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Sachanlagen218.400 €
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Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
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Datum

Lesedauer

13–20 Minuten

OnlineBilanzBlogRechner Steuerberater

Rechner Steuerberater 2026: Kosten berechnen & sparen

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Steuerberaterkosten wirken auf den ersten Blick intransparent – doch die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) gibt klare Regeln vor. Mit Online-Rechnern können Sie Gebühren für Jahresabschluss, Buchführung und Steuererklärungen vorab kalkulieren. Wir zeigen, wie die Gebührenberechnung funktioniert, welche Kostenfallen lauern und wann sich Festpreis-Modelle digitaler Steuerberater-Plattformen lohnen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Steuerberaterkosten werden nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) berechnet: Der Gegenstandswert (z. B. Bilanzsumme oder Umsatz) wird mit einem Gebührenrahmen (z. B. 10/10 bis 40/10) multipliziert. Online-Rechner ermöglichen eine erste Kalkulation, doch versteckte Zusatzkosten für Steuererklärungen oder Sonderaufwand fallen oft separat an. Festpreis-Modelle digitaler Plattformen bieten mehr Transparenz und Planbarkeit, besonders für GmbH und UG.

Was kostet ein Steuerberater wirklich? Die rechtlichen Grundlagen der Gebührenberechnung

Die Kosten für einen Steuerberater richten sich in Deutschland grundsätzlich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Diese bundesweit geltende Rechtsverordnung legt seit 1982 – zuletzt novelliert 2020 – die Gebührenrahmen für steuerberatende Leistungen fest. Geschäftsführer von GmbHs und UGs sollten verstehen, dass die StBVV keine fixen Preise vorschreibt, sondern Mindest- und Höchstsätze definiert. Der tatsächliche Satz innerhalb dieses Rahmens ergibt sich aus Faktoren wie Schwierigkeitsgrad, Haftungsrisiko, Umfang der Tätigkeit und der wirtschaftlichen Bedeutung für den Mandanten. Die gleichen Regelungen gelten auch für Steuerberater für Selbständige, wobei hier oft andere Tätigkeitsschwerpunkte wie Einnahmen-Überschuss-Rechnung im Vordergrund stehen.

Die wichtigsten Gebührentatbestände für GmbH-Geschäftsführer

  • Jahresabschluss nach § 35 StBVV: Die Gebühr berechnet sich nach 10/10 bis 40/10 einer vollen Gebühr gemäß Tabelle C, abhängig vom Gegenstandswert (= Bilanzsumme + Betriebserträge gemäß § 33 Abs. 3 StBVV)
  • Buchführung nach § 33 StBVV: Monatliche oder jährliche Abrechnung nach Tabelle A oder B, je nach Anzahl der Belege und Konten
  • Erstellung von Steuererklärungen (§ 24 StBVV): Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer – jeweils mit eigenen Gebührenrahmen und Gegenstandswerten
  • Beratungsleistungen (§ 34 StBVV): Zeitgebühr von 60 bis 300 Euro pro angefangene halbe Stunde, abhängig von Qualifikation und Verantwortung

Hinweis

Seit 2020 dürfen Steuerberater auch frei vereinbarte Pauschal- oder Festpreise mit Mandanten abschließen (§ 4 StBVV). Voraussetzung ist eine schriftliche Vereinbarung. Viele moderne Kanzleien und Plattformen wie OnlineBilanz nutzen diese Möglichkeit, um Mandanten transparente Kosten anzubieten – ohne überraschende Nachberechnungen. Wie sich Kosten beim Steuerberater berechnen und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen, lässt sich detailliert nachvollziehen.

Ein praktisches Beispiel: Eine kleine GmbH mit einer Bilanzsumme von 250.000 Euro und Betriebserträgen von 400.000 Euro hat einen Gegenstandswert von 650.000 Euro. Laut Tabelle C der StBVV ergibt sich eine volle Gebühr von ca. 1.537 Euro. Bei einem mittleren Schwierigkeitsgrad (20/10) läge die Gebühr für die Jahresabschlusserstellung bei etwa 3.074 Euro – dies vor Umsatzsteuer.

Rechner für Steuerberaterkosten: So funktionieren die gängigen Online-Tools

Zahlreiche Online-Rechner versprechen eine schnelle Kostenabschätzung für Steuerberater-Leistungen. Diese Tools nutzen die Tabellenwerte der StBVV und kombinieren sie mit Eingaben wie Umsatz, Bilanzsumme, Anzahl der Belege oder gewünschten Leistungen. Doch bei genauer Betrachtung zeigen sich erhebliche Unterschiede in Qualität und Aussagekraft dieser Rechner.

Typische Funktionsweise eines StBVV-Rechners

  1. Eingabe der Unternehmensgröße (Umsatz, Bilanzsumme) zur Ermittlung des Gegenstandswerts nach § 33 Abs. 3 StBVV
  2. Auswahl der gewünschten Leistungen (Buchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen)
  3. Optional: Angabe zu Beleganzahl, Kontenanzahl, Komplexität
  4. Berechnung anhand der StBVV-Tabellen mit einem vom Rechner festgelegten oder auswählbaren Gebührensatz (z.B. 15/10, 20/10)
  5. Ausgabe einer Kostenschätzung, meist inklusive 19% Umsatzsteuer

Achtung

Die meisten Online-Rechner arbeiten mit pauschalen Annahmen über den Schwierigkeitsgrad und setzen oft Mittelwerte an. In der Praxis kann derselbe Mandant bei verschiedenen Steuerberatern unterschiedliche Gebühren erhalten – je nach individueller Vereinbarung, Kanzleigröße, Digitalisierungsgrad und regionalem Standort. Ein Rechner ersetzt daher niemals ein konkretes Angebot.

Moderne Steuerberater-Plattformen wie OnlineBilanz bieten eine Alternative: Statt unverbindlicher Rechner gibt es dort transparente Festpreise, die bereits alle Leistungen abdecken – von der digitalen Belegerfassung über die Buchhaltung bis zur rechtsverbindlichen Unterzeichnung des Jahresabschlusses durch zugelassene Steuerberater.

Gegenstandswert und Gebührenrahmen: Die Mathematik hinter der Rechnung

Das Herzstück jeder Steuerberater-Kostenberechnung ist der Gegenstandswert. Er bildet die Bemessungsgrundlage, auf die der Gebührenrahmen angewendet wird. Je nach Leistungsart wird der Gegenstandswert unterschiedlich ermittelt – und genau hier liegt eine häufige Fehlerquelle bei der Selbstberechnung.

Berechnung des Gegenstandswerts für den Jahresabschluss

Gemäß § 33 Abs. 3 StBVV setzt sich der Gegenstandswert für die Erstellung eines Jahresabschlusses zusammen aus:
Gegenstandswert = Summe der Betriebserträge + Bilanzsumme
Dabei gelten die Werte des abgelaufenen Wirtschaftsjahres. Bei Neugründungen oder außergewöhnlichen Geschäftsjahren können Planzahlen oder hochgerechnete Werte herangezogen werden.

Gegenstandswert (Euro) Volle Gebühr (Euro) Bei 20/10 Bei 30/10
100.000 378 756 1.134
250.000 638 1.276 1.914
500.000 1.078 2.156 3.234
1.000.000 1.798 3.596 5.394
2.500.000 3.538 7.076 10.614

Die Tabelle zeigt exemplarisch die Werte aus Tabelle C der StBVV (Stand 2026). Der tatsächliche Gebührensatz – etwa 20/10 (= 2,0-fache Gebühr) oder 30/10 (= 3,0-fache Gebühr) – richtet sich nach dem konkreten Einzelfall. Faktoren sind unter anderem: Anzahl und Komplexität der Geschäftsvorfälle, Branche, internationale Verflechtungen, Zeitdruck und Haftungsrisiko.

„Viele Mandanten sind überrascht, dass der Gegenstandswert Bilanzsumme und Betriebserträge addiert. Bei wachsenden Unternehmen steigt die Gebühr deshalb schneller als die reine Umsatzentwicklung vermuten lässt. Transparente Festpreismodelle schaffen hier Planungssicherheit – unabhängig von schwankenden Gegenstandswerten.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Jahresabschluss-Kosten im Detail: Was GmbH und UG erwarten können

Der Jahresabschluss ist für jede GmbH und UG gesetzliche Pflicht gemäß § 242 HGB. Er umfasst Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie – je nach Größenklasse nach § 267 HGB – einen Anhang und ggf. Lagebericht. Die Kosten für die professionelle Erstellung durch einen Steuerberater variieren erheblich, abhängig von Unternehmensgröße, Branche und Komplexität der Geschäftsvorfälle.

Typische Kostenspannen nach Unternehmensgröße (Stand 2026)

Kleinstunternehmen

  • Jahresabschluss: 800 – 1.800 Euro
  • Steuererklärungen: 400 – 900 Euro
  • Gesamt: ca. 1.200 – 2.700 Euro

Kleine Kapitalgesellschaft

  • Jahresabschluss: 1.500 – 4.500 Euro
  • Steuererklärungen: 700 – 1.800 Euro
  • Gesamt: ca. 2.200 – 6.300 Euro

Mittelgroße GmbH

  • Jahresabschluss: 4.000 – 12.000 Euro
  • Steuererklärungen: 1.500 – 4.000 Euro
  • Gesamt: ca. 5.500 – 16.000 Euro

Diese Spannen berücksichtigen ausschließlich die Erstellung von Jahresabschluss und Steuererklärungen. Hinzu kommen typischerweise Kosten für die laufende Buchhaltung, Lohnbuchhaltung, steuerliche Beratung und ggf. Sonderleistungen wie Offenlegung im Unternehmensregister gemäß § 325 HGB oder Erstellung einer E-Bilanz nach § 5b EStG.

Hinweis

Die gesetzlichen Fristen für GmbH und UG: Feststellung des Jahresabschlusses durch Gesellschafter innerhalb von 8 Monaten (mittelgroße/große) bzw. 11 Monaten (kleine) nach Bilanzstichtag gemäß § 42a GmbHG. Offenlegung beim Unternehmensregister binnen 12 Monaten nach § 325 HGB. Bei Verstoß drohen Ordnungsgelder nach § 335 HGB (500 bis 25.000 Euro).

Wer als Geschäftsführer Planungssicherheit bei den Kosten wünscht, sollte frühzeitig mit dem Steuerberater über ein Festpreismodell sprechen. Eine detaillierte Übersicht zu den Jahresabschluss Steuerberater Kosten hilft dabei, die verschiedenen Preismodelle zu vergleichen. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz bieten transparente Pauschalpreise für den kompletten Jahresabschluss – ohne versteckte Nachberechnungen.

Buchführung und laufende Kosten: Was monatlich auf Sie zukommt

Neben dem jährlichen Jahresabschluss fällt für GmbH und UG die laufende Buchführung an – eine dauerhafte, gesetzliche Pflicht nach § 238 HGB. Die meisten Geschäftsführer lagern diese Aufgabe an einen Steuerberater aus, da sie spezielles Fachwissen, Software und kontinuierliche Aktualität bei steuerrechtlichen Änderungen erfordert.

Gebührenberechnung nach § 33 StBVV

Die Buchführungsgebühr bemisst sich nach dem Gegenstandswert (10/10 des Jahresumsatzes, mindestens jedoch die Ausgaben) und wird mittels Tabellen A oder B der StBVV berechnet. Ausschlaggebend sind:
Anzahl der Belege pro Monat oder Jahr
Anzahl der Konten (je mehr Konten, desto höhere Gebühr)
Schwierigkeitsgrad (z.B. internationale Geschäfte, komplexe Umsatzsteuer)
Der Gebührenrahmen liegt zwischen 2/10 und 12/10 der Tabellenwerte. In der Praxis werden oft Mittelwerte zwischen 5/10 und 8/10 angesetzt.

50–150 €

Kleinstunternehmen (bis 50 Belege/Monat)

150–350 €

Kleine GmbH (50–200 Belege/Monat)

350–800 €

Mittelgroße Unternehmen (über 200 Belege)

Hinzu kommen in der Regel Kosten für die Lohnbuchhaltung (ca. 8–25 Euro pro Arbeitnehmer und Monat nach § 33 StBVV) sowie ggf. die Umsatzsteuer-Voranmeldung (ca. 30–80 Euro pro Quartal nach § 24 StBVV).

„Viele Mandanten unterschätzen den Einfluss der Belegqualität auf die Kosten. Gut vorstrukturierte, digitalisierte Belege reduzieren den Aufwand erheblich – und damit auch die Gebühr. Moderne Plattformen bieten digitale Belegerfassung direkt in die Buchhaltungssoftware, was Zeit und Kosten spart.”

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

  • Digitale Belegerfassung nutzen (Foto-Upload, E-Mail-Weiterleitung)
  • Belege vollständig und zeitnah bereitstellen (keine Sammellieferungen am Jahresende)
  • Bankkonten per DATEV oder PSD2 automatisch anbinden lassen
  • Pauschalen oder Festpreise mit dem Steuerberater vereinbaren
  • Quartalsweise Abstimmung statt nur zum Jahresende – verhindert teure Überraschungen

Steuererklärungen: Zusatzkosten, die oft vergessen werden

Neben Buchhaltung und Jahresabschluss müssen GmbH und UG mehrere Steuererklärungen einreichen. Diese werden oft separat abgerechnet – auch wenn sie inhaltlich eng mit dem Jahresabschluss verzahnt sind. Geschäftsführer sollten bei der Kostenplanung unbedingt diese Positionen berücksichtigen.

Pflicht-Steuererklärungen für Kapitalgesellschaften

  • Körperschaftsteuererklärung: Pflicht für jede GmbH/UG nach § 31 KStG. Gebühr nach § 24 StBVV, Gegenstandswert = Summe der positiven Einkünfte, Rahmen 1/10 bis 6/10
  • Gewerbesteuererklärung: Pflicht nach § 14a GewStG. Gegenstandswert = Gewerbeertrag, Gebührenrahmen ebenfalls 1/10 bis 6/10 nach § 24 StBVV
  • Umsatzsteuererklärung: Jährliche Erklärung nach § 18 UStG. Gegenstandswert = 10% der Bemessungsgrundlagen (Umsätze + vereinnahmte Entgelte), Rahmen 1/10 bis 8/10
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen: Monatlich oder quartalsweise nach § 18 Abs. 1 UStG. Gebühr je Voranmeldung nach § 24 Abs. 1 Nr. 7 StBVV, Rahmen 2/20 bis 12/20 einer Monatsgebühr

Zusätzlich können anfallen: Zusammenfassende Meldung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen (§ 18a UStG), E-Bilanz-Übermittlung nach § 5b EStG (oft inkl. Taxonomie-Zuordnung), Feststellungserklärungen bei Beteiligungen oder betrieblichen Immobilien sowie ggf. Anträge auf Dauerfristverlängerung oder Vorauszahlungsanpassungen.

Beispiel: Kleine GmbH

  • Körperschaftsteuer-Erklärung: ca. 250 Euro
  • Gewerbesteuer-Erklärung: ca. 220 Euro
  • Umsatzsteuer-Erklärung: ca. 180 Euro
  • 4x Umsatzsteuer-Voranmeldungen: ca. 240 Euro
  • Summe Steuererklärungen: ca. 890 Euro

Beispiel: Mittelgroße GmbH

  • Körperschaftsteuer-Erklärung: ca. 850 Euro
  • Gewerbesteuer-Erklärung: ca. 780 Euro
  • Umsatzsteuer-Erklärung: ca. 450 Euro
  • 12x Umsatzsteuer-Voranmeldungen: ca. 840 Euro
  • Summe Steuererklärungen: ca. 2.920 Euro

Achtung

Achtung: Bei verspäteter Abgabe drohen Verspätungszuschläge nach § 152 AO (mindestens 25 Euro pro Monat, bei Körperschaftsteuer 0,25% der festgesetzten Steuer pro Monat). Die rechtzeitige Beauftragung eines Steuerberaters schützt vor diesen Zusatzkosten – zumal Steuerberater automatisch verlängerte Abgabefristen gemäß den Erlassen der Finanzverwaltung nutzen können.

Festpreis oder StBVV-Abrechnung: Was lohnt sich für Ihre GmbH?

Seit der StBVV-Reform 2020 haben Mandanten und Steuerberater die Wahl: klassische Abrechnung nach Gebührenordnung oder frei vereinbarte Festpreise gemäß § 4 StBVV. Beide Modelle haben Vor- und Nachteile – je nach Unternehmensstruktur, Planbarkeit des Aufwands und Wunsch nach Kostentransparenz.

StBVV-Abrechnung: Flexibel, aber schwer kalkulierbar

Bei der klassischen Abrechnung rechnet der Steuerberater nach tatsächlichem Aufwand ab – innerhalb des gesetzlichen Gebührenrahmens. Der Vorteil: Bei unterdurchschnittlichem Aufwand zahlt der Mandant entsprechend weniger. Der Nachteil: Die endgültige Rechnung steht erst nach Abschluss der Arbeiten fest. Gerade bei unerwarteten Komplikationen (z.B. nachträgliche Beleglieferungen, Betriebsprüfung, komplexe Sonderfragen) kann die Rechnung deutlich höher ausfallen als kalkuliert.

Festpreis-Modelle: Transparenz und Planungssicherheit

Festpreise werden schriftlich vor Beginn der Tätigkeit vereinbart und umfassen definierte Leistungen – z.B. »Jahresabschluss inkl. Körperschaftsteuer-, Gewerbesteuer- und Umsatzsteuererklärung für 2.400 Euro pauschal«. Der Mandant weiß von Anfang an, was er zahlt. Der Steuerberater kalkuliert das Risiko ein und optimiert seine Prozesse, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Voraussetzung für ein faires Festpreismodell: klar definierte Leistungsgrenzen (z.B. »bis 150 Belege/Monat«, »keine außergewöhnlichen Geschäftsvorfälle«).

Kriterium StBVV-Abrechnung Festpreis-Modell
Kostentransparenz Gering (Endrechnung erst nach Fertigstellung) Hoch (Preis vorab bekannt)
Planungssicherheit Niedrig (Schwankungen möglich) Hoch (Budget sicher kalkulierbar)
Flexibilität Hoch (individuelle Gebührenfindung) Mittel (Leistungen müssen definiert sein)
Nachverhandlung Möglich bei unvorhergesehenem Aufwand Nur bei Änderung des vereinbarten Umfangs
Geeignet für Unregelmäßige Mandate, Sonderprojekte Laufende Betreuung, standardisierbare Prozesse

„Wir arbeiten ausschließlich mit transparenten Festpreisen. Das schafft Vertrauen und zwingt uns, effizient zu arbeiten – durch Digitalisierung, klare Prozesse und moderne Software. Der Mandant weiß von Anfang an, was der Jahresabschluss kostet, und kann sein Budget sicher planen.”

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

In der Praxis setzen immer mehr Kanzleien und Plattformen auf Festpreis-Modelle – insbesondere bei standardisierten Leistungen wie Jahresabschlüssen für kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften. Wer als Geschäftsführer Planungssicherheit bevorzugt, sollte gezielt nach solchen Angeboten suchen oder eine entsprechende Vereinbarung mit dem bestehenden Steuerberater aushandeln.

Digitale Steuerberater-Plattformen: Moderne Alternative zum klassischen Kanzleimodell

Neben der klassischen Steuerberaterkanzlei etablieren sich seit einigen Jahren digitale Steuerberater-Plattformen. Sie kombinieren zugelassene Steuerberater mit moderner Software-Infrastruktur und versprechen mehr Transparenz, kürzere Durchlaufzeiten und oft günstigere Preise. Doch wie unterscheiden sie sich konkret vom traditionellen Modell – und für wen sind sie geeignet?

Das Geschäftsmodell digitaler Plattformen

Digitale Plattformen wie OnlineBilanz bündeln Steuerberater-Kapazitäten und standardisieren Prozesse. Mandanten laden Belege digital hoch, kommunizieren über Online-Portale und erhalten den fertigen Jahresabschluss samt Steuererklärungen als digitales Paket – rechtsverbindlich unterzeichnet durch zugelassene Steuerberater. Die Plattform koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandant, Büroleitung (z.B. Servet Gündogan in Stuttgart) und dem Steuerberater-Team. Der Vorteil: kürzere Wege, keine Wartezeiten, transparente Festpreise, volldigitale Abwicklung.

Klassische Kanzlei

  • Persönlicher Ansprechpartner vor Ort
  • Individuelle Beratungstermine nach Vereinbarung
  • Oft papierbasierte oder hybrid-digitale Prozesse
  • Abrechnung meist nach StBVV, seltener Festpreise
  • Wartezeiten in der Steuer-Saison (Jan–Mai) häufig
  • Geeignet für: komplexe Sonderfälle, persönliche Betreuung

Digitale Plattform

  • Koordination über Büroleiter, Facharbeit durch StB-Team
  • Kommunikation vollständig digital (Portal, E-Mail)
  • Durchgängig digitale Prozesse, automatisierte Workflows
  • Festpreise Standard, transparente Kostenstruktur
  • Keine Wartezeiten, kontinuierliche Bearbeitung
  • Geeignet für: standardisierte Jahresabschlüsse, GmbH/UG

Hinweis

Wichtig: Auch bei digitalen Plattformen arbeiten zugelassene Steuerberater gemäß § 3 StBerG. Der Jahresabschluss wird von ihnen geprüft, erstellt und rechtsverbindlich unterzeichnet – mit voller Berufshaftung. Die Plattform ist nicht »Ersatz« für einen Steuerberater, sondern die moderne Organisationsform der Steuerberater-Leistung.

Für wen lohnt sich welches Modell?

  • Klassische Kanzlei: Ideal bei komplexen Konzernen, internationalen Strukturen, hohem Beratungsbedarf vor Ort, persönlicher Präferenz für Face-to-Face-Kommunikation
  • Digitale Plattform: Ideal für kleine bis mittelgroße GmbH/UG mit standardisierten Geschäftsvorfällen, Wunsch nach Kostenklarheit, digitaler Affinität und flexibler, ortsunabhängiger Zusammenarbeit

OnlineBilanz etwa richtet sich gezielt an Geschäftsführer, die ihren Jahresabschluss professionell durch Steuerberater erstellen lassen wollen – ohne lange Suche, ohne Wartezeiten, mit transparenten Festpreisen. Die Kombination aus Büroleitung für Koordination und Steuerberater-Team für die Facharbeit gewährleistet sowohl persönlichen Ansprechpartner als auch effiziente Durchlaufzeiten.

Kostenfallen vermeiden: Praktische Tipps für Geschäftsführer

Die Kosten für einen Steuerberater lassen sich durch kluges Mandantenverhalten erheblich beeinflussen. Viele Geschäftsführer unterschätzen, wie sehr Belegqualität, Timing und Kommunikation die Höhe der Rechnung bestimmen. Wer einige grundlegende Regeln beachtet, kann die Gebühren senken – ohne Abstriche bei der Qualität.

Die häufigsten Kostentreiber – und wie Sie sie vermeiden

  • Unvollständige oder verspätete Beleglieferung: Liefern Sie Belege zeitnah (monatlich oder quartalsweise) und vollständig. Jede Nachforderung kostet Zeit und Geld.
  • Fehlende Digitalisierung: Nutzen Sie digitale Belegerfassung (Foto-Upload, E-Mail-Postfach). Papierbelege verursachen höheren Bearbeitungsaufwand.
  • Unklare Kommunikation: Formulieren Sie Anfragen präzise. Allgemeine Fragen »Wie sieht es steuerlich aus?« führen zu hohen Beratungsgebühren. Konkrete Fragen sparen Zeit.
  • Fehlende Vorabklärung: Vereinbaren Sie Festpreise oder Kostenobergrenzen schriftlich – vor Beginn der Tätigkeit gemäß § 4 StBVV.
  • Zu späte Beauftragung: Wer erst im Mai den Jahresabschluss beauftragt, zahlt oft Zuschläge für Zeitdruck. Planen Sie frühzeitig (ab Januar für das Vorjahr).

„Mandanten, die ihre Belege monatlich digital bereitstellen und die Buchhaltung kontinuierlich pflegen lassen, sparen beim Jahresabschluss oft 30 bis 50 Prozent der Kosten – weil der Aufwand zur Klärung und Nacherfassung entfällt. Weitere wirksame Strategien, um Jahresabschluss Kosten zu sparen, zeigen: Digitalisierung und strukturierte Vorbereitung zahlen sich direkt aus.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Checkliste: So halten Sie die Steuerberater-Kosten im Griff

  1. Vereinbaren Sie Festpreise oder Kostenobergrenzen schriftlich vor Auftragsbeginn
  2. Nutzen Sie digitale Belegerfassung und automatisierte Bankkonto-Anbindung (DATEV Unternehmen online, PSD2-Schnittstellen)
  3. Liefern Sie Belege monatlich oder quartalsweise, nicht erst am Jahresende
  4. Klären Sie im Vorfeld, welche Leistungen im Festpreis enthalten sind und welche extra berechnet werden
  5. Beauftragen Sie den Jahresabschluss frühzeitig (idealerweise Januar/Februar für das Vorjahr)
  6. Vermeiden Sie unnötige Rückfragen durch strukturierte Ablage und klare Dokumentation
  7. Prüfen Sie einmal jährlich: Passt das Abrechnungsmodell noch zu Ihrer Unternehmensgröße? Bei Wachstum kann ein Festpreis günstiger sein als StBVV-Abrechnung.

Geschäftsführer, die diese Punkte beherzigen, profitieren von planbaren Kosten, kürzeren Durchlaufzeiten und weniger Stress in der Jahresabschluss-Saison. Moderne Steuerberater-Plattformen unterstützen diese Arbeitsweise durch integrierte Software, automatisierte Erinnerungen und transparente Prozesse – von der Belegerfassung bis zur Offenlegung beim Unternehmensregister gemäß § 325 HGB.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich die Steuerberaterkosten steuerlich absetzen?

Ja. Steuerberaterkosten für betriebliche Leistungen (Buchführung, Jahresabschluss, Körperschaftsteuererklärung) sind Betriebsausgaben und mindern den Gewinn. Privat veranlasste Kosten (z. B. Einkommensteuererklärung des Gesellschafter-Geschäftsführers) können nur in begrenztem Umfang als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Darf ein Steuerberater von der StBVV nach oben abweichen?

Nein. Die Höchstsätze der StBVV sind bindend. Eine Überschreitung ist nur im Einzelfall bei außergewöhnlichem Aufwand und schriftlicher Vereinbarung zulässig (§ 4 Abs. 3 StBVV). Festpreise oder Pauschalvergütungen sind erlaubt, sofern sie schriftlich vereinbart werden.

Wann muss ich die Steuerberaterrechnung bezahlen?

Die Rechnung ist nach § 10 StBVV sofort fällig, sofern keine andere Zahlungsfrist vereinbart wurde. Üblich sind Zahlungsziele von 14 Tagen. Bei laufender Betreuung kann eine monatliche Abschlagszahlung vereinbart werden.

Was passiert, wenn ich mit der Steuerberaterrechnung nicht einverstanden bin?

Sie können die Rechnung prüfen lassen: Zunächst den Steuerberater um Erläuterung bitten, dann ggf. einen Antrag auf gerichtliche Festsetzung beim Landgericht stellen (§ 33 StBVV). Wichtig: Auch bei Beanstandung müssen unstreitige Teile bezahlt werden, um Verzug zu vermeiden.

Sind kostenlose Erstgespräche bei Steuerberatern üblich?

Das hängt vom Steuerberater ab. Viele Kanzleien bieten ein kostenloses Erstgespräch (15–30 Minuten) an, um Mandat und Leistungsumfang zu klären. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz arbeiten oft mit transparenten Festpreisen und bieten ebenfalls unverbindliche Erstberatung an.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), Steuerberatungsgesetz (StBerG), Handelsgesetzbuch (HGB). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Fabian Klement
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

Schwerpunkt Jahres­abschluss­prüfung, Konzern­reporting und E‑Bilanz. Qualitäts­sicherung aller Abschlüsse.

Jakob Röß
StB Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw.
Jakob Röß
Steuerberater

Betreuung von mittel­ständischen GmbH, Frei­beruflern und Kapital­gesell­schaften.

Dr. Jeannine Dinnebier
RA Dr. iur. Dipl.-Vw.
Dr. Jeannine Dinnebier
Rechts­anwältin · Steuerrecht

Verantwortet Steuer­streit, Betriebs­prüfungen und rechts­sichere Gestaltung. Promoviert im Steuerrecht.

Geprüft & kammer­pflichtig Mitgliedschaften & Zulassungen
S
Steuerberater­kammerPflichtmitgliedschaft
W
Wirtschafts­prüfer­kammerZulassung nach WPO
R
Rechts­anwalts­kammerFachbereich Steuerrecht
D
DATEV‑PartnerSchnittstellen­zertifiziert

So läuft der Prozess

Vom ersten Beleg bis zur letzten Einreichung – unsere Steuerberater und unsere KI-Assistenz sind an Ihrer Seite. Klar geführt, strukturiert und ohne Stress – von Anfang bis Ende.

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Schritt 01 · 60 Sekunden

Festpreis berechnen – sofort, verbindlich

Geben Sie Umsatz und Rechtsform an – und Sie sehen in Sekunden Ihren verbindlichen Jahrespreis. Keine Anfrage, kein Wartezimmer, kein "wir melden uns". Transparent, fix, ohne versteckte Kosten.

sicher bezahlen · PayPal · Klarna · Rechnung
Festpreisrechnerlive
bis 50 T€ bis 100 T€ bis 300 T€ bis 500 T€
1.069,21 €499,95 €
inkl. MwSt · Bilanz · Steuererklärungen · Offenlegung
Festpreis berechnen
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Schritt 02 · Rückruf binnen 1 Werktag

Persönliches Kennenlernen am Telefon

Keine Chatbots, keine Warteschleife. Servet Gündogan, unsere Büroleitung, ruft Sie persönlich zurück. In rund 15 Minuten besprechen wir Ihre Situation, zeigen Ihnen den Ablauf und prüfen gemeinsam, ob Ihr Unternehmen zu uns passt. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir zusammenarbeiten – kein Druck, kein Risiko.

0711 – 968 881 55
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Kundensupport
"Erzählen Sie mir kurz, was Sie bewegt – und ich erkläre, wie wir helfen können."
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Schritt 03 · geführtes Onboarding

Einfach hochladen – wir übernehmen

Lexoffice, SevDesk, DATEV, Excel – egal welches Programm: Export rein, fertig. Keine Umstellung, kein Lernen, kein neues Tool. Was Sie schon haben, reicht. Unsere KI-Assistenz führt Sie Schritt für Schritt – fünf Minuten, dann sind Sie durch.

Drag & Drop · GoBD-konform
Buchhaltungsprogramm wählen
LLexoffice
SSevDesk
DDATEV
+manuell
Belege hierher ziehenPDF, JPG, CSV · bis 50 MB pro Datei
Rechnungen_Q4.zip 78 %
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Schritt 04 · KI prüft · StB kontrolliert

Automatische Plausibilitätsprüfung

Unsere KI-Assistenz prüft jede Buchung in Sekunden auf Auffälligkeiten, fehlende Belege und USt-Unstimmigkeiten – was sonst Wochen dauert. Sie bekommen eine klare Checkliste: nur das wird nachgefragt, was wirklich fehlt. Keine unnötigen Rückfragen.

schneller zum Abschluss
K
KI-Assistenz · Plausibilitätsprüfung
aktiv
Kontoauszüge vollständig 428 Buchungen
USt-Abgleich erfolgt 19 % · 7 % · RC
! 3 Belege fehlen > 1.000 € Rückfrage
Anlagenverzeichnis abgeglichen 14 Positionen
! GWG-Grenze geprüft – Rückfrage an StB an F. Klement
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Schritt 05 · Ihr StB unterschreibt

Einsicht, Fragen, Freigabe

Ihre Bilanz und Steuererklärungen werden von einem erfahrenen Steuerberater erstellt und geprüft – nicht von Software allein. Sie schauen rein, stellen Fragen per Chat, bekommen Antworten vom StB selbst – und geben mit einem Klick digital frei. Kein Postweg, keine Unterschriften in dreifacher Ausführung.

von StB unterzeichnet
Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
Umlaufvermögen298.412 €
Eigenkapital186.920 €
Bilanzsumme440.792 €
GEPRÜFT
F. Klement
StB/WP
Fragen Freigeben
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Schritt 06 · Einreichung & Abschluss

Einreichung beim Finanzamt
& Offenlegung

Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
Abschluss 2025 · Erledigt
Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
E-Bilanz · ELSTER Offenlegung · BAnz Steuererklärungen
FK
Einreichung erfolgtF. Klement · Steuerberater
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Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
? portal.onlinebilanz.de/dauermandat
Übersicht
Jahresabschluss
Dokumente
Fristen
Dauermandat
Chat2
Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater