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Sachanlagen218.400 €
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Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
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Verbindlichkeiten Bank148.500 €
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übermittelt
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

10–15 Minuten


OnlineBilanzBlogKosten Jahresabschluss

Kosten Jahresabschluss 2026: Gebühren & Preise im Überblick

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Kosten für einen Jahresabschluss variieren je nach Rechtsform, Unternehmensgröße und gewähltem Erstellungsweg. Für GmbH und UG hängen die Gebühren maßgeblich von Komplexität, Belegzahl und externer Beratung ab. Digitale Lösungen wie OnlineBilanz.de bieten transparente Kostenstrukturen ab 590 Euro – deutlich günstiger als klassische Steuerberatung.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Die Kosten für einen Jahresabschluss liegen bei Steuerberatern meist zwischen 1.500 und 5.000 Euro, abhängig von Unternehmensgröße und Komplexität. Digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de bieten Jahresabschlüsse bereits ab 590 Euro an. Faktoren wie Beleganzahl, Rechtsform, Gesellschafterstruktur und Prüfungspflicht beeinflussen den Preis erheblich.

Kostenübersicht nach Erstellungsweg

Die Kosten für die Erstellung eines Jahresabschlusses unterscheiden sich erheblich je nach gewähltem Erstellungsweg. Während klassische Steuerberatungskanzleien nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) abrechnen, setzen digitale Plattformen auf transparente Pauschalpreise.

Grundsätzlich stehen Unternehmen drei Wege zur Verfügung: die klassische Steuerberatung, hybride Modelle mit digitaler Vorbereitung und volldigitale Lösungen. Die Preisspanne reicht von unter 600 Euro bis über 5.000 Euro pro Jahresabschluss.

Erstellungsweg Kostenrahmen Typische Bearbeitungszeit Für wen geeignet
Klassischer Steuerberater 1.500 – 5.000 € 4 – 8 Wochen Komplexe Strukturen, individuelle Beratung
Hybride Lösung 800 – 2.500 € 2 – 4 Wochen Mittelständische Unternehmen
Digitale Plattform 590 – 1.500 € 1 – 2 Wochen Kleine GmbH/UG, standardisierte Prozesse
Eigenerststellung (Software) 0 – 500 € variabel Nur mit Fachkenntnissen empfohlen

Hinweis

Die tatsächlichen Kosten hängen nicht nur vom Erstellungsweg ab, sondern auch von der Qualität der Buchhaltung, der Anzahl der Geschäftsvorfälle und der Komplexität der Bilanzierung. Eine saubere laufende Buchhaltung reduziert die Kosten erheblich.

Einflussfaktoren auf die Kosten

Die Kosten für einen Jahresabschluss werden durch zahlreiche Faktoren bestimmt. Besonders relevant sind Unternehmensgröße, Rechtsform und die Komplexität der Geschäftstätigkeit. Diese Parameter bilden die Grundlage für die Gebührenberechnung nach § 24 StBVV.

Unternehmensgröße nach § 267 HGB

Die Einstufung als kleine, mittelgroße oder große Kapitalgesellschaft bestimmt maßgeblich den Umfang der Jahresabschlusserstellung. Kleine Gesellschaften profitieren von Erleichterungen nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB und § 276 HGB.

Kleine Kapitalgesellschaft

  • Verkürzte Bilanz möglich
  • Kein Anhang bei Mikro-Gesellschaften
  • Kostenrahmen: 590 – 2.500 €

Mittelgroße Gesellschaft

  • Vollständiger Anhang erforderlich
  • Ggf. Lagebericht
  • Kostenrahmen: 2.000 – 4.500 €

Große Gesellschaft

  • Lagebericht verpflichtend
  • Prüfungspflicht nach § 316 HGB
  • Kostenrahmen: 4.000 – 8.000 €+

Weitere kostentreibende Faktoren

  • Beleganzahl und Buchungssätze: Mehr Geschäftsvorfälle erhöhen den Aufwand proportional
  • Gesellschafterstruktur: Mehrere Gesellschafter erfordern detaillierte Ergebnisverteilung
  • Internationale Verflechtungen: Ausländische Tochtergesellschaften oder Beteiligungen steigern die Komplexität
  • Qualität der Vorbuchhaltung: Fehlerhafte oder unvollständige Buchhaltung verursacht Nacharbeiten
  • Sonderposten und Rückstellungen: Komplexe Bewertungen (z.B. Pensionsrückstellungen) erhöhen den Zeitaufwand
  • Branchenspezifika: Bestimmte Branchen (Handel, Produktion, Dienstleistung) haben unterschiedliche Anforderungen

„In der Praxis zeigt sich: Eine GmbH mit 150 Geschäftsvorfällen und sauberer Buchhaltung kostet etwa 30-40% weniger als ein vergleichbares Unternehmen mit 500 unstrukturierten Belegen. Die Qualität der Vorbereitung ist oft wichtiger als die reine Unternehmensgröße.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Steuerberater-Gebühren nach StBVV

Steuerberater rechnen die Erstellung von Jahresabschlüssen nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) ab. Grundlage bildet § 35 StBVV, der einen Gebührenrahmen zwischen 10/10 und 40/10 des Gegenstandswerts vorsieht.

Der Gegenstandswert wird nach § 24 StBVV ermittelt und basiert auf der Summe aus Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag, Umsatzerlösen und den durchschnittlichen Betriebsvermögen. Die tatsächliche Gebühr liegt meist zwischen 15/10 und 25/10, abhängig von Schwierigkeit und Umfang.

Gebührenberechnung im Beispiel

Eine typische kleine GmbH mit 80.000 Euro Jahresüberschuss, 400.000 Euro Umsatz und 150.000 Euro durchschnittlichem Betriebsvermögen hat einen Gegenstandswert von ca. 630.000 Euro. Daraus ergibt sich folgende Gebührenkalkulation:

Gebührensatz Berechnung Gebühr netto Gebühr inkl. 19% USt
10/10 (Minimum) 630.000 € × 0,5% × 10/10 315 € 375 €
15/10 (Untergrenze) 630.000 € × 0,5% × 15/10 472 € 562 €
20/10 (Mittel) 630.000 € × 0,5% × 20/10 630 € 750 €
30/10 (Obergrenze) 630.000 € × 0,5% × 30/10 945 € 1.125 €

Achtung

Achtung: Die Gebühr nach StBVV deckt nur die reine Abschlusserstellung ab. Zusatzleistungen wie Anhangerstellung, Offenlegung beim Unternehmensregister, Steuerberatung oder Ergebnisverwendungsvorschläge werden separat berechnet und können die Gesamtkosten erheblich erhöhen.

Zusätzliche Gebührenpositionen

  • Anhangerstellung: 200 – 800 € zusätzlich nach § 35 StBVV
  • Lagebericht: 500 – 2.000 € je nach Umfang
  • Offenlegung Unternehmensregister: 80 – 250 € Servicegebühr
  • Gesellschafterbeschlüsse: 150 – 400 € für Feststellung und Ergebnisverwendung
  • Steuererklärungen: Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer separat nach § 24 StBVV

Digitale Lösungen und Einsparpotenzial

Digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de revolutionieren die Jahresabschlusserstellung durch Standardisierung, Automatisierung und transparente Preismodelle. Statt variabler Gebühren nach StBVV bieten sie feste Paketpreise – unabhängig vom Gegenstandswert.

Das Einsparpotenzial gegenüber klassischer Steuerberatung liegt bei 40-70%, ohne Abstriche bei der rechtlichen Qualität. Alle Jahresabschlüsse werden von qualifizierten Bilanzbuchhaltern oder Steuerberatern geprüft und entsprechen den Anforderungen des HGB.

ab 590 €

Komplettpreis kleine GmbH/UG

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1-2 Wochen

Typische Bearbeitungszeit

Leistungsumfang digitaler Plattformen

  • Erstellung der Bilanz nach § 266 HGB (verkürzt oder vollständig)
  • Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB
  • Anhang bei Erfordernis gemäß § 264 HGB
  • Elektronische Übermittlung ans Unternehmensregister
  • Steuerliche Überleitungsrechnung
  • Beschlussvorlagen für Gesellschafterversammlung
  • Digitales Dokumentenarchiv
  • Support per E-Mail und Telefon

Wann lohnt sich die digitale Lösung?

✓ Ideal geeignet für

  • Kleine GmbH/UG nach § 267 Abs. 1 HGB
  • Standardisierte Geschäftsmodelle
  • Saubere, digitale Buchhaltung
  • Ein- oder Zwei-Gesellschafter-Strukturen
  • Keine Prüfungspflicht
  • Kostenoptimierung gewünscht

✗ Weniger geeignet für

  • Große Kapitalgesellschaften mit Prüfungspflicht
  • Konzernstrukturen und Konsolidierung
  • Internationale Verflechtungen
  • Hochkomplexe Bilanzierungssachverhalte
  • Sanierungssituationen
  • Notwendigkeit intensiver Einzelberatung

Hinweis

OnlineBilanz.de kombiniert digitale Effizienz mit persönlicher Betreuung. Jeder Jahresabschluss wird individuell geprüft, und bei Rückfragen steht ein fester Ansprechpartner zur Verfügung – zum Festpreis ohne versteckte Kosten.

Versteckte Kosten und Zusatzleistungen

Neben den offensichtlichen Gebühren für die Jahresabschlusserstellung entstehen oft zusätzliche Kosten, die bei der ersten Angebotskalkulation nicht transparent kommuniziert werden. Diese Zusatzkosten können das Budget um 30-80% erhöhen.

Typische Zusatzkosten im Überblick

Position Kostenrahmen Häufigkeit
Nachbuchungen fehlerhafter Belege 50 – 150 € pro Stunde sehr häufig
Inventurbegleitung/-auswertung 300 – 800 € jährlich
Rückstellungsberechnung (z.B. Urlaub) 100 – 400 € jährlich
Anlagenverwaltung und AfA-Berechnung 150 – 500 € jährlich
Offenlegungsservice Unternehmensregister 80 – 250 € jährlich
Registergebühren (Unternehmensregister) 47,50 – 66,50 € jährlich
Beschlusserstellung Gesellschafterversammlung 150 – 350 € jährlich
Steuererklärungen (KSt, GewSt) 400 – 1.200 € jährlich

Achtung

Wichtig: Fragen Sie bereits beim Erstgespräch explizit nach dem Gesamtpreis inkl. aller Nebenleistungen. Seriöse Anbieter nennen transparente Komplettpreise oder weisen deutlich auf mögliche Zusatzkosten hin.

Kostenfallen vermeiden

  • Unklare Leistungsbeschreibung: Lassen Sie sich schriftlich bestätigen, welche Leistungen im Grundpreis enthalten sind
  • Stundenabrechnung bei Rückfragen: Klären Sie, ob telefonische Beratung extra berechnet wird
  • Separatberechnung Standard-Anhang: Bei Kleinstkapitalgesellschaften nach § 264 Abs. 1 Satz 5 HGB ist kein Anhang nötig
  • Mehrfachberechnung Datev-Export: Digitale Datenübernahme sollte Standard sein
  • Jahresgebühren für Archivierung: Prüfen Sie, ob Cloud-Speicherung extra kostet

„Die größte Kostenfalle ist eine unzureichende Vorbereitung. Wenn die Buchhaltung nicht abgestimmt ist, die Kasse nicht ausgeglichen und Privatentnahmen nicht dokumentiert sind, entstehen erhebliche Mehrkosten durch Nacharbeiten. Eine gute Vorbereitung spart oft mehr als die Wahl des günstigsten Anbieters.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Kostenoptimierung in der Praxis

Mit der richtigen Vorbereitung und strukturierten Prozessen lassen sich die Kosten für den Jahresabschluss erheblich reduzieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Die wichtigsten Hebel liegen in der laufenden Buchhaltung und der Zusammenarbeit mit dem Dienstleister.

8 praktische Tipps zur Kostensenkung

  1. Laufende Buchhaltung sauber führen: Monatliche Abstimmung der Konten verhindert aufwändige Korrekturen zum Jahresende
  2. Digitale Belegverwaltung: Nutzen Sie Cloud-Buchhaltung statt Papierbelege – spart Erfassungszeit
  3. Rechtzeitige Vorbereitung: Beginnen Sie 6-8 Wochen vor Fristende, nicht erst in letzter Minute
  4. Vollständige Unterlagen: Inventurlisten, Anlagenverzeichnis, Bankabstimmungen komplett bereitstellen
  5. Privatentnahmen dokumentieren: Führen Sie ein Verrechnungskonto mit klarer Belegung
  6. Standardisierung nutzen: Digitale Plattformen sind bei Standardfällen günstiger als individuelle Beratung
  7. Mehrjahresvergleich: Anbieterwechsel kann sich lohnen – vergleichen Sie alle 2-3 Jahre
  8. Eigenleistungen prüfen: Inventur, Anlagenbuchhaltung oder Rückstellungsberechnung können Sie ggf. selbst vorbereiten

Checkliste: Unterlagen für den Jahresabschluss

  • Vollständige Buchhaltung inkl. Saldenbestätigung
  • Kontoauszüge aller Bankkonten (Jahresendstand)
  • Kassenbuch mit Endbestand
  • Inventurliste (Waren, Material, Anlagevermögen)
  • Anlagenverzeichnis mit Zu- und Abgängen
  • Gesellschafterbeschlüsse und Protokolle
  • Miet-, Leasing- und Darlehensverträge
  • Offene Posten (Forderungen, Verbindlichkeiten)
  • Steuervorauszahlungsbescheide
  • Versicherungspolicen und Verträge

Hinweis

Je vollständiger und strukturierter Sie die Unterlagen bereitstellen, desto geringer ist der Nachfrageaufwand. Das spart nicht nur Kosten, sondern beschleunigt auch die Bearbeitung erheblich.

Rechtsformspezifische Besonderheiten

Die Kosten für den Jahresabschluss variieren nicht nur nach Unternehmensgröße, sondern auch erheblich nach Rechtsform. Kapitalgesellschaften unterliegen strengeren Anforderungen als Personengesellschaften, was sich direkt in den Kosten niederschlägt.

GmbH und UG (haftungsbeschränkt)

GmbH und UG sind nach § 242 HGB und § 264 HGB zur Erstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet. Der Umfang richtet sich nach der Größenklasse gemäß § 267 HGB. Kleine Kapitalgesellschaften können Erleichterungen nutzen.

  • Kleine GmbH/UG: 590 – 2.500 € (verkürzte Bilanz nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB möglich)
  • Mittelgroße GmbH: 2.000 – 4.500 € (vollständiger Anhang, ggf. Lagebericht)
  • Besonderheit UG: Rücklagenbildung nach § 5a Abs. 3 GmbHG muss dokumentiert werden
  • Offenlegungspflicht: Elektronische Einreichung beim Unternehmensregister nach § 325 HGB zwingend

AG (Aktiengesellschaft)

Aktiengesellschaften unterliegen unabhängig von ihrer Größe strengeren Anforderungen. Nach § 316 AktG besteht für kleine AGs (unter bestimmten Voraussetzungen) Prüfungspflicht, für mittelgroße und große AGs immer.

  • Kostenrahmen: 4.000 – 15.000 € (ohne Prüfungskosten)
  • Lagebericht: Verpflichtend nach § 289 HGB
  • Prüfungskosten: Zusätzlich 5.000 – 50.000 € je nach Größe
  • Offenlegung: Umfassendere Publizitätspflichten als bei GmbH

Personengesellschaften (OHG, KG)

Personengesellschaften sind grundsätzlich nicht bilanzierungspflichtig nach HGB, es sei denn, sie überschreiten die Schwellenwerte des § 241a HGB (600.000 € Umsatz und 60.000 € Gewinn). Für sie reicht meist eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

Mit Buchführungspflicht

  • Bilanz + GuV erforderlich
  • Keine Offenlegungspflicht
  • Kostenrahmen: 800 – 2.500 €
  • Keine Prüfungspflicht (außer in Sonderfällen)

Ohne Buchführungspflicht

  • EÜR nach § 4 Abs. 3 EStG ausreichend
  • Deutlich geringerer Aufwand
  • Kostenrahmen: 300 – 1.200 €
  • Steuerliche Gewinnermittlung genügt

Achtung

Achtung: GmbH & Co. KG kombiniert Elemente beider Rechtsformen. Die Komplementär-GmbH muss einen eigenen Jahresabschluss erstellen und offenlegen. Die KG selbst ist nur bei Überschreiten der Schwellenwerte nach § 264a HGB offenlegungspflichtig.

Fristen und Sanktionen bei Nichteinhaltung

Die rechtzeitige Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses ist nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern auch wirtschaftlich relevant. Versäumnisse können zu erheblichen Ordnungsgeldern und Reputationsschäden führen.

Fristen für Bilanzstichtag 31.12.2025

Frist Kleine Kapitalgesellschaft Mittelgroße/Große Kapitalgesellschaft Rechtsgrundlage
Feststellung durch Gesellschafter bis 30.11.2026 (11 Monate) bis 31.08.2026 (8 Monate) § 42a Abs. 2 GmbHG
Offenlegung Unternehmensregister bis 31.12.2026 (12 Monate) bis 31.12.2026 (12 Monate) § 325 Abs. 1 HGB
Abschlussprüfung nicht erforderlich vor Feststellung § 316 HGB

Seit dem Dieselgate-Reformgesetz (DiRUG) vom 1. August 2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Die frühere Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist nicht mehr möglich.

Sanktionen bei Fristversäumnis

Bei Nichteinhaltung der Offenlegungsfrist nach § 325 HGB setzt das Bundesamt für Justiz (BfJ) Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB in Gang. Die Bußgelder können erheblich sein.

500 €

Mindest-Ordnungsgeld

25.000 €

Maximal-Ordnungsgeld

2.500 €

Typisches Ordnungsgeld (kleine GmbH)

Achtung

Wichtig: Das Ordnungsgeld wird gegen die Gesellschaft UND persönlich gegen die Geschäftsführer festgesetzt. Eine Erstattung durch die Gesellschaft ist nach § 43 Abs. 3 GmbHG nicht zulässig – Geschäftsführer haften also persönlich.

Weitere Konsequenzen

  • Verschärfte Haftung: Bei Insolvenz kann verspätete Offenlegung als Pflichtverletzung gewertet werden (§ 64 GmbHG)
  • Bonitätsschaden: Fehlende Jahresabschlüsse verschlechtern Creditreform- und andere Ratings
  • Bankbeziehungen: Kreditinstitute fordern aktuelle Jahresabschlüsse für Kreditentscheidungen
  • Geschäftspartner: Seriöse Kunden prüfen zunehmend die Offenlegung im Unternehmensregister
  • Wiederholte Verstöße: Mehrfache Versäumnisse führen zu deutlich höheren Ordnungsgeldern

Hinweis

Planen Sie ausreichend Zeit ein: Auch bei digitalen Plattformen sollten Sie mindestens 4-6 Wochen vor Ablauf der Offenlegungsfrist beginnen, um Pufferzeiten für Rückfragen und Korrekturen zu haben.

„Die Kosten für eine verspätete Offenlegung übersteigen schnell die Ersparnis durch Verzögerung. Ein Ordnungsgeld von 2.500 Euro entspricht oft mehr als dem gesamten Jahresabschluss-Honorar. Rechtzeitige Planung ist daher nicht nur rechtlich geboten, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein Jahresabschluss für eine kleine GmbH?

Für eine kleine GmbH nach § 267 Abs. 1 HGB liegen die Kosten zwischen 590 Euro (digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de) und 2.500 Euro (klassischer Steuerberater). Der Preis hängt von der Anzahl der Geschäftsvorfälle, der Qualität der Buchhaltung und dem gewählten Erstellungsweg ab. Digitale Lösungen sind in der Regel 40-70% günstiger als traditionelle Steuerberatung.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten für den Jahresabschluss am stärksten?

Die wichtigsten Kostenfaktoren sind: Unternehmensgröße nach § 267 HGB (klein/mittelgroß/groß), Anzahl der Geschäftsvorfälle und Buchungssätze, Qualität der Vorbuchhaltung, Komplexität der Bilanzierung (z.B. Rückstellungen, Beteiligungen), Gesellschafterstruktur sowie der gewählte Erstellungsweg (Steuerberater, Hybrid oder digitale Plattform). Eine saubere laufende Buchhaltung kann die Kosten um 30-40% reduzieren.

Bis wann muss der Jahresabschluss 2025 offengelegt werden?

Für den Bilanzstichtag 31.12.2025 gelten folgende Fristen: Die Feststellung durch die Gesellschafterversammlung muss bei kleinen Kapitalgesellschaften bis zum 30.11.2026 (11 Monate) erfolgen, bei mittelgroßen und großen bis zum 31.08.2026 (8 Monate) nach § 42a GmbHG. Die Offenlegung beim Unternehmensregister muss bis spätestens 31.12.2026 (12 Monate) nach § 325 HGB erfolgen. Bei Versäumnis drohen Ordnungsgelder von 500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB.

Lohnt sich eine digitale Plattform gegenüber dem Steuerberater?

Digitale Plattformen wie OnlineBilanz.de eignen sich besonders für kleine GmbH/UG mit standardisierten Geschäftsmodellen, sauberer digitaler Buchhaltung und ohne Prüfungspflicht. Das Einsparpotenzial liegt bei 40-70% gegenüber klassischer Steuerberatung, ohne Qualitätsabstriche bei der rechtlichen Konformität. Für komplexe Konzernstrukturen, internationale Verflechtungen oder Unternehmen mit intensivem Beratungsbedarf ist weiterhin ein klassischer Steuerberater empfehlenswert.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: Impressum, Datenschutz. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
Umlaufvermögen298.412 €
Eigenkapital186.920 €
Bilanzsumme440.792 €
GEPRÜFT
F. Klement
StB/WP
Fragen Freigeben
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Schritt 06 · Einreichung & Abschluss

Einreichung beim Finanzamt
& Offenlegung

Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
Abschluss 2025 · Erledigt
Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
E-Bilanz · ELSTER Offenlegung · BAnz Steuererklärungen
FK
Einreichung erfolgtF. Klement · Steuerberater
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Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
? portal.onlinebilanz.de/dauermandat
Übersicht
Jahresabschluss
Dokumente
Fristen
Dauermandat
Chat2
Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater