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Fabian Klement
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Sachanlagen218.400 €
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Vorräte84.300 €
Forderungen142.820 €
Bank & Kasse96.650 €
Summe Aktiva604.320 €
Passiva Mittelherkunft · "Wem gehört es?"
A. Eigenkapital
Stammkapital25.000 €
Gewinnrücklagen156.200 €
Jahresüberschuss184.320 €
B. Fremdkapital
Verbindlichkeiten Bank148.500 €
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BundesanzeigerOffenlegung §325 HGB · fristgerecht 31.12.
offengelegt
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HandelsregisterHinterlegung · sofern erforderlich
hinterlegt
Festpreis eingehalten · Bestätigung per E-Mail

Datum

Lesedauer

10–15 Minuten


OnlineBilanzBlogFrist Offenlegung Jahresabschluss

Frist Offenlegung Jahresabschluss 2026: Rechtzeitig offenlegen

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Für Kapitalgesellschaften endet die Frist zur Offenlegung des Jahresabschlusses 2025 am 31. Dezember 2026. Wer diese 12-Monats-Frist nach § 325 HGB versäumt, riskiert Ordnungsgelder zwischen 500 und 25.000 Euro. Falls Sie bereits die Offenlegung des Jahresabschlusses 2024 versäumt haben, können Sie diese noch nachholen. Insbesondere für GmbHs gelten dabei spezifische Abgabepflichten – Details zur Jahresabschluss GmbH Frist und für Aktiengesellschaften zur Jahresabschluss AG Frist 2026 finden Sie in unseren gesonderten Beiträgen. OnlineBilanz.de unterstützt Sie bei der rechtssicheren, digitalen Einreichung beim Unternehmensregister.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

Als Büroleiter ist Servet erster Ansprechpartner für unsere Mandanten. Er führt das Erstgespräch und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Mandanten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern – damit der Jahresabschluss reibungslos und fristgerecht abgeschlossen wird.

Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

Kurzantwort

Die Offenlegungsfrist für den Jahresabschluss 2025 endet am 31. Dezember 2026. Kapitalgesellschaften müssen ihren Jahresabschluss gemäß § 325 HGB spätestens 12 Monate nach dem Bilanzstichtag beim Unternehmensregister einreichen. Bei Versäumnis drohen Ordnungsgelder von 500 bis 25.000 Euro nach § 335 HGB.

Was bedeutet Offenlegung des Jahresabschlusses?

Die Offenlegung beschreibt die elektronische Einreichung des Jahresabschlusses beim Unternehmensregister. Seit dem Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) vom 1. August 2022 erfolgt die Offenlegung ausschließlich über das Unternehmensregister. Damit werden die relevanten Unternehmensdaten für Behörden, Gläubiger, Banken und Geschäftspartner zugänglich gemacht.

Ziel der Offenlegungspflicht ist die Schaffung von Transparenz über die wirtschaftliche Lage einer Kapitalgesellschaft. Sie dient dem Gläubigerschutz und der Informationsversorgung des Wirtschaftsverkehrs. Die Veröffentlichung erfolgt dauerhaft und öffentlich einsehbar.

Hinweis

Die rechtlichen Grundlagen finden sich in § 325 HGB (Offenlegungspflicht), § 335 HGB (Ordnungsgeldverfahren), § 267 HGB (Größenklassen) und § 5b EStG (E-Bilanz). Diese Vorschriften regeln verbindlich, wer was bis wann offenlegen muss.

Unternehmensregister als zentrale Offenlegungsstelle

Das Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de) ist seit DiRUG die zentrale Plattform für alle Offenlegungen. Dort werden Jahresabschlüsse, Lageberichte und Gesellschafterlisten veröffentlicht. Die Einreichung erfolgt ausschließlich elektronisch im XBRL- oder ESEF-Format (bei kapitalmarktorientierten Gesellschaften).

Wer ist zur Offenlegung verpflichtet?

Die Offenlegungspflicht gilt für alle Kapitalgesellschaften und haftungsbeschränkte Unternehmensformen nach § 325 HGB. Dazu zählen GmbH, UG (haftungsbeschränkt), AG, GmbH & Co. KG, eingetragene Genossenschaften (eG) und KGaA. Die Rechtsform entscheidet über die Offenlegungspflicht, nicht die Unternehmensgröße.

Rechtsform Offenlegungspflichtig
GmbH Ja
UG (haftungsbeschränkt) Ja
AG Ja
GmbH & Co. KG Ja
eG (eingetragene Genossenschaft) Ja
KGaA Ja
Einzelunternehmen Nein
Freiberufler Nein
OHG ohne haftungsbeschränkten Gesellschafter Nein
KG ohne haftungsbeschränkten Gesellschafter Nein

Personengesellschaften wie OHG und KG sind grundsätzlich nicht offenlegungspflichtig. Eine Ausnahme besteht bei Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Person als persönlich haftender Gesellschafter (z. B. GmbH & Co. KG), die nach § 264a HGB wie Kapitalgesellschaften behandelt werden.

Achtung

Auch kleine Kapitalgesellschaften müssen ihren Jahresabschluss offenlegen. Sie profitieren lediglich von Erleichterungen beim Umfang der Offenlegung (§ 326 HGB), sind aber nicht von der Pflicht befreit. Welche Bestandteile konkret beim Bundesanzeiger veröffentlicht werden müssen, hängt von der Größenklasse ab. Nur Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB können unter bestimmten Voraussetzungen von der Offenlegung der Gewinn- und Verlustrechnung absehen.

Fristen zur Offenlegung im Überblick

Gemäß § 325 Abs. 1 HGB gilt für alle Kapitalgesellschaften eine Offenlegungsfrist von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag. Diese Frist ist unabhängig von der Größenklasse des Unternehmens und gilt ausnahmslos für alle offenlegungspflichtigen Rechtsformen.

Bilanzstichtag Offenlegung spätestens
31.12.2025 31.12.2026
30.06.2025 30.06.2026
31.03.2025 31.03.2026
30.09.2025 30.09.2026

Die Frist bezieht sich auf den Eingang beim Unternehmensregister. Ein bloß begonnener Upload oder die Vorbereitung der Unterlagen reicht nicht aus. Maßgeblich ist die vollständige elektronische Übermittlung und Bestätigung durch das System.

Feststellungsfrist vs. Offenlegungsfrist

Zu unterscheiden ist die Feststellungsfrist nach § 42a GmbHG von der Offenlegungsfrist. Der Jahresabschluss muss zunächst von den Gesellschaftern festgestellt werden: bei kleinen Kapitalgesellschaften innerhalb von 11 Monaten, bei mittelgroßen und großen innerhalb von 8 Monaten nach Bilanzstichtag.

Feststellungsfrist (§ 42a GmbHG)

  • Kleine Kapitalgesellschaften: 11 Monate
  • Mittelgroße Kapitalgesellschaften: 8 Monate
  • Große Kapitalgesellschaften: 8 Monate
  • Bezieht sich auf die Feststellung durch Gesellschafterbeschluss

Offenlegungsfrist (§ 325 HGB)

  • Alle Kapitalgesellschaften: 12 Monate
  • Unabhängig von der Größenklasse
  • Bezieht sich auf die Einreichung beim Unternehmensregister
  • Beginn ab Bilanzstichtag

Hinweis

Für das Geschäftsjahr 2025 mit Bilanzstichtag 31.12.2025 besteht keine Fristverlängerung. Temporäre Kulanzregelungen aus den Corona-Jahren sind ausgelaufen. Die Standardfrist von 12 Monaten gilt uneingeschränkt.

Konsequenzen bei Fristversäumnis

Bei Versäumnis der Offenlegungsfrist leitet das Bundesamt für Justiz (BfJ) automatisch ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Verfahren erfolgt ohne vorherige Mahnung und wird unmittelbar nach Fristablauf ausgelöst. Die Prüfung erfolgt maschinell durch Abgleich mit dem Unternehmensregister.

500 €

Mindest-Ordnungsgeld

25.000 €

Höchst-Ordnungsgeld

12 Monate

Offenlegungsfrist

Das Ordnungsgeld beträgt nach § 335 HGB mindestens 500 Euro und maximal 25.000 Euro. Die Höhe richtet sich nach der Dauer der Verspätung, der Unternehmensgröße und wiederholten Verstößen. Bei Wiederholungstätern fallen die Strafen deutlich höher aus.

Ablauf des Ordnungsgeldverfahrens

  1. Das Bundesamt für Justiz stellt die Fristversäumnis fest
  2. Ein Ordnungsgeldverfahren wird automatisch eingeleitet
  3. Der Geschäftsführer erhält einen schriftlichen Bescheid
  4. Es wird eine Frist zur Nachholung der Offenlegung gesetzt (meist 6 Wochen)
  5. Wird die Nachfrist versäumt, wird das Ordnungsgeld festgesetzt
  6. Gegen den Bescheid kann Einspruch eingelegt werden

Achtung

Das Ordnungsgeld richtet sich gegen die vertretungsberechtigten Organe (Geschäftsführer, Vorstand), nicht gegen die Gesellschaft. Die persönliche Haftung besteht auch dann, wenn die Versäumnis auf externe Berater zurückzuführen ist. Eine nachträgliche Offenlegung beseitigt nicht die bereits entstandene Ordnungsgeldforderung.

Weitere rechtliche Folgen

  • Verlust von Kreditwürdigkeit und Bonitätsbewertung
  • Negative Bewertung bei Banken und Geschäftspartnern
  • Mögliche Eintragung im Gewerbezentralregister bei wiederholten Verstößen
  • Zivilrechtliche Schadensersatzansprüche der Gesellschaft gegen den Geschäftsführer nach § 43 GmbHG

„Viele Geschäftsführer unterschätzen die Konsequenzen einer versäumten Offenlegung. Das Ordnungsgeldverfahren läuft vollautomatisch, und eine nachträgliche Einreichung schützt nicht vor der Zahlung. Wer die Frist im Blick behält und die Offenlegung frühzeitig plant, vermeidet unnötige Kosten und rechtliche Risiken.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Umfang der Offenlegung nach Größenklasse

Der Umfang der offenzulegenden Unterlagen richtet sich nach der Größenklasse des Unternehmens gemäß § 267 HGB. Kleine Kapitalgesellschaften profitieren von Erleichterungen nach § 326 HGB, während mittelgroße und große Gesellschaften umfangreichere Unterlagen einreichen müssen.

Größenklassen nach § 267 HGB (Stand 2026)

Größenklasse Bilanzsumme Umsatzerlöse Arbeitnehmer
Kleine KapG ≤ 7,5 Mio. € ≤ 15 Mio. € ≤ 50
Mittelgroße KapG ≤ 25 Mio. € ≤ 50 Mio. € ≤ 250
Große KapG > 25 Mio. € > 50 Mio. € > 250

Ein Unternehmen gilt als klein, mittelgroß oder groß, wenn mindestens zwei der drei Kriterien an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen über- bzw. unterschritten werden. Die Zuordnung ist maßgeblich für den Offenlegungsumfang.

Offenlegungsumfang je Größenklasse

Kleine Kapitalgesellschaften

  • Bilanz (verkürzt nach § 266 Abs. 1 S. 3 HGB möglich)
  • Anhang (verkürzt nach § 288 HGB)
  • Ggf. Ergebnisverwendungsbeschluss
  • Keine GuV-Offenlegung (§ 326 Abs. 1 HGB)

Mittelgroße Kapitalgesellschaften

  • Bilanz (vollständig)
  • Gewinn- und Verlustrechnung
  • Anhang (vollständig)
  • Ggf. Lagebericht
  • Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Große Kapitalgesellschaften

  • Bilanz (vollständig)
  • Gewinn- und Verlustrechnung
  • Anhang (vollständig)
  • Lagebericht (verpflichtend)
  • Bestätigungsvermerk (verpflichtend)
  • Ggf. Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel

Hinweis

Kleinstkapitalgesellschaften nach § 267a HGB (Bilanzsumme ≤ 450.000 €, Umsatz ≤ 900.000 €, Arbeitnehmer ≤ 10) können von der Offenlegung der GuV absehen und den Anhang weiter verkürzen. Die Bilanz muss jedoch stets offengelegt werden.

Ablauf der Offenlegung beim Unternehmensregister

Die Offenlegung erfolgt ausschließlich elektronisch im strukturierten XBRL-Format. Das eXtensible Business Reporting Language (XBRL) ist seit 2022 für alle Kapitalgesellschaften verpflichtend. Eine einfache PDF-Einreichung ist nicht mehr zulässig.

Schritte der Offenlegung

  1. Erstellung des Jahresabschlusses nach HGB (Bilanz, GuV, Anhang)
  2. Feststellung des Jahresabschlusses durch Gesellschafterbeschluss (§ 42a GmbHG)
  3. Konvertierung der Unterlagen in XBRL-Format (Taxonomie-konform)
  4. Elektronische Übermittlung an das Unternehmensregister
  5. Authentifizierung über ELSTER-Zertifikat oder Dienstleister
  6. Bestätigung des Eingangs durch das Unternehmensregister
  7. Veröffentlichung und dauerhafte Archivierung

Die technische Umsetzung erfordert die Anwendung der HGB-Taxonomie, die vom Bundesministerium der Justiz herausgegeben wird. Diese definiert die Struktur und Bezeichnungen für die elektronische Übermittlung. Fehlerhafte oder unvollständige Einreichungen werden vom System abgelehnt.

Authentifizierung und Berechtigung

Die Einreichung erfordert eine qualifizierte elektronische Signatur oder die Authentifizierung über ein ELSTER-Zertifikat. Alternativ können externe Dienstleister wie OnlineBilanz.de die Einreichung im Auftrag des Unternehmens vornehmen. Der Geschäftsführer bleibt jedoch rechtlich verantwortlich.

  • Jahresabschluss vollständig erstellt und festgestellt
  • Alle Pflichtangaben nach HGB enthalten
  • XBRL-Konvertierung taxonomie-konform durchgeführt
  • Authentifizierung vorbereitet (ELSTER-Zertifikat oder Dienstleister)
  • Rechtzeitige Einreichung mindestens 2 Wochen vor Fristablauf eingeplant

Häufige Fehler bei der Offenlegung vermeiden

In der Praxis treten bei der Offenlegung immer wieder typische Fehler auf, die zu Ablehnungen, Verzögerungen oder Ordnungsgeldern führen. Eine sorgfältige Vorbereitung und Kenntnis der häufigsten Fallstricke hilft, diese zu vermeiden.

Typische Fehlerquellen

  • Fristversäumnis: Viele Unternehmen planen zu knapp und verpassen die 12-Monats-Frist durch technische Probleme oder fehlende Unterlagen
  • Falsche Taxonomie-Version: Die Verwendung einer veralteten HGB-Taxonomie führt zur Ablehnung der Einreichung
  • Unvollständige Angaben: Fehlende Pflichtangaben im Anhang oder in der Bilanz werden vom System erkannt und zurückgewiesen
  • Fehlende Feststellung: Der Jahresabschluss wurde nicht ordnungsgemäß durch Gesellschafterbeschluss festgestellt
  • Authentifizierungsprobleme: Abgelaufene ELSTER-Zertifikate oder fehlende Vollmachten verzögern die Einreichung

Achtung

Ein häufiger Irrtum: Die Einreichung der E-Bilanz beim Finanzamt (§ 5b EStG) ersetzt nicht die Offenlegung beim Unternehmensregister. Beides sind eigenständige Pflichten mit unterschiedlichen Formaten und Fristen.

Formale Anforderungen beachten

Die Bilanz muss nach § 266 HGB gegliedert sein, die GuV nach § 275 HGB. Der Anhang muss alle Pflichtangaben nach §§ 284-288 HGB enthalten. Bei kleinen Kapitalgesellschaften gelten Erleichterungen, die jedoch nicht zu einer vollständigen Befreiung führen.

Hinweis

OnlineBilanz.de prüft automatisch die Vollständigkeit und Taxonomie-Konformität vor der Einreichung. So werden Fehler bereits im Vorfeld erkannt und korrigiert, bevor sie zu Ablehnungen oder Ordnungsgeldern führen.

Digitale Offenlegung mit OnlineBilanz.de

OnlineBilanz.de bietet eine vollständig digitale Lösung zur Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses. Von der Erfassung der Geschäftsvorfälle über die Bilanzierung nach HGB bis zur elektronischen Einreichung beim Unternehmensregister – alle Schritte erfolgen in einer einzigen Plattform.

Funktionen und Vorteile

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  • Automatische XBRL-Konvertierung nach aktueller HGB-Taxonomie
  • Integrierte Plausibilitätsprüfung nach § 266, § 275 HGB
  • Automatische Größenklassen-Ermittlung nach § 267 HGB
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Zeitersparnis & Benutzerfreundlichkeit

  • Keine Softwareinstallation, vollständig cloudbasiert
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  • Erinnerungsfunktion für Fristen und Feststellungspflichten

Die Plattform berücksichtigt alle gesetzlichen Anforderungen nach HGB, GmbHG und AktG. Die Bilanzierung erfolgt nach den aktuellen Rechnungslegungsstandards, die Offenlegung im Format, das vom Unternehmensregister akzeptiert wird.

Workflow: Von der Erstellung bis zur Einreichung

  1. Erfassung der Bilanzpositionen und GuV-Posten in strukturierten Formularen
  2. Erstellung des Anhangs mit vordefinierten Textbausteinen nach HGB
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  4. Generierung des Gesellschafterbeschlusses zur Feststellung
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„Mit OnlineBilanz.de können auch nicht buchhalterisch versierte Geschäftsführer ihren Jahresabschluss rechtssicher erstellen und offenlegen. Die Software führt durch alle Schritte, prüft automatisch die Pflichtangaben und übernimmt die technisch komplexe XBRL-Übermittlung. So bleibt mehr Zeit fürs operative Geschäft.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

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Häufig gestellte Fragen

Bis wann muss der Jahresabschluss 2025 offengelegt werden?

Der Jahresabschluss 2025 (Bilanzstichtag 31.12.2025) muss gemäß § 325 HGB spätestens am 31. Dezember 2026 beim Unternehmensregister eingereicht sein. Diese 12-Monats-Frist gilt für alle Kapitalgesellschaften unabhängig von der Größenklasse.

Was passiert, wenn ich die Offenlegungsfrist versäume?

Bei Fristversäumnis leitet das Bundesamt für Justiz automatisch ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB ein. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen. Die Höhe richtet sich nach der Dauer der Verspätung, der Unternehmensgröße und wiederholten Verstößen. Eine nachträgliche Offenlegung beseitigt nicht die bereits entstandene Ordnungsgeldforderung.

Wo muss der Jahresabschluss offengelegt werden?

Die Offenlegung erfolgt seit dem DiRUG vom 1. August 2022 ausschließlich beim Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de). Die Einreichung muss elektronisch im strukturierten XBRL-Format erfolgen. Eine einfache PDF-Einreichung oder die Veröffentlichung beim Bundesanzeiger ist nicht mehr zulässig.

Müssen auch kleine GmbHs ihren Jahresabschluss offenlegen?

Ja, auch kleine Kapitalgesellschaften sind nach § 325 HGB zur Offenlegung verpflichtet. Sie profitieren jedoch von Erleichterungen nach § 326 HGB: Sie können auf die Offenlegung der Gewinn- und Verlustrechnung verzichten und einen verkürzten Anhang einreichen. Die Bilanz muss jedoch in jedem Fall offengelegt werden.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 325 HGB – Offenlegung, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren, § 267 HGB – Umschreibung der Größenklassen, Unternehmensregister. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater