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Datum

Lesedauer

12–18 Minuten


OnlineBilanzBlogLagebericht 2026

Lagebericht 2026: Pflicht, Inhalt & Fristen für GmbH und AG

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: ca. 10 Minuten

Der Lagebericht ist für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften ein unverzichtbarer Bestandteil des Jahresabschlusses. Er ergänzt Bilanz und GuV durch qualitative Einschätzungen zur Geschäftsentwicklung, Risiken und Chancen. Erfahren Sie, wer einen Lagebericht erstellen muss, welche Inhalte nach § 289 HGB zwingend erforderlich sind und welche Konsequenzen bei Verstößen drohen.

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Kurzantwort

Die Pflicht zur Erstellung eines Lageberichts betrifft mittelgroße und große Kapitalgesellschaften sowie alle Aktiengesellschaften. Gemäß § 289 HGB umfasst der Lagebericht zum Jahresabschluss einen Wirtschaftsbericht, Prognose-, Risiko- und Chancenbericht sowie bei kapitalmarktorientierten Unternehmen zusätzliche Angaben. Der Lagebericht ist neben Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ein wesentlicher Bestandteil der handelsrechtlichen Rechnungslegung nach HGB. Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Lageberichtspflicht befreit.

Was ist der Lagebericht im Jahresabschluss?

Der Lagebericht ist ein eigenständiger Bestandteil des Jahresabschlusses, der die zahlenbezogenen Informationen aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung durch qualitative Einschätzungen ergänzt. Er ist kein optionaler Kommentar, sondern ein gesetzlich geregeltes Dokument mit klaren Anforderungen.

Während die Bilanz die Vermögens- und Finanzlage am Bilanzstichtag zeigt und die GuV das Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres darstellt, blickt der Lagebericht sowohl zurück als auch nach vorne. Er liefert Kontext, erklärt Zusammenhänge und gibt Investoren, Gläubigern und anderen Adressaten ein vollständiges Bild der wirtschaftlichen Lage.

Die gesetzliche Grundlage bildet § 289 HGB für den Einzelabschluss von Kapitalgesellschaften. Für den Konzernlagebericht gilt § 315 HGB. Der Lagebericht muss nach § 264 Abs. 1 HGB zusammen mit dem Jahresabschluss aufgestellt, geprüft und offengelegt werden.

Hinweis

Der Lagebericht ist kein Anhang. Der Anhang nach § 284 HGB erläutert die Bilanz und GuV durch Zahlenmaterial und ist bei allen Kapitalgesellschaften Pflicht. Der Lagebericht hingegen ist nur für mittelgroße, große Gesellschaften und alle AGs erforderlich.

§ 289

HGB regelt Inhalt des Lageberichts

§ 264

HGB: Befreiung für kleine KapGes

12 Monate

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Wer muss einen Lagebericht erstellen?

Die Pflicht zur Erstellung eines Lageberichts hängt von der Rechtsform und der Größenklasse nach § 267 HGB ab. Kleine Kapitalgesellschaften sind gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB von der Lageberichtspflicht befreit – dies ist eine der wichtigsten Erleichterungen für kleine GmbHs und UGs.

Als kleine Kapitalgesellschaft gilt, wer an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei folgenden Schwellenwerte nicht überschreitet: Bilanzsumme bis 6 Mio. Euro, Umsatzerlöse bis 12 Mio. Euro, durchschnittlich bis zu 50 Arbeitnehmer.

Unternehmensform und Größe Lageberichtspflicht
Kleine GmbH / UG Nein – befreit nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB
Mittelgroße GmbH Ja – Pflicht nach § 264 Abs. 1 HGB
Große GmbH Ja – Pflicht nach § 264 Abs. 1 HGB
Kleine AG Ja – Pflicht (unabhängig von Größe)
Mittelgroße / Große AG Ja – Pflicht nach § 264 Abs. 1 HGB
GmbH & Co. KG (mittelgroß/groß) Ja – Pflicht nach § 264a HGB
Kleinstkapitalgesellschaft Nein – befreit nach § 264 Abs. 1 Satz 5 HGB

Achtung

Aktiengesellschaften sind unabhängig von ihrer Größe immer zur Aufstellung eines Lageberichts verpflichtet. Dies gilt auch für kleine AGs, die ansonsten von vielen Erleichterungen profitieren.

Mittelgroße Kapitalgesellschaften überschreiten mindestens zwei der folgenden Schwellenwerte: Bilanzsumme über 6 Mio. Euro (bis 20 Mio. Euro), Umsatzerlöse über 12 Mio. Euro (bis 40 Mio. Euro), durchschnittlich über 50 Arbeitnehmer (bis 250). Große Kapitalgesellschaften überschreiten mindestens zwei dieser Grenzen.

Pflichtinhalte nach § 289 HGB im Überblick

Das Handelsgesetzbuch schreibt in § 289 HGB verbindlich vor, welche Inhalte der Lagebericht mindestens enthalten muss. Diese Anforderungen können nicht nach Belieben weggelassen werden. Der Umfang und die Detailtiefe richten sich dabei nach der Größe und Komplexität des Unternehmens.

Nach § 289 Abs. 1 HGB ist im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so darzustellen, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird. Außerdem sind die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken zu beurteilen und zu erläutern.

  • Wirtschaftsbericht: Darstellung des Geschäftsverlaufs und der wirtschaftlichen Lage
  • Prognosebericht: Voraussichtliche Entwicklung mit wesentlichen Annahmen
  • Risikobericht: Darstellung der wesentlichen Risiken und Ungewissheiten
  • Chancenbericht: Wesentliche Chancen für die künftige Entwicklung
  • Nachtragsbericht: Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag
  • Forschung und Entwicklung: Angaben zu F&E-Tätigkeiten (falls vorhanden)
  • Zweigniederlassungen: Angaben nach § 289 Abs. 3 HGB (falls vorhanden)

„Der Lagebericht ist kein Fließtext ohne Struktur. Er muss systematisch aufgebaut sein und alle gesetzlich vorgeschriebenen Bestandteile enthalten. Fehlen einzelne Pflichtangaben, gilt der Lagebericht als unvollständig – mit entsprechenden Folgen bei der Prüfung und Offenlegung.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Für kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften gelten erweiterte Anforderungen nach § 289 Abs. 2 HGB, etwa zur Erklärung zur Unternehmensführung oder zum Corporate-Governance-Kodex. Diese Pflichten sind hier nicht relevant für typische mittelständische GmbHs.

Wirtschaftsbericht: Rückblick auf das Geschäftsjahr

Der Wirtschaftsbericht bildet den Kern des Lageberichts und beschreibt den Geschäftsverlauf des abgelaufenen Geschäftsjahres. Er soll den Adressaten ein umfassendes Verständnis der wirtschaftlichen Entwicklung vermitteln und die Zahlen aus Bilanz und GuV kontextualisieren.

Darstellung der Geschäftstätigkeit

Im ersten Schritt wird die Art der Geschäftstätigkeit erläutert: Welche Produkte oder Dienstleistungen werden angeboten? In welchen Märkten ist das Unternehmen tätig? Welche Segmente oder Geschäftsbereiche gibt es? Diese Angaben sind insbesondere für externe Adressaten wichtig, die das Unternehmen nicht im Detail kennen.

Analyse der Umsatz- und Ergebnisentwicklung

Die Entwicklung der Umsatzerlöse und des Jahresergebnisses ist ausführlich darzustellen. Dabei sollten wesentliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr analysiert und erläutert werden. Wichtig: Es geht nicht nur um die Nennung von Zahlen, sondern um die Erklärung von Ursachen.

Positive Entwicklungen

  • Neue Kunden oder Märkte erschlossen
  • Erfolgreiche Produkteinführungen
  • Steigerung der Produktivität
  • Kostenoptimierungen wirksam geworden

Negative Entwicklungen

  • Verlust wichtiger Kunden
  • Preisdruck im Markt
  • Gestiegene Material- oder Personalkosten
  • Investitionen noch nicht ertragswirksam

Ein Vergleich mit dem Vorjahr ist nach § 289 Abs. 1 Satz 4 HGB verpflichtend, wenn dies für die Beurteilung der Entwicklung erforderlich ist. Auch der Vergleich mit Branchenkennzahlen kann sinnvoll sein, ist aber nicht zwingend vorgeschrieben.

Finanzlage und Vermögenslage

Neben der Ertragslage sind auch Finanz- und Vermögenslage darzustellen. Hierzu gehören Angaben zur Liquidität, zur Eigenkapitalquote, zur Verschuldung und zu wesentlichen Investitionen. Ziel ist es, ein vollständiges Bild der wirtschaftlichen Lage zu vermitteln.

Prognose- und Risikobericht: Blick in die Zukunft

Der Lagebericht beschränkt sich nicht auf die Vergangenheit. Nach § 289 Abs. 1 Satz 4 HGB ist auch einzugehen auf die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken. Dieser zukunftsbezogene Teil ist besonders wichtig für Investoren und Kreditgeber.

Prognosebericht: Voraussichtliche Entwicklung

Im Prognosebericht wird die erwartete Entwicklung des Unternehmens für die kommenden 12 Monate (mindestens) dargestellt. Dies umfasst Erwartungen zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung, zu geplanten Investitionen, zur Personalentwicklung und zu wesentlichen strategischen Maßnahmen.

Die Prognosen müssen auf begründeten Annahmen basieren. Es ist zu erläutern, welche Prämissen der Planung zugrunde liegen, etwa zur Marktentwicklung, zu Wechselkursen oder zu regulatorischen Rahmenbedingungen. Reine Wunschvorstellungen ohne Fundierung sind unzulässig.

Hinweis

Die Prognose ist keine Garantie, sondern eine Einschätzung auf Basis der zum Aufstellungszeitpunkt verfügbaren Informationen. Abweichungen zwischen Prognose und tatsächlicher Entwicklung sind daher möglich und im Folgelagebericht zu erläutern.

Risikobericht nach § 289 Abs. 1 Satz 4 HGB

Im Risikobericht sind die wesentlichen Risiken und Ungewissheiten darzustellen, denen das Unternehmen ausgesetzt ist. Dies umfasst sowohl externe Risiken (z.B. Marktrisiken, regulatorische Risiken) als auch interne Risiken (z.B. operative Risiken, Personalrisiken).

Markt- und Branchenrisiken

  • Konjunkturelle Abschwächung
  • Verändertes Kundenverhalten
  • Neue Wettbewerber
  • Technologische Disruption

Finanzielle Risiken

  • Zinsänderungsrisiken
  • Währungsrisiken
  • Liquiditätsrisiken
  • Ausfallrisiken bei Forderungen

Operative Risiken

  • Lieferkettenunterbrechungen
  • IT-Sicherheit und Cyberrisiken
  • Schlüsselpersonen-Abhängigkeit
  • Qualitätsmängel

Große Kapitalgesellschaften müssen zusätzlich ein Risikomanagementsystem einrichten und im Lagebericht darüber berichten. Für mittelgroße Gesellschaften ist dies nicht verpflichtend, kann aber freiwillig erfolgen.

Chancenbericht: Potenziale für die Zukunft

Neben den Risiken sind auch die wesentlichen Chancen darzustellen. Dies können neue Marktchancen, Produktinnovationen, Kooperationen oder Effizienzsteigerungspotenziale sein. Der Chancenbericht zeigt, welche positiven Entwicklungen realistisch möglich sind.

Zusätzliche Angaben und Erweiterungen des Lageberichts

Neben den Kernbestandteilen enthält der Lagebericht je nach Unternehmen weitere Pflichtangaben. Diese ergeben sich aus § 289 Abs. 2 und 3 HGB sowie aus speziellen Vorschriften für bestimmte Unternehmensformen oder -aktivitäten.

Nachtragsbericht: Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB ist über Vorgänge von besonderer Bedeutung zu berichten, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind. Dies können etwa größere Investitionen, Unternehmenskäufe, Insolvenzanträge wichtiger Kunden oder andere wesentliche Ereignisse sein.

Der Nachtragsbericht bezieht sich auf den Zeitraum zwischen Bilanzstichtag (z.B. 31.12.2025) und Aufstellung des Jahresabschlusses. Ereignisse, die erst danach eintreten, sind nicht mehr zu berücksichtigen.

Forschung und Entwicklung

Sofern das Unternehmen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten ausübt, sind diese im Lagebericht darzustellen. Dies umfasst die Art der F&E-Aktivitäten, die eingesetzten Ressourcen und die wesentlichen Ergebnisse oder Fortschritte.

Zweigniederlassungen nach § 289 Abs. 3 HGB

Falls das Unternehmen Zweigniederlassungen unterhält, ist nach § 289 Abs. 3 HGB deren Standort anzugeben. Diese Angabe dient der Transparenz über die geografische Präsenz des Unternehmens.

Achtung

Für kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften gelten umfangreiche Zusatzpflichten nach § 289 Abs. 2 HGB, etwa zur Erklärung zur Unternehmensführung, zu Übernahmeregelungen oder zur Zusammensetzung des Kapitals. Diese sind für typische mittelständische GmbHs nicht relevant.

Ergänzende Angaben nach DRS 20

Der Deutsche Rechnungslegungs Standard Nr. 20 (DRS 20) konkretisiert die Anforderungen an den Lagebericht und gibt detaillierte Empfehlungen zur Struktur und zum Inhalt. Obwohl DRS 20 nur für kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtend ist, orientieren sich viele mittelständische Unternehmen freiwillig daran.

Aufstellung, Prüfung und Offenlegung des Lageberichts

Der Lagebericht ist zusammen mit dem Jahresabschluss aufzustellen. Die Aufstellung erfolgt durch die Geschäftsführung der Gesellschaft. Die Fristen richten sich nach § 42a GmbHG: 11 Monate für kleine, 8 Monate für mittelgroße und große Gesellschaften nach Bilanzstichtag.

Für eine GmbH mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt: Bei kleinen Gesellschaften ist der Jahresabschluss bis 30.11.2026 aufzustellen (sofern sie überhaupt einen Lagebericht erstellen müssten, was nicht der Fall ist). Bei mittelgroßen und großen Gesellschaften bis 31.08.2026.

8 Monate

Aufstellungsfrist mittelgroß/groß

12 Monate

Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

§ 317

HGB: Prüfungspflicht Lagebericht

Prüfung des Lageberichts nach § 317 HGB

Der Lagebericht ist zusammen mit dem Jahresabschluss durch den Abschlussprüfer zu prüfen. Nach § 317 Abs. 2 HGB ist zu beurteilen, ob der Lagebericht mit dem Jahresabschluss und mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen des Abschlussprüfers in Einklang steht und insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft vermittelt.

Der Prüfer hat außerdem festzustellen, ob die gesetzlichen Pflichtangaben vollständig enthalten sind und ob der Lagebericht keine wesentlichen falschen Darstellungen enthält. Das Prüfungsergebnis wird im Bestätigungsvermerk festgehalten.

Feststellung durch die Gesellschafter

Nach Aufstellung und Prüfung muss der Jahresabschluss zusammen mit dem Lagebericht durch die Gesellschafterversammlung festgestellt werden. Erst nach der Feststellung kann die Offenlegung erfolgen.

Offenlegung beim Unternehmensregister

Die Offenlegung des Jahresabschlusses einschließlich Lagebericht erfolgt seit Inkrafttreten des DiRUG am 01.08.2022 ausschließlich beim Unternehmensregister. Die Frist beträgt nach § 325 HGB 12 Monate nach dem Bilanzstichtag – für den Abschluss zum 31.12.2025 also bis 31.12.2026.

„Viele Geschäftsführer unterschätzen den Aufwand für den Lagebericht. Er erfordert nicht nur eine sorgfältige Analyse der Geschäftsentwicklung, sondern auch eine strukturierte Darstellung mit allen Pflichtangaben. Eine frühzeitige Planung ist daher unerlässlich.”

— Servet Gündogan, Büroleiter OnlineBilanz Stuttgart

Fehler im Lagebericht und rechtliche Konsequenzen

Ein fehlerhafter, unvollständiger oder verspätet offengelegter Lagebericht kann erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Folgen haben. Die Konsequenzen reichen von Ordnungsgeldern über Haftungsrisiken bis hin zu strafrechtlichen Sanktionen.

Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB

Wird der Lagebericht nicht, nicht vollständig oder nicht fristgerecht offengelegt, kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB einleiten. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens 500 Euro und kann bis zu 25.000 Euro betragen.

Das Ordnungsgeld richtet sich sowohl gegen die Gesellschaft als auch gegen die Mitglieder des vertretungsberechtigten Organs (Geschäftsführer). Jede Person kann einzeln mit einem Ordnungsgeld belegt werden. Die Zahlung des Ordnungsgeldes befreit nicht von der Offenlegungspflicht.

Achtung

Wichtig: Auch nach Zahlung eines Ordnungsgeldes bleibt die Offenlegungspflicht bestehen. Das Bundesamt für Justiz kann weitere Ordnungsgelder festsetzen, bis die Offenlegung erfolgt ist. Im Extremfall droht eine Zwangsgeldandrohung.

Haftungsrisiken für die Geschäftsführung

Geschäftsführer, die ihre Pflichten zur Aufstellung und Offenlegung des Lageberichts verletzen, können der Gesellschaft gegenüber schadensersatzpflichtig werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn durch die Pflichtverletzung konkrete Schäden entstehen, etwa durch Vertrauensverlust bei Banken oder Geschäftspartnern.

Auch gegenüber Dritten kann eine Haftung entstehen, wenn diese aufgrund eines fehlerhaften Lageberichts Dispositionen treffen und dadurch Schäden erleiden. Die Rechtsprechung stellt hohe Anforderungen an die Sorgfaltspflichten der Geschäftsführung.

Strafbarkeit nach § 331 HGB

Die vorsätzlich falsche Darstellung der Verhältnisse der Gesellschaft im Lagebericht kann nach § 331 HGB strafbar sein. Der Tatbestand erfasst unrichtige Angaben, die geeignet sind, ein falsches Bild über die Lage der Gesellschaft zu vermitteln.

Die Strafbarkeit setzt Vorsatz voraus. Fahrlässige Fehler sind nicht strafbar, können aber zu Haftungsansprüchen führen. Die Strafandrohung beträgt Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. In besonders schweren Fällen (z.B. bei Verschleierung der Insolvenzreife) bis zu fünf Jahren.

  • Lagebericht vollständig mit allen Pflichtangaben nach § 289 HGB erstellen
  • Prüfung durch Abschlussprüfer veranlassen und Prüfungsbericht beachten
  • Feststellung durch Gesellschafterversammlung innerhalb der Frist
  • Offenlegung beim Unternehmensregister spätestens 12 Monate nach Bilanzstichtag
  • Dokumentation der getroffenen Annahmen und Prognosen für spätere Nachvollziehbarkeit
  • Regelmäßige Abstimmung mit Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer

Vermeidung von Fehlern: Praktische Tipps

Um Fehler zu vermeiden, sollte die Erstellung des Lageberichts frühzeitig geplant und systematisch angegangen werden. Eine enge Abstimmung mit dem Abschlussprüfer oder Steuerberater ist empfehlenswert. Checklisten und Musterformulierungen können helfen, alle Pflichtangaben zu berücksichtigen.

Wichtig ist auch, dass die im Lagebericht getroffenen Aussagen durch interne Unterlagen nachvollziehbar dokumentiert sind. Dies gilt insbesondere für Prognosen und Risikoeinschätzungen. Im Streitfall kann dies entscheidend sein.

Häufig gestellte Fragen

Wann muss eine GmbH einen Lagebericht erstellen?

Eine GmbH muss einen Lagebericht erstellen, wenn sie mittelgroß oder groß im Sinne des § 267 HGB ist. Kleine GmbHs und UGs sind nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB von der Lageberichtspflicht befreit. Als klein gilt eine Gesellschaft, die an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen mindestens zwei der drei Schwellenwerte nicht überschreitet: Bilanzsumme bis 6 Mio. Euro, Umsatzerlöse bis 12 Mio. Euro, bis zu 50 Arbeitnehmer.

Was muss im Lagebericht zwingend enthalten sein?

Der Lagebericht muss nach § 289 HGB mindestens folgende Bestandteile enthalten: Wirtschaftsbericht mit Darstellung des Geschäftsverlaufs und der wirtschaftlichen Lage, Prognosebericht über die voraussichtliche Entwicklung, Risikobericht über wesentliche Risiken und Ungewissheiten, Chancenbericht, Nachtragsbericht über Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sowie Angaben zu Forschung und Entwicklung und zu Zweigniederlassungen, falls vorhanden.

Bis wann muss der Lagebericht 2026 offengelegt werden?

Für einen Jahresabschluss mit Bilanzstichtag 31.12.2025 gilt eine Offenlegungsfrist von 12 Monaten nach § 325 HGB. Der Lagebericht muss daher spätestens bis zum 31.12.2026 beim Unternehmensregister eingereicht werden. Die Offenlegung erfolgt seit dem DiRUG (01.08.2022) ausschließlich elektronisch über das Unternehmensregister, nicht mehr über den Bundesanzeiger.

Welche Strafen drohen bei fehlendem oder fehlerhaftem Lagebericht?

Bei nicht, nicht vollständiger oder verspäteter Offenlegung des Lageberichts droht ein Ordnungsgeldverfahren nach § 335 HGB. Das Ordnungsgeld beträgt zwischen 500 und 25.000 Euro und richtet sich gegen die Gesellschaft und die Geschäftsführer persönlich. Vorsätzlich falsche Angaben können nach § 331 HGB strafbar sein (Freiheitsstrafe bis drei Jahre oder Geldstrafe). Zusätzlich drohen Haftungsrisiken gegenüber der Gesellschaft und Dritten.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ersetzt keine individuelle steuerliche oder rechtliche Beratung. Gesetzliche Grundlagen: § 289 HGB – Inhalt des Lageberichts, § 264 HGB – Pflicht zur Aufstellung, § 267 HGB – Größenklassen, § 325 HGB – Offenlegung, § 335 HGB – Ordnungsgeldverfahren. Nächste redaktionelle Prüfung: Oktober 2026.

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Ihr fester Steuerberater –
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Nach dem Abschluss hört unsere Arbeit nicht auf. Auf Wunsch übernehmen wir Ihr Dauermandat – Ihr Steuerberater kennt Sie bereits und bleibt einfach Ihr fester Ansprechpartner. Nächstes Jahr ohne Onboarding weiter.

Persönliche Betreuung per Chat oder Telefon, laufende Beratung bei steuerlichen Fragen und Finanzamtsbetreuung – wir kommunizieren für Sie mit dem Finanzamt, bei Prüfungen, Rückfragen und Bescheiden.

12 Monate Beratung inklusive · jederzeit kündbar
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Dauermandat · aktiv

Ihr fester Steuerberater

FK
F. Klement• online
Chat & TelefonNachricht · Durchwahl 0711
antwortet heute
FinanzamtsbetreuungLetzter Bescheid geprüft
alles in Ordnung
Laufende BeratungUSt · Gestaltung · Planung
inklusive
Nächste FristUSt-Voranmeldung · 10. Juli
wir erinnern Sie
Dauermandat aktiv seit 14.03.2025 · jederzeit kündbar

Preisvergleich

Weniger zahlen. Rechnen Sie selbst.

Leistung
Standardpreis
OnlineBilanz
Bilanz mit Gewinn‑ und Verlustrechnung
254,00 €
127,00 €
Körperschaftsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Gewerbesteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Umsatzsteuererklärung
181,50 €
90,75 €
Offenlegung beim Bundesanzeiger
100,00 €
15,34 €
Gesamtpreisinkl. 19 % MwSt.
1.069,21 €
499,95 €

Warum so günstig? Wir arbeiten hochgradig effizient: Routinearbeit übernimmt bei uns eine geprüfte KI, kontrolliert und freigegeben durch unsere Steuerberater. Die gesparte Zeit investieren wir in das, was wirklich zählt — persönliche Beratung, kostenlose Rückfragen und einen dauerhaften Preisvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Geld‑zurück‑Garantie. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt — deshalb bieten wir ein unbegrenztes Widerrufsrecht. Solange wir die Bilanz noch nicht eingereicht haben, können Sie jederzeit widerrufen — ohne Angabe von Gründen und mit 100 % Rückerstattung. Keine Bindung, keine Kündigungsfrist.

Und Ihre Software?

Was Sie kennen, bleibt.
Was Sie brauchen, bekommen Sie.

Tag 0Heute
Tag 1 – 3Kontaktaufnahme
Tag 5 – 10Datenübernahme
Tag 11Sie starten
01

Entbindungs­vollmacht digital

Zwei‑Klick‑Unterschrift per SignRequest. Erlaubt uns, mit Ihrem alten Steuerberater zu sprechen.

2 MinutenRechtssicher nach § 203 StGB
02

Wir kontaktieren Ihren alten Steuerberater

Persönlich, professionell, kollegial. Sie müssen kein Wort mehr mit ihm wechseln.

5 – 10 WerktageVertraulich & kollegial
03

Datenübernahme per DATEV‑Datenträger

Alle Buchungen, Salden & Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre — 1 : 1 in unser System.

Automatisch§ 146 AO archivierungspflichtig
04

Ihr Steuerberater meldet sich mit einem Plan

Onboarding‑Call, Fristencheck, offene Beratungspunkte. Ab Tag 1 produktiv.

Binnen 1 WerktagErstberatung im Festpreis
Wählen Sie Ihre aktuelle Software
lexoffice
sevDesk
Addison
BMD
B'Butler
+ andere Software

So funktioniert die Migration DATEV → OnlineBilanz

Alle gängigen Buchhaltungsprogramme können einen DATEV‑kompatiblen Export erzeugen (Buchungssätze, Salden, Stammdaten im DATEV‑Format). Sie erstellen die Datei in Ihrer Software, laden sie in unser Portal hoch — wir importieren den Rest.

    Ihr Aufwand: ca. 5 Minuten. Export erzeugen, Datei in unser Portal ziehen — fertig.

    Unser Mandantenportal Im Festpreis bereits enthalten.

    Kein separater Vertrag, keine Lizenzgebühren, keine Einrichtungskosten. Belege hochladen, Bank verbinden — der Rest läuft im Hintergrund.

    0 €Zusatzkosten
    Server DE DSGVO GoBD‑konform
    Belege per Foto oder E‑MailEinfach abfotografieren oder weiterleiten — wir erfassen automatisch.
    Bank‑Auto‑Import (PSD2)Alle Umsätze werden täglich automatisch eingelesen.
    Direkter Chat mit Ihrem SteuerberaterKeine Wartezeiten am Telefon, keine E‑Mail‑Ping‑Pong.
    Fristen‑DashboardUSt‑VA, Jahresabschluss, Lohnsteuer — alles auf einen Blick.
    Verhaltensökonomie · Warum Unternehmer bleiben

    Drei Denkfehler,
    die Sie jedes Jahr Tausende Euro kosten.

    Sie wissen längst, dass Ihr Steuerberater zu teuer, zu langsam oder zu wenig erreichbar ist. Trotzdem bleiben Sie. Die Verhaltens­forschung kennt die Gründe — und sie sind kein Zufall.

    01 · Der Gewohnheits­reflex
    68 %Bleiben beim Altentrotz Unzufriedenheit

    Status‑quo‑Bias

    „Er kennt unsere Zahlen seit Jahren.“ — Genau dieses Argument sorgt dafür, dass 68 % der Unternehmer bei ihrem Steuerberater bleiben, obwohl sie unzufrieden sind. Der Status quo fühlt sich sicher an — er ist es aber nicht. Er kostet Sie nur nicht auffallend Geld.

    Samuelson & ZeckhauserJournal of Risk and Uncertainty, 1988
    02 · Die Wechsel­angst
    2,25×Verlust wiegt schwererals gleich hoher Gewinn

    Verlustaversion

    Der Gedanke „Was, wenn etwas schiefgeht?“ wiegt in Ihrem Kopf 2,25‑mal so schwer wie die reale Ersparnis durch einen günstigeren, besseren Steuerberater. Deshalb übernehmen wir das Risiko: Entbindung, Datenübernahme, Kollegen­gespräch — alles im Festpreis.

    Kahneman & TverskyProspect Theory · Nobelpreis, 1979
    03 · Die Loyalitäts­falle
    12 J.Durchschnittliche Bindungan den alten Steuerberater

    Sunk‑Cost‑Fallacy

    „So lange dabei — jetzt lohnt sich der Wechsel nicht mehr.“ Falsch. Die 12 Jahre, die Sie bereits zu viel gezahlt haben, kommen nicht zurück. Aber jedes weitere Jahr kostet Sie erneut. Vergangene Investitionen sind kein rationaler Grund weiterzuzahlen.

    Arkes & BlumerOrganizational Behavior & Human Decision Processes, 1985
    Die rationale Entscheidung

    Wir haben alle drei Hürden für Sie abgebaut.

    0 € Wechselgebühr — kein Verlust.   2 Minuten digitale Entbindungs­vollmacht — kein Aufwand.   Transparenter Festpreis — keine Unsicherheit. Alles, was Sie noch entscheiden müssen: jetzt statt nächstes Jahr.

    Trustpilot
    4,8 / 5,0 · 87+ Bewertungen
    Jetzt wechseln
    Kontakt & häufige Fragen

    Ihre Fragen.
    Unsere Antworten.

    Wie melde ich mich an?

    Alles online — in vier Schritten:

    • Kostenrechner ausfüllen (ca. 60 Sek.)
    • Angebot bestätigen
    • Nutzerkonto anlegen + Stammdaten hinterlegen
    • Sofort mit dem Upload starten

    Sie müssen uns nicht persönlich treffen — der gesamte Ablauf ist digital.

    Wie schnell kann ich loslegen?

    Nach Bestätigung des Angebots ist Ihr Mandantenportal sofort aktiv. Sie können noch am selben Tag mit dem Upload beginnen.

    Ich habe schon eine Kanzlei — wie funktioniert der Wechsel?

    Ganz einfach: Mit unserer Wechselassistenz übernehmen wir die komplette Übergabe. Sie müssen kein einziges Gespräch mit Ihrer alten Kanzlei führen.

    Wir fordern Unterlagen direkt an, übernehmen DATEV‑Bestände und halten Sie über jeden Schritt auf dem Laufenden.

    Welche Daten muss ich bereitstellen?

    In der Regel: Buchhaltungsdaten, Bankumsätze, Stammdaten und relevante Verträge. Unsere KI‑Assistenz führt Sie Schritt für Schritt — Sie müssen keine Checkliste abarbeiten.

    Was konkret gebraucht wird, hängt von Rechtsform und Umfang ab.

    Ich habe kein Buchhaltungsprogramm — geht das trotzdem?

    Ja, problemlos. Laden Sie einfach Kontoauszüge, Ein- und Ausgangsrechnungen als Foto oder PDF hoch. Unsere KI erstellt daraus Ihre Buchhaltung.

    Auch reine Papierbelege sind kein Problem — abfotografieren reicht.

    Welche Buchhaltungsprogramme unterstützt ihr?

    Alle gängigen Systeme mit DATEV‑Export — u. a. Sevdesk, Lexware, Sage, WISO MeinBüro, FastBill, Kontolino, BuchhaltungsButler, Accountable, Papierkram.

    Ihr System ist nicht dabei? Fragen Sie uns — in den meisten Fällen finden wir einen Weg.

    Wie lange dauert der Jahresabschluss?

    Nach vollständigem Eingang der Unterlagen:

    • Standard — ca. 4 Wochen
    • Schnell — ca. 2 Wochen
    • Blitz — ca. 1 Woche

    Sie wählen den Zeitplan beim Upload selbst.

    Wer prüft den Abschluss fachlich?

    Ausschließlich qualifizierte, in Deutschland zugelassene Steuerberater. Sie geben den Abschluss fachlich frei und haften dafür.

    Keine KI, kein Praktikant — die finale Freigabe erfolgt immer durch einen Steuerberater mit Berufshaftpflicht.

    Was kostet der Jahresabschluss?

    Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen — kein Stundensatz, keine Nachberechnung. Der Preis hängt ab von Rechtsform, Umsatzgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

    Unser Kostenrechner zeigt Ihnen in 60 Sekunden Ihren verbindlichen Preis — ohne Anmeldung.

    Sind die Preise verbindlich?

    Ja. Was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis — keine versteckten Gebühren, keine Stundenabrechnung.

    Gibt es Rabatte für mehrere Jahre?

    Ja — wer mehrere Geschäftsjahre auf einmal beauftragt, profitiert von einem Paketpreis. Unser Kostenrechner zeigt Ihnen den kombinierten Preis direkt an.

    Übernehmt ihr E‑Bilanz und Offenlegung?

    Ja. E‑Bilanz elektronisch ans Finanzamt, Offenlegung im Bundesanzeiger — vollständig digital und fristgerecht.

    Gibt es ein Dauermandat?

    Ja. Ab ca. 49 € / Monat kombinieren wir KI‑Assistenz mit persönlicher Steuerberater‑Betreuung. Der Jahresabschluss am Ende ist inklusive.

    Umfang nach Wahl: laufende Buchhaltung, Lohnabrechnung, Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss.

    Erstellt ihr auch Steuererklärungen?

    Ja — Körperschaft‑, Gewerbe‑, Umsatz‑ und Einkommensteuer. Wir erstellen und übermitteln elektronisch ans Finanzamt.

    Auf Wunsch auch die private Einkommensteuererklärung der Gesellschafter.

    Macht ihr auch Lohn‑ und Gehaltsabrechnungen?

    Ja — von der monatlichen Lohnabrechnung über Sozialversicherungsmeldungen bis zur Lohnsteueranmeldung. Digital, fristgerecht und mit direkter DATEV‑Anbindung.

    Übernehmt ihr die Umsatzsteuervoranmeldung?

    Ja. Monatlich oder quartalsweise — vollautomatisiert aus Ihrer laufenden Buchhaltung erstellt und fristgerecht ans Finanzamt übermittelt.

    Habe ich einen festen Ansprechpartner?

    Ja. Kein Callcenter, keine wechselnden Sachbearbeiter. Sie haben einen festen Ansprechpartner in unserer Kanzlei — persönlich per Telefon, E‑Mail oder Chat im Mandantenportal erreichbar.

    Kann ich den Vertrag kündigen, wenn es nicht passt?

    Ja. Das Dauermandat ist monatlich kündbar — ohne versteckte Bindungen oder Wechselgebühren.

    Wie sicher sind meine Daten?

    Server ausschließlich in Frankfurt, DSGVO‑konform und verschlüsselt. Ihre Daten verlassen Deutschland nie.

    Zugriff ausschließlich über 2‑Faktor‑Authentifizierung. Alle Dokumente werden revisionssicher gemäß GoBD archiviert.

    Nutzt ihr Cloud‑Dienste außerhalb der EU?

    Nein. Alle produktiven Systeme werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Auch die KI‑Verarbeitung läuft auf Servern innerhalb der EU.

    Arbeitet ihr mit KI — und was bedeutet das für meine Daten?

    Ja, wir nutzen KI für Belegerkennung, Kontierung und Datenabgleich. Alle Modelle laufen auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training externer Modelle verwendet.

    Wie ist der Zugang zum Mandantenportal geschützt?

    Durch Zwei‑Faktor‑Authentifizierung (SMS oder Authenticator‑App). Jede Anmeldung wird protokolliert, verdächtige Zugriffe werden automatisch erkannt und blockiert.

    Wie lange werden meine Daten gespeichert?

    Gemäß gesetzlicher Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) — revisionssicher archiviert auf Servern in Deutschland. Sie haben jederzeit vollen Zugriff.

    GoBD‑konform Prüfungsfeste Dokumentation
    DSGVO‑konform Sichere Datenverarbeitung
    Server in Deutschland Datenhosting in Frankfurt
    Made in Germany Entwickelt & geführt in DE
    Ben
    Ben
    KI-Steuerberater