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Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
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Datum

Lesedauer

11–17 Minuten


OnlineBilanzBlogKosten sparen

Jahresabschluss Kosten sparen 2026: 7 Maßnahmen für bis zu 70% Ersparnis

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Kosten für einen Jahresabschluss schwanken bei kleinen GmbHs und UGs zwischen 800 € und 8.000 € – abhängig von Größe, Komplexität und Dienstleister. Eine detaillierte Übersicht über die Jahresabschluss GmbH Kosten 2025 zeigt alle Kostenfaktoren transparent auf. Einen wesentlichen Anteil machen dabei die Steuerberater Kosten für den Jahresabschluss aus, die je nach Aufwand und Honorarvereinbarung stark variieren können. Mit unserem Rechner Steuerberater 2026 können Sie die voraussichtlichen Kosten vorab kalkulieren. Dieser Leitfaden präsentiert sieben konkrete Maßnahmen, mit denen Sie 30–70% einsparen können, ohne Rechtssicherheit oder Qualität zu gefährden.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Die Kosten eines Jahresabschlusses lassen sich durch strukturierte Vorbereitung der Buchhaltung, digitale Tools, Eigenleistung bei einfachen Arbeiten und Verzicht auf unnötige Zusatzleistungen um 30–70% senken. Entscheidend sind saubere Buchführung, klare Abgrenzung von Erstellung und Prüfung sowie die Wahl des passenden Dienstleisters.

Kostenstruktur eines Jahresabschlusses verstehen

Die Kosten eines Jahresabschlusses setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen, die je nach Gesellschaftsform, Größenklasse und Dienstleister stark variieren. Um gezielt zu sparen, müssen Sie zunächst verstehen, wo die Kostentreiber liegen.

Nach § 267 HGB werden Kapitalgesellschaften in drei Größenklassen eingeteilt. Die Größenklasse bestimmt nicht nur den Umfang der Berichtspflichten, sondern hat direkten Einfluss auf den Arbeitsaufwand und damit die Kosten.

Kleine GmbH/UG

  • Bilanz nach § 266 HGB
  • GuV nach § 275 HGB
  • Anhang nach § 284 HGB
  • Offenlegung beim Unternehmensregister

Mittelgroße GmbH

  • Erweiterte Anhangangaben § 285 HGB
  • Lagebericht nach § 289 HGB
  • Ggf. Kapitalflussrechnung
  • Umfangreichere Offenlegung

Große GmbH/AG

  • Vollständiger Lagebericht
  • Prüfungspflicht § 316 HGB
  • Erweiterte Berichtspflichten
  • Publizitätspflichten § 325 HGB

Hauptkostenfaktoren im Überblick

Kostenfaktor Anteil Einsparpotenzial
Nachbuchungen und Korrekturen 30–45% Hoch (bis 80%)
Erstellung Bilanz und GuV 25–35% Mittel (20–40%)
Anhang und Lagebericht 15–25% Mittel (30–50%)
Abstimmung und Rückfragen 10–20% Hoch (60–70%)
Offenlegung 5–10% Hoch (70–90%)

Hinweis

Wichtig: Der größte Kostentreiber sind Nachbuchungen und Korrekturen aufgrund unvollständiger oder fehlerhafter Buchhaltung. Hier liegt das größte Einsparpotenzial.

Maßnahme 1: Saubere laufende Buchhaltung führen

Die wichtigste Sparmaßnahme ist eine ordnungsgemäße, laufende Buchhaltung nach § 238 HGB. Je sauberer Ihre Buchführung während des Jahres ist, desto weniger Nacharbeit entsteht beim Jahresabschluss.

Viele Unternehmen unterschätzen den Zeitaufwand für Korrekturen. Ein Steuerberater oder Buchhalter benötigt für Nachbuchungen oft das 3-5fache der Zeit im Vergleich zu einer laufend gepflegten Buchhaltung.

40–60%

Kostenersparnis durch saubere Buchhaltung

80%

weniger Rückfragen beim Jahresabschluss

3–5×

Zeitaufwand bei Nachbuchungen

Checkliste: Laufende Buchhaltung optimieren

  • Monatliche Buchung aller Geschäftsvorfälle nach § 239 HGB
  • Digitale Belegablage mit eindeutiger Zuordnung
  • Regelmäßige Kontenabstimmung (Bank, Kasse, Forderungen, Verbindlichkeiten)
  • Korrekte Umsatzsteuer-Voranmeldungen (Indikator für Buchungsqualität)
  • Klare Trennung von privaten und betrieblichen Vorgängen
  • Zeitnahe Erfassung von Reisekosten und Bewirtungen
  • Dokumentation von Sachverhalten bei komplexen Buchungen

„In meiner Praxis sehe ich regelmäßig: Mandanten mit monatlicher Buchhaltung zahlen für den Jahresabschluss 40–60% weniger als Unternehmen, die ihre Belege erst am Jahresende einreichen. Die Ersparnis rechnet sich bereits im ersten Jahr.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Achtung

Häufiger Irrtum: Viele Unternehmer denken, sie sparen durch Verzicht auf laufende Buchhaltung. Das Gegenteil ist der Fall: Die Nacharbeit beim Jahresabschluss kostet meist das Doppelte bis Dreifache.

Maßnahme 2: Digitale Tools konsequent nutzen

Digitale Buchhaltungstools und automatisierte Prozesse senken den manuellen Aufwand erheblich. Moderne Cloud-Lösungen ersetzen zeitaufwändige Handarbeit durch automatische Belegerfassung, Kontenzuordnung und Schnittstellen zum Steuerberater.

Besonders die elektronische Übermittlung von Belegen und Daten spart Zeit und reduziert Fehlerquellen. Viele Steuerberater bieten Rabatte für Mandanten mit digitaler Buchhaltung an, da der Bearbeitungsaufwand sinkt.

Digitalisierung mit Einsparpotenzial

Basis-Digitalisierung

  • Cloud-Buchhaltungssoftware (DATEV, Lexoffice, sevDesk)
  • Digitale Belegarchivierung nach GoBD
  • Banking-Schnittstellen für automatischen Kontoauszug
  • E-Mail-Kommunikation statt Postversand

Erweiterte Automatisierung

  • OCR-Texterkennung für Rechnungserfassung
  • Automatische Kontenzuordnung durch KI
  • DATEV-Unternehmen-Online für Steuerberater-Schnittstelle
  • Automatisierte Umsatzsteuer-Voranmeldung

Hinweis

Tipp: Nutzen Sie Softwarelösungen, die direkt mit Ihrem Steuerberater kompatibel sind. DATEV-Schnittstellen sind Branchenstandard und vermeiden Medienbrüche, die zusätzliche Kosten verursachen.

Die Investition in eine professionelle Buchhaltungssoftware (300–800 € pro Jahr) amortisiert sich meist bereits durch die erste Jahresabschlusserstellung. Der Return on Investment liegt typischerweise bei 200–400%.

Maßnahme 3: Eigenleistung strategisch einsetzen

Nicht alle Tätigkeiten beim Jahresabschluss erfordern steuerrechtliches Fachwissen. Durch gezielte Eigenleistung bei standardisierten Aufgaben können Sie die Honorarkosten deutlich senken, ohne gegen § 6 Nr. 3 und 4 StBerG zu verstoßen.

Die Erstellung von Bilanz und GuV nach § 242 HGB sowie die Aufstellung des Anhangs nach § 284 HGB sind Steuerberatern vorbehalten. Vorbereitende Tätigkeiten dürfen Sie jedoch selbst durchführen.

Aufgabenverteilung: Eigenleistung vs. Steuerberater

Tätigkeit Eigenleistung möglich Fachliche Anforderung
Belegsammlung und -sortierung Ja, vollständig Niedrig
Kontierung und Buchung laufender Geschäftsvorfälle Ja, mit Grundkenntnissen Mittel
Inventur und Bestandsaufnahme § 240 HGB Ja, empfohlen Mittel
Rückstellungsbewertung § 253 HGB Nein, Steuerberater Hoch
Erstellung Bilanz § 266 HGB Nein, Steuerberater Hoch
Erstellung GuV § 275 HGB Nein, Steuerberater Hoch
Anhang § 284 HGB Nein, Steuerberater Hoch
Offenlegung beim Unternehmensregister Ja, mit OnlineBilanz Niedrig

Konkrete Eigenleistungen mit hohem Sparpotenzial

  • Inventur selbst durchführen: Körperliche Bestandsaufnahme nach § 240 Abs. 1 HGB spart 300–800 € Steuerberaterzeit
  • Anlageverzeichnis pflegen: Laufende Erfassung von Zu- und Abgängen spart 200–500 € bei der Abschreibungsberechnung
  • Offenlegung digital einreichen: Elektronische Einreichung beim Unternehmensregister statt über Steuerberater spart 150–400 €
  • Kontenabstimmung vorbereiten: Bank-, Kassen- und Debitorenabstimmung reduziert Beratungszeit um 30–40%

800–1.500 €

Ersparnis durch Eigenleistung bei kleiner GmbH

6–8 Std.

Zeitaufwand für Vorbereitung

100–200 €/Std.

Stundensatz Steuerberater (durchschnittlich)

Achtung

Achtung: Die Erstellung der Bilanz nach § 266 HGB und der GuV nach § 275 HGB ist Steuerberatern vorbehalten (§ 6 Nr. 3 StBerG). Eigenständige Erstellung ohne Qualifikation kann zu Ordnungsgeldern nach § 335 HGB führen.

Maßnahme 4: Den richtigen Dienstleister wählen

Die Wahl des Dienstleisters hat erheblichen Einfluss auf die Kosten. Steuerberaterhonorare orientieren sich an der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), bieten aber erhebliche Spielräume zwischen Mindest- und Höchstsatz.

Für kleine GmbHs und UGs mit einfacher Struktur lohnt sich oft ein spezialisierter Dienstleister oder eine digitale Lösung. Bei komplexen Sachverhalten ist ein erfahrener Steuerberater trotz höherer Kosten meist wirtschaftlicher.

Dienstleister im Kostenvergleich

Dienstleister-Typ Kosten Jahresabschluss Geeignet für
Klassischer Steuerberater (Höchstsatz StBVV) 2.500–8.000 € Komplexe Gesellschaften, mittelgroß/groß
Steuerberater (Mittelsatz StBVV) 1.500–4.000 € Standardfälle, kleine bis mittelgroße GmbH
Online-Steuerberatung 800–2.500 € Digitale Unternehmen, einfache Strukturen
Buchhaltungsservice + OnlineBilanz 600–1.500 € Kleine GmbH/UG, einfache Buchführung
Reine Software-Lösung (nur Tools) 300–600 € Nur mit eigenem Steuerberater-Zugang

Hinweis

Wichtig: Günstig bedeutet nicht automatisch schlechter. Entscheidend ist die Passung: Eine kleine UG mit 10 Buchungen pro Monat benötigt keine Großkanzlei, während eine mittelgroße GmbH mit internationalen Geschäften bei einem spezialisierten Berater besser aufgehoben ist.

Kriterien für die Dienstleisterwahl

  • Transparente Preisstruktur und Festpreise statt reiner Zeitabrechnung
  • Spezialisierung auf Ihre Unternehmensgröße und Branche
  • Digitale Arbeitsweise und moderne Software-Unterstützung
  • Klare Abgrenzung: Was ist im Grundpreis enthalten, was kostet extra?
  • Erreichbarkeit und Reaktionszeiten bei Rückfragen
  • Referenzen und Erfahrung mit Ihrer Größenklasse nach § 267 HGB

„Die Wahl des Dienstleisters sollte nicht nur nach dem Preis erfolgen. Ein günstiger Steuerberater ohne digitale Prozesse kostet durch ineffiziente Arbeitsweise oft mehr als ein moderner Anbieter mit höherem Stundensatz. Achten Sie auf die Gesamtkosten über mehrere Jahre.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Maßnahme 5: Verzicht auf unnötige Zusatzleistungen

Viele Steuerberater bieten beim Jahresabschluss Zusatzleistungen an, die gesetzlich nicht erforderlich sind. Wer sich die Jahresabschluss Kosten beim Steuerberater genau ansieht und bewusst auf optionale Services verzichtet, kann die Ausgaben um 20–40% senken.

Prüfen Sie kritisch, welche Leistungen Sie tatsächlich benötigen. Nach § 316 HGB sind nur mittelgroße und große Kapitalgesellschaften prüfungspflichtig. Kleine GmbHs und UGs benötigen keine externe Prüfung.

Pflicht vs. optionale Zusatzleistungen

Gesetzlich erforderlich (kleine GmbH)

  • Bilanz nach § 266 HGB
  • Gewinn- und Verlustrechnung § 275 HGB
  • Anhang nach § 284 HGB (verkürzt möglich)
  • Feststellung durch Gesellschafterversammlung § 42a GmbHG
  • Offenlegung beim Unternehmensregister § 325 HGB

Optional (oft nicht nötig)

  • Lagebericht (nur ab mittelgroß pflicht § 264 HGB)
  • Jahresabschlussprüfung (nur ab mittelgroß § 316 HGB)
  • Kapitalflussrechnung (freiwillig für kleine GmbH)
  • Eigenkapitalspiegel (keine Pflicht)
  • Steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung (nur bei Bedarf)
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA)

Konkrete Einsparpotenziale

  • Verzicht auf freiwilligen Lagebericht: Ersparnis 500–1.200 € (nur ab mittelgroß nach § 264 Abs. 1 HGB Pflicht)
  • Keine freiwillige Prüfung: Ersparnis 2.000–5.000 € (Prüfungspflicht erst ab mittelgroß § 316 HGB)
  • Verkürzter Anhang nach § 288 HGB nutzen: Ersparnis 200–600 € (zulässig für kleine Kapitalgesellschaften)
  • Offenlegung selbst durchführen: Ersparnis 150–400 € durch direkte elektronische Einreichung beim Unternehmensregister

800–2.500 €

Ersparnis durch Verzicht auf optionale Leistungen

2.000–5.000 €

Kosten freiwillige Prüfung (nicht erforderlich)

20–40%

Kostenreduktion möglich

Hinweis

Rechtlicher Hinweis: Kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB können einen verkürzten Anhang nach § 288 HGB erstellen. Nutzen Sie diese Erleichterung – sie spart Kosten ohne Rechtsnachteile.

Maßnahme 6: Größenklasse nach § 267 HGB optimieren

Die Zuordnung zu einer Größenklasse nach § 267 HGB hat erheblichen Einfluss auf Berichtspflichten und damit Kosten. Wer knapp an der Grenze zur nächsten Größenklasse liegt, sollte prüfen, ob sich aktive Steuerung lohnt.

Nach § 267 Abs. 4 HGB müssen zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- oder unterschritten werden, damit ein Wechsel eintritt. Diese Regelung bietet Gestaltungsspielraum.

Größenklassen nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Klein (§ 267 Abs. 1 HGB) ≤ 6,0 Mio. € ≤ 12,0 Mio. € ≤ 50
Mittelgroß (§ 267 Abs. 2 HGB) ≤ 20,0 Mio. € ≤ 40,0 Mio. € ≤ 250
Groß (§ 267 Abs. 3 HGB) > 20,0 Mio. € > 40,0 Mio. € > 250

Die Überschreitung von nur einem Schwellenwert ist unschädlich. Erst wenn zwei der drei Kriterien an zwei aufeinanderfolgenden Stichtagen überschritten werden, erfolgt die Hochstufung.

Kostenunterschiede nach Größenklasse

Kleine Kapitalgesellschaft

  • Verkürzter Anhang § 288 HGB möglich
  • Kein Lagebericht erforderlich
  • Keine Prüfungspflicht § 316 HGB
  • Erleichterte Offenlegung möglich

Mittelgroße Kapitalgesellschaft

  • Vollständiger Anhang § 285 HGB
  • Lagebericht § 289 HGB erforderlich
  • Prüfungspflicht § 316 HGB
  • Erweiterte Offenlegung § 325 HGB

Große Kapitalgesellschaft

  • Umfassender Anhang § 285 HGB
  • Ausführlicher Lagebericht § 289 HGB
  • Prüfungspflicht § 316 HGB
  • Vollständige Publizität § 325 HGB

Achtung

Achtung: Eine künstliche Unterschreitung der Schwellenwerte durch Bilanzpolitik kann gegen § 264 Abs. 2 HGB (Generalnorm) verstoßen. Zulässig sind nur wirtschaftlich begründete Maßnahmen wie Verzicht auf Umsatzwachstum oder Personalaufbau.

Hinweis

Gestaltungsspielraum: Wenn Sie knapp an der Grenze zu ‘mittelgroß’ liegen, können gezielte Maßnahmen (z.B. Verschiebung großer Investitionen, Auslagerung von Personal) den Status ‘klein’ sichern und jährlich 1.500–3.000 € Kosten sparen.

Maßnahme 7: Frühzeitige Planung und Kommunikation

Zeitdruck ist ein erheblicher Kostentreiber. Wer den Jahresabschluss erst kurz vor Ablauf der Offenlegungsfrist nach § 325 HGB (12 Monate nach Bilanzstichtag) in Auftrag gibt, zahlt oft Eilzuschläge von 20–50%.

Die gesetzlichen Fristen sind klar geregelt: Nach § 42a GmbHG muss die Feststellung innerhalb von 8 Monaten (mittelgroße/große GmbH) bzw. 11 Monaten (kleine GmbH) erfolgen. Die Offenlegung beim Unternehmensregister muss nach § 325 Abs. 1 HGB innerhalb von 12 Monaten abgeschlossen sein.

Gesetzliche Fristen im Überblick

Bilanzstichtag Feststellung spätestens (klein) Feststellung (mittel/groß) Offenlegung spätestens
31.12.2025 30.11.2026 31.08.2026 31.12.2026
31.03.2026 28.02.2027 30.11.2026 31.03.2027
30.06.2026 31.05.2027 28.02.2027 30.06.2027
30.09.2026 31.08.2027 31.05.2027 30.09.2027

Bei Versäumnis der Offenlegungsfrist droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB mit Bußgeldern zwischen 500 € und 25.000 €. Das Bundesamt für Justiz versendet automatisierte Mahnungen.

Zeitplan für kostenoptimalen Jahresabschluss

  • Monat 1 nach Bilanzstichtag: Inventur abschließen, Belege sortieren
  • Monat 2-3: Buchungen vervollständigen, Abstimmungen durchführen
  • Monat 6-8: Feststellung durch Gesellschafterversammlung § 42a GmbHG
  • Monat 9-11: Offenlegung beim Unternehmensregister § 325 HGB
  • Puffer bis Monat 12: Reserve für Rückfragen oder Korrekturen

20–50%

Eilzuschläge bei Zeitdruck

500–25.000 €

Ordnungsgeld nach § 335 HGB

4–6 Monate

Optimaler Vorlauf für Jahresabschluss

„Die meisten Unternehmen beginnen zu spät mit dem Jahresabschluss. Wer im März für das Vorjahr startet und sich Zeit bis Oktober lässt, vermeidet Stress, Fehler und Eilzuschläge. Der gleiche Jahresabschluss kostet so 30–40% weniger.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Hinweis

Tipp: Vereinbaren Sie mit Ihrem Steuerberater einen festen Termin bereits im Januar/Februar. Viele Kanzleien bieten Frühbucher-Rabatte von 10–20% für Aufträge außerhalb der Hochsaison (September–Dezember).

Praxisbeispiel: Kleine GmbH mit 70% Kostenersparnis

Die folgende Fallstudie zeigt, wie eine kleine GmbH durch Kombination mehrerer Maßnahmen ihre Jahresabschlusskosten von 3.200 € auf 950 € senken konnte – eine Ersparnis von 70% ohne Qualitätsverlust.

Ausgangssituation

  • Kleine GmbH, 2 Gesellschafter-Geschäftsführer
  • Umsatz: 480.000 €, Bilanzsumme: 320.000 €
  • 15 Mitarbeiter, 120 Buchungen/Monat
  • Bisheriger Steuerberater: 3.200 € Jahresabschluss-Honorar
  • Buchhaltung wurde quartalsweise nachgebucht

Umgesetzte Maßnahmen und Einsparungen

Maßnahme Vorher Nachher Ersparnis
Laufende Buchhaltung (monatlich statt quartalsweise) 1.400 € 600 € 800 €
Digitale Belegerfassung (OCR-Software) 500 € 150 € 350 €
Inventur in Eigenregie 400 € 0 € 400 €
Verzicht auf freiwillige BWA-Analysen 300 € 0 € 300 €
Offenlegung über OnlineBilanz statt Steuerberater 350 € 50 € 300 €
Frühbucherrabatt (Auftrag im Februar) 0 € -150 € 150 €
Feststellung durch Gesellschafter (keine Kanzlei-Organisation) 250 € 0 € 250 €

3.200 €

Kosten vorher

950 €

Kosten nachher

2.250 €

Jährliche Ersparnis (70%)

Erfolgsfaktoren

  • Monatliche Buchhaltung: Saubere laufende Buchführung eliminierte 80% der Nachbuchungen
  • Digitalisierung: Cloud-Software mit DATEV-Schnittstelle reduzierte manuellen Aufwand um 60%
  • Eigenleistung: Geschäftsführer führte Inventur und Belegvorbereitung selbst durch (8 Stunden Aufwand)
  • Fokus auf Pflichtleistungen: Verzicht auf freiwillige Analysen und Reports
  • Timing: Auftragsvergabe im Februar statt November vermied Hochsaison-Zuschläge
  • Neue Dienstleister-Kombination: Online-Steuerberatung für Erstellung + OnlineBilanz für Offenlegung

Hinweis

Wichtig: Die Qualität des Jahresabschlusses blieb unverändert. Alle gesetzlichen Anforderungen nach § 264 HGB, § 266 HGB, § 275 HGB und § 284 HGB wurden erfüllt. Die Offenlegung beim Unternehmensregister erfolgte fristgerecht nach § 325 HGB.

Dieses Beispiel zeigt: Mit strukturierter Vorbereitung, digitalen Tools und gezielter Eigenleistung sind Einsparungen von 60–70% realistisch, ohne gegen Berufspflichten zu verstoßen oder die Qualität zu gefährden.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel kostet ein Jahresabschluss für eine kleine GmbH?

Die Kosten für einen Jahresabschluss einer kleinen GmbH nach § 267 Abs. 1 HGB liegen typischerweise zwischen 800 € und 3.000 €. Die genaue Höhe hängt von der Qualität der Buchhaltung, dem Umfang der Geschäftsvorfälle und dem gewählten Dienstleister ab. Mit strukturierter Vorbereitung und digitalen Tools sind Einsparungen von 40–60% gegenüber dem Höchstsatz möglich.

Kann ich den Jahresabschluss selbst erstellen und Kosten sparen?

Die Erstellung von Bilanz nach § 266 HGB, GuV nach § 275 HGB und Anhang nach § 284 HGB ist nach § 6 Nr. 3 StBerG Steuerberatern vorbehalten. Sie dürfen jedoch vorbereitende Tätigkeiten wie Inventur, Belegablage, Kontenabstimmung und die Offenlegung beim Unternehmensregister selbst durchführen. Hierdurch sind Einsparungen von 800–1.500 € möglich.

Welche Maßnahme spart am meisten Kosten beim Jahresabschluss?

Die größte Kostenersparnis (40–60%) erzielen Sie durch eine saubere, monatliche Buchhaltung nach § 238 HGB. Nachbuchungen und Korrekturen aufgrund unvollständiger Belege verursachen den 3- bis 5-fachen Zeitaufwand. Die zweitwichtigste Maßnahme ist die Digitalisierung mit automatischer Belegerfassung und DATEV-Schnittstellen (15–40% Ersparnis).

Muss ich für eine kleine GmbH einen Lagebericht erstellen lassen?

Nein. Nach § 264 Abs. 1 HGB sind nur mittelgroße und große Kapitalgesellschaften zur Erstellung eines Lageberichts nach § 289 HGB verpflichtet. Kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB benötigen keinen Lagebericht. Der Verzicht auf diese freiwillige Leistung spart 500–1.200 € Steuerberaterkosten.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 267 HGB – Größenklassen, § 325 HGB – Offenlegung, § 266 HGB – Gliederung der Bilanz, § 284 HGB – Pflichtangaben im Anhang, § 42a GmbHG – Feststellung des Jahresabschlusses. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Vom ersten Beleg bis zur letzten Einreichung – unsere Steuerberater und unsere KI-Assistenz sind an Ihrer Seite. Klar geführt, strukturiert und ohne Stress – von Anfang bis Ende.

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Schritt 01 · 60 Sekunden

Festpreis berechnen – sofort, verbindlich

Geben Sie Umsatz und Rechtsform an – und Sie sehen in Sekunden Ihren verbindlichen Jahrespreis. Keine Anfrage, kein Wartezimmer, kein "wir melden uns". Transparent, fix, ohne versteckte Kosten.

sicher bezahlen · PayPal · Klarna · Rechnung
Festpreisrechnerlive
bis 50 T€ bis 100 T€ bis 300 T€ bis 500 T€
1.069,21 €499,95 €
inkl. MwSt · Bilanz · Steuererklärungen · Offenlegung
Festpreis berechnen
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Schritt 02 · Rückruf binnen 1 Werktag

Persönliches Kennenlernen am Telefon

Keine Chatbots, keine Warteschleife. Servet Gündogan, unsere Büroleitung, ruft Sie persönlich zurück. In rund 15 Minuten besprechen wir Ihre Situation, zeigen Ihnen den Ablauf und prüfen gemeinsam, ob Ihr Unternehmen zu uns passt. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir zusammenarbeiten – kein Druck, kein Risiko.

0711 – 968 881 55
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Kundensupport
"Erzählen Sie mir kurz, was Sie bewegt – und ich erkläre, wie wir helfen können."
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Schritt 03 · geführtes Onboarding

Einfach hochladen – wir übernehmen

Lexoffice, SevDesk, DATEV, Excel – egal welches Programm: Export rein, fertig. Keine Umstellung, kein Lernen, kein neues Tool. Was Sie schon haben, reicht. Unsere KI-Assistenz führt Sie Schritt für Schritt – fünf Minuten, dann sind Sie durch.

Drag & Drop · GoBD-konform
Buchhaltungsprogramm wählen
LLexoffice
SSevDesk
DDATEV
+manuell
Belege hierher ziehenPDF, JPG, CSV · bis 50 MB pro Datei
Rechnungen_Q4.zip 78 %
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Schritt 04 · KI prüft · StB kontrolliert

Automatische Plausibilitätsprüfung

Unsere KI-Assistenz prüft jede Buchung in Sekunden auf Auffälligkeiten, fehlende Belege und USt-Unstimmigkeiten – was sonst Wochen dauert. Sie bekommen eine klare Checkliste: nur das wird nachgefragt, was wirklich fehlt. Keine unnötigen Rückfragen.

schneller zum Abschluss
K
KI-Assistenz · Plausibilitätsprüfung
aktiv
Kontoauszüge vollständig 428 Buchungen
USt-Abgleich erfolgt 19 % · 7 % · RC
! 3 Belege fehlen > 1.000 € Rückfrage
Anlagenverzeichnis abgeglichen 14 Positionen
! GWG-Grenze geprüft – Rückfrage an StB an F. Klement
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Schritt 05 · Ihr StB unterschreibt

Einsicht, Fragen, Freigabe

Ihre Bilanz und Steuererklärungen werden von einem erfahrenen Steuerberater erstellt und geprüft – nicht von Software allein. Sie schauen rein, stellen Fragen per Chat, bekommen Antworten vom StB selbst – und geben mit einem Klick digital frei. Kein Postweg, keine Unterschriften in dreifacher Ausführung.

von StB unterzeichnet
Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
Umlaufvermögen298.412 €
Eigenkapital186.920 €
Bilanzsumme440.792 €
GEPRÜFT
F. Klement
StB/WP
Fragen Freigeben
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Schritt 06 · Einreichung & Abschluss

Einreichung beim Finanzamt
& Offenlegung

Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
Abschluss 2025 · Erledigt
Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
E-Bilanz · ELSTER Offenlegung · BAnz Steuererklärungen
FK
Einreichung erfolgtF. Klement · Steuerberater
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Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
? portal.onlinebilanz.de/dauermandat
Übersicht
Jahresabschluss
Dokumente
Fristen
Dauermandat
Chat2
Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater