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Stammkapital25.000 €
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Datum

Lesedauer

9–13 Minuten


OnlineBilanzBlogJahresabschluss Unternehmen

Jahresabschluss Unternehmen 2026: Pflicht, Aufbau & Fristen

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Der Jahresabschluss ist für Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG gesetzlich vorgeschrieben. Er dokumentiert die wirtschaftliche Lage zum Bilanzstichtag und muss innerhalb festgelegter Fristen erstellt, festgestellt und offengelegt werden. Während für Kapitalgesellschaften umfassende Pflichten gelten, unterliegen Einzelunternehmen beim Jahresabschluss anderen Regelungen je nach Größe und Rechtsform. Der Aufbau des Jahresabschlusses folgt dabei klaren HGB-Vorgaben zu Pflichtbestandteilen und Struktur. Hier erfahren Sie alles zu Bestandteilen, Größenklassen und Fristen 2026.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) sind nach § 242 HGB zur Erstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet. Er besteht mindestens aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, bei mittelgroßen und großen Unternehmen zusätzlich aus Anhang und Lagebericht. Die Feststellung muss innerhalb von 8-11 Monaten erfolgen, die Offenlegung beim Unternehmensregister innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag.

Wer muss einen Jahresabschluss erstellen?

Die Pflicht zur Erstellung eines Jahresabschlusses ergibt sich aus dem Handelsgesetzbuch (HGB). Grundsätzlich sind nach § 242 HGB alle Kaufleute zur Buchführung und zum Jahresabschluss verpflichtet. Für bestimmte Unternehmensgrößen kommt zusätzlich die Pflicht zur Erstellung eines Lageberichts zum Jahresabschluss hinzu. Kleinunternehmer sind dagegen meist von der Bilanzierungspflicht befreit – Details zu den Pflichten und Unterschieden für Kleinunternehmer sind dabei zu beachten.

Für Kapitalgesellschaften gelten jedoch erweiterte und strengere Vorschriften. GmbH, UG (haftungsbeschränkt) und AG müssen unabhängig von ihrer Größe zwingend einen handelsrechtlichen Jahresabschluss erstellen.

Hinweis

Anders als Einzelunternehmen und Personengesellschaften unterliegen Kapitalgesellschaften der Publizitätspflicht nach § 325 HGB. Der Jahresabschluss muss nicht nur erstellt, sondern auch festgestellt und beim Unternehmensregister offengelegt werden.

Die Anforderungen an Umfang und Detailtiefe richten sich nach der Größenklasse des Unternehmens gemäß § 267 HGB. Kleine Kapitalgesellschaften haben Erleichterungen bei Anhang und Offenlegung, während große Gesellschaften einen vollständigen Lagebericht erstellen müssen.

  • GmbH: Jahresabschlusspflicht nach § 242 HGB, Offenlegung nach § 325 HGB
  • UG (haftungsbeschränkt): Identische Pflichten wie GmbH
  • AG: Erweiterte Prüfungs- und Offenlegungspflichten nach § 316 HGB
  • Kleinstkapitalgesellschaften: Erleichterungen nach § 267a HGB

Bestandteile des Jahresabschlusses

Der Umfang des Jahresabschlusses variiert je nach Rechtsform und Größenklasse. Für Kapitalgesellschaften gelten die Vorschriften der §§ 264 ff. HGB.

Mindestbestandteile

Nach § 264 Abs. 1 HGB besteht der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft zwingend aus:

  • Bilanz – Vermögens- und Schuldenlage zum Stichtag (§ 266 HGB)
  • Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) – Ertragslage des Geschäftsjahres (§ 275 HGB)
  • Anhang – Erläuterungen und Ergänzungen (§ 284 HGB)

Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB können auf den Anhang verzichten, wenn bestimmte Angaben unter der Bilanz gemacht werden.

Erweiterte Bestandteile

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen zusätzlich einen Lagebericht nach § 289 HGB erstellen. Dieser beschreibt die Geschäftsentwicklung, Risiken, Chancen und voraussichtliche Entwicklung.

Größenklasse Bilanz GuV Anhang Lagebericht
Kleinstkapitalgesellschaft Ja Ja Optional Nein
Kleine Kapitalgesellschaft Ja Ja Ja (verkürzt) Nein
Mittelgroße Kapitalgesellschaft Ja Ja Ja Ja
Große Kapitalgesellschaft Ja Ja Ja Ja

Größenklassen nach § 267 HGB

Die Größenklasse bestimmt den Umfang der Berichtspflichten, Prüfungspflichten und Offenlegungserleichterungen. Die Einstufung erfolgt nach § 267 HGB anhand von drei Merkmalen.

Ein Unternehmen gehört einer Größenklasse an, wenn es an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei Merkmale erfüllt.

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Klein ≤ 6 Mio. € ≤ 12 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß ≤ 20 Mio. € ≤ 40 Mio. € ≤ 250
Groß > 20 Mio. € > 40 Mio. € > 250

Zusätzlich gibt es die Kleinstkapitalgesellschaft nach § 267a HGB mit Schwellenwerten von maximal 350.000 € Bilanzsumme, 700.000 € Umsatz und 10 Arbeitnehmern.

Hinweis

Die Größenklasse beeinflusst die Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG: Kleine Gesellschaften haben 11 Monate Zeit, mittelgroße und große nur 8 Monate nach dem Bilanzstichtag.

6 Mio. €

Grenze Bilanzsumme klein

12 Mio. €

Grenze Umsatz klein

50

Grenze Mitarbeiter klein

Aufbau von Bilanz und GuV

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist im HGB detailliert vorgeschrieben. Diese Struktur gewährleistet Vergleichbarkeit und Transparenz.

Bilanz nach § 266 HGB

Die Bilanz gliedert sich in Aktiva (Vermögen) und Passiva (Kapital). Die Gliederungstiefe hängt von der Größenklasse ab – kleine Kapitalgesellschaften dürfen eine verkürzte Bilanz aufstellen.

Aktivseite

  • A. Anlagevermögen (§ 266 Abs. 2 A HGB)
  • I. Immaterielle Vermögensgegenstände
  • II. Sachanlagen
  • III. Finanzanlagen
  • B. Umlaufvermögen (§ 266 Abs. 2 B HGB)
  • C. Rechnungsabgrenzungsposten
  • D. Aktive latente Steuern

Passivseite

  • A. Eigenkapital (§ 266 Abs. 3 A HGB)
  • I. Gezeichnetes Kapital
  • II. Kapitalrücklage
  • III. Gewinnrücklagen
  • IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag
  • B. Rückstellungen
  • C. Verbindlichkeiten
  • D. Rechnungsabgrenzungsposten

Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB

Die GuV kann nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) oder Umsatzkostenverfahren (§ 275 Abs. 3 HGB) aufgestellt werden. Die gewählte Methode muss beibehalten werden.

  • Gesamtkostenverfahren: Erfasst alle Aufwendungen nach Kostenarten (Materialaufwand, Personalaufwand, Abschreibungen etc.)
  • Umsatzkostenverfahren: Gliedert Aufwendungen nach betrieblichen Funktionen (Herstellungskosten, Vertriebskosten, Verwaltungskosten)
  • Beide Verfahren führen zum gleichen Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

„In der Praxis wählen produzierende Unternehmen häufig das Umsatzkostenverfahren, während Handels- und Dienstleistungsunternehmen das Gesamtkostenverfahren bevorzugen. Beide Methoden sind gleichwertig – entscheidend ist die stetige Anwendung.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Fristen: Feststellung und Offenlegung

Für Kapitalgesellschaften gelten strenge gesetzliche Fristen, die zwingend einzuhalten sind. Es wird zwischen Feststellung und Offenlegung unterschieden.

Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG

Der Jahresabschluss muss durch die Gesellschafterversammlung festgestellt werden. Die Frist hängt von der Größenklasse ab:

  • Kleine Kapitalgesellschaften: 11 Monate nach dem Bilanzstichtag
  • Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften: 8 Monate nach dem Bilanzstichtag

Hinweis

Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Feststellung bis spätestens 30.11.2026 (kleine KapG) bzw. 31.08.2026 (mittelgroße/große KapG) erfolgen.

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Nach der Feststellung muss der Jahresabschluss beim Unternehmensregister eingereicht werden. Die Frist beträgt einheitlich 12 Monate nach dem Bilanzstichtag.

Seit dem DiRUG (Gesetz zur Digitalisierung des Gesellschaftsrechts) vom 01.08.2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich elektronisch beim Unternehmensregister. Der Bundesanzeiger ist nur noch das Bekanntmachungsorgan.

Achtung

Bei Fristversäumnis droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro – auch ohne Verschulden.

Bilanzstichtag Größenklasse Feststellung bis Offenlegung bis
31.12.2025 Klein 30.11.2026 31.12.2026
31.12.2025 Mittelgroß/Groß 31.08.2026 31.12.2026
30.06.2025 Klein 31.05.2026 30.06.2026
30.06.2025 Mittelgroß/Groß 28.02.2026 30.06.2026

Anhang und Lagebericht

Anhang und Lagebericht ergänzen Bilanz und GuV um wesentliche Informationen zur wirtschaftlichen Lage. Der Umfang hängt von der Größenklasse ab.

Anhang nach § 284 HGB

Der Anhang erläutert und ergänzt die Bilanz und GuV. Er enthält Pflichtangaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen und weiteren Positionen.

  • Angaben zu angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)
  • Aufgliederung von Umsatzerlösen nach Tätigkeitsbereichen und geografischen Märkten
  • Erläuterung außergewöhnlicher Posten
  • Angaben zu Haftungsverhältnissen und sonstigen finanziellen Verpflichtungen
  • Angaben zu verbundenen Unternehmen und Beteiligungen

Kleine Kapitalgesellschaften haben nach § 288 HGB Erleichterungen und müssen nur einen verkürzten Anhang erstellen. Kleinstkapitalgesellschaften können ganz auf den Anhang verzichten.

Lagebericht nach § 289 HGB

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen einen Lagebericht erstellen. Dieser geht über die reine Zahlenberichterstattung hinaus und beschreibt:

  • Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage des Unternehmens
  • Wesentliche Risiken und Chancen (Risikobericht)
  • Voraussichtliche Entwicklung mit wesentlichen Chancen und Risiken (Prognosebericht)
  • Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten
  • Angaben zu Zweigniederlassungen

Hinweis

Der Lagebericht ist nicht Teil des Jahresabschlusses im engeren Sinne, aber zusammen mit diesem beim Unternehmensregister offenzulegen.

Ordnungsgeld bei Verstößen

Die Nichteinhaltung der Offenlegungspflicht führt zu einem Ordnungsgeldverfahren durch das Bundesamt für Justiz. Die rechtliche Grundlage bildet § 335 HGB.

Das Ordnungsgeld ist eine Verwaltungsmaßnahme, kein Bußgeld. Es wird verhängt, um die Offenlegung zu erzwingen – nicht als Strafe für ein Verschulden.

Achtung

Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro erreichen. Es kann wiederholt festgesetzt werden, bis die Offenlegungspflicht erfüllt ist.

Ablauf des Ordnungsgeldverfahrens

  1. Das Bundesamt für Justiz prüft automatisch, ob Offenlegungspflichten erfüllt wurden
  2. Bei Versäumnis erfolgt eine Androhung mit Fristsetzung (meist 6 Wochen)
  3. Wird die Frist nicht eingehalten, erfolgt die Festsetzung des Ordnungsgeldes
  4. Gegen die Festsetzung kann Einspruch eingelegt werden
  5. Bei weiterem Verstoß können weitere Ordnungsgelder folgen

Das Ordnungsgeld trifft sowohl die Gesellschaft als auch die gesetzlichen Vertreter (Geschäftsführer) persönlich. Es kann nicht steuerlich geltend gemacht werden.

„Viele Geschäftsführer unterschätzen die Konsequenzen verspäteter Offenlegung. Das Ordnungsgeld ist eine ernsthafte finanzielle Belastung, die sich durch rechtzeitige Einreichung vollständig vermeiden lässt. Wir empfehlen, die Fristen bereits bei der Jahresplanung zu berücksichtigen.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

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Offenlegungsfrist § 325 HGB

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Digitale Erstellung mit OnlineBilanz

OnlineBilanz ist eine spezialisierte Software zur rechtskonformen Erstellung, Feststellung und Offenlegung von Jahresabschlüssen für Kapitalgesellschaften. Die Plattform bildet den gesamten Prozess digital ab.

Funktionsumfang

  • Automatische HGB-Gliederung: Bilanz nach § 266 HGB und GuV nach § 275 HGB werden strukturkonform erstellt
  • Größenklassenermittlung: Automatische Berechnung nach § 267 HGB mit Berücksichtigung der Vorjahreswerte
  • Anhang-Generator: Pflichtangaben nach § 284 ff. HGB werden systematisch abgefragt
  • XBRL-Export: Direkte Übermittlung ans Unternehmensregister im vorgeschriebenen Format
  • Fristenüberwachung: Automatische Erinnerung an Feststellungs- und Offenlegungsfristen

Vorteile der digitalen Erstellung

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Für wen eignet sich OnlineBilanz?

Die Software richtet sich an Geschäftsführer, Steuerberater und Buchhaltungsdienstleister, die Jahresabschlüsse für kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften erstellen.

  • GmbH und UG mit standardisierten Geschäftsmodellen
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  • Immobilienverwaltungsgesellschaften
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  • Startups und junge Unternehmen mit begrenztem Budget

Hinweis

OnlineBilanz unterstützt alle Größenklassen nach § 267 HGB – von der Kleinstkapitalgesellschaft bis zur großen Kapitalgesellschaft mit Lageberichtspflicht.

Die Software wird kontinuierlich an aktuelle Gesetzesänderungen angepasst und erfüllt alle Anforderungen des DiRUG und der E-Bilanz-Verordnung.

Häufig gestellte Fragen

Welche Unternehmen müssen einen Jahresabschluss erstellen?

Alle Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG) sind nach § 242 HGB unabhängig von ihrer Größe zur Erstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet. Dieser besteht mindestens aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und bei den meisten Gesellschaften auch aus einem Anhang. Personengesellschaften und Einzelunternehmen haben eingeschränktere Pflichten.

Bis wann muss der Jahresabschluss 2025 offengelegt werden?

Bei einem Bilanzstichtag 31.12.2025 muss die Offenlegung beim Unternehmensregister bis spätestens 31.12.2026 erfolgen (12-Monats-Frist nach § 325 HGB). Die Feststellung durch die Gesellschafterversammlung muss bei kleinen Gesellschaften bis 30.11.2026, bei mittelgroßen und großen bis 31.08.2026 erfolgen (§ 42a GmbHG).

Was passiert bei verspäteter Offenlegung?

Das Bundesamt für Justiz leitet ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro und richtet sich gegen die Gesellschaft und die Geschäftsführer persönlich. Es kann wiederholt festgesetzt werden, bis die Offenlegung erfolgt ist. Eine steuerliche Absetzbarkeit ist nicht möglich.

Wo wird der Jahresabschluss offengelegt?

Seit dem DiRUG (01.08.2022) erfolgt die Offenlegung ausschließlich elektronisch beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Der Bundesanzeiger ist nur noch das Bekanntmachungsorgan, bei dem die Einreichung veröffentlicht wird. Die Einreichung muss im XBRL-Format oder als strukturiertes PDF erfolgen.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 242 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung Kapitalgesellschaften, § 267 HGB – Größenklassen, § 325 HGB – Offenlegung, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
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Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
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So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater