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Datum Beleg Konto Betrag KI
18.10.25
Lieferant GmbH · Rechnung 042
3400Wareneingang
1.247,00 €
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19.10.25
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89,00 €
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Fabian Klement
Fabian Klement Online · antwortet in ~2 Min
Fabian, wir überlegen 2026 einen Firmenwagen. Lohnt sich das steuerlich?
14:02 · Sie
Kurz geprüft: Ja — mit Investitions­abzugsbetrag (IAB) können wir bis zu 50 % vorziehen. Grober Hebel: ~11.400 € Steuervorteil.
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Rechen­beispiel_Firmenwagen.pdf2 Seiten · vorbereitet für Sie
14:04 · Fabian
Passt 15 Min. morgen 10:00 für ein kurzes Video-Gespräch?
Ja, passt ✓ Anderer Termin
14:05 · Fabian
Video-Call · morgen 10:00 15 Min.
Fabian Klement Live
Agenda (vom StB vorbereitet):
  1. IAB Firmenwagen 2026 — Szenarien
  2. Auswirkung auf Bilanz & Ausschüttung
  3. Nächste Schritte & Freigabe
Fabian Klement
Fabian Klement Ihr fester StB · berät & optimiert
Optimierungstipp: IAB nutzenInvestitions­abzugsbetrag für geplanten Firmenwagen → ~11.400 € Steuer­vorteil
+11.400 €
Holding‑Struktur prüfenAusschüttung via Holding → 95% steuerfrei nach §8b KStG
Empfehlung
Bewirtung korrigiert · 70/30Signatur StB · Mandantenportal
Fabian: „Ich sehe einen legalen Hebel von rund 11.400 €. Lassen Sie uns kurz durchsprechen, ob der Firmenwagen 2026 passt. "
Bilanz zum 31.12.2025 Muster GmbH · HGB §266
Geprüft · StB
Aktiva Mittelverwendung · "Was besitzen wir?"
A. Anlagevermögen
Sachanlagen218.400 €
Fuhrpark62.150 €
B. Umlaufvermögen
Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
Summe Passiva604.320 €
=
Bilanzgleichung erfüllt Aktiva = Passiva · jede Buchung hat zwei Seiten
1
Zwei Seiten, eine Wahrheit Links steht, was das Unternehmen besitzt. Rechts, woher das Geld dafür kommt.
2
Summen müssen gleich sein Aktiva = Passiva. Stimmt das nicht auf den Cent, stimmt die Buchhaltung nicht.
3
Ihr StB prüft & signiert Freigabe per qualifizierter Signatur — bereit für Finanzamt & Bundesanzeiger.
Alles wird fristgerecht eingereicht. Sie müssen nichts mehr tun
E
ELSTER · FinanzamtKörperschaft-, Gewerbe- & Umsatzsteuer
übermittelt
BA
BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
HR
HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

10–15 Minuten


OnlineBilanzBlogCheckliste Einzelunternehmen

Jahresabschluss Einzelunternehmen: Checkliste 2026 – Ihr Leitfaden

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Der Jahresabschluss für Einzelunternehmen erfordert klare Struktur und Übersicht. Diese Checkliste zeigt alle notwendigen Schritte, Unterlagen und Fristen für das Geschäftsjahr 2025. Neben der bilanziellen Abschlusserstellung gehört auch der Jahresabschluss der Lohnbuchhaltung zu den wichtigen Aufgaben zum Jahreswechsel. Dabei sind die Lohnunterlagen für den Jahresabschluss vollständig zusammenzustellen. Falls Sie mit einem Steuerberater zusammenarbeiten, informieren Sie sich vorab über die benötigten Unterlagen für den Steuerberater, um den Prozess effizient zu gestalten und typische Fehler zu vermeiden.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Einzelunternehmen müssen am Jahresende ihren Gewinn ermitteln. Die Checkliste umfasst: Unterlagen sammeln, Einnahmen und Ausgaben erfassen, Gewinn berechnen und prüfen. Je nach Größe gelten unterschiedliche Pflichten nach § 238 ff. HGB.

Grundlagen: Was Einzelunternehmen beim Jahresabschluss beachten müssen

Der Jahresabschluss ist die systematische Zusammenfassung aller wirtschaftlichen Vorgänge eines Geschäftsjahres. Für Einzelunternehmen ergeben sich unterschiedliche Pflichten je nach Größe und Rechtsform – wobei sich auch die Jahresabschluss-Kosten nach Rechtsform erheblich unterscheiden können.

Grundsätzlich unterscheidet das Handelsrecht zwischen buchführungspflichtigen Kaufleuten nach § 238 HGB und Freiberuflern oder Kleingewerbetreibenden. Während buchführungspflichtige Einzelkaufleute eine Bilanz und GuV erstellen müssen, genügt für Freiberufler und Kleingewerbetreibende meist eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG.

Hinweis

Wichtig: Einzelunternehmen sind keine Kapitalgesellschaften. Sie unterliegen nicht der Offenlegungspflicht nach § 325 HGB beim Unternehmensregister. Die Abschlusspflichten richten sich nach steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Vorschriften.

Buchführungspflichtige Kaufleute

Vollständige Buchführung nach § 238 HGB, Bilanz und GuV nach § 242 HGB, Inventur nach § 240 HGB, Aufbewahrungspflichten nach § 257 HGB

Freiberufler und Kleingewerbe

Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG, vereinfachte Gewinnermittlung, keine Bilanzierungspflicht, Belegsammlung ausreichend

Die Buchführungspflicht beginnt nach § 238 Abs. 1 HGB, wenn bestimmte Umsatz- oder Gewinngrenzen überschritten werden. Ab 2024 gelten: 800.000 Euro Umsatz oder 80.000 Euro Gewinn in zwei aufeinanderfolgenden Jahren.

Vorbereitung: Welche Unterlagen Sie sammeln müssen

Die Vorbereitung entscheidet über Effizienz und Qualität des gesamten Jahresabschlusses. Ohne vollständige Unterlagen ist keine ordnungsgemäße Gewinnermittlung möglich.

Beginnen Sie spätestens vier Wochen vor dem geplanten Abschlusstermin mit der systematischen Sammlung aller Belege. Je früher Sie starten, desto weniger Zeitdruck entsteht.

  • Alle Eingangsrechnungen und Quittungen für Betriebsausgaben
  • Alle Ausgangsrechnungen und Zahlungsnachweise
  • Kontoauszüge aller betrieblichen Konten (Geschäftskonto, Kreditkarten)
  • Kassenbuch bei Bargeschäften (§ 146 AO)
  • Verträge (Miete, Leasing, Darlehen, Versicherungen)
  • Anlageverzeichnis für Investitionen und Abschreibungen
  • Privatentnahmen und Privateinlagen dokumentieren
  • Fahrtenbuch bei PKW-Nutzung (alternativ 1%-Regelung)
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen und -Bescheide

„Die häufigsten Verzögerungen entstehen durch unvollständige Unterlagen. Eine strukturierte monatliche Ablage spart beim Jahresabschluss bis zu 80 Prozent der Zeit.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Digitale vs. analoge Belege

Nach den GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) sind digitale Belege gleichwertig zu Papierbelegen. Sie müssen jedoch unveränderbar archiviert werden.

Achtung

Aufbewahrungspflicht: Geschäftliche Belege müssen nach § 147 AO zehn Jahre aufbewahrt werden. Bei digitaler Archivierung ist ein revisionssicheres System erforderlich.

Einnahmen und Ausgaben vollständig erfassen

Die vollständige und korrekte Erfassung aller Geschäftsvorfälle ist Grundlage jeder Gewinnermittlung. Fehlende Einnahmen führen zu steuerlichen Risiken, übersehene Ausgaben zu unnötig hoher Steuerlast.

Einnahmen systematisch prüfen

Gleichen Sie alle Einnahmen mit Ihren Bankkonten ab. Jede Gutschrift muss einer Rechnung oder einem Geschäftsvorfall zugeordnet werden können. Bei Barumsätzen ist eine ordnungsgemäße Kassenführung nach § 146 AO zwingend erforderlich.

  • Alle Ausgangsrechnungen chronologisch durchnummerieren
  • Offene Forderungen zum Jahresende dokumentieren
  • Zahlungseingänge auf dem Bankkonto zuordnen
  • Barumsätze täglich im Kassenbuch erfassen
  • Anzahlungen und Vorauszahlungen gesondert behandeln
  • Umsatzsteuer korrekt ausweisen und abführen

Ausgaben korrekt kategorisieren

Betriebsausgaben mindern den Gewinn und damit die Steuerlast. Entscheidend ist die klare Trennung zwischen betrieblichen und privaten Ausgaben. Nur betrieblich veranlasste Kosten sind nach § 4 Abs. 4 EStG abzugsfähig.

Laufende Kosten

  • Miete und Nebenkosten
  • Telefon und Internet
  • Versicherungen
  • Büromaterial
  • Wareneinkauf

Investitionen

  • Maschinen und Geräte
  • Fahrzeuge
  • Computer und Software
  • Büromöbel
  • Abschreibungen (AfA)

Sonstige Ausgaben

  • Fortbildungen
  • Beratungskosten
  • Reisekosten
  • Bewirtung (70%)
  • Zinsen für Kredite

Hinweis

Abschreibungen: Anschaffungen über 800 Euro netto (ab 2024: 1.000 Euro) müssen nach § 7 EStG über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Geringwertige Wirtschaftsgüter können sofort abgesetzt werden.

Gewinnermittlung: Die beiden wichtigsten Methoden

Für Einzelunternehmen stehen zwei Methoden der Gewinnermittlung zur Verfügung: die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) und die Bilanzierung. Die Wahl hängt von der Rechtsform und der Größe des Unternehmens ab.

Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)

Die EÜR nach § 4 Abs. 3 EStG ist die einfachere Methode. Sie erfasst nur tatsächliche Zahlungsströme nach dem Zufluss-Abfluss-Prinzip. Der Gewinn ergibt sich aus der Differenz zwischen Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben.

Freiberufler und nicht buchführungspflichtige Gewerbetreibende nutzen diese Methode. Ab 2025 muss die EÜR elektronisch über die Anlage EÜR an das Finanzamt übermittelt werden.

800.000 €

Umsatzgrenze Buchführungspflicht

80.000 €

Gewinngrenze Buchführungspflicht

10 Jahre

Aufbewahrungsfrist § 147 AO

Bilanzierung nach HGB

Buchführungspflichtige Einzelkaufleute müssen nach § 242 HGB eine Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellen. Dabei gilt das Prinzip der periodengerechten Erfolgsermittlung, nicht das Zu- und Abflussprinzip.

Die Bilanz zeigt das Vermögen (Aktiva) und die Schulden sowie das Eigenkapital (Passiva) zum Bilanzstichtag. Die GuV weist die Erträge und Aufwendungen des Geschäftsjahres aus. Der Gewinn muss in beiden Übersichten identisch sein.

Kriterium EÜR Bilanz
Rechtliche Grundlage § 4 Abs. 3 EStG § 242 HGB
Erfassungsprinzip Zu-/Abfluss Periodengerecht
Inventur erforderlich Nein Ja (§ 240 HGB)
Komplexität Gering Hoch
Pflicht ab Optional Bei Überschreitung Grenzen

„Viele Unternehmer wechseln erst zur Bilanzierung, wenn es gesetzlich notwendig wird. Eine freiwillige frühere Umstellung kann jedoch bei Kreditanfragen oder Investorensuche von Vorteil sein.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Prüfung und Kontrolle: So vermeiden Sie Fehler

Bevor Sie den Jahresabschluss finalisieren, ist eine systematische Prüfung aller Zahlen unverzichtbar. Fehler führen zu Nachfragen durch das Finanzamt und können steuerliche Konsequenzen haben.

Plausibilitätsprüfung durchführen

Vergleichen Sie die aktuellen Zahlen mit den Vorjahren. Starke Abweichungen sollten Sie hinterfragen und dokumentieren können. Eine sprunghafte Gewinnsteigerung ohne erkennbaren Grund weckt Aufmerksamkeit bei Prüfungen.

  • Stimmt die Summe aller Einnahmen mit den Kontobewegungen überein?
  • Sind alle Ausgaben durch Belege nachgewiesen?
  • Wurden Privatentnahmen und -einlagen korrekt verbucht?
  • Sind alle Abschreibungen berechnet und erfasst?
  • Stimmt die Umsatzsteuer-Berechnung mit den Voranmeldungen?
  • Wurden offene Forderungen und Verbindlichkeiten berücksichtigt?
  • Ist das Anlageverzeichnis aktuell und vollständig?

Typische Prüfpunkte des Finanzamts

Das Finanzamt prüft Jahresabschlüsse nach bestimmten Kriterien. Kennen Sie diese Schwerpunkte, können Sie Ihre Unterlagen entsprechend vorbereiten.

  • Vollständigkeit der Einnahmen (Richtsatzprüfung bei niedrigen Gewinnen)
  • Betriebliche Veranlassung von Ausgaben (§ 4 Abs. 4 EStG)
  • Korrekte Trennung zwischen Betriebs- und Privatvermögen
  • Ordnungsgemäße Kassenführung bei Bargeschäften
  • Angemessenheit von Geschäftsführergehältern bei Familienangehörigen
  • Korrekte Anwendung von Abschreibungssätzen nach AfA-Tabellen

Achtung

Achtung: Bei erheblichen Mängeln in der Buchführung kann das Finanzamt den Gewinn schätzen. Dies führt meist zu deutlich höheren Steuerforderungen als bei korrekter Erfassung.

Abgabe und Fristen: Wann der Jahresabschluss fertig sein muss

Für Einzelunternehmen gelten steuerliche Abgabefristen, die sich nach der Art der Steuererklärung richten. Anders als Kapitalgesellschaften unterliegen sie nicht der handelsrechtlichen Offenlegungspflicht beim Unternehmensregister.

Steuerliche Abgabefristen 2026

Für das Geschäftsjahr 2025 (mit Stichtag 31.12.2025) gelten folgende Fristen für die Abgabe der Steuererklärung beim Finanzamt:

Erstellung Frist ohne Steuerberater Frist mit Steuerberater
Steuererklärung 2025 31.07.2026 28.02.2027
Bei Fristverlängerung Individuell Bis 31.08.2027 möglich
Umsatzsteuer-Jahreserklärung 31.07.2026 28.02.2027

Die Fristverlängerung bei steuerlicher Beratung gilt automatisch nach § 109 AO, wenn Sie einen Steuerberater mandatiert haben. Eine gesonderte Beantragung ist nicht erforderlich.

Hinweis

Wichtig für Einzelunternehmer: Es gibt keine Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG und keine Offenlegungsfrist nach § 325 HGB. Diese gelten nur für Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG).

Konsequenzen bei Fristversäumnis

Verspätete Abgabe der Steuererklärung führt zu Verspätungszuschlägen nach § 152 AO. Diese betragen 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer pro Monat, mindestens jedoch 25 Euro pro Monat.

  • Verspätungszuschlag wird automatisch festgesetzt
  • Bei grober Fahrlässigkeit zusätzlich Zwangsgeld möglich
  • Schätzung des Gewinns durch Finanzamt bei Nichtabgabe
  • Säumniszuschläge bei verspäteter Steuerzahlung (1% pro Monat)

Häufige Fehler beim Jahresabschluss vermeiden

Bestimmte Fehler tauchen beim Jahresabschluss von Einzelunternehmen immer wieder auf. Wer diese kennt, kann sie gezielt vermeiden und spart Zeit bei Nacharbeiten.

Die fünf häufigsten Fehlerquellen

1. Unvollständige Belege

Fehlende Quittungen oder Rechnungen machen Ausgaben steuerlich unwirksam. Besonders bei Barausgaben fehlt oft der Nachweis. Lösung: Digitale Belegerfassung direkt bei Entstehung.

2. Private und betriebliche Kosten vermischt

Gemischte Konten oder PKW-Nutzung ohne Fahrtenbuch führen zu Problemen. Das Finanzamt erkennt gemischte Aufwendungen nur anteilig an. Lösung: Strikte Trennung durch separate Konten.

3. Fehlerhafte Abschreibungen

Falsche Nutzungsdauern oder vergessene Abschreibungen verzerren den Gewinn. AfA-Tabellen des BMF geben verbindliche Richtwerte. Lösung: Anlageverzeichnis kontinuierlich pflegen.

4. Umsatzsteuer falsch berechnet

Verwechslung von 7% und 19%, vergessene Vorsteuerabzüge oder fehlerhafte Kleinunternehmerregelung. Lösung: Voranmeldungen mit Jahreserklärung abgleichen.

Achtung

Häufigster Fehler: Privatentnahmen werden nicht dokumentiert. Bei bilanzierenden Einzelkaufleuten führt das zu falschen Eigenkapitalwerten. Privatentnahmen mindern das Eigenkapital, sind aber nicht als Betriebsausgabe abzugsfähig.

Rechtliche Fallstricke kennen

Manche Fehler haben nicht nur steuerliche, sondern auch rechtliche Folgen. Eine nicht ordnungsgemäße Kassenführung kann nach § 146 AO zur Verwerfung der gesamten Buchführung führen.

  • Kassenberichte müssen täglich erstellt werden
  • Elektronische Kassensysteme brauchen TSE (Technische Sicherheitseinrichtung)
  • Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren nach § 147 AO gilt auch digital
  • GoBD-konforme Software bei digitaler Buchführung erforderlich
  • Schätzungsbefugnis des Finanzamts bei formellen Mängeln

„80 Prozent der Fehler entstehen durch mangelhafte laufende Erfassung während des Jahres. Wer monatlich seine Belege sortiert und verbucht, hat beim Jahresabschluss kaum noch Arbeit.“

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Digitale Unterstützung: So erleichtern Tools den Jahresabschluss

Moderne Software vereinfacht die Buchhaltung und den Jahresabschluss erheblich. Besonders für Einzelunternehmen ohne eigene Buchhaltungsabteilung sind digitale Lösungen eine deutliche Erleichterung.

Anforderungen an Buchhaltungssoftware

Software muss den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD) entsprechen. Dies gilt für alle digitalen Buchführungssysteme.

  • GoBD-Zertifizierung vorhanden
  • Unveränderbarkeit gebuchter Vorgänge gewährleistet
  • DATEV-Schnittstelle für Steuerberater
  • Automatischer Belegimport per Foto oder Scan
  • Banking-Integration für Kontoauszüge
  • EÜR oder Bilanz direkt erstellbar
  • ELSTER-Anbindung für elektronische Übermittlung

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Moderne Systeme erkennen Belege automatisch per OCR-Texterkennung und schlagen Buchungskonten vor. Der manuelle Aufwand reduziert sich dadurch um bis zu 70 Prozent.

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Hinweis

OnlineBilanz-Hinweis: OnlineBilanz unterstützt primär Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) bei der Jahresabschlusserstellung nach HGB. Für Einzelunternehmen eignen sich spezialisierte Buchhaltungslösungen besser.

Zusammenarbeit mit dem Steuerberater

Auch bei Nutzung digitaler Tools ist die steuerliche Beratung oft sinnvoll. Steuerberater kennen aktuelle Rechtsprechung und Gestaltungsmöglichkeiten, die Software nicht abbilden kann.

Die digitale Vorbereitung beschleunigt die Arbeit des Steuerberaters erheblich. Gut strukturierte digitale Daten reduzieren den Zeitaufwand und damit die Kosten nach StBVV (Steuerberatervergütungsverordnung).

Häufig gestellte Fragen

Muss jedes Einzelunternehmen einen Jahresabschluss erstellen?

Nicht jedes Einzelunternehmen benötigt einen vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz. Freiberufler und nicht buchführungspflichtige Gewerbetreibende erstellen eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG. Buchführungspflichtig werden Einzelkaufleute nach § 238 HGB, wenn sie in zwei aufeinanderfolgenden Jahren mehr als 800.000 Euro Umsatz oder 80.000 Euro Gewinn erzielen. Dann sind Bilanz und GuV nach § 242 HGB erforderlich.

Welche Fristen gelten für den Jahresabschluss 2025 bei Einzelunternehmen?

Für das Geschäftsjahr 2025 mit Stichtag 31.12.2025 gilt die steuerliche Abgabefrist 31.07.2026 ohne Steuerberater. Mit steuerlicher Beratung verlängert sich die Frist automatisch auf 28.02.2027. Anders als Kapitalgesellschaften unterliegen Einzelunternehmen nicht der Offenlegungspflicht nach § 325 HGB beim Unternehmensregister. Es existieren keine Feststellungsfristen nach § 42a GmbHG.

Was ist der Unterschied zwischen EÜR und Bilanz beim Einzelunternehmen?

Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG erfasst nur tatsächliche Zahlungsströme nach dem Zufluss-Abfluss-Prinzip. Sie ist einfacher und für Freiberufler sowie kleine Gewerbetreibende ausreichend. Die Bilanz nach § 242 HGB zeigt Vermögen und Schulden zum Stichtag und arbeitet mit periodengerechter Abgrenzung. Sie ist aufwändiger und nur für buchführungspflichtige Einzelkaufleute verpflichtend. Die GuV weist dabei Erträge und Aufwendungen aus.

Welche Konsequenzen drohen bei fehlerhaftem Jahresabschluss?

Bei erheblichen Mängeln kann das Finanzamt die Buchführung nach § 162 AO verwerfen und den Gewinn schätzen. Dies führt meist zu höheren Steuerforderungen. Verspätete Abgabe verursacht Verspätungszuschläge nach § 152 AO von 0,25 Prozent der Steuer pro Monat, mindestens 25 Euro monatlich. Bei grober Fahrlässigkeit sind Zwangsgelder möglich. Nicht ordnungsgemäße Kassenführung nach § 146 AO kann zur kompletten Verwerfung der Buchführung führen. Aufbewahrungsverstöße gegen § 147 AO sind bußgeldbewehrt.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: Handelsgesetzbuch (HGB), Einkommensteuergesetz (EStG), Abgabenordnung (AO), Bundesministerium der Finanzen. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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! 3 Belege fehlen > 1.000 € Rückfrage
Anlagenverzeichnis abgeglichen 14 Positionen
! GWG-Grenze geprüft – Rückfrage an StB an F. Klement
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Schritt 05 · Ihr StB unterschreibt

Einsicht, Fragen, Freigabe

Ihre Bilanz und Steuererklärungen werden von einem erfahrenen Steuerberater erstellt und geprüft – nicht von Software allein. Sie schauen rein, stellen Fragen per Chat, bekommen Antworten vom StB selbst – und geben mit einem Klick digital frei. Kein Postweg, keine Unterschriften in dreifacher Ausführung.

von StB unterzeichnet
Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
Umlaufvermögen298.412 €
Eigenkapital186.920 €
Bilanzsumme440.792 €
GEPRÜFT
F. Klement
StB/WP
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Schritt 06 · Einreichung & Abschluss

Einreichung beim Finanzamt
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Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
Abschluss 2025 · Erledigt
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Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

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Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

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? portal.onlinebilanz.de/dauermandat
Übersicht
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F. Klement• online
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100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater