Haftungsrisiken zu vermeiden.

Welche Buchhaltungssoftware ist für Wuppertaler GmbHs geeignet?

Geeignete Software sollte GoBD-konform sein und idealerweise eine DATEV-Schnittstelle bieten, wenn ein Steuerberater eingebunden ist. Verbreitete Lösungen sind DATEV Unternehmen online, lexoffice, sevDesk oder Agenda. Die Wahl hängt von Unternehmensgröße, Branche und internem Know-how ab.

Wie lange müssen Buchhaltungsunterlagen aufbewahrt werden?

Buchführungsunterlagen wie Bilanzen, Inventare, Jahresabschlüsse und Buchungsbelege sind nach § 257 HGB und § 147 AO grundsätzlich zehn Jahre aufzubewahren. Die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung erfolgte oder der Beleg entstanden ist.

Was passiert, wenn die Offenlegungsfrist verpasst wird?

Bei Versäumnis der 12-Monats-Frist nach § 325 HGB droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Bundesamt für Justiz kann Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro festsetzen. Zudem haftet die Geschäftsführung gegenüber der Gesellschaft für entstandene Schäden.

Kann die Finanzbuchhaltung komplett remote erledigt werden?

Ja, moderne digitale Buchhaltung ermöglicht eine vollständig ortsunabhängige Zusammenarbeit. Belege werden per App oder Scan übermittelt, Buchungen erfolgen in der Cloud, und die Abstimmung mit dem Steuerberater läuft über DATEV oder vergleichbare Plattformen. Ein physisches Büro in Wuppertal ist nicht erforderlich.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: § 238 HGB – Buchführungspflicht, § 267 HGB – Größenklassen, § 325 HGB – Offenlegung, § 42a GmbHG – Feststellung Jahresabschluss. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

Haben Sie Fragen? Jetzt erreichbar
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Support
0711 968 881 55
Mo–Fr · 10:00 – 18:00 Uhr · info@onlinebilanz.de
Antwort < 24h garantiert, werktags
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F. Klement · Steuerberater online · schreibt gerade…
Beratung · USt
Guten Morgen Herr Müller — ich habe Ihre Rückfrage zum Reverse‑Charge bei dem spanischen Dienstleister gesehen. 09:12
Moin! Genau. Die Rechnung kam netto rein, MwSt steht nicht drauf. Muss ich da was tun? 09:14 · gelesen
Kurz: ja — das ist §13b UStG. Sie schulden die USt, dürfen sie aber gleichzeitig als Vorsteuer ziehen. Cashflow‑neutral, aber muss in die UStVA. 09:15
Merkblatt_§13b_UStG.pdf 2 Seiten · von F. Klement geteilt
Nachricht an F. Klement… Senden
9:16
FK
F. Klement ● online
Heute · 9:15
Kurze Frage unterwegs — darf ich das Mittagessen mit Kunde X als BK absetzen? 9:15
Ja, 70 % wenn Bewirtungsbeleg korrekt. Foto vom Beleg genügt, lade es im Portal hoch ? 9:16 ✓✓
Top, danke! ? 9:16
iMessage…

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Vertretung gegenüber dem Finanzamt – inklusive.

Ihr Team

Steuerberatung,
die mitdenkt.

Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Ihre Bilanz wird von dem Berufs­träger erstellt und unterschrieben, den Sie hier sehen — persönlich erreichbar, digital organisiert.

4
Köpfe
20+
Jahre Erfahrung
3
Kammern
Dr. Martin Pilz
Unternehmer Gründer
Dr. Martin Pilz
Geschäftsführer · CEO

Kein Steuerberater. Verantwortet Strategie, Produkt und Mandats­beziehung. Die steuerliche Beratung erfolgt ausschließlich durch die drei Berufsträger rechts.

Fabian Klement
WP StB Dipl.-Kfm.
Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert
Kontakt & häufige Fragen

Ihre Fragen.
Unsere Antworten.

Wie melde ich mich an?

Alles online — in vier Schritten:

  • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
  • Angebot bestätigen
  • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
  • Sofort mit dem Upload starten

Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

Wie schnell kann ich loslegen?

Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

Welche Daten muss ich bereitstellen?

In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

Wie lange dauert der Jahresabschluss?

Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

  • Standard — ca. 4 Wochen
  • Schnell — ca. 2 Wochen
  • Blitz — ca. 1 Woche

Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

Wer prüft den Abschluss fachlich?

Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

Was kostet der Jahresabschluss?

Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

Sind die Preise verbindlich?

Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

Gibt es ein Dauermandat?

Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

Habe ich einen festen Ansprechpartner?

Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

Wie sicher sind meine Daten?

Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

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