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Fabian Klement
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Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
Lieferanten & Sonstige90.300 €
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offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
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Datum

Lesedauer

12–17 Minuten

OnlineBilanzBlogKosten Steuerberater berechnen

Kosten Steuerberater berechnen 2026: Gebühren & Festpreise

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Die Kosten eines Steuerberaters richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) und variieren je nach Gegenstandswert, Schwierigkeit und gewähltem Gebührenrahmen. Für Geschäftsführer ist entscheidend, welche Faktoren die Höhe beeinflussen und ob ein Festpreis-Modell oder der klassische Gebührenrahmen wirtschaftlicher ist. Dieser Leitfaden erklärt alle Berechnungsgrundlagen, zeigt konkrete Beispiele und hilft Ihnen, transparente Jahresabschluss-Kosten zu vergleichen.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert den Erstellungsprozess zwischen Mandant und unseren Steuerberatern – damit Ihr Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

OnlineBilanz ist eine Steuerberater-Plattform: Ihr Jahresabschluss wird von einem zugelassenen Steuerberater erstellt und unterzeichnet.

Kurzantwort

Die Kosten eines Steuerberaters werden nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) berechnet. Maßgeblich sind Gegenstandswert, Schwierigkeitsgrad und gewählte Gebührenstufe innerhalb des gesetzlichen Rahmens (§§ 35–36 StBVV). Für einen GmbH-Jahresabschluss liegen die Gebühren je nach Bilanzsumme typischerweise zwischen 1.500 und 8.000 Euro. Eine detaillierte Übersicht zu Steuerberater Kosten für GmbH zeigt neben den Gebühren auch konkrete Einsparpotenziale auf. Auch spezialisierte Fachgebiete wie die Besteuerung von Kryptowährungen können die Honorarhöhe beeinflussen. Festpreis-Modelle bieten volle Kostentransparenz ohne Überraschungen.

Was kostet ein Steuerberater? Rechtsgrundlagen der Gebührenberechnung

Die Kosten für steuerliche Beratungsleistungen sind in Deutschland nicht frei verhandelbar, sondern gesetzlich geregelt. Grundlage ist die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), die für nahezu alle Leistungen eines Steuerberaters Gebührenrahmen vorgibt. Die aktuelle Fassung der StBVV ist seit dem 1. Juli 2020 in Kraft und wurde zuletzt 2024 angepasst.

Für die Erstellung von Jahresabschlüssen sind insbesondere die §§ 35 und 36 StBVV maßgeblich. Diese Paragrafen definieren, nach welchen Kriterien die Gebühr berechnet wird: in der Regel nach dem Gegenstandswert (meist die Bilanzsumme oder der Jahresumsatz) und einem Gebührenrahmen, innerhalb dessen der Steuerberater seine Vergütung festlegt. Je nach Schwierigkeitsgrad, Umfang und Verantwortung kann die Gebühr zwischen einem Mindest- und einem Höchstsatz variieren.

Rechtliche Einordnung

Die StBVV schützt Mandanten vor überhöhten Honoraren und Steuerberater vor Preisdumping. Allerdings dürfen Steuerberater seit 2020 auch Pauschal- oder Festpreise vereinbaren, sofern diese schriftlich fixiert werden und für den Mandanten transparent sind. Diese Möglichkeit nutzen moderne Plattformen wie OnlineBilanz, um Geschäftsführern planbare Kosten anzubieten.

Welche Leistungen sind gebührenpflichtig?

Nicht jede Tätigkeit eines Steuerberaters wird einzeln abgerechnet. Typische Gebührenpositionen sind:

  • Buchführung: § 33 StBVV, monatliche Gebühr abhängig von der Anzahl der Belege
  • Jahresabschluss: §§ 35–36 StBVV, abhängig von Bilanzsumme oder Umsatz
  • Steuererklärungen: §§ 24–25 StBVV (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer)
  • Beratung: § 34 StBVV, Zeitgebühr oder nach Gegenstandswert
  • Vertretung gegenüber Finanzbehörden: §§ 40 ff. StBVV

Gebührenberechnung nach §§ 35–36 StBVV: So wird der Jahresabschluss abgerechnet

Für die Erstellung eines handelsrechtlichen Jahresabschlusses nach § 242 HGB oder eines steuerlichen Abschlusses sieht die StBVV eine Wertgebühr vor. Maßgeblich ist der Gegenstandswert, der sich in der Regel nach der Summe der Aktiv- oder Passivposten der Bilanz richtet – je nachdem, welche Summe höher ist. Alternativ kann bei Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG der Betriebseinnahmen-Wert herangezogen werden.

Gebührentabelle und Rahmen

Die StBVV enthält in der Anlage zu § 35 eine Tabelle, die jedem Gegenstandswert eine volle Gebühr zuordnet. Aus dieser vollen Gebühr ergibt sich ein Gebührenrahmen:

Gegenstandswert (€) Volle Gebühr (€) Gebührenrahmen (1/10 bis 6/10)
50.000 284 28,40 – 170,40
100.000 432 43,20 – 259,20
250.000 820 82,00 – 492,00
500.000 1.413 141,30 – 847,80
1.000.000 2.351 235,10 – 1.410,60

Der Steuerberater kann innerhalb dieses Rahmens die Gebühr nach Schwierigkeit, Umfang, Bedeutung und Verantwortung bemessen. In der Praxis wird häufig die Mittelgebühr (3/10 bis 4/10) angesetzt, bei komplexen Sachverhalten oder hoher Haftung auch darüber.

Vorsicht bei Zusatzleistungen

Die Gebühr nach § 35 StBVV umfasst nur die Erstellung des Jahresabschlusses. Leistungen wie Lageberichtserstellung, Offenlegung im Unternehmensregister, Anlagenbuchhaltung oder umfangreiche Steuerplanung werden meist separat berechnet. Fragen Sie Ihren Steuerberater vorab nach einem Gesamtangebot, um Überraschungen zu vermeiden.

„Viele Mandanten sind überrascht, wenn zur Jahresabschlussgebühr noch Positionen für Offenlegung, E-Bilanz oder Nacharbeiten hinzukommen. Wir bei OnlineBilanz setzen daher auf transparente Festpreise: Der Mandant weiß von Anfang an, was der Jahresabschluss kostet – inklusive aller regulären Schritte.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Beispielrechnung: Was kostet der Jahresabschluss einer GmbH konkret?

Um die Gebührenberechnung greifbar zu machen, betrachten wir eine typische Kleinstkapitalgesellschaft gemäß § 267a HGB sowie eine kleine GmbH nach § 267 Abs. 1 HGB. Beide Gesellschaften müssen ihren Jahresabschluss nach § 242 HGB aufstellen, durch Gesellschafterbeschluss feststellen (§ 42a GmbHG) und beim Unternehmensregister offenlegen (§ 325 HGB).

Fall 1: Kleinstkapitalgesellschaft (Bilanzsumme 200.000 €)

Gegenstandswert: 200.000 € | Volle Gebühr: 672 € | Gebührenrahmen: 67,20 – 403,20 € (netto)

Bei Ansatz der Mittelgebühr (3/10) ergibt sich: 201,60 € zzgl. 19 % MwSt. = 239,90 €. In der Praxis kommen jedoch Zusatzkosten hinzu:

  • Erstellung E-Bilanz: ca. 50–100 € netto
  • Offenlegung Unternehmensregister: ca. 30–80 € netto (je nach Anbieter)
  • Ggf. steuerliche Anpassungen, Rückstellungsberechnung: Zeitgebühr nach § 34 StBVV

Realistischer Gesamtpreis: 350–500 € brutto, je nach Steuerberater und Leistungsumfang.

Fall 2: Kleine GmbH (Bilanzsumme 500.000 €)

Gegenstandswert: 500.000 € | Volle Gebühr: 1.413 € | Gebührenrahmen: 141,30 – 847,80 € (netto)

Bei Ansatz von 4/10: 565,20 € netto = 672,59 € brutto. Mit Zusatzleistungen kann der Gesamtpreis schnell 800–1.200 € brutto erreichen.

OnlineBilanz Festpreis

OnlineBilanz bietet für GmbH und UG den Jahresabschluss durch zugelassene Steuerberater zum transparenten Festpreis von € 499,95 inkl. MwSt. – inklusive Erstellung, E-Bilanz und Begleitung bis zur Offenlegung. Keine versteckten Kosten, keine Nachberechnungen.

Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der Steuerberatergebühr?

Innerhalb des gesetzlichen Gebührenrahmens hat der Steuerberater Ermessensspielraum. Die StBVV nennt in § 11 ausdrücklich folgende Kriterien, die die Gebührenhöhe rechtfertigen:

  • Umfang und Schwierigkeit: Anzahl der Buchungsposten, Komplexität der Geschäftsvorfälle, internationale Verflechtungen
  • Bedeutung der Angelegenheit: Haftungsrisiko, steuerliche Auswirkungen, Relevanz für Unternehmenssteuerung
  • Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Auftraggebers: Dieser Punkt wird in der Praxis selten herangezogen, ist aber formal zulässig
  • Zeitaufwand: Bei außergewöhnlichem Zeitaufwand kann eine höhere Gebühr gerechtfertigt sein

Typische Kostentreiber in der Praxis

Hoher Aufwand

  • Steuerberater muss Nacharbeit leisten
  • Zeitgebühr nach § 34 StBVV kommt hinzu
  • Vermeidbar durch saubere Vorbereitung

Niedriger Aufwand

  • Steuerberater kann effizient arbeiten
  • Gebühr bleibt im unteren Rahmen
  • Moderne Software spart Zeit und Geld

„Ein gut vorbereiteter Mandant spart nicht nur Gebühren, sondern auch Zeit. Wer seine Buchhaltung laufend digital pflegt und Belege strukturiert ablegt, ermöglicht es dem Steuerberater, sich auf die fachliche Prüfung zu konzentrieren – statt auf das Nachsortieren von Papierordnern.”

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Festpreis vs. Gebührenrahmen: Welches Modell ist für Geschäftsführer besser?

Seit der Novelle der StBVV im Jahr 2020 dürfen Steuerberater ausdrücklich Pauschal- und Festpreisvereinbarungen treffen. Diese müssen schriftlich vereinbart werden und vom gesetzlichen Gebührenrahmen abweichen dürfen – allerdings nur, wenn sie für den Mandanten transparent und angemessen sind.

Abrechnung nach StBVV-Gebührenrahmen

Vorteile:

  • Gesetzlich geregelt, nachvollziehbar
  • Anpassung an tatsächlichen Aufwand möglich
  • Bei geringem Aufwand niedrigere Gebühr

Nachteile:

  • Endpreis oft erst nach Abschluss bekannt
  • Zusatzleistungen werden separat berechnet
  • Unübersichtlich bei mehreren Positionen

Festpreisvereinbarung

Vorteile:

  • Planbarkeit: Kosten von Anfang an bekannt
  • Keine Nachberechnungen oder versteckte Gebühren
  • Besonders geeignet für standardisierte Leistungen wie Jahresabschluss

Nachteile:

  • Bei sehr geringem Aufwand möglicherweise teurer als Mindestgebühr
  • Nicht für alle Mandate geeignet (z. B. Sonderprüfungen, Betriebsprüfungsbegleitung)

Praxis-Tipp

Für wiederkehrende Leistungen wie Jahresabschluss, Buchhaltung oder Steuererklärungen ist ein Festpreis oft die bessere Wahl. Geschäftsführer können budgetieren und haben keine bösen Überraschungen. Für komplexe Beratungsprojekte oder außergewöhnliche Sachverhalte bleibt die Abrechnung nach Zeitaufwand oder Gegenstandswert sinnvoll.

Transparenz und Vergleichbarkeit: Wie finde ich den passenden Steuerberater?

Die Wahl des Steuerberaters ist für Geschäftsführer eine strategische Entscheidung. Neben der fachlichen Kompetenz spielt die Transparenz der Kostenstruktur eine zentrale Rolle. In der Praxis zeigt sich jedoch: Viele Steuerberater geben im Erstgespräch keine verbindliche Preisauskunft, sondern verweisen auf den Gebührenrahmen nach StBVV.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

  • Schriftliche Honorarvereinbarung: Lassen Sie sich vor Auftragserteilung die voraussichtlichen Kosten schriftlich bestätigen
  • Leistungsumfang klären: Was ist in der Gebühr enthalten? E-Bilanz, Offenlegung, Anlagenbuchhaltung?
  • Erreichbarkeit und Kommunikation: Wie schnell erhalten Sie Rückmeldungen? Gibt es digitale Schnittstellen?
  • Spezialisierung: Hat der Steuerberater Erfahrung mit Ihrer Branche und Rechtsform?
  • Festpreisangebote prüfen: Moderne Plattformen wie OnlineBilanz bieten transparente Preise ohne versteckte Kosten

Ein Vergleich lohnt sich: Die Gebührenunterschiede zwischen Steuerberatern für denselben Jahresabschluss können mehrere hundert Euro betragen – selbst wenn sie denselben Gebührenrahmen zugrunde legen. Entscheidend ist, ob Zusatzleistungen inkludiert sind und wie effizient der Steuerberater arbeitet.

499,95 €

Festpreis Jahresabschluss GmbH bei OnlineBilanz (inkl. MwSt.)

800–1.500 €

Durchschnittliche Kosten bei klassischen Kanzleien (brutto)

„Transparenz schafft Vertrauen. Unsere Mandanten wissen von Anfang an, was der Jahresabschluss kostet. Keine Überraschungen, keine Nachberechnungen. Der Steuerberater erstellt den Abschluss, prüft ihn fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich – zum Festpreis.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Digitale Steuerberater-Leistungen: Moderne Alternativen für Geschäftsführer

Die Digitalisierung hat auch die Steuerberatungsbranche erfasst. Neben klassischen Kanzleien vor Ort etablieren sich zunehmend digitale Steuerberater-Plattformen, die Geschäftsführern eine moderne, transparente und kosteneffiziente Alternative bieten. Der entscheidende Unterschied: Die Steuerberater arbeiten digital vernetzt, Prozesse werden standardisiert, und der Mandant erhält Festpreise statt schwer kalkulierbarer Gebührenrahmen.

Wie funktionieren digitale Steuerberater-Plattformen?

Plattformen wie OnlineBilanz verbinden die fachliche Kompetenz zugelassener Steuerberater mit moderner Software und klaren Prozessen. Der Ablauf:

  1. Datenerfassung digital: Der Mandant lädt Belege, Kontoauszüge und Unterlagen über eine sichere Plattform hoch
  2. Koordination durch Büroleiter: Ein fester Ansprechpartner (z. B. Servet Gündogan bei OnlineBilanz Stuttgart) koordiniert zwischen Mandant und Steuerberater-Team
  3. Erstellung durch zugelassene Steuerberater: Das Steuerberater-Team erstellt den Jahresabschluss, prüft ihn fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich
  4. Offenlegung und Archivierung: Der fertige Abschluss wird beim Unternehmensregister offengelegt (§ 325 HGB) und digital archiviert

Vorteile digitaler Steuerberater-Leistungen

Transparente Festpreise

  • € 499,95 inkl. MwSt. für GmbH-Jahresabschluss
  • Alle regulären Leistungen inklusive
  • Budget von Anfang an planbar

Digitale Effizienz

  • Upload und Kommunikation online
  • Echtzeit-Statusverfolgung
  • Schnellere Bearbeitungszeiten

Volle StB-Verantwortung

  • Zugelassene Steuerberater erstellen und prüfen
  • Rechtsverbindliche Unterzeichnung
  • Volle Haftung und Berufspflichtversicherung

Digitale Steuerberater-Leistungen ersetzen die klassische Kanzlei nicht vollständig – für komplexe Beratungsprojekte, Betriebsprüfungen oder steuerstrafrechtliche Mandate bleibt die persönliche Betreuung oft sinnvoll. Für wiederkehrende Standardleistungen wie Jahresabschluss, Steuererklärungen oder Offenlegung bieten jedoch digitale Kanzleien für Steuerberater eine hochwertige, kostengünstige und transparente Alternative.

Häufige Fehler bei der Beauftragung eines Steuerberaters vermeiden

Auch wenn die Kosten für Steuerberater gesetzlich geregelt sind, machen Geschäftsführer in der Praxis immer wieder Fehler, die zu höheren Gebühren, Missverständnissen oder rechtlichen Problemen führen. Die wichtigsten Stolperfallen – und wie Sie sie vermeiden:

1. Keine schriftliche Auftragsbestätigung

Viele Mandate werden mündlich oder per E-Mail vereinbart, ohne dass Leistungsumfang und Gebühren klar fixiert werden. Das führt später zu Streit, wenn die Rechnung höher ausfällt als erwartet. Lösung: Bestehen Sie auf einer schriftlichen Auftragsbestätigung, die Leistungsumfang, Gebühren und Fristen regelt.

2. Unvollständige Unterlagen

Fehlende Belege, unvollständige Kontoauszüge oder fehlende Anlagennachweise führen dazu, dass der Steuerberater Nacharbeit leisten muss – die er nach § 34 StBVV als Zeitgebühr abrechnet. Lösung: Bereiten Sie Ihre Unterlagen sorgfältig vor und nutzen Sie digitale Buchhaltungstools, die automatisch Belege zuordnen.

3. Zu späte Beauftragung

Wer den Steuerberater erst kurz vor Ablauf der Offenlegungsfrist (12 Monate nach Bilanzstichtag, § 325 HGB) beauftragt, riskiert Zeitdruck, Fehler und Ordnungsgelder. Lösung: Beauftragen Sie den Jahresabschluss spätestens 6–8 Monate nach Bilanzstichtag, um Puffer für Rückfragen und Korrekturen zu haben.

Vorsicht: Ordnungsgelder bei verspäteter Offenlegung

Bei verspäteter Offenlegung des Jahresabschlusses drohen Ordnungsgelder nach § 335 HGB in Höhe von mindestens 500 € bis maximal 25.000 €. Das Bundesamt für Justiz verhängt diese Bußgelder konsequent – auch bei erstmaliger Verspätung. Planen Sie ausreichend Zeit ein.

4. Fehlende Kommunikation mit dem Steuerberater

Viele Geschäftsführer übergeben ihre Unterlagen und erwarten, dass der Steuerberater alles eigenständig erledigt. In der Praxis gibt es jedoch immer Rückfragen – zu Geschäftsvorfällen, Verträgen oder bilanziellen Bewertungen. Bleiben diese unbeantwortet, verzögert sich der Abschluss. Lösung: Halten Sie regelmäßigen Kontakt und reagieren Sie zeitnah auf Rückfragen.

„Ein Jahresabschluss ist Teamarbeit. Der Steuerberater bringt die fachliche Expertise, der Mandant die Kenntnis der Geschäftsvorfälle. Wenn beide Seiten konstruktiv zusammenarbeiten, läuft der Prozess reibungslos – und kostengünstig.”

— Das OnlineBilanz Steuerberater-Team

Häufig gestellte Fragen

Kann ich die Steuerberaterkosten steuerlich absetzen?

Ja, Steuerberaterkosten für betriebliche Leistungen (z. B. Jahresabschluss, Steuererklärungen) sind als Betriebsausgaben vollständig abzugsfähig. Bei der GmbH mindern sie den steuerlichen Gewinn. Privat veranlasste Beratungskosten können gegebenenfalls als Werbungskosten oder Sonderausgaben geltend gemacht werden, wobei hier besondere Einschränkungen gelten.

Darf ein Steuerberater Gebühren frei verhandeln oder ist er an die StBVV gebunden?

Der Steuerberater ist grundsätzlich an die StBVV gebunden. Innerhalb der Gebührentabellen existiert jedoch ein Rahmen (z. B. 10/10 bis 40/10 bei Jahresabschlüssen nach § 35 StBVV), den er je nach Schwierigkeit und Umfang ausschöpfen darf. Festpreisvereinbarungen sind zulässig, müssen aber mindestens die gesetzliche Mindestvergütung erreichen und dürfen die Maximalgebühr nicht unbegründet überschreiten.

Was passiert, wenn ich die Steuerberaterrechnung nicht zahle?

Unbezahlte Steuerberaterrechnungen sind zivilrechtlich einklagbar. Der Steuerberater kann Mahnverfahren einleiten, Verzugszinsen berechnen und im Extremfall die Zwangsvollstreckung betreiben. Zudem kann er nach § 65 StBerG seine Tätigkeit einstellen, wenn die Vergütung trotz Fristsetzung ausbleibt. Eine unbeglichene Rechnung gefährdet die weitere Zusammenarbeit und kann langfristig die Liquiditätsplanung der GmbH belasten.

Wie oft darf der Steuerberater seine Gebühren erhöhen?

Die StBVV wird vom Bundesministerium der Finanzen angepasst, zuletzt gab es 2020 eine umfassende Reform. Änderungen der Tabellenwerte erfolgen unregelmäßig, meist alle paar Jahre. Der einzelne Steuerberater darf seine Gebühr innerhalb des gesetzlichen Rahmens anpassen, etwa bei gestiegener Komplexität oder höherem Gegenstandswert. Bei Festpreisvereinbarungen ist eine einseitige Erhöhung nur möglich, wenn dies vertraglich vorgesehen ist oder beide Parteien zustimmen.

Gibt es Zuschläge oder Ermäßigungen bei der Steuerberatergebühr?

Ja, § 12 StBVV erlaubt Zuschläge bis zu 20 % bei außergewöhnlicher Schwierigkeit, besonderer Eilbedürftigkeit oder hohem Haftungsrisiko. Gleichzeitig können Ermäßigungen bis zu 20 % gewährt werden, etwa bei einfacher Struktur oder langjähriger Mandatsbeziehung. Solche Anpassungen müssen sachlich begründet und im Auftrag oder der Rechnung dokumentiert sein.

Ist eine Pauschalvergütung oder ein Stundensatz möglich?

Eine Pauschalvergütung (Festpreis) ist zulässig, sofern sie sich im Rahmen der StBVV bewegt. Stundensätze sind nur für Tätigkeiten erlaubt, die nicht in der StBVV geregelt sind oder wenn der Gegenstandswert nicht ermittelbar ist (§ 13 StBVV). Der Stundensatz beträgt derzeit mindestens 70 Euro (einfache Sachbearbeitung) bis 190 Euro (besonders schwierige Arbeiten). Für Jahresabschlüsse ist die Tabellenvergütung nach §§ 35–36 StBVV Standard.

Hinweis: Dieser Artikel dient zu allgemeinen Informationszwecken. Für Ihren konkreten Jahresabschluss erstellt ein zugelassener Steuerberater von OnlineBilanz die Bilanz, prüft sie fachlich und unterzeichnet rechtsverbindlich. Gesetzliche Grundlagen: Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV), Steuerberatungsgesetz (StBerG), Handelsgesetzbuch (HGB). Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
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Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater