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Stammkapital25.000 €
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Datum

Lesedauer

14–20 Minuten

OnlineBilanzBlog Buchhaltung einer GmbH

Buchhaltung einer GmbH: Pflichten, Prozesse und Kosten im Überblick

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 14 Minuten

Kurzantwort

Die Buchhaltung einer GmbH unterliegt strengen gesetzlichen Anforderungen: Als Kaufmann im Sinne des HGB ist jede GmbH zu doppelter Buchführung verpflichtet (§ 238 HGB), eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ist nicht zulässig. Jede Buchung muss einen Beleg haben („keine Buchung ohne Beleg“), alle Aufzeichnungen müssen GoBD-konform gespeichert werden und 10 Jahre aufbewahrt bleiben. Monatlich: Belege buchen, USt-Voranmeldung abgeben. Jährlich: Jahresabschluss mit Bilanz, GuV und Anlagespiegel, E-Bilanz an ELSTER, Offenlegung im Bundesanzeiger. Typische Kosten: 60–400 €/Monat laufende Buchhaltung + 1.500–5.000 €/Jahr Jahresabschluss beim klassischen StB. OnlineBilanz bietet den Jahresabschluss zum Festpreis 499,95 € inkl. MwSt.

Die Buchhaltung einer GmbH ist anspruchsvoller als bei Einzelunternehmern: Doppelte Buchführung, GoBD-Pflichten, monatliche USt-Voranmeldung, jährlicher Jahresabschluss mit E-Bilanz. Dieser Leitfaden erklärt alle Pflichten, den typischen Monats- und Jahreszyklus, die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen und welche Kosten realistisch sind — bei Eigenverwaltung wie bei Beauftragung eines Steuerberaters.

SG
Servet Gündogan

Büroleiter OnlineBilanz · Stuttgart

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Hinweis: Alle steuerlichen und rechtlichen Beratungsleistungen erbringt der angeschlossene Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer.

§ 238 HGB

Buchführungspflicht für jede GmbH

10 Jahre

Aufbewahrungspflicht (§ 257 HGB)

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1. Warum ist die GmbH zur Buchhaltung verpflichtet?

Jede GmbH ist nach deutschem Recht Kaufmann kraft Rechtsform (§ 6 HGB). Daraus folgt die Buchführungspflicht aus § 238 HGB. Im Unterschied zu Einzelunternehmern, Freiberuflern oder Kleinunternehmern darf die GmbH ihren Gewinn nicht einfach per Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln — sie braucht vollständige Bilanz und GuV.

Die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen

  • § 238 HGB — Pflicht zur Buchführung. Jeder Kaufmann muss Handelsbücher führen.
  • § 242 HGB — Pflicht zur Bilanzierung. Jahresabschluss mit Bilanz und GuV zum Geschäftsjahresende.
  • § 257 HGB — Aufbewahrungspflicht: Handelsbücher, Inventare, Bilanzen 10 Jahre, Handelsbriefe 6 Jahre.
  • § 140 AO — Steuerrechtliche Übernahme der handelsrechtlichen Buchführungspflicht.
  • § 5b EStG — E-Bilanz-Pflicht: Elektronische Übermittlung der Bilanz an das Finanzamt mit StB-Signatur.
  • GoBD (Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern) — BMF-Schreiben, regelt digitale Buchführung.

Gilt auch für kleine GmbHs ohne Umsatz

Selbst wenn die GmbH noch keinen einzigen Euro Umsatz gemacht hat, ist sie ab HR-Eintragung zur Buchhaltung verpflichtet. Ruhende GmbHs müssen ebenfalls laufende Buchhaltung und Jahresabschluss erstellen. Das gilt für GmbHs, UGs, GmbH & Co. KGs und Holdings gleichermaßen — die Haftungsbeschränkung kommt mit der Buchführungspflicht als Preis.

2. Doppelte Buchführung: Der Kern des Systems

Die doppelte Buchführung (Doppik) ist das Herzstück der GmbH-Buchhaltung. Jeder Geschäftsvorfall wird auf mindestens zwei Konten gebucht — daher „doppelt“. Das System zwingt zu mathematischer Präzision und erlaubt gleichzeitig die Ableitung von Bilanz und GuV.

Das Grundprinzip in einem Beispiel

Die GmbH kauft einen Laptop für 1.200 € netto (zzgl. 19 % USt) per Überweisung:

Buchungssatz: Laptop-Kauf

Soll: Bürotechnik (Konto 0420)1.200 €
Soll: Vorsteuer 19 % (Konto 1576)228 €
Haben: Bank (Konto 1200)1.428 €
Bilanzsumme: unverändert (Aktivtausch)

Zwei Aktivposten erhöhen sich (Laptop, Vorsteuer), ein Aktivposten verringert sich (Bank). Die Bilanzgleichung bleibt stabil.

Was Doppik nicht ist: EÜR

Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)

Vereinfacht: Einnahmen minus Ausgaben. Kein Anlagenspiegel, keine Bilanz. Erlaubt für: Freiberufler, Einzelunternehmer unter Schwellen, Kleinunternehmer. Nicht erlaubt für GmbH/UG/GmbH & Co. KG.

Doppelte Buchführung (Doppik)

Zwei-Seiten-System: Aktiva vs. Passiva, Aufwand vs. Ertrag. Bilanz + GuV + Anlagespiegel. Pflicht für: GmbH, UG, GmbH & Co. KG, AG, Holdings und alle Kaufleute über Schwellen.

3. Welche Bücher muss die GmbH führen?

Die klassische GmbH-Buchhaltung kennt drei Bücher, die jedes operative Unternehmen braucht:

Das Grundbuch (Journal)

Hier werden alle Geschäftsvorfälle chronologisch erfasst — ein Eingangsrechnung vom 3. März, eine Ausgangsrechnung vom 4. März, ein Kassenbon vom 5. März. Jede Buchung erhält eine laufende Nummer (Belegnummer). Das Grundbuch ist die erste Anlaufstelle für jede Prüfung.

Das Hauptbuch

Dieselben Geschäftsvorfälle werden hier systematisch nach Konten sortiert. Das Kontenblatt „Bank“ zeigt alle Bank-Buchungen, das Kontenblatt „Umsatzerlöse“ alle Umsatz-Buchungen. Deutsche GmbHs nutzen typischerweise den SKR 03 oder SKR 04 (Standardkontenrahmen).

Die Nebenbücher

Debitorenbuch

Alle Kundenforderungen einzeln aufgelistet — wichtig für Mahnwesen und Zahlungseingangskontrolle.

Kreditorenbuch

Alle Lieferantenverbindlichkeiten einzeln aufgelistet — wichtig für Fälligkeiten und Skonto-Nutzung.

Anlagenbuch

Alle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten, Abschreibungen und Buchwert — Basis für den Anlagespiegel.

Kassenbuch

Nur bei Bar-Umsätzen relevant — alle Bareinnahmen und -ausgaben täglich dokumentiert. Eine der häufigsten Prüfungsfallen.

Lohnkonto

Bei Mitarbeitern: Einzelkonto pro Arbeitnehmer mit Löhnen, Lohnsteuern, Sozialversicherung.

Wareneingangs-/Warenausgangsbuch

Bei Handelsunternehmen: Detaillierte Bestandsführung über eingegangene und verkaufte Waren.

4. Belegpflicht und GoBD

Das deutsche Grundprinzip der Buchhaltung lautet: Keine Buchung ohne Beleg. Jeder Geschäftsvorfall muss durch einen Beleg dokumentiert sein — Rechnung, Kontoauszug, Vertrag, Kassenbon. Seit 2015 gelten dafür die GoBD (Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form).

Die 10 Kernanforderungen der GoBD

  • Nachvollziehbarkeit: Jede Buchung muss eindeutig zum Beleg rückführbar sein
  • Vollständigkeit: Alle Geschäftsvorfälle müssen erfasst sein — lückenlos
  • Richtigkeit: Korrekte Höhe, Zeitpunkt, Konto und Zeichen
  • Zeitgerechtheit: Bargeschäfte täglich, Non-Bar innerhalb von 10 Tagen erfassen
  • Ordnung: Systematische Ablage, klare Kontenzuordnung
  • Unveränderbarkeit: Einmal gebuchte Daten müssen vor Manipulation geschützt sein (Revisionssicherheit)
  • Aufbewahrung: 10 Jahre digital oder als Originalbeleg
  • Maschinelle Auswertbarkeit: Bei Betriebsprüfung müssen Daten in strukturierter Form zur Verfügung stehen
  • Datensicherheit: Schutz vor Verlust, Backup, Server-Standort dokumentiert
  • Verfahrensdokumentation: Schriftliche Beschreibung der Buchhaltungs-Prozesse („Verfahrensakte“)

Verfahrensdokumentation: Oft vergessen, aber Pflicht

Viele GmbHs unterlassen die schriftliche Verfahrensdokumentation — ein Fehler. Bei einer Betriebsprüfung muss nachvollziehbar sein, wie Belege erfasst werden, welche Software genutzt wird, wer berechtigt ist, wie Korrekturen laufen. Fehlt das, kann die gesamte Buchführung als nicht-ordnungsgemäß verworfen werden — mit Schätzungsrisiko. OnlineBilanz erstellt für Mandanten eine Standard-Verfahrensdokumentation.

Aufbewahrung: Was wie lange?

DokumentFristRechtsgrundlage
Handelsbücher, Bilanzen, Inventare10 Jahre§ 257 Abs. 4 HGB
Buchungsbelege10 Jahre§ 257 Abs. 4 HGB
Handelsbriefe (Ein-/Ausgang)6 Jahre§ 257 Abs. 4 HGB
Lohnsteuer-Unterlagen10 Jahre§ 41 EStG
Verträge (Miete, Darlehen)10 Jahre nach Ablauf§ 257 HGB + AO

5. Der Monatszyklus einer GmbH-Buchhaltung

Die laufende Buchhaltung folgt einem monatlichen Rhythmus. Das Finanzamt erwartet regelmäßige Meldungen, und interne Steuerung ohne aktuelle Zahlen ist unmöglich.

Belege sammeln & vorbereiten (laufend)

Eingangsrechnungen, Kontoauszüge, Kassenbons, Bewirtungsbelege, Tankquittungen — alles digital einscannen oder hochladen.

Belege buchen (Woche 1–2 des Folgemonats)

Jeder Beleg wird im DATEV- oder Buchhaltungssystem erfasst: Datum, Betrag, Konto, Kostenstelle. USt separat ausweisen. Typisch: 20–80 Belege/Monat bei kleinen GmbHs.

Banken & Kasse abgleichen

Jeder Kontoauszug wird mit den gebuchten Eingangs-/Ausgangsrechnungen abgeglichen. Kassenbestand gegen Kassenbuch prüfen.

USt-Voranmeldung (bis 10. des Folgemonats)

Umsatzsteuer des Monats melden und zahlen. Bei kleineren GmbHs quartalsweise, Dauerfristverlängerung um 1 Monat möglich.

BWA erstellen (Betriebswirtschaftliche Auswertung)

Monatlicher Report: Umsatz, Kosten, Ergebnis, Vergleich zum Vorjahr. Grundlage für Management-Entscheidungen.

Lohnbuchhaltung (bei Mitarbeitern)

Löhne abrechnen, Lohnsteuer melden (bis 10. des Folgemonats), Sozialversicherungsbeiträge abführen.

Ablage & Backup

Alle Buchungen GoBD-konform speichern, Backups sicherstellen, Belege unveränderbar archivieren.

6. Der Jahreszyklus: Vom laufenden Buchen zum Abschluss

Übers Jahr gesehen kulminiert die gesamte laufende Buchhaltung im Jahresabschluss. Der typische Jahreslauf einer GmbH:

Q1–Q4: Laufend

Monatliche Buchhaltung, USt-Voranmeldungen, BWAs, Lohnbuchhaltung. Ab November: Vorbereitung Jahresabschluss.

31.12.: Stichtag

Geschäftsjahresende. Inventur Vorräte, Bewertung Forderungen, Rückstellungen bilden.

Januar–März

Abschlussbuchungen, Anlagenspiegel, GuV, Bilanz aufstellen. E-Bilanz an ELSTER übermitteln.

April–Juni

KSt-, GewSt-, USt-Jahreserklärungen. Gesellschafter-Beschluss über Feststellung Jahresabschluss.

Juli–Dezember

Offenlegung im Bundesanzeiger (spätestens 12 Monate nach Geschäftsjahresende für Klein-GmbHs).

Laufend ab Anfang

Neues Geschäftsjahr läuft parallel. Abschluss der Vorjahre darf die laufende Buchhaltung nicht blockieren.

Fristen zur Offenlegung (§ 325 HGB)

Für Klein-GmbHs und Kleinst-GmbHs: 12 Monate nach Geschäftsjahresende. Für mittelgroße und große: 4 Monate. Verletzung wird vom Bundesamt für Justiz mit Ordnungsgeld von 2.500 € bis 25.000 € sanktioniert.

7. DATEV und digitale Alternativen

DATEV ist der Marktführer für Buchhaltungssoftware in Deutschland — besonders bei Kapitalgesellschaften. Über 90 % der Steuerberater-Kanzleien arbeiten mit DATEV. Für GmbHs bedeutet das: Wenn Sie einen StB haben, arbeitet er wahrscheinlich mit DATEV.

Wichtige Software-Optionen

SoftwareZielgruppeBesonderheiten
DATEV Unternehmen OnlineGmbHs mit StBMarktstandard, Integration mit StB-Kanzleien, GoBD-konform. Kostet über den StB.
Lexware PlusKleinere GmbHs mit EigenverwaltungGünstig (ab 40 €/Monat), Desktop-Software, aber weniger moderne Schnittstellen.
BuchhaltungsbutlerModerne GmbHs, API-fokussiertCloud, KI-basierte Belegerkennung, DATEV-Export. Ab 29 €/Monat.
sevdeskStartups, DienstleisterBenutzerfreundlich, aber schwächer bei komplexen GmbH-Anforderungen. Ab 25 €/Monat.
CANDISGmbHs mit vielen RechnungenKI-Belegerkennung, DATEV-Integration, stärker bei Workflow-Automatisierung.

OnlineBilanz ist DATEV-Digitalpartner

OnlineBilanz ist zertifizierter DATEV-Digitalpartner — das bedeutet: Alle Mandanten-Daten fließen nahtlos zwischen DATEV Unternehmen Online (das der Mandant nutzt) und dem StB-System. Keine manuellen Exporte, keine Doppelerfassung. Wer bereits DATEV nutzt, wechselt in 1–2 Tagen zu OnlineBilanz — und spart gegenüber klassischen Kanzleien 60–80 % der Kosten.

8. Selbst buchen vs. Steuerberater

Die Kernfrage für jede GmbH: Selbst buchen, StB beauftragen, oder ein Mix? Alle drei Optionen sind gängig, haben aber unterschiedliche Konsequenzen.

Option A: Komplett selbst

Machbar bei: Kleine GmbHs mit wenigen Belegen (unter 50/Monat), einfachen Strukturen, Geschäftsführer mit Buchhaltungskenntnissen. Risiken: Fehler, fehlende Kontrolle, späte Korrekturen. Kosten: Software 30–100 €/Monat + eigener Zeitaufwand 10–30 h/Monat.

Option B: Mix (DIY + StB)

Am häufigsten: Mandant bucht laufend selbst in DATEV Unternehmen Online, StB prüft und erstellt Jahresabschluss. Vorteil: Kostenersparnis, aktuelle Zahlen, Quartals-Prüfung. Kosten: Software 30–60 €/Monat + StB-Jahresabschluss.

Option C: Komplett StB

Sinnvoll bei: Großen GmbHs mit vielen Belegen, komplexen Strukturen, wenig Zeit. Vorteil: Maximale Entlastung, hohe Rechtssicherheit. Kosten: 150–500 €/Monat laufende Buchhaltung + 1.500–5.000 € Jahresabschluss.

Option D: OnlineBilanz-Modell

Optimal für: Kleine und mittlere GmbHs mit DATEV-Anbindung. Mandant bucht selbst oder nutzt KI-Tools, OnlineBilanz erstellt Jahresabschluss zum Festpreis 499,95 € inkl. MwSt. — mit StB-Signatur, Berufshaftpflicht, Bundesanzeiger.

„Der häufigste Fehler bei DIY-Buchhaltung ist nicht mangelndes Wissen — sondern mangelnde Disziplin. Belege werden gesammelt statt gebucht, Kontoauszüge nicht abgeglichen, Kassen nicht geführt. Dann kommt im März der StB und muss 12 Monate aufarbeiten. Das kostet dreifach: Geld, Zeit, Nerven. Unsere Empfehlung: Mindestens einmal im Quartal Ordnung machen, Belege laufend digital erfassen.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz

9. Was kostet die GmbH-Buchhaltung?

Die Kostenspanne für GmbH-Buchhaltung ist groß — abhängig von Größe, Branche und Eigenanteil. Die typischen Komponenten:

Beispiel kleine GmbH (1–2 Mitarbeiter, 50–100 Belege/Monat)

DATEV Unternehmen Online30–60 €/Monat
Laufende Buchhaltung durch StB (Option C)150–250 €/Monat
Lohnbuchhaltung (pro Mitarbeiter)15–30 €/Monat
Jahresabschluss klassisch beim StB1.800–3.500 €/Jahr
KSt-/GewSt-/USt-Erklärungen600–1.500 €/Jahr
Bundesanzeiger-Offenlegung150–300 €/Jahr
Gesamt pro Jahr klassischca. 6.300–12.300 €

Realistischer Kostenrahmen für kleine GmbH bei klassischer Abwicklung mit voll-delegierter Buchhaltung.

Alternative: DIY-Buchhaltung + OnlineBilanz Festpreis

DATEV Unternehmen Online / Alternative Software30–60 €/Monat
Eigener Zeitaufwand (10–15 h/Monat)Ihre Zeit
OnlineBilanz Jahresabschluss komplett499,95 €/Jahr
inkl. alle Steuererklärungen, Bundesanzeiger, StB-Signatur
inkl. 12 Monate Finanzamtsvertretung
Gesamt pro Jahr (nur Geld)ca. 860–1.220 €

Bei eigener laufender Buchhaltung. Ersparnis gegenüber Vollservice-StB: 5.000–11.000 €/Jahr.

Weitere Cost-Details

Detaillierte Kosten-Aufschlüsselungen finden Sie in den spezialisierten Artikeln: Kosten Steuerberater Jahresabschluss GmbH und Kosten Steuerberater UG.

10. 7 häufige Fehler in der Praxis

  • Belege nicht zeitnah erfassen — 10-Tage-Regel der GoBD verletzt. Sammelmappe am Jahresende ist ein Klassiker der Betriebsprüfung.
  • Verfahrensdokumentation fehlt — bei Betriebsprüfung kann die gesamte Buchhaltung verworfen werden.
  • Private Ausgaben mit Geschäftskonto — Geld fließt von der GmbH an den Geschäftsführer ohne klare Grundlage. Risiko: verdeckte Gewinnausschüttung, KSt-Nachzahlung.
  • Kassenbuch unvollständig — bei Bar-Umsätzen eine der häufigsten Schätzungsquellen. Tägliche Kassenführung zwingend.
  • Falsche Vorsteuer-Behandlung — Bewirtungsbelege oft zu 100 % gebucht, obwohl nur 70 % abziehbar sind (§ 4 Abs. 5 Nr. 2 EStG).
  • Anlagevermögen nicht sauber dokumentiert — Abschreibungen falsch, kein Anlagenspiegel führbar.
  • Offenlegung vergessen — Frist nach § 325 HGB verpasst. Ordnungsgeld ab 2.500 €, Mindesteinsatz wiederholt.

Weiterführende Artikel

11. Häufige Fragen

Darf die GmbH eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung machen?

Nein, niemals. Die GmbH ist kraft Rechtsform Kaufmann (§ 6 HGB) und damit nach § 238 HGB zur Buchführung und nach § 242 HGB zur Bilanzierung verpflichtet. Eine EÜR ist für Kapitalgesellschaften ausgeschlossen — unabhängig von Umsatz oder Gewinn. Das gilt auch für UG, GmbH & Co. KG und Holding-GmbHs.

Brauche ich wirklich einen Steuerberater?

Formal: Nein. Für die laufende Buchhaltung kann die GmbH alles selbst machen. Aber: Die E-Bilanz muss elektronisch an ELSTER übermittelt werden — für Nicht-Steuerberater komplex, bei Fehlern Rückweisung. Praktisch unverzichtbar ist der StB daher spätestens beim Jahresabschluss. OnlineBilanz bietet hier einen Festpreis von 499,95 € inkl. MwSt. als erschwingliche Lösung.

Was ist mit der Kleinstkapitalgesellschaft?

Die Kleinstkapitalgesellschaft nach § 267a HGB (Bilanzsumme ≤ 450.000 €, Umsatz ≤ 900.000 €, max. 10 Mitarbeiter) darf Erleichterungen nutzen: Verkürzte Bilanz und GuV, keine Anhangangaben außer Haftungsverhältnissen, Offenlegung nur durch Hinterlegung (nicht Veröffentlichung). Die Buchführungspflicht selbst entfällt aber nicht — nur die Abschluss-Formate werden vereinfacht.

Wie lange muss ich Belege aufbewahren?

Nach § 257 Abs. 4 HGB: 10 Jahre für Handelsbücher, Bilanzen, Buchungsbelege und Inventare. 6 Jahre für empfangene und abgesendete Handelsbriefe (z.B. Geschäfts-E-Mails). Die Frist beginnt mit Ende des Kalenderjahres, in dem das Dokument erstellt wurde. Digitale Aufbewahrung ist zulässig, wenn GoBD-konform.

Was ist eine Verfahrensdokumentation und brauche ich eine?

Ja, Pflicht nach GoBD. Die Verfahrensdokumentation beschreibt schriftlich, wie Ihre GmbH die Buchhaltung organisiert: Welche Software, welche Prozesse, welche Kontrollen, welche Berechtigungen. Ohne Dokumentation kann das Finanzamt die gesamte Buchhaltung bei einer Prüfung verwerfen. OnlineBilanz liefert Mandanten eine Standard-Verfahrensdokumentation mit.

Kann ich DATEV ohne Steuerberater nutzen?

Nicht direkt. DATEV Unternehmen Online wird über einen StB-Zugang eingerichtet — der StB ist technisch der „Eigentümer“ des Accounts. Der Mandant kann aber voll-umfänglich mitarbeiten: Belege hochladen, Buchungen selbst vornehmen, Auszüge erstellen. Ohne StB-Partnerschaft gibt es günstige Alternativen wie Lexware, Buchhaltungsbutler oder sevdesk.

Wie läuft eine Betriebsprüfung ab?

Das Finanzamt kündigt die Prüfung ca. 4 Wochen vorher schriftlich an. Der Prüfer kommt in die GmbH (oder zum StB), verlangt Zugang zur digitalen Buchhaltung („Zugriff Z1/Z2/Z3“), prüft Stichproben. Dauer: Bei kleinen GmbHs 1–2 Wochen, bei mittleren 1–2 Monate. Prüfungsintervall: Typisch alle 3–5 Jahre, kürzer bei Auffälligkeiten.

Was passiert bei Buchhaltungsfehlern?

Kommt auf Art und Umfang an. Kleinere Fehler: Korrektur durch Nachtragsbuchung. Systematische Fehler: Schätzung durch Finanzamt mit Sicherheitszuschlag, KSt- und USt-Nachzahlungen, ggf. Zinsen (0,15 %/Monat). Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit: Strafrechtliche Konsequenzen (§§ 369–373 AO), persönliche Haftung des Geschäftsführers (§ 69 AO).

Gilt die Buchhaltungspflicht auch für Ruhende GmbHs?

Ja. Solange die GmbH im Handelsregister eingetragen ist, besteht die Buchführungspflicht, auch wenn kein operatives Geschäft läuft. Minimum: Jahresabschluss erstellen, E-Bilanz übermitteln, Offenlegung im Bundesanzeiger. Bei keiner Aktivität wird die Bilanz kurz — aber sie muss erstellt und abgegeben werden. Alternative: GmbH auflösen und liquidieren.

12. Fazit: Professionelle Buchhaltung ist Pflicht — und planbar

Die Buchhaltung einer GmbH ist anspruchsvoll, aber strukturiert. Wer die Grundregeln kennt — doppelte Buchführung, Belegpflicht, GoBD, monatlicher Zyklus, jährlicher Abschluss — kann die GmbH rechtssicher führen. Die Pflicht zur Buchführung ist der Preis für die Haftungsbeschränkung, und sie gilt ab dem ersten Tag der HR-Eintragung, unabhängig von Umsatz.

In der Praxis fährt die große Mehrheit der GmbHs mit einem Mix aus Eigenverwaltung und Steuerberater am besten. Laufende Buchhaltung mit DATEV Unternehmen Online oder einer Alternativ-Software, Jahresabschluss und Steuererklärungen vom StB. OnlineBilanz bietet hier einen planbaren Festpreis von 499,95 € inkl. MwSt. für den kompletten Jahresabschluss inklusive aller Steuererklärungen, Bundesanzeiger, StB-Signatur und 12 Monate Finanzamtsvertretung — als DATEV-Digitalpartner mit nahtloser Integration.

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Hinweis: Dieser Artikel bietet einen Überblick über die Grundanforderungen der GmbH-Buchhaltung. Individuelle Sachverhalte (Auslandsbezüge, Sonderthemen wie Umwandlungen, Fusionen) erfordern eine konkrete Prüfung durch Steuerberater oder Rechtsanwalt. Rechtsgrundlagen: § 238 HGB, § 242 HGB, § 257 HGB, GoBD (BMF 2019). Für individuelle Beratung: Kontakt zu OnlineBilanz.

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Festpreis berechnen
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Schritt 02 · Rückruf binnen 1 Werktag

Persönliches Kennenlernen am Telefon

Keine Chatbots, keine Warteschleife. Servet Gündogan, unsere Büroleitung, ruft Sie persönlich zurück. In rund 15 Minuten besprechen wir Ihre Situation, zeigen Ihnen den Ablauf und prüfen gemeinsam, ob Ihr Unternehmen zu uns passt. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir zusammenarbeiten – kein Druck, kein Risiko.

0711 – 968 881 55
SG
Servet Gündogan
Büroleitung & Kundensupport
"Erzählen Sie mir kurz, was Sie bewegt – und ich erkläre, wie wir helfen können."
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Schritt 03 · geführtes Onboarding

Einfach hochladen – wir übernehmen

Lexoffice, SevDesk, DATEV, Excel – egal welches Programm: Export rein, fertig. Keine Umstellung, kein Lernen, kein neues Tool. Was Sie schon haben, reicht. Unsere KI-Assistenz führt Sie Schritt für Schritt – fünf Minuten, dann sind Sie durch.

Drag & Drop · GoBD-konform
Buchhaltungsprogramm wählen
LLexoffice
SSevDesk
DDATEV
+manuell
Belege hierher ziehenPDF, JPG, CSV · bis 50 MB pro Datei
Rechnungen_Q4.zip 78 %
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Schritt 04 · KI prüft · StB kontrolliert

Automatische Plausibilitätsprüfung

Unsere KI-Assistenz prüft jede Buchung in Sekunden auf Auffälligkeiten, fehlende Belege und USt-Unstimmigkeiten – was sonst Wochen dauert. Sie bekommen eine klare Checkliste: nur das wird nachgefragt, was wirklich fehlt. Keine unnötigen Rückfragen.

schneller zum Abschluss
K
KI-Assistenz · Plausibilitätsprüfung
aktiv
Kontoauszüge vollständig 428 Buchungen
USt-Abgleich erfolgt 19 % · 7 % · RC
! 3 Belege fehlen > 1.000 € Rückfrage
Anlagenverzeichnis abgeglichen 14 Positionen
! GWG-Grenze geprüft – Rückfrage an StB an F. Klement
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Schritt 05 · Ihr StB unterschreibt

Einsicht, Fragen, Freigabe

Ihre Bilanz und Steuererklärungen werden von einem erfahrenen Steuerberater erstellt und geprüft – nicht von Software allein. Sie schauen rein, stellen Fragen per Chat, bekommen Antworten vom StB selbst – und geben mit einem Klick digital frei. Kein Postweg, keine Unterschriften in dreifacher Ausführung.

von StB unterzeichnet
Bilanz_2025_Entwurf.pdf bereit zur Freigabe
Jahresbilanz zum 31.12.2025
Anlagevermögen142.380 €
Umlaufvermögen298.412 €
Eigenkapital186.920 €
Bilanzsumme440.792 €
GEPRÜFT
F. Klement
StB/WP
Fragen Freigeben
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Schritt 06 · Einreichung & Abschluss

Einreichung beim Finanzamt
& Offenlegung

Wir übernehmen für Sie die Einreichung beim Finanzamt über ELSTER sowie die Offenlegung beim Bundesanzeiger. Sie müssen nichts mehr tun. Alle Unterlagen werden rechtskonform archiviert und sind jederzeit in Ihrem Portal abrufbar.

fristgerecht & rechtskonform
Abschluss 2025 · Erledigt
Bilanz eingereicht, offengelegt & archiviert.
E-Bilanz · ELSTER Offenlegung · BAnz Steuererklärungen
FK
Einreichung erfolgtF. Klement · Steuerberater
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Schritt 07 · Dauermandat · das ganze Jahr

Ihr fester Steuerberater –
365 Tage an Ihrer Seite

Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
? portal.onlinebilanz.de/dauermandat
Übersicht
Jahresabschluss
Dokumente
Fristen
Dauermandat
Chat2
Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater